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Haben die Linken Säulen?

Die linksextreme Gewalt nimmt immer mehr zu. Für dieses Jahr prognostizieren die Sicherheitsbehörden (und davon gibt es ja in der BRD zur Überwachung der Inländer genug) einen weiteren enormen Anstieg. Entgegen der weitläufigen Meinung äußert sich diese nicht nur in der Zerstörung von Sachen , sondern auch durch Angriffe auf Menschen – häufig sogar unter Inkaufnahme des Todes der Opfer.

Die Angriffe sind dabei keineswegs Streiche einer von Lehrern verblendeten Jugend, sondern sie sind beinahe militärisch durchorganisiert. Und so findet sich die Berliner Republik in ihrer Hauptstadt nicht mehr fern von Zuständen der Weimarer Republik. Nur gut für uns, denn je eher der Deutsche wieder Ordnung haben will, desto früher wird er nach Charakteren rufen, die die Säulen-Strategie und deren Umsetzung in die alltägliche Taktik besser beherrschen als die linken Volksfeinde.

Aber zunächst erstmal der Bericht aus dem Focus vom 28.12.2009, mit leichten Ergänzungen meinerseits:

Die neuen Terroristen?

Mit Brandsätzen und Attacken auf Polizisten fordern Linke den Staat heraus

Der Angriff auf Wache 16 beginnt mit einem Täuschungsmanöver. Hilfeschreie gellen durch das Hamburger Schanzenviertel, ein Mensch in höchster Not – so scheint es.

Polizeikommissarin Sabine M. (privat krankenversichert und mit einem Lebensarbeitsplatz versorgt), 34 Jahre alt, verlässt um 23:05 Uhr die Diensträume und schaut vom Foyer aus auf die Lerchenstraße. Sie entdeckt einen verdächtigen Mann, der gerade versucht, den Ausgang des Reviers mit einem Fahrradschloss zu blockieren.

Aus der Dunkelheit tauchen plötzlich mehrere Vermummte auf. Ein Hinterhalt, denkt die Beamtin -da beginnt schon die brutale Attacke.

Die privat krankenversicherte und mit einem üppigen Gehalt besoldete Sabine M., die eigentlich bloß helfen wollte, steht im Steinhagel, nur um Zentimeter verfehlen die Geschosse ihren Kopf, der normalerweise auf Demonstrationen mit Panzerhelm geschützt ist, während nationale Teilnehmer völlig ohne Schutz gestellt sind. Mit Wucht geschleuderte Molotowcocktails setzen Streifenwagen in Brand.

Der privat krankenversicherte Oberkommissar Bernd H. rennt trotz Versetzung in den Innendienst auf die Straße. Er wird von einem Stein an der Hüfte getroffen, er spürt die Hitze brennender Autoreifen. Der 46-jährige Beamte, die durchgeladene Pistole Sig Sauer P225, die er sonst nur gegen Deutsche einsetzt, in der Hand, schließt blitzschnell ein Rolltor, durch das ein Maskenmann soeben eine brennende Mülltonne schieben will. Der Plan der Verbrecher scheint klar: Das Revier soll von innen brennen – und der Fluchtweg abgeschnitten sein (der Focus vergisst, dass man immer noch aus dem Fenster klettern kann und die Mülltonne für gewöhnlich nur ausbrennt und nicht das Gebäude in Brand steckt).

Dieser Plan scheitert. Als ein paar Minuten später Verstärkung eintrifft, fahren die Polizeiwagen in eine Falle: 90, vom Focus nachgezählte, Krähenfüße, von den Tätern ausgelegt, durchbohren die Reifen. Zu diesem Zeitpunkt – es ist der 3. Dezember, eine halbe Stunde vor Mitternacht, eine Zeit, in der die Deutschen für gewöhnlich ohne die Polizei auskommen müssen – ist der linke Mob längst untergetaucht. [… – es folgen Ausführungen zu den tollen Generalbundesanwälten, der juristischen Staatspolizei der BRD]

Die Quote von knapp 6000 Delikten im vergangenen Jahr ist in den ersten drei Quartalen von 2009 um 38,9 % gestiegen – so die ersten internen Erhebungen des BKA.

Noch schlimmer sieht es in der Rubrik der Gewalttaten linker Schläger aus: Hier gab es einen Anstieg von 49,4 %.

Das ist Statistik, oft schwer zu vermitteln. Fotos und Filme aus dem Hamburger Schanzenviertel hingegen, wo Verbrecher 1,5 Liter-Flaschen mit explosiver Flüssigkeit als Waffe einsetzen, zeigten im politischen Berlin eine schnelle Wirkung (das verstehen die Bonzen offenbar).

