Wider das Grundeinkommen! Oder: Tage am See machen nur ärmer!

Auf DeutschlandEcho ist ja in den letzten Tagen ausführlich zum Thema “Grundeinkommen” diskutiert worden. Das ist gut so und richtig. Insbesondere auf nationalen Netzseiten wird viel zu viel “abgelästert” und zu wenig konstruktiv mit Wirkungen für die Realität diskutiert. Da wird mal wieder ein deutsches Mädchen geschändet und was passiert auf deutschen Forenseiten: Jeder gibt seinen Senf dazu und glaubt, nun die Situation verbessert zu haben. Bis das nächste deutsche Mädchen im eigenen Blut und fremdländischen Sperma badet…
Die Diskussion um das Grundeinkommen verlief dagegen mal halbwegs konstruktiv – anders als etwa die linke Störaktion zum Thema “Bunt statt Grau – Wie man den Aufstand der (un)-Anständigen ärgern kann!“. Da ich meinen Beitrag nicht ohne Nennung der Vorteile des Grundeinkommens stehen lassen will, seien sie hier nochmals genannt:
Weihnachtsmärchen mit Bundeskasperle Wulff
Heute wurde bekannt, was uns Bundesheuchl… äh… Bundespräsident Wulff so alles Gute zum Weihnachtsfest mitgeben will: Vor Migrantenfamilien und ein paar israelischen Lobbyisten hat er heute seine Weihnachtsansprache aufgezeichnet. Themen sind Europa, Rechtsextremismus und Integration. Man könnte auch umschreiben: das Sandmännchen kommt herbeigeflogen und streut dem dummen Volk Sand in die Augen. Wulff wird wieder eine seiner weltfremden, langweiligen und mitleidigen Reden halten: ein Möchtegern-Schwiegersohn während der ersten Übung im Rhetorikkurs.
Der erste Mann im Staat verkörpert diesen sinnbildlich: fern vom Volk, korrupt, käuflich, verlogen und inkompetent. Am Sonntag also Märchenstunde mit Opi Wulff. Ein bisschen Integrationsverweigerversteher, ein bisschen Europagelaber und natürlich das Betroffenheitsgesicht zum Rechtsextremismus. Letzterer ist doch immer gut dafür, den blöden Steuerzahlern in der BRD auch noch den letzten Mut zur Staatskritik zu nehmen. Frei nach dem Motto: Lasst uns Deppen lieber weiterwursteln, sonst bekommt ihr die Rechtsextremisten. Und wenn ihr tatsächlich die bösen Rechten wählen solltet, dann verbieten wir sie eben. Schließlich leben wir in der BananenRepublik Deutschland. Read more…
Euro-Scheine “schänden”!
Gastbeitrag von “M”
Die Euro-Krise hält weiterhin an und von Seiten der etablierten Parteien tut man weiterhin nichts, als den Euro „retten“ zu wollen, sprich das deutsche Volk auszuquetschen und den Pleitestaaten mithilfe von sog. „Rettungsschirmen“ Sterbehilfe zu leisten.
An dieser „Politik“ kann man einmal mehr erkennen, dass es den regierenden Herrschaften keineswegs um das Wohl des deutschen Volkes geht, sondern einzig und allein um deren eigene Interessen.
Nachdem die NPD am 22. Oktober bereits einen durchaus erfolgreichen bundesweiten Aktionstag unter dem Motto „Raus aus dem Euro!“ veranstaltet hat, überlegen die heimattreuen Kräfte bereits, wie man die NPD in Zukunft als „Anti-Euro-Partei“ in der Mitte des Volkes etablieren kann. (Auch der ehemalige Terrorminister, mitverantwortlich für die NSU-Morde, Schily befürchtet, dass die NPD mit diesem Thema Erfolg haben wird. / VoxPopuli)
Neben zahlreichen Infoständen in verschiedensten Städten und großangelegten Flugblatt-Verteilaktionen zum Thema, schoss mir vor wenigen Tagen ein weiterer Gedanke durch den Kopf, der – bei großer Beteiligung – durchaus erfolgreich sein kann.
In den letzten Wochen hört man immer häufiger von der sog. „Occupy“-Bewegung, die mit regelmäßigen Aktionen ihren Protest in die Gesellschaft tragen möchte. Ihr Motto „We are the 99%“, welches sich mittlerweile auf zahlreichen Geldscheinen wiederfindet, allerdings keine weltbewegende bzw. aussagekräftige Botschaft enthält, brachte mich auf folgende Idee:
Wo kann man besser gegen den Euro protestieren, als auf dem Euro selbst? Read more…
Mord im Auftrag des Verfassungsschutzes

