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Pastörs zeigt wie es geht!

Die NPD muss vermutlich weit weniger an ihren Themen ändern, als so mancher denkt. Das hat auch ein kluger Plakatvorschlag aus dem Saarland gezeigt, der zurecht darauf hinwies, dass 58 % der Menschen NPD-Positionen zustimmen, sie aber nicht in diesem Umfang wählen.

Was sicher verbessert werden muss, ist die Außendarstellung. Und hier zeigt Udo Pastörs, der sonst häufig gescholten wird, wie es geht. Obwohl ich die Kritik anbringen muss, dass man einer Großmutter gegenüber nicht unbedingt den Tipp äußern sollte, der Enkel möge die Deutschlandkarte malen – die Fahne hätte er malen sollen, denn welches kleine Kind malt schon Landkarten? Aber wer selbst schon mal im Straßenwahlkampf stand (neudeutsch: Canvassing), weiß, dass man nicht immer zu jeder Person etwas sinnvolles sagen kann.

  1. ww
    May 17, 2010 at 2:10 pm

    Kompetent ist er wirklich.
    Aber die Partei steht auf verlorenen Posten.
    60 Jahre Propaganda lassen sich nicht ausgleichen.

    • June 3, 2010 at 8:10 am

      Wenn ich daruaf nur kurz antworten darf: das ist Nonsens!

      Oder hättest Du 1989 auch gesagt, dass 40 Jahre Propaganda nicht auszugleichen sind???

  2. Normalo
    May 17, 2010 at 2:13 pm

    Vertrieb (einer politischen Botschaft) ist zu 80% eine emotionale und nur zu 20% eine logische Geschichte.

    Vertrauen, Sympathie, Identifizierung, Stolz, erreichbares Ansehen, öffentliche Wahrnehmung, etc.

    all diese Dinge spielen eher eine Rolle als die logische Botschaft.

    “Ich wähle die Grünen!”

    “Ich bin Moslem!”

    “Ich fahre A6!”

    “Ich bin Vegetarier!”

    Kann jemand ernsthaft aus logischen Gründen zum Islam konvertieren? Oder 65.000 € für einen A6 ausgeben? Oder Claudia Roth wählen?

    Klar, es gibt sicher solche. Aber das sind die wenigsten. Die meisten kaufen mit dem Bauch! Mit einer Emotion. Das kann auch Angst sein. Ihre Entscheidung treffen sie per Glaubenssatz:

    “Das ist eine tolle Sache für die Gesellschaft!” (die Grünen)

    “Lebewesen kann man nichts antun!” (Vegetarier)

    “Wenn so viele dafür sind, und so emotional involviert, dann kann das nicht falsch sein!” (Islam)

    “Der Müller wird vor Neid platzen, wenn ich damit um die Ecke komm! ” (A6)

    ———————

    Brille: Fielmann!

    ist wie

    Deutsch: Holochaust!

    oder auch

    Holochaust: Deutsch! (das ist vielleicht noch eher die Assoziation)

  3. May 17, 2010 at 2:56 pm

    Herr Pastörs wirkt auf mich etwas zu grau und zu geschniegelt..Fast zu bürgerlich..

    Es wird angesichts der verteufelten “Marke” NPD nichts mehr bringen.

    Beweis: Mein Garagennachbar – etwa 80 – sprach mit mir über die Verhältnisse. Wenn man ihn reden hört: 1000 % rechts. was wählte er bei der LTW NRW? Die Linke..Und warum? Weil das rechte Lager zersplittert sei und auch sonst nichts mehr erreichen könne. Die Linke habe da bessere Chancen..

    • Antiislamist
      May 18, 2010 at 5:11 pm

      Kenn ich, man könnte heulen.
      Kleiner Trost: In Österreich hat die Linke die gleichen Probleme wie in Deutschland die Rechte.

  4. Nationalliberaler
    May 17, 2010 at 3:33 pm

    70 Mio. Deutsche sehen jeden Tag den Fuehrer ueber die Mattscheibe flimmern.
    70 Mio. Deutsche lesen jeden Tag drei Zeitungsberichte ueber “Rechtsextremismus”.
    70 Mio. Deutsche interessieren sich nicht sehr fuer Politik und wollen einfach in Ruhe und Frieden ihr kleines Glueck leben.

    Diese Menschen lesen nicht auf GR und suchen auch nicht danach.
    Sie wissen, dass vieles schief laeuft, haben aber gar keine Zeit, sich grossartig mit Politik zu beschaeftigen. Die Kinder muessen gewickelt, die Oma versorgt und der Hund zum Tierarzt gebracht werden.

    70 Mio. Deutsche sind vollkommen unpolitisch.
    Das war schon immer so.

    Wie also konfrontiere ich diese Menschen mit unseren Themen?
    Ja, wie eigentlich???

    • Antiislamist
      May 18, 2010 at 5:12 pm

      Die intensive Behandlung wirtschaftlicher Themen dürfte schonmal einige neue, vielleicht nicht so gefestigte Leser auf GR gebracht haben…

  5. May 17, 2010 at 3:57 pm

    “Wie also konfrontiere ich diese Menschen mit unseren Themen?
    Ja, wie eigentlich???”

    Vielleicht, indem wir u n s mit deren Problemen konfrontieren, sie aufgreifen, bearbeiten, helfen und Sympathien gewinnen..Millionen Menschen haben nämlich derzeit Probleme, die über das bloße Hundefüttern hinausgehen:-)

    • Nationalliberaler
      May 18, 2010 at 2:28 pm

      Ja, aber wie? Ich moechte, dass wir endlich wegkommen von den ewigen Zielbeschreibungen. Dass wir Deutschland retten wollen und dabei vom Regime behindert werden, haben wir jetzt ungefaehr 2.500.000mal dargestellt. Dieses staendige Repetieren von Bekanntem ertraegt doch kein Mensch.

      Werden wir doch mal konkret: Was heisst “Probleme aufgreifen, bearbeiten, helfen”? Wie machst Du das? Gehst Du zu den Leuten hin, sprichst mit Ihnen, betreibst ein nationales Buergerbuero?

