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Aussehen der Nationalen

Wie bereits von GR thematisiert, ist es uns noch nicht gelungen, das alte Glatzenbild völlig aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verdrängen.

Auch habe im Rahmen meiner Säulen-Strategie schon mal angeregt, dass es auch anders, ja ich benutze den Ausdruck: bürgerlicher gehen muss. Das heißt keinesfalls, dass wir uns anbiedern sollen an das System, etwa inhaltlich schwach werden. Das auf keinen Fall.

Aber ist es so schlimm, wenn uns ältere Mitbürger nicht verängstigt anschauen wie jeden Neger oder Moslem, der sie ausrauben will? Wäre es nicht besser, uns als solche zu erkennen, die man im Fall zunehmender Ausländerkriminalität um Hilfe bitten kann? Was wäre so schlimm, aus einem „black block“ einen „white block“ zu machen? Vorbilder gibt es etwa in Schweden (unten links) oder Ungarn (unten rechts) genug – vorausgesetzt man bleibt außerhalb des Uniformverbots der BRD.

Wenn uns der Film „Die Grenze“ eines veranschaulicht hat, dann doch, dass wir angenehm und bisweilen sogar unschuldig (Weiß als die Farbe der Unschuld, der weißen Weste) ausschauen müssen, um die Masse zu erreichen.

Und dass wir mit dem Gegenteil nicht weitkommen, beweisen uns auch die Strategien unserer Gegner, indem sie uns immer wieder das Glatzenbild anheften wollen.

Aber wir haben teilweise auch eine gehörige Mitschuld an diesem Bild. Ich habe selbst am 10. Februar in der Nähe von Würzburg ein paar „Kameraden“ auf einer Autobahnraststätte „bewundern“ dürfen, die nun wirklich dem klassischen Bild entsprachen. Unterwegs waren sie mit einem modernen Reisebus – hier erschöpfte sich aber auch schon die Modernität. Falls sich einige Herren jetzt schon angesprochen fühlen, so gebe ich auch noch das Kennzeichen tlw. (der Rest muss aus Datenschutz geheim bleiben – es soll nur erreicht werden, dass sich die Betreffenden selber über ihr Bild klar werden) frei: es lautete RE-??-88? (auch im Kennzeichen sehen wir also beinahe die klassischen Stereotypen).

Zu sehen waren in der Mehrheit äußerst beleibte Herren, die es sich dann auch noch nicht mal nehmen ließen, alle gemeinsam in den Schnee zu urinieren. Ich wusste, warum ich meiner Familie in weiser Voraussicht den Hinweis erspart habe, dass es mich freue, noch echte Deutsche zu sehen.

Wenn sich derartige Personen dann hinstellen und ohne Sinn für Ästhetik und Perfektion behaupten, das wahre Deutschtum zu repräsentieren oder es gar retten zu wollen, muss man sich über mangelnde Zustimmung oder Glaubwürdigkeit bei den Resten des Deutschen Volkes nicht wundern. Modisch ging es leider auch nicht über „Lonsdale“ und „PitBull“ hinaus.

Hier sind auch wieder die Frauen (ich weiß, mein Artikel dazu steht noch aus – aber ich will hier etwas Grundlegendes schaffen und deshalb bedarf es Zeit) gefragt. Auch in der Reisegruppe, die ich bei Würzburg gesehen habe, waren einige wenige Frauen dabei. Müsst ihr Eure Männer derart rumlaufen lassen? Nicht besser als ein Ali-Stammtisch, der beleibt beim Dönermann sitzt? Oder eine Horde Neger, die sich fetten Gesichtern einem Rap hingeben?

Erstere habe wenigstens noch einen tiefer gelegten BMW und letztere Drogen im Angebot. Aber „wir“ haben in dieser „Uniform“ wirklich nur Fett zu bieten. Und von einer Wehrfähigkeit, wie sie die physische Säule voraussetzen würde, wollen wir gar nicht sprechen. Nein, Nein und nochmals Nein – so funktioniert das nicht.

Es muss eines Tages so sein, dass uns ORF oder ZDF untermischen können, wen sie wollen. Das Deutsche Volk muss wissen, dass wir als Retter daherkommen und nicht als sein Wurmfortsatz! Das müssen wir auch nach außen repräsentieren. Und hier haben wir noch eine gehörige Portion Aufholarbeit zu leisten!

