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Glaube an das Höhere

Da ich die Arbeit am weltanschaulichen Minimum (WM) für sehr wichtig halte, möchte ich trotz begrenzter Zeit meinen Beitrag leisten.

Unser Glaube an das Höhere kann sicher für die einen mit „Gott“ beantwortet werden. Und das ist auch gut so, denn wir leben in einem christlich geprägten Land. Aber einzigartig für Europa ist auch die vorangeschrittene Säkularisierung. Das ist ein Faktum und wir werden nicht mehr in einen Gottesstaat christlicher Prägung zurückkommen – maximal in einen islamischer Prägung gehen.

Und hier wären wir beim Kern meines Ansatzes: Unabhängig davon, ob unser Gott „Odin“ oder eben „Gott“ heißt, haben wir doch die Hoffnung, dass es mit uns noch nicht vorbei ist. Diese Hoffnung trägt und bestärkt jeden Nationalisten, der den Volkstod nicht für endgültig eingetreten hält. Sie begleitet jeden Nationalliberalen, der nicht glauben will, dass die Kommunisten bald das Sagen haben. Und letztlich ist natürlich auch jeder Christ von ihr bewegt – nicht nur in der Hoffnung auf das Himmelreich, sondern auch die Verwirklichung des göttlichen Willens auf Erden.

Wir alle haben die Hoffnung, dass wir das Blatt entscheidend wenden können. Über die Mittel dazu sind wir uns oft uneins, aber dass es irgendwie funktioniert, darüber erheben die wenigstens von uns einen Zweifel.

Manche wollen es nur parlamentarisch versuchen, andere wollen lieber direkt die Revolution, ich, und ich hoffe (!) viele andere auch, sehen das Erfordernis einer Mischung und Anwendung zahlreicher Mittel.

Wir alle glauben letztlich daran, dass es jemand oder etwas Höheres gibt, das uns am Ende siegen lässt. Der Glaube ist etwas typisch menschliches und auch nur bei ihm zu finden. Wissenschaftler können den „Glauben“ schnell erzeugen, indem sie bestimmte Gehirnregionen stimulieren. Dass der Glaube aber tatsächlich Kraft besitzt, zeigt etwa die Forschung um den Placebo-Effekt. Als in einem italienischen Lazarett das Morphium ausging, sagte die Schwester den schwer verwundeten Soldaten, es gebe nun ein neues und teures Wundermittel, das die Schmerzen beseitigt – tatsächlich war es bloße Kochsalzlösung. Es wirkte aber trotzdem – in ihrer Verzweiflung klammerten sich die Soldaten an alles, was ihnen geboten wurde.

Die Placebo-Methode basiert rein auf unserer Vorstellung, unserem Glauben und wird auch heute noch mit guten Ergebnissen verwendet – in der Regel natürlich ohne die Kenntnis der Patienten. Der Placebo-Effekt geht sogar so weit, dass er Medikamente außer Kraft setzen kann, etwa wenn ein Blutdruck erhöhendes Medikament verabreicht wird und dem Patienten ein Placebo mit angeblich Blutdruck senkender Wirkung gegeben wird.

Langer Rede, kurzer Sinn: Der Glaube ist uns immanent. Und er kann wirkmächtig sein. Solange wir glauben, haben wir uns nicht aufgegeben. Solange wir glauben, egal an was, leben wir. Und unsere Feinde können uns nie ganz bezwingen, wenn wie glauben und unsere Hoffnung nicht aufgeben.

Insofern sind die Debatten zwischen „Odin“ und „Gott“ mehr als müßig. Denn einen Glauben haben wir alle – selbst die Atheisten, die daran glauben, dass es keinen Gott gibt. Wir alle glauben, dass es mit dem Deutschen Volk noch einmal bergauf gehen wird. Lasst uns von dieser Hoffnung beseelt sein und vom Glauben an Deutschland!

Categories: WM
  1. a
    April 3, 2010 at 3:20 pm

    Ein wunderschöner Text !