      Wohl kaum. dazu sind wir konservativen Scheisserchen naemlich viel zu aengstlich 🙂

      Also welche Moeglichkeiten der Beeinflussung bleiben uns dann?
      Ich habe darauf auch keine Antworten, deshalb beschraenke ich mich voerst aufs Fragenstellen.

      Wir brauchen ein Brainstorming ueber reale Handlungsoptionen!

      • Normalo
        May 18, 2010 at 5:51 pm

        Wir sind ängstlich, weil wir physisch bedroht sind und unsere öffentliche Person auf dem Spiel steht. Unser Beruf, unsere Familie, unsere Freundschaften.

        Bei mir, ist das zumindest so.

        Handlungsoptionen ergeben sich, indem wir Glaubenssätze, Überzeugungen und Emotionen der Menschen in Deutschland kennenlernen und dann Hirn für Hirn in jedem Kopf dieses Schloss knacken.

        Unsere antworten müssen auf die heutige Erziehung und “Denke” ausgelotet sein.

        Solche Vorgehensweisen zu entwickeln, ist nicht so schwer.

        Schwer ist es, sie massenwirksam und effektiv einzusetzen.

        Wenn Du Deinen Feind nicht besiegen kannst, UMARME ihn.

  6. herbert
    May 18, 2010 at 1:46 pm

    Udo Pastörs?Genau wegen solchem Rotz kriegt die NPD nicht meine Stimme.
    Wobei dieser nur einer von vielen ist!

  7. Volksschutz
    May 18, 2010 at 3:58 pm

    Udo Pastörs ist ein höchst kompetenter NPD Mann.

    Die NPD in MuP ist dabei sich in der Bevölkerung zu verankern. Sie schafft sich eine regionale Basis. Und genau das benötigen wir in ganz Deutschland. Die NPD muss als Selbstverständlichkeit gesehen werden. Nur so verlieren die Menschen ihre moralischen Hemmungen die NPD zu wählen.

    Das Projekt http://www.mupinfo.de ist zudem ein äußerst gelungenes Medium.

    MkG

  8. Antiislamist
    May 18, 2010 at 5:10 pm

    Das Video ist schon älter, habe ich schon gesehen. Stimmt schon, er macht seine Sache auf der Straße nicht schlecht. Dies gleicht aber auf keinen Fall seine anderen Eskapaden aus. Dazu gab es ja schon einen GR-Artikel…

    Das mit den 58% ist allerdings Propaganda. NPD-Position ist auch die Abschaffung der Atomkraft, NPD Position ist auch die Bildungsausgaben zu erhöhen. Alles Mehrheitsmeinungen!
    Sobald dann aber die Hakennasen, Kanaken und Auschwitzleugnungen kommen, kann diese Partei (zu Recht!) einpacken. Und leider ist es genau das, was für die NPD einzigartig und daher für den Bürger identitätsstiftend ist.

    • Normalo
      May 18, 2010 at 5:41 pm

      Die Bewertung des Holochaust ist der Knackpunkt innerhalb der Rechten. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

      Mit der halben Welt kann man offen und kritisch über dieses Thema reden, mit Arabern, Pakistanis, Iranern, Russen, Indern, Indonesiern, Japanern, das führt zu durchaus interessanten Gesprächen.

      Nur eben nicht hierzulande.

      Wie man das Thema in Zukunft behandeln soll, ich weiss es nicht.

  9. Nationalliberaler
    May 18, 2010 at 5:52 pm

    Ok. Ich habe natuerlich auch einen Garagennachbarn und dieser waehlt konsequent CDU. Er ist sehr fromm, hasst den Kommunismus wie die Pest, aber noch mehr den Islam. Sein Antiislamismus uebersteigt jedes Vorstellungsvermoegen, ein Glueck, dass in unserem Garagenkomplex keine VS-Mikrophone installiert sind lol

    Mein Nachbar ist gebildet (Lehrer) und sagt von sich selbst, er waere deutsch-national. Auf die Frage, warum er bei seinen Positionen nicht einfach mal “rechts” waehlt (egal, welche Rechtspartei), kommt die Antwort: Aber das sind doch Nazis!

    Daraufhin verwickele ich ihn in ein Gespraech ueber den Nationalsozialismus und muss feststellen, dass mein ansonsten politisch und historisch ueberdurchschnittlich gut informierter Nachbar den gleichen undifferenzierten Totschlagluegen aufgesessen ist wie die restlichen 95% BRD-Bewohner. Um nur ein Beispiel zu nennen: “Die Autobahn wurde als Aufmarschroute fuer den Krieg gebaut!”

    Darauf hin setze ich ihm alle Einzelheiten und Motive des Reichsautobahnprojektes auseinander, woraufhin mein Nachbar regelrecht in Panik geraet. Eine panische Mischung aus Nicht-glauben-wollen und der Ahnung, komplett betrogen worden zu sein.

    Fazit: Ich habe an einer historisch-identitaeren Sperre im Bunzelkopf geruettelt und die Reaktionen schon bei dem vergleichsweise harmlosen Autobahnthema sprechen Baende.

    Welche Konsequenzen ziehen wir daraus?

    • Normalo
      May 18, 2010 at 8:06 pm

      Frage ihn mal bei der nächsten Begegnung, wie er zwischenzeitlich darüber denkt.

      Du darfst in Deiner Argumentation nicht lügen. Nichts erfinden. Alles muss doppelt belegbar sein.

      Denn die Lüge und das “Weglassen” sind die Werkzeuge der anderen.

      • Nationalliberaler
        May 18, 2010 at 9:44 pm

        Nein, nein, es ist gar nicht noetig, zu luegen.
        Die “Aufmarschroute-Autobahn”-Luege ist so klar widerlegbar, da muss man sich noch nicht mal besonders anstrengen, sie in Stuecke zu reissen.

  10. Nationalliberaler
    May 18, 2010 at 5:57 pm

    @ Normalo

    Zustimmung!