Viel ist ja über die “Kameraden” aus der NSU geschrieben worden. DeutschlandEcho berichtete hier und hier. Zuletzt mit den ersten Ungereimtheiten. Ich will eine weitere liefern, die es immer wahrscheinlicher werden lässt, dass der Verfassungsschutz selbst jedenfalls der Auftraggeber, wenn nicht sogar der Ausführer der Morde war.
Denn es passt alles ins Bild: Wir haben die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit 80 Jahren; in Griechenland haben die Banken schon ein großes Liqiditätsproblem, weil die Griechen ihr Geld abholen (Handelsblatt-Meldung von gestern). Kommt es dort zum Bank-Run, könnte die “Falschmeldung” von der Herabstufung Frankreichs bald Realität werden. Und dann geht es dem schlafenden Michel an den Kragen. Da könnten viele auf die Idee kommen, dass das alte Parteienkartell der BRD an der eigenen Misere schuld ist.
Deshalb ist es zum einen eine Ablenkung, nun wieder den schönen alten “Rechtsextremismus” der 90er Jahre auszukramen. Nachdem S-Bahn-Brandanschläge und Hausräumungen noch nicht genug Ablenkungspotenzial hatten, holt man nun wieder das Gespenst des Rechtsextremismus aus der Kiste. Außerdem hat man die Möglichkeit, die neue, bürgernahe Opposition in Misskredit zu bringen.
Was aber wirklich merkwürdig ist: Read more…
Alles Gute zum islamischen Opferfest!
Wieso brennen die homo- und heterosexuellen Porno-Drähte im arabischen Raum heiß? Wieso bezeichnen die Araber und Türken unsere deutschen Frauen als “Schlampen” und “Huren”? Warum wollen viele Moslems, dass ihre Frau völlig verschleiert drei Meter hinter ihnen herlaufen? Wieso verstehen viele Moslems keinen Spaß auf religiöse Kosten? Wieso finden sich viele Moslems noch immer gedanklich im Mittelalter? Wieso bedienen sich die Moslems der dritten Generation hier in unserem Vaterland unserer Frauen als Sexobjekte und heiraten später doch eine vollverschleierte Mumie ohne “Sexappeal”? Read more…
Frage zu weißer Maske: Volksgemeinschaft statt Demokratie oder demokratisches Leben in Gemeinschaft eines Volkes
Weiße Masken - Erkennungszeichen der Unsterblichen
Die „Unsterblichen“ unter weißer Maske beflügeln eine offenbar unsterbliche Debatte: Wer ist Schuld an den Miss-Ständen der Gegenwart? Sind’ s womöglich gar die Institutionen der Demokratie…? Oder eher andere Faktoren? Dabei stellt sich auch die Frage, ob es sinnvolle gesellschaftliche Alternativen zur parlamentarischen Praxis gibt – ebenso, ob Gegenentwürfe denn überhaupt erforderlich wären. Wie könnte eine demokratisch vertretbare Verbindung sozialer und nationaler Politik aussehen und welche Wege führen gegebenenfalls dahin? Was sind Wurzeln von Radikalismus in Losungen, und woher kommt moderne NS-Nostalgie?
Sie bezeichnen sich als „die Unsterblichen“ – ihren Worten zu Folge „junge Deutsche, die sich bundesweit auf öffentlichen Plätzen zusammenfinden“, um auf das – wie sie sagen – „Schandwerk der Demokraten“ aufmerksam zu machen. In dem sächsischen 41000-Einwohner-Ort Bautzen fand eine der ersten eindrucksvollen Aktionen statt – ein Fackelzug, bei dem fast alle Teilnehmer weiße Masken trugen. Denjenigen, die von ihnen geschmäht als „Demokraten“ bezeichnet wurden, lasten sie den „Tod des deutschen Volkes“ an. Sachlich richtig wird darauf verwiesen, dass ein autochthones deutsches Paar gegenwärtig im Durchschnitt nur 1, 3 Kinder an Nachwuchs hat. Read more…
Döner-Udo: Udo Voigt auf orientalischen Abwegen

Gammelfleisch
Pattex-Udo, “Gas-Geben”-Udo, “PR-Stratege” oder Luxus-Udo – die Liste der Spitznamen für den momentanen NPD-Bundesvorsitzenden ließe sich beinahe beliebig verlängern. Doch dass eines Tages auch noch “Döner-Udo” hinzukäme, hätte ich nun auch nicht gedacht. Lest Euch zunächst folgendes Zitat durch:
Udo Voigt rauscht herein. Florian Stein und Mandy Schmidt drücken ihren Rücken durch. „Ich brauche einen von euch für den Infostand am Bahnhof. Abmarsch in 60 Minuten.“ Zeit für ein rasches Mittagsmahl, der Parteichef steuert ein Restaurant in einer Nebenstraße an. Udo Voigt, stets begleitet von zwei Leibwächtern, setzt sich mit dem Gesicht zum Fenster.
„Hier gibt es gute deutsche Hausmannskost“, sagt er, bestellt sich ein Bauernfrühstück.
Ist ihm das so wichtig, entscheidet sich Deutschlands Schicksal etwa am Esstisch?
Er denkt nach. „Ach, lassen wir das. Ist doch egal.“ Udo Voigt zieht die braune Wildlederjacke aus. Zur Not isst er auch mal einen Döner. Aber ein Burger, der kommt ihm nie auf den Teller, „das ist das Produkt des unterjochenden US-Imperialismus schlechthin“
Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13661288/Machtkampf-um-den-braunen-Thron-der-NPD.html Read more…
Negativbeispiele für den Verhaltens- und Sprachkodex in der NPD

