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Tipps von der Insel

Das Portal WikiLeaks hat ja in letzter Zeit sehr für Furore gesorgt. Dort findet sich nicht nur der Geheimbericht über das Desaster der amerikansichen Besatzungstruppen in Afghanistan, sondern auch zahlreiche Dokumente, die Linksextreme in ihrem vermeintlichen Kampf für das Gute und gegen Rechts dort eingestellt haben.

So darf man erstaunt bemerken, dass es Georg Kofler offenbar als Burschenschafter sehr weit gebracht hat – nur wollte das die Burschenschaft oder er persönlich dann doch nicht so an die große Glocke hängen. Neben Mitgliedslisten der BNP und “Schlachtplänen” der Polizei für Demonstrationen findet sich aber auch ein Verhaltens- und Sprachkodex der BNP, der für unsere Überlegungen sehr hilfreich ist.

Ich will an dieser Stelle einige Punkte herausgreifen:

1. Die BNP vermeidet jedes (linke) Schlagwort der Selbstbeschreibung. Die BNP ist also weder “faschistisch” oder “extremistisch”, noch eine “national-sozialistische” oder “rassistische” Partei. Sie ist weder “rechtsaußen”, noch “rechtsextrem” oder “rechtsradikal”, sondern “nur” hard right – im Sinne von konsequent rechts. Gerne wird auch der Begriff “patriotisch-rechts” verwendet – in Abgrenzung zu “globalistisch-rechts”, wie es von den Tories betrieben wird.

2. Die BNP hat sich neu erfunden. Deshalb muss in der Sprache klar darauf geachtet werden, dass man nicht an die “alten Tage” vor dem Jahr 2000 erinnert. So soll auch das Konzept des “Nationalismus im 21. Jahrhundert” salonfähig gemacht werden.

3. Die BNP ist ehrlich zu den Menschen, ohne eine geheimen Plan für den Fall der Machterlangung zu haben.

4. Insbesondere will oder toleriert sie keine Gewalt. Vor allem, um ein mögliches Parteiverbot oder andere Repressionen des Staates gegen die Partei zu verhindern.

5. Die Mitglieder der BNP sind ferner aufgerufen, sich nicht “revolutionär” zu nennen – und wenn dann nur im Sinne von Frau Thatcher und nicht im Sinne der Französischen Revolution. Deshalb “hassen” sie auch niemanden.

6. Die Positionen der BNP sollen möglichst mit moderater Sprache und ohne Kraftausdrücke transportiert werden. Sie sollen aus sich heraus wirken. Es geht vor allem um die Probleme der “ordinary people”, also der einfachen Leute.

7. Eigentlich auch klar, aber die BNP stellt es noch einmal heraus: sie ist nicht gegen ein Europa (der Vaterländer), sondern gegen die EU.

8. In dem Dokument wird strikt dazu abgeraten, dass man sich überhaupt zum Thema “Juden” äußert – egal, wie “richtig” das vielleicht wäre und egal, wie wichtig die Aufklärung des Volkes darüber ist.

9. Funktionäre und Repräsentanten der BNP sollen niemals pauschalisieren. Dass heißt, man soll nicht gleich “alle Lehrer” angreifen und schlechtreden, wenn man einen konrekten, politisch-korrekten Lehrer vor Augen hat. Dasselbe gilt für die Verunglimpfung eines Landes, obwohl man sich nur über dessen Regierung ärgert. Oder treffender und nun direkt auf das deutsche Problem übertragen: Man soll nicht direkt die ganze NPD (UKIP) schlecht machen, wenn einige Mitglieder eines Tages bei der PRO-Partei (BNP) sind (oder umgekehrt) [leider beachtet die BNP-Akademie diesen Grundsatz bei Regel 14 auch nicht so ganz].

10. Man muss zu jedem Teil des Parteiprogramms der BNP stehen – egal vor welchem Publikum. Man solle sich nicht verbiegen, sondern nur darauf achten, dass man die Teile des Parteiprogramms gerade vor dem Publikum anspricht, für das die Punkte geschrieben wurden.

11. Beleidigungen oder falsche Bezeichnungen fremder Rassen sind zu unterlassen. Es gibt denn auch faktisch keine “schwarzen Briten” ebenso wie es keine “Deutsch-Türken” gibt. Die BNP schlägt vor, sie “rassische Ausländer” zu nennen – sicher ein Terminus, den wir in der BRD nicht gebrauchen können. Aber das wäre ja mal ein Gedanke für die Kommentarspalte… Die echten Briten sollte man denn auch so bezeichnen: “actually British”. Das läuft auf die Unterscheidung zwischen Deutschen und Passdeutschen hinaus, wobei letzterer Begriff eigentlich noch zu trennschwach ist.

Die kulturnahen Ausländer sind “ethnic foreigners”, also etwa Holländer, mit denen sich auch die BNP artverwandt sieht.

12. Die Briten haben “britische Rechte” und keine “Menschenrechte”. Eine insbesondere für die BRD wichtige Trennung, da hier die Menschenrechte als U-Boot für linke Ideologien missbraucht werden.

13. Das dürfte bei den eher zum Jammern neigenden Deutschen schwer werden: Die Sache der BNP, die Britische Sache selbst, ist niemals als hoffnungslos zu bezeichnen. Wie will man auch sonst neue Mitglieder gewinnen, wenn es ohnehin nichts mehr bringt?

14. zu guter Letzt: Die BNP will einen populären Traditionalismus – keine elitären. Gute alte Zeitn für das Volk und nicht nur für einige wenige.

Und nun wollen wir mal diesen Kodex an die Deutsche Rechte anlegen:

1. Wir hassen viel zu oft, siehe nicht zuletzt die Parole “H8” (für hate – hassen), die sich auch in ansonsten modernen Ansgar Aryan-Modekatalog findet.

2. Wir bezeichnen uns allzu oft als “radikal”, “rechtsextrem” oder “revolutionär”.

3. Wir äußern uns allzu oft über Juden – auch dort, wo es niemand hören will.

4. Sowohl bei Juden, aber auch bei europäischen Rassen urteilen wir leider meist zu pauschal und vergraulen uns dabei mögliche Verbündete einer starken Hand, etwa di Russen.

5. Wir richten allzu oft unsere Energie gegen grundsätzlich Verbündete im rechten Lager anstatt uns auf den Gegner zu fokussieren.

Alles andere überlasse ich mal den Kommentaren.

Quelle ist diese Datei bei Wikileaks. Download startet sofort nach dem Klick

  1. July 31, 2010 at 12:43 pm

    Als guten Hinweis erachte ich auch den Punkt 12. Wir haben deutsche Rechte. Ich überlege schon lange, die “Menschenrechte” als Werkzeug linker Ideologen vorzuführen. Eigentlich versuche ich mich an diese Grundsätze zu halten. Wohl “Brüder im Geiste”. Das nutzt aber nichts, wenn es ein gewaltiger Teil der rechten Protagonisten als Weichspülerei bezeichnet und ablehnt. Wir sollten einen solchen Organisationsübergreifenden Katalog zusammenstellen. Ich bin gerne bereit, an einem solchen mitzuwirken.

    • Reinhard
      July 31, 2010 at 1:58 pm

      Die NPD wäre mit jedem einzelnen Punkt überfordert.
      Ein Katalog wäre also lächerlich.

      “Die BNP ist ehrlich zu den Menschen,”

      Daran scheitert doch allesbei NPD.

      • July 31, 2010 at 3:02 pm

        Sehr konstruktiver Beitrag. Zunächst scheitert vieles an derlei Abgrenzungs- und Spaltergehabe. Ich zähle sicher nicht zu denen, die in der eigenen Partei alles kritiklos hinnehmen. Verstehen Sie meinen Beitrag als Kommentar einer Privatperson.

      • Franko
        August 1, 2010 at 6:38 pm

        Reinhard….halt´s Maul 😉

    • blacksun87
      July 31, 2010 at 4:14 pm

      Finde auch das wir sowas gut gebrauchen könnten!

  2. Lazar
    July 31, 2010 at 2:25 pm

    Sehr interessant, danke für den Artikel!

