Säulen-Strategie

Als ersten Beitrag möchte ich meine Säulen-Strategie vorstellen, die meines Erachtens die Deutsche Bewegung tragen und in Balance bringen kann. Am 13.12.2008 wurde sie im Netz veröffentlicht und hat seitdem für so manche Diskussion gesorgt. Obgleich sie es jedem ermöglicht, weiterhin “sein Süppchen” zu kochen, verlangt sie jedem Anhänger der Bewegung doch zumindest ab, dass er seine Person dem Ganzen (deutschen Volk) unterordnet.

Unter ihrem Dach kann jeder Deutsche seine Aktionsplattform wählen und sich dort einbringen, solange er damit den anderen Säulen nicht schadet. Stärken sich die Säulen gegenseitig, werden sie, sinnbildlich gesprochen, zu einer starken Phalanx aus Speerspitzen, die den Gegner (wieder jeder nach seiner Vorstellung, also BRD, Juden, Moslems, Neger, Antifa – jedem das Seine) in Angst versetzen werden.

Grundgedanke der Säulen-Stratgie ist, dass wir es in der BRD nicht mit einem “normalen” Staat zu tun haben

, der sich, wie etwa in Österreich oder Italien, allein (!) durch Wahlen oder Aussprechen der Wahrheit positiv beeinflussen lässt. Wahlen allein bringen niemanden voran, solange man sich nur der BRD-Instrumente bedient. Denn die werden die Geburtenrate und den weiteren Zuzug von Moslems nicht verhindern.

Das Aussprechen der Wahrheit führt in diesem Staat direkt ins Gefängnis. Nicht umsonst schlug Herr Harald Bergsdorf, seines Zeichens promovierter Politikwissenschaftler, vor, im Kampf gegen rechts: “Hinsehen und Handeln statt Wegsehen und Warten; mit Wort und Wahlzettel, notfalls auch mit Gesetz und Gefängnis“. Wenn schon die “geistige Elite” dieser Republik derart verkommen ist, sollten wir in Richter, Staatsanwälte, Polizisten und erst Recht Politiker nicht mehr Hoffnung setzen.

Die Säulen-Strategie setzt genau hier an. Sie realisiert, dass wir mit einer bloßen Kopie von FPÖ, Lega Nord oder Vlaams Belang nicht weit kommen werden. Sie ist vielmehr schöpferischer Akt aus deutscher Sicht, getreu dem Satz: “Die Deutschen lernen spät, aber richtig

Im Nachfolgenden also die Ausführungen; Kritik daran ist wie immer erwünscht, vor allem Entwürfe zur Realisierung mit den vorhanden Mitteln (Partei, freie Kräfte, AN, Bürgerbewegungen etc.):

S Ä U L E N – S T R A T E G I E

Wehret den Anfängen!

Als der Verfassungsschutz die Nationalen Sozialisten holte, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Nationaler Sozialist.

Als die Antifa die Konservativen holte, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Konservativer.

Als die Moslems die Christen holten, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Christ.

Als die BRD mich und alle anderen Deutschen holte, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Liebe Mitstreiter,

die Vorgänge in Berlin, die Brandanschläge und Mordversuche auf NPD-Abgeordnete, die Ausschreitungen während des Anti-Islam-Kongresses der PRO-Bewegung und die Angriffe gegen Henry Nitzsche verdeutlichen uns immer mehr, dass die Zukunft nicht mit Parlamentsdebatten zu lösen sein wird. Vor allem, wenn man Deutschland wirklich retten will, muss man über das Debattieren eines Tages hinauskommen. Antifa, Linksmedien, Justiz und BRD-Behörden gehen Hand in Hand, um genau dies zu verhindern und die totale Abwicklung des deutsches Volkes zu verwirklichen. Die Verteilung der Geburten zeigt es: Spätestens 2050 wird es kein „Deutsch“land mehr geben, maximal noch eine BRD islamischer Prägung.

Der Gegner zeigt uns, wie man stark ist. Er spaltet nicht, er vereint. Gutmenschen, Moslemverbände, BRD und Antifa bündeln alle Kräfte gegen Deutschland und das Deutsche Volk. Dem müssen wir eine geschlossene, aber auch kampffähige PHALANX entgegenstellen. Diese sollte mindestens bestehen aus:

1. Rhetorische Säule

2. Mediale Säule

3. Juristische Säule

4. Physische Säule

Der Reihung dieser Säulen liegt keine Wertung zugrunde, denn alle Säulen tragen zu gleichen Lasten und gleichen Teilen den Erfolg einer gemeinsamen Bewegung und eines neuen Deutschlands.

Jeweils alleine sind die Säulen zu schwach. Die medialen Talente wissen nicht, über was sie berichten sollen, die rhetorische und juristische Säule ist vor Angriffen der Antifa nicht geschützt und der physische Arm kann sich nicht alleine gegen die Repression der BRD erwehren.

Wirken jedoch alle vier zusammen, ergänzen sie sich und bilden ein Quadrat, das sich nach außen gegenseitig stützen und nach innen stabilisieren kann. In dieser Schlachtordnung gelangt jeder zur vollen Entfaltung, denn jeder einzelne ist zwingend auf den anderen angewiesen.

1. Rhetorische Säule

Die Bewegung eines neuen Deutschlands braucht mehrere Persönlichkeiten, die den Menschen die Anliegen und Forderungen der Bewegung vermitteln können. Die Personen müssen die verschiedenen Spektren der Bewegung verkörpern und durch ihr Zusammenwirken nach außen die Bewegung im Inneren kräftigen. Die Redner der Bewegung sind dabei allerdings den Angriffen der Antifa und der BRD-Behörden (Justiz, Polizei und andere privat krankenversicherte Staatsknechte) besonders ausgesetzt. Dies zeigen schon die „Unfälle“ von Uwe Leichsenring und Jörg Haider sowie die zahlreichen gesellschaftlichen Unterdrückungsmechanismen durch die Staatssicherheit und gleichgeschalteten Medien.

Dies macht ihre Abhängigkeit von den anderen drei Säulen deutlich. Werden sie jedoch entsprechend flankiert, können die Redner den Grundstein für die erfolgreichen Kämpfe um die Parlamente und die Straße legen. Mit entsprechendem Flankenschutz werden auch gut ausgebildete Kräfte gewonnen, die sich ohne einen solchen nicht aus der Deckung wagen. Und ist die Bewegung erst einmal ein ernst zu nehmender Machtfaktor, werden sich Investoren finden, die am Erfolg teilhaben wollen. Die Repräsentanz nach außen ist somit auch Finanzierung der anderen Säulen, die ihrerseits von der rhetorischen abhängen wie diese von jenen abhängt.

2. Mediale Säule

In der Welt der gleichgeschalteten und von der BRD massiv beeinflussten Massenmedien (siehe SPD-Medienbeteiligung) werden es selbst rhetorisch hoch begabte Persönlichkeiten schwer haben, den nötigen Personenkreis anzusprechen. Massenveranstaltungen sollten zwar einen erheblichen Teil der Arbeit ausmachen, doch wird immer ein Träger und Multiplikator nötig sein, um eine kritische Masse zu erreichen.

