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Moslems als Nationalisten?

Unser neuer Leser Thrax hat unter dem Thema „Ende der BRD“ einen Gedanken eingestellt, den ich für diskussionswürdig halte. Ich habe mir erlaubt, diesen Text formal und grammatikalisch zu überarbeiten (Original ist hier):

Hallo VoxPopuli! Ich kann das hier gerne ausführen, jedoch wird das wie oben bereits erwähnt, auf wenig Gegenliebe stoßen.

Zunächst einmal muss man weit ausholen und fragen, was einen Nationalisten überhaupt ausmacht.

Dass er deutschen Blutes ist und seine Vorfahren in Kriegen für unser Land gekämpft haben? Dass man eine weiße Hautfarbe hat und ideologisch meint, das Beste was Gott jemals hervorgebracht hat darzustellen? Mitnichten! Nationalist zu sein bedeutet für mich, alles zu geben; notfalls auch sein Leben, um seinem Land und somit auch Volk Schlimmeres zu ersparen. Also Situationen, die diesem großen Schaden zufügen würden, sind von ihm abzuwenden. Das und nur das macht einen Nationalisten aus!

Wenn wir das nun also weiterführen, dann kann man ganz klar sagen, dass jeder der bereit ist für Deutschland bzw. unser Volk zu sterben, ein Nationalist ist. Sind das aber auch die Schwarzen (von mir, VoxPopuli weiterhin als Neger bezeichnet) und Muslime die nun inzwischen zu Millionen in unserem Land leben? Würden sie etwas von sich geben, vielleicht sogar ihr Leben, wenn sie dafür etwas zurückbekommen würden, nämlich Anschluss an die Gemeinschaft?

Ich kann Dir aus über 20 Jahren, in denen ich mit diesen Menschen zusammengelebt habe sagen, dass gerade die jüngere Generation auf der Suche nach einem Halt ist. Das unterscheidet sie nicht von der deutschen Jugend. Sie wollen Anerkennung und respektiert werden. Für uns Nationalisten stellt sich deshalb die Frage, wie mit Ihnen umzugehen ist. Die meisten würden sagen: „Aufknüpfen oder abschieben“. Auch ich habe früher so gedacht und wenn ich mich mal wieder mit mehreren dieser Volltrottel gestritten habe, manches Mal sogar noch heute. Fakt ist aber, dass ist wenig realistisch und so auch nicht umsetzbar.

Dass uns Krieg im Blut liegt und wir auch in Unterzahl kämpfen können, steht außer Frage. Nur so gewinnen wir keine Menschen für uns. So helfen wir unserem Land nicht. Im Gegenteil, es stößt die meisten sogar noch ab. Was muss man also verändern, wenn man Menschen für sich begeistern möchte. Wenn man möchte, dass sie einem zuhören, ohne Vorbehalte? Zunächst einmal muss man das Interesse wecken. Das ist leicht, denn wir sind von unserer Überzeugung her nicht zu toppen. Kein wirklich eingefleischter Nationalist ist von seiner kompletten Denkweise und Ideologie von anderen Kräften in unserem Lande zu kopieren. Es geht deshalb nicht, weil Überzeugung eben nicht nur eine hohle Phrase für uns ist, sondern ein Lebensgefühl, das richtige und Gott gewollte zu tun. Genau deshalb haben alle anderen auch so große Angst vor einem Wiedererstarken der nationalen Kräfte in Deutschland. Weil man diese nicht so einfach manipulieren könnte (leider geschieht das vom VS nur zu gut! – gegen ein paar Kröten verkauft gerade so manch Nationaler sein Land ) wie die der Linken oder Pseudodemokraten.

Man mag uns als krank und unbelehrbar bezeichnen, aber in Wirklichkeit haben die meisten schlicht und ergreifend Angst vor uns. Ich für meinen Teil möchte hieran nichts ändern. Ein gewisses Maß an Angst ist nicht verkehrt. Das ganze Auftrumpfen, die Aufmärsche: das gehört einfach dazu! Zeitgemäß ist vielleicht vieles nicht mehr, aber was heißt das schon? Stärke demonstrieren und nach Außen hin zeigen, muss auch mal erlaubt sein. Nur so kann man seinen Frust abbauen, darüber dass man oft faktisch zur Untätigkeit verdammt ist, obwohl man sofort anfangen könnte, weil man die Missstände klar und deutlich vor Augen hat.

Was hat das also alles mit unserem Weg in die Gesellschaft und mit dem Untergang der BRD zu tun? Ganz einfach!Für mich ist jeder Mensch vom Prinzip her gleich. Auch ein Schwarzer (Neger) oder Moslem ist nicht weniger wert als ich. Er ist anders und hat hier streng genommen auch nichts zu suchen, aber deshalb bleibt er ein Mensch. Viele sehen das nicht so. Ich weiß nur: so kommt man so einfach nicht weiter. Der Hass macht uns nur schwach. Ich habe selber einmal sehr viel Hass in mir getragen; mit dem Ergebnis, dass ich einige Jahre meines Lebens für andere einfach nicht zu erreichen war. Ich führte mein eigenes Leben und genau das ist das Problem der rechten Szene in Deutschland. Die meisten glauben etwas aus der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts in das 21. Jahrhundert tragen zu können. Realisiert haben sie dabei jedoch nicht, dass wir im 21. Jahrhundert leben. Die Welt hat sich gewandelt und auch unser Land ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Wenn man in einem kleinen Dorf lebt, wo immer noch fast nur Deutsche leben mag man mich steinigen für diesen Frevel. Aber in Berlin und jeder anderen großen Stadt gibt es inzwischen mehr Migranten und Ausländer als Deutsche. Das sind Realitäten, die niemand wegdiskutieren kann.