Categories: Medien, Parteien, Strategien
  1. Arminus (Original)
    March 29, 2010 at 8:48 pm

    Ich hab einem Kameraden auch schon gesagt: wenn euch der Onkel Adi so sehen würde, da wär´s aber nix mit HJ. Die Mitglieder der HJ hatten ja wirklich Anstand, Benehmen und ein gepflegtes, angenehmes Äusseres!Sportlich warens noch dazu.

    • April 1, 2010 at 4:02 pm

      Lieber Arminius,

      gut, dass Du das auch so siehst. Aber wie war die Reaktion der Angesprochenen? Hat man es eingesehen? Und wie war vielleicht die Begründung für das Aussehen, will man damit irgendetwas bezwecken oder ist das schon “normal” in manchen Kreisen geworden – ganz nach dem Motto: Wenn Du hier mitmachen willst, musst Du so aussehen.

      Besten Dank für die Antwort und natürlich das Wirken vor Ort.

      • Arminius (Original)
        April 19, 2010 at 9:51 pm

        Lieber Vox,
        die Antwort war wohl, soweit ich mich erinnern kann: Das ist halt so modern.
        Allerdings muß ich sagen, das durch den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Druck sich bevorzugt Mitstreiter öffentlich “bloßstellen” können, die eh nix mehr zu verlieren haben. Unsereiner arbeitet tatkräftig im Hintergrund. Wir spenden, unterstützen (Kopieren von Flugblättern etc, Burschenschaften)tatkräftig. Ich versuche den Kameraden zu vermitteln, daß unserer Nachwuchs beruflich erfolgreich sein muß(Judikative, Executive etc.) und wie die 68´er erst mal angepaßt den Marsch durch das System an die Spitze desselbigen machen muß!

  2. March 29, 2010 at 9:35 pm

    Haha, sehr gut! Nun, hätte man einen charismatischen Anführer, würde das schonmal viel helfen…obwohl, siehe Strache und ORF, wer suchet der findet…solange die Medien gewissen Bilder sehen WOLLEN kriegen sie sie auch. Nennt sich Zeitgeist und bedeutet, alles Rechte wird niedergeschrieben. Alle Mittel sind erlaubt. Möchte nicht wissen welch erbärmliches Bild SPD und CDU/CSU abgeben würden, würden die Medien mal gezielt nach geistesschwachen Dorfvorsitzenden im Ruhrgebiet oder Hintertupfing suchen.

    Wie sich die “Physische Ebene” gibt ist mir solange relativ egal, wie sich die Medien auf den Führungsapparat der Partei konzentrieren. Darauf müssen wir hinarbeiten und das wird werden. Alles eine Frage des Zeitgeistes und der ändert sich gerade.

  3. March 29, 2010 at 9:36 pm

    Apropos, deine Uhr stimmt nicht?

  4. Normalo
    March 29, 2010 at 10:47 pm

    Linke, Anarchisten, Punks, Metaller, Grüne, Moslems, Emos, Gothics, Banker, Handwerker, Neureiche, alle haben so ihre Uniformen, die ihre Gruppenzugehörigkeit demonstrieren, somit ihre Lebenseinstellung und politischen Ansichten relativ zweifelsfrei erkennen lassen.

    Kleidung und Haartracht sind dabei charakteristisch. Die zugrundeliegende Ethik und Philosphie des so uniformierten lässt sich dadurch auch recht gut bestimmen.

    Schalke oder Dortmund, dass soll jeder sofort sehen.

    In diese Kerbe schlägt auch die Identifikation der Hautfarbe, bzw der Ethnie, auch der Sprache, der Religion: “Das ist einer von uns, der ist loyal!” Das läuft ganz unterbewusst.

    So ist Kleidung, Flagge, Religion vielleicht ein Zeichen von LOYALITÄTEN!

    LOYALITÄT ist DER Schlüssel zur Zukunft unseres Volkes. Wer ist uns loyal?

    —————

    Zum Auftreten der Rechten: PEINLICH! PLUMP! ABST0ßEND!

    Das Anlehnen an den Linken Black Block fand ich persönlich einen ausgezeichneten Strategiewechsel. Ebenso das kopieren deren Symbolen und Parolen.

    Im Alltag ist jedoch “der Rechte” sehr klischeehaft. Fetter Bierbauch (täglicher Suff fürs Vaterland), Glatze, Hauptschulabschluss, Lonsdale, Pibull. Fertig ist der Proto-Germane der Neuzeit.