  2. von Ausserhalb
    April 3, 2010 at 5:56 pm

    Also ich bin Atheist ! Aber ich behaupte weder das es Gott gibt, noch das es ihn nicht gibt. Denn ich kann weder das eine noch das andere beweisen.
    Aber ich kann eins defenitiv feststellen : Alle Schäden die der Mensch anrichtet,(egal ob in Deutschland,Europa oder in der Welt) die er selber nicht reparieren kann………werden auch von keinem Gott repariert…..falls es keinen gibt.
    Aber es kann auch eine dritte Möglichkeit geben : Es gibt Gott, aber er ist lange nicht so mächtig (oder nicht mehr) wie sich die Gläubigen erhoffen.
    Aber zum wesentlichen ………glaubt ihr mit “Religiösität” könnt ihr Akademiker und Wissentschaftler, für die Nationale Sache begeistern ?
    Ich beobachte seit Sep. 2001 eine wachsende “Gläubigkeit” in der Rechten Szene, wollt ihr im Kampf gegen den Islamismus, euch irgendwo anbiedern ?
    Überlasst den Kampf gegen den Islamismus denen, die ihn heraufbeschworen haben, den Republikanern in den USA, der US-Wirtschaftslobby (Mineralölindustrie), und Israel. Die Moslems in Deutschland sind ein Innenpolitisches (und bald auch Wirtschaftspolitisches) Problem,das einzige was sie mit dem Internationalen Islamistischen Terror zu tun haben ist ………..ihre mögliche Rolle als Geldspender und Gastfamilien für die Gotteskrieger.
    Zurück zur Religion………glaubt ihr einen Selbstmordattentäter,der an einer Schwachsinnige Religion (72 Jungfrauen warten im Paradies)glaubt………dadurch von etwas abhalten zu können,indem ihr ihm von einer weniger Schwachsinnigen Religion erzählt (Jesus ging über das Wasser) ?

    • blacksun87
      April 3, 2010 at 8:29 pm

      Es geht darum das wir selbst an unseren Sieg glauben ^^

  3. Normalo
    April 4, 2010 at 2:14 am

    Morgen zusammen. Also mir ist der Text noch zu lang und vor allem zu leppsch.

    Mir fehlen das Streben nach Wahrhaftigkeit und Idealismus als Zugpferde einer Weltsicht.

    Und im Gegensatz zu von außerhalb sehe ich das Christentum allemal als zusätzliche Kraft an. Denn es schafft Einheit und gibt Frieden für viele Menschen und kommt im Gegensatz zum Islam ganz ohne Kopfabschneiden und Hass aus. Das macht es glatt sympathisch.

    Und für mich geht es auch nicht um SIEG, sonder um STETEN KAMPF, denn ich halte einen wie auch immer gearteten “Sieg” für ausgeschlossen.

    Streben nach Wahrhaftigkeit und idealistischer Kampf um Wohl und Wehe unserer Nation, unterstützt durch unsere EINHEIT mit Gott/den Göttern/derWelt/dem Universum.

    Wir als TEIL des Ganzen UND beseelt durch das GANZE kämpfen und ringen bis zum Ende aller Tage. Ohne Unterlass in der Hoffnung auf DAS LEBEN und DIE FREIHEIT!

    • Romald
      April 5, 2010 at 8:16 am

      Dass ‘das Christentum’ nicht ohne Kopfabschneiden und Hass auskam und gelegentlich auch auskommt, zeigt die Geschichte und bisweilen sogar noch die Gegenwart. ‘Der Islam’ ist sowenig eine “Ideologie des Kopfabschneidens und Hasses”, wie das Christentum. Es kommt immer darauf an, wer ihn wie auslegt und auslebt. Aber es ist natürlich viel einfacher, wenn man alles in einen Begriff (hier: ‘Islam’) packen kann, was einem nicht schmeckt – ganz egal, ob das zutrifft oder nicht.

      Schwarz-/weiß muss sie sein, die Welt… zumindest für jene, denen es an Vermögen fehlt, ein breiteres Spektrum zu verstehen und damit umzugehen.

      • Normalo
        April 5, 2010 at 11:13 am

        Es geht um den Kern der Lehren und der christliche Glaube ist im Gegensatz zum Islam nunmal gewaltfrei.

        Und du darfst gern die 4 islamischen Rechtsschulen von deiner ganz persönlichen, supertoleranten Koranauslegung überzeugen.

        Ich empfehle den Koran einfach mal zu lesen.