  11. volksschutz
    May 18, 2010 at 6:29 pm

    http://www.mupinfo.de/?p=2064

    Flakschiff Waterkand in MeckPom

    “An den vielen Haltepunkten in seinem Wahlkreis kam er schon mit unzähligen Landsleuten ins Gespräch. Er nutzte dabei die Gelegenheit, um die Arbeit der NPD-Landtagsfraktion vorzustellen und offene Fragen der Bürger zu beantworten.”

    Geniale Idee. Das mobile Bürgerbüro! Den Kontakt zu den Menschen suchen. Ein offenes Ohr haben. Jung und Alt ansprechen. Für die Menschen da sein. Solidarität zeigen.

    So und nur so können wir es schaffen!

    • May 20, 2010 at 2:16 pm

      Danke, Volksschutz. Es zeigt, wie man kommunal erfolgreich sein kann. Ein mobiles Bürgerbüro ist im weitläufigen Mecklenburg und Pommern auch nicht so angreifbar und näher bei den Menschen.

      Ich habe das Projekt MUPinfo vor Kurzem gefunden und bin begeistert. Seriöse und vor allem stetig aktualisierte Arbeit dort. Hervorragend!

  12. volksschutz
    May 18, 2010 at 6:30 pm

    🙂 sollte heißen “Flaggschiff”

  13. Nationalliberaler
    May 18, 2010 at 10:09 pm

    “Schwer ist es, sie massenwirksam und effektiv einzusetzen.”

    DAS ist der Knackpunkt schlechthin!
    Wir befinden uns in einem Propagandakrieg und die derzeitige Aufstellung der Rechten ist etwa so, als wuerde man mit einem Pferdegespann und einer Schrotflinte in eine Panzerschlacht ziehen. Wir verkaufen 6,50 teure Nachrichtenmagazine mit geringster Reichweite, stattdessen muessten wir MASSENHAFT Publikationen unter das Volk streuen. Anforderungen: Kurz, knapp, inhaltlich und gestalterisch hochklassig. 20 Seiten Hochglanzdruck im Superstil der DMZ. 20 Seiten, auf denen die wichtigsten und fatalsten Regimeluegen in ueberlegener Sprache und inhaltlich brilliant auseinandergenommen werden. Dazu Werbung fuer die wichtigsten nationalen Netzportale (incl. JF und PAZ).
    Streufeld differenziert nach Rechtswaehlerpotential und bevorstehenden Wahlen.

    Ok, jeder kauft sich jetzt einen A3-Farblaserdrucker, einen Klammeraffen und 1000 Blatt Papier. Vox schreibt das Heft. Und los gehts 😉

    • volksschutz
      May 19, 2010 at 8:49 am

      http://www.schutzbund.de

      Ein Anfang wäre doch schon gemacht bereits fertige Flugblätter wie die vom Schutzbund unters Volk zu bringen.

    • May 20, 2010 at 2:11 pm

      Geehrter Nationalliberaler,

      danke der Ehre. 😉

      Aber ich habe das an anderer Stelle schon mal geschrieben: Wenn jeder der 3000 GR-Leser pro Tag nur 10 Flugzettel verteilt (wie gesagt, der Supermarkt ist das beste Mittel, am besten in (!) die Packungen einen kleinen Zettel schieben – der kommt sicher beim Kunden an), sind das 30 000 Flugzettel pro Tag (das macht aber nur ein Blatt pro Person in 2 Tagen!).Ich brauche nicht auszumalen, welche Massenwirkung man allein damit erzielen könnte.

      Ich bringe es jeden Tag auf mindestens 20 solcher Fluzettel. Wenn man immer welche in der Tasche hat, sind die schnell verteilt. Ob beim Arzt im Wartezimmer, im Supermarkt, auf öffentlichen Toiletten, an Bushaltestellen usw. usf.

  14. Universum
    May 20, 2010 at 9:53 am

    Auf der Straße zeigt sich Pastörs’ wahres Talent. Ich glaube, so eine persönliche Begenung kann viel mehr bewirken als zig anonyme Flugblätter. Die Zustimmung zu unseren Thesen ist – mehr oder weniger – durchaus im Volk vorhanden. Man sieht es ja an den Beispielen mit den “Garagennachbarn”. Aber neben den Inhalten müssen eben auch die Menschen stimmen, die diese Inhalte vertreten, ihr Aussehen und Auftreten muss seriös sein, und zwar flächendeckend. Daran hapert es. In dieser Hinsicht gibt es bei der NPD noch viel Handlungsbedarf; die “Bomberjacke” zuhause zu lassen ist keine unlösbare Aufgabe. Pastörs und Fraktion zeigen, wie es geht!

    Wenn wir den Medien keine Glatzen- und Stiefelbilder mehr liefern, gerät auch das Klischeebild ins Wanken.

    • Normalo
      May 20, 2010 at 10:28 am

      Ich frage mich allerdings immer, warum man als Deutschnationaler unbedingt den ANTIDEMOKRATEN spielen muss.

      Eine echte Republik mit einer echten Verfassung und einer Zentralbank, den Händen der Finanzelite entrissen, wäre doch eine großartige Sache.

      Man muss sich immer vor Augen halten, von wem sich Hitler u.a. hat finanzieren lassen.

  15. May 20, 2010 at 1:57 pm

    Ich hätte ja nicht für möglich gehalten, dass ein Bericht über Patörs deratige Diskussionen auslöst.
    Aber ich begrüße das!

    Es zeigt, dass im Moment viele kluge Köpfe in dieselbe Richtung denken. Ich möchte das nur noch mla kurz zusammenfassen, weil es meines Erachtens wichtige Punkte sind:

    1. Viele Bürger (“Garagennachbar”) teilen unsere Auffassungen, sind aber entweder zu benebelt oder trauen sich nicht, diese Meinung außerhalb der Garage zu äußern.

    2. Wir selbst sind auch physisch und gesellschaftlich bedroht, so dass all jene, die auch nur ein bisschen Geld oder Ansehen zu verlieren haben, sich nicht aktiv in die Führung der Deutschen Bewegung einbringen können und wollen. Sicher auch, weil darin eben kein Auskommen zu finden ist (das wiederum macht die handelnden Akteure anfällig für Inlandsgeheimdienste).