    Nicht gerade das, was man unter “preußisch” versteht.

    Aber wie Abhilfe schaffen?

    • Philip
      March 30, 2010 at 8:45 am

      Ja alle haben im BRD System eine Art Uniform was den Volkszustztenden Charakter der BRD zeigt.
      Jeder will sich als Individuum von der Gesamtheit abrenzen, man will einzigartig sein.
      Und die dummen Dorfnazis sind da meistens ganz vorne mit dabei:Springerstiefen die weissen Schnürsenkel nicht zu vergessen noch ein C18 T-Hemd und einen Thorshammer.
      Dazu noch ein benehmen wie ein Zigeuner.
      Wir die noch deutsche sein wollen dürfen bei diesem Abregnzungs und Selbsverwirklichungswahn nicht mitmachen wir sind Deutsche und haben uns entsptrechend zu keliden und zu benehmen.
      Unser “Dresscode” darf kein Rechter oder ein Nazi Dresscode sein, sondern muss ein volkstümlicher Deutscher sein einen der die Gesamtheit und das was uns als Deutscher ausmacht wiederspiegeln.

    • April 1, 2010 at 4:23 pm

      Arminius hat im Prinzip schon das Mittel der Abhilfe genannt: Ansprechen und Diskutieren. Einbinden und hinterfragen.

      Was soll diese Kleidung ausdrücken? Denn “Kleider machen Leute”. Geht es nicht auch anders, Stichwort “White block” o.ä.

      Wir müssen alle mitnehmen. Und bevor wir uns darum kümmern, weite Teile der Masse zu gewinnen, müssen wir erst einmal an uns selbst arbeiten.

      GR hat diese Thematik ja auch gerade aufgegriffen, sihe Bildung statt Bürgerschreck.

  5. blacksun87
    March 30, 2010 at 12:06 am

    Weißer Block das hab ich auch schon ab und zu gesagt!

    Doch wo ist der Mann der das alles durchsetzt?
    Wer fängt an – Wie werden die anderen mitgezogen?

    Jede Gruppe kocht doch hier sein eigenes Süppchen…

    • April 1, 2010 at 4:27 pm

      Jeder kann bei sich selbst anfangen und versuchen, andere zu überzeugen. Vielleicht kristallisiert sich so auch der erwünschte Anführer heraus. Aber wir müssen, jeder für sich, erst einmal unsere Hausaufgaben machen.

  6. Philip
    March 30, 2010 at 8:40 am

    Genau hier heisst es angepackt und das asoziale pack muss aus unseren Reien verdrängt werden. Ein für alle mal !
    Viele “Dorfnazis” haben ein benehemn was das eines Zigeuners wiederspiegelt.
    Von Deutschland haben sie meist keine Ahnung und merh als zu einem Sieg Heil reicht es meistens bei denen auch nicht.
    Genau das ist es was der Staat will und der VS überall hin schleust hirnlose Deppen.

  7. March 30, 2010 at 6:11 pm

    “Ich habe selbst am 10. Februar in der Nähe von Würzburg ein paar „Kameraden“ auf einer Autobahnraststätte „bewundern“ dürfen, die nun wirklich dem klassischen Bild entsprachen. Unterwegs waren sie mit einem modernen Reisebus – hier erschöpfte sich aber auch schon die Modernität. Falls sich einige Herren jetzt schon angesprochen fühlen, so gebe ich auch noch das Kennzeichen tlw. (der Rest muss aus Datenschutz geheim bleiben – es soll nur erreicht werden, dass sich die Betreffenden selber über ihr Bild klar werden) frei: es lautete RE-??-88? (auch im Kennzeichen sehen wir also beinahe die klassischen Stereotypen).”

    Das war m.E. die Recklinhäuser Gruppe, die Richtung Wunsiedel anläßlich des Rudolf – Heß – Gedenkens fuhr und dann zwischenpinkelte. Ja, Deine Beurteilung dürfte zutreffen. Ich war da mal angereist, um einen Treff der Kameradschaft zu besuchen. Die Veranstaltung entsprach dem, was Du zum Äußeren feststelltest. In einem völlig verqualmten Raum war eine illustre, dunkelgekleidete Gruppe, aus der schon mal das Wort “Schwanzlutscher” fiel, ohne daß die junge Versammlungsleiterin eingriff. Auch ansonsten konnte sie keine Ruhe herstellen. Ich ging nach 10 Minuten.

