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„Anschlag“ auf Staatsdiener

Seit meiner Säulen-Stratgie sollte jeder wissen, dass ich Poltik und Machtausübung nicht nur auf die dritte Lesung von Gesetzen im Bundestag beschränke. Wer sich nur ein bisschen mit Machterwerb, -erhalt und den zugrundeliegenden Herrschaftsstrukturen (siehe hier insb. Le Bon´s Massenpsychologie) befasst, wird schnell merken, dass zumindest die potenzielle Gewaltanwendung immer dazugehört.

Welches Gerichtsurteil, welcher Strafbefehl und welches “Knöllchen” würde akzeptiert, wenn nicht der Staat echte Menschen mit Pistolen oder jedenfalls Schlagstöcken aufbieten würde. Wer würde im Gefängnis bleiben, wenn ihn niemand bewachen würde? Kurzum: Die Zentralisierung des Gewaltmonopols ist die Überlebensgarantie für einen Staat. Hat er dieses nicht mehr zur Verfügung, gerät er ins Wanken, weil sich die Bürger irgendwann andere Kräfte suchen werden, die ihnen ein halbwegs friedliches Leben gewähren können (das ist ja der “Gewinn”, den ein Staat uns seit dem “Leviathan” verspricht).

Dieses Wanken der BRD-Staatsmacht kann jeder nachfühlen, der abends schon mal U-Bahn gefahren ist. In den überfremdeten Ballungsgebieten gibt die Polizei die Regionen entweder frei (wie etwa in Berlin) oder drückt schon mal beide Augen zu.

Von einer Versicherungsmaklerin ist mir folgender Fall berichtet worden: Ein junger, etwa 20 Jahre alter Türke, meldet einen Kfz-Diebstahl. Er will aber nicht nur das Geld für den PKW, sondern auch das Geld für die im PKW befindliche Waffe. Auf die Frage, warum er diese denn brauche, antwortet der Kanake rotzfrech, er müsse sich vor den Deutschen schützen.

Da die Waffe nach dem Waffengesetz erlaubnispflichtig ist und der junge Türke natürlich keinen Waffenschein hatte, gab es kein Geld.

Der Fall beweist aber, wie sehr die Staatsmacht ins Wanken geraten ist. Die Pfefferspray-Industrie kann im Übrigen auch nicht klagen. Beinahe jede halbwegs gescheite junge Frau, die auf den ÖPNV angewiesen ist, hat eine solche Abwehrmaßnahme in der Handtasche – wenn man so will sogar zweckgemäß: zur Abwehr wilder Tiere.

Nicht nur die Zivilokkupanten kümmern sich nicht um das Gewaltmonopol – auch die Volksfeinde, die sich Linke nennen, unterhöhlen es sehr gut. Ich hatte dies schon mal für die Anschläge auf Polizeiwachen beschrieben. Aber auch vor Bundeswehrdepots macht die kommunistische Front nicht mehr Halt.

Ein neuerliches Beispiel ereignete sich auf einer Demo am 12. Juni in Berlin. Laut Medien gab es einen “Anschlag” auf Polizisten. Eigentlich müssten hier alle staatlichen Alarmglocken läuten. Aber in der allseits gesättigten Beamten- und Rentnerrepublik Deutschland (BRD) nimmt man so etwas zur Kenntnis und lebt sein verträumtes Michel-Leben weiter.

Obgleich ich jede sinnlose Gewalt verurteile und vor allem immer wieder davor warne, dass Unschuldige möglichst herauszuhalten sind, kann man die linken Volksfeinde auf der anderen Seite nur beglückwünschen. Denn ist es ja keineswegs weit hergeholt, dass das Unrechtsregime seine Staatsknechte vorzüglich alimentiert: da gibt es nicht nur Sport- und Kampfausbildung zum Einsatz gegen den Bürger, sondern auch private Krankenversicherung und trotz Staatsverschuldung noch den ein oder anderen Bonus in Sachen Versorgung, Beihilfe und Vermögensaufbau. Wahrlich müssen die Beamten am wenigsten jammern in dieser Republik. Der Staat weiß, auf wen er bauen kann.

Wenn er seine Diener in den Einsatz gegen die Steuerzahler entsendet, dann sind diese meist massiv gepanzert. Und es ist nicht selten, dass die Schlagstöcke und das Pfefferspray nur allzu gerne gegen die Demonstranten eingesetzt werden. Welche Gegenwehr bleibt da für die Demo-Teilnehmer? Waffen und sogar Schutzkleidung ist ihnen verwehrt. Nicht selten demonstrieren auf der linken Seite Studenten – kaum im Straßenkampf erprobt, erst Recht nicht gegen die geschulten Polizeikräfte. Diese werden para-militärisch auf derartige Demos vorbereitet – immer unterstützt durch eine Einsatzzentrale, die alles aus der Luft koordiniert.