    3. Um Punkt 1 und 2 abzumildern brauchen wir die Säulen-Stratgie, die ich hier bereits vorgestellt habe. Diese fällt natürlich nicht vom Himmel. Also müssen wir klein anfangen.. Das geht durch das Verteilen von Flugblättern (auch dazu gibt es zahlreiche Artikel auf meinem Blog – ich selber schaffe es, jeden Tag mindestens 20 zu vereilen) oder durch eben jene Gespräche mit dem Garagennachbarn.

    Wie Normalo im zweiten Beitrag geschrieben hat und wie man auch in jedem Rhetorik-Kurs gelehrt bekommt, ist der Inhalt einer Rede nur zu 7 % relevant. Viel wichtiger sind Stimme, Ausstrahlung, Mimik und Gestik.

    Nun kann man nicht erwarten, dass plötzlich hundert Führer aller Orten vom Himmel fallen oder dass da sofort eine finanziell kraftvolle Organisation wartet. Alles muss sich gegenseitig befruchten Und wir haben die ehrenvolle aber auch riskante Aufgabe, die Dinge in die Wege zu leiten. Je mehr Menschen die Realität gleich erkennen, umso besser.

    Nun müssen wir nicht nur still in unserem Kämmerlein Flugzettel verteilen, sondern zu den örtlichen Kameradschaften (physische Säule) Kontakt aufnehmen, geeignete journalistische Kenntnisse erwerben, uns im Recht bilden (der Pommersche Buchdienst bietet hier einiges) und nicht zuletzt auf unsere Außendarstellung achten.

    Und eines ist natürlich sehr wichtig (danke, geehrter niekisch!): Wir müssen uns tatsächlich mit den Problemen der Menschen konfrontieren und nicht umgekehrt! Wir müssen in ihre Köpfe anstatt zu hoffen, dass sie unsere Gedanken teilen. Man muss die Menschen dort abholen, wo sie sind. Nicht umsonst geht Strache in Diskotheken und zu Volksfesten.

    • marco s
      May 21, 2010 at 7:38 pm

      Wenn ich da etwas einwenden darf:
      “Viel wichtiger sind Stimme, Ausstrahlung, Mimik und Gestik” – das halte ich für sekundär, primär wichtig ist: an Gefühle,Emotionen,innere Verbundenheit,Ängste und Hoffnungen zu appelieren.
      Ich darf dazu ein gutes Buch vom Vater der Propaganda/Public Relation, Edward Barneys empfehlen:
      Propaganda – Die Kunst des Public Relations

    • marco s
      May 22, 2010 at 8:03 am

      Noch eine Frage an dich,voxpopuli:
      Ich bin gewillt mich in rechtlichen Dingen bilden zu lassen,kannst du mir gute Bücher empfehlen?

      • May 22, 2010 at 10:59 am

        Geehrter marco s,

        ich müsste zunächts einmal die Rückfrage stellen, in welchem Bereich Du Dich bilden möchtest. Denn Bücher gibt es zu allen möglichen Gebieten zuhauf 😉

      • marco s
        May 22, 2010 at 4:51 pm

        Geehrter voxpopuli,

        Mich interessieren die Bereiche Staatsrecht,Gesetzgebung,Asylrecht,Wirschaftsrecht,Parteienrecht,EU-Recht.

        Sowie deren Verfahrensabläufe.Außerdem möchte ich wissen wie man Gesetze liest,auslegt,anwendet,sprich ich muss beim Urschleim anfangen.

        Fragen wie:
        Was sind Geltungsbereiche?
        Was sind VOs,Durchführungsverordnungen?
        Wie läuft das Prozessverfahren in den jeweiligen Bereichen ab,welche Möglichkeiten gibt es?
        Wie werden Beweisführungen geführt?Welche Arten gibt es?
        Nach welchem Schema sind Gesetze ausgelegt?
        perge perge

        (ach ja,ein Hinweis auf günstige Alternative statt teuren Einkauf bei Becks wäre mir lieb, die Beckschen Kommentare sind für mich -derzeit- nicht bezahlbar)

        Danke im Vorab für die Mühen 🙂

      • Anonymous
        May 28, 2010 at 11:14 am

        Ich habe mal eine kleine Aufstellung gemacht:

        Micheal/Morlok zu den Grundrechten. Das ist sozusagen die Basis. Spannend ist es im Übrigen auch, einfach mal das GG von vorne bis hinten durchzulesen. Damit fängt alles an, daran hängt unser ganzer “Rechtsstaat”.

        Zur allgemeinen Methodik empfehle ich Wank, Methodenlehre und Auslegung von Gesetzen.

        Zum Strafrecht darf meines Erachtens die Kindhäuser-Reihe samt StPO nicht fehlen.

        Um erst mal einen Überblick zu erhalten finde ich von Unruh, Greve, Schliesky “Grundkurs Öffentliches Recht” nicht schlecht.

        Zum Staatshaftungsrecht ist eigentlich jedes Buch ganz sinnvoll. Wobei hier die gestzeslektüre eigentlich genügt. Wenn etwas unklar ist, kann man in einen gängigen kleinen Kommentar schauen (also nicht unbedingt Maunz-Dürig oder so, sondern eher Jarass/Pieroth).

        “Wirtschaftsrecht” als solches gibt es ja gar nicht. Du müsstest das BGB in den ersten drei Büchern bearbeiten und Dich mit dem Handels- und Gesellschaftsrecht auseinandersetzen. Dazu gibt es natürlich zahlreiche Literatur.

        Ich denke, Du bist erst mal mit dem Genannten ganz gut bedient, vor allem finanziell. Ich empfehle daher, eher ältere und damit billigere Auflagen zu kaufen. Wenn Du eine juristische Fakultät in der Nähe hast, kannst Du auch Mitglied der Bibliothek werden und Dir Lehrbücher ausleihen. Manche Studenten verkaufen ihre Bücher auch nach dem Examen kostengünstig. Für den ersten Einstieg ist das mehr als sinnvoll, vor allem, weil Du keine Klausuren mehr schreiben musst, bei denen Du auf dem aktuellen Stand der Details sein musst.

