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Abtreibungsmord

 

BRD – Babycaust-Republik Deutschland

 

Dass die BRD der größte Unrechtsstaat ist, den wir je auf Deutschem Boden hatten, habe ich oft geschrieben und es wird nicht zuletzt durch den hehlerischen Ankauf von Steuerdaten oder dem Umgang mit Freigeistern deutlich.

Nun kann man leider aus der Inhaftierung Horst Mahlers oder dem Schutz so mancher Steuerflüchtlinge bei der breiten Masse keinen politischen Vorteil gewinnen. Die Masse hat gar nicht das Geld, um es ins Ausland zu schaffen, geschweige denn, dass sie den Mut hätte, einsam und an vorderster Front eine missliebige Meinung zu äußern.

 

Aber all die bisher angesprochenen Ungerechtigkeiten stehen hinter einem Unrecht zurück, auf dem dieser Staat aufbaut: der systematischen Vernichtung deutschen Lebens.

Dieser Vorwurf mag hart sein und für manchen unglaubwürdig. Aber lassen wir Zahlen und Bilder sprechen. Dass die Praxis der Abtreibung ein lohnendes Geschäft ist (etwa 500 Millionen € jährlich), beschreibt etwa Alexandra M. Linder in Ihrem neuen Buch (siehe unten).

Es lohnt sich derart, dass in der BRD nun schon rund 12 Millionen vornehmlich deutscher Kinder abgetrieben wurden. Historische Vergleiche zu anderen Tötungssystemen, u.a. dem Kommunismus, erspare ich mir an dieser Stelle.

Unter den neuen § 218 a StGB fällt auch die Erlaubnis aus „medizinischer Indikation“, abzutreiben. Das ist bei einer Gefahr für die Mutter eigentlich gar nicht nötig, da es auch über die Interessenabwägung gemäß § 34 StGB gerechtfertigt werden könnte.

Vielmehr erfasst § 218 a StGB auch den Umstand der “Gefahr einer schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustandes” und die Berücksichtigung der “gegenwärtigen und zukünftigen Lebensverhältnisse”. Im Klartext: Droht das Kind, die Eltern finanziell zu belasten (keine Diskobesuche jedes Wochenende oder der dreimalige Urlaub im Jahr), darf es getötet werden. Unter dem Deckmantel des Behindertenschutzes wurde die Möglichkeit der Abtreibung damals vom Bundestag sogar ausgeweitet. Denn jeder Abtreibungswunsch auch nach der 12. Woche kann so unter die medizinische Indikation subsumiert werden. Die Frau braucht dazu nur zu äußern, dass sie Selbstmordgedanken hege – so etwas reicht im Mietrecht noch nicht einmal, um eine Räumung durch den Vermieter zu verhindern…

Spätabtreibungen sind ein grauenvoller Vorgang, weil nicht selten Kinder getötet werden, die schon außerhalb des Mutterleibes lebensfähig sind, ja sogar die Abtreibung überleben. Der bekannteste dieser Fälle ereignete sich am 6. Juli 1997 in der Städtischen Klinik Oldenburg. Ein Junge sollte in der 26. Schwangerschaftswoche wegen eines Down-Syndroms (und einer darauf beruhenden seelischen Beeinträchtigung der Mutter) abgetrieben werden. Er überlebte die Abtreibung, wurde in Tücher gewickelt und mit Schnappatmung und einer Herzfrequenz von 40/min liegengelassen, um seinen Tod herbeizuführen. Nachdem sich sein Zustand nach rund neun Stunden bis zu einer Herzfrequenz von 120/min verbessert hatte, wurde er zur Versorgung in die Kinderklinik verlegt. Seine bleibenden Behinderungen hatten sich durch die lange Verweigerung einer sachgemäßen Versorgung verschlimmert.

Die juristische Behandlung des Falles zog sich annähernd sieben Jahre hin und endete am 29. März 2004 mit einem Strafbefehl des Amtsgerichts Oldenburg wegen lebensgefährlicher Körperverletzung in Höhe von 13 500 Euro in 90 Tagessätzen. Dass es in Deutschland auch schon vor 1992 im Rahmen der eugenischen Indikation Abtreibungen gab, bei denen das Kind überlebte, belegen Berichte in der Zeitschrift “Geburtshilfe und Frauenheilkunde” und “Medizinrecht”. Die Kinder wurden “liegengelassen”, um ihren Tod abzuwarten, oder sie wurden “mittels eines Anästhetikums” getötet, da eine Lebensrettung “im Gegensatz zur primären elterlichen und ärztlichen Intention gestanden” hätte. Die Lebendgeburt wird aus ärztlicher Sicht zur besonderen “Komplikation” einer Spätabtreibung.