Man stelle sich vor, man will sich als Student gegen polizeiliche Willkür wehren. Mit bloßer, schwacher Hand kann man die “Riot-Robot-Cops” (Klick auf das Foto rechts offenbart, wie stark die Panzerung ist) nicht zurückdrängen. Stahlkappen in den Stiefeln, Pfefferspray, Kabelbinder, Schutzhelme und mehrfach gepanzerte Kleidung sind hundertmal überlegen im Kampf gegen Turnschuhe, T-Shirt und Jeans.

Es ist nur menschlich nachvollziehbar, dass einige da auf die Idee kommen, sich des ureigensten menschlichen Mittels zu bedienen, um körperliche Schwächen auszugleichen: dem Werkzeug. Hier war das ein sog. “Polen-Böller”, den man, in Berlin wohnend, schnell an der Oder-Neiße-Linie erhalten kann und an an Silvester verfeuert. Gemengt mit Glas und ein paar Nägeln, war er geeignet, den massiven Panzer zu durchdringen. Da der “Sprengsatz” ganz im Sinne der Guerillia-Taktik aus der Menge worfen wurde, bleibt die Fahndung vermutlich schwierig.

Unsereins würde vielleicht behaupten, hier wurde mit ungerechten Mitteln agiert – ja gar ein offener, heldenhafter Kampf gescheut. Es ist aber eine jahrtausendealte Kriegsweisheit, dass man Kämpfe nur beginnen sollte, wenn man auch die Chance sieht, sie zu gewinnen. Ein offenes Eintreten für mehr Bürgerrechte, Souveränität und Selbstbestimmungsrecht und damit ein offenes Aufbegehren gegen den Unrechtsstaat ist in Anbetracht von Panzerwagen, Wasserwerfern und Schlagstöcken mehr als aussichtslos. Die BRD verfügt über weit mehr Unterdrückungsmechanismen als es sich die DDR träumen konnte (siehe “Vopos” rechts, die kaum gepanzert waren).

Die linken Volksfeinde haben indes ein Stück weit Waffengleichheit hergestellt. Jedes System hat ein Gegensystem – und wenn es aus Polen importiert werden muss.

Ominöser “Anschlag” bei Sekunde 50:

Categories: BRD, Innenpolitik, Linke, Medien, Videos
  1. inDubio
    June 18, 2010 at 4:27 pm

    Was will uns der Autor mitteilen? Dass er es für akzeptabel hält, dass Polizisten attackiert werden? Zur Erinnerung: Egal, was man vom Staat hält, ein Paar Polizisten zu attackieren bringt genau NICHTS.

  2. June 18, 2010 at 4:38 pm

    Nur noch eine kleine Anmerkung, wie geschickt die Linken hier vorgehen:

    Der Sprecher heizt die Stimmung gegen die Staatsdiener auf, indem er sie als „Büttel des Systems und Kapitalismus“ bezeichnet. Er fordert die Menge auf, Ketten zu bilden und bei Festnahmen solidarisch den EA (Ermittlungsausschuss, indem linke Anwälte sich um die Freilassung bemühen und die Staatsknechte mit Verfahren überziehen) anzurufen.

    Die Verwirrung, die durch den einfachen Silvesterknaller erzeugt wurde, hat sogar bewirkt, dass die Aufforderung des einen Polizisten, schnell in Richtung Täter zu laufen, anfangs nicht befolgt wird.
    Als die Polizisten sich zurückziehen, läuft sofort eine Kette Linker auf die Straße um den Nachschub an polizeilichen Truppen zu unterbinden – zugleich wird die Flanke geschlossen und ein Kessel um die vorrückenden Polizisten gebildet. Derweil haben sich die Täter vermutlich schon aus dem Staub gemacht. Die Kessel bildende Gruppe hat sich zudem über dem Tatort platziert, um die Beweisermittlung zu erschweren. Die Überreste des Polen-Böllers sind so nicht mehr in Gänze erhalten.

    Auch nach dem „Anschlag“ ist der Sprecher nicht etwa voller Mitleid mit den privat krankenversicherten Polizisten, sondern er fordert diese auf, die Demo zu verlassen. Die Teilnehmer beruhigt er und rät zu Gelassenheit, damit die Berliner Polizei nicht agieren kann. Sie sollen zurück auf die Straße, damit die Polizei nicht hindurch kann.

