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Zeit bis zum Ende des Deutschen Volkes

Sehr interessant wäre es, wenn man jeden Morgen aufstehen würde und wüsste, wie viel Zeit einem im Leben noch bleiben würde. Man könnte den Wecker stellen auf “38 Jahre, 10 Monate und 3 Tage verbleibend”. Wie würde die Zeiteinteilung aussehen? Wie die Lebensplanung? Wie sehr würden wir die letzten Tage genießen oder kurz vor dem Zeitablauf Angst haben? Würden wir die letzten Stunden auf Schlaf verzichten? Den Angehörigen Lebewohl sagen?

Uns ist ein solcher “Wecker” nicht vergönnt. Wir wissen nicht, wann es zu Ende geht. Aber für das Deutsche Volk lässt sich das ganz gut vorhersagen. Es ist das Jahr, in dem wir in der Republik die Mehrheit verlieren. Spätestens dann werden die jungen Kulturbereicherer uns die orientalische Klinge an den Hals legen und genüsslich ihr Werk vollenden.

Für all jene, die gerne eine Uhr haben möchten, mit der sie mitverfolgen können, wie viel Zeit dem Deutschen Volk noch bleibt, sei nachfolgender HTML-Code empfohlen. Einfach einen Internet Explorer öffnen, unter “Ansicht” auf “Quelltext” klicken, den Text in den leeren Editor eingeben, abspeichern und aktualisieren.

Farben (HTML-Code, siehe “00FF00”) Schriftart und -größen (siehe nach “FONT”) kann man variieren, je nach Bildschirmauflösung und Geschmack (ich habe z.B. digitale Schriftarten verwendet, damit es wie eine digitale Uhr aussieht) . Viel Spaß beim Zuschauen!

“<html>
<head>

<script type=’text/javascript’>

// Erstellt mit dem Countdown-Generator – Homepage-Total.de
var end = new Date(‘January 01, 2050 00:00:00’);
function toSt2(n) {
s = ”;
if (n < 10) s += ‘0’;
return (s + n).toString();
}
function toSt3(n) {
s = ”;
if (n < 10) s += ’00’;
else if (n < 100) s += ‘0’;
return (s + n).toString();
}
function countdown() {
d = new Date();
count = Math.floor(end.getTime() – d.getTime());
if(count > 0) {
miliseconds = toSt3(count%1000); count = Math.floor(count/1000);
seconds = toSt2(count%60); count = Math.floor(count/60);
minutes = toSt2(count%60); count = Math.floor(count/60);
hours = toSt2(count%24); count = Math.floor(count/24);
days = count;
document.getElementById(‘c1’).innerHTML = days + ‘ TAGE’;
document.getElementById(‘c2’).innerHTML = hours + ‘:’ + minutes + ‘:’ + seconds + ‘.’ + miliseconds;
setTimeout(‘countdown()’, 50);
}
}

</script>

<body onload=’countdown();’>

<script type=”text/javascript”>
document.bgColor=”#000000″;
</script>

<div align=center>
<SPAN id=c1 style=”FONT: bold 150px times new roman; COLOR: #00FF00;”></SPAN><br>
<SPAN id=c2 style=”FONT: bold 125px arial; COLOR: #00FF00;”>;</SPAN><br>
</div>

</body>
<html>”

Den Countdown gibt es auch hier http://www.proflogic.com/index.php?page=projects

 
Categories: Familie, Reale Aktionen
  1. uwe
    January 9, 2010 at 2:43 pm

    also wenn der wecker der brd gestellt werden soll dann sehe ich schwarz in den nächsten 25 jahren.wenn ich sehe wie viele rausläner in unser land noch kommen und dürfen dann stelle ich den wecker besser zurück.

  2. January 9, 2010 at 3:26 pm

    Sehr gute Idee: Zumindest die Mitstreiter werden dadurch angefeuert, noch mehr und schneller zu arbeiten..

  3. Arminius (Original)
    January 10, 2010 at 1:55 pm

    Zitat:”Es ist das Jahr, in dem wir in der Republik die Mehrheit verlieren.”
    Das, und der unsägliche Zustand dieser, von Pölitikerpöbel geführten Vassallenrepublik, ist das Ergebniss der Reeducation der, (immer noch) Feindstaaten und deren (68er)Vertreter in dieser Republik.
    Im Grunde kann man alles auf ein Grundübel zurückführen, und hier zitiere ich die JF: Den Deutschen wurde ein auf Selbstdemütigung basierendes kultureles Herrschaftssystem aufgezwungen. Elisabeth Nölle-Neumann faßt dies in einem Satz zusammen: „Die Siegermächte haben uns den Selbsthaß eingepflanzt!“

    • January 10, 2010 at 8:58 pm

      @ Arminius:

      Herzlich willkommen auf meinem Blog! Freut mich, dass sich hier diejenigen zusammenfinden, die mit beiden Beinen im Leben stehen.