Jeder von uns will das ändern und das ist auch unsere Aufgabe. Nur wie soll das passieren? Ich kann es Dir sagen: man bindet die Ausländer mit ein. Würde das denn funktionieren? Nein! Muss es das? Nein! Genau das ist der eigentliche Clou. Kaum ein Ausländer würde sich uns anschließen. Öffnest Du aber die Pforten und nimmst nur diejenigen, welche wirklich bereit wären im Ernstfall auch Opfer zu bringen, sprich stellst klare Forderungen auf, kann uns niemand mehr nachsagen, dass wir eine menschenfeindliche Gesinnung hätten. Im Gegenteil, die „Demokratischen Parteien“ (von VoxPopuli in Anführungszeichen gesetzt) haben doch selbst kaum Ausländer in ihren Reihen. Somit schlägt man das Demokratenpack mit ihren eigenen Mitteln. Viele werden jetzt sagen, dass man niemals mit einem Neger oder Mulatten zusammen kämpfen würde. Wieso nicht? Im Kampfe sind alle gleich. Er gehört zwar einer anderen Rasse an, aber wenn er dennoch bereit ist, für mein Land zu sterben, warum sollte ich ihn dann noch vor meinen eigentlichen Feinden erschlagen? Mein Vorschlag: Lasst ihn kämpfen und bindet ihn ein! Das heißt für mich, sich an die geänderten Umstände anzupassen. Selbst der von denn meisten verehrte Adolf hat mal gesagt, dass man sich der Zeit anpassen muss, um ans Ziel zu kommen. Das Zitat könnte ich raussuchen. Wie soll das passieren, wenn sich keiner von euch in den Wedding (Berliner Arbeiterviertel, mit erheblichen sozialen Spannungen – Ergänzung des ebenfalls ortskundigen VoxPopuli) traut, weil ihr euch in die Hosen macht vor ein paar muslimischen Taugenichtsen? Entscheidend ist die Aufgabe, welche wir erfüllen müssen. Entscheidend ist unsere Gott gegebene Verpflichtung. Diese ist unser Volk zu schützen und die Möglichkeit zu eröffnen, in die Zukunft zu schreiten. Kurzum: eine Zukunftsperspektive für unser Land zu eröffnen. Nur dafür lebt ein Nationalist. Nur das ist seine Aufgabe. Und nur das gibt ihm eine Existenzberechtigung.

Zusammengefasst kann man sagen, dass man so wie bisher nicht weiterkommt. Selbst wenn es der NPD weiter gelingt, in Parlamente zu kommen – in diesem sehr langsamen Tempo wie bisher – wird es am Ende kein deutsches Volk mehr geben, da die Überfremdung ein solches Ausmaß angenommen hat, dass man nicht 10:1 steht, sondern 1000:1. Natürlich könnte man einen kleinen Teil Deutschlands retten (z.B. Mitteldeutschland mit Ausnahme Berlins – Ergänzung von VoxPopuli) und hoffen, darüber Neues zu schaffen und zu vergrößern. Aber was hat das mit der Rettung unseres Landes zu tun? Was hat das mit unserer Verpflichtung diesem gegenüber zu tun? Wenn wir also nicht endlich aufwachen und die Realitäten richtig einordnen und für unser Land kämpfen, statt für uns selber, dann wird es kein deutsches Volk mehr geben, das dem der damaligen glorreichen Geschichte entstammt. Man wird es nur noch von Erzählungen kennen.

Ziele stecken und notfalls auch anpassen, um diese zu erreichen. Die nationale Gesinnung, das hatte ich oben erwähnt, hält dem stand. Ich weiß auch unter Ausländern jeder Zeit, welchem Volk ich angehöre. Wer dem nicht stand hält, war noch nie ein Nationalist und schert sich einen Dreck um sein Land und Volk. Derjenige will nämlich nur selbst partizipieren und selbst einem Herrenmenschen-Kult frönen. Nichts ist verwerflich daran, nur wird das über einen kleinen Zirkel niemals hinaus gehen.

Sind wir tatsächlich ein und der selben Auffassung?

Ich will sogleich meine Antwort geben.

Wir sind, wie sollte es anders sein, nur teilweise derselben Auffassung. Ich habe schon in meiner Säulen-Strategie zu bedenken gegeben, dass wir es alleine, also nur jene, die 4 deutsche Großeltern haben, nicht schaffen werden. Es ist also zwingend (schon aus außenpolitischen Gründen – wir wollen ja nicht, dass uns der Pole direkt wieder angreift) erforderlich, die europäisch-stämmigen Menschen mit einzubeziehen. Das ist selbst beim Verfolgen einer Rassenstrategie (Du nanntest dies Gruppe die „Arier-Fraktion“) auch nicht weiter tragisch, da es seit jeher genetische Durchmischungen innerhalb (!) Europas gegeben hat.

Selbst der mit „Arier-Pass“ wird in den seltensten Fällen diese Abstammung bis in die mittelalterliche Zeit belegen können. Es gilt daher alle, die uns kulturell (nicht rassisch, wobei das häufig einhergeht) nahe stehen, einzubinden. Ich habe das vor langer Zeit schon mal auf die griffige Formel gebracht: Alle mitnehmen, außer schwarz und muslimisch. Es ist letztlich zu befürchten, dass uns die Linken einen Kampf „Reich gegen Arm“ aufzwingen. Unter „Arm“ subsumieren die dann die Kanaken und das deutsche Proletariat. Die Reichen werden dann zumeist alt, schwach und weiß sein. Herauskommt ein Völkergemisch nach Art eines Ägypters (man siehe sich nur die zahlreich deformierten „Mokka-Kinder“ aus negroid-deutschen Ehen an), das auch so manchem Wirtschaftsliberalen als willige, triebgesteuerte Konsumentenmasse nur allzu recht ist.

Es muss uns gelingen, die heraufziehenden Kämpfe um natürliche Ressourcen und die neue Verteilung des Wohlstands auf der Welt zu einem kulturellen Konflikt zu machen. Eine Verbrüderung der unteren Klassen gegen die „oberen“ muss dazu führen, dass die Linken gewinnen. Stattdessen muss es eine Verbrüderung der „oberen“ mit den „unteren“ Klassen geben – und zwar auf Basis der Kultur/Nation/Abstammung.

Letzteres muss nur zeitgemäß (!) ausgedehnt werden.

Sicher Recht zu geben ist Dir in Deiner Annahme, dass es die NPD oder jede andere beliebige Partei auf dem reinen parlamentarischen Weg niemals schaffen wird. Deshalb muss an mehreren Säulen angesetzt werden. Aber dazu verweise ich nur auf meine Säulen-Strategie. Sollte es aber (und dazu werde ich in nächster Zeit Stellung nehmen, siehe schon metapolitika.tk) wirklich zu einem realen Kampf kommen, ist es in der Situation des Straßenkampfes erforderlich, dass der Feind klar und schnell identifiziert ist (gerade auf Grund des Einsatzes von Schusswaffen bleibt keine Zeit zum Nachfragen). Diese Eigenschaft bringen aber Negroide und Muslime aus Verbündete (!) nicht mit.

Insofern möchte ich festhalten: Unsere Auffassungen stimmen weitgehend überein. Du lieferst mir aber leider kein massentaugliches Feindbild, dass im Fall der Fälle geeignet erscheint, ausreichend Unterstützer für unsere Sache zu mobilisieren. Ich kann den meisten nun mal einen Neger nicht als Deutschen verkaufen. Über eine strategische, rein formale Öffnung einer Partei für solche Leute (ohne Zwang, deren Mitgliedsanträgen zu entsprechen – wie etwa bei der BNP) lässt sich nachdenken. Sowohl aus strategischer als auch taktischer Hinsicht aber meines Erachtens über mehr nicht.

Aber wie sehen die Kommentatoren die Angelegenheit?