    • April 1, 2010 at 4:31 pm

      Glauben die allen Ernstes, Rudolf Heß hätte sich über ihren Besuch in einem solchen Aufzug gefreut?
      Geht man so zu einem Gedenken? Oder braucht man nur einen Anlass, um sich mal wieder zu betrinken? Was bezwecken diese Leute? Oder ist das Freizeitveranstaltung wie bei anderen das wochenendliche Fußballspiel?

      Wie viel nationalsozialistische Ideologie steckt in den Personen? Ich wage eine Prognose: Nicht viel! Denn anderenfalls läuft man nicht so herum!

  8. Sir Toby
    March 31, 2010 at 2:25 am

    # niekisch

    “Die Veranstaltung entsprach dem, was Du zum Äußeren feststelltest.”

    Ja … in d-i-e-s-e-n Teig muß wahrlich wohl noch sehr viel Hefe … 😆

    • A.D.KoppFass
      April 3, 2010 at 8:17 pm

      Hefe wurde doch schon genug eingefüllt 🙂

      guut, im Norden bestimmt mehr Pils, aber aufgehen tun sie, die Bäuche.

  9. Sir Toby
    March 31, 2010 at 2:33 am

    “Zu sehen waren in der Mehrheit äußerst beleibte Herren, die es sich dann auch noch nicht mal nehmen ließen, alle gemeinsam in den Schnee zu urinieren.”

    Dick, dumm und durstig. 😆

    Tja, was man oben einfüllt, das muß natürlich unten wieder heraus – ein weiteres kosmisches Urgesetz sozusagen. Insgesamt gesehen darfst du dich dabei dann aber wohl noch glücklich schätzen, daß die Herren es beim Entleeren ihrer Blasen belassen haben und davon absehen konnten auch noch ihre Därme zu entleeren – unter staunender Anteilnahme allfällig mehr oder weniger zufällig Anwesender…

  10. Nidhogg
    March 31, 2010 at 7:00 pm

    Eine pauschale Kausalisierung in diesem Zusammenhang halte ich doch für reichlich gewagt.
    Mögen im geschilderten Fall die optische Wahrnehmung und damit verbundene Erwartungshaltung an den Habitus der erwähnten Herren kongruieren, so steht doch der Träger eines “Lonsdale” oder “Pit Bull” Hemdes nicht zwangsläufig für “dämlich”, “ungebildet” oder “unförmig”.
    Kleidung ist doch immer eine Sache des persönlichen Geschmackes.
    Eine “Kleidungs – Direktive” für Nationalisten?
    Wer kontrolliert? Die Gau Inspektion?

  11. A.Vollbrecht
    March 31, 2010 at 7:30 pm

    “Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zur allgemeinen Gesetzmäßigkeit taugen kann, erst wenn du es bejahen kannst, dann tue es!” So lautet der “kategorische Imperativ” des großen deutschen Philosophen Immanuel Kant( Königsberg 1724-1804)!! Ich bin der Meinung AUCH in der Kleider- und Körperordnung paßt das: ich möchte weinen ob solcher “Deutschen”! DANKE für die Anschneidung dieses Themas ! Alles Gute!

  12. Antiislamist
    March 31, 2010 at 9:24 pm

    Wie sangen die Onkelz einst: “Wir sind dick – dick und durstig”… 😉

    Deshalb zwei Lager-Lösung: Die Chaoten im einen, die Normalos im anderen. Beisicht, Molau und Co entsprechen zwar auch nicht dem Ideal, aber es können halt nicht alle ein Strache oder FF sein.

    • April 1, 2010 at 4:34 pm

      Die 2-Lager-Lösung wird nicht funktionieren. Wenn man bedenkt, dass wir einen nicht unerheblichen Teil prekärer Verhältnisse bei vielen Kindern haben, so werden nicht mehr soviele “Normalos” herauskommen.

      Und die “oberen 10 000” werden wir wohl kaum mit einer Mischung aus Deutschtum und sozialer Heimatpartei erreichen. Die Opportunisten verlassen indes das Land. Eine schwierige Mischung würde ich sagen.

      Sicher muss man die Chaoten, die nur schaden, entfernen. Aber dass wir gleich nach der Kleidung oder der sozialen Zugehörigkeit aussieben, halte ich auch für bedenklich. Man muss zunächst versuchen, den Menschen zu formen, bevor man ihn aufgibt.