    • April 6, 2010 at 5:13 pm

      “mir ist der Text noch zu lang”

      #Normalo ( 5 ):

      Mir auch. Er ist zwar sehr schön formuliert,erscheint mir aber zu wenig in die Tiefe gehend und zu wenig strukturiert. Was das Höhere ist, wie es mit dem Menschen korrespondiert, wie der Glaube an es differenziert und sich von anderen, nicht akzeptablen Vorstellungen scheiden läßt, kommt m.E. zu wenig zum Ausdruck.
      Ich werde mich bemühen, bis zum Wochenende einen Alternativvorschlag einzustellen.

      Da wir jetzt neben “Metapolitika.TK” auf einem 2. Gleis diskutieren, weiß ich jetzt auch nicht, wie wir am besten vorgehen. Sollte Voxpopulis Vorschlag abgestimmt werden, soll auf meinem blog weitergemacht werden, soll ich abwarten, bis die Debatte hier ausläuft? Bis das geklärt ist, frage ich mal bei der Red. nach, wie die Kommentare in meinem Beitrag v. 22. 3.2010 “”WM” – Was wir haben und “Unser Glaube an ein Höheres” in eine zeitlich richtige Ordnung gebracht werden können. Sie sind nämlich zwischenzeitlich durcheinandergeraten.

  4. Romald
    April 5, 2010 at 8:36 am

    Und an was glaubt der Author? Ein paar Aspekte lassen sich in jedem Falle schon mal aufzählen: er glaubt an Bedrohung durch das Fremde, an Feinde und Feindschaft, an den sog. ‘Volkstod’ und der Bedeutung, diesen zu verhindern, an Kampf, an das Schlechte vs. dem Guten/Richtigen (oder frei nach Bush’s ‘christlich’-“intellektueller” Differenzierung: das Gute vs. das Böse, bisweilen beheimatet in ‘der Achse des Bösen’), an politischer Verschwörung, Volksverrat, und… und… und…

    Wie mag er wohl selber seine Religion bezeichnen? Unterscheidet sie sich in diesen Attributen tatsächlich so sehr vom vielbemühten und zugleich verhassten/gefürchteten ‘Islam’? Und unterscheidet sie sich in ihrer Wirkung davon so sehr, denn für genügend Frust, Fanatismus, Hass, Ablehnung, Fundamentalismus, Radikalität und Lebensfeindlichkeit scheint sie sehr offensichtlich gleichermaßen zu sorgen, wovon so manche Beiträge des Authors zeugen. So was nennt sich dann wohl “Volksgesundung”, oder?

    Wenn ich mir das so ansehe…. ne, so einer Religion möchte ich nicht angehören – dafür ist mir mein Leben zu schade, um es und mich mit solchen Inhalten auszufüllen.

    ABER… jedem das seine 😉

    • Normalo
      April 5, 2010 at 11:38 am

      Hat dich Claudia Roth geschickt?

      Es geht nicht um eine Religion, sondern um einen spirituellen, metaphysischen Unterbau. Religion ist Glaube nach Vorschrift.

      Und an deinem Kommentar wird ersichtlich, dass du den Diskurs hier nicht wirklich verfolgt hast. Sonst wüsstest du, dass es um positive Motivation, um Aufbau und um Erbauung geht und um das Verhältnis zwischen Mensch und Gott/Kosmos/Erde. Die Frage ob wir TEIL des Ganzen/Gottes/der Natur sind, wie es Christen und die alten Germanen sehen, oder ob wir abgetrennt von allem ein entferntes, niemals “herabsteigendes” allmächtiges Ding ANBETEN wie es die Muslime zB tun.

      Der Islam ist ein totalitäres, politisches System. Wie der Faschismus, die absolute Monarchie, der Kommunismus (in realer Form), die Diktatur.

      Es gibt Familien, die machen sich Gedanken um ihr Fortbestehen und es gibt Familien, die sterben aus. Du kannst gern aussterben, wir werden das nicht.

      Und es gibt sicher Dinge, vor allem was Aggressivität und Durchsetzungswillen angeht, die man sich vom Islam abschauen kann, will man gegen ihn und andere bestehen. Das, ohne jedoch den Verstand an eine dogmatische Lehre zu verscherbeln.

      Schließlich hat das kopieren von Kriegstaktiken und das Eingehen auf feindliche Taktiken schon oft den Sieg gebracht.

      Und FEIND ist, wer gegen unsere Interessen arbeitet, sprich Wohlstand und Freiheit unserer Nation beschränken will.