Die Menschen wachsen heute multimedial auf, so dass die Arbeit der Bewegung entsprechend aufbereitet werden muss. Doch nicht nur die jungen Kräfte im Volk sind längst im Medienzeitalter angekommen. Auch die älteren Menschen, die keine Aktivität des neuen Deutschlands besuchen können, sind auf eine Verbreitung und auf den Empfang von Informationen angewiesen. Dies dürfte durch die zunehmende Vergreisung und Auflösung der Infrastruktur in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen. Die mediale Säule sollte sowohl virtuell im Netz als auch über die klassischen Medien (zunächst Druckerzeugnisse und Radio, irgendwann Fernsehen) arbeiten.

Die richtige Darstellung der Bewegung und der Aufbau einer Gegenöffentlichkeit werden den anderen Säulen die Arbeit erleichtern. Die Masse wird über den Terror der Antifa aufgeklärt und die Unterdrückung durch die BRD verliert an Kraft, wenn die Menschen deren wahre Hintergründe kennen. Es wird die Aufgabe der medialen Säule sein, endlich zu verdeutlichen, dass die in der BRD bislang veröffentlichte, noch lange nicht die öffentliche Meinung ist.

3. Juristische Säule

Jede Säule ist aber auch auf die richtige juristische Beratung angewiesen (in Süddeutschland gab es die FPÖ-Schutzgemeinschaft). Die starke Zunahme der Regulierung ermöglicht es der BRD, nahezu jeden irgendwie zu kriminalisieren, weil es niemandem mehr möglich ist, sich an alle Regeln zu halten. Erst recht nicht, wenn man sich dem Deutschen Volk verschrieben hat.

Die rhetorische und die mediale Säule müssen wissen, was man sagen und schreiben darf. Aber auch der physische Arm benötigt Hilfe in juristischen Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht, etwa dem Anmelden von Demonstrationen. Wenn die Zeiten härter werden und die BRD kurz vor dem Zerfall steht, wird sie ihren Repressionsapparat ausdehnen. Dann gilt es, die Gerichte zu belasten und die Justiz möglichst in den Verfahren zu verwickeln.

Die BRD wird bald jedem anständigen Deutschen das Leben erschweren. Der Deutsche ist längst Mensch zweiter Klasse. Die Linkspartei schlug bereits vor, dass „Nazis“ nicht mehr studieren sollten. Gegen solche und andere Schikanen (Entlassungen, Verweigerung eines Kindergartenplatzes, schlechte Noten, Willkür bei Behördengängen etc.) muss der Rechtsweg beschritten werden. Denn gerade in der Anfangsphase der Bewegung dürfen wir keinen Mitstreiter verlieren.

Neben der Verteidigung muss aber auch der Angriff stattfinden, indem man staatshörige Polizisten und opportune Staatsanwälte mit ihren eigenen Waffen schlägt. Amtshaftungs- oder Disziplinarverfahren haben schon viele Staatsdiener auf den Boden des Rechtsstaats zurückgeholt. Und nicht nur beruflich sind die BRD-Knechte verwundbar, auch im privaten Umfeld lassen sich Prozesse führen; sind es doch gerade die Beamten, die meist nicht durch einen moralischen Lebenswandel auffallen.

4. Physische Säule

Doch auch die juristische Säule kann nicht allein für den Schutz der ersten beiden Säulen sorgen. In der zerfallenden Republik wird es immer wieder Angelegenheiten geben, die einer schnellen und unbürokratischen Lösung zugeführt werden müssen. Dabei kommt es entscheidend auf den physischen Arm an, der den Schlussstein im Gewölbe der Bewegung bildet. Mit ihm steht und fällt der Erfolg der Bewegung. An ihm liegt es, die anderen drei Säulen wehrhaft zu machen.

Diese physische Agitation existiert zwar im „Nationalen Widerstand“, ist aber nur schlecht ausgebildet. Bisher belässt man es bei der Reaktion anstatt selbst die Geschicke in die Hand zu nehmen. Man lässt sich noch immer zu leicht von Ewiggestrigen vereinnahmen, die glauben, heutige Schlachten mit den Mitteln der Vergangenheit schlagen zu können. Man muss jedoch einsehen, dass moderne Massenpsychologie nicht mit derAufarbeitung der Holocaust-Frage zu verwirklichen ist. Die Methoden zur Herstellung einer Massenbewegung haben sich nicht grundlegend geändert, aber deren äußeres Erscheinungsbild muss modernisiert werden. Davon ist auch der physische Arm nicht ausgenommen.

Statt „Black Bloc“-Verhalten von den Feinden Deutschlands zu kopieren, sollte man auf einen „Weißen Block“ setzen, der ebenso gemeinschaftsorientiert, aber zugleich bürgernah ist. Statt finsterer, schwarzer Kleidung sollten blaue Hose, ein weißes Hemd und wahlweise weiße/schwarze Kappe gewählt werden. Selbstverständlich ist auch der Rest des Bildes mehrheitstauglich und entspringt nicht einer Subkultur. Denn der Pluralismus ist eines der Grundübel dieser Republik. Wenn wir ungarischen Standard erreicht und eine geschlossene Formation zur Verfügung haben, werden sich die Staatsdiener und die von ihnen finanzierte Antifa des Öfteren daran erinnern, dass auch sie nicht unverwundbar sind. Nicht umsonst gelingt es unseren muslimischen Feinden immer wieder, vor Gerichten und Behörden ungeschoren davon zu kommen – jeder Staatsanwalt wünscht sich, dass seine Kinder heil zur Schule kommen.

Ihre Arbeit gegen Deutschland und das Deutsche Volk gelingt nur, weil sie Rückzugsräume haben. Wenn sie ihre Spitzeltätigkeiten geleistet haben, Wohnungen mit Kameras ausgestattet, Computer durchsucht und Telefonate belauscht haben (neues BKA-Gesetz), ziehen sie sich zu ihren Familien in die Vorstädte zurück. Doch genau hier befindet sich ihre Achillesferse. Jeder gegen das Deutsche Volk ermittelnde Staatsanwalt sollte um die Konsequenzen seines Handelns wissen.

Nur mit einem physischen Arm ist es den Beteiligten der anderen Säulen möglich, ihre Arbeit zu verrichten und voll zu entfalten. Anderenfalls bilden sie einen Kopf ohne Organismus, der dem ersten Ansturm wehrlos ausgeliefert ist.

F A Z I T

Erst wenn die Beteiligten jeder einzelnen Säule einsehen, dass sie auf die anderen angewiesen sind, wird man die Einheit des Deutschen Volkes und damit Deutschlands herstellen können. Wenn die PHALANX erst einmal geschlossen ist, wird der größte Alptraum dieses maroden Systems wahr.

Man wird ein Gegenmodell etablieren, in dem aus der „Bevölkerung“ wieder ein Volk wird. Eine Bewegung, in der Gemeinwohl vor Eigennutz steht und aus der „Gesellschaft“ wieder eine Gemeinschaft wird.

Diese Gemeinschaft muss alle zerfallenden Stützpfeiler des maroden Systems angreifen und durch ihre starken Säulen ersetzen.

Auf dem Weg dahin müssen wir kompromissfähig sein. Wir dürfen nicht den kleinsten Fehler des anderen, nicht jede kleine Uneinigkeit nutzen, um die ganze Sache an sich in Frage zu stellen. Die Debatte, ob es den Holocaust gegeben hat oder ob Stauffenberg ein Held oder Verräter war, mag interessant sein, sie löst aber die aktuelle Lage nicht. Denn die Verräter sitzen nun allesamt in den Ämtern der BRD und wickeln die deutsche Frage endgültig ab. Uns bleibt weniger als eine Generation für den Kampf um unsere Freiheit! Wir sind die letzte Bastion, wir sind der letzte Widerstand der deutschen Kulturnation. Nur eine geschlossene deutsche Phalanx kann uns noch retten und den Plan von Antifa und BRD vereiteln. ARBEITEN UND WERBEN WIR FÜR DIESE PHALANX!