        Beim Staatsrecht achte aber bitte darauf, dass die Föderalismusreform eingearbeitet ist. Und beim BGB sollte man natürlich auch nicht hinter die Schuldrechtsreform zurück 😉

        Hoffe, Dir weiter geholfen zu haben. Ich werde mich aber auch mal per E-Post an Dich wenden.

  16. westphal
    May 20, 2010 at 4:36 pm

    Alles richtig, was hier steht; die Leute haben von allem gestrichen die Nase voll, aber ihnen fehlen die Informationen, die freie Zeit zum Denken, die Fähigkeit zum Schlüsseziehen; der Standardsatz, den man immer wieder zu hören bekommt, den kennt Ihr bestimmt auch alle:
    “Ja, wo soll das alles noch hinführen?”
    Wenn ich dann antworte:
    “Nirgends, wir sind schon längst mittendrin, denken Sie doch mal zwanzig Jahre zurück”, dann kommt in der Regel nichts mehr oder die Variante Nummer zwo:
    “Daran ändere ich sowieso nichts.”

    • May 22, 2010 at 10:56 am

      Geehrter westphal,

      dererlei Gespräche habe ich auch schon oft geführt. Aber die Zeiten ändern sich. Klar, die Rentner sind noch weit von der Lebensrealität entfernt. Sie müssen keine Karriere mehr machen oder Familien gründen.

      siehe etwa ertsne Teil dieser Reportage:

      Andererseits geht es immer mehr Menschen schlechter – und dazu gehören nicht nur jene Menschen, die “bildungsfern” sind und im allgemeinen Ansehen ohnehin “abgeschrieben” sind. Es erodiert die Mitte. Die Parolen wie “Bildung schaftt Wohlstand” verpuffen und werden als Lügen entlarvt. Denn in unserem Regime gilt: “die richtige Quote schafft Wohlstand”

  17. marco s
    May 21, 2010 at 6:04 am

    Pastörs Arbeit mag in diesem Ansinnen richtig angelegt sein,doch leider sind seine verbalen Entgleisungen im Landtag und in öffentlichen Reden,vor öffentlich-rechtlichen Kameras, viel zu häufig. Er bedient damit treffend jene Klischees, die dem deutschen Gros seit über 65 Jahren antrainiert wurden.
    Nicht unbedingt klug.Gewisse Themen und Phrasen sollten tunlichst beiseite gelegt werden.Als hätten wir keine anderen Probleme uns mit Revisionismus zu beschäftigen!

    • Normalo
      May 21, 2010 at 4:58 pm

      Ohne intensives Reflektieren der Vergangenheit und der Gegenwart wird niemand die Geschehnisse unserer Zeit begreifen.

      Ohne zu begreifen, wer mit welchen Mitteln die Geschicke der Globalisierung lenkt, ist ein Fundament auf Sand gebaut.

      Nur wer weiss, WARUM GENAU die Dinge geschehen wie sie geschehen bzw geschahen, kann eine Strategie für die Zukunft entwerfen.

      Die Zukunft der Internationalisten heißt Chaos. Durch das Chaos zur Macht.

      Vernichtung von nationalen, völkischen, religiösen und familiären Identitäten.
      Vernichtung von Souverränität, Zusammenhalt und Selbstbestimmung.
      Vernichtung der Fähigkeit zur Selbstbehauptung.

      Es wird UNRUHE geschürt. WELTWEIT.

      In den USA werden Mexikaner auf US-Amerikaner gehetzt mit genau den gleichen Methoden wie man hier Einwanderer (insbesondere Muslime) gegen Europäer hetzt und umgekehrt.

      Nationale Souverränität und das Recht auf Selbstbestimmung wird MASSIV unterminiert unter zuhilfenahme der nütlichen Idioten der roten und grünen Fraktionen.

      • marco s
        May 21, 2010 at 7:31 pm

        Diese Ansichten mögen konsekutiv richtig sein, jedoch: Mit Revisionismus gewinnt man keine Wahlen! Und auch wer das Thema “New World Order” aufgreift,sieht sich irgendwann,Dank medialer Propaganda (PR) sämtlicher Kommunikationskanäle,in der Ecke der belächelten Verschwörungstheoretiker.Mag er Recht haben oder nicht, er ist dann unglaubwürdig.Und somit persona non grata.
        Selbst wenn den Leuten die WAHRHIET ins Gesicht gedrückt wird, sie wird verkannt werden.
        Es sei, es ist eine anerkannte(!) Führungspersönlichkeit,der die Herde Mensch hinterher trottet.Diese jedoch befinden sich nicht in unseren Reihen.Alles was National ist ist negativ konnotiert, diese Tatsache beiseite zu schieben und zu missachten ist ein sträflicher Kardinalsfehler.
        Um diesen Medienfilter zu durchbrechen haben wir nur die Möglichkeit selbst die aktiken des PRs zu benutzen und sie effektiv anzuwenden. dazu gehört eben auch,tunlichst von euphemistischen Phrasen und bestimmten Themen Abstand zu nehmen.

    • May 22, 2010 at 10:33 am

      Geehrter marco s,

      sicher ist Pastörs ab und an zu temperamentvoll. Aber es ist gelungen, in MuP kommunale Strukturen aufzubauen (siehe Bürgerbüros) und wir werden sehen, dass in MuP die Landtagswahl besser läuft als bei so manch anderen Projekten.

      Aber ich gebe Dir Recht, manche Themen müssen einfach von unserer Tagesordnung verschwinden. Ganz im Sinen von niekisch: Wir müssen uns mit den Problemen der Menschen beschäftigen, nicht ihnen unsere “Probleme” aufdrücken!

      • marco s
        May 22, 2010 at 5:04 pm

        Um die aktuellen Probleme herauszufinden bedient man sich diverser Umfragen von Meinungsforschungsinstituten.