Dass selbst hartgesottene Geister bei Spätabtreibungen das Entsetzen packt, liegt an den Methoden, die bei einer Abtreibung im Spätstadium der Schwangerschaft angewendet werden. Die üblichen Abtreibungsmethoden, bei denen der Embryo (das “Schwangerschaftsgewebe” in “Aufklärungs”-Broschüren von Pro Familia) abgesaugt oder mit einem Löffel ausgekratzt wird, taugen hier nicht mehr. Bei Spätabtreibungen werden in der BRD wehenauslösende Hormone verabreicht, die den Embryo aus der Gebärmutter vertreiben, also eine “Frühgeburt” bewirken, in deren Verlauf der Embryo auf Grund der Enge des Geburtskanals und der noch nicht genügend entwickelten Widerstandskraft des kindlichen Schädels in der Regel stirbt. Die Abtreibung dauert oft mehrere Tage, und die Mütter, die meist keine Narkose erhalten, weil sie an der tödlichen “Frühgeburt” aktiv mitwirken müssen, können den Todeskampf ihres Kindes spüren.

Will der Arzt das “Risiko” einer Lebendgeburt vermeiden, greift er zum Fetozid. Dabei wird der Embryo im Mutterleib mittels einer Kaliumchlorid-Spritze getötet, die unter Ultraschallbeobachtung in das Herz des Kindes oder in die Nabelschnurvene eingebracht wird. Auch andere Substanzen mit tödlicher Wirkung, wie Rivanol, können gespritzt werden, um zu gewährleisten, dass das Kind am Ende der Abtreibung wirklich tot ist.

Die umstrittenste Methode einer Spätabtreibung ist die Partial Birth Abortion, die Teilgeburtsabtreibung, bei der das Kind mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen wird, bis der Nacken sichtbar wird. Mittels eines chirurgischen Instruments wird dann ein Loch in den Hinterkopf gestoßen, um durch einen Katheter das Hirn abzusaugen. Ist das Kind auf diese Weise während des Geburtsvorgangs – bei dem es bereits mit Armen und Beinen strampeln kann, wenn es nicht zuvor narkotisiert wurde – gezielt umgebracht worden, wird die Abtreibung vollendet.

Die letztere Methode wird gar als „ökonomisch“ verkauft, da die Frau die Klinik am selben Tag verlassen kann – wieder „fit“, um für den Steuerstaat zu schuften. Ferner bliebe dem Arzt die häufig aufwendige Zerstückelung des Säuglings (siehe Bilder) erspart. Etwa 83 % aller Spätabtreibungen werden mit der Teilgeburtsabtreibung vorgenommen.

Wir würden es wohl nie erlauben, einen Hund derart zu behandeln, wie es die BRD mit der Zukunft unseres Volkes macht. Sicherlich ist es schwierig, noch dazu als Mann, über eine Frau zu urteilen, die sich für eine Abtreibung entscheidet. Völlig nachvollziehbar halte ich das etwa bei einem Kind, das aus einer Vergewaltigung entstanden ist. Einer Frau ist es wohl nicht zumutbar, durch ihr Kind an diese schreckliche Tat erinnert zu werden, obgleich natürlich das Kind selbst dafür nicht das Geringste kann.

Aber die erfassten Zahlen (die Dunkelziffer ist bedeutend höher) von 300 000 Abtreibungen pro Jahr (!!!) verdeutlicht das Unrecht in diesem Staat. Regt man sich ansonsten über hungernde, kleine Negerkinder in über 10 000 Kilometern Entfernung auf, lässt es unsere Volkszertreter kalt, wenn jungen Deutschen das Hirn ausgesaugt wird – geopfert auf dem Altar der Spaß- und Triebgesellschaft.