  5. von Ausserhalb
    April 5, 2010 at 2:42 pm

    @ Normalo #9
    Genau ! FREIHEIT und WOHLSTAND ! Und das erreichen wir, indem die Bevölkerungszahl in Deutschland mittelfristig auf max 75 Mil. Menschen gesenkt wird.
    Eine solche Forderung hat seit 2008 eine Akzeptanz in der DEUTSCHEN Bevölkerung,wir brauchen eine nationale,ökologische und atheistische Mittelstandsbewegung um eine solche Forderung durchzusetzen.

  6. prausnitzer
    April 7, 2010 at 2:48 pm

    Lieber VoxPopuli, seit 1701 führt das preußische Königshaus den Wahlspruch “Gott mit uns”. Ganz schlicht, kein “Dieu et mon droit” wie in England. Kein “Geschäft” mit Gott, aus welchem man Rechtsansprüche abzuleiten meint. Die innere Kraft des preußischen Staates war in seinem Gottvertrauen begründet. Darauf beruhten seine Ethik und sein Menschenbild. Der peußische Soldat trug den Wahlspruch auf seinem Koppelschloß.
    So was geht in der sekularisierten BRD natürlich nicht. In der Bundeswehr heißt der Wahlspruch auf den Koppelschlössern “Einigkeit, Recht, Freiheit”. Wie verlogen, wie verhöhnend – da pfeif ich drauf.
    Gott ist mit den Menschen, gleich welchen Glaubens, auch wenn sie Atheisten sind. Der Glaube, wenn er felsenfest ist, vermag nach wie vor Berge zu versetzen, denn das “Höhere” manifestiert sich in dem, der glaubt. Der Glaube verleiht uns Kraft und als einziger Glaube, bietet das Christentum ein Menschenbild, das von Humanität geprägt es. Darum bin ich Christ.

  7. April 8, 2010 at 6:12 pm

    @ alle, insb. niekisch:

    Die Einstellung dieses Textes hier sollte keineswegs eine Verlagerung der Diskussion auf diesen Blog herbeiführen!!

    Die Diskussion also bitte auf metapolitik.tk fortführen

    Es ging mir nur darum, meinen Beitrag an dieser Stelle mit Bild und einem besseren Format zu unterlegen.

    Dieser Text stellt auch keinesfalls einen Endentwurf dar!!!

    Es kam mir nur darauf an, wieder einmal deutlich zu machen, dass uns im Grunde genommen, egal ob Christ, Nationalist oder Konservativer, nicht sovviel trennt, wenn man die Sache nur abstrakt genug betrachtet!

    @ prausnitzer:

    Schöne geschrieben. Anstatt am Entwurf herumzukritisieren oder uns zu erklären, warum wir eine atheistische, mittelständische Regierung brauchen, bist Du der Einzige, der den elemtaren Gedanken meines Textes aufgegriffen hat.

    Es kommt nämlich gar nicht so sehr darauf an, an was wir glauben, sondern nur dass wir überhaupt glauben.

    Nur diesen Gedanken wollte ich in die Diskussion bei niekisch, siehe
    http://metapolitika.wordpress.com/wm-was-wir-bisher-haben-und-unser-glaube-an-ein-hohere

    einbringen.

    @ Romald:

    Du hast ja momentan echt Spaß daran gefunden zu haben, auch GR zu terrorisieren. Aber Du hast Recht: ich betrachte den Islam zwar als Hauptfeind der Deutschen, aber nicht, weil ich ihn grundsätzlich ablehne. Nein, wenn ich mir so manchen Landsmann anschaue, dann muss man sich fragen, ob der noch die Gebeine eines echten Deutschen wert ist.

    Der Islam ist insofern das Nachkommende, uns überwindende, nachdem der Krebs des BRD-Regimes mit seinem ausufernden Pluralismus, seinem Selbsthass, seiner triebhaften Selbstverwirklichung, seinem Babycaust durch tausendfachen, industriell verwerteten Abtreibungsmord und seiner Umerziehung zu “gegenderten” geschlechtslosen Wesen das Deutsche Volk planmäßig in den Genozid getrieben hat.

    Der Islam ist also nicht der Krebs, sondern für so manchen triebgesteuerten, rückgratlosen und wehrlosen deutschen Landsmann, der allzu sehr den Keim der BRD in sich aufgehen ließ, die Heilung.

  8. Thrax
    April 10, 2010 at 1:07 am

    Schöner Thread.Ich finde es wichtig über denn Glauben zu diskutieren da dieser natürlich Unser aller Leben bestimmt.Gerade im rechten Spektrum gibts fast nur die Odinsche Fraktion welche alles andere in denn Dreck zieht.Glaube bedeutet natürlich auch Stärke und das Christentum mit all seinen Fehlern hat gezeigt das es die stärkste aller Glaubenrichtungen ist.Ich als römisch Katholisch getaufter und Gläubiger Nationalist bin davon überzeugt das diese Stärke letztlich auf die Menschen die daran glauben übergeht.Insofenr ist es richtig wenn man davon spricht das der Glaube jeden verändert ja sogar beflügelt und stärkt.Für mich als Katholik ist das aber ebenfalls mit dem ständigen Kampf der religionen vebunden.Ich will diesen Kampf und ich will daraus siegreich hervorgehen.Wenn die Muslime meinen die Welt zukünftig islamisieren zu können dann haben Sie sich definitiv geschnitten.Unser Gott geschenktes Land gehört Uns und ich erhebe Anspruch darauf.Solange das so ist wird der Islam niemals die Oberhand gewinnen in Unserem Land.Selbst dann nicht wenn Wir Gott behütte eines Tages ind er Minderzahl sein werden.Die komplette Menschheitsgeschichte mit all Ihren Kriegen zeigt das nicht imemr derjenige absieht welcher die besten Karten hatte.Wenige erreichen oft mehr als ein undisziplinierter Haufen als welchen man denn Islam ja nun wirklich bezeichnen kann.Viele Menschen aber wenig bis garkeien Einheit.Genau da muss man wenn der Tag gekommen ist auch ansetzen.Aber das ist ein anderes Themas.

    Christen sind jedenfalls genausowenig Demokraten wie Nationalisten.Ich glaube nicht an die Demokratie als Staatsform da sie schwach ist.Und Schwäche kennt zwar jeder auch von sich selbst aber diese darf niemals auf denn Glauben übergreiffen.Ich jedenfalls schwächle niemals und habe selbst in meiner rebelischen Phase höchsten gezweifelt.An Gott geglaubt habe ich aber seit dem ich denken kann.Die Kirche ist nur Symbol meines Glaubens und bestimmt diesen nicht.Gleichwohl muss dieses Symbol Stärke demonstrieren und auch beweisen.Wenn das ohne Gewalt nicht geht dann soll es so sein.Um aber wieder aufs Thema zurückzukommen.Uns eint tatsächlich mehr als Wir denken.Es ist so plat das auch klingen mag Unsere Herkunft und all das was damit verbunden ist.Hieran führt kein Weg dran vorbei.Der überwiegende christliche Glaube ist nur ein Teil davon.Wenn auch kein unerheblicher sondern sehr bedeutender.Glaube eint da gebe ich denn meisten hier vollkommen recht.Insbesondere wenn Wir egal woran Wir glauben dem gegenüber denn Islam stellen.Dann merkt selbst der Dümmste das Wir mit diesen Menschen kaum etwas gemein haben.

  9. prausnitzer
    April 10, 2010 at 6:08 pm

    @ Thrax
    Als protestantischer Christ habe ich einen Großteil meines Lebens in einer wesensmäßig katholisch geprägten Umwelt – im kastillischen Spanien – verbracht. So habe ich den Wert beider großen Konfessionen des Christentums schätzen gelernt. Glaube schafft Demut und Willenskraft zugleich. Dem katholischen “Deus lo vult” (“Gott will es”) stelle ich ganz selbstverständlich das protestantische “Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott” an die Seite. Der Glaube schafft innere Ruhe, innere Gewißheit und läßt die Menschen Würde ausstrahlen. Seine Grundlage ist im Christentum der Dekalog der Zehn Gebote. Eine ethische Basis, die so einfach und schlicht wie durchdacht und überzeugend ist. Im Gegensatz zu einem Atheisten muß sich der, der glaubt, kein Gerüst irgendeiner Ersatzethik zusammenzimmern. Wer im Einklang mit seinem Glauben handelt, hat die Gewissheit, Gott auf seiner Seite zu haben. Gott ist nicht der Erfüller unserer Wünsche, nein, er ist der, der unserem Handeln den Weg weist. Und im Christentum – dies unterscheidet es von anderen Weltreligionen – bleibt der Mensch stets autonom. Er kann Gott leugnen, schwere Schuld auf sich laden und doch immer zu Gott zurückfinden. Gott vergibt aus Liebe zu den Menschen.
    Glaubensfestigkeit ist die beste Grundlage sozialer Gesinnung. Kein noch so großartiges “Grundgesetz” kommt da mit.
    Finden die Völker Europas zu den Quellen ihres Glaubens zurück, werden sie die Herausforderungen, denen ihre Zivilisation ausgesetzt ist meistern und in der damit verbundenen Katharsis hoffentlich zu einem friedlicheren Zusammenleben finden als in der Vergangenheit.

  10. Petermann
    May 29, 2010 at 7:04 pm

    Von der Kanzel wurde dem deutschen Menschen im Namen Gottes Unterwerfung, Demut und Gehorsam gepredigt, ihm diese „Tugenden“ zur sittlichen Pflicht erklärt und auferlegt. Indem der Klerus diese Tugenden einforderte wurde er zum eigentlichen Nutznießer und Profiteur des Glaubens.
    In einer wahren Orgie von Betrug, Urkundenfälschung und Psychoterror (Vermittlung der Höllenangst) eignete sich der kirchliche Klerus das Land der ehemals Freien in Europa an. In der Blüte des Mittelalters (10.-12.Jahrhundert) gehörte der katholischen Kirche mehr als 30% des besten europäischen Ackerbodens und sie war noch immer nicht satt.
    Selbst der große Reformator Dr. Martin Luther bekannte:
    „Alle Artikel unseres christlichen Glaubens, so uns von Gott durch sein Wort eröffnet hat, sind von der Vernunft unmöglich, ungereimt, verlogen.“

    Dabei wurde die christliche Religion bereits im 19.Jahrhundert durch große Denker wie z. B. Ludwig Feuerbach einwandfrei mittels Blattschuß erledigt.
    Er erkannte und formulierte, daß zu allen Zeiten die Menschen sich ihre Götter schufen. Nach Feuerbachs atheistischer Projektionstheorie ist Gott nur die Summe aller Sehnsüchte und Wünsche eines jeden Menschen nach Unsterblichkeit, Vollkommenheit und ewiger Glückseligkeit. Der Mensch ist sich seit je her seiner Unvollkommenheit bewußt und schafft sich mittels des Gottes der Religion eine Autorität, die sich über die des Menschen stellt. Dieser „Autorität“ wird die Macht zugeordnet, Gesetze zu erlassen, die für alle
    Menschen gelten. Damit wurde die Religion zum Gegenpol des ewig geltenden Naturrechts, dem Recht des Stärkeren. Der Glaube gaukelt eine Wirklichkeit vor, die der kritische Verstand verneinen muß.

    „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“
    J.Wolfgang von Goethe

    Willst Du saubere Luft atmen, meide die Kirchen!

  11. Petermann
    May 30, 2010 at 11:43 am

    Der friedliche Islam???

    Der Islam ist nicht friedlich, der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

    Koran, Sure 9:5
    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

    Allah ein Gott, der Mörder freispricht?
    (Sure 8:17)
    „Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“

    Zu diesem Thema sagte der Imam von London, Scheich Omar al-Bakri Muhammad vor kurzem: “Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!” Quelle: “Publica”, Portugal, 20.4.2004

    Etwa in Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, mag er euch auch ein Abscheu sein!”

    (Sure 2, Vers 191)
    „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt.“

    Sure 47, Vers 4-5:
    “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!”

    Der Islam teilt die Menschen in zwei Klassen ein: die Klasse der Gläubigen und die der „Ungläubigen“. Erstere sind Muslime und kommen ins Paradies. Letztere sind Nicht-Muslime, damit wertlose Menschen , die in die Hölle kommen werden und verfolgt, bekämpft und getötet werden dürfen, ja sogar müssen , da sie es sind, die der Errichtung der islamischen Weltherrschaft im Wege stehen. Das ist Klassenhass und Rassismus pur.

    Wir werden sie aus unserem Land weisen müssen, je früher desto besser, sonst ist der Bürgerkrieg unvermeidlich!

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