Original-Diskussion: http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/13/gastbeitrag-mehr-saulen-strategie

  1. Antiislamist
    January 4, 2010 at 3:37 pm

    Immernoch ein Klassiker und nach wie vor aktuell.

  2. Peterka
    January 4, 2010 at 5:13 pm

    Die “Deutsche Frage” ist in der Tat ungeklärt… die Oder-Neiße-Frage nannte man auch Deutsche Frage…

  3. January 4, 2010 at 9:19 pm

    “Denke darüber nach, wie VoxPopulis 4 Säulen-Strategie ( Blog VoxPopuli.tk ) mit meinem Gedanken des “weltanschaulich-politischen Minimums für Alle” in Einklang zu bringen ist. Jeder wird wohl zustimmen, daß Säulen, mögen sie noch so stabil und aus festem Gestein zusammengesetzt sein, nicht alleine herumstehen können. Selbst dann nicht, wenn sie – mit dem Bild VoPopulis – alle 4 zusammenwirken, sich ergänzen und ein Quadrat bilden, das sich nach außen gegenseitig stützen und nach innen stabilisieren kann. Mir fällt dazu das Bild von Stonehenge ein, wo auf sicher geweihtem,heiligem Grund,jedenfalls einem Boden, der gemeinsamen Zwecken diente, gewaltige Steinsäulen im Rund stehen, verbunden durch obenauf liegende Steinplatten aus dem gleichen Material und alles in Verbindung mit der Erde derart angeordnet, daß die Sonne in ihrer Wende in das Gesamtwerk mit eingebunden ist. Also eine Gesamtheit. Säulen bedürfen eines bestimmten Bodens, einer geschichtlich, politisch oder weltanschaulich, bekenntnismäßig bedeutsamen Anordnungsstelle, in der sie gründen. Auch bedürfen sie tragender Fundamente, und zwar für jede einzelne Säule gleichstark und wesensgleich, um Boden und Säule miteinander zu verbinden, die Tragefähigkeit herzustellen. Reicht es, daß die Säulen ein Quadrat als Schlachtordnung bilden oder muß es nicht mehr sein? Was geschieht, wenn anstürmende Gegner die “Weichstellen” zwischen den Säulen erkennen und genau dort durchstoßen und so die dachlose Konstruktion zum schnellen Einsturz bringen ? Das wäre ohne Dach ja nur dann vielleicht zu verhindern, wenn die Seitenlinien des Quadrates besonders gehärtet wären, aus dem gleichen Stoff bestünden wie die Fundamente, deren Zusammensetzung ja noch nicht definiert ist. Warum nicht gleich wie in in Stonehenge zunächst klären, warum das Säulenwerk auf diesem bestimmten, dafür vorgesehenen und vorbestimmten Boden stehen soll, auf welchen Fundamenten welchen gleichartigen Inhalts es ruhen soll, wie die Säulen, deren Inhalt VoxPopuli so hervorragend deutlich beschreibt, zu festem Halt untereinander gebracht werden können. Bedürfen sie eines Überbaus in Form eines Daches zum Vollenden des “Gesamtkunstwerkes” oder kommen wir ohne ein solches aus ? Reicht das unvollendete Bild des Quadrates aus ? Säulen ohne Dach? Sind Säulen ohne Fundamente und Dach nicht wie Kegel, die dem Ansturm der Kegelkugeln nur standhalten können, wenn nicht gut genug gezielt wird ? Sollte das politisch/weltanschauliche Gesamtkunstwerk, die nationale “Phalanx” ( VoxPopuli ), nicht auf unserem Boden ( in dem unser Geist sich ortet ) stehen, Fundamente aus dem weltanschaulich/politischen Minimum für Alle enthalten, auf denen die Rethorische Säule, die mediale Säule, die juristische Säule und die physische Säule ( VoxPopuli ) gründen und durch ein Dach, einen Überbau zusammengehalten werden, in dem mit guter Übersicht aus der Höhe auf die gegnerische Umwelt Alles enthalten ist, was uns in praktischer Hinsicht an Werkzeugen zur Verfügung steht. Auf dem Fries des Daches wären dann Dinge wie Reden, Schriften, mediale Mittel, Versammlungen, Demos, Fasten/Hungerstreikaktionen, Mahnwachen, Kerzenaktionen, in Marmor eingemeißelt. Weil in die Fundamente dieses “deutschen Kampftempels” ein weltanschaulich/politisches Minimum für Alle eingegossen ist, weiß jeder nationale Mistreiter sofort, welche und wie die Werkzeuge anzuwenden sind. Zerrissenheit und Streit gehören der Vergangenheit an: Jeder weiß ja: Wir Alle arbeiten mit den gleichen Mitteln auf e i n Ziel hin!”

    Um nicht doppelt zu schreiben, zitiere ich meine Ansicht aus dem blog “metapolitika” 2. nationaler Fastenmontag – Bericht-, 2. größerer Abschnitt.

    • January 5, 2010 at 7:26 pm

      Besser können wir uns nicht ergänzen!

      Brillianter Text! Genau so muss die Säulen-Strategie fortgeführt werden. Das ist ja auch bisher mein Kernproblem: Wie gelingt es zeitgleich (!) und synchron die Säulen aufzustellen. Denn eine kann ohne die andere nicht leben. Wenn die physische Säule zu stark ist und etwa nicht von der juristischen im ausreichenden Maße verteidigt wird oder die Heldentaten von der rhetorischen und medialen nicht ausreichend ins rechte Licht gerückt werden, dann wird das Zuviel der physischen Säule sehr bald wieder abschmelzen (Staatsterror, gesellschaftlicher Druck etc., der die Mitstreiter belastet).

      Als Dach der Säulen hatte ich immer die Vision eines wahren Deutschlands gesetzt. Ich bin der festen Überzeugung, dass es eben nicht reicht, wenn wir nur “gegen” etwas sind. Es gibt sehr viele Themen, mit denen wir auch positiv vereinen können. Jeder träumt vom kleinen Glück des Einfamilienhauses mit gesunden Kindern, einer Zukunftsperspektive, sauberen Straßen, die auch noch um 22 Uhr begehbar sind. Keine Schmierereien an den Häusern, eine gute Solidargemeinschaft, der Gedanke, im anderen einen Landsmann erkennen zu können.
      Wer will nicht, dass es allen wenigstens einigermaßen gut geht, obgleich natürlich niemand demjenigen, der mehr arbeitet, den zusätzlichen Lohn neiden sollte. Die meisten würden gerne Natur und Kultur als Rückzugsraum bewahren und wünschen sich inneren Frieden, damit wir in der Welt wieder zu den Besten gehören (und nicht nur Zahlmeister sind).

      Das alles ist in der BRD nicht möglich – sie zerstört die Träume der Menschen Die vier Säulen sind auch immer als Gegenmodell konstruiert. Es muss deutlich werden, dass es in unserer Gesinnungs- und letztlich Glaubensgemeinschaft (nämlich an die Zukunft des Deutschen Volkes in einem weiß-christlichen Europa) neue und andere Wege gibt, als die, die uns von den Volksverräterparteien vorgegeben werden.