Denn auch die Ideologie der „freien Liebe“ und der Sexualisierung der Gesellschaft (triebhafte Wesen ließen sich immer schon am besten steuern) beruht auf der Option des Mordens. Häufig habe ich bei Gesprächen mit Jugendlichen mitbekommen, dass diese kein Gespür für die Konsequenzen allzu freizügigen Sexualverhaltens haben. „Zur Not“ könne man ja die „Pille danach“ nehmen oder eben abtreiben – so als ob das ebenso leicht wäre wie das Ausdrücken eines Pickels. Gäbe es diese Option nicht, die Sexualisierung und das häufige Wechseln der Geschlechtspartner wären dahin.

Deshalb basiert auch das Gesellschaftsmodell dieser Republik auf dem tausendfachen Tod deutscher Kinder. Abtreibung ist nicht nur ein Millionengeschäft, sondern auch das Schmiermittel einer dekadenten, gewissenlosen und triebgesteuerten Republik.

Vielen Personen habe ich schon die hier dargestellten Bilder gezeigt. Das genügte oft, um sie von ihrer bedenkenlosen Haltung abzubringen. Bei „schwierigen“ Fällen tat es dann jedenfalls das Video über eine Abtreibung. Alle Rufe „mein Bauch gehört mir“ oder „selbst ist die Frau“ verhallen dann postwendend.

Genauso müsste es auch in der politischen Auseinandersetzung laufen. Den Ankauf von Steuerdaten oder die Verurteilung eines Einzelnen kann man irgendwie massentauglich rechtfertigen; doch bei Spätabtreibungen ist dieser Unrechtsstaat namens BRD nicht nur in Sachen Meinungsfreiheit und finanziell, sondern auch moralisch am Ende.

Die Republik hat Blut an ihren Händen! Sie missachtet die Kraft der Schöpfung! Lasst uns diese Achillesferse größtmöglich nutzen! Setzen wir der BRD die Bejahung deutschen Lebens und die Schönheit der Schöpfung entgegen.

Literaturempfehlung: Geschäft Abtr€ibung von Alexandra M. Linder, 18,90 EUR, Best.-Nr. 30-113 909 beim www.kopp-verlag.de

Erst ab 22 Uhr und ebenfalls nicht leicht verdaulich: http://www.pro-leben.de/abtr/uebersicht_bilder.php

Schematische Darstellung der Abtreibungsmethoden unter http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_methode.php

Alles rund um das Thema unter www.babycaust.at 

Zu den Folgen der Abtreibung: www.mamma.ch

Categories: BRD, Familie, Thesen
  1. Arminius (Original)
    February 23, 2010 at 5:33 pm

    Der Babycaust ist die Ausführung des Morgenthau-Planes in seiner brutalst möglichen Form. Ich kann die Bilder gar nicht anschauen.
    Wir erinnern uns, der Morgenthau-Plan wurde von US-amerikanischer, jüdischer Hochfinanz-Seite erfunden um den Genozid des Deutschen Volkes,auch wirtschaftlich, herbeizuführen.
    Die Vasallen in unserer Staatsführung setzten diesen Plan als willfährige Handlanger um, und führen diese Bananenrepublik in den Abgrund. Weitere Beispiele: CDU Sponsoren Kauf in NRW, der Skandal mit den geklauten Stahlarmierungen beim U-Bahnbau in Köln, die Befestigung der Seitenwälle der ICE-Strecke München-Nürnberg,etc., die gesamte Infrastruktur der BRD.
    Hier noch der Verweis auf einen sehr interessanten Artikel!!!
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a2fd1f53f6.0.html
    Ich denke, daß sind alles Anzeichen eines Staates, welcher vor dem Ende steht.

    • February 24, 2010 at 3:38 pm

      Ich hörte heute, daß in meiner Heimatstadt nur noch jede 6. Familie überhaupt ein Kind hat und überwiegend dann auch noch die Kolonisatoren. Ja, es stimmt schon: Wir gehen, besteht dieses System weiter, dem Ende entgegen..

