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Pastörs zur PRO-Bewegung (Video)

Man kann ja von Pastörs persönlich halten, was man will, aber so mancher Gedanke ist überlegenswert. Denn die PRO-Bewegung bekämpft vordergründig tatsächlich nur die Symptome. An die Themen Überfremdung (die auch durch Neger passieren kann) und Vergreisung wagt sie sich nicht heran. Vielleicht ist das aber auch nur Taktik?! Leider vergisst Pastörs seinerseits ab und an diesen Gedanken. Denn nur weil man nicht darüber redet, heißt das nicht, dass man es nicht am Ende doch tut. Wie schon auf der GR-Hauptseite thematisiert, ist es für die NPD wichtig, die neuen Strömungen zu erkennen und aufzunehmen. Noch hat sie gegenüber der PRO-Bewegung das ganzheitlichere Programm. Wie lange noch?

Das Ende könnte eine Aufspaltung in West- und Mitteldeutschland sein. Aufgrund des mitteldeutschen Volkssterbens, das sich schneller bemerkbar macht als in Westdeutschland, hat das am Ende eine politische Marginalisierung der NPD auf Bundesebene zur Folge. Auch das muss sie bedenken und einen deutschlandweiten Anspruch erheben. Will sie souverän und tatsächlich nur dem Deutschen Volk verbunden sein, muss sie stets Kooperationsbereitschaft zeigen – auch wenn diese zunächst abgelehnt wird.

  1. Johannes
    July 9, 2010 at 11:22 am

    “Verrat an der weissen Rasse!!”
    Mal im ernst: Was für ein Wäklerklientell stellt sich diese PArtei denn vor? Mit Rassismus kann man nicht in die Parlamente umd dort ernsthafte Politik zu betreiben. Das mag Protestwählerei sein aber mehr dann auch nicht!
    Wer die Pro´s so abstempelt scheint von der politischen Lage irgendwie komplett geblendet zu sein. Wenn die Npd sich in diesem NS- Wahn verzetteln möchte ist das ja ihre Sache, aber die Pro, die komplett andere Strategien und Inhalte zeigt, somit auf Rechtsbürgerliche Wähler setzt und damit um einiges glaubwürdiger rüberkommt als unnötig zu ettikettieren.. das ist doch totaler Schwachsinn eines Mannes der die Felle den Fluss runterschwimmen sieht..

  2. Universum
    July 9, 2010 at 2:39 pm

    Bei allen Unterschieden der rechten Parteien sollte man nicht aus den Augen verlieren, wer der wahre Gegner ist, nämlich das Kartell der Altparteien.
    Ich finde, es sollte bei allen, die an einer zukünftigen vereinten Rechten Interesse haben, eine Art Grundkonsens geben, wonach man andere rechte oder nationale Gruppierungen zumindest nicht aufs übelste verleumdet oder gar sabotiert (indem man etwa ihre Plakate abreißt, sie denunziert usw.).

  3. siebert
    July 15, 2010 at 5:39 pm

    Na dann, Gute Nacht!

  4. Habicht
    July 18, 2010 at 1:54 pm

    Er redet von den letzten 40-50 Jahren und wirft den Niederländern Verrat an der weißen Rasse im 2. Weltkrieg vor. Das passt nicht zusammen.
    Wenn, dann haben die meisten europäischen Verrat an der weißen Rasse begannen, da sie Krieg gegen Deutschland führten.
    Der zweite Punkt ist, wie kann man Verrat an etwas begehen, das weder als Organisation, noch als irgendetwas Homogenes existiert? Ich kann mein Volk verraten, an einen Feind; an eine fremde Macht, die Weißen allgemein betrachtet, kann ich nicht verraten. Sie existieren nicht als Einheit, sondern als Völkergemisch.

    Es ist scheinbar wirklich so, die NPD eignet sich als Protestpartei, um bei der Wahl den etablierten Parteien eins auszuwischen, zu mehr nicht.
    D. h. nicht, das ich mich bei den Pros oder den Reps besser aufgehoben fühlen würde.
    Ich denke, wir müssen uns von den Parteien und dem Parteiendenken lösen und nach neuen Wegen, die wahrscheinlich gar nicht so neu sind, suchen. Es gibt andere Organisationsformen als Parteien, die letztlich nur ein Produkt und Werkzeug des Liberalismus sind.