Ich freue mich jedenfalls über Deine Schilderung. Es ist immer wieder gut, wenn Menschen, die “hautnah” am Feind sind, Ihre Eindrücke kundtun. Es kann dem einen oder anderen aus der “Rotwein-Gürtel-Fraktion”, also jenen von Dir beschriebenen Dörfern, in denen immer noch “nur” Deutsche wohnen, nicht schaden.

Categories: Islam, Thesen
  1. April 16, 2010 at 7:10 pm

    “Alle mitnehmen, außer schwarz und muslimisch.”

    Keine schlechte Einstellung. Für mich ist im Prinzip jeder im nationalen Kampf willkommen, der zumindest einen blutsdeutschen Elternteil hat. Mit Schwarzen und schwarzen Mischlingen hab ich jedoch Probleme, da ich der Meinung bin dass diese Gene die Volkssubstanz schädigen (Wens interessiert: http://ariald.wordpress.com/2010/04/06/warum-gibt-es-keinen-schwarzen-goethe-eine-zivilisationskritik-schwarzafrikas/) Ein Neger kann nunmal nie ein Deutscher sein.

    Dennoch MUSS unbedingt darauf geachtet werden, dass der Volkscharakter der Deutschen erhalten bleibt. Es muss unser Ziel bleiben, eine ganz erhebliche Menge von Ausländern rückzuführen, vornehmlich die Kulturfremden. Der Rest muss germanisiert werden. Straffe Erziehung von oben. Und die deutsche Geburtenrate erhöhen, massiv.

    Die die hierbleiben, werden sich zwangsläufig mit uns vermischen, und das muss gar nicht mal immer schlecht sein, wenn es nicht zuviele sind. Die Osmanen waren ja immerhin große Eroberer, nicht das schlechteste Blut. Wenn ein deutscher Mann eine Polin, Russin oder Tschechin heiratet, seh ich da prinzipiell kein Problem, denn erstens haben wir uns mit den Slawen schon immer durchmischt und zweitens tragen die Kinder aus diesem Beziehungen ja deutsche Namen und das prägt. Auch deutsches Blut haben sie ja. Es kommt immer darauf an dass es nicht zuviele werden. Leider sind es schon lange zu viele. Man sollte die Mischlinge auch irgendwann dazu verpflichten deutsche Namen anzunehmen (wenn sie sie nicht schon haben), Napoleon hat das auch so gemacht.

    Einen schwarzen deutschen Nationalisten will ich aber nicht. Ich will überhaupt keine Schwarzen in Deutschland.

    Wenn sich Deutsche mit nur einem blutsdeutschen Elternteil am nationalen Kampf beteiligen, hab ich da wie gesagt kein Problem mit. Die sind für mich auch in den meisten Fällen Deutsche. Als weitere Voraussetzung würde ich noch verlangen perfektes Deutsch.

    • April 16, 2010 at 7:12 pm

      …bei meinem Link muss die Klammer hinten weg, dann geht er.

    • DNVP
      April 19, 2010 at 3:04 pm

      Du natürlich wieder, du linker Agent im nationalen Wolfsfell.

      Warum thematisiert so ein Einwanderungs- und Vermischungsfanatiker wie du, der noch dazu unbedingt in die NPD eintreten will, denn nicht mal die Einwanderungspolitik Japans ?
      Ganz einfach, weil dieses glückliche Land diesen auf Dekadenz und Geistesverwirrung basierenden Volksselbstmordgedanken gar nicht kennt. Da wärst du mit deinem Latein schnell am Ende.

      • April 24, 2010 at 9:56 am

        Geehrter DNVP,

        ich habe Deine Kommentare freigeschaltet – ich weise Dich aber darauf hin, dass wir hier bisher einen gepflegten Umgangston eingehalten haben. Wenn Du derartige Behauptungen aufstellst, musst Du sie auch schon etwas besser beweisen.

    • DNVP
      April 19, 2010 at 3:12 pm

      Die “ganz erhebliche Menge von Ausländern” die du zurückführen möchtest siehts du ja im Bereich von ein paar Hunderttausenden maximal. Das hast du vergessen zu erwähnen.
      Der Rest der zahlenmäßig stark anwachsenden und immer jünger werdenden 16 Mill. Migranten soll ja deiner Meinung nach hier verwurzelt werden. Mit den auch dir bekannten ethnographischen Folgen.

  2. April 16, 2010 at 7:58 pm

    “Sollte es aber (und dazu werde ich in nächster Zeit Stellung nehmen, siehe schon metapolitika.tk) wirklich zu einem realen Kampf kommen, ist es in der Situation des Straßenkampfes erforderlich, dass der Feind klar und schnell identifiziert ist (gerade auf Grund des Einsatzes von Schusswaffen bleibt keine Zeit zum Nachfragen). Diese Eigenschaft bringen aber Negroide und Muslime aus Verbündete (!) nicht mit.”

    Nur der Klarstellung halber und aus juristischen Gründen: Im Rahmen meines Leserblogs “Metapolitika.TK” wird ein “weltanschauliches Minimum für alle Nationalen” erarbeitet, wobei 8 Oberbegriffe vorliegen, wovon der 8. und letzte lautet: “Der Ausnahmezustand: Minderheit unter Fremden.” Zu diesem Oberbegriff liegt ein Text bisher nicht vor. Somit ist dort von “realem Kampf”, “Straßenkampf”, “Schußwaffen”,”Feind”, “Einsatz von Schußwaffen”,”Negroide”,nicht die Rede.Der Herr Kollege Voxpopuli hat auf Metapolitika.TK lediglich angekündigt, zu Oberbegriff 8 auf seinem Leserblog “VoxPopuli.TK” in Zukunft Ausführungen machen zu wollen, womit ich mich natürlich einverstanden erklärt habe.Irgendwelche inhaltlichen oder sonstigen Abreden gibt es nicht.

    • April 18, 2010 at 8:26 am

      Geehrter niekisch,

      so hatte ich das auch verstanden. Es soll lediglich darum gehen, dass wir das weltanschauliche Minimum nicht aus den Augen verlieren. Das bedeutet aber auch, dass wir uns, falls alle Bemühungen vorher scheitern, darüber im Klaren werden, was zu tun ist, wenn es gar nicht mehr anders geht. Nur diesen Fall möchte ich bearbeiten und noch ist der nicht eingetreten. Aber im Moment haben wir noch den Vorteil allumfassender Kommunikation. SOllten wir irgendwann libanesische Verhältnisse haben, werden wir nicht mehr so in Ruhe darüber nachdenken können.

      Und in Berlin bewaffnen sich ja schon die Schüler. Gestern hat ein 14jähriger in Marl einen 16jährigen erstochen, vermutlich aus Notwehr. Ich möchte nicht wissen, welche Nationalitäten da wieder im Spiel waren.

      Fakt ist: wir haben diesen Ausnahemzustand schon längst in einigen bereichen und die Menschen finden auch ohne unsere klugen Worte eine Lösung. Ich werde nur versuchen, eine allumfassende Strategie zu erörten, die wieder einmal praktisch umgesetzt, jeder schon heute befolgen kann.