    • July 31, 2010 at 2:31 pm

      Ich erteile, wie bei jedem meiner Artikel, natürlich immer die urheberrechtliche Genehmigung, zur Weitergabe und Publizierung 😉

      Vielleicht können Ideen der GR-Leser, wie etwa von Tiwaz unten, die Entwicklung der Idee hier voranbringen. Während man bei GR kurzfristig Aufmerksamtkeit zu basisdemokratischen Wirkung erzielen könnte, könnten sich hier die Personen zusammenfinden, die nachhaltig an der Entwicklung eines solchen Katalogs interessiert sind.

      Wenn er fertig ist, kann er wieder zur basisdemokratischen Abstimmung auf GR und anderen großen Seiten der Deutschen Bewegung veröffentlich werden.

  3. July 31, 2010 at 2:26 pm

    Ein absolut lesenwerter Artikel!

    Werter VoxPopuli, ich möchte an dieser Stelle einmal etwas loswerden, was ich Ihnen schon lange einmal schreiben wollte: Ihr Blog gehört mit Abstand zu den besten und lesenswertesten, die die rechte/nationale Sphäre vorweisen kann!

    Die Erstellung eines solchen auf deutsche Verhältnisse gemünzten Leitfadens wäre eine ausgezeichnete Sache. Es würde sich anbieten, diesen immer wieder dort zu zitieren, wo er von nationalen Diskutanten grob missachtet wird.

    So schafft man Bewusstsein!

    Als besonders wichtig erscheint mir “Rule 19”. Überall, wo man im nationalen Lager hinschaut, gibt es diese ärgerliche Tendenz zum Defätismus, die ebenso frustrierend wie lähmend wirkt.

    Ich würde daher als kleinen Einstieg folgendes formulieren:

    “Gib niemals unsere Sache verloren! Das Lage des deutschen Volkes ist sehr ernst, jedoch alles andere als hoffnungslos. Überall in Europa regt sich der Widerstand gegen die Überfremdung und Vernichtung unserer Völker. Wir als deutsche Aktivisten sind angehalten, diese Entwicklung nachzuvollziehen und nachzuahmen.
    Gute und erfolgreiche Ansätze nationaler Politik sind bereits in einigen Regionen Deutschlands zu beobachten und müssen auf den Rest unseres Landes ausgeweitet werden.

    Wer die Hoffnung tatsächlich schon verloren hat, soll sich zurückziehen oder zumindest den Mund halten, bevor er andere mit seinem fehlgeleiteten Pessimismus ansteckt!

    Politik ist eine Frage des Willens!”

    • August 2, 2010 at 6:35 pm

      Geehrter Tiwaz,

      Deine Bemühungen sind auch nicht gering zu schätzen, vor allem im Medium Youtube, das uns viele Möglichkeiten bietet.

      Genau solche von Dir gebrachten Vorschläge gilt es in der nächsten Zeit zu sammeln. Ich werde dazu in den nächsten Tagen etwas einstellen – aber vorher will ich mir noch eigene Gedanken machen und vor allem allem Kommentare auswerten.

      Der Blog hier ist ja eine “Ein-Mann-Geschichte”, die ich auch noch neben Familie und Beruf organisieren, d.h. es kann zu Spitzenzeiten auch schon mal länger dauern. Das sollte aber nicht all jene, die wirklich interessiert sind an dem Leitfaden hindern, wieder vorbeizuschauen.

  4. July 31, 2010 at 2:27 pm

    Die Menschenrechte sind gerade durch die NGO´s wie Amnesty oder Human Rights Watch zur Durchsetzung ihrer speziellen Ziele missbraucht worden. Grundsätzlich kann man ja gegen diese Rechte, etwa das der Meinungsfreiheit, nichts einwenden – nur sind sie eben politisch korrekt umgedichtet worden.

    Ich halte einen solchen Katalog auch für sinnvoll. Wenn er mehrheitlich beschlossen würde, könnte man auch leicht solche Kandidaten “entlarven”, die vermehrt und vielleicht bewusst dagegen verstoßen. Eine Reinigung der Reihen könnte damit erzielt werden; vor allem, wenn die Sinnhaltigkeit eines solchen Katalogs für jeden ersichtlich ist.

    Man kann ja ruhig seine Idee der Revolution weiter vorantreiben (an anderer Stelle haben wir ja schon gesagt, dass man keinen Weg so ganz ausschließen kann), aber wieso dabei nicht einer Sprache bedienen, die den Menschen nahe kommt?

    Ich finde, die BNP ist geradezu ein Paradeweg für Deutschland. Zum einen hat sie die EDL (zwar nicht offiziell, aber die Ziele decken sich) als physischen Arm, auf der anderen Seite aber auch genügend Personen, die die Anliegen aller in der Öffentlichkeit vertreten können.

    Kurzum: Ein solcher Katalog wäre sicher sinnvoll. Ich habe in meiner Säulen-Strategie schon angeregt, z.B. eine bürgernahe Kleidung zu wählen und statt eines “BlackBloc” einen “WhiteBloc” zu wählen. Das machte auch die Abgrenzung gegenüber den Gegner deutlicher, die man etwa in Hamburg vermissen konnte.

    Obgleich wir einen solchen Katalog hier oder anderswo entwickeln können, muss er irgendwie und -wo wirken. Dass heißt, er muss abgesegnet werden. Und zwar nicht nur vom Parteivorstand oder irgendwelchen Gremien, sondern letztlich von der Bewegung als ganzes. Wie erreichen wir das?

  5. Habicht
    July 31, 2010 at 5:14 pm

    Über die Juden zu schweigen, wäre gleichbedeutend, aus gewissen Gründen, z. B. die Türken oder andere Völker nicht zu erwähnen. Wieso diese Sonderrolle? Entscheidend ist das Wie.

    Der Katalog liest sich ein bisschen so, wie der Katalog einer Gleichstellungsbeauftragten, der den firmeninternen Umgang vorschreibt. Man kann daran erkennen, dass die Insel da schon ein weiter fortgeschritten ist.

    Verbrannte Begriffe, wie Sozialismus oder gar nationaler Sozialismus o . ä. zu verwenden, ist eine Dummheit und wer dies macht, schadet mehr als er gut macht, wenn der Schaden nicht gar das Ziel ist.
    Anstatt von Sozialismus, von Gemeinschaft, Gemeinsamkeit, gemeinschaftlich etc. zu sprechen ist nicht nur unverfänglich, sondern, es wird auch ein deutsches Wort benutzt.
    Der Sprachgebrauch einer Partei hängt nicht zuletzt von den Funktionären dieser Partei ab, was sie benutzen, benutzen i. d. R. auch die einfachen Mitglieder. Wenn nicht, was will man dann machen, sie ausschließen, vor ein Parteigericht zitieren, abmahnen? Dann kommt der Austritt.
    Wenn die Partei so zerrissen ist, dass kein einheitlicher Sprachgebrauch möglich ist, hat die Partei sowieso ein Problem und ein Katalog wird nichts ändern.

    Es geht nur um die Probleme der einfachen Leute. Diese kann man allerdings nicht von den Problemen der großen Leute trennen. Es geht um das Ganze, um alle, dazu brauchen wir nicht nur die einfachen Leute, dazu brauchen wir Unternehmer, Wissenschaftler, Verwaltungsfachleute usw. usf..
    Sich nur um die “einfachen” Leute zu kümmern, ist die Art und Weise der Linken und ist eine Spaltung des Volkes.
    “Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.” Bringt der starke Arm die Räder auch in Bewegung, hält er sie in Bewegung, erfindet und entwickelt er die Räder?

    Wenn von Einheit gesprochen wird, sollte man nicht nur an die Einheit der rechten politischen Szene/Parteien denken, sondern an die Einheit des Volkes, die Nation. Deutsche Unternehmer drückt der Schuh ebenfalls und nicht alle sind Freunde und Profiteure der Globalisierung.

    Anstatt über Menschenrechte sollten wir über die Menschenwürde sprechen. Menschenrechte sind nichts anderes als eine Art Tierschutzgesetz, das bei Bedarf gebrochen oder verbogen wird. Allgemein gültige Menschenrechte für über 6 Mrd. Menschen unterschiedlicher Herkunft etc. zu verkünden ist von vornherein Blödsinn, wenn jemand ernsthaft an deren Verwirklichung glaubt.