      • Arminius (Original)
        January 11, 2010 at 7:44 am

        Danke für den netten Empfang! Hoffe, daß ich in jeder Beziehung;-) meinen Teil dazu Beitragen kann, daß das Deutsche Volk nicht untergehen wird!

  4. Arminius (Original)
  5. Hunter
    January 11, 2010 at 4:44 pm

    Islam heißt UNTERWERFUNG, wie jedes Deutsch-Arabische Wörterbuch erklärt, also unterwerfen wir uns so mancher Forderung von seiten des Islams bzw. von Muslimen – bevor sie uns töten, wie es der Koran in vielen Versen vorschreibt – und geben unsere freiheitlichen Werte zugunsten islamischer Werte und „Rechts“-Normen aus Angst teilweise preis. So erweist sich das Islam-Prinzip als funktionstüchtig, das auf Drohen, Erpressen und auf der Anwendung von Gewalt basiert.

  6. znorm
    January 11, 2010 at 10:15 pm

    Das Deutsche Volk, lieber Arminius, wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach untergehen. Leider. Was willst du machen? Ausländer sollen natürlich raus, aber durchsetzen können wir das nicht mehr wirklich. Würden wir von heute auf morgen alle Fremdstämmigen rauswerfen, so hätten wir 20 millionen Menschen weniger.

    • January 12, 2010 at 12:04 pm

      Ja, wahrscheinlich wird es untergehen..Aber das ist nicht das erste mal. Nach dem 30-jährigen Krieg waren 2/3 aller Deutschen tot, es ging dennoch wieder aufwärts..

      Es liegt auch an uns und unserem Einsatz,die Wende herbeizuführen. Im II. Weltkrieg waren auch 8 Millionen Fremde unter uns, sie standen unter Fremdenrecht und gingen dann zumeist wieder. Uns wird in unserer Not schon etwas einfallen..

    • January 12, 2010 at 8:29 pm

      Wenn wir von 15 Millionen Migranten die Europäer übernehmen, so wie wir das im Übrigen seit Jahrhunderten gemacht haben (alte Reichsidee; nicht umsonst “floß” am Rhein alles zusammen), dann müssen wir circa 6 Millionen Moslems “versorgen”. Kommen noch ein paar Neger dazu.

      Aber ich bin auch zuversichtlich, dass wir das schaffen.

      Und warum nicht 10 Millionen rauswerfen? Wir müssen die nicht alle durchfinanzieren. Gemüseläden und Rauschgift haben nicht eine derart hoher volkswirtschaftlichen Wert…

  7. Marinetti
    January 12, 2010 at 11:54 am

    Das deutsche Volk wird untergehen, und daran sind nicht alleine die Ausländer schuld. Die sind nur das sichtbarste Zeichen dafür. Doch wenn es so weitergeht, dann gibt es auch gar nicht mehr viel, was da noch untergehen könnte. Der allergrößte Teil der BRD Deutschen hat doch bereits seine kulturelle Identität verloren. Wir sind hier schon lange kein junges, vitales Volk mehr.
    Ich zitiere an dieser Stelle einmal Oswald Spengler (1932):

    +++++++++++++++++++
    “Die Medizin des 19. Jahrhunderts, ein echtes Produkt des Rationalismus, ist von dieser Seite her betrachtet ebenfalls eine Alterserscheinung. Sie verlängert jedes Leben, ob es lebenswert ist oder nicht. Sie verlängert sogar den Tod. Sie ersetzt die Zahl der Kinder durch die Zahl der Greise. Sie kommt der Weltanschaung des panem et circenses entgegen, indem sie den Wert des Lebens am Quantum der Lebenstage mißt und nicht nach deren Gehalt. Sie verhindert die natürliche Auslese und steigert dadurch den Rasseverfall.”
    ——————
    Es ist eine bekannte Tatsache, daß bedeutende Menschen selten erste und fast nie einzige Kinder sind. Die kinderarme Ehe richtet sich nicht nur gegen die Quantität, sondern vor allem auch gegen die Qualität der Rasse. Was ein Volk ebenso nötig braucht wie gesunde Rasse in sich selbst, ist das Vorhandensein einer Auslese von Überlegenen, die es führen. Eine Auslese, wie sie der englische Kolonialdienst und das preußische Offizierskorps – auch die katholische Kirche – heranbildeten, indem sie unerbittlich und ohne Rücksicht auf Geld und Abkunft nur die sittliche Haltung und die Bewährung in schwierigen Lagen gelten ließen, wird aber unmöglich, wenn das vorhandene Material nirgends über den Durchschnitt hinausragt. Die Auslese des Lebens muß vorangegangen sein; dann erst kann die des Standes erfolgen. Ein starkes Geschlecht hat starke Eltern nötig.
    +++++++++++++++++++

    Ich habe vor kurzem einen Artikel gelesen, indem davon berichtet wurde, das einem Storch ein Bein amputiert und durch ein künstliches ersetzt wurde. Allerdings müssen die Scharniere regelmäßig gewartet werden, deshalb kann er nicht mehr in die Freiheit entlassen werden, sondern ist ca. die nächsten 20 Jahre auf Pflege angewiesen. Das ist genau die Geisteshaltung, die Deutschland und Europa in den Untergang treibt.