[…]

Ein Beamter, von seinem Präsidenten Dieter Glietsch (Angehöriger der BRD-Altparteien) per Befehl zur „Deeskalation“ verdonnert, schrieb in einem internen Bericht: „Wir wurden angerotzt und ausgelacht“. Das ist womöglich noch harmlos im Vergleich zu dem, was BKA und das Bundesamt für Verfassungsschutz für das nächste Jahr vorhersagen. […] Der BKA-Staatsschutz weiß durch verdeckte Ermittlungen (die sicher immer rechtsstaatlich abliefen), dass neuerdings jeder uniformierte , privat krankenversicherte Polizist ein potenzielles Angriffsziel bedeutet. Bislang waren dies bei Krawallen besonders die martialisch gepanzerten Beamten mit ihren High-Tech-Helmen (wie oben gesagt, Nationale dürfen buchstäblich ihren Kopf hinhalten) – in der radikalen Szene auch „Riot-Robots“ genannt. In Untergrund-Postillen wie „Interim“ drehen sich zudem endlose Diskussionen darum, welche Repräsentanten aus Politik, Justiz, Militär, Verwaltung und Wirtschaft angegriffen werden könnten. […]

Die circa 200-köpfige Fachtabteilung II (vom Steuergeld fleißiger Michel bezahlt), zuständig für die Beobachtung von Links- und Rechtsextremen, stellt den Ministerbericht zusammen (heißt: 3 Beamte für Linksextremismus, der Rest für die Deutschen, die lieber heute als morgen Lösungen sehen wollen). Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche will alles wissen: Vernetzung der Radikalen, Kuriere, gruppendynamische Prozesse, Finanzierung, Kommunikationssysteme, Taktik bei Krawallen. Und: Verbindungen in politische Parteien. Das BfV kennt viele Namen von Gewaltbereiten in etliche Verbände der Linkspartei.

Wichtig bei dieser Arbeit: Die Zusammenarbeit der Behörden. Der Grund: Nur drei Stunden nach dem Überfall auf das Polizeirevier im Hamburger Schanzenviertel griffen Unbekannte die Dienststelle des BKA in Treptow an. Drei Molotowcocktails, mehrere Pflastersteine sowie mit Farbe gefüllte Flaschen flogen gegen das zweistöckige Gebäude. Auf ihrer Flucht streuten die Täter Krähenfüße auf die Fahrbahn. In der gleichen Nacht wurden das Kanzleramt, ein SPD-Büro sowie eine CDU-Geschäftsstelle mit Farben und Parolen beschmiert. Auf einen baldigen Ermittlungserfolg setzt auch Wolfgang Wieland, Innenexperte der Grünen (!) im Bundestag und früherer Berliner Justizsenator: „Es ist ein fatales Signal an die Szene, wenn eine Einrichtung wie die BKA-Dienststelle in Berlin gefahrlos angegriffen werden kann. Wenn es sich herumspricht, dass man jederzeit einen Molotowcocktail auf ein Polizeigebäude werfen kann, dann droht uns eine fatale Serie solcher Attacken.“

Fazit: Offenbar bringen die Linken die BRD schon mächtig ins Wanken. Und wenn nicht das, so sind sie uns jedenfalls in der Nachwuchsgewinnung ein bisschen voraus. Denn, so der Focus, 17 % aller Tatverdächtigen waren zwischen 15 und 17 Jahre alt. Das Durchschnittsalter lag bei 23,6 Jahren. 25 % hatten das Abitur, 29 Prozent die mittlere Reife und 35 % den Hauptschulabschluss, 43 % waren zur Tatzeit arbeitslos, 36 % wohnten bei den Eltern.

Der Focus-Bericht sollte klar machen: Auf der Linken verzahnen sich schon länsgt parlamentarischer Arm, physische Säule, juristischer und medialer Beistand. Wir sollten ihnen zeigen, dass echte Deutsche schon immer in der Organisation perfektionistisch waren – jedenfalls besser als die Linken!

Categories: Linke, Strategien
  1. Marinetti
    January 18, 2010 at 4:13 pm

    Wir sollten ihnen zeigen, dass echte Deutsche schon immer in der Organisation perfektionistisch waren – jedenfalls besser als die Linken!
    +++++++++++
    Ganz ehrlich? Bei den Themen Organisation, Logistik, Medienarbeit, Rekrutierung machen die uns ( im direkten Vergleich) schon seit über 30 Jahren die Nase lang. Ich sehe auch nicht, wo sich das mittel oder langfristig ändern würde. Von “uns” fühlt sich meistens nur die “Loser-Jugend” angezogen. Höhere Schulabschlüsse, erfolgreiche Ausbildungen, Studium etc. sind extrem rar gesät. Was einen in diversen Foren dann so anspringt, spottet wirklich jeder Beschreibung.
    Das Problem ist auch, für die meisten ist das lediglich eine mehr oder weniger kurze Zeit in einer Subkultur. Es gibt keinerlei Strukturen, wo man nach dieser “rebellischen Jugendphase” weitermachen könnte. Das ist bei den Linken völlig anders.