      Sicher wird das anfänglich von den staatlichen Diensten sabotiert werden. Sie werden versuchen, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu unterwühlen. Bislang schaffen sie das auch mit der “öffentlichen Meinung” und dem, was an den Schulen gelehrt wird: zerstörerische Selbstkritik, Individualismus, Nihilismus und der Sinn, nur ein Konsument unter vielen zu sein.

      Bleibt natürlich fern dieser realpolitischen Forderungen die Frage: Warum? Wieso wollen wir das? Was ist unser Grundgerüst, aus dem wir alles ableiten. Wenn es stimmt, dass die Deutschen schon immer die Dinge vergeistigt haben, dann wird es beim Aufkeimen natioanler Bewegungen in Europa allmählich Zeit, dass wir uns Gedanken machen.

      Und damit würde ich den Ball gerne zurück geben an die Metapolitik. Wofür lohnt es sich, zu kämpfen? Warum all die Widrigkeiten auf sich nehmen? Wie sieht das Licht am Ende des Tunnels aus? Wo wollen wir als “deutscher Kampftempel” (niekisch, metapolitika.tk) hin? Welcher Geist soll das darin leuchtende Feuer bewohnen?

      Niekisch, bitte übernehmen 😉

  4. +Kreuz+
    January 4, 2010 at 11:58 pm

    Ein sehr interessanter Gedankengang.

    Bemerkenswert fand ich vor Allem die Anmerkungen zu der ‘Physische Säule’, Zitat: “Wenn wir ungarischen Standard erreicht und eine geschlossene Formation zur Verfügung haben, werden sich die Staatsdiener und die von ihnen finanzierte Antifa des Öfteren daran erinnern, dass auch sie nicht unverwundbar sind. Nicht umsonst gelingt es unseren muslimischen Feinden immer wieder, vor Gerichten und Behörden ungeschoren davon zu kommen – jeder Staatsanwalt wünscht sich, dass seine Kinder heil zur Schule kommen.”

    Auch wenn ich Gewalt eigentlich ablehne, muß ich Ihnen da leider Recht geben. Die ‘Ungarische Garde’ war mir übrigens bisher unbekannt, vielen Dank für den Verweis.

    • January 12, 2010 at 12:33 pm

      “Wenn wir ungarischen Standard erreicht und eine geschlossene Formation zur Verfügung haben,”

      # +Kreuz+:

      Das wird hier leider sehrschwer sein, weil die jeweilige Gesetzgebung bei uns ständig angepaßt wird. Die Kleidung der ungarischen “Garde” wäre hier als Uniform nicht erlaubt.

  5. Normalo
    January 5, 2010 at 11:57 am

    Wenn ich mich mal einklinken darf…

    Ob das jetzt 3, 4 oder 5 Säulen sind ist erstmal egal. Wichtig ist Flexibilität und Beweglichkeit statt Starrheit. Wir brauchen keine Materialschlacht mit den Linken oder den Liberalen. Wir müssen einen Bewegungskrieg führen. Und der Krieg ist eine Kunst. Diese Sichtweise unterschied die deutsche Militärdoktrin von der amerikanischen.

    Die Zielgruppe ist das Volk. Die Menschen. Um deren Köpfe geht es. Also müssen wir HINEIN, in die Köpfe. Das ist das einzige Programm, das zählt.

    Wir dürfen nicht immer die gleichen Taktiken, die gleichen Methoden verwenden, denn der Gegner schießt sich drauf ein.

    Die Säulen sind gut gewählt, aber wichtiger als die Säulen ist, wie nieksch das schrieb, das Fundament.

    Ich sehe das größte Problem bei einer vereinigten Rechten darin, dass Konservative, Christen und Nationale Sozialisten sich untereinander nicht grün sind. Und zwar aus folgendem Grund: “Die Nazi Ecke!”

    Die Nazi-Ecke ist für jeden konservativen, berufstätigen Familienvater das absolute AUS! Daher vermeidet er ALLES, was damit zusammen hängt. Sei es NPD (siehe PI-News), sei es WKII-Diskussionen oder Überlegungen zum Holochaust und zur Kriegsschuld. Und wir müssen über diese BARRIERE hinweg. Wie das gehen soll, weiss der Teufel. Wir müssen weiterdenken.

    Und solange es KEINEN SCHUTZ (physisch, rechtlich UND argumentativ) gibt für “Meinungsabweichler” vom linken Mainstream, wird sich daran auch nicht ändern.

    Was wir zuerst brauchen ist SCHUTZ. Physisch und rechtlich. Parallel dazu gute Media für junge Leute. Und ALLES muss Hieb- und Stichfest sein. KEINE Lügen. KEINE Verklärung. KEINE Herabsetzung anderer Menschen.

    • January 5, 2010 at 7:55 pm

      Hallo Normalo,

      diese Grundüberlegungen mündeten bei mir in der Säulen-Strategie. Diejenigen, die sich vorne hinstellen sollen, brauchen den nötigen Schutz. Und diejenigen, die für Schutz sorgen könnten sind ihrerseits aber auch nicht unverwundbar. Interssant ist aber, dass beide Gruppen von menschlichen Charakteren der Schlüssel für den gegenseitigen Schutz sind

      Ich bin auch kein Mensch, der (ohne technische Waffen) einem Angehörigen der Freien Kräfte oder der Nationalen Sozialisten / Autonome Nationalisten etc. entsprechenden Schutz gewähren könnte. Aber wenn es darum geht, einen Strafprozess zu führen, dürfte meine Hilfe in der Regel von Vorteil sein.
      Ich bin aber auch kein Mensch, der sonderlich gut mit EDV und “neuen Medien” umgehen kann. Gut, dass es da die Mannschaft von GR gibt. Andererseits revanchiere ich mich (hoffentlich) mit entsprechenden Texten und belebe das Netzwerk von GR.

      Kurzum: Wir alle können uns heute noch gar nicht vorstellen, wie mächtig wir wären, wenn wir alle an eine Strang zögen. Wir erreichen dann vielleicht nicht 100 % unseres Ziels (man setze mal wahre Christen und autonome Nationalisten an einen Tisch, oder Stauffenberg-Anhänger und Freie Kräfte und lasse nach einem Kompromiss suchen), aber wir erreichen immerhin große Teile davon (Bewahrung des Deutschen Volkes) – wenn wir weiter “wurschteln” wie bisher, erreichen wir gar nichts!

      Insofern, lieber Normalo, muss ich Dir auch widersprechen. Sicher kommt es auf Flexibilität an. Aber wer sagt, dass die Mitglieder einer Säule nicht in sich flexibel sein können oder es gar personelle Überschneidungen zwischen den Säulen gibt?

      Und zu guter Letzt: Machen wir uns nichts vor. Selbst die ausgereifte Säulen-Strategie wird uns nicht vor dem Nazi-Vorwurf bewahren. Sie wird uns nicht vollends schützen vor dem gesellschaftlichen Druck. Davor, dass Lehrer unsere Kinder gegen uns aufhetzen. Dass wir vom Arbeitgeber angefeindet werden oder physischer Gewalt ausgesetzt sind.

      Wer Deutschland neu erschaffen will, wird dafür etwas riskieren müssen. Und ja, neben dem eigenen Leben wird es auch die engsten Vertrauten und Lieben betreffen Aber die Säulen-Strategie bietet uns erstmals die Möglichkeit, zurückzuschlagen. Wir sind nicht mehr allein. Wenn wir kämpfen, wissen wir, dass sich jemand kümmert; dass jemand da ist, auch wenn wir Rückschläge erfahren.