    • January 12, 2010 at 12:09 pm

      “Ich habe vor kurzem einen Artikel gelesen, indem davon berichtet wurde, das einem Storch ein Bein amputiert und durch ein künstliches ersetzt wurde. Allerdings müssen die Scharniere regelmäßig gewartet werden, deshalb kann er nicht mehr in die Freiheit entlassen werden, sondern ist ca. die nächsten 20 Jahre auf Pflege angewiesen. Das ist genau die Geisteshaltung, die Deutschland und Europa in den Untergang treibt.”

      # Marinetti:

      Schon ein extremes Beispiel für unseren Nationalcharakter, der auch die Sorge für Tiere beeinhaltet im Gegensatz zu anderen Völkern, die keinerlei Beziehung zur Natur haben..Schlimm ist an unserer derzeitigen Geisteshaltung eher, daß wir all unsere Sorge nicht mehr auf das Überleben unseres Volkstums richten..

    • January 12, 2010 at 8:35 pm

      Oswald Spengler ist wirklich eine Lektüre wert. Ich selbst bin zwar noch nicht ganz durchgekommen. Aber die Gedanken sind brilliant. Wir müssen es nur schaffen, diese Gedanken wieder “unter das Volk” zu bringen.

      Wenn dieses sehr bald im Elend sein sollte (viel trifft es ja schon heute und bald werden die Brot-und-Spiele-Tage vorbei sein), wird es nach neuen Lösungen suchen. Wir müssen dann bereit stehen. Die Uhr (s.o.) läuft…

      • Marinetti
        January 14, 2010 at 12:04 am

        Nicht umsonst gilt Spengler als Meisterdenker der KR. Wer könnte sonst noch von sich behaupten, die kommenden Dinge so kristallklar gesehen und die vergangenen Dinge so haarscharf analysiert zu haben?
        Noch einige Zitate um das zu verdeutlichen:
        ++++++++++++++
        Wir leben in einer verhängnisschweren Zeit. Die großartigste Geschichtsepoche nicht nur der faustischen Kultur Westeuropas mit ihrer ungeheuren Dynamik, sondern eben um dieser willen der gesamten Weltgeschichte ist angebrochen, größer und weit furchtbarer als die Zeiten Cäsars und Napoleons. Aber wie blind sind die Menschen, über die dieses gewaltige Schicksal hinwegbraust, sie durcheinanderwirbelnd, erhebend oder vernichtend. Wer von ihnen sieht und begreift, was mit ihnen und um sie her geschieht? Vielleicht ein alter weiser Chinese oder Inder, der schweigend, mit einer tausendjährigen Vergangenheit des Denkens im Geiste um sich blickt – aber wie flach, wie eng, wie klein [22] gedacht ist alles, was an Urteilen, an Maßnahmen in Westeuropa und Amerika hervortritt…
        Aber ich rede hier von Deutschland, das im Sturm der Tatsachen tiefer bedroht ist als irgendein anderes Land, dessen Existenz im erschreckenden Sinne des Wortes in Frage steht. Welche Kurzsichtigkeit und geräuschvolle Flachheit herrschen hier, was für provinziale Standpunkte tauchen auf, wenn von den größten Problemen die Rede ist..Aber Deutschland ist keine Insel. Kein zweites Land ist in dem Grade handelnd oder leidend in das Weltschicksal verflochten. Seine geographische Lage allein, sein Mängel an natürlichen Grenzen verurteilen es dazu. Im 18. und 19. Jahrhundert war es »Mitteleuropa«, im 20. ist es wieder wie seit dem 13. Jahrhundert ein Grenzland gegen »Asien«, und niemand hat es nötiger, politisch und wirtschaftlich weit [23] über die Grenzen hinaus zu denken, als die Deutschen. Alles was in der Ferne geschieht, zieht seine Kreise bis ins Innere Deutschlands.