    • Frodrik
      January 29, 2010 at 5:52 pm

      Ganz ehrlich? Bei den Themen Organisation, Logistik, Medienarbeit, Rekrutierung machen die uns ( im direkten Vergleich) schon seit über 30 Jahren die Nase lang. Ich sehe auch nicht, wo sich das mittel- oder langfristig ändern würde. Von “uns” fühlt sich meistens nur die “Loser-Jugend” angezogen….

      Na ganz so tragisch würde ich die Sache nicht sehen, die Gründe liegen doch auf der Hand.
      Der linke Jugendliche wird von sämtlichen Institutionen der brD umschmeichelt und unterstützt, sei es nun gesellschaftlich oder finanziell. Der Lehrer schwärmt neben dem Multikultitraum von seiner rebellischen Zeit, dem Protest einer ganzen Generation gegen die eigenen Eltern bzw. Gesellschaft und erfreut sich daran, seine Weltanschauung an die nächste Generation weiter zu geben.

      In seiner kurzen Sturm und Drang Phase protestiert und rebelliert der Linke gefahrlos gegen das System, selbst Molotowcocktails gegen Beamte des Staatsapparats genügen nicht um Konsequenzen nach sich zu ziehen. Nach ein paar Jahren Langhaarfrisur und unzählig abgefackelten Mülltonnen zieht sich dieser Rebell dann zurück und sichert sich seine Zukunft in eben diesem System… vielleicht sogar als Außenminister.

      Der rechte Jugendliche hingegen wird es schwieriger haben seine Positionen zu verteidigen, sitzt ihm doch schon in der Schule ein alt68er gegenüber, welcher den längeren Hebel bedient und mittels diesem dem Rechten die gesamte Zukunft verbauen – ihn also zum Loser machen kann. Sollte der Rechte dann noch immer keine Einsicht zeigen, zieht sich dieses Spiel über die Schikane z.B. an der Berufsschule oder beim Arbeitgeber weiter.
      Dem Staat ist diese “Gesinnungs-Apparatur” Millionen, wenn nicht gar Milliarden wert, 24 Mio. im direkten Kampf gegen Rechts, zzgl. der Sachschäden in unbekannter Höhe – verursacht durch linke Randalierer, zzgl. der aktiven Förderung von linken Aktivitäten, usw., usf.
      Darüber hinaus kann der Staat anschl. noch die gescheiterten Existenzen medienwirksam als geläuterte Aussteiger vermarkten. Was will man mehr?

      Lange Rede, kurzer Sinn:
      Die Arbeit manch Nationaler ist unter solchen bedingen gar hervorragend, sind diese doch vollkommen auf sich allein gestellt, vom System geächtet und müssen mit Repressalien rechnen, welche einem die eigene Zukunft verbauen.

      Der angebliche Protest der linken Jugend ist also nichts weiter als ein vom Staat gewollter Ausbruch, um der ansonsten im „Tittytainment“ lebenden Jugend ein kleines Ventil zu bieten, bevor diese merkt was wirklich um sie herum geschieht. Augenwischerei also!

      • January 30, 2010 at 11:17 am

        Geehrter Frodrik,

        besser hätte man es nicht schreiben können! Linke “Jugendbewegung” als gezieltes Ventil der BRD für die Sturm & Drang – Phase. Gute Analyse!

        Nichtsdestotrotz möchte ich dem entgegenhalten, dass man es dem Gegner auch nicht so leicht machen muss, wie es manch Nationaler macht.

        Musste es denn unbedingt eine englische Arbeitersubkultur sein, der man sich anschließt? Die in der Regel den Betroffenen auch nicht attraktiver macht (ich werde bald zur Säule der Frauen Stellung nehmen)?

        Das jetzige Aussehen der Autonomen Nationalisten geht ja noch. Schon immer zog es Frauen zu Uniformierten hin. Schwarze Kappe und Schwarzer Pullover gehen ja auch modisch, gerade, weil sie sich der Jugendkultur bedienen.

        Aber müssen es nun wieder Tätowierungen und zahlreiche Ringe im Gesicht sein? Wird man so in einer Bank eingestellt?