      Und ein weiteres Argument gegen die Angst vor der Nazi-Ecke: Es bringt eben gar nichts, wenn man sich immer sagt: Gott sei Dank gibt es noch tiefere Nazis und mit denen will ich ja nichts zu tun haben, dann trifft es mich nicht (siehe Verse über der Säulen-Strategie).

      Die Antifa plakatiert häufig “Ein Morgen ohne Deutschland”. Wenn sie gewinnt, werden wir alle “Deutschland” sein…

      Unser Glück ist aber: Die Nazi-Keule wird langsam stumpf. Je mehr die zunehmend patriotische Jugend heranwächst, umso schwächer wird sie. Irgendwann können wir alle sagen: “Nazi? Na und!”

      • Normalo
        January 5, 2010 at 9:26 pm

        Es muss letztich für die, die viel zu verlieren haben, eine gewisse Sicherheit herrschen.

        Wer in Österreich mit der FPÖ sympathisiert, in Italien mit der Lega Nord, in Ungarn mit Jobbik oder in England mit der BNP, der ist Repressalien ausgesetzt.

        Und unser Zug muss so kraftvoll sein, dass diese Leute trotzdem mitgezogen werden.

        Die Menschen dürfen keine Angst haben, das zu sagen was sie denken.

      • January 7, 2010 at 7:57 pm

        Du hast es erkannt: Auch in den anderen Ländern, die uns voraus sind, gibt es Repressionen.

        Gut, die sind in der BRD noch um einiges härter, dafür sind wir aber auch Deutsche. Das mag jetzt banal klingen, aber dass unser Los nach zwei uns aufgezwungenen Weltkriegen nicht sonderlich gut sein wird, ist auch klar.

        Auch die FPÖ und die anderen von Dir genannten haben mal klein angefangen. So nun auch die NPD, die “harte” Variante rechter Politik und nicht so angepasst wie die anderen.

        Das ist aber für BRD-Verhältnisse auch nicht schlecht. Denn wären wir angepasster, würde man uns trotzdem nicht “mitspielen” lassen.

        Insofern ist es gut, dass wir uns darauf einigen können, dass eben nur eine “gewisse” Sicherheit zu gewährleisten ist.

        So hart das klingen mag, aber für die Vorreiter wird es wohl nur Mutpreise und später Straßennamen geben; aber keine absolute Sicherheit.

    • January 12, 2010 at 12:35 pm

      “aber wichtiger als die Säulen ist, wie nieksch das schrieb, das Fundament.

      Ich sehe das größte Problem bei einer vereinigten Rechten darin, dass Konservative, Christen und Nationale Sozialisten sich untereinander nicht grün sind. Und zwar aus folgendem Grund: “Die Nazi Ecke!””

      # Normalo:

      Dazu kommen wir in Kürze..

  6. Don Geraldo
    January 5, 2010 at 11:58 am

    Ein guter Ansatz.

    Als Teil der “Rhetorischen Säule” könnte man dann den parlamentarischen Arm ansehen. Je stärker die nationale Bewegung hier wird desto leichter können Erfolge mit der zweiten und dritten Säule errungen werden, man denke auch an die Finanzierung.

    Mittelfristig am wichtigsten scheint mir aber die vierte Säule zu sein. Es ist ja in der Tat so, daß Anti-Nationale Aktivisten, von der Dorfstraßen-Antifa bis zum Polizeichef und Staatsanwalt genau wissen, daß ihnen durch ihren Aktivitäten keinerlei Repressionen drohen.

    Gerade die, die immer am lautesten vor der “rechten Gefahr” warnen wissen genau, daß es diese Gefahr gar nicht gibt. Darum reißen sie ja auch so die Klappe auf.
    Polizisten und Staatsanwälte könnten sich ja auch mit Islamisten und der gerade in Ausländerkreisen weitverbreiteten organisierten Kriminalität beschäftigen.

    Daß sie dies nicht tun ist menschlich verständlich, denn natürlich wollen die Staatsdiener ihr gemütliches Leben weitab der sozialen Brennpunkte nicht gefährden durch etwaige abendliche Besuche ihrer Kundschaft.

    Aufgabe der physischen Säule der nationalen Bewegung muß es also sein, unsere Staatdiener in ihrem Kampf und Recht und Ordnung zu unterstützen. Daher müssen wir sie in eine Lage versetzen, daß es für ihr persönliches Wohlbefinden keinen Unterschied mehr macht, ob sie gegen einen nationalen Aktivisten, eine Antifa-Schläger oder einen albanischen Mafioso tätig werden.

    • January 5, 2010 at 8:07 pm

      Genau, es ist vielmehr so, dass diese Personen noch Belobigungen erhalten für ihre Dienste. Zuletzt zeichnete Frau Knobloch Herrn Beckstein und Herrn Burda (einflussreicher Verleger und Inhaber eines Medienimperiums) für ihre guten Dienste hinsichtlich der jüdischen Gemeinde aus. Noch Fragen?

      Ich bin mir indes durchaus bewusst, dass meine Forderungen und Überlegungen dahin gehen, eine Art RAF des neuen Deutschlands zu bilden. Das ist natürlich etwas heikel, vor allem für jene, die glauben, in diesem Unrechtsstaat sei der Weg eines Gandhi der allein(!) selig machende.
      Aber sehen wir es doch mal so: Nicht wenige unter uns gehen davon aus, dass wir bald bürgerkriegsähnliche Zustände haben. Da würde ich lieber in der Division sein, die sich die Vorstadtvillen unserer Staatsdiener vornimmt als in der, die in den überfremdeten Innenstädten für Ruhe sorgt.

      Und wer stellt das größere Übel dar? Ein Staatsanwalt, der wegen jedes Hakenkreuzes auf der Schultoilette ermittelt und jeden frei Denkenden zum Schweigen bringt oder der kleine Neger mit dem Kenntnisstand eines Wilden, der sich mit Drogen den lang gehegten Traum eines Mercedes erfüllen will?
      Würde es ersteren nicht geben, hätten wir letzteres Problem erst gar nicht oder hätten es längst gelöst.

      Die meisten Beamten zeichnen sich nicht durch Mut aus – sonst würden sie sich in der freien Wirtschaft dem Risiko einer Kündigung und des Leistungsdrucks aussetzen. Sorgen wir endlich dafür, dass sich nur noch die ganz Mutigen um uns kümmern!

      • Normalo
        January 5, 2010 at 9:21 pm

        Ich halte eines für wichtig:

        DRUCK!

        Ich halte eines für falsch:

        TERROR!

        Wir dürfen auf keinen Fall den Fehler machen und irgendwelchen Leuten Leid antun. Aber was wir machn können ist Druck. Psychisch, physisch und rechtlich.

        Der Druck darf niemals nachlassen, sie dürfen nicht mehr ruhen, bis sie zusammenbrechen. Physisch, psychisch oder rechtlich.

        Zur Gewalt darf nur im Äußersten gegriffen werden. Damit meine ich nicht Drohkulisse oder Angst oder auch mal ne Tracht Prügel, sondern Gewalt gegen das Leben.

        Die ROTEN bringen sich mit ihren Gealtaktionen bundesweit in Verruf und wir dürfen auf keinen Fall wie diese Leute Brandsätze auf die Polizei werfen, oder “Bonzenkarren” abfackeln.

