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Brief an Schülervertretung?

Es ist ja sehr löblich, dass die NPD sich zur Türkisierung der CDU äußert. Das ist wichtig und leider hat PRO das verschlafen. Denn es zeigt sehr deutlich, wohin auch die CDU geht. Das Leistungsprinzip, das im GG für jeden Beamten vorgeschrieben ist, hat die CDU längst außer Kraft gesetzt. Es zählen nur noch der richtige, „moderne“ (also Islam) Glaube und die möglichst hohe Anzahl an Minderheitenmerkmalen.

Den Kampf gegen die CDU hätte man aktiv führen können. Aber warum um Himmels willen mit einem Brief an die Schülervertretungen?

Gab es kein NPD-Vorstandsmitglied, das sich an seine Schulzeit erinnern konnte? Vielleicht hat sich da etwas geändert, aber zumindest zu meiner Zeit waren die Schülervertretungen sehr linkslastig. Und wenn es hoch kommt, dann sind die heute liberal. Auf jede Fall werden sie aber nie NPD-Material auslegen oder weiterleiten.

Da hätte man in jeder Diskothek mehr Unterstützer finden können. Insofern rausgeworfenes Geld. Die einzige Folge war ein öffentlicher „Aufschrei“ der Landesschülervertretung, die sich auch nicht scheut, linksradikale Projekte zu unterstützen. Hat sich aber dafür das Porto gelohnt?

Ich gebe das nur zu bedenken – ohne Wertung.

Mit diesem, eher kurzen Beitrag, darf ich mich in den Urlaub verabschieden. In alter Frische kommen aber bald neue Arikel.

Categories: Medien, Parteien
  1. Westfront 1904
    April 24, 2010 at 9:18 am

    Das stimmt leider zu 100 %.

  2. Antiislamist
    April 24, 2010 at 9:20 am

    Da hast du völlig Recht, VoxPopuli. Besser kann man Geld gar nicht zum Fenster rauswerfen. Lieber direkt die einzelnen Schüler ansprechen. Sonst kann man gleich NPD Material an den Linkspartei-KV schicken mit der freundlichen Bitte um Verteilung…

  3. April 24, 2010 at 10:32 am

    Vollkommen richtig, lieber VoxPopuli: Es werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Man geht immer dahin, wo der Gegner quasi unangreifbar ist statt im in die Flanke zu stoßen oder an einem völlig unerwarteten Kampfplatz aufzulauern.

    Warum lernen wir immer noch nicht, daß es ganz einfache, aber wirksame Methoden gibt, Aufmerksamkeit zu erregen und Mitstreiter zu finden. Es ist ganz einfach da, wo sich Probleme auftun, Menschen nachteilig betroffen sind..Die Grünen machten und die Linken machen es anschaulich vor..

  4. April 26, 2010 at 11:30 am

    Nur ein Beispiel:

    Bei uns wurden gerade für Luxuswohnungen jahrzehntealte Bäume gefällt. Niemand protestierte, nicht einmal die Linkspartei, obwohl die Luxusherbergen mit Mitteln der KfW finanziert werden. Ich habe mir daraufhin sämtliche inaktiven Parteien in einem frechen Leserbrief zur Brust genommen.. Man kann immer irgendwas machen..

  5. Josi
    May 7, 2010 at 10:39 am

    Guten Morgen … habt ihr die Medienberichterstattung und die Aufregung darüber mitbekommen?

    Soviel Presse kann man nicht für Geld kaufen.

    • May 7, 2010 at 12:43 pm

      @ Josi:

      Vollkommen richtig. Das Medienecho war nicht zu überhören. Aber gewinnt man damit ernsthaft Wählerschichten? Man muss immer den Aufwand in Realtion zum Gewinn sehen. Ein solches medienecho hätte man auch bekommen, wenn man es bei einigen wenigen Schulen belassen hätte – warum ein landesweiter Einsatz?

      Und Infomaterial kann man auch direkt vor Schulen verteilen. Das spart Porto. Auch hier empfiehlt sich dann natürlich, nur jenen Schülern Material zu geben, denen man schon ansehen kann, dass es sich lohnt. NPD-Material an die “Kollegen” mit Negerlocken ist rausgeschmissenes Geld.

  6. Rechtsdemokrat
    May 14, 2010 at 1:31 pm

    Wie heisst es so schön zu den “Grundsätzen der Werbung”: Es gibt keine schlechte Werbung🙂

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