        Wohl kaum. Aber gerade das Vertrauen, was man zu einem Bankangestellten (nicht Topmanager) hat, müssen wir auch erzeugen!

        Und da wirkt der schwarze Block nun auch schon wieder etwas abschreckend – man bedenke die Vergreisung. Warum nicht einen weißen Block?

        Weißes Hemd, blaue Hose (Jeans) und schwarze Schuhe. Angenehmes Aussehen statt überzogenem, aggressiven Auftreten!

        Zuschlagen kann man auch in solchen Klamotten 😉

  2. January 18, 2010 at 6:49 pm

    Die Linken haben die Chance nach dem Krieg genutzt, um die Strukturen dieser BRD zu erobern. Das konnten sie besonders gut, weil auch die Konservativen keine Nazis sein wollten.

    Heute ist aus jedem Studentenvertreter ein Mitarbeiter in den Parlamenten, ein Journalist oder ein Richter geworden. Wer sich als junger Mensch nicht alles verbauen will, der ist heute im Zweifel eher links, denn da wird auch der größte linke Fauypas verziehen. Kritzelt man aber ein Hakenkreuz an die Wand, wird man aus der Schule entfernt.

    Folge des ganzen ist auch: In der Regel wollen auch Frauen (dazu schreibe ich bald einen längeren Artikel) den erfolgreichen Mann. Diesen kann es aber in einer “Juden human erschießen”-NPD nicht geben.

    In meiner Säulen-Strategie hat der aber Platz.

    Bis wir das verwirklicht haben, müsen wir uns mit den Menschen behelfen, die wir haben. Andere gibt es nicht. Und vergiss nicht: Nationale Solidarität heißt auch, dass die “Loser” ein Teil unseres Volkes sind!

  3. Marinetti
    January 19, 2010 at 3:27 pm

    Das mit den Frauen sehe ich ganz genauso, da hat sich weniger getan als manche gerne glauben möchten. Man kann sagen, die Jungs sind da wo die Mädels sind, und die Frauen gehen zu den Siegern, immer. Auch ein Grund für den eklatanten Frauenmangel in der “rechten Szene”. Dann spielen natürlich noch die Faktoren, Stress, Sicherheit, Stabilität etc. eine Rolle.

    Keineswegs vergesse ich, daß auch Verlierer zu unserem Volk gehören und sehe mich da auch selbst in der Verantwortung. Allerdings sind sie eben zumeist unbrauchbar als Aktive. Wie sagt man so schön: Erstklassige holen sich immer nur andere Erstklassige als Mitarbeiter. Zweitklassige hingegen holen sich immer nur Drittklassige, weil sie ständig in Angst um ihre eigene Position sind. Das ist für mich die beste Beschreibung für die NPD.

  4. BW
    January 19, 2010 at 8:36 pm

    Ganz so schwarz sehe ich die Situation allerdings nicht,ich persönlich sehe mich auch nicht als Loser der Gesellschaft(bin 31,Realschule,Lehre,Bund,Arbeit,Verheiratet,2 Kinder also ziehmlich bodenständig),die Leute aus meinen Bekantenkreis sind eigentlich auch alle Berufstätig,haben Familie und sind bestimmt keine Loser und trotzdem sind wir Patrioten und keine linken Spinner.
    Klar gibt es die üblichen Idioten in unserer Szene,welche schon Vormittag rotzbesoffen in der Bushaltestelle rummlungern,aber das ist nicht die Mehrheit(hoffe ich).
    Genau diesen Leuten muß mann klar machen,das solch ein asozialer Lebenswandel nichts mit deutschen Werten zu tun hat und dem zufolge sie in unserer Szene nichts zu suchen haben,wer sich nicht ändert den braucht mann auch nicht als “Fußvolk”,da solche Personen unserer Bewegung mehr schaden als nützen.

  5. Frodrik
    January 30, 2010 at 6:13 pm

    Danke für die Rückmeldung VoxPopuli und Gratulation zu diesem Blog!

    Nichtsdestotrotz möchte ich dem entgegenhalten, dass man es dem Gegner auch nicht so leicht machen muss, wie es manch Nationaler macht.

    Sehe ich genau so, auch deinen weiteren Ausführunge kann ich nur zustimmen. Das teils paradoxe Verhalten der Nationalen wird dabei leider zu gern unter den Teppich gekehrt, schlicht übersehen oder als Spaltung oder sonstwas angesehen.

    Da wird die grosse Gemeinschaft propagiert und Jugendliche, welche z.B. “Mainstream Musik” hören, müde belächelt oder gar komplett ausgeschlossen. Übersehen wird hingegen, dass die Jugend gar nicht anders kann!