        Was soll damit erreicht werden?

      • January 7, 2010 at 8:01 pm

        Grundsätzlich stimme ich Dir zu. Aber das Problem ist: die BRD-Dienste, die nur eines verhindern sollen, das Erwachen und Überleben des Deutschen Volkes, werden einiges tun, um uns eben genau dieses Bild anzuheften.

        Deshalb sind ja rhetorische, mediale und juristische Säule so wichtig. Man muss auf allen Ebenen versuchen, das Aufzwängen eines Stigmatas zu verhindern.

        Und wichtig ist: Solange es überhaupt eine Gegendarstellung gibt, ist schon der Zweifel in der Welt. Und der ist die mächtigste Waffe gegen das BRD-Kartell aus Politik, Justiz und Medien.

    • January 12, 2010 at 12:40 pm

      “Als Teil der “Rhetorischen Säule” könnte man dann den parlamentarischen Arm ansehen.”

      # Don Geraldo:

      Darf ich das etwas anders sehen? Säulenschäfte, Säulen und Dach unseres “nationalen Kampftempels – ein besserer Begriff? – sind unser Haus, die Parlamente sind in anderen Häusern und Städten. Wir verlassen nach gründlicher Vorbereitung unser Haus, gehen in außerparlamentarische Kämpfe und strecken parallel dazu unseren parlamentarischen Arm aus, um diese Häuser zu besetzen..

  7. January 5, 2010 at 8:35 pm

    “Niekisch, bitte übernehmen”

    gerne, lieber VoxPopuli.Aus Bescheidenheit zeige ich aber erst einmal eine einzige Säule.Ich hoffe, sie gefällt Dir..Ich hoffe, es macht nichts aus, wenn wir gemeinsam zwischen den blogs hin und herspringen.Wir können ja korrigierend eingreifen.

  8. January 5, 2010 at 9:14 pm

    Ich möchte noch eine Ergänzung machen:

    Warum gelang es den nationalen Kräften meist nicht, den jugendlichen Eifer in die Zukunft zu retten? Wo sind all die jungen Kräfte, die Anfang der 90er die Republik derart in Bedrängnis brachten, dass sie den unsäglichen Kampf gegen rechts ausrufen musste?

    Und wieso gelingt dies offenbar nun sehr viel besser!?

    Ich glaube, wir müssen dafür das Augenmerk etwas mehr auf eine große und wichtige Gruppe unseres Volkes lenken, die wir bislang nicht so beachtet haben: die Frauen

    Denn wenn ein junger Mitstreiter in unseren Reihen keine Frau findet, wird er bald von Zweifeln überhäuft werden, ob sich “sein” Kampf für Deutschland lohnt, während andere längst Eigenheime bauen und Nachwuchs zeugen. Das kann dazu führen, dass sich Menschen wieder von einer Idee abwenden.

    Sicher, es gibt in der nationalen Politik kaum Frauen, die vorne die Speerspitze bilden. In Anbetracht der staatlichen Repressionen auch nicht zu verübeln. Aber im Hintergrund spielen sie meines Erachtens eine entscheidende, wenn nicht sogar eine elemantare Rolle.

    Diese zu definieren, haben schon Frank Franz und andere versucht – sicher auch mit dem nötigen Gehirnschmalz und dem Erfolg, dass sich neuerdings immer mehr Frauen in den Reihen der Demonstrationen zeigen.

    Ich werde mir in den nächsten Tagen einmal Gedanken machen, wie wir noch attraktiver (vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes) für den weiblichen Teil unseres Volkes werden können. Das Ganze ist noch nicht ausgegoren, aber in Arbeit.

    @ niekisch:

    Dass wir zwischen den Blogs springen, finde ich sogar gut. So funktioniert das Netzwerk. Im Übrigen habe ich schon beim organisator angeregt, dass auf den Leserblogs wie auf der Hauptseite auch, auf die anderen Leserblogs verwiesen wird.

    Ferner bin ich natürlich auf Deine Säule gespannt. Ich finde den Prozess hochinteressant. Vielleicht gelingt uns durch die Vernetzung der Gehirne eine Leistung, die die gesamte Deutsche Bewegung nach vorne bringen kann. Wer weiß das schon oder kann es ausschließen?!

    • Normalo
      January 5, 2010 at 10:17 pm

      Die Frage der Frauen ist definitiv wichtig. Keine linksgrünerzogene Einser-Gymnasiastin will einen “dumpfen Nazi” zum Freund, oder auch nur einen, von dem behauptet wird, er wärs.

      Warum ist das so? Ganz einfach: Gehirnwäsche.
      Sie sind so Links gedrillt, wie eine Muslima, die korangetreu sich freiwillig unters Kopftuch verfrachtet und Ungläubigen, angeblich Unreinen, nicht mehr die Hand gibt. Ebenso “unrein” wird alles deutsche und nationalistische “PROGRAMMIERT” in Kindergarten, Familie, Schule und Universität.

      Gerade Frauen wollen “gut” sein. Ob in der Religion, im Umweltschutz, Tierschutz, Entwicklungshilfe, Sozialarbeit, die Frauen sind immer besonders emsig und sogar meistens RADIKALER als die Männer. Besonders, wenn sie sich “im Guten” wähnen.

      Deshalb sage ich, wir müssen IN DIE KÖPFE. Die meisten stecken in einer Art gutmenschlichen WAHN, dass bedeutet, sie sehen gar nicht, dass das, was sie denken nur einprogrammiert worden ist und mit REALITÄT nichts zu tun hat. Vieles passiert mit dem Bauch.

      Um für die Frauen “annehmbar” zu sein,müssen wir attraktiver sein als “der Wettbewerb”. Viele schöne Frauen sind “links” und “supertolerant”. Denn da kann man nichts falsch machen, wird gemocht und es gibt dort auch “gute” Männer, die auch alles richtig machen und die “nicht irgendwie rechts” sind oder im schlimmsten Falle beim shoppen stören.

      Frauen “fliegen” auf uns, wenn wir stark, schön, reich und intelligent sind. Und wollen wir gute Frauen, sollten wir eben stark, schön, reich und intelligent sein.
      Helden eben. Kein Lackmeier.

      Auf Frauen haben Männer wie Obama, Schröder oder auch Strache eine unglaubliche Ausstrahlung. Egal, was sie daher labern oder wie ihre Politik ist. Es muss sich “gut anfühlen”.

      Wir müssen uns “gut anfühlen”, attraktiv und standhaft sein. Aber wie?

      • January 7, 2010 at 8:05 pm

        Danke für den Gedankenanstoss.

        Ich werde mir in den nächsten, winterlichen Tagen dazu ein paar Gedanken machen. Heute habe ich wieder in den ÖPNV ein paar Gespräche mithören können. Da tauschten sich Frauen über die neusten RTL-Sendungen aus, fanden Moslems und Neger toll oder wollten aus Deutschland auswandern.

        Bei solchen Voraussetzungen muss uns schon eine sehr gute Strategie einfallen, damit wir “besser” sind als die anderen. Aber schauen wir doch ruhig mal in die Geschichte. So mancher sportlicher, uniformierter SA-Mann war gefragt in der Damenwelt. Sicher, ein fetter, unbehäbiger, saufender Dickwanst mit Springerstiefeln und Glatze ist das nicht…

        Aber dazu in den nächsten Tagen mehr!