    Ebenfalls sehr einfallsreich (gegen Ende des Beitrags): viele Demonstranten fotographieren die Polizisten möglichst aus der Nähe, so dass man sie identifizieren kann. Die Nummer auf dem Rücken lädt nämlich allzu oft ein, blinden Gewalt- und Minderwertigkeitskomplexen Raum zu geben. Damit derartiges rechtswidriges Verhalten erfolgreich zur Anzeige gebracht werden, braucht man Beweisfotos und die Identifizierung. Diese verwehren die Staatsdiener oft, obwohl sie auf Nachfrage verpflichtet sind, ihre Dienstnummer bekannt zu geben.

    @inDubio:

    Ich habe hier gar nichts legitimiert. Ich habe nur versucht zu schildern, wie die Linken vorgehen. Und rein objektiv (!) betrachtet, sind die sehr viel idealistischer – im Sinne von: die Sache über alles stellen.

    Dass soetwas nichts bringt, ist mir auch klar. Aber Wirkung hat es trotzdem: Denn die Bürger wenden sich vom Staat ab, der ihre Sicherheit nicht mehr garantieren kann. Andere Akteure werden seine Rolle übernehmen – egal ob Straßengangs oder Antifa. Wir spielen da, mit Ausnahme Mitteldeutschlands in geringem Maße, gar keine Rolle.

  3. June 18, 2010 at 5:47 pm

    ” Ein offenes Eintreten für mehr Bürgerrechte, Souveränität und Selbstbestimmungsrecht und damit ein offenes Aufbegehren gegen den Unrechtsstaat ist in Anbetracht von Panzerwagen, Wasserwerfern und Schlagstöcken mehr als aussichtslos.”

    Das kommt auf die Menge der Demonstranten an. Gegen 100000 oder mehr helfen u.U. selbst Panzer nicht..

  4. Petermann
    June 18, 2010 at 7:26 pm

    Staatsdiener des Volkes oder Unterdrücker?

    Der Staat war nicht von Anfang an da. Es war der der Starke, der daß Recht setzte(in die Hand nahm). Selbst das Faustrecht sorgte für Ordnung. Rechtsbrecher mußten in jenen Zeiten damit rechen, daß der Angegriffene sich als wehrhaft und stärker herausstellte. Der Angreifer mußte sich demnach auf umgehender Vergeltung einstellen. Jeder Angegriffene, vorausgesetzt, er verfügte über die körperlichen Möglichkeiten oder Unterstützung seines Clans, war Richter und Vollstrecker in einer Person. Das Maß seiner Vergeltung war nicht kalkulierbar, das schaffte vielfach den Status Quo, mit dem es sich leben lies. Indem die Freien auf ihr Machtmonopol verzichteten, schufen sie mit dem Staat ein übergeordnetes Organ(Leviathan), das für die Einhaltung von Recht und Ordnung zu sorgen hatte. Ziel diese Staates war es gemäß seines Auftrages durch den Souverän, die Interessen des freien Bürgers nach außen und nach innen zu vertreten. Der Staat war nicht Selbstzweck.
    Soweit so gut. Mit der Zeit wurde aber der Staat zur Beute der Herrschaftsklasse in unserem Staat, zur Beute der Kapitalisten und zur Beute der Parteien. Dieser unser Staat, der eigentlich seit 1945 ein Wirtschaftsprotektorat ist mit Regeln des Zusammenlebens seines Personals(egal welcher Ethnie und Nationalität), lebt ein Eigenleben, das nicht mehr primär den Lebensinteressen der autochthonen Bevölkerung dient.
    Sowohl Engels als auch W.I.Lenin haben diesen Staat sehr schön beschrieben, auch wenn ich kein Anhänger deren Ideologie bin. Nachfolgend die Version des Revolutionärs W.I. Lenin, der an seiner gewaltsamer Revolutionsbereitschaft keinen Zweifel aufkommen ließ:
    „Das Bestehen des Staates beweist, daß die Klassengegensätze unversöhnlich sind. Daß der Staat das Organ der Herrschaft einer bestimmten Klasse ist, die mit ihren Antipoden (der ihr entgegengesetzten Klasse) nicht versöhnt werden kann, das vermag die kleinbürgerliche Demokratie nie zu begreifen. Das Verhältnis zum Staat ist eines der anschaulichsten Zeugnisse dafür, daß unsere Sozialrevolutionäre und Menschewiki gar keine Sozialisten sind (was wir Bolschewiki schon immer nachwiesen), sondern kleinbürgerliche Demokraten mit einer beinah-sozialistischen Phraseologie. Wenn der Staat das Produkt der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze ist, wenn er eine über der Gesellschaft stehende und sich ihr mehr und mehr entfremdende Macht ist, so ist es klar, daß die Befreiung der unterdrückten Klasse unmöglich ist nicht nur ohne gewaltsame Revolution, sondern auch ohne Vernichtung des von der herrschenden Klasse geschaffenen/kontrollierten Apparates der Staatsgewalt, in dem sich diese “Entfremdung” verkörpert.“
    Die Staatsmacht ist also nichts anderes als die angewandte Verfügungsgewalt der herrschenden Klasse über die Masse des Volkes. Nicht die Macht ist politisch zu bekämpfen sondern die Handhaber dieser Macht: Parteien, Gewerkschaften, politische Beamte, multinationale Konzerne, Banken, Lobbyisten und die Superreichen unserer Gesellschaft. Das Mittel: Entzug der politischen Legitimation bei Wahlen. Konfliktpotenzial zwischen der Polizei und uns Rechten ist also genug vorhanden. Da, wo die Polizei uns entgegentritt als Exekutive eines Apparates zur Unterdrückung nationaler Interessen, ist Widerstand geboten, allerdings intelligenter Widerstand. Ich sehe dies in zwei Aufgaben:

    1)Wir Rechten müssen durch die Institutionen marschieren, und unser politisches Mitspracherecht durch geeignete Parteien sichern.
    2) Wir Rechten müssen uns politische Kader heranziehen, die in der Lage sind, in Zeiten der Anarchie, des gesellschaftlichen Um- oder Zusammenbruchs Führungseliten zu stellen, die sich an die Spitze unseres Volkes stellen.

    • June 19, 2010 at 9:37 am

      Schöne Herleitung, Petermann!

      Deinen Handlungsvorschlägen am Ende ist nichts hinzuzufügen. Es geht nur gemeinsam. Dass heißt, weder die “Revolutionäre” dürfen die “Spießer” vertreiben, noch andersherum. Wir müssen die unterschiedlichen Tugenden im Volk nutzen.

      Und der Amrsch durch das System gelingt nur mit physischer Unterstützung. Denn wie schnell wird der Vormarsch im System blockiert, wenn Antifa-Kreise “Outings” praktizieren oder der Staatsanwalt wegen jeder Kleinigkeit ermittelt. Den auf der Gegenseite agierenden Kreisen müssen Konsequenzen ihres Handelns aufgezeigt werden.

  5. Orkan
    June 19, 2010 at 5:22 pm

    Eigendlich kann man sich nur die Augen wischen über diese verdatternden Polizisten (oben im Video),kein Wunder macht sich Frust unter den idealistischen Teilen der Polizei breit.
    Man kann sagen was man will der Sprecher am Mikrofon muss auf genau so einen Fall vorbereitet sein den sonst hätte er nicht so schnell und bedacht reagiert. Im grossen und ganzen ist es doch wieder typisch von den Linken, das uralte Problem mit der linken “Kurzsichtigkeit”, immer feste druf auf die Polizei aber den wahren Jakob lässt man aussen vor. Ich würde mal ganz provokant sagen wenn die Linken sich noch mehr radikalsieren im Bezug auf “echte” Bömbchen in so einem Fall wie oben und das Resultat schlimmeren Folgen hat ist das für uns Freiheitliche, Wasser auf die Mühlen. Deswegen @ Petermann gerade auf Punkt 2 bezogen volle Zustimmung!

  6. derjude
    June 30, 2010 at 1:14 pm

    wenn so ein satz nicht von einem nazi kommen würde , wäre er sehr schön in meinen ohren. “Die Zentralisierung des Gewaltmonopols ist die Überlebensgarantie für einen Staat.” überhaupt verschwendet ihr,die nicht vollkommen idiotischen kammeraden eure zeit mit dem nazi scheiß.es hat was von ein polizeisperre getrennt gegen glatzen zu pöbeln,vorallem wenn man im guten black block still hin und wieder die eine oder andere absperrung durchbricht oder so eine scheißglatze mit der flachen hand zu schnalzen – noch mehr freude dagegen wäre es,wenn ihr euer verkacktes doktrin vergessen würdet und wir gemeinsam gegen diese sa-manier-prügeltruppen (damit mein ich absolut nicht alle polizisten) vorgehen könnten

    • Normalo
      June 30, 2010 at 5:18 pm

      Vox, schmeiß doch die Antifa-Flachpfeiffe raus. Morgens gegen Nazis, mittags gegen dass Schweinesystem, abends gegen Israel und sich dann im Forum “derjude” nennen…

      Wenn du deinen Ton änderst, können wir hier diskutieren. Du wirst erstaunt sein, wie wenig SA und wie viel Marx hier Programm ist.

      Ich prügel mich nicht.

  7. July 1, 2010 at 9:00 pm

    @ Normalo:

    “Derjude” und “Romald” geben uns doch ein wenig Erheiterung. Man sollte sie in Ruhe ihre Tiraden ablassen und sie ignorieren. Wer sich nicht sachlich äußern kann, mit dem kann man auch keine Allianz eingehen.

  1. July 24, 2010 at 2:08 pm
  2. October 1, 2010 at 2:13 pm

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