    Selbst dem interessiertesten Jugendlichen wird es nicht gelingen bei Saturn, Mediamarkt oder sonst einem Konsumtempel eine nationale CD zu finden. Die linken Bands schaffen es jedoch gar mit Titeln wie “Arschloch!” in die Charts und werden auf sämtlichen Radiosendern rauf und runter gespielt.

    Sollte der interessiert Jugendliche hartnäckig bleiben und sich weiter für das nationale Spektrum interessieren, warten weitere Tabus auf ihn. Er wird wegen seinem Denglisch, seiner Kleidung, seiner Frisur oder aufgrund mangelnder Trinkfestigkeit, fehlender Glatze oder Tatoos belächelt oder nicht ernst genommen, je nachdem an welche Subkultur er dabei gerät. Dabei wird noch eine gewisse politische Bildung vorausgesetzt … obwohl der junge Deutsche lediglich “helfen” wollte.

    Trifft er dabei auf die AN, welche meiner Meinung nach noch den breitesten Schnitt der Jugend vereinen, muss er damit leben, dass diese wiederum von der NPD nicht wahrgenommen, bzw. belächelt werden.

    Meiner Meinung nach täte das nationale Spektrum gut daran seine eigene Glaubwürdigkeit dadurch zu unterstreichen, dass es der eigenen Forderung nach mehr Gemeinschaft nackommt. Dabei muss man “vom ich zum WIR” kommen und hätte damit gleichzeitig ein Argument auf seiner Seite, an welchem die etablierten Parteien dank Multikulti- und Quotierungswahn gerade zerbrechen.
    Entsprechend nach aussen getragen, glaube ich, dass es zur Zeit kein besseres Argument gäbe um:

    a) endlich glaubwürdig zu wirken und
    b) endlich eine breitere Masse zu mobilisieren.

    Warum nicht einen weißen Block?.

    Weil, werter VoxPopuli, nur wir den sooo schön hinbekommen 😉


    • Frodrik
      January 30, 2010 at 6:17 pm

    • January 31, 2010 at 8:25 pm

      Geehrter Frodrik,

      die weiße Formation von Schalke ist hervorragend. Ebenso machtvoll wie der schwarze Block, aber umso einladender!

      Zu Deiner restlichen Antwort nehme ich bald Stellung, aber beruflich ist im Moment keine Zeit. Aber in Kürze! Also bitte hier bleiben. 😉

      Aber die weiße Formation gefällt mir sehr. Danke für den Tipp – hier hat man ein lebendiges Beispiel.

  6. Sir Toby
    March 27, 2010 at 10:18 pm

    “Auf der Linken verzahnen sich schon länsgt parlamentarischer Arm, physische Säule, juristischer und medialer Beistand. Wir sollten ihnen zeigen, dass echte Deutsche schon immer in der Organisation perfektionistisch waren – jedenfalls besser als die Linken!”

    Diese ‘Säulen’ verzahnen sich auf der Linken spätestens mit Beginn der siebziger Jahre; prägend für die Entwicklung der juristischen Säule war vielleicht dieses Anwaltskollektiv (Schily, Strübülü, Croissant). Und was den Perfektionismus (in dieser Sache und ganz allgemein im ‘Kampf f-ü-r die Sache’) angeht … wird man wohl kaum umhin können diese Linken als ‘echte Deutsche’ zu identifizieren. Überhaupt scheint mir, daß es sowas wie die RAF nur hier bei uns gegeben hat. Die Brigate rosso in Itlien … – da weiß ich bis heute nicht, ob das nicht nur eine CIA-Erfindung war (dieser Bombenanschlag in Bologna mit … ich glaub um die 200 Toten? … soll ja angeblich auch eine CIA-Aktion gewesen sein). Die ETA und die IRA waren im Kern identitär motivierte Befreiungsbewegungen, die vielleicht ansonsten auch links orientiert gewesen sein mögen – aber der reine bewaffnete Kampf zur Durchsetzung einer links geprägten Gesellschaft … das war wohl nur die RAF.

  7. Sir Toby
    March 27, 2010 at 10:24 pm

    Das ist ja irgendwie auch ein Phänomen! Die Bilder oben zeigen … na, wenigstens tausende von Fans eines Fußballklubs, die jeden Samstag auch noch satt Kohle abdrücken, um 22 Millionären bei ihrem Lieblingsspiel zuzuschauen. Aber das auch nur 100 von denen sich mal mit nem Plakat vor ne Moschee stellen? Eher dreht die Sonne sich um die Erde …

  1. January 16, 2010 at 1:55 pm
  2. June 18, 2010 at 3:46 pm

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