      Und mit welchem Anspruch gehen wir an die Rettung Deutschlands, wenn wir es noch nicht einmal schaffen, die “eigenen” Leute zu bewegen?!

  13. blacksun87
    April 1, 2010 at 2:21 pm

    Aber nicht jeder der in Londsdale Kleidung rumläuft ist rechts oder überhaupt in einer Partei naja muss man eben bei Demos usw. aussortieren..

  14. Steve
    April 1, 2010 at 5:33 pm

    Es ist sehr oberflächlich,andere Personen nach ihrer Kleidung,Musikgeschmack oder ihrer Körperfülle zu beurteilen!
    Du scheinst ja dann wohl ein Adonis zu sein,beweise es und stell doch mal ein Bild von dir ins Netz(kannst ja dein Gesicht verfremden).
    Ich selbst bin Kraftsportler und sehe auch nicht gerade aus wie Otto Normalverbraucher(Tatoos etz.),bin aber national eingestellt und nur das zählt!

    P.S.auch ich bin schon mal dem menschlichen Bedürfniss nachgekommen und habe tatsächlich in den Schnee gepullert und das Wort Schwanzlutscher ist mir auch schon mal über die Lippen gekommen 🙂

    • Normalo
      April 1, 2010 at 6:18 pm

      Es geht wohl eher darum, dem “Klischee-Nazi” zu entsagen und nicht auszusehen, wie seine eigene Karrikatur in einem Antifa-Comic.

    • April 2, 2010 at 3:25 pm

      Ich bin normalgewichtig, liege genau im BMI, habe ein normales Verhältnis zum Alkohol und trage für gewöhnlich Hemden.

      Mehr verlange ich auch nicht von anderen, d.h. es können auch Pullover oder Strickjacken sein. Aber müssen es denn immer Springerstiefel, Glatze und anderes sein?

      Und welche Musik privat gehört wird und ob da Hitler verehrt wird oder man ein hakenkreuz eingebrannt hat, ist mir völlig gleich. Man muss hier nur die Außendarstellung unterscheiden.

      Und wenn, meinetwegen, sollen die Dorfnazis doch die Dörfer kontrollieren. Da kommen sie auch nicht vor die Linse! Aber auf öffentlichen veranstaltungen, die den Sinn haben, andere Menschen anzuziehen, ist das mehr als kontraproduktiv.

      Oder würdest Du auf eine Versammlung von Gothiks gehen? Einfach so – weil die so nett ausschauen?

      Und ich habe auch schon mal mein Bedürfnis in der Natur verrichtet – aber die Herren waren auf dem Weg zu einem Gedenkzug und damit im öffentlichen Blickfeld (auch schon auf der Anreise!). Das ist etwas anderes.

      Und da wir schon bei nationaler Anschauung sind. Was ist das denn für Dich? Denn “typisch deutsch” sind Tätowierungen nun mal nicht. Mir persönlich ist das egal, solange man sie in der Öffentlichkeit nicht sieht. Aber was würde eben jener Herr Heß sagen, wenn er solche Trauergäste kennen würde?

  15. Steve
    April 2, 2010 at 10:29 am

    Genau und das jemand Klischeenazi(ich kann das Wort nicht mehr hören) ist,erkennt man dann an der obligatorischen Lonsdale Jacke,der Haarfrisur und dem Körperbau-ja ne iss klar..
    Mir sind 10 Klischeenazis(da war das Wort schon wieder)lieber,als nur ein (normaler)rechter Spiesser!!!

    • Normalo
      April 2, 2010 at 3:55 pm

      Ich weiss schon was du meinst. Aber es geht um Außenwirkung. Wie willst du aus deinen 10 Kollegen 100, 1000 und 10.000 machen ohne sie szenegerecht einzukleiden und jedem eine Rudolf-Hess-Gedenk-Schulung zu verpassen?

      Mit einer sektiererischen ANTI-HALTUNG wird das nicht gelingen.

  16. Nidhogg
    April 2, 2010 at 12:25 pm

    Interessant auch immer diese Bezüge zu so genannten “Dorf-Nazis”.
    Frag mich, wo genau die in unserem Dorf sind?
    Sehe immer nur den Mehmet und Machmud mit Sergej durch den Dorfkern proleten.
    Ich will hier auch Dorfnazis haben.