        Aber unsere Vergangenheit rächt sich, diese 700 Jahre jammervoller provinzialer Kleinstaaterei ohne einen Hauch von Größe, ohne Ideen, ohne Ziel. Das läßt sich nicht in zwei Generationen einholen. Und die Schöpfung Bismarcks hatte den großen Fehler, das heranwachsende Geschlecht nicht für die Tatsachen der neuen Form unseres politischen Lebens erzogen zu haben. Man sah sie, aber begriff sie nicht, eignete sie sich innerlich mit ihren Horizonten, Problemen und neuen Pflichten nicht an. Man lebte nicht mit ihnen. Und der Durchschnittsdeutsche sah nach wie vor die Geschicke seines großen Landes parteimäßig und partikularistisch an, das heißt flach, eng, dumm, krähwinkelhaft.
        —————–
        Aber der Verfall der weißen Familie, der unentrinnbare Ausdruck großstädtischen Daseins, greift heute um sich und verzehrt die »Rasse« der Nationen. Der Sinn von Mann und Weib geht verloren, der Wille zur Dauer. Man lebt nur noch für sich selbst, nicht für die Zukunft von Geschlechtern. Die Nation als Gesellschaft, ursprünglich das organische Geflecht von Familien, droht sich von der Stadt her in eine Summe privater Atome aufzulösen, deren jedes aus seinem und dem fremden Leben die größtmögliche Menge von Vergnügen – panem et circenses – ziehen will. Die Frauenemanzipation der Ibsenzeit will nicht die Freiheit vom Mann, sondern vom Kinde, von der Kinderlast, und die gleichzeitige Männeremanzipation die von den Pflichten für Familie, Volk und Staat. Die gesamte liberal-sozialistische Problemliteratur bewegt sich um diesen Selbstmord der weißen Rasse. Es war in allen anderen Zivilisationen ebenso.
        ——————
        Die Frage, ob der Weltfriede je möglich sein wird, kann nur ein Kenner der Weltgeschichte beantworten. Kenner der Weltgeschichte sein heißt aber, die Menschen kennen, wie sie waren und immer sein werden. Es ist ein gewaltiger Unterschied, den die meisten Menschen nie begreifen werden, ob man die Geschichte der Zukunft betrachtet, wie sie sein wird oder wie man sie gern haben möchte. Der Friede ist ein Wunsch, der Krieg eine Tatsache und die Menschengeschichte hat sich nie um menschliche Wünsche und Ideale gekümmert. Das Leben ist Kampf unter Pflanzen, Tieren und Menschen, ein Kampf zwischen einzelnen, Klassen der Gesellschaft, Völkern und Staaten, ob er sich nun in wirtschaftlichen, sozialen, politischen oder militärischen Formen abspielt. Es ist ein Kampf um die Macht, seinen Willen, Vorteil oder seine Meinung vom Nützlichen oder Gerechten durchzusetzen, und wenn andre Mittel versagen, wird man immer wieder zum letzten greifen, der Gewalt.

  8. Marinetti
    January 12, 2010 at 12:55 pm

    Ich hatte eigentlich gedacht, das es durch die Zitate von O. Spengler deutlich genug geworden wäre? Doch offenbar habe ich mich getäuscht. Ich habe kein Wort über den deutschen Nationalcharakter geschrieben ( da reicht auch völlig das Wort UNTERTAN!).
    Ich habe etwas über die moderne, europäische Geisteshaltung geschrieben, alles was normalerweise nicht lebensfähig wäre, trotzdem noch mit durch zu schleppen.
    Ein Tier in Abhängigkeit vom Menschen zu bringen, erscheint ihnen also als “gesunde Beziehung zur Natur”? Da unterscheiden wir uns wohl.
    Natürlich hat der BRD Deutsche kein Interesse mehr am überleben seines Volkstums, denn das ist kein Wert für ihn, der im erhaltenswert erscheint. Witziger weise vor allem bei dem Klientel zu beobachten, welche “Free Tibet” Aufkleber an ihren Autos haben.

    • Thoniz
      March 23, 2011 at 3:01 pm

      Hat Oswald Spengler sich eigentlich auch mal dazu geäußert, wie wir den Untergang des Abendlandes aufhalten können?

      • March 23, 2011 at 8:10 pm

        Er war sehr pessimistisch – und leider ist all das eingetreten, was er prophezeit hat.

        Aber er hat auch Lösungen angeboten. Er sah ja die Stadt als Stillstand an; das Land als das Leben, die Fruchtbarkeit.

        Kurz gesagt: wir müssen wieder zu ländlichen Tugenden zurückfinden. Das war jetzt mal eine kurze Analyse Spenglers, dessen Gedanken so genial sind, dass ich nicht behaupten möchte, sie vollends durchschaut zu haben.

  9. Adam
    January 14, 2010 at 6:49 pm

    Glückwunsch zum Blog.

    Ich melde mich mal ausführlicher.

    Adam

  1. June 18, 2010 at 3:46 pm
  2. December 29, 2010 at 12:03 am

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