    • January 12, 2010 at 12:46 pm

      “Ich glaube, wir müssen dafür das Augenmerk etwas mehr auf eine große und wichtige Gruppe unseres Volkes lenken, die wir bislang nicht so beachtet haben: die Frauen”

      # VoxPopuli:

      Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, benutze ich schon seit längerer Zeit in Appellen zur Einigkeit der Nationalen den Begriff der “Frauenkameradschaftlichkeit” als Gegenbegriff zu Emanzipation bzw. Feminismus. Ein besserer Begriff fiel mir bisher nicht ein. Er soll aber aussagen, daß unsere Frauen wenigstens annähernd wieder die Stellung in der Volksgemeinschaft einnehmen sollten, die sie v o r Übernahme unseres Kulturwesens durch das Christentum besaßen. Meine Frau ist aus der rk – Kirche ausgetreten, als der Bischof von Münster Ende dedr 70iger Jahre verlauten ließ, Frauen hätten in der Kirche zu schweigen.Wahres Christentum sollte die Frau als Kameradin des Mannes anerkennen und würdigen..

      • January 12, 2010 at 8:45 pm

        Einverstanden!

        Die Frau nicht als “Heimchen” am Herd, sondern als Mitstreiterin in unserem Kampftempel. Wunderbar!

        Das ist eine moderne Haltung!

        Nur an der “Frauenkameradschaftlichkeit” müssen wir noch arbeiten… 😉

    • January 12, 2010 at 12:57 pm

      “Im Übrigen habe ich schon beim organisator angeregt, dass auf den Leserblogs wie auf der Hauptseite auch, auf die anderen Leserblogs verwiesen wird.”

      # VoxPopuli:

      dafür meinen Dank! Jetzt stehen die Blogs auch direkt unter der Besucherzahl so daß wir endlich die verdiente Aufmerksamkeit erzielen..:-)

  9. ralf
    January 6, 2010 at 12:52 pm

    Wie? Gar nicht! Denn in Deutschland ziehen andere die Fäden, als die meisten Leute meinen. Eine Verschwörungstheorie? Wohl kaum! Die, die meinen, es wären nur unfähige Politiker schuld an der Misere, verbreiten Verschwörungstheorien.

    Die Säulenstrategie ist wirklich interessant – dumm nur, dass die Juristische Säule wegfällt, da auch unsere Herren Richter fremdbestimmt sind, wie man am Beschluss des BVerfG zum § 130 StGB gesehen hat.

    Art 5 GG sagt, dass die Meinungsfreiheit nur durch allgemeine Gesetze eingeschränkt werden darf. Zutreffend hat das “Gericht” festgestellt, dass der o.g. Paragraf KEIN allgemeines Gesetz ist, es aber dennoch für “ausnahmsweise” zulässig erklärt.

    Bin ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker, wenn ich sage, dass die Richter fremdbestimmt sind???

    • January 7, 2010 at 8:14 pm

      Die juristische Säule fällt nicht weg. Denn die Prozesse, die zu führen sind, drehen sich nicht nur um § 130 StGB, sondern auch um die “normalen” Straftaten wie Körperverletzung oder das Versammlungsgsetz sowie die “80er” Paragraphen im StGB (verfassungsfeindliche Symbole u.ä.).

      Ferner hat zwar das BVerfG gesprochen, d.h. aber nicht, dass wir nicht fähige Juristen brauchen, die vor den Kameras und in den Gerichtssälen die Richter zur Weißglut bringen können. Schon die Linken haben es so geschafft (Schily, Ströbele und andere können noch heute davon zehren).

      Die Richter mögen zwar “fremdbestimmt” sein. Dass heißt aber nicht, dass sie unverwundbar sind (Aufgabe der physischen Säule) und nicht Argumenten zugänglich sind (juristische Säule) oder dem öffentlichen Druck völlig beruhigt gegenüberstehen (Aufgabe der rhetorischen und medialen Säule).

      Auch Richter haben ein Privatleben.

      Insofern sind Deine Ausführungen zwar was die Faktenlage angeht (BVerfG-Urteil) zutreffend, aber die Rückschlüsse auf die Säulen-Strategie kann ich erst nach weiteren Ausführungen ziehen. Der Einwand als einzelner reicht mir nicht.

    • January 12, 2010 at 12:51 pm

      “Die Säulenstrategie ist wirklich interessant – dumm nur, dass die Juristische Säule wegfällt, da auch unsere Herren Richter fremdbestimmt sind, wie man am Beschluss des BVerfG zum § 130 StGB gesehen hat.”

      # ralf:

      Stimmt schon, aber es sind die letzten Zuckungen. Wenn das höchste Gericht die Politik bemühen muß, um “Recht” zu sprechen, dann geht es dem Ende zu..

      Im übrigen nhaben auch wir Juristen..

  10. +Kreuz+
    January 6, 2010 at 12:54 pm

    Normalo January 5, 2010 at 10:17 pm | #14

    “Die Frage der Frauen ist definitiv wichtig. Keine linksgrünerzogene Einser-Gymnasiastin will einen “dumpfen Nazi” zum Freund, oder auch nur einen, von dem behauptet wird, er wärs.”

    Nicht ganz richtig. Der Manager der ‘Rolling Stones’, Andrew Loog Oldham, forcierte schon in den 1960er Jahren bewusst in der Öffentlichkeit das Schlechte-Jungen-Image der ‘Stones’. Er schickte u.a. fingierte Leserbriefe an die Presse, etc. Und er hatte Erfolg.

    Die Jungend besteht nicht nur aus A….kriechern, sondern hat nach wie vor das natürliche Bestreben zur Rebellion gegen die Eltern.

    Die geniale Taktik des Systems ist, die Jugend z.B. als Antifa ‘Rebellen’ für das System arbeiten zu lassen. Und der Rest der heutigen ‘Rebellen’ kauft Rap-Musik von der Industrie…

    Kurz: Von der Werbestrategie her wäre es richtig, die etablierten Parteien ganz einfach ‘alt’ aussehen zu lassen. Der Jugendliche sollte beim Gedanken an B90/Grüne, Linkspartei etc. ganz einfach an seine verstaubten Lehrer, Eltern, etc. denken… 😉

    • January 7, 2010 at 8:19 pm

      Die Grünen und andere Altparteien sehen nicht nur alt aus, sie sind es bereits, wenn man sich deren demographische Zusammensetzung anschaut. Die NPD ist die jüngste Partei der Republik. Wenn wir, und hier kommen die Frauen ins Spiel, aus der jetzigen Jugend bald Familienväter machen, müssen wir die Ernte in den nächsten 20 Jahren nur einfahren.

      Denn dann sind die “Alt”parteien noch älter, haben noch mehr Mitglieder verloren oder sind längst islamisch geprägt. Wir werden sehr bald die Jugend dazu bekommen, in den Eltern, der Generation Golf/Spaß/Mutikulti usw. die eigentlich Verantwortlichen für die tägliche Prügel zu sehen. Nur dürfen wir natürlich nie vergessen, dass wir auf Grund der demographischen Lage auch die “Alten” bekommen müssen.

      • +Kreuz+
        January 11, 2010 at 11:07 am

        Leider sind die heutigen Jugendlichen in ihrer Mehrheit nicht mehr in der Lage, Hintergründe kritisch zu betrachten.

        Beispiel Afghanistan: Die Bundeswehr wurde von der Rot/Grünen Regierung dorthin geschickt. Ausgerechnet B90/Grüne, also die Partei, welche für den Einsatz mitverantwortlich ist, spielt sich nun als großer Kritiker dieses Einsatzes auf.