  17. April 2, 2010 at 1:19 pm

    Da gebe ich dem voxpopuli unumwunden recht. Diese martialischen Subkulturen, die Angst und Schrecken mit ihrem Grimm ausdrücken und verbreiten,sind mir auch nicht geheuer. Wie soll da ein Bürger auf sie zukommen?
    Mit diesem Stil der Darstellung erreichen sie nur den Status einer SEKTE,nicht mehr und nicht weniger.Nationale Zugehörikeit muss sich anders darstellen lassen.

    Wenn sie so gekleidet zum Sport gehen,oder auf Konzerte: Nun es soll ihnen belassen sein.

    ABER: NIEMALS auf öffentlichen Veranstaltungen und Demonstrationen.
    Der Geschäftspresse muss nicht in einem solchen Umfang zugearbeitet werden!

    • April 2, 2010 at 3:31 pm

      Danke.

      So sehe ich das auch. Was die Leute privat für einen Fetisch haben, ist mir gleich. Aber wenn man “für die Sache” einsteht, muss man dies auch verkörpern. Und die Herren aus Würzburg haben es ja nicht beim Schneepinkeln belassen. Sie stellten sich auch noch mit dem Banner auf den Rasen und ließen sich fotographieren.

      Hier wurde zunächst das etwas ungehobelte Benehmen zur Schau gestellt und schließlich noch mit der politischen (!) Botschaft verknüpft. Das ist, egal ob man die “Dorfnazis” mag oder nicht, mehr als kontraproduktiv!

  18. Nationalist
    April 2, 2010 at 2:47 pm

    Vor ein paar Wochen durfte ich abends zufällig auch so ein typisches Klischeeexemplar bewundern. Springerstiefel, Bomberjacke, Glatze, besoffen, halbvoller Bierkasten in der Hand und zum Beweis, dass er auch ein echter “Nazi” ist noch ein Consdaple-T-Shirt. Leider sieht man ähnliche Personen zu oft auf nationalen Demonstrationen und beim umerzogenen Bürger bestätigt sich das eingebläute Bild vom bösen, asozialen Rechtsradikalen.

  19. Steve
    April 2, 2010 at 5:53 pm

    @Vox populi
    Jener Herr Heß ist seit 23 Jahren tot und kann dazu nichts mehr sagen.Aber wahrscheinlich lebst du,wie deine hier beschriebenen Kostümnazis,auch in der Vergangenheit und bist somit keinen Deut besser.Im übrigen waren die Nationalsozialisten eine moderne,aber radikale Bewegung und hätten sicherlich in der heutigen Zeit keine Probleme mit Tatoos etz.

    Wir haben das Jahr 2010 und cirka 70%der deutschen Bevölkerung sind tätowiert.Mit deiner arroganten und oberflächlichen Haltung ebend diesen gegenüber,kann man das Thema der Volksgemeinschaft sowieso knicken.
    Für mich bedeutet “deutsch”sein in erster Linie hier geboren zu sein und dem nordischen Bild zu entsprechen.Werte wie Ehrlichkeit,Pünktlichkeit,Sauberkeit,Kameradschaftlichkeit usw.gehören ebenso dazu.

    Äusserlichkeiten gehören für mich NICHT dazu!!

  20. A.Vollbrecht
    April 2, 2010 at 7:13 pm

    Bingo, marco s. (#24), voll meine Meinung: die derzeitigen provozierten, aber aufgedeckten kriminellen Vorkommnisse des ORF (FPÖ) und ZDF (PRO NRW) belegen doch, wie wichtig der GEGENSEITE Vorurteile sind, um die Ängste der “SPIEßER” zu befriedigen!! Warum soll ich ihnen also zuarbeiten? Einer der Lieblinge der Marxisten, Lenin, wußte schon damals um die Wichtigkeit von (ORIGINAL) “nützlichen Idioten”- Geschichte wiederholt sich, solange WIR es zulassen!!!! Schaut doch hier mal hin, wie sie uns verarschen:http://info.kopp-verlag.de/news/high-noon-im-westerwald-womit-ein-cdu-landrat-auf-kosten-der-steuerzahler-die-justiz-beschaeftigt.html

  21. Habicht
    April 3, 2010 at 7:11 am

    Mit “Weißer Block” etc. sind wir ja wieder in der gleichen Ecke, White Power, Black Power, Schwarzer Block, allesamt Randerscheinungen, die auch nur Randgruppen ansprechen.
    Vaterländische, völkische Bezeichnungen sollten hierfür gefunden werden. “Deutsche Bewegung” o. ä., bei der Auswahl der Mitglieder muss strengstens auch Ordnung, äußere Erscheinung, innere Einstellung, Disziplin wertgelegt werden. Ein Ehrenkodex muss dem zugrunde gelegt werden.