    • July 18, 2010 at 7:09 pm

      Ich lade auch Dich, geehrter Habicht, ebenso wie den Kameraden “Normalo” ein, zu diese Gedanken einen Gastbeitrag zu formulieren. Denn nur der Gedankenanstoß in diesem Kommentarbereich bringt uns nicht weiter. Ich jedenfalls weiß nicht, welche neue Organisationsform hier gemeint ist…

    • Conservator
      July 21, 2010 at 12:10 pm

      Der Verrat bezieht sich ja hauptsächlich darauf, daß die Niederländer ja eigentlich auch Deutsche sind, die sich nach dem Dreißigjährigen Krieg endgültig abgekapselt haben. In der Nationalhymne wird ja auch “van Duitsen bloed” gesungen. Wundert mich ehrlich gesagt, daß man das noch nicht ersetzt hat – die Liechtensteiner haben den besungenen “deutschen Rhein” ja auch aus ihrer Strophe gestrichen und etwas nicht-deutsches hingefügt.

      Verrat an den weißen Rassen finde ich allerdings auch übertrieben, denn wir Europäer haben uns schon immer gegenseitig bekämpft …

  5. siebert
    July 18, 2010 at 8:35 pm

    Eine EDL nach englischem Vorbild?!

  6. Habicht
    July 19, 2010 at 3:52 am

    Die Organisationsform wird sich entwickeln und zwar in dem Maße, wie sich das völkische Bewusstsein unseres Volkes wieder entwickelt.
    Parteien dürfen auf jeden Fall nicht die Lenker der Bewegung sein/werden, Parteien müssen von der Bewegung gelenkt werden und ihr unterstellt sein. Nur so können die div. nationalen Parteien der politische Arm der Bewegung sein.

    Es war entweder in der Schrift “Adolf Hitler – Wilhelm III” oder “Die Schwarze Front” in der ich über dergleichen gelesen habe. Es war eine mitgliederstarke Organisation, die sich hauptsächlich mit deutscher Kultur, deutschem Leben etc. befasste und von der aus in die verschiedensten Parteien gewirkt wurde, da viele Parteimitglieder, aus den verschiedensten Parteien darin Mitglied waren. Ich suche die nächsten Tagen die Stelle raus, schreibe sie ab und sende sie Dir. Wenn Du über die Schriften verfügst, schreib mir kurz und ich sende Dir die Seitenangabe.
    Diese Organisation darf nicht parteipolitisch ausgerichtet sein, nur ein Ziel Deutschland, in all seinen Facetten. Die Organisation soll nicht gegen etwas sein, sondern für etwas, für Deutschland und das Deutsche Volk.

    Ich weiß, es ist leicht gesagt, kein Anfang ist gemacht.

  7. kingslayer
    July 19, 2010 at 7:53 am

    Als er von den “multikulturellen Gaunern sprach” (leider wahrheitsgetreu) hatte ich das Gefühl, der Typ fängt gleich an zu flennen 😉

  8. Thrax
    July 19, 2010 at 11:19 pm

    Was er verkennt ist das repräsentative Bauten seit jeher Machtanspruch zum Ausdruck gebracht haben.Genauso verhält sich das wenn in Deutschland eine grosse Moschee gebaut wird.Die Aussage es wäre denn Muslimen nicht wichtig stimmt also in keinem Fall.Vorallem aber ist es denn Mulas und denn Scheichs wichtig.Das scheint er aber nicht zu begreifen.Die Muslime in Deutschland tretten immer mehr in denn Vordergrund.Solange es Ihnen nützt verhalten sie sich Ihrer Lebensweise entsprechen verhältnismässig ruhig und “angepasst”.Sobald sie aber der Meinung sind unter Ihres gleichen zu sein wollen sie nur eines und zwar Stärke demonstrieren.In denn Berliner Bezirken wo sie die Mehrheit stellen kann man das täglich sehen.Hierzu gehört auch der Bau einer Moschee im erzkatholischen Köln.Genauso wie der Kirchenbau immer auch eine Demonstation der Stärke mit sich brachte genauso ist es der Bau der Moscheen heute in Deutschland und Europa.Was ich dabei nciht verstehe ist das die Krichen das gutheissen.Solange Wir keien Kirchen in muslimischen Ländenr bauen dürfen solange würd eich dennen das auch hier verbieten.Das ist für jedermann nachvolziehbar und kann von niemanden als rassisstisch bezeichnet werden.Dennoch vertritt die Kirchen offiziell die Meinung das dies in Ordnung ist.Solche “Kirchenväter” braucht kein Mensch!