      Ob dieser Text am Ende die Mehrheit findet oder gar ins WM einfließt, ist eine andere Sache. Es wird ohnehin schwierig, das zu diskutieren, wenn nicht alle Diskutanten sich den Ausnahmezustand vorstellen können.

      Aber dazu dann an angebrachter Stelle mehr. Auch ich halte nochmals fest: Es gibt keine inhaltlichen oder sonstigen Absprachen zwischen beiden Leserblogs. Ich hatte beim letzten Obrbegriff nur die Möglichkeit ergriffen, meinen Beitrag hier formal und ansprechender einzustellen, als es in einer Kommentarspalte möglich gewesen wäre. Die Diskussion sollte dabei keineswegs getrennt werden; ich habe vielmehr versucht, durch einen Verweis die Diskussion auf metapolitika.tk fortzuführen.

      • April 18, 2010 at 4:26 pm

        So habe ich das auch verstanden, lieber VoxPopuli.Ich habe mich aus ganz bestimmtem Grund so zunächst unverständlich erklärt: Mein Klarname ist Leuten bekannt, die mir seit Jahren eine Strafbarkeit anzuhängenversuchen, allerdings bisher immer ohne Erfolg. Auch weiß ich mich als Jurist zu wehren .Nur führen solche Anfeindungen zu erheblicher Zeitverschwendung und Ärger. Z.B. wenn eine Staatsanwaltschaft die gesamte Biblithek mitgehen läßt und Du muß 1 Jahr lang darum kämpfen, bis Du sie wieder in den Schränken hast.

        Manche Deiner Äußerungen versetzen nun mal ermittler in orgistische Gefühle und wenn die dann unterstellen wir sind Mittäter?:-)

  3. April 16, 2010 at 8:33 pm

    “der von denn meisten verehrte Adolf hat mal gesagt, dass man sich der Zeit anpassen muss, um ans Ziel zu kommen. Das Zitat könnte ich raussuchen.”

    #Thrax:

    Du wirst es s o nicht finden. Denn er hat immer hinzugesetzt,daß dabei die unveränderlichen Grundsätze nicht aufgegeben werden dürfen.

  4. Adam
    April 17, 2010 at 6:45 am

    Selten so gelacht.

    Ich persönlich, stelle Ausländer immer folgende Fragen :

    – Deutschland ist bankrott !

    – Ab nächstes Jahr werden wir kein Kindergeld, Hartz 4 , Arbeitslosengeld
    mehr an Fremde in der BRD auszahlen.
    – Wir verlangen von euch, das ihr euch in einer eigenen Krankenkasse, sowie
    Rentenversicherung einzahlt.
    – Der Besuch von Kindergärten, Schulen, Universitäten kostet euch pro Kind
    eine monatliche Pauschale.
    – Wer länger als 3 Monate arbeitslos ist, hat umgehend das Land zu verlassen.
    – Kriminelle haben ihre Haftstafen in den Herkunftsländer abzusitzen.
    – Familienzusammenführung wird nicht mehr stattgegeben.
    ( diese vorgehensweise ist in vielen Ländern Realität !!! )

    Resultat : Alle Nationalitäten , die hier leben, Schreien auf !

    Es gibt KEINE SOLITARITÄT mit Deutschland / oder den Deutschen !

    Adam

  5. Adam
    April 17, 2010 at 12:00 pm

    Nachtrag .

    Vor National kommt Solidarität.

    Ich stimme VoxPopuli zu.

    Adam

  6. blacksun87
    April 17, 2010 at 2:26 pm

    Also ich find die Antwort besser 🙂

    • blacksun87
      April 17, 2010 at 2:27 pm

      Bei dem anderen muss man auch befürchten leicht Opfer der Feindaufklärung zu werden!

      Vollkommen verschließen solltem an sich trotzdem nicht.

  7. April 18, 2010 at 8:59 am

    Pro NRW spricht ja gezielt Russlanddeutsche an. Auf diese ist der Gedanke von Thrax und mir am ehesten anwendbar. Sie suchen wirklich Halt und wissen nicht sorecht, wohin sie gehören. Das führt leider tlw. dazu, dass sie sich eher wieder als Russen sehen (diese Nation repräsentiert ja auch ausreichend Stärke, mit der man sich identifizieren kann).

    Eine Vermischung mit dieser Kultur halte ich auch für unproblematisch, da es hier schonmal eine Vermischung gegeben hat. Ich habe das auch schon mal geäußert: ein Russlanddeutscher, der im Zweifel den Schneid zur Notwehr hat, ist mir allemal lieber als ein verweichlichter, durchgegenderter BRD-Michel, der sich lieber bespucken lässt, als den Kanakenhorden mal Contra zu geben.

    • blacksun87
      April 18, 2010 at 10:40 am

      Ja so ist das!

  8. April 18, 2010 at 4:30 pm

    Oh, da sind in Nr.5 ein paar Fehler. Der wichtigste: ” orgiastisc!he” – Pardon

  9. DNVP
    April 19, 2010 at 2:58 pm

    Deutscher ist wer von Deutschen abstammt. Mehr ist zu den Schrottartikel von “politikfähigen” nützlichen Narren der Bevölkerungszerstörung Deutschlands gar nicht zu sagen.
    Es ist auch bezeichnend welche Pseudo-Nationalen daran etwas gutes finden.

  10. Thrax
    April 20, 2010 at 12:13 am

    Zunächst einmal möchte ich mich bei “VoxPopuli” für die Überarbeitung meines Beitrages bedanken.Sieht richtig gut aus wenn es der Rechtschreibreform entspricht.Nimms mir nicht übel aber mit der Satzzeichen Setzung hatte ich es noch nie so.Das liegt sicherlich an der fehlenden Bildung zu welcher ich auch stehe.Der Lebensweg eines Menschen eröffnet einem die Chance zu einem hohen Bildungsstand oder aber er verschliesst diesen vor einem.Also nichts für Ungut…

    Zu dem was Du oben geschrieben hast möchte ich eigentlich nur ergänzen das es sehr wohl “massentauglich” ist.Massetauglich ist alles das Leute dazu annimiert darüber nachzudenken.Hierzu zwingt man sie wenn man nicht bei jeder Gelegenheit wo man meint unbeobachtet zu sein dennn Arm zur Sonne hebt.Was war war einmal.Das jetzt und heute zählt und dem verschliessen sich die meisten leider.