Absolutes Negativbeispiel
Ich werde ja nicht gerne persönlich, aber ich habe festgestellt, dass manche Dinge erst fruchten, wenn man die Personen unmittelbar anspricht. Ansonsten geht das stets so: “Schön, das zu lesen; aber was kommt heute Abend im Fernsehen und ist das Bier schon kaltgestellt?” Die angesprochenen Menschen verbleiben in ihrem Trott und glauben, diese Dinge gingen sie nichts an. Deshalb folgt nun ein Negativbeispiel für ordentliches Aussehen:
Einige werden mir das jetzt sicher wieder übel nehmen; aber ich habe das Bild in einem Bericht gefunden, der den Vorwurf von Spitzeltätigkeiten gegen diese Personen substantiiert erhebt. Auch wenn dieser Bericht aus einem Milieu kommt, dem man mindestens genauso gut entgegenhalten kann, dass hier mehr staatliche Zahlungen fließen als das berühmte Hartz4, für dessen Inanspruchnahme sich ja der “arbeits- aber nicht beschäftigungslose” Führer Axel Reitz rühmt.
Das Foto kann in Originalgröße hier abgerufen werden. An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich auf die Empfehlungen im Verhaltens- und Sprachkodex hingewiesen. Read more…
Unternehmensfunktionäre enteignen!

- Klaus-Dieter Hundt – er will nur den kleinen Mann zur Kasse bitten
Heute morgen durften wir erfahren, dass die Unternehmensverbände ein “klares JA” zum Euro verlangen; dieser müsse gerettet werden, “auch wenn es viel Geld koste”. Dies sei zur Wohlstandsrettung und zur Erhaltung der Exportmöglichkeiten der deutschen Wirtschaft unerlässlich.
Ich frage mich folgendes: wie viel Geld werden die Unternehmen, die diesen Wirtschaftsverbänden (BDI, Handwerksverband, BDA etc.) angehören am Ende zur “Rettung” des Euros oder auch nur der “Rettung” der Staaten auszahlen? Wie viel werden diese feinen Funktionäre bezahlen für diese “Rettung”? Geben sie auch einen Teil ihres privaten Vermögens hin? Denn nichts anderes werden wir Bürger machen müssen, wenn die Euro-Krise (ich finde, wir sollten da den Begriff “Euro-Dämmerung” oder “Euro-Untergang” wählen) zuende geht.
Unsere Renten, unsere Gesundheitsleistungen und die Bildungseinrichtungen unserer Kinder werden unter dem Wahnsinn des Euro-Untergangs leiden. Nicht die Gehälter oder gar die Sachwerte der feinen Herren Unternehmer und Funktionäre. Diese haben sich längst abgesichert und schreien nun nach dem Staat, genauer: nach dem einfachen Bürger, der nicht nur für sie arbeitet, sondern nun auch noch sein letztes Hab und Gut für diese Volksvernichter hergeben soll.
Keitel, Hundt, Börner und die anderen Funktionäre sollten ein gemeinsames Schicksal teilen: man sollte sie nach bei einer Fälligwerdung der Bürgschaften zur Kasse bitten, sprich enteignen!
Eine Losung könnte sein: Gleichheit in der Krise! Euro-Rettung ist eine Ehre, enteignet die Funktionäre!
Weitere Infos etwa hier: http://nein-zum-euro.de/2011/08/16/deutschland-soll-bluten-wirtschaftsverband-will-”eurobonds-ohne-limits”/
Mit Verlaub, Herr Polenz, Sie sind ein Arschloch!
Und ein ganz dämliches noch dazu!
Ruprecht Polenz beehrte uns mit folgendem Satz:
26 Mitgliedsländer sind der Meinung, Deutschland sei das Land, was vom Euro und von dem gemeinsamen Binnenmarkt am meisten profitiere. Ein Land, nämlich Deutschland, hält sich für den Zahlmeister der ganzen Veranstaltung. Da muss auch politische Führung, da müssen wir alle – ich schließe mich da mit ein – immer wieder dafür werben, dass hier die Dinge klargerückt werden.
Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1538902/
Was ist nun unlogisch an diesem Satz? Read more…