    Ich persönliche halte jedenfalls nicht viel von Herr Pastörs oder der NPD.Diese Leute haben noch nicht einmal denn Anspruch das deutsche Volk zu schützen.Sie wollen nur sich über alles andere stellen.Ich habe das Parteiprogramm vor vielen Jahren genauso wie das der anderen “demokratischen” Parteien gelesen.Vieles mag richtig sein.Das meiste jedoch ist und bleibt Menschenverachtend.Damit und da gebe ich allen Leuten hier recht wird man niemals Deutschland von denn Demokraten befreien.Diese haben es da nämlich mehr als einfach sich zu positionieren denn sie können sich so jederzeit als “die Guten” präsentieren obwohl sie dies doch niemals waren.Nur eine Partei die die Fehler des Systems BRD klar aufzeigt und für die Menschen einsteht wird Erfolg haben.Die Fehler sind bekannt und dennoch konzentriert man sich auch hier unnötiger Weise fast ausschliesslich auf Ausländer und Neger.Mit welchem Erfolg?

    Darum stimme ich Habicht vollkommen zu.Man muss in erster Linie für etwas sein und nicht gegen etwas.Sollen sich die anderen denn Kopf zermattern wogegen man ist und begründen wieso man wenn man für Weg A ist deshalb automatisch auch gegen Weg B ist.Nur dauernd zu sagen das Weg B selbstzerstörerisch und falsch ist bringts schlicht nicht.In einem hat Her Pastörs dann aber wiedeurm Recht.Das kappieren die Pro Dingstabumsta jedoch auch nicht.

  9. Conservator
    July 21, 2010 at 12:06 pm

    Recht hat Pastörs jedoch: Ein Moschee-Verbot bringt herzlich wenig – die Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis muß gestoppt werden. Ich kann fauliges Holz mit Lack überstreichen, das ändert auch nichts daran, daß das Holz ziemlich am Ende ist – es sieht nur schöner aus.

  10. July 21, 2010 at 3:00 pm

    Wenn es nach Udo Ulfkotte geht, steht der Exodus der Muslmime schon unmittelbar bevor. Mag er dabei Recht behalten:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopp-exklusiv-ab-2-12-kriege-wieder-mitten-in-europa.html

  11. Habicht
    July 23, 2010 at 1:37 pm

    „…Die „Deutschvölkische Freiheitspartei“ ist eine ausgesprochene Kulturbewegung gewesen, und der Grund dafür, dass sie heute restlos von der Bildfläche verschwunden ist, ist lediglich darin zu suchen, daß ihre Führer, anstatt alle Rechts- und Mittelparteien als Kulturorganisation zu durchdringen, einen „politischen Laden“ aus ihr gemacht haben. Die seelische und kulturelle Stoßkraft der Freiheitspartei ist in den Jahren 1924 und 1925 ungeheuer gewesen, und man kann sagen, daß von ihrer Arbeit heute noch sowohl die NSDAP, als auch alle übrigen auf der völkischen Kulturanschauung fußenden Gruppen zehren….“
    Adolf Hitler Wilhelm III, Weigand von Miltenberg, Seite 64, Rowohlt Verlag

    Die angekündigte Ergänzung aus Beitrag 8.

    Hat jemand von euch das Bamberger Programm oder kann mir einen Verweis zum Runterladen geben?

    • July 24, 2010 at 1:06 pm

      @ Habicht: Findet sich das nicht auf der Netzseite der NPD?

      Die Sache mit den Vorfeldorganisationen ist eine gute Idee – auf der anderen Seite ist das mit einem Verein in der BRD auch nicht immer so leicht. Wir leben nicht mehr in den Zwanzigern und die rechtlichen Vorschriften für Vereine sind detailliert (zumindest beim e.V.) und er kann leicht verboten werden.

      Wir sollten diese Grundidee vielleicht weiter ausmalen. Eine solche Vorfeldoranisation, etwa wie die Thule-Gesellschaft, bietet auch all jenen Platz, die nicht zwingend in den Mühlen einer Partei an der Deutschen Sache mithelfen wollen. So etwas kann ja auch loser gestaltet werden – unter Umständen erhält man nach gewisser Abstinenz ja auch die besten Ideen.

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