    Auch halte ich diese Baseballkappen und den ganzen Kram für plumpes Verwenden von importierten Kleidungsstücken. Vor kurzem sah ich ein Photo von einem NPD-Infostand mit zwei Jugendlichen, die das Standpersonal waren, beide trugen diese amerikanischen Baseballkappen und T-Shirts. Der Deutsche trägt Hemd (irgendetwas mit Kragen) oder Pullover, auch hier sollten sich die Leute im Spiegel betrachten, ob ihr Erscheinungsbild Deutsch ist oder eher ghettomäßig Amerikanisch.

    • April 3, 2010 at 1:02 pm

      Mit “white block” meine ich auch eine normale Hose und ein weißes Hemd! Also keine importierte Subkultur!

      Es muss jeder (!) zu uns stoßen können, unabhängig davon, ob er sich teure Thor Steinar Klamotten kaufen kann. Ein weißes Hemd (ca. 20 EUR) und eine Hose kann sich jeder kaufen.

      Das ist das entscheidende!

      Aber um die Debatte, was wirklich “deutsch” oder “national” ist, müssen wir uns kümmern. Schon die Äußerungen von Steve und Habicht gehen völlig auseinander! Da müssen wir ran.

  22. A.D.KoppFass
    April 3, 2010 at 8:23 pm

    Dazu einfach ein nicht mehr ganz neues Zitat:

    “Was mir persönlich nicht behagt, ist die Tatsache, mit so vielen Gestalten in einen Topf geworfen zu werden, die mich eigentlich kaum tangieren. Zuviel ODIN, zuviel HAß, zuviel Kraftstrotzerei und Überhärte, zuviel Alkoholismus und Brutalität, zuviel Hölle, zuviel Blut.
    Und das ist an sich das Problem.- Zu viele Gallionsfiguren erscheinen als Ausgeburten von Haß, TOTALER HÄRTE, oder völligem IRRESEIN, so daß kein wirklich brauchbar konstruktiver Geist sich in die Höhle der gebrandmarkten Löwen traut, um als Patriot seinen Beitrag zu leisten. Alle nachvollziehbare Wut in Ehren, aber viele der beleuchteten Wortführer können einfach nur Geisteskranke in die Szene ziehen, Härtner oder Lebensverlierer. Was international unter dem Banner des Patriotismus mit Großdeutschem Anstrich hausieren geht, hat weder mit einer ritterlichen Kriegerethik noch mit Deutscher Landserehre etwas gemein sondern ist schlichtweg barbarisch. Konstruktiver Magnetismus kommt von innen.- Wenn wir auf patriotischem Wege überzeugen wollen, dann dürfen wir nicht ABSTOßEND sein,- außer wir handeln als VS-Agenten im Auftrage fremdherrschender Mächte. […] Beide Seiten sind im Begriff zu verlieren,- und zwar den Anschluß an das wirkliche, das echte Leben, ob es nun als Patriot oder Antifaschist gelebt sein möchte. In ihren Extremen werden beide auf der Strecke bleiben müssen,- weil ihr beidseitiger Haß, ihre beidseitige Härte kein Leben haben. […] ..und BROTHER KEEPERS Texte oder schulische Aktions- und Handlungsfelder gegen Rechts machen die Welt letztendlich nicht besser, weil auch die Linke trotz gutmenschlichen Willens einfach knapp daneben greift.
    Das ganze nimmt Verdunmäßige Ausmaße an,- Material wird verheizt,- zwischen Baseballschlägern und Aufklärungsschriften,- aber vorwärts geht hier nichts mehr. Das wirkliche Leben liegt darüber.”
    J.K.

  23. Paul.Panther
    April 5, 2010 at 1:53 pm

    Lieber Vox Populi,
    wenn Sie sich etwas mehr engagieren würden und bei diesen schrägen Vögeln mitführen, könnten Sie ja dafür sorgen, dass diese Knaben sich besser benehmen würden. Ihr Gejammere auf einer Seite, die von diesen Existenzen sowieso nicht gelsen wird ist nur lächerlich.
    Dass diese “nationalen Streiter” nur die Klischees unserer Gegner erfüllen in ihrer ganzen Blödheit, bestätige ich Ihnen aber gerne.