        Sowie segmentiert man das Klientel in verschiedene Zielgruppen.
        Das Institut Sinus sociovision tat dies in die folgenden :

        Konservative
        Etablierte
        DDR-Nostalgische
        Traditionsverwurzelte
        Konsum Materialisten
        Postmaterielle
        Bürgerliche Mitte
        Moderne Performer
        Experimentalisten
        Hedonisten

        Um Menschen bzw. Zielgruppen zu erreichen, muss man ihre Befindlichkeiten und Orientierungen, ihre Werte, Lebensziele, Lebensstile und Einstellungen genau kennen lernen, muss man die Lebenswelten der Menschen „von innen heraus“ verstehen, gleichsam in sie „eintauchen“. Nur dann bekommt man ein wirklichkeitsgetreues Bild davon, was die Menschen bewegt und wie sie bewegt werden können.

        Zum Thema Pastörs: Das ist wirklich eine großartige Leistung dort in MV. da hätte er m.E. jeweils sein Tätigkeitsbereich gefunden,in vorderster Linie jedoch würde ich Ihn abziehen.
        Stell dir vor, ein Kanzler würde sich so im öffentlichen Bereich und auf internationalem Parkett aufführen.
        Untragbar.

  18. Paul.Panther
    May 21, 2010 at 8:49 am

    Alle nett geschrieben und gesagt. Wie bei den Pfadfindern nicht jeden Tag eine gute Tat sondern 10 Flugblätter verteilen, mit dem Nachbarn in der Garage plaudern usw usw. Glauben eigentlich diese Leute nicht, die das ja alles in guter Absicht schreiben, dass solche und ähnliche Aktionen seit Jahren und Jahrzehnten von älteren Mitstreitern durchgeführt worden sind ?
    Den Erfolg dieser Einsätze sehen wir heute an allen Ecken und Kanten unseres ehemals schönen Landes.
    Diesem Volk ist nicht mehr zu helfen, wenn man einmal nüchtern urteilt. Umerzogen, von der eigenen Staatsführung verraten und verkauft, taumelt es in den Abgrund der Geschichte.
    Wir, die wir uns dagegen stemmen und uns im besten Fall zum Gespött der Umgebung machen, tragen oft die Züge eines Don Quichotte.
    In 500 Jahren wird es in den Geschichtsbüchern dann lauten, dass in Europa ein großes Volk nach einem beispiellosen Heldenkampf untergegangen ist, nachdem einige Überbleibsel zunächst noch weiter vegetiert hätten.

    • Normalo
      May 21, 2010 at 5:09 pm

      In meinen Überlegungen dazu komme ich mittlerweile zu einem ganz anderen Schluss.

      Ich sage: Ein Türke MÖCHTE Türke sein, ein Kurde Kurde, ein Araber Araber, ein Perser Perser, ein Franzose Franzose.

      So wie – die Nicht-Umerzogenen von uns – gerne Deutsche sind.

      Überall geschieht das gleiche. Ob Frankreich, GB, USA, Deutschland, wohin man schaut wird gegen den Willen der Menschen überfremdet und Identitäten und Loyalitäten gezielt gestört, bzw zerstört.

      Worauf ich hinaus will ist, dass !!auch die Zuwanderer!! an ihrer eigenen Identität interessiert sind.

      Das bedeutet, in allerletzter Konsequenz stehen sie auf UNSERER Seite und wollen nicht machtlos und identitätslos in einem Völker- und Kulturenmatsch aufgehen, Arbeitssklaven von internationalen Konzernen.

      Mittlerweile halte ich Organisationen wie die Muslimbruderschaft oder den OIC für genauso gezielt aufgebaut wie CIA, EU und andere INTERNATIONALISIERENDE Organisationen.

      Sie sind schlicht Werkzeug, um Unruhe und Chaos zu stiften.

      Und über diesen Weg eignen sich diese Gruppierungen immer mehr Macht, Land und Konzerne an.

      Was meint ihr dazu?

      • May 22, 2010 at 10:23 am

        Geehrter Normalo,

        sicher ist Deine Analyse stimmig. Wir speisen alle bei McDonalds, ziehen alle dieselbe Jeans an und denken in denselben Kategorien. Wir sind zu austauschbaren Konsumenten und Industriesklaven geworden. Uns zeichnet nichts mehr aus, wir haben keine Eigenheiten mehr.

        Es ist aber auch meines Erachtens ebenso klar, dass wir mit dieser Thematik nicht forntal agieren können. Man kann sicher auf die Analyse-Grundlage hinweisen (siehe McDonalds-Vergleich), aber dahinter einen allgemeinen Plan zu vermuten, wird bei den Menschen noch nicht ankommen.

        Man muss sich immer vergegenwärtigen, dass viele DSDS oder Lets Dance schauen anstatt sich politisch zu bilden. Über 90 % der Menschen erreichen gerademal Tagesschau-Niveau. Ihre Gehirne sind nicht in der Lage, sich derart komplexe Strukturen nur im Ansatz vorzustellen. Wenn ihnen jemand dann diese Analyse an den Kopf wirft, wird dieser “streiken”. So richtig Deine Analyse und Schlussfolgerung also ist, sie ist niemals Schlüssel zum Gewinnen von Mehrheiten.

    • May 22, 2010 at 10:11 am

      Geehrter Paul Panther,

      sicher erfinden wir hier das Rad nicht neu. Aber Du wirst mir doch zustimmen müssen, dass es in den letzten Jahren sehr einfach war, ins Gespräch zu kommen. Als die Deutschen noch wie die MAden im Speck lebten, konnte man mit ihnen kaum reden. Heute stehen sie vor der Tafel, fahren eine alte Kiste und werden abv und zu vom Moslems versohlt. So etwas erhöht maßgeblich die Zuhörbereitschaft.

      Und es geht weiter: Wie der aktuellen Wirtschaftswoche zu entnehmen ist, werden wir dieses Jahr genauso viele Leistungsempfänger haben wie Lastesel, die all das erwirtschaften Und dank demographischer Krise werden die Lastesel in den nächsten Jahren um 10 Millionen (!!!) schrumpfen. Glaubt einer ernsthaft, dass das (sozial)-System noch lange mitmacht?

      Und wenn die Menschen wieder mehr zu Fuß gehen müssen, mehr mit alten ÖPNV-Mittel unterwegs sein müssen und es allgemein allen immer mieser geht, dann wird auch die Bereitschaft des weichen Michels zunehmen, sich Wahrheiten anzuhören. Wenn der ein oder andere in seiner “Pampers-Packung” schon mal einen Flugzettel gefunden hat, befruchtet das den Nährboden, den wir brauchen.

      Am Ende, da gebe ich Dir Recht, mag das alles umsonst sein. Doch beim Deutschen Volk war es schon oft so, dass man den Tag nicht vor dem Abend loben sollte.

  19. Thrax
    May 22, 2010 at 12:45 am

    Also ich finde Ihr seht das alle zu pessimistisch.Natürlich können Wir mit Leuten wie Pastörs nichts gewinnen.Auch wenn Vox und das anders sehen bleibt es es aber nunmal ein Fakt das die bisherigen Kader nichts auf die Beine gestellt haben.In dem Umfeld in welchem sie sich bewegen ist es einfach eine kleine Gruppierung um sich zu scharren.Im Westen der Republik sieht man aber das sie bis auf ein Paar Protestwähler nichts erreichen.

    Wir müssen Uns öffnen dabei bleibe ich.Das geht nur über die Einbindung von Ausländern.Damit es jedem sichtbar wird.Ansonsten kannst Du denn Leuten viel erzählen es wird eh keienr glauben.Wir können ja damit anfangen Europäer einzubinden.Um denn Leuten jedoch die Ansgt vor Uns zu nehmen und sie damit dazu zu bewegen Uns endlich zuzuhören müssen Wir auch denn einen oder anderen Schwarzen einbinden.Danach funktioniert die Propagande Maschinerie gegen Uns die viele hier beschreiben schlicht nciht mehr.Nimmst Du dann auch noch ein Paar Frauen auf (wird nich schwer sein mehr als die Demokraten zu finden) und läufst durch die Strassen wird niemand mehr wissen was das eigentlich für ne Partei ist.Kombiniert mit nem neuen Namen und ohne Altlasten (welche man auch keien zweite Chance geben sollte) wird das funktionieren.Euch fehlt jedoch der Wille dazu.Nur daran scheitern Wir.Ihr wollt viel seit aber nicht bereit dafür Opfer zu bringen.Welches Opfer bringt Ihr aber wenn ihr wenige Menschen anderer Herkunft und Rasse einbindet und dafür Eurem Volk viel Leid und völlige Überfremdung bis hin zur auslöschung ersparrt?Ich finde das ist kein Opfer sondern allenfalls wenn Ihr das so sehen wollt notwendiges Übel.Hierzu muss man dann jedoch auch stehen und das ganze nicht nur zum Schein verkaufen wollen denn das wird auf Dauer ansonsten nicht funktionieren.Die Menschen haben die Schnauze voll vom Lug und Betrug.Händelt man dies genauso wird man zwangsläufig scheitern.Aufrichtig und Ehrlich auftretten und dazu stehen was man sagt und meint.Verbunden mit einer Öffnung und Deutschland ist bald wieder Unser.

    Letzlich läuft es aber darauf hinaus das Wir ne Frontfigur bekommen die Unsere Idiologie nach Aussen trägt.Ohne diese nützt die Beste Idee nichts.Und da stimme ich Euch vollkommen zu diese “Führerfigur” gibt es momentan noch nicht.

    Dennoch gilt es denn Menschen endlich eine Alternative zu denn demokratischen Parteien zu liefern.Die lieferst Du aber nicht wenn Du mit Menschnverachtenden Thesen kommst.Jeder Mensch ist als Mensch betrachtet gleich (unterschiedlich in vielen Dingen aber dennoch frei geboren und frei in seiner Handlung) jeder bekommt eine Chance solange er bereit ist zu geben bzw. zu opfern.Das ist das Gemeinschaftsgefühl das Wir brauchen und das sich auch nach aussen gut verkaufen lässt.Alles Andere führt zu garnichts aber das wisst Ihr auch wenn ich mir mal die ganzen Kommentare hier durchlese.

    Viele begreifen langsam das es so nicht funktioniert.Man kommt über kleien Klans niemals hinaus.Gebt Euch nen Ruck und denkt nicht an Euch sondern an Unser Volk bzw. Land.Nur dann könnt Ihr Euch auch wirklich als Nationalisten bezeichnen.

    • May 22, 2010 at 10:03 am

      Geehrter Thrax,

      so einfach ist es nun wirklich nicht.

      Du magst zwar aus einem Gefilde kommen, in dem es mal chic wäre für Nationale, mit einem Neger zu demonstrieren. Dann wäre natürlich die Medienpropaganda zum Erliegen gekommen – so zumindest das Szenario!

      Aber auch Pro NRW demonstrierte mit Israel-Fahne und einem Neger. Auch Pro NRW hat viele Frauen – im Übrigen sind diese immer zahlreicher auf Autonomen-Demos zu sehen.

      Hat es wa gebracht? Ist PRO NRW nun vom System akzeptiert? Mitnichten!

      Auch in der NPD gibt es Führungskader in Vorständen, die aus Jugoslawien und anderen europäischen Ländern stammen. Interessiert es die Medien? Nein!

      Ich war hier einer der ersten, der forderte “Alles Christlich-Weiße zu uns, alles Muslimische oder Schwarze mangels Kulturkompatibilität hinfort!”

      Ich halte das für einen guten Weg, um an Mehrheiten und Mitstreiter zu kommen – an der Medienpropaganda indes wird sich nichts ändern! Man darf nämlich nicht vergessen, wer in den Rundfunkräten sitzt. Und auch die Redaktionsstuben sind mit vielen besetzt, die mal eine Karriere bei einem Begabtenförderwerk der Parteien gemacht haben. Und dazu zählt gewiss nicht die Dresdner Schule.

      Nun zu Pastörs: Sicher hat er manchmal ein zu ungezügeltes Temperament. Aber rhetorisch macht ihm so schnell keiner etwas vor. Und ihm gelang es, bürgerliche und eher sozialistisch angehauchte Gruppen zu einen. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die NPD in MuP im Landtag sitzt – eine Leistung von der viele, gerade hier in NRW träumen, aber meilenweit davon entfernt sind. Ich würde Herrn Pastörs deshalb nicht in Abrede stellen, etwas bewirkt zu haben.