    Zum Thema Ausländer kann ich Euch versichern das sich dieses Problem zumindest auf denn Grossteil bezogen ganz von alleine lösen wird.Die meisten haben genug weggeschafft und werden wenn es in Deutschland ungemütlich wird von ganz allein das Land verlassen.Dazu werden auch viele “deutsche” gehören die intelektuell zwar einen hohen Stand erreicht haben jedoch geistlich eher mit einem geistlich behinderten gleichzusetzen sind.Ich rede von Unseren Freunden nämlich der Linken Fraktion.Sie schlüsseln die Dinge meist richtig auf aber ziehen daraus niemals die korrekten Konsequenzen.Sie verschliessen die Augen vor allem was nicht in Ihr Bild passt.Auch viele rechte tun dies leider.Genau das muss sich ändern.Wenn etwas dazu beiträgt das Wir mehr Unterstützer für Unseren Weg bekommen dann das dass Wir Uns nach Aussen öffnen.Und das nicht nur zum Schein sondern auch real.

    Ein Nationalsit muss für die Leute gleichbedeutend mit einem Ehrenmann sein.Er muss bis in denn Tot seinem Land und Volk verbunden bleiben.Das ist das Bild welches die Öffentlichkeit von Uns wahrnehmen muss.Alle Schläger Typen müssen wie damals in einem Korp gebündelt richtig eingesetzt werden.Ich kenne genug Ecken die einen “Hausbesuch” mal nötig hätten.Jeder in Unserem Land hat eine Aufgabe.Und genau das ist verloren gegangen.Jeder auch die Ausländer können teilhaben wenn Sie dafür im Gegenzug bereit sind zu geben bevor sie anfangen zu nehmen.Klar werden das nicht viele sein aber ich versichere Dir das wenn man aufhört gegen Sie zu hetzen das man verbunden mit einem neuen Namen und ohne Altlasten eine Partei gründen könnte welche auch diese Juegendlichen anspricht.Ich könnte jetzt mit dem römischen Reich anfangen und wie dieses es geschaffft hat so lange zu überdauern aber ich denke mal das ist hinlänglich bekannt.

    Letztlich glauben die Ausländer das Ehre alles bedeutet.Natürlich hat vieles mit Ehre nichts zu tun aber wenn man diesen Glauben bestätigt und sie mitnimmt Ihnen gar Möglichkeiten bietet die sie sonst nicht hätten werden sie kämpfen.Das ist ganz einfach umzusetzen über Leute die in denn Kiezen leben und auch dort anerkannt sind.Es gibt Deutsche die das sind.Sie sprechen sinnbildlich die selbe Sprache.Diese anerkannten würden auch gerne voller Stolz sagen können das sie Deutsche sind.Kaum einer tut das aber.Jeder sucht nach einem ausländisch stämmigen Menschen in seiner Familie um sich darüber zu identifizieren.Die Deutschen haben für die Ausländer keinen Nationalstolz und auch kein Ehrgefühl.Nur die Deutschen Mädchen finden sie geil.Wir sind für alle liberal und kümmern Uns nur um Uns selbst.Richtig ist jedoch das in der deutschen Seele eine Kraft und Sehnsucht schlummert die geweckt werden will.Man hat 2006 gesehen wie sich Menschen fühlen die sich einmal nicht mehr schähmen müssen.Ich habe selbst hier im Berliner Wedding noch niemals etwas vergleichbares gespürrt.Und das beste es war nur Fussball.Was glaubt Ihr was los ist wenn man das verbunden mit einer richtigen Strategie auf das ganze Land übertragen würde?Es würde das passieren was ein jeder von Uns sich niemals zu träumen gewagt hätte.Und zwar hätten Wir ein dauerhaftes Zusammengehörigkeitsgefühl.Es gibt nichts schöneres als normaler Bürger und normaler einfacher Mensche (sind die meisten im Kern) Teil eines ganzen zu sein.Genau deshalb bin ich der festen Überzeugung das der Nationalismus der beste Weg für jedes Land ist.Hiervon muss man die Menschen nur überzeugen und das geht nur dann wenn man angepasst an die derzeitige Zeit aggiert.

    Ich für meinen Teil bin mit Ausländenr gross geworden und habe deshalb wahrscheinlich auch keine Hemmungen oder gar Angstgefühle Ihnen gegenüber.Ich weis das viele von Ihnen schlecht reden wenn ich einige Meter weiter weg bin.Aber was zeigt das?Es zeigt das sie feige sind.Dafür können sie nichts denn Ihnen fehlt etwas nämlich die Freude am Kampf.Man hat dies oder ebend nicht.Die meisten Deutschen haben es definitiv genauso wie Russen und Polen.Selbst wenn man umgangssprachlich auf die Schnauze bekommt hat man immernoch Spass dran.Ein Südländer kämpft hingegen nur wenn er überlegen ist (von der Anzahl her oder körperlich).Das ist Ihre Mentalität.Hiergegen kommen sie nicht an.Natürlich ist das hier sehr banal und auch primitiv aber es trifft es aber nunmal am besten.

    Es gibt aber auch Ausnahmen unter Ihnen.Und genau diese Menschen sollen Teil des Kampfes für Unser Land werden.Es gibt diese Ausnahmen bei denn Türken und auch Schwarzen.Sie leben für dnen Kampf und bei Gott man sieht Ihnen das an.Du hast in jeder Gruppe Menschen die aus der Masse herausstechen.Diese Menschen gilt es anzusprechen und zu begeistern.Sie ziehen denn Rest mit.Das ist eine ganz einfache Logik und auch nicht schwer umzusetzen da Du dann nicht erst jeden einzelnen ansprechen musst.Nach Aussen erreicht man dann das Bild das jeder mitmachen und auch etwas bewegen kann.Das ist das was Du “Massetauglichkeit” nennst.Ein Gefühl das jedermann Teil des Grossen ganzen sein kann.Angepasst an die heutige Zeit und man schafft es in Deutschland wieder eine reale rechte politische Kraft zu etablieren.

    Ein Feindbild gibt es auch.Es sind die lähmenden Kräfte die nicht wollen das sich etwas ändert weil es Ihnen sehr gut geht.Nicht die Wohlhabenden an sich sondern die Alten und Kinderlosen.Der Sprichwörtliche Kampf der Generationen.Ein Alter Mensch sollte nicht nur an sich denken.In gewissen Zügen ist das menschlich und normal.Wenn das aber dazu führt das er Parteien unterstützt von dennen er weis das diese seinem Land mehr schaden als nützen und Ihm die Jugend völlig gleichgültig geworden ist dann muss man einschreitten.Ganz gleich ob diese 3000 Euro Renter viel für Unser Land getan haben oder nicht.Man lebt entweder für sein Land oder für sich selbst.

    Fakt ist jeder von Usn hätte das getan.Fakt ist auch es bestand ein Zwang denn ansonsten hätte niemand überlebt.Fakt ist auch viele kriegen für deutlich weniger Arbeit in früheren Zeiten viel mehr zurück als heutige Arbeiter das jemals erreichen werden.Das schlimme dabei ist das es sie nicht interessiert und Ihnen auch das weiterbestehen Unseres Volkes egal geworden ist.Verstehen kann ich das am allerwenigsten da sie es doch mal anders erlebt haben.Die Alten Republik mit denn 68ern muss in jedem Fall genommen werden.Nur dann ist Unser Volk auch wieder frei und offen für neues.

    Nicht jeder Alte ist deswegen gleich ein schlechter Mensch nur weil es Ihm gut geht.Nein aber jeder der voller Verachtung auf die Jugend und Nachkommen seines eigenen Volkes heraubschaut und meint etwas besseres zu sein.Diese Menschen sind für mich Abschaum und genau so müssen Sie auch behandelt werden…

    Die Wohlhabenden sind wiederum eine andere Kategorie Mensch.Jedenfalls meinen sie dieser anzugehören.Vergiss aber nicht das wenn Wir stärker werden die Linken auch mehr Leute mobiliseren können.Das führt dann dazu das die oberen 10 000 Angst bekommen und sich nach Alternativen zu denn Demokraten (von mir aus auch demokratischen Parteien) umschauen.Folglich werden sie empfänglich für neues und hören zu.So gewinnt man auch diese für Unseren einzig richtigen weil nicht auf Zestreuung sondern Nachhaltigkeit setzenden Weg.Natürlich würde das aussenpolitisch nicht ganz einfach werden denn wenn man einen charismatischen Menschnen hätte der vermag es Ihnen näherzubringen so wird dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht sehr lange leben.Aber auch dafür gäbe es Lösungen die danach greifen.

    Entscheident ist das man denn richtigen Weg endlich einschlägt.Ich verstehe das Ihr Eure Städte und Eure Bezirke sauber halten wollt.Ich kann Euch jedoch versichern das dass auf Dauer nicht funktionieren wird.Geht es so weiter werden Wir gegen denn Rest stehen.Und mit Wir meine ich Weisse gegen Schwarze.Einige wollen das nur Wir haben nicht die Kraft der Jugend auf Unserer Seite sondern die Trägheit der Alten.Und genau das würde dann zum Untergang führen.Ich habe kein Problem damit zu kämpfen aber wie wollt Ihr eine Moral aufrecht erhalten wenn jedem bekannt ist das man keine Chance hat zu gewinnen?

    Ich hoffe das Uns Gott einen Menschen schickt (meiner Meinung nach lebt er bereits) der schon bald für Unser geliebtes Vaterland mit Haut und Haar einstehen wird.Viele wie Wir haben gute Ideen ohne denn Einen an welchen jeder Nationalist glaubt wird es aber nicht funktionieren.Bis dahin kann man Ihm nur denn Weg ebnen und somit seine wahre Bestimmung aufzeigen.Das geht aber nur wenn es eine starke Bewegung im Lande gibt die Chancen bietet.Und genau darauf wollte ich mit meinem Beitrag hinaus.

    Der Anfang ist das schwerste und der Rest läuft dann fast von selbst je nachdem ob man viel Einfluss nehmen möchte oder eher weniger.

  11. Arminius (Original)
    April 20, 2010 at 6:34 am

    “alle mitnehmen, ausser schwarz und muslimisch”: da bin ich dabei!

    • April 23, 2010 at 7:01 pm

      Da bin ich nicht dabei. D a s ist keine ernstzunehmende Abgrenzung..

    • April 24, 2010 at 9:38 am

      Danke, Arminius, ich halte diese Abgrenzung auch für sinnvoll, wenn man “weiterdenkt” (s.o.), also all unsere friedfertigen Handlungsansätze von den Zivilokkupanten brutalstmöglich zurückgeschlagen werden.

      Man kann zwar einen Japaner in Lederhosen stecken und ihn jodeln lassen (überhaupt ist der Japaner viel eher der “Deustche Asiens” als es ein Ziegenzüchter Vorderasiens je sein könnte), aber ein Neger kann nie das Bild eines Deutschen vertreten. Wenn wir soweit gehen, dann können wir das Deutsche Volk auch “abschreiben” und ein neues konstruieren. Sicher müssen wir das zu gewissen Teilen – schon deshalb, weil wir der 68er Umerziehung ein neues Volk entgegenstellen müssen.

      Aber dazu können keine Neger und orientalische Krummnasen gehören. Völker fanden sich durch einheitliche Sprache, die Wiedeerkennung des anderen (auch äußerlich!) und die gemeinsame Kultur. Ich sehe unter Zugundelegung dieser Ekrenntnis wenig Möglichkeiten zur Einbeziehung von Negern und Moslems.

      @ niekisch:

      Ich höre gerne Deine Einschätzung zu diesem Thema. Warum ist das keine ernstzunehmende Abgrenzung? Welche schlägst Du vor?

  12. Westfront 1904
    April 24, 2010 at 9:49 am

    Einsehr guter und interressanter Beitrag über den es ssich nachzudenken lohnt.Ganz so einfach ist das aber nicht.Was ich sofort unterschreiben würde ist das man auch nichtdeutsche ,welche gemeinsame interressen wie wir teilen in eine Partei ruhig aufnehmen sollte , da gibt es eine ganze Menge.Wir brauchen Stimmen,Stimmen und nochmals Stimmen und zwar egal von wem.Das währe auch ein Politischer Schachzug mit dem Niemand rechnen würde und gleichzeitig würden wir den Nazikeulenschwingern mächtig Wind aus den Segeln nehmen.Wer von uns Rechten aber kategorisch neue Denkanstösse ablehnt und nur unter seinesgleichen bleiben will , der sollte einmal nachdenken ob er bereit ist alles für sein Land zu tun. Wir müssen raus aus der Ecke und auf die Menschen zugehen und nicht warten bis mal einer zu uns kommt.
    Wenn mann den gleichen Feind bekämpft ist manchmal von Vorteil wenn man einen falschen Freund hat als wenn man keinen hat.

  13. Alexandar
    April 25, 2010 at 12:49 pm

    Ich bin Spanisch-Slowenischer Herkunft geht das in Ordnung?

  14. Sir Toby
    April 27, 2010 at 2:07 am

    # Alexandar

    Nur mal so gefragt, Alexandar – was führt dich denn auf diese Seite? Erzähl uns doch mal ein bischen von deinem Lebensweg … und wie er dich schließlich und endlich hier auf diese Seite geführt hat, ja?

  15. Sir Toby
    April 27, 2010 at 2:09 am

    # vox

    Deine Uhr stimmt auch nicht. Ich habe um 4:07 abgeschickt, aber deine Uhr zeigt 2:07. Bei niekisch geht sie nur eine Stunde falsch … 😆

  16. Sir Toby
    April 27, 2010 at 2:50 am

    # Thrax

    “Man hat 2006 gesehen wie sich Menschen fühlen die sich einmal nicht mehr schähmen müssen.Ich habe selbst hier im Berliner Wedding noch niemals etwas vergleichbares gespürrt.Und das beste es war nur Fussball.”

    Da hast du in deinen Worten etwas Entscheidendes formuliert, nämlich den Unterschied zwischen ‘Erfahrung’ und ‘Vorstellung’. Diese damalige ‘Erfahrung’ war ja nicht ‘gemacht’ (im Sinne dessen was die Linken ‘konstruiert’ nennen würden), d.h. niemand ist vorher durchs Land gelaufen und hat gesagt ‘Du mußt dich da und da genau so und so verhalten!’, sondern die Leute e-m-p-f-a-n-d-e-n eine bestimmte Erfahrung … und die drückten sie dann in den bekannten Formen aus!

    Die Frage ist also: Wo kam denn diese ‘Erfahrung’ her, wenn sie nicht in irgendeiner Werbeagentur ausbaldowert worden ist?? Nun, sie kam aus dem was man so ‘das Unbewußte’ nennt, genauer gesagt, sie kam von ‘demjenigen ASPEKT des UNBEWUßTEN, der Deutschland IST’! Und dieser ASPEKT des UNBEWUßTEN enthält – vor der Zeit! – alle mögliche Erfahrung, die i-n der Zeit überhaupt ausgetragen werden kann. Aber von wem ausgetragen? Von den ERFAHRUNGSTRÄGERN natürlich. Und wer sind diese? Es sind die, die aufgrund ihrer psychischen Konstitution/Konstruktion – die sie aber nicht ‘machen’, sondern deren Sosein sie nur wahrnehmen können – in Resonsnanz zu dieser bestimmten Erfahrung stehen.

    Und genau d-i-e-s-e Personen müssen sich gegenseitig überhaupt erstmal e-r-k-e-n-n-e-n und a-n-e-r-k-e-n-n-e-n. Und dann überlegen, wie sie sich organisieren. Der aus meiner Sicht entscheidende Punkt ist dabei die Frage, ob es (genügend) Interessenten gibt, die an einem selbstgewählten Ort zusammenleben wollen – oder nicht. Das wäre mit Sicherheit weder ein bekannter noch ein großer Ort, aber es wäre (meiner Meinung nach) die einzige Möglichkeit die eigene (kollektive) Erfahrung in Raum umzusetzen. Ich hatte letztes Jahr auf der inzwischen leider eingestellten Seite ‘Deutschlandpolitik’ von einem Ort aus Österreich gelesen (dessen Namen ich auch noch vergessen hab – denn ich hab leider nicht damit gerechnet, daß die Seite so schnell verschwindet), der da irgendwie Schlagzeilen gemacht hatte, weil die in irgendeinem Zusammenhang vor der Kamera des österreichischen (natürlich Links-)Fernsehens öffentlich gesagt haben, daß sie unter sich bleiben wollten, sprich k-e-i-n-e Ausländer haben wollten.

    Und die Strategie, mit der sie das umgesetzt haben, war einfach die, daß die Gemeinde von ihrem Vorkaufsrecht (wenn ich das richtig verstanden hab) insofern Gebrauch gemacht hat, daß sie, wenn irgendwo was frei wurde (Grundstück, Haus etc.) und sich kein Einheimischer (oder einer, der ihnen gepaßt hat) fand dort einzusteigen, es durch die Gemeinde übernommen haben. Wenn es gelänge in vergleichbarer Weise eine geeignete Gemeinde in Mitteldeutschland (in offizieller Diktion: Ostdeutschland) zu übernehmen, einfach indem man hinzieht (nur eben: organisiert), dann hätte man die Grundzelle für so eine Art ‘stille Hauptstadt’ – ganz egal wie klein die real wäre. Das wäre dann die Voraussetzung, um so etwas wie ‘bewußtes kollektives Leben’ überhaupt erstmal wieder neu zu entwickeln…

  17. palerider
    May 4, 2010 at 2:23 pm

    Ich muß zustimmen. Ich erhalte in Diskussionen über sogenannte “Ausländerkrminialität, also eigentlich “Kanackenkriminalität” mehr Zustammung von anderen, d.h. integrierten Ausländern, als von Biodeutschen, die sich entweder nicht mehr trauen frei zu sprechen, oder so gehirngewaschen sind, daß sie mich als Rassisten und eben Nazi bezeichnen. Wobei ich eigentlich am schlimmsten die Bezeichung “Ausländerfeind” finde. Denn ich habe nichts gegen Franzosen, Holländer, Dänen, Italiener, etc.
    Ich habe inzwischen sogar mehrmals von Negern Zustimmung, d.h. Ablehung gegen Türken/Moslems erfahren

    • May 10, 2010 at 6:39 pm

      So ist es. Gegen kulturnahe Ausländer hat man in der Regel nichts. Lästig im Stadtbild und in der Kriminalitätsstatistik sind vor allem Neger und Moslems. Und genau hier verläuft meien Konfliktlinie. Leicht zu argumentieren und klares Feindbild.

  18. Thrax
    May 8, 2010 at 12:08 am

    Genau darauf wollte ich hinaus.Die welche sich einem anschliessen wären ohenhin kaum Muslime.Die Paar die es doch wären werden früher oder später zum Christentum übertetten und wenn nicht dann sollen sie Ihren Glauben auch leben dürfen.Ich würde keine neuen Moscheen erlauben aber die welche es gibt würde ich auch nicht abreisen lassen.Das hat etwas mit Respekt vor dem Glauben zu tun.Man kann einen Feind bekämpfen aber mit Respekt vor dem Leben als solches.Ich habe mich schon oft geprügelt und niemals nachgetretten wenn jemand am Boden lag.Auch habe ich es stets aktzeptiert wenn mir jemand körperlich überlegen war und “fair” gekämpft hat.Das unterscheidet Uns doch von denn durchtriebenen Demokraten.Wir sind besser nicht weil Wir Herrenmenschen sind sondern weil Wir ein Menschenbild haben das dem Menschen keine Grenzen auferlegt.Das streben nach Perfektion liegt im inneren des Menschen.Dafür wandeln Wir überhaupt erst auf dieser Welt.Deshalb existieren Wir!Möglichkeiten für Jedermann der bereit ist dafür auch zu kämpfen.Ich will endlich frei sein und jeder der dies ebenfalls möchte und darüber hinaus ein Land schaffen möchte in dem das auch danach dauerhaft so bleibt weil das Volk wieder bestimmt der soll eine Chance bekommen.Nur so findet man in einer veränderten Welt noch Mehrheit und gräbt damit gleichzeitig denn wirklichen Menschenfeinden die Ihre Unterdrückung als Freiheit der Massen überall verkünden das Wasser ab.

    Wenn Alexander nun also fragt ob das in Ordnung geht das er nicht deutscher Herkunft ist dann sollte niemand fragen warum er hier ist sondern was er will bzw. erwartet.Das Volk muss wieder Erwartungen haben dürfen und dann wird es schnell merken das die BRD keine dieser erfüllen kann.Die Unfreiheit muss zur Schau gestellt werden.Dies funktioniert aber nicht indem Wir selber Menschen in wertig oder wertlos einstuffen.Wervoll ist jeder der kämpft denn das ist jemand der aus der Masse hervorsticht und sich nicht mehr beugt.Was bitteschön sollte an so jemanden wertlos sein?

    Die die zuschauen und Ihren Mund nicht aufkriegen obwohl überall um sie herum stetig mehr Ungerechtigkeiten geschehen sind wertlos weil sie nur an sich selbst denken.Das hat mit dem was Wir vertretten nämlicher der Einheit eines Volkes nichts aber auch garnichts zu tun.Im Gegenteil Aufopferung für seinen Gegenüber ist Ehrenvoll.Was wenn nicht das ist dann Ehrenvoll?Ob das ein schwarzer oder Slawe tut ist ohne Bedeutung.Entscheidend ist der Wille und die Kraft seiner Überzeugung.Nur das sollte für Uns zählen.Dann und das versichere ich Euch wird es in Unseren Reihen keine Verräterschweine mehr geben.Sondern nur noch Menschen die bereit sind für Ihre Überzeugung alles zu opfern.Ist jemand das nicht hat er nichts mit einem Nationalisten gemein.

  19. Gernot
    May 9, 2010 at 3:07 pm

    Hm, dieser Alexandar hat also westgotische Wurzeln, vielleicht mit vandalischem und fränkischem Einschlag (spanisch) und ostgotische und – batavische, glaube ich, für Slowenien.
    Und diese Stämme haben ihre Wurzeln in den megalithischen – und Kurganvölkern.
    Warum sollte er kein Deutscher sein, wenn er sich so identifiziert?

    Wenn ein Mulatte mit deutscher Staatsangehörigkeit sich als Deutschen sieht und begreift, dass ein deutsches Volk keins bleibt, wenn sich hundertausende Mulatten und Schwarzafrikaner einkreuzen, kann er auf der Seite deutscher Nationalisten stehen.
    Meines Wissens gibt es solche Menschen schon.
    Fordern kann man das nicht – aber sollten sie persönliche Konsequenzen ziehen (Verzicht auf Fortpflanzung in Deutschland etwa) so wäre ihnen höchste Anerkennung zu zollen.

    Grundsätzlich kann doch jeder Ausländer Verbündeter sein, denn den Welteinheitsapologeten sind ALLE Abstammungsvölker ein Dorn im Auge.
    Deutscher wird er deshalb noch lange nicht. Das will er aber i.d.R. auch nicht sein.

    Im Übrigen müsste man klar zwischen “Land” und Volk unterscheiden.

  20. May 10, 2010 at 6:50 pm

    Ich folge grds. der Linie, dass wir Menschen fremder Völker eingliedern müssen. Aber können wir nicht gut und gerne auf die Neger und Moslems verzichten? Wenn wir das nämlich nicht tun, dass nehmen wir uns einige Unterstützer aus den eigenen Reihen. Nicht nur die Springerstiefel-Glatzen, sondern auch Menschen wie ich, sind darüber nicht erfreut. Ein Neger passt nie in das Bild eines neuen Deutschlands.

    Lasst uns lieber daran arbeiten, dass Italiener, Spanier, Franzosen oder Engländer bei uns mitmachen. Damit haben wir schon genug zu tun.

  21. Thrax
    May 11, 2010 at 12:02 am

    @ VoxPopuli: In jeder Kultur hast Du inzwischen Schwarze oder Neger.Wie willst Du das also trennen?

    Mir hat mal jemand gesagt das bei Uns nur die Taten zählen.Gilt das was oder sind das nur hohle Sprüche?

    Wenn es etwas gilt dann hat jemand der bereit ist alles zu opfern auch ein Anrecht auf Wertschätzung.Allen Vorurteilen die Ihr alle habt zum trotz.Gerechtigkeit muss für jeden gelten.Jeder muss darauf setzen dürfen.Es wäre aber mehr als ungerecht wenn jemand für Uns streitete und kämpft und sich hinterher wie es hier auch gefodert wird nicht mehr “fortpflanzen” darf.

    Wie oben erwähnt wären es eh nur ganz wenige.Diejenigen werden das versichere ich Euch die treusten der treusten sein und dafür stösst man Ihnen als Ehrenmänner keinen Dolch in denn Rücken.Soetwas machen Linke udn Demokraten.Aber nicht Wir!

    Viel wichtiger ist aber das Bild das davon ausgeht.Niemand wird mehr gegen Uns demonstrieren und Uns beschimpfen wenn ein Schwarzer mit Uns läuft.Wenn es ein Paar mehr werden dann glaubt keiner mehr die Lügen die man über Uns erzählt.Ich erwarte nicht das Wir jeden aufnehmen.Wenn derjenige aber fähig ist und unter Beweis stellt das er es wert ist welchen Grund sollte es dann geben Ihne dennoch auszuschliesssen nur weil Er eien Andere Hautfarbe hat als Wir?Die Leute müssen begreifen das Wir für Unser Volk einstehen und Ihm denn Weg in die Zukunft eröffnen.Nur dann hören sie Uns auch endlich zu.Das erreichst Du sicher nicht wenn Du von vorne herein Menschen ausschliesst.Derjenige der bereit ist zu kämpfen muss Gelegenheit dazu bekommen.Kriegt er diese nicht wird wieder das Herrenmenschenbild der Presse über allem schweben.Egal was Wir auch tun jeder wird Uns nachsagen Wir hielten Uns für etwas besseres.Wir sind anders und unterschiedlich.Streng genommen hat ein Neger hier also auch nichts zu suchen.Da er hier aber nun einmal ist darf Ihn niemand antasten wenn er bereit ist mit Uns zu marschieren.Diese Wahl muss jedem überlassen werden.Ich könnte jetzt noch mit Juden anfagen aber ich glaube dann erschlägt man mich hier.Entscheidend ist das jeder versteht das Wir eine Aufgabe zu erfüllen haben.Nämlich stets Unser Land und Volk zu schützen.Erfüllen Wir diese Aufgabe nicht sind wir auch keine Nationalisten.Insofern ist jeder Weg der Unserem Volk eine Zukunft bietet der richtige Weg.Dagegen kann man aus meiner Sicht keine Gegenargumente anführen.

  22. Anonymous
    July 28, 2010 at 7:02 am

    Nazi verein..

  23. Anonymous
    February 8, 2011 at 3:48 pm

    Was wird hier geredet?

  24. Bernhard Schüler
    June 29, 2015 at 5:03 pm

    Ich meine, einen echten Deutschen erkennt man am Charakter, also an der kulturellen Gesinnung, am Lebensgefühl und vor allem am edlen Verhalten. Mit Hautfarbe hat dies zunächst mal nichts zu tun. Allerdings ist eine genetische Durchmischung der Völker oder eine Umvolkung Deutschlands der Tod unserer Nation.

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