  24. Havelfront
    April 16, 2010 at 11:27 am

    “Kleider machen Leute” die “Skinheadbewegung” sitzt ohnehin auf einen absterbenden Ast. Junge Leute fühlen sich aus ganz verständlichen Gründen nicht von Skins angezogen, ich selbst wohne in einer ehemaligen “Skinheadhochburg” .Zu sehn sind kaum welche und wenn dann die welche “stehen geblieben sind”. Ich denke auch das die Nationalisten aus z.B Schweden und Ungarn durch ihr Auftreten Macht und Stärke ausdrücken. Ob das jedoch in Deutschland möglich ist? Zu den Autonomen Nationalisten möchte ich folgendes sagen: Die Frauen und Männer machen es richtig! Der Krieg findet auf der Starße statt, also “tarnen” sich diese Soldaten der Bewegung in der Masse! Immer der Umgebung anpassen! Ich sehe oft Autonome Nationalisten und kann diese mit den ANTIFATZKES gut auseinanderhalten, das Geheimnis: Sie sind sauber und ordentlich,die linken sehen trotz schwarzer Bekleidung immer etwas verwildert aus (-: Ich denke diese neue Jugenbewegung wird weiterhin starken “Zulauf” haben. Da diese auch keine versoffene Bande sind, welche nur über das Reich reden. Vor knapp drei Wochen stand im vom Geiste gesegneten Berliner Kurier ein einseitiger Bericht über Ausländerbanden in Neukölln,diese beschweren sich doch glatt das Schwarzgekleidete Deutsche in “ihre” Viertel kommen,Blitzschnell zuschlagen und wieder verschwinden!!! (-:

    • April 18, 2010 at 9:06 am

      Ich verstehe auch nicht, was an einer Glatze toll sein soll!

      Es ist weder für das andere Geschlecht attraktiv, noch wirkt es sonderlich stark. Ganz im Gegenteil: es wirkt eher schwach und kränklich. Ich kenne keine Kultur auf der Erde, die einen Menschen ohne Kopfhaar bewundert.

      Da sind die Autonomen wahrlich allemal besser. Nur dass diese immer (!) sauberer sind als die Linke, mag ich zu bezweifeln. Denn man sieht oft genug nationale Demos, auf denen gerade jene Autonome nicht die besten Umgangsformen haben.

      Sollte es einige von ihnen wirklich (ich habe davon jedenfalls noch nicht gehört) in die Kanakenviertel verschlagen, dann verdient das meinen größten Respekt. Hast Du einen Verweis auf den berliner Kurier?

      Denn hier würden sich erstmals erste Ansätze der Säulen-Strategie in der Realität bewundern lassen.

      Mehr zur Säulen-Strategie:
      https://voxpopuliblog.wordpress.com/2009/12/30/saeulen-strategie/

  25. Steve
    April 19, 2010 at 9:17 pm

    RE”Ich verstehe auch nicht, was an einer Glatze toll sein soll!”

    Jetzt geht das hier schon wieder los,mein Gott,lass doch die Leute tragen was sie wollen.
    Wie kleinkariert muss man sein…

    Im übrigen befindet sich bei ganz viele autonome Nationalisten,unter ihrer Mütze,auch bloss ein fescher Kurzhaarschnitt.

    Fazit-es kommt nicht drauf an was man auf dem Kopf(oder auch nicht)hat,sondern was sich in diesem befindet.Vor lauter Vorurteilen und Oberflächlichkeiten,kann diese Feststellung aber auch erschwert werden..

    • April 23, 2010 at 9:27 pm

      Lieber Steve,

      ich habe nichts gegen den Menschen an sich. Es geht mir um den Auftritt nach außen, der es uns ermöglicht, eine starke Bewegung zu werden. Und da ist das Fehlen von Haupthaar nun mal mehr als hinderlich.

      Und selbst wenn unter der Mütze ein Kurzhaarschnitt steckt (im Übrigen begrüße ich das sogar sehr), sieht das bei Weitem nicht so kränklich aus wie das fehlende Haupthaar.

  1. May 13, 2010 at 7:35 pm
  2. June 5, 2010 at 12:57 pm

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