    Die Menschenwürde gilt für die Menschen, jeder Nation, jedes Stammes, egal wo und wie sie leben. Niemand hat das Recht sich von außen in das Leben der Nationen, Stämme etc. einzumischen, ihnen vorzuschreiben wie sie zu leben hätten.

    Die Menschenrechte sind ein Produkt der franz. Revolution um die Massen zu fangen und zu verblenden.

    “Wie erreichen wir das?”
    Z. B. wenn Veranstaltungen sind, auf den Einladungen darauf hinweisen, dass eine bestimmte Kleidung unerwünscht oder eine gewisse Kleidung erwünscht ist. Dazu ist es allerdings notwendig, dass die Organisatoren sich vorher schon öffentlich in dieser Kleidung gezeigt haben oder an die diversen Untergruppierungen entsprechende Informationen geben. Der Rest ist eine Sache der Leute, nehmen sie dies an oder nicht, vielleicht fallen einige weg und andere, die bereit sind sich einzuordnen, kommen hinzu.
    Der Anfang muss gemacht werden.

    • August 2, 2010 at 6:39 pm

      Geehrter Habicht,

      wir sollten nicht über Begriffe streiten. Ich habe anfangs auch so gedacht, vor allem im Bezug auf das Wort Sozialismus. Wenn Du aber mit nationalen Sozialisten ins Gespräch kommst, wirst Du merken, dass die gar nicht so anders ticken, wie Du denkst.

      Es ist halt eine Frage der Kommunikation. Und hier denke ich schon, dass es sich lohnt, daran zu arbeiten. Ein Versuch ist es allemal wert!

  6. niekisch
    July 31, 2010 at 6:01 pm

    “1. Die BNP vermeidet jedes (linke) Schlagwort der Selbstbeschreibung. Die BNP ist also weder “faschistisch” oder “extremistisch”, noch eine “national-sozialistische” oder “rassistische” Partei. Sie ist weder “rechtsaußen”, noch “rechtsextrem” oder “rechtsradikal”, sondern “nur” hard right – im Sinne von konsequent rechts. Gerne wird auch der Begriff “patriotisch-rechts” verwendet – in Abgrenzung zu “globalistisch-rechts”, wie es von den Tories betrieben wird.

    K e i n e r dieser Begriffe taugt für uns. Sofort löst sich der pawlowsche Reflex aus: Nazi, Massenmörder im Geiste..Die politische Gesäßgeographie hat auch endgültig ausgedient.

    Wir brauchen zum Verorten einen völlig neuen Begriff, aber welchen? Er muß drastisch deutlich die Kampfstellung gegen den Globalismus und seine Ableger im Land, für deutsche Identität und Gemeinschaftlichkeit statt Atomisierung ausdrücken. Die Quadratur des Kreises? Ich denke nach..

    • August 2, 2010 at 6:46 pm

      Geehrter niekisch,

      ich halte den Vorschlag der BNP an dieser Stelle auch nicht für sinnvoll. In der BRD ist man in Sachen Umerziehung und pawlowschen Reflex in der Tat um einiges weiter als auf der Insel.

      Aber die Regel spricht ein Grundproblem an, das sehr mit den Hassgebärden zusammenhängt, die man ab und an (!) noch sieht. Es gibt viele, die den Linken ausweichen wollen (falsch) und andere, die erst recht die Klischees erfüllen wollen, um sich zu profilieren (meines Erachtens ebenso falsch).

      Wir brauchen eine gesunde Einstellung zu unserem Anliegen. Unverkrampft, würde ich sagen. Und da wir die Probleme des ganzen Volkes lösen wollen, sind wir weder rechts noch links. Insofern brauchen wir wirklich einen neuen Begriff. “Pro-Deutsch” tut es auch nicht, da ich für meinen Teil auch gerne die kulturnahen, weißen Migraten mitnehmen würde.

      Aber vielleicht hast Du ja einen Geistesblitz 😉

  7. Tim
    July 31, 2010 at 11:04 pm

    8. In dem Dokument wird strikt dazu abgeraten, dass man sich überhaupt zum Thema “Juden” äußert – egal, wie “richtig” das vielleicht wäre und egal, wie wichtig die Aufklärung des Volkes darüber ist.

    Mein Reden, son wahr es auch sein mag, aber gerade in Deutschland will man von Judenhetze nichts wissen und es ist für die meisten Menschen ein guter Grund doch nicht rechs zu denken oder zu wählen.

  8. James Blond
    August 1, 2010 at 1:37 am

    Brillant!!!
    Und auch der Beitrag von Tiwaz bringt es auf den Punkt.
    Das Gejammer muss aufhören, poitiv denken und das auch vermitteln. Es ist ein großer Unterschied, ob ich versuche Jemanden zu überzeugen, in dem ich dabei auf die Tränendrüse drücke und Alles für hoffnungslos erkläre, oder ob ich begeistert, positiv und motiviert als Multiplikator fungiere. Gerade ältere Menschen, die häufig an einer altersbedingten Depression leiden und oft ausgegrenzt werden kann man unglaublich bgeistern und Lebensmut zurück gewinnen. Viele ältere Menschen sind potentielle Wähler und werden verkannt. Der Funke muss sozusagen überspringen.
    Auch ein wenig Humor kann manchmal nicht schaden, besser dem Feind lachend begegnen, als mit einer versteinerten Mimik.
    Der Ruf dabei und wie man persönlich in Erscheinung tritt ist ausschlaggebend, um die Mission erfolgreich zu erfüllen.Lächeln, immer wieder lächeln…..Signal, um Sympathien zu gewinnen…

    • August 2, 2010 at 6:52 pm

      Kommunikation ist das A und O

      Deshalb rate ich ja seit langen, statt eines “black bloc” einen “white bloc” zu bilden. Das käme auch bei den älteren Leuten an. Es bedient zwar nicht so ganz die jugendliche “dagegen”-Mentalität, aber aus der Machtperspektive heraus wollen wir Anhänger gewinnen (egal ob für das Parlament, die Revolution oder den Endkampf) und nicht Leute verschrecken!

  9. August 1, 2010 at 6:53 am

    Wie sollte unsere geeignete Sebstbezeichnung denn lauten? Klar, rechtsradikal/extremistisch nicht, irgendwas mit sozialistisch auch nicht. Rechtspopulistisch ist auch eine Bezeichung unserer Gegner um Unehrlichkeit zu sugerieren. Sicher klingt patriotisch ganz gut, aber ich sehe hier das Problem, daß diese Selbstbezeichnung auch im etablierten Lager geläufig ist und ich halte eine begriffliche Abgrenzung für notwendig um als Alternative erkannt zu werden. Im Grunde gefällt mir der Begriff Nationaldemokrat ganz gut, aber damit werden wohl Nicht-NPD-Anhänger Probleme haben.

    • August 2, 2010 at 6:55 pm

      Wie wäre es mit “vaterlandstreu” – das ist den Etablierten auf jeden Fall “zu heiß”, da es zuweit vom nichtssagenden “Verfassungspatriotismus” entfernt ist, auf den sich die Etablierten im Extremfall einigen können, weil er ihren status quo beschreibt…

  10. Universum
    August 1, 2010 at 9:31 am

    Eine wirklich gute Idee!
    Genau solch ein Kodex hat uns bisher gefehlt. Am besten wäre es aber, wenn die deutsche Version nicht nur für eine Partei, sondern für alle nationaldenkenden Deutschen gilt!

    Bei der Durchsetzung des Kodex könnten wir zwar vorerst nur an die Vernunft aller Mitstreiter appellieren, aber dadurch trennt sich dann ja auch die Spreu vom Weizen. So erkennt man leichter, wer ernsthaft Politik machen möchte und wer vielleicht genau das zu verhindern versucht.

    Für die Ausarbeitung der einzelnen Punkte würde sich der VoxPopuli-Blog hervorragend eignen 🙂

    • August 1, 2010 at 7:00 pm

      “Für die Ausarbeitung der einzelnen Punkte würde sich der VoxPopuli-Blog hervorragend eignen”

      Ja, und zugleich stimmen wir die formulierten “Empfehlungen” mit dem “WM”, dem weltanschaulichen Minimum für alle Nationalen, ab, an dem wir unter “Metapolitika.TK arbeiten.

      • August 2, 2010 at 7:06 pm

        Sehr richtig!

        Wir brauchen einen inneren Kodex, das WM und wir brauchen einen äußeren Kodex. Innen und außen fest verwoben halten die Säulen stand!

        Das WM ist sogar elementar wichtig, damit die Mitstreiter wissen, warum der äußere Kodex gewinnbringend ist

    • August 2, 2010 at 7:00 pm

      Geehrter Universum,

      ähnliches schwebt mir auch vor. Wir Deutschen denken Sachen gerne bis zum Ende durch und perfektionieren. Der Kodex muss ein Minimum unseres äußeren Verhaltens (gefestigt durch ein inneres weltanschauliches Minimum von niekisch´s Blog) in jeder Lebenslage darstellen. Also nicht nur für unser Parteiverhalten. Einen Parteifunktionär muss man auch in der Freizeit als solchen wahrnehmen, er muss auch dort Vorbild sein und für die Sache einstehen.

      Daran hapert es manchmal noch sehr, siehe hier:
      https://voxpopuliblog.wordpress.com/2010/03/29/aussehen-der-nationalen/

  11. August 1, 2010 at 10:28 am

    Hallo zusammen,
    bittet schaut euch zu diesem Thema auch meine “Ausarbeitung” zum Thema “Erfolgsformel” an : http://deutschebewegung.wordpress.com/erfolgsformel/

  12. BlonderEngel
    August 1, 2010 at 11:23 am

    richtig es darf nicht nur für eine einzelne Partei/Gruppierung gelten.

    Aber ist sowas überhaupt realisierbar? Es wird immer welche geben die dem ewig gestrigen Denken anhängen und diese neue Idee verteufeln, die sind dann die ersten die spalten, hetzen, dagegensprechen.
    mit den Fusionsgedanken haben wir die Chance etwas neues und diesmal sinnvolles aufzubauen, daran sollten wir denken und danach handeln
    Ein solcher Kodex kann auch die Gemeinschaft stärken, eine Gemeinschaft, die bitter nötig ist.

    Es geht um Deutschland und nicht um die Herrschaft des einzelnen!!

    • August 2, 2010 at 7:04 pm

      Sicher können wir ausländische Konzepte nichts eins zu eins umsetzen. Dafür haben wir, niekisch hat es angesprochen, einfach zu unterschiedliche Voraussetzungen.

      Aber die Konzepte der anderen funktionieren bisweilen besser als die deutschen Gegenstücke. Wer das, ob der zahlreichen Beispiele außerhalb der Grenze, nicht begreift, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Und hier liegt zumindest der Gedanke nahe, dass die Person nur schaden will – erst recht, wenn sie keine stichhaltigen Argumente für ihre Haltung hat!

  13. Habicht
    August 1, 2010 at 1:14 pm

    Ihr könnt keinen Kodex ausarbeiten, der für alle nationaldenkenden Deutschen gelten würde/könnte. Wie wolltet ihr das durchsetzen, mit welchem Recht sollte eine Gruppe von Leuten anderen vorschreiben, was sie wie zu sagen hätten oder zu oder zu lassen hätten.
    Ein solches Ansinnen ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.
    Ich, für meinen Teil, lasse mir von niemandem vorschreiben was ich zu tun oder zu lassen habe, der Staat mag mich zwingen können, aber sonst niemand.
    Ihr könnt Vorschläge machen, als Vorbild vorangehen etc., ob es angenommen wird, steht auf einem anderen Papier. In streng organisierten Kaderparteien, wie zeitweise in diversen KPs, war so etwas möglich.

    Ansonsten müsst ihr eine Partei oder Organisation gründen und diesen Kodex verbindlich für alle Mitglieder im Programm/in der Satzung fordern, inwieweit dies dann wieder im Einklang mit den jeweiligen Gesetzen steht, vermag ich nicht zu beurteilen, dass dergleichen auf keinen großen Zuspruch treffen wird, denke ich, kann ich voraussagen.

    Leute die sich solchen Gedanken nicht unterwerfen wollen, als ewig Gestrige, Hetzer oder Spalter zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt. Was ist an einem Verhaltenskodex neu? Schau Dir mal die Geschichte der kath. Kirche an, die ist gespickt von solchen Dingen.

    Was von außen kommt, wird niemals eine Gemeinschaft stärken, es muss von innen kommen, dann aber, brauche ich keinen Kodex oder Verhaltenskatalog.

    • August 2, 2010 at 7:12 pm

      Geehrter Habicht,

      nun lass uns doch erstmal beginnen, bevor (!) wieder alles kleingeredet wird. Sicher wird es Probleme bei der Umsetzung geben. Aber gerade deshalb besprechen wir sowas ja auch basisdemokratisch und unter möglichst großer Mitwirkung aller.

      Im Übrigen ist es wenigstens für Parteien nichts neues, einen solchen Kodex zu haben. Das nennt sich negativ dann nur “parteischädigendes Verhalten”. Gewiss lebt eine Partei auch vom Diskurs, aber in einem Streitwagen, in dem alle die Pferde in unterschiedliche Richtungen lenken wollen, werden wir Berlin nie erreichen.

      Ein gewisses Maß an Gleichheit ist für eine Gemeinschaft zwingend. Das steckt schon im Wort – es muss nämlich etwas “gemein”sames geben. Also müssen alle wenigstens in einem Punkt gleich sein.

  14. Freiheitstanz
    August 1, 2010 at 1:15 pm

    Vollste Zustimmung.
    Ich stelle erfreut fest, das sich etwas bewegt bei uns. Solche Ansätze sind nicht nur gut, sondern richtungsweisend. Ich wäre dafür, ein ähnliches Dokument aufzusetzen. Online, für jeden einsehbar und unmissverständlich.
    Denn diejenigen, die realpolitisch sind und etwas erreichen können, haben so oder si nichts zu verbergen.

    • August 1, 2010 at 6:55 pm

      “Ich wäre dafür, ein ähnliches Dokument aufzusetzen.”

      Ich auch und das können wir doch h i e r machen…s.unten

      • August 1, 2010 at 7:03 pm

        Wir sollten aber Punkt für Punkt vorgehen,damit ein Chaos nicht entsteht:-)

    • August 2, 2010 at 7:16 pm

      Ich bedanke mich für die Zustimmung, Freiheitstanz.

      Wir dürfen aber in der Formulierung nicht gegen obige Regel 9 verstoßen, also nicht schon vorher sagen: “Du machst Realpolitik und Du nicht”.

      Wenn der Kodex etwas bewirken soll, muss er gerade jene erreichen und überzeugen, die sich bislang noch nicht daran halten und auf Grund ihrer vaterlandstreuen Gesinnung aber am Erfolg der Deutschen Bewegung interessiert sind.

      Ein Kodex für Leute, für die der Ersteller des Kodex ohnehin Sympathie empfindet, bringt nichts.

  15. Treueschwur
    August 1, 2010 at 1:39 pm

    Wieso sollen denn Juden nicht erwähnt werden, auch wenn es richtig wäre? Schließlich haben Juden uns Europäern das Gegengift zum Christentum gebracht, nämlich die Aufklärung. 1000 Jahre Geisteskrankheit waren damit weggebrochen, wenn auch schreckliche Restbestände grauenhafter Verblödung leider immer noch in unseren Völkern vorhanden sind. Auf Ratschläge von britischen Subjekten, die den Alkoholiker und Massenmörder Churchill mit seinen Milzbrandholocaustplänen gegen Deutschland reizend finden, sollten wir Nationalisten dringend verzichten. Ich jedenfalls wünsche der BNP noch recht viele weitere Niederlagen!

    • August 1, 2010 at 6:53 pm

      “Schließlich haben Juden uns Europäern das Gegengift zum Christentum gebracht, nämlich die Aufklärung.”

      ..nachdem sie uns zunächst das Christentum selber gebracht haben:-)

    • August 2, 2010 at 7:21 pm

      Geehrter Treueschwur,

      hier gilt das von Frank Franz Gesagte: “Konstruktiver Beitrag!”

      Nur wiel die Ideen von Briten sind, heißt das noch lange nicht, dass man sie nicht kopieren und weiterentwickeln darf. Der Führer hätte sonst auch die Autobahnen nicht bauen dürfen, denn der Entwurf dazu kam von Weimar-Demokraten 😉

      Ferner solltest Du mal versuchen, eine deutsche Familie, die von Arabern gebeutelt wird, mit “Gegengift zum Christentum”, “Juden” und “1000 Jahre Geisteskrankheit” oder ähnlichem zu überzeugen.

      Ich halte zum Beispiel die Gesetzgebung zum Aktiengesetz und zum GmbH-Gesetz für sehr sinnvoll – entgegen aller BRD-Denkverbote trotz der weitreichenden Arbeit der NAtionalsozialisten an diesen Gesetzen. Wenn wir selber Denkfreiheit für uns verlangen, sollten wir auch so handeln – unabhängig davon, ob der Ideengeber Churchill toll fand oder nicht!

  16. Arminius Arndt
    August 1, 2010 at 1:49 pm

    “Sowohl bei Juden, aber auch bei europäischen Rassen urteilen wir leider meist zu pauschal und vergraulen uns dabei mögliche Verbündete einer starken Hand, etwa di Russen.”

    Mögliche Verbündete gibts jede Menge auch bei den Amerikanern, auch wenn die bei vielen rechten (und linken!) mittlerweile ja (zu unrecht!) die Ausgeburt des bösen sind – ebenso gäbs jede Menge Israelis, die den Standpunkt einer positiven, nationalen Selbstbestimmung absolut teilen – warum also immer nur den Palis in den Hintern kriechen, die, wenn sie sich bei uns im Lande asylieren, sich zumeist absolut “bereichernd” aufführen …(unkritisches “PRO” – Verhalten muss damit ja nicht verbunden sein).

    An den Menschrechten kann man meines Erachtens gar nichts flicken – Verbotsgefahr ist zu groß, das Thema daher am besten gleich gar nicht beachten.

    Ich würde aber einen klaren Kanon an Bürgerrechten, die über Menschenrechte hinaus gehen, herausarbeiten und dazu gehört für mich eindeutig, dass es soziale Leistungen ohne Versicherungscharakter (Hartz IV/Sozialhilfe) nur für Bürger eines Landes und nicht für jeden, der daherkommt, gibt.

    • August 2, 2010 at 7:27 pm

      Danke für diesen konstruktiven Beitrag!

      Wir wollen ja die Menschenrechte nicht abschaffen, sondern nur entlarven, dass sie heute von linken Gruppen für deren Ziele missbraucht werden. Im Übrigen könnten wir uns auch der Menschenrechte bedienen – denn uns werden sie viel deutlicher in der BRD aberkannt.

      Zu Israelis und Palis sollten wir uns gar nicht äußern. Die Juden haben sich eingemauert und die Palis werden mit der höchsten Geburtenrate der Welt noch lebendig sein, wenn es Deutsche nur noch auf Grabsteinen gibt.

      Es gibt viele einfache Amerikaner, die uns bewundern, das stimmt. Aber die Amerikanisierung als Vernichtung alter Kulturen ist nicht gerade “nett” – um es mal aus deutscher Sicht zu sagen. Aber wie gesagt, Außenpolitik sollten wir wirklich außen vor lassen. Es gilt zunächst die Migranten zu umwerben, die sich hier als Deutsche fühlen und die den islamischen Genozid an de Weißen auch gerne verhindert sähen.

  17. August 1, 2010 at 5:18 pm

    “1. Die BNP vermeidet jedes (linke) Schlagwort der Selbstbeschreibung. Die BNP ist also weder “faschistisch” oder “extremistisch”, noch eine “national-sozialistische” oder “rassistische” Partei. Sie ist weder “rechtsaußen”, noch “rechtsextrem” oder “rechtsradikal”, sondern “nur” hard right – im Sinne von konsequent rechts. Gerne wird auch der Begriff “patriotisch-rechts” verwendet – in Abgrenzung zu “globalistisch-rechts”, wie es von den Tories betrieben wird.

    K e i n e r dieser Begriffe taugt für uns. Sofort löst sich der pawlowsche Reflex aus: Nazi, Massenmörder im Geiste..Die politische Gesäßgeographie hat auch endgültig ausgedient.

    Wir brauchen zum Verorten einen völlig neuen Begriff, aber welchen? Er muß drastisch deutlich die Kampfstellung gegen den Globalismus und seine Ableger im Land, für deutsche Identität und Gemeinschaftlichkeit statt Atomisierung ausdrücken. Die Quadratur des Kreises? Ich denke nach..

    Und bin 2 Stunden durch den Wald gelaufen, habe in der Ruhe und bei Vogelgezwitscher intensiv nachgedacht, auch meine Frau befragt. Ergebnis:

    “W i r s e l b s t”. Das gibt es aber auch als Zeitschriftentitel, ich weiß nicht, ob der Name geschützt ist. Deshalb denke ich weiter nach..

    • August 2, 2010 at 7:29 pm

      “Wir selbst” ist aber auch etwas erklärungsbedürfitg und keineswegs eine moderne “CI” (entschuldigt das “Marketing-Englisch”) für unsere Bewegung. Was soll ich bei der Beschreibung meines polit. Standpunktes sagen: “ich selbst”?!

      • August 2, 2010 at 8:41 pm

        Das fiel mir so ein, weil ich mal die Zeitung las. Wenn, dann gilt der spruch für uns selber, nicht für den parteilichen Arm. Wir wollen doch wir selbst sein, nicht bloße Furunkel am Körper und Geist Fremder:-)

  18. fightback
    August 1, 2010 at 5:34 pm

    Heimattreu…?

    • August 1, 2010 at 6:42 pm

      “Heimattreu…?”

      # fightback:

      Ich meine, das ist zu “hausbacken”, ginge vielleicht in Österreich, aber nicht bei uns. Der Begriff Heimat wird hier auch sofort mit rechts assoziiert und damit kriminalisiert. Ich habe weiter nachgedacht:

      “Unser Haus Deutschland”

      Das drückt Identität, Gemeinschaftlichkeit und Abkehr vom Globalismus aus.Wird auch in Rußland benutzt, einem natürlichen Verbündeten für uns..

      “Vereint für Deutschland”

      Drückt allerdings nur den Gemeinschaftsgedanken explizit aus.

      “Vorwärts für Deutschland”

      Ist dynamisch, drückt aber alle drei erforderlichen Elemente nicht explizit aus.

      “Flamme für Deutschland”

      Wie oben..

      “Unser Recht”

      Da ist der Begriff “Rechts” nicht ausgesprochen, aber angedeutet. Recht wird eigentlich immer mit “Rechts” in Verbindung gebracht. Nachteil: Die drei Elemente fehlen.

      “Die Weißen”

      Weiß ist die Farbe des Nationalen/ nationalistischen im guten Sinne. Gegensatz zum Schwarzen Block/ Antifa. Kann auch kleidungsmäßig dazu genutzt werden, Uniformverbote zu umgehen. Fahne kann mit schwarzem Adler versehen werden, so daß das Preußentum enthalten ist.

      • August 1, 2010 at 6:50 pm

        Zusatz:

        “Die Weißen” käme denjenigen entgegen, die unsere Bewegung in den Parteienkanon der BRD zumindest formal einsortiert sehen wollen.Pendant zu den “Grünen”

        Zwei der Elemente sind enthalten: National/nationalistisch als Kampfansage an den Globalismus,identitär – weiß schützen vor schwarz – Gemeinschaftlichkeit ist nicht explizit enthalten, aber die Farbe weiß an sich als Farbe des Nationalen verweist ja auf gemeinsame Geburt, gemeinsame Nation..

      • August 2, 2010 at 7:35 pm

        “Die Weißen” gefällt mir schon viel besser. Da kann man direkt eine ganze Bekleidungslinie entwicklen. Außerdem bringt es gerade die Unschuld mit, die wir zum Start brauchen.

        Ich weiß nicht, wer den Film “Die Grenze” gesehen hat (sonst einfach mal bei GR suchen): Dort fand ich die weiße Bekleidung auch schon nicht schlecht. Zwar etwas exzentrisch, aber ein Hingucker.

        Leider liefert der Begriff noch keinen politischen Standort wie “patriotisch-rechts”. Aber gut, vielleicht brauchen wir das auch nicht.

        Ob das mit dem Uniformverbot klappt, bezweifle ich aber ein bisschen. Bisweilen wurden auch zuviele schwarze Kapuzenpullover verboten.
        Aber die Anknüpfung an Preußen hätte was.

        Ein Mittelding wäre auch das vom organisator und mir vor längerer Zeit entwickelte Konzept:weißes Hemd, blaue Hose und schwarze Schuhe. Das kann sich auch jeder leisten. Anders als so manchen “Lonsdale”- oder “Thor Steinar”-Artikel…

  19. antifa ist profa
    August 1, 2010 at 7:06 pm

    ganz einfach, habicht kann im vorletzten kommentar nicht wirklich demokratisch sein, denn dass ist einfach nur blödsinn!!!

    “Die Menschenrechte sind ein Produkt der franz. Revolution um die Massen zu fangen und zu verblenden.”

    Du schadest uns allen!!!!!!!!!!

    • August 2, 2010 at 7:37 pm

      Ich zitiere nur noch: “Konstruktiver Beitrag”

  20. nino
    August 1, 2010 at 10:35 pm

    Zur Bezeichnung einer geeinten Rechten. Man sucht etwas das die Verbundenheit zur Heimat ausdrückt aber noch nicht politisch verwendet wurde. Wie wäre es mit dem Begriff “identitär”? “Die Identitären” beispielsweise. Gab es so etwas schon einmal in Deutschland? Oder ist das zu wenig umgangssprachlich? Ich finde der Begriff würde doch einiges beinhalten, wofür “rechte” Politik stehen sollte und der Bürger, welcher mit dem Begriff vielleicht nicht so viel anfagnen kann, weiss auch bald einmal, was damit gemeint ist. Die Identität bezeichnet ja gerade auch die sozialen Beziehungen, das soziale wäre damit angesprochen, ohne das Wort “Sozialismus” zu nennen, welches ja eh weit darüber hinaus reicht. Zudem steht die Identität ja auch dafür, woher man kommt. Das Nationale also, im Sinne des lateinischen Wortes “nascere”, geboren werden. Oder was ausser Herkunft und soziale Einbettung macht denn die Identität aus? Damit wär doch einiges gesagt, ohne einen “verbrannten” Begriff zu verwenden.

    Als Nationalist muss man die Menschenrechte übrigens konsequent ablehnen. Ein Recht, das universell und zeitlos für alle Menschen, unabhängig von ihrer Kultur und Abstammung Geltung haben soll, ist schlicht undenkbar. Die Menschenrechte anzuerkennen basiert auf einer Norm, die man anerkennt und nicht auf einer zwingenden “Logik”. Dies geben selbst ehrliche Verfechter der Menschenrechte zu. Der Mensch ist so vielfältig geprägt durch Kultur und Gene, dass es schlicht vermessen ist, für alle Menschen ein allgemein gültiges Gesetz zu verfassen. Diese Idee basiert allein auf der falschen Prämisse der Gleichheit aller Menschen, die das Leben Tag für Tag widerlegt. Das heisst nun nicht, dass alle Punkte der Menschenrechte zu verwerfen wären, allein, anerkannt und umgesetzt werden, können sie allein in nationalem Recht, so wie es dann jeder Nation und Kultur entspricht. Also niemals alle Punkte in jedem Land zugleich, sprich; universell.

    • August 2, 2010 at 8:39 am

      “Wie wäre es mit dem Begriff “identitär”?”

      Ein Großteil der Bevölkerung könnte diesen wichtigen und für uns gedeutsamen Begriff nicht einmal korrekt aussprechen. Schon deshalb sollten wir ihn fallen lassen..Und “national” führt in die Kriminalisierungsfalle…

      Wie wäre es mit “echt deutsch”)

    • August 2, 2010 at 7:42 pm

      Ich finde den Begriff dagegen gar nicht so schlecht. Man könnte doch, wie es die FPÖ bei den Serben vormacht, jedenfalls mit dem Begriff Untergliederungen der Bewegung gründen.

      Für die breitere Masse sollten wir indes wirklich einen anderen Begriff suchen. Gibt es keine deuutschen Begriff? Die Verwurzelten? Wahrhaft Deutsche? Die Bodenständigen?

      PS: Übrigens gute Ausführung zu den Menschenrechten, genauso meinte ich das auch. Man kann eben am Hindukusch nicht dieselben Maßstäbe ansetzen wie in Norwegen. Was aber nicht bedeutet, dass wir uns nicht auf die Menschenrechte berufen sollten.

  21. Thrax
    August 1, 2010 at 11:35 pm

    Worüber diskutiert Ihr hier eigentlich?

    Ich finde man sollte viel eher die Frage stellen was Uns wichtig ist.Was Uns verbindet.Was Wir erreichen wollen.Nur wenn Wir hier übereinkommen können Wir das auch nach aussen tragen udn “verkaufen”.

    Jetzt wird sicher jeder hier schreiben das Wir als Deutsche selbstbestimmt leben wollen.Klar das will ich auch aber was heisst das für denn einzelnen?Was verändert sich dadurch für Ihn?Welche Vorteile aber auch Nachteile birgt das für die Menschen?Ich finde das ist viel wichtiger zu diskutieren und klarzustellen als die Frage was man sagen darf und was nicht.

    Was wollt Ihr damit erreichen ausser das Uns niemand rechtlich mehr an denn Karren fahren kann?

    Dafür verliert Ihr aber etwas viel wichtigeres nämlich Authentizität.Wie authentisch ist jemand der sich selbst verbietet in der Öffentlichkeit bestimmte Dinge beim Namen zu nennen obwohl es Ihm auf der Zunge brennt?

    Wir müssen klar nach aussen das sagen was Wir denken.Und wenn jemand meint Hitlers Geburtstag feiern zu müssen dann sollte Er es tun und jedermann kund tun dürfen.Er hat dann aber auch nichts in einer nationalen Partei des 21. Jahrhunderts verloren sondern sollte versuchen in eine Zeitmaschine zu steigen um so die 30er Jahre hautnah mitzuerleben.Hierfür brauchen Wir doch keinen festgelegten Plan.Das sagt Uns doch Unsere Logik und Unser Menschenverständnis.Genau darauf wolte ich mit obigen auch hinuas.Welches ist das denn eigentlich bzw. welches habt Ihr?Meines ist mir bekannt aber Eures?Genau darauf nageln Uns die Demokraten aber im Zweifel immer wieder fest.Das Menschenbild alle Menschen seien gleich und jeder liebt jeden hört sich zu gut an als das man es toppen könnte.Die Demokraten nehmen aber genau dieses Menschenbild für sich ein.Wir hingegen sollten das Menschbild verkaufen das ebend nicht jeder gleich ist.Jeder Mensch ist unterschiedlich.Jeder Mensch möchte anders behandelt werden bzw. findet andere Dinge wichtig im Leben.Jeder Mensch hat Anspruch darauf.Diesen Anspruch garantieren Wir die Wir Uns als Gemeinschaft für und nicht gegeneinander ansehen.Verbinden tut Uns unsere Herkunft und mehrheitlich der Glaube.Hierüber definieren Wir alles andere.Das ist das was für Uns im Vordergrund steht.Alles andere ordnet sich dem unter.Nur so kommt man bei denn Leuten auch an.Die Leute flehen und betteln ja förmlich um Aufmerksamkeit welchen Ihnen die Demokraten verweigern.Sprich man muss Ihnen nur zuhören und das dann mit in die nächste Sitzung und die nächste Kundgebung bzw. die nächste Veranstaltung einbauen.Alles andere ist dann ein Selbstläufer…

    Wir sollten Uns da also keinen Plan auferlegen.Einfach hinaus gehen und klar formulieren was Uns wichtig ist.Wir können Uns hierin sogar von denn einzelnen Ansichten auch von Leuten aus Unserer Partei unterscheiden.Entscheidend ist das jeder sofot spürt das Wir im Grundverständnis was die Freiheit Unseres Volkes betrifft keine Kompromisse eingehen.Das ist es was Uns leitet.Alles andere kann und darf doch jeder sehen und halten wie er möchte.Zwänge schrecken da eher ab als das sie Uns weiterbringen.Klar Wir werden in dem Fall nich verboten aber weit kommen tun Wir auch nicht da vieles verboten ist offen anzusprechen.

    Wenn man z.B. eine Rede hält darf man doch nicht daran denken müssen was ich jetzt sagen darf oder nicht.Man will ja die Leute mit einbinden und dann gehört es auch dazu Fragen zuzulassen oder Leute direkt anzusprechen.Dies kann man auf verschiedene Art und Weise tun.Natürlich hat man auch nicht immer die Lust ode Zeit mit jedem einzeln zu sprechen.Derjenige muss sich aber in jedem Fall angesprochen fühlen.Das dürfte auch nicht schwer sein denn Wir repräsentieren etwas das keine andere Partei repräsentiert.Wir stehen für Stärke und Tatkraft.Wir stehen für Gemeinsamkeit immer dann wenn es Ernst wird lassen dem einzelnen jedoch die Freiheit auf ein selbstbestimmtes Leben.Immer wenn man Uns braucht müssen Wir da sein.Dieses Gefühl muss jeder haben wenn er von Uns spricht oder hört.Wir müssen dabei nicht alles beherschen und können.Einfach nur da sein für Unser Volk und Uns selbst.Denn niemand glaubt Uns das Wir das alles nur für Uns tun.Wir sind ja keine Samariter 😉

    Genau das wollen die Menschen heute.Eine Partei die alles für sie regelt und dennoch niemals sich in Ihr Leben einmischt.Ein Widerspruch?Keineswegs!Die Regeln sollen für jeden gelten und dennoch niemanden behindern.Welche Regeln können das wohl sein?Für mich sind das die Gesetze eines Landes.Aktuell gelten sie nur für Uns die Wir nicht dem Machtappaprat der Demokraten angehören.Kriegen Wir es aber hin das man Uns glaubt das Wir letztlich nur für die Einhaltung geltender Rechte sind kann man Uns nicht so schnell angreifen.

    Wir müssen aufdecken und brandmarken.Die Demokraten haben schliesslich genug Leichen im Keller versteckt.Lasst Uns sich darauf konzentrieren diese ans Tageslicht zu befördern.Die Leute sollen wissen welchem Verein sie da aufgesessen sind.Wissen sie das werden sich sehr schnell austretten.Und da Sie das nicht einfahch so können brauchen sie Uns.

    Darauf sollten Wir setzen und bauen.Jeder kann dazu beitragen in dem er in seinem Umfeld die Misstände sammelt und vorträgt.Sicher findet sich dann der eine oder andere dann darin wieder.So entsteht Gemeinsamkeit und genau das ist es doch auf was Wir setzen und wofür Wir kämpfen oder?

    Ohne diese nützen auch die besten Regeln nichts.Wenn Wir Gemeinsamkeit Propagieren dann müssen Wir diese auch leben.Darum nochmals die Frage was ist es das Uns verbindet ausser Unsere Herkunft und eventuell Religion?

    • Normalo
      August 2, 2010 at 8:49 am

      “Was wollt Ihr damit erreichen ausser das Uns niemand rechtlich mehr an denn Karren fahren kann?”

      Darum geht es aber. Nicht jeder kann und will sofort seine Existenz aufs Spiel setzen. Die Wahrheit wird mit Gefängnis bestraft. Und das ist nunmal keine Fiktion.

      Eine Charta kann daher einfach ein Verhaltensleitfaden sein, für den, der nicht gleich die Wildsau aufscheuchen will.

    • August 2, 2010 at 10:00 am

      “Worüber diskutiert Ihr hier eigentlich?

      Ich finde man sollte viel eher die Frage stellen was Uns wichtig ist.Was Uns verbindet.Was Wir erreichen wollen.Nur wenn Wir hier übereinkommen können Wir das auch nach aussen tragen udn “verkaufen”.”

      # Thrax:

      Völlig richtig. Dafüt ist es aber schon wichtig zu wissen, was uns denn nun vereint oder trennt und wie wir es ausgrücken, welche Worte und Begriffe wir verwenden, auch deswegen schon, um deutlich zu machen, wie wir uns vom “Feind” unterscheiden. Auch, daß wir uns mit unseren Worten dem Volk gegenüber w i r k s a m machen, nicht in die Kriminalisierungsfalle laufen.

      Den Begriff “knallhart rechts” z.B. sollten wir vermeiden. Oder “nationalistisch”.

      Stattdessen besser “das Eigene schützen” Ursprünglich, echt usw.

  22. Habicht
    August 2, 2010 at 4:24 am

    @antifa ist profa
    Ist es etwas demokratisch, wenn eine kleine Gruppe von Menschen Rechte gültig für die ganze Menschheit verkündet?
    Durftest Du über die Menschenrechte abstimmen? Wurde in den Völkern eine Abstimmung darüber abgehalten?
    Nein, sie wurden verkündet, ganz demokratisch, sie werden mit Bomben und Granaten verbreitet. Das beste Beispiel sind derzeit die USA. Das erste Beispiel, für die demokratische Verbreitung der Menschenrechte, die französische Republik, auf deutschem Boden die Mainzer Republik und angrenzende Länder. Die Jakobiner waren besonders eifrig beim Verbreiten der Menschenrechte, ein Urbild von Demokraten. Nicht wahr.

  23. Habicht
    August 2, 2010 at 4:27 am

    “…Dafür verliert Ihr aber etwas viel wichtigeres nämlich Authentizität.Wie authentisch ist jemand der sich selbst verbietet in der Öffentlichkeit bestimmte Dinge beim Namen zu nennen obwohl es Ihm auf der Zunge brennt?…
    …Wir sollten Uns da also keinen Plan auferlegen.Einfach hinaus gehen und klar formulieren was Uns wichtig ist.Wir können Uns hierin sogar von denn einzelnen Ansichten auch von Leuten aus Unserer Partei unterscheiden.Entscheidend ist das jeder sofot spürt das Wir im Grundverständnis was die Freiheit Unseres Volkes betrifft keine Kompromisse eingehen.Das ist es was Uns leitet.Alles andere kann und darf doch jeder sehen und halten wie er möchte…”
    Richtig.

  24. Habicht
    August 2, 2010 at 4:33 am

    Verhaltensanweisungen gab und gibt es in unserem Leben genug, geschriebene und ungeschriebene, auf eine weitere kann ich gerne verzichten.

    Wie gesagt, gründet eine Organisation und besteht auf der Einhaltung dieses Kodexes, das geht vollkommen in Ordnung aber einen allgemein gültigen Kodex verabschieden zu wollen, wird scheitern und das mit Recht.

    Gerade die Vielfalt der Menschen und deren Einstellungen zu bestimmten Themen, deren Art Probleme zu lösen oder lösen zu wollen usw. und deren Art sie unter Menschen zu bringen, macht die Stärke aus. Jeder hat Menschen in seinem Umfeld, mit denen er redet, meist sind es in irgendeiner Art ähnliche Menschen wie er selbst, wenn dann mit einer Schablone gearbeitet werden müsste, bestimmte Dinge gesagt werden müssen oder bestimmte nicht gesagt werden dürften, verliert man genau diese Stärke. Die Stärke des Einzelnen, wird zur Stärke einer Bewegung.

    • August 3, 2010 at 2:47 pm

      Geehrter Habicht,

      wenn der bisherige Pluralismus in den Reihen der Deutschen Bewegung sooo erfolgreich war, dann möchte ich gerne mal diese Erfolge sehen!

      Wir wollen ja nicht alle Menschen über einen Kamm scheren, sondern der BEwegung mögliche Verhaltensweisen anbieten, die anderswo zweifelsohne Erfolg haben. Und wenn wir damit Erfolg haben und Du meinst, es ginge in einem wirren Chaos immer noch besser, dann steht es Dir ja frei, weiter diesen Weg zu propagieren und zu gehen.

      Aber die überwiegende Anzahl der Kommentatoren findet es, glaube ich, gar nicht so schlecht, sich mal über gewisse Dinge im Klaren zu sein.

  25. August 2, 2010 at 9:53 am

    “einen allgemein gültigen Kodex verabschieden zu wollen, wird scheitern und das mit Recht.
    “Gerade die Vielfalt der Menschen und deren Einstellungen zu bestimmten Themen, deren Art Probleme zu lösen oder lösen zu wollen usw. und deren Art sie unter Menschen zu bringen, macht die Stärke aus. Jeder hat Menschen in seinem Umfeld, mit denen er redet, meist sind es in irgendeiner Art ähnliche Menschen wie er selbst, wenn dann mit einer Schablone gearbeitet werden müsste, bestimmte Dinge gesagt werden müssen oder bestimmte nicht gesagt werden dürften, verliert man genau diese Stärke. Die Stärke des Einzelnen, wird zur Stärke einer Bewegung.”

    # Habicht:

    Zustimmung! Ohne feste, mit Satzung versehene Organisation ist ein Kodex inopportun, ja schädlich. Warum nicht empfehlende Richtlinien ausarbeiten, an denen sich die entstehenden “Gruppen” orientieren können? Mehr muß es doch nicht sein und es wäre schon viel..Das “WM” ist ja auch nicht verbindlich, soll lediglich Orientierung geben und unsinnigen Streit vermeiden..

  26. Normalo
    August 2, 2010 at 9:57 am

    Mir fallen dazu 4 Dinge ein

    Freiheit
    Wahrheit
    Identiät

    Das Erlangen von wirtschaftlicher Autonomie und Autarkie muss ebenso Ziel sein, wie das Widerlegen der Lügen und das Wiedererlangen einer energetisierenden Identität.

    Wir dürfen das nicht voneinander abkoppeln.

    Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang
    Wahrheit ist die Abwesenheit von Lüge
    Identität ist die Abwesenheit von Haltlosigkeit

    Gegen Zwang, Lüge und Haltlosigkeit bieten wir Freiheit, Wahrheit und Identität.

    Und zwar nicht als platten Spruch, sondern als Realität. Und das nicht nur als Partei oder Organisation, sondern jeder einzelne mit seiner Tat und seinem Geist!

    • Normalo
      August 2, 2010 at 9:58 am

      *räusper* 3 Dinge natürlich….

    • August 2, 2010 at 10:10 am

      Danke, Normalo!

      Das bringt mich auf eine Idee, die alle meine 3 Punkte: antiglobalistisch, identitär, gemeinschaftlich letztlich zusammenfaßt:

      “Wahrheit, Freiheit, Gemeinschaft” ( W F G ) als Motto zunächst für die “Gruppen” Als Partei oder Bewegung dann “Die Weißen” s.o.

      Nur Wahrheit führt zur Freiheit von Lüge und Unterdrückung, ermöglicht ein Leben in Gemeinschaft mit eigener Identität..In dieser Zeit der größten lügen der bisherigen Weltgeschichte ist es sicher angebracht, die Wahrheit voranzusetzen..

  27. August 2, 2010 at 10:13 am

    Oder adjektivisch zum Bezeichnen unseres Wollens:

    “wahr, frei, gemeinschaftlich”

  28. August 2, 2010 at 10:15 am

    Was die Selbstbezeichung angeht, habe ich nochmal über den Begriff “Solidarismus” nachgedacht. Dabei gefällt mir der Gemeinsinn, der damit ausgedrückt wird. Im Gegensatz zum Sozialismus, der eigentlich immer von einer staatlichen Vorgabe ausgeht, also von oben aufgedrückt wird und nicht ohne Grund mit Planwirtschaft und Unterdrückung in Zusammenhang gebracht wird, geht Solidarität von den Menschen selber aus. Daß man nur mit jemanden solidarisch sein kann, mit dem man sich auch in irgendeiner Form verbunden fühlt, bringt den nationalen Gedanken ins Spiel.

    • August 2, 2010 at 10:24 am

      “Solidaristen” hatten wir in Süddeutschland – wenn ich recht erinnere – Ende der 60iger, Anfang der 70iger Jahre. Es waren junge Leute, die mit riesigen Swr . Fahnen auftraten und einen dritten Weg verfolgten. Das schlief schnell wieder ein, was nichts heißen muß. Es ist aber ein für den Normalbürger nicht verständliches und unaussprechliches Fremdwort.Deshalb bitte nicht verwenden..

  29. August 2, 2010 at 10:20 am

    “Wir haben deutsche Rechte. Ich überlege schon lange, die “Menschenrechte” als Werkzeug linker Ideologen vorzuführen.”

    # Frank Frantz:

    Da die Rechte im GG ineinander übergehen, sind sie schwer zu trennen, wobei auch rechtliche Probleme entstehen. Warum an “Rechten” rühren, die der Gegner uns kostenlos zur Verfügung stellt und auf die wir uns zur Verteidigung ggflls berufen können. Warum, wenn man uns zwei Schwerter gibt, e i n e s aus der Hand legen?

    Ich kenne die teils beißende Kritik an den “Menschenrechten”. Aber zu einer geschickten Politik gehört auch das Verwenden eigentlich durch den Gegner eingeführter Begriffe und Werkzeuge..

    • nino
      August 2, 2010 at 3:09 pm

      Ist es nicht unehrlich für sich etwas in Anspruch zu nehmen, das man eigentlich ablehnt? So etwas ist doch durchschaubar und wird vom Bürger nicht gut geheissen.

      • August 2, 2010 at 3:19 pm

        “Ist es nicht unehrlich für sich etwas in Anspruch zu nehmen, das man eigentlich ablehnt? So etwas ist doch durchschaubar und wird vom Bürger nicht gut geheissen.”

        # nino:

        Wenn Du genau liest, siehst Du, daß ich von “durch den Gegner eingeführten Begriffen” spreche. Das heißt doch nicht, daß ich die Grund – und Menschenrechte ablehne. Ich habe hier immer betont, besonders im Leserblog “Metapolitika.TK”, daß sie für mich unverzichtbar sind..

      • nino
        August 2, 2010 at 3:35 pm

        Gut, es geht also um die Begriffe, hab das überlesen. Aber wieso sind Menschenrechte für dich unverzichtbar? Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich verstehe wenn man einzelne Punkte der Menschenrechte gutheisst, aber man kann diese nur als nationales Recht anerkennen. Die Idee von Menschenrechten ist doch aus einem nationalen Blickwinkel geradezu absurd, da sie wie gesagt auf Prämissen beruhen, welche man als “Rechter” doch nur ablehnen kann.
        Das heisst ja nicht, dass man Mord und Totschlag befürwortet, hingegen aber eine wie auch immer geartete Bevormundung der Völker ablehnt. Die Menschenrechte sind ja keine Rechte frei von Ideologie, sondern die Verkündung von allen Menschen gemeinsamen Rechten alleine ist schon durch ein Weltbild geprägt, vom Inhalt einmal ganz abgesehen.

  30. August 2, 2010 at 10:32 am

    “könnten sich hier die Personen zusammenfinden, die nachhaltig an der Entwicklung eines solchen Katalogs interessiert sind.

    Wenn er fertig ist, kann er wieder zur basisdemokratischen Abstimmung auf GR und anderen großen Seiten der Deutschen Bewegung veröffentlich werden.”

    # VoxPopuli:

    Zustimmung! Gut wäre es vielleicht, noch Punkte aus den “Leitlinien für den poltischen Soldaten” ( JN oder NPD ) und aus dem Werk Codreanus “Leitlinien für die Nester” hinzuzunehmen, da dort auch persönliche Verhaltensregeln enthalten sind. Natürlich dürfen es nicht allzuviele Punkte werden.

    • August 3, 2010 at 2:51 