        Eigentlich eine Dreistigkeit, aber diese Verdrehung der Tatsachen kommt bei jungen Menschen offensichtlich an. Man betrachte die Wahlergebnisse der Grünen in Universitäts-Städten wie Münster, Heidelberg, Freiburg i.B. etc.

        Offensichtlich können diese Wähler die Realität von schönen Sprüchen nicht mehr unterscheiden. Die Frage ist: Was kann man dagegen tun ?

      • January 12, 2010 at 1:01 pm

        “Die NPD ist die jüngste Partei der Republik. Wenn wir, und hier kommen die Frauen ins Spiel, aus der jetzigen Jugend bald Familienväter machen, müssen wir die Ernte in den nächsten 20 Jahren nur einfahren.”

        # VoxPopuli:

        Stimme zu! Bei den AN und den Freien ist es ebenso und sie haben einen erheblichen Frauenanteil. In unserer Gegend führt die Kameradschaft eine 20 -jährige KfZ – Azubi..

  11. January 6, 2010 at 8:56 pm

    “(man setze mal wahre Christen und autonome Nationalisten an einen Tisch, oder Stauffenberg-Anhänger und Freie Kräfte und lasse nach einem Kompromiss suchen),”

    # VoxPopuli:

    Genau das muß uns argumentativ gelingen. Es müssen begriffliche Steine in die Schäfte Deiner Säulen eingefügt werden, die so überzeugend sind, daß sie die Säulen stützen, ja, sozusagen zum Leben bringen..

    • January 7, 2010 at 8:54 pm

      Das ist die ureigenste Aufgabe!

      Seiten wie GR haben das schon ganz schön befördert und das Netz als solches ist ein gutes Mittel. Denn hier “sehen” und beurteilen wir den anderen nur anhand seiner Meinung und Äußerungen.
      Würden wir so manchem in der Realität begegnen, wäre ich mir nicht so sicher, ob nicht die alten Vorurteile wieder aufkeimen würden. Insofern müssen wir nur das offene Miteinander, das hier herrscht, in die Realität übertragen!

      Der Staat wird uns das schwer machen und immer wieder Provokateure ans Werk lassen. Aber solches Verhalten, was eben wahrlich unkameradschaftlich ist (also persönliche Beleidigungen und kein Diskurs an der Sache), müssen wir erkennen und als solches brandmarken.

      Wir müssen also vorher erreichen, dass die Beteiligten an dem Diskurs eine Einheit in Stärke wollen. Dafür bedarf es aber noch ein wenig Unterstützung von außen, also Prügel durch Moslems, Repressionen der BRD gegen Christen, Nazi-Keule gegen Stauffenberg-Jünger etc.

      “Wir”, die wir uns hier eingefunden haben, haben schon genug gespürt, um zu wissen, dass es nur gemeinsam geht. Anderen steht dieser Weg eben noch bevor. Unsere Aufgabe muss es sein, von unserer Seite aus, diesen Weg zu begleiten und offene Arme darzubieten, die den letzten Schritt hin zu einer einigen Bewegung erleichtern.

      Ich selbst bin ja eigentlich ein Paradebeispiel. Erst dachte ich, man könne innerhalb der Union etwas bewegen, diese wieder zur Stahlhelmfraktion der 70er machen. Irgendwann bin ich dann zu PI gestoßen, bin aber dort in den Kommentaren immer wieder zensiert worden, weil ich schon Gedanken der Einheit einstreute und die Leute dort insofern angriff, als ich ihnen vorwarf, dort nur ihren Seelenmüll abzuladen, aber wenn der Nachbar von Moslems angegriffen wird, doch wieder die Fensterläden zu schließen.

      Als ich die Statuten des PFS las, das auf PI Werbung machte, war ich sofort überzeugt und konnte mich identifizieren (z.B. berechtigte Kritik am ZdJ, aber kein stumpfer Antisemitismus; Kampf gegen Gender-Mainstreaming und Homosexuellenwahn, ohne diese direkt als Untermenschen zu behandeln; denn immerhin entspringen sie “irgendwie” unserem Volk). Ich wusste, dass wir Mehrheiten brauchen und dass diese von rechten Politikern nur allzu leicht aufs Spiel gesetzt wurden, indem man sich beinahe in eine Menschenfeindlichkeit hineinbegab.
      Diese liegt zwar nahe, wenn man selbst die Lage der Dinge erkannt hat und sich über die Dummheit der anderen wundert – auch ich bin hier nicht ganz frei. Aber wir müssen eben immer wieder daran denken, dass wir Mehrheiten brauchen – egal ob für die Revolution, das Parlament oder den Bürgerkrieg!

      Ich bin also gespannt, ob wir das weltanschauliche Minimum in einer atomisierten Gesellschaft noch zustande bekommen.

  12. January 9, 2010 at 7:57 pm

    “Ich bin also gespannt, ob wir das weltanschauliche Minimum in einer atomisierten Gesellschaft noch zustande bekommen.”

    Ja, weil wir es wollen und weil die Verhältnisse uns dazu zwingen..

    • Normalo
      January 10, 2010 at 1:05 pm

      Die Frage ist: WAS ist das Minimum?

      In meinen Augen: Nationale Souverränität, Sprache, Geschichte, Kultur.

      • January 10, 2010 at 9:04 pm

        Na, Normalo, das kannst Du doch besser, oder? 😉

        Wir wollen doch hier diskutieren, wie wir die Leute vom Hocker holen. Mit reinen Schlagworten geht das nicht. Gerade die Frauen wollen es immer etwas konkreter.

        Ich freue mich auf Deine Ausführungen, denn in den Schlagworten stimme ich Dir überein!

      • January 12, 2010 at 1:13 pm

        # Normalo:

        Auf “Metapolitika” werten wir in Kürze die Umfrage zum “weltanschaulichen Minimum” aus und dann gehts los..Ich stelle den Startartikel auf meinem Blog ein, aber alles geschieht in Abstimmung mit dem verehrten Kollegen VoxPopuli..Wir errichten unseren Tempel gemeinsam..

    • January 12, 2010 at 1:05 pm

      Pardon: habe vergessen zu sagen, daß ich diese Ausführungen als supertreffend empfinde..

      • January 12, 2010 at 1:06 pm

        Verdammt, die Konzentration läßt nach: Das Lob bezieht sich insbesondere auf Nr.31, VoxPopuli.

      • January 12, 2010 at 1:08 pm

        Verdammt: Nr. 31 gemeint, VoxPopuli..

  13. January 13, 2010 at 11:12 am

    “Nur an der “Frauenkameradschaftlichkeit” müssen wir noch arbeiten… ;-)”

    # VoxPopuli:

    Völlig richtig, der Begriff ist unmodern. In Thüringen sprechen welche von “nationalem Feminismus” Besser? Wohl nicht..Da zeigt sich die Aufgabe der Metapolitik: Den herrschenden Begriffen unsere Begriffe entgegensetzen.Ich denke nach..

  1. April 16, 2010 at 5:25 pm
  2. July 24, 2010 at 2:08 pm
  3. July 26, 2010 at 4:52 pm
  4. July 26, 2010 at 4:59 pm
  5. August 3, 2010 at 7:09 pm
  6. August 19, 2010 at 10:05 am
  7. December 29, 2010 at 12:03 am

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: