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Mut der Deutschen

Wieviel Mut haben wir?

Ich weiß nicht, wie es Euch ergeht und welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Aber ich befürchte, dass die BRD-Deutschen nicht sonderlich mutig sind. “Zivilcourage” zeigen viele Gutmenschen nur, wenn sie wissen, dass sie gegen eine kleine Gruppe antreten. Da gibt es “Basteln gegen rechts” bis hin zu ausländischem Kochen in Mitteldeutschland, damit man die patriotischen Mitteldeutschen auf das überfremdete Leben im Rest der Republik vorbereitet.

All das ist staatlich gefördert und wenn man Glück hat, bekommt man vom Freimaurer Horst Köhler auch noch das Bundesverdienstkreuz, das bezeichnenderweise bei Internetauktionen immer den geringsten Wert erzielt. Kein Wunder, bei so manchem Preisträger.

Aber wie steht es um den echten Mut? Wer von den BRD-Micheln ist bereit, mitten in Kreuzberg einem Landsmann Hilfe zu leisten? Wer setzt sich als Erwachsener noch für von Moslems berdrängte Kinder ein?

Ich habe das hier schon einmal zugespitzt: Man stelle sich in Anbetracht immer begrenzterer Freiheiten einmal eine Lotterie vor, in der der Staat jeden Tag einen Deutschen auslost, der auf Grund steigender Ausgaben im Sozialstaat erschossen wird. Meinetwegen spinnen wir das Beispiel fort und stellen uns vor, es werden nur Rentner erschossen. Also Menschen, die nur noch in den Transfersystemen hängen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen mehr in wirtschaftlicher HInsicht erbringen (Achtung, ich spitze zu; Rentner haben sehr wohl einen Nutzen, etwa in dem sie in der Funktion der Großeltern den finanziellen Aufwand für die staatlichen Kinder”versorgung” einsparen).

Wer würde dagegen demonstrieren, wenn die Regierung den Widerstand unter Strafe stellen würde? Was glaubt ihr? Ich befürchte, dass bei vielen schon eine Geldstrafe genügen würde, um sie davon abzuhalten.

Uns fehlt jeglicher Zusammenhalt, jede Solidarität und daraus resultierend auch das Mitgefühl.

Ich entwickle das Beispiel fort: Die Regierung würde die Erschießung der Rentner damit rechtfertigen, dass das eingesparte Geld in die Kinderentwicklung und die Hartz4-Sätze fließen würde. Denn alleinstehende Rentner könne man noch enteignen, da der Staat gemäß § 1936 BGB als letzter Erbe auftritt.

Nochmals die Frage: Wer würde demonstrieren? Gelänge uns die Transferleitung, dass wir die nächsten sein könnten? Würden wir den Gedanken hegen, wenn wir erst 25 Jahre alt wären?

All das bezweifle ich sehr.

Auf der anderen Seite kann man die mutigen Demonstrationen der Nationalen, etwa in Dresden, bewundern und mag darauf hoffen, dass hier das wahre Deutschland überlebt. Immer wieder gibt es Beispiele von herausragenden Persönlichkeiten, die viel für die anderen riskieren. Dazu darf man auch gerne den ein oder anderen, nicht bezahlten, Funktionär nationaler Parteien rechnen. Denn die BRD-Repressionen sind kein Zuckerschlecken.

Aber regen wir uns ernsthaft über die neuen Sicherheitsgesetze auf? Darüber, dass dieser Unrechtsstaat als Hehler auftritt? Wir die Straße nach 20 Uhr nicht mehr betreten können und der öffentliche Dienst durch Kanaken aufgefüllt wird?

Der Widerstand eines greisen Volkes hält sich in Grenzen. Und das bisschen Jugend? Geld, Karriere, Triebe, Lust und Sucht, Verblendung, “Toleranz” und linke Spießigkeit!?

Für mich ergibt sich ein ambivalentes Bild.

Was glaubt ihr?

Categories: Thesen
  1. February 14, 2010 at 1:48 pm

    Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.

    Napoléon Bonaparte

    „Ich sehe nicht ein, weshalb wir zulassen sollen, dass ein Land marxistisch wird, nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.“

    Henry Kissinger

  2. February 14, 2010 at 5:54 pm

    “nur weil die Bevölkerung unzurechnungsfähig ist.”

    Und wer bitte arbeitet seit mindestens 68 Jahren am Herbeiführen dieser Unzurechnungsfähigkeit?

  3. Frodrik
    February 14, 2010 at 7:14 pm

    Und wer bitte arbeitet seit mindestens 68 Jahren am Herbeiführen dieser Unzurechnungsfähigkeit?

    Da kommt mit zwangsläufig der Brite “Sefton Delmer” in den Sinn.
    “Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”

  4. Arminius (original)
    February 14, 2010 at 11:39 pm

    Bericht zum Trauermarsch in Dresden am 13. Ferbruar 2010:

    Für dieses Jahr haben wir uns entschlossen, auch an der Veranstaltung in Dresden zum Gedenken an die alliierten Kriegsverbrechen teilzunehmen. Unsere Anreise begann um 4.45 Uhr mit der Abfahrt des Zuges in Passau. Kurz hinter Vilshofen meldet das Bahnpersonal, die Signalanlage entlang der Bahnstrecke sei defekt, deshalb können die nächsten Abschnitte nur auf Sicht gefahren werden. Mit ca. 30-40 Stundenkilometern fuhr der Zug bis zum Zwischenhalt in Straubing. So ein Zufall, man sitzt einmal im Zug und will zu einer Demo, da fällt doch glatt die Signalanlage aus.
    Im Ergebnis waren wir ca. 50 Minuten zu spät in Regensburg, wo wir den Anschlusszug nicht mehr erreichten. Das hatte zur Folge, dass wir Dresden erst um ca. 13.10 Uhr, statt wie vorgesehen um ca. 11.45 erreichten.
    Am Dresden Hbf. angekommen, versuchten wir mit der S- Bahn den Bahnhof Dresden Neustadt zu erreichen. Nach ca. 10 Minuten warten auf dem Bahnsteig kam eine Meldung auf der Hinweistafel, dass der S-Bahnverkehr zum Bahnhof Dresden-Neustadt eingestellt ist. Inzwischen hatten wir einige Gleichgesinnte kennengelenrt, mit welche wir uns zu einer Gruppe von 14 Kameraden und Kameradinnen zusammenschlossen. Einheimische Dresdener waren sehr hilfsbereit und erklärten uns, wie wir mit der Straßenbahn und anschließendem Fußmarsch zum Bahnhof Dresden Neustadt kommen. Wir marschiern also zum Straßenbahnseitigem Ausgang des Haupbahnhofes, da hält uns am Ausgang eine Polizeisperre auf. Der Einsatzleiter erklärt uns, wir sehen aus wie Rechtsradikale, deshalb dürfen wir den Hauptbahnhof nicht verlassen. Es bestehe polizeilicher Notstand und man könne uns nicht beschützen. Angeregte Diskussion unserer Gruppe mit den Polizisten. Ich habe dem Einsatzleiter erklärt, das wir soeben von einem Vorfall unterrichtet wurden, bei dem Linksradikale einen Bus mit Teilnehmern des Gedenkens angegriffen haben, die Polizei mit verschränkten Armen daneben gestanden ist und tatenlos zugeschaut hat. Des weiteren: außerdem ist das hier ein
    Drecksstaat und für euch zahl ich auch noch Steuern. Die Polizisten waren richtiggehend verblüfft, man lies uns dann tatsächlich, bis auf einem Kameraden, weitergehen!
    Unsere Gruppe verließ die Straßenbahn in Höhe der S-Bahnstation Dresden Mitte. Dort trafen wir auch schon auf erste Antifa-Aktivisten, konnten aber unbehelligt weitergehen. Evtl. wurden wir nicht als Rechtsradikale erkannt, da wir nicht einheitlich gekleidet waren und sich einige ältere Damen in unserer Mitte befanden! Linker Hand taucht die Synagoge auf, ein Bau, welcher auf furchteinflößender Weise Macht demonstriert. Beim Vorbeigehen hat man das Gefühl von diesem Machwerk beobachtet zu werden. Vor der Marienbrücke war eine größere Versammlung sichtlich gewaltbereiter Antifanten. Wir marschierten durch die Ansammlung (wer ist der dümmste im ganzen Land?Der Antifant!), bis zur Absperrung der Polizei. Die Marienbrücke ist gesperrt, wir dürfen diese nicht überqueren. Nach längerer Diskussion zeigt uns ein Polizist auf seinem Stadtplan eine Möglichkeit über die Augustusbrücke nach Dresden-Neustadt zu gelangen.
    Ein erster Kreis von Polizeiabsperrung incl. dem Elendshaufen (Antifa) davor erwartete uns in Höhe Theresienstr.. Uns wurde wieder der Weitermarsch untersagt. In der Diskussion mit den Polizisten warf ich diesen vor, ob sie sich wohl gar nicht schämten? Eine Dame aus unserer Gruppe konnte die Wogen glätten, und wir wurden von 3 Polizisten eskortiert zum Schlesischen Platz geführt, wo wir Farbentragend auf unsere Kameraden trafen!
    Aus dem Verhalten der Polizei muß man wohl folgende Schlüsse ziehen:
    1.) In der Regel sympatisiert der Polizeibeamte der unteren bis mittleren Dienstränge mit unsere politischen Einstellung.
    2.) Die von oben ausgegebene Strategie lautet wohl: Die Antifa, im Aufrag als 5. Kolonne und Fußvolk der USA, Israels und der von diesen Mächten eingesetzten Verwaltung (Judikative, Legislative, Executive) der BRD stellt ungestraft bürgerkriegsähnliche Zustände her.
    3.) Die Polizei schaut dabei tatenlos zu.
    4.) Die Polizei erklärt einen polizeilichen Notstand, um deutschfreundlich- und volksnahe Kameraden und Kameradinnen in Kleingruppen aufzuteilen oder einzusperren, und diesen ein Sammeln zu einer großen Gruppe unmöglich zu machen.

    • Arminius (Original)
      February 15, 2010 at 2:50 pm

      Korrektur: Der imposante Machtbau ist natürlich die Yednize, eine ehemalige Zigarettenfabrik! Der Eindruck von dieser Moschee bleibt.

    • February 15, 2010 at 9:46 pm

      Das alles entspricht auch meinen Erfahrungen mit der Polizei in 4 Jahrzehnten. Deshalb: Die höheren Chargen scharf mit Worten attackieren, die kleinen Beamten in Ruhe lassen, freundlich sein. Wir wollen sie für uns gewinnen. Sie gehören nicht zu den Privilegierten!!

  5. liebe + licht
    February 16, 2010 at 11:32 pm

    Heyhey war das ein schöner Ausflug nach Dresden? Ich freu mich drüber.
    Hat der Artikel einen Inhalt?!

    Mangelnde Zivilcourage?! Zu wenig Empathie (Einfühl-Vermögen)?
    Eigentlich sollte man sich tatsächlich für die Menschen einsetzen.
    Aber ich finds blöd da unter denen zu unterscheiden.

    Liebe deinen nächsten wie dich selbst.
    Polizist, Nazi, Antifa(nt), “Ausländer” ^^, Politiker..
    Man kann ja die Ansichten oder Aktionen der Leute kritisieren.
    Nur ihre Gegenwart und existenz zu kritisieren führt doch zu nixs – außer Gewalt.

    Liebe + Licht für den armen Autor.

  6. Marinetti
    February 19, 2010 at 6:09 pm

    Wenn Du jeden lieben kannst, mußt Du wahrhaftig der Heiland sein…

  1. June 3, 2010 at 10:08 am

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