  20. Thrax
    May 23, 2010 at 2:06 am

    Hallo VoxPopuli!

    Man kann mit “Negern” als Nationalist demonstrieren?Ich persönlich habe das zwar noch nie in einer rechten bzw. nationalistischen Bewegung deutschlands gesehen aber gut wenn Du das schreibst wird das schon stimmen.Welche Funktion haben diese?Welche “Qualifikation” bzw. Eignung bringen diese mit?Wer hat das wie entschieden?Was sind Ihre Beweggründe?Hat sich überhaupt jemand die Mühe gemacht dies alles zu überprüfen bzw. in Erfahrung zu bringen?Nur nach Aussen etwas versuchen darzustellen und “heimlich” weiter die alte Schiene zu fahren funktioniert nicht!

    Ach ja das Jugoslawen in der NPD “sogar” Kreisverbansvorsitzende werden können ist mir durchaus bekannt.Was soll das bitteschön aussagen?

    Der Wille in der Bevökerung zu Veränderungen ist vorhanden.Mit schick mal schnell demonstrieren zu gehen hat das nichts gemein.Und das Pastörs ein Idiot ist habe ich nie behauptet.Es bringt nur nichts rednerisch bzw. rhetorisch begabt zu sein jedoch einer Partei anzugehören wo der Parteivorsitzende meint das Männer Homosexuel werden weil sie durch Medien dazu getrieben werden.Sorry aber bei all der Propaganda die jeder sehen kann wenn er will ist das einfach nur lächerlich.Wie soll jemand eine solche Partei ernst nehmen wo der Vorsitzende in einem Interview derartiges behauptet?Der Beste Redner wird da nichts bewegen können wenn soetwas einmal ausgestrahlt wurde.Man könnte jetzt noch etliche Beispiele nennen aber die sind Dir sicherlich auch so bekannt.Der Hang der NPD sich aufgrund fehlender Erfolge einfach mal ins Gespräch zu bringen ist unübersehbar.Verständlich ist das denn ich habe auch öfters eine enorme Wut im Bauch aber was bringt das Unserem Volk oder gar der Bewegung als solches?

    Wie beschrieben müssen die Jungen hungrigen ran.Davon gibts zwar immer weniger aber diese sind dafür umso entschlossener.Die haben nämlich trotz Ausbildung und Studium immer weniger Chancen und genau deshalb kurz und mittelfristig keine andere Wahl als auf die Strasse zu gehen.Genau auf die muss man sich konzentrieren genau wie auf die ausländisch stämmigen welche faktisch auch keine Perspektiven haben.Es ist der einzig gangbare Weg und er wird auch gegangen werden.Ob er zum Erfolg führt entscheidest weder Du noch ich.Es ist eine reine Glückssache und davon abhängig die richtigen Leute um sich zu scharren.Vieles im Leben ist nicht beeinflussbar.Das was man jedoch beeinflussen kann solte man dann aber ernsthaft angehen.Spinnerein egal aus welchen Beweggründen bringen nichts.Auch hat das mit Disziplin nichts zu tun.Sondern eher mit dem Gegenteil.Dann kann man auch von der unteren Ebene nicht erwarten das diese es anders leben.

    Ich jedenfalls verschliesse mich nichts und niemanden.Nichts anderes wolte ich mit meinem Beitrag aussagen.Wenn es zum Erfolg führt muss alles in Betracht gezogen werden.Alles was aufhält und schon seit Jahrzenten nicht funktioniert ausser im geografischen Osten bzw. “Mitteldeutschland” (dort sind aber auch die Linken sehr stark) wird sich auch durch denn bald folgenden schrittweisen Zusammenbruch der BRD nicht im nachhinein als Lösung Unsrer vielen Probleme herausstellen.Man erreicht bestenfalls eine autonome Stadt bzw. Landstriche welche sich selber verwalten.Wenn ein Nationalist sich aber mit so wenig zufrieden gibt dann solte er sich nicht so nennen (ich meine damit nicht Dich sondern einen anderen mit Diskutanten hier).

    Und über Ausländer braucht mir anders als denn meisten hier und überhaupt im nationalen Spektrum niemand etwas zu erzählen.Ich lebe seit dem ich denken kann mit Ihnen zusammen.Ich habe das nicht nur vom hörensagen.Meien Einstellung Ihnen bzw. meinem Land gegenüber kommt vom Herzen und wird auch immer eine Herzensangelegenheit bleiben!

    Nationalist wird man nicht einfach.Man ist einer oder gibt es nur vor zu sein um letztlich seine eigenen Interessen zu vertretten.Das spüren die Leute aber sehr schnell und haben auch von der BRD welche das genauso handhabt deshalb schon lange die Nase voll.Einzig die 5000,- EUR Rentner glauben noch an diesen Staat.Sie leben nicht mehr lange und wollen einfach nur Ruhe.Gott bewahre das ich einmal ein solches Denken an denn Tag legen werde.Alle anderen jedenfalls warten auf Alternativen.Diese gibt es aber nicht.Auch als Nationalist sehe ich keine nennenswerte für gesamt Deutschland.Du?

  21. Pjupe
    May 23, 2010 at 7:51 pm

    Komisch dieser himmelweite Unterschied zwischen Pastörs auf der Straße und Pastörs im Parlament. Wenn ich ihn noch nicht im Parlament gehört hätte, wär er mir direkt sympathisch.

    Diese Musik passt – da kann man echt Angst kriegen.

  22. Alice
    May 24, 2010 at 4:06 pm

    So wie Herr Pastörs auftritt, macht er auf jeden Fall eine gute Figur.
    Oder soll er etwa im Aufzug wie Wolfgang Thierse (schmuddelig mit Bart eine Sitzblockade demonstrierend) bürgernah auftreten? Wie gut, daß es doch noch im Erscheinungsbild zwischen Linken und Rechten Unterschiede gibt.
    Der 80-jährige Garagennachbar würde auf jeden Fall das anständige Aussehen und höfliche Auftreten des Herrn Pastörs nicht vergessen, obwohl er ja leider in seinen Augen ein Nazi ist…

  1. July 20, 2011 at 2:11 pm

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