  2. Angeekelt
    February 25, 2010 at 1:01 pm

    Ich kann nicht mehr, das ist zu grausam

  3. February 26, 2010 at 10:09 am

    Wie sehr dieses Regime die Abtreibung auch für sein Gesellschaftsmodell benötigt (nur eine abtreibende Frau ist eine gut auszubeutende Arbeitskraft), sieht man mit dem Umgang eines couragierten Lehrers:

    http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/02/25/berlin-schule-distanziert-sich-von-abtreibungskritischem-lehrer

  4. Hybris
    February 27, 2010 at 5:34 pm

    Die systematische Vernichtung der Kinder unseres Volkes ist das ungeheuerlichste Verbrechen dieses abstoßenden Regimes. Die BRD darf im Kontext mit Masseneinwanderung und Bastardisierung durchaus als Prototyp eines Völkermord-Regimes bezeichnet werden.
    Ein Mord am eigenen Volk. An dem darüberhinaus Millionen beteiligt sind. Es verbietet sich, zu beschreiben, was mit den Verantwortlichen zu tun wäre…..

  5. Stefan
    April 16, 2010 at 6:39 pm

    Die ethische Problematik der Abtreibung beiseite – aber nehmt ihr hier alle harte Drogen oder ist es eine schizophrene psychose?

    • April 18, 2010 at 8:13 am

      Ich glaube, die Bider zur Abtreibung sprechen Bände.

      Gerne auch mal einen Film zur Abtreibung anschauen, etwa unter http://www.babycaust.at (läuft erst ab 22 Uhr). Und dann bedenken, dass so etwas 1000fach am Tag in der BRD passiert. Das haben selbst sowjetische Gulag-Leiter mit deutschen Kriegsgefangenen nicht hinbekommen!

      Und wenn man dann noch in dem oben verwiesenen Buch nachlesen kann, dass die Föten zu Kosmetik verarbeitet werden, sollte einem schnell klar werden, dass man in diesem Staat jeden Hund besser schützt als deutsches Leben. Und wenn das dann schizophren sein soll, empfehle ich das Buch “Irre!”, das zur Zeit in aller Munde ist. Da analysiert ein Psychologe, dass die Mehrheit der Menschen krank ist und dass vielleicht der ein oder andere in seiner Behandlung gesund ist, nur wird das von der Gesellschaft nicht anerkannt.

      Wenn Du es also für schizophren hälst, dass man sich gegen industriellen, tausendfachen Mord in diesem Unrechtsstaat auflehnt, solltest Du vielmehr an Deinen Wertevorstellungen Zweifel hegen als unsere, die eindeutig sind, zu verurteilen.

  6. January 7, 2011 at 5:51 pm

    Schlimm ist umso mehr, daß dieses Land so tut, als sei es ein Rechtsstaat, das Grundgesetz aber in Wahrheit mit Füssen tritt. Ärzte, die dies als Massentötung von Menschen praktizieren, werden hier “geschützt” gegen Menschen, die dies lediglich als falsch anprangern. Diese werden kriminalisiert, wenn sie es hartnäckig tun, z.B. “Mord” nennen und die Täter folglich Mörder. Doch wo ist da der Unterschied, ich würde es gerne wissen?! Wenn es kein Mord ist, dann könnte man zu Recht behaupten, daß es ein paar Monate später Mord ist. Solange aber wartet man mit Absicht nicht. Warum sollte es also kein Mord sein, wenn man Macht über das Leben eines anderen Menschen ausübt? Eine Frage: Wie kommen die 300.000 Abtreibungen die genannt wurden, zustande? Ich habe gelernt, daß man offizielle Zahlen ruhig hinterfragen sollte, siehe Arbeitslosenstatistik, aber mir waren bisher nur 200.000 bekannt. Wie setzen sich diese Zahlen zusammen?

  7. September 8, 2011 at 11:55 am

    So’n Schmarren wie das hier habe ich noch selten gelesen.
    – “Partial birth abortion”: in den USA verboten, gabs in Deutschland nie.
    – “offizielle Zahl 300’000 Abbrüche/Jahr” – absoluter Quatsch: 120’000. Und die Schätzungen der Abtreibungsgegner für eine angeblich höhere Dunkelziffer sind klar falsch.
    – Der Text tönt reichlich nazionalistisch: sterbendes Volk und so ähnlich…

    Klar, ein später Abbruch ist nichts Erbauliches. Aber das wird auch nur in ganz extremen, seltensten Fällen gemacht (schwerst missbildete Föten, Lebensgefahr für die Mutter). Und es sind dann fast immer ursprünglich erwünschte Schwangerschaften (sonst hätte die Frau ja früher abgetrieben).
    Aber es ist die fiese Masche der Anti-Abtreibungs-Extremisten, mit so was zu argumentieren. Gut kopiert von den USA-Antis, die vor Ärztemord nicht zurückschrecken.

    • September 14, 2011 at 2:08 pm

      Für eine Volksmörderin und Kindtötungsbefürworterin argumentieren Sie sehr schwach, liebe Frau Anne-Marie Rey. Mehr als das Etikett “falsch” können Sie nicht; Fakten liefern Sie eben nicht. Und selbst wenn es “nur” 120 000 sein sollten: Ist da nicht auch jedes Kind eines zu viel?

      Haben Sie selbst schon mal abgetrieben? Oder warum wissen Sie, dass das “nichts Erbauliches” ist?

      Und wo liegt der Unterschied zwischen der Tötung eines wehrlosen Kindes und der Tötung eines Arztes, der hundertfachen Mord begangen hat und sich wehren kann? Ich befürworte diese Gewalt nicht, aber in einer Abwägung hat der Arzt da keine guten Karten.

      • Anonymous
        January 7, 2012 at 12:59 pm

        Diese kranken Abtreibungsgegner Kotzen mich an. Wie viele Kinder werden extrem misshandelt, so dass eben diese Misshandlungen zum Tode führen? Komisch, da liegen scheinbar keine Zahlen vor… Und was ist mit “Kind geboren und In den Müll geworfen” – ja ganz toll! Da hätten die sog. Mütter vorher abtreiben sollen.
        Jedem das Seine

  8. esmeralda hobbit
    November 22, 2012 at 9:16 pm

    ich finde es ehrlich gesagt sehr bedenklich “egal aus welchen gründen” verteufelungen gegen frauen,ärzte befürworter auszustossen.
    leben um jeden preis?
    ich denke schon das es humaner ist einen schwangerschaftsabbruch durchzuführen wenn z.b. eine krankheit vorliegt die in kürzester zeit zum tode führt,evtl. unter sehr starken schmerzen.
    ist es denn um so vieles besser das kind dann noch wochenlang leiden zu lassen,mit starken medikamenten vollzupumpen und schmerzen ertragen zu müssen?
    ich denke nein !
    sicherlich ist ein abbruch bei einer frau die vll. schon vorher 5 oder 6 mal abgetrieben hat weil ihr verhütung zu lässtig ist ein thema bei dem ich auch kotzen könnte,aber alle über einen kamm scheren lässt mich eher an völlig dogmatische menschen bei denen nur die eigene völlig überzogene meinug gilt.
    wie würden die esw wohl empfinden wenn ihre 12 jährige tochter von einem perversen vergewaltigt worden ist und dabei ein kind entstanden istß
    würden sie es ihrem eigenen kind antun dann in so frühen jahren (was nebenbei auch nicht wirklich ungefährlich wäre) dieses kind auszutragen und wohlmöglich auch noch zusammen grossziehen=
    oder MÜSSTE die arme seele die wahrscheinlich völlig traumatisiert ist in diesem fall das baby dann NUR austragen und es käme zur adoption frei?
    oder würde IN EINEM SOLCHEN FALL wo es die eigene tochter betrifft dann doch mal eine ausnahme gemacht?
    tja,wenn zwei das gleiche tun ist das dann lang noch nicht dasselbe.
    diese ganzen diskussionen über abtreibung ja oder nein werden eh zu nix führen weil es wie überall anders auch hier befürworter/gegner gibt
    nicht ja oder nein ist eine wirklich lösung.
    frühe und vernünftige aufklärung,besserer langanhaltender verhütungsschutz der nach möglichkeit nicht hunderte von € kosten sollte könnten bestimmt schon helfen das viele ungewollte schwangerschaften erst gar nicht entstehen.
    und bevor man mir sagt ich hätte bestimmt schon selbst abgetrieben erwähne ich hier mal das ich 4 gesunde kinder in den letzten 32 jahren geboren habe und leider 1 kind in der 18 woche verloren habe.

  1. February 25, 2010 at 9:20 pm
  2. October 8, 2010 at 8:28 am
  3. April 23, 2011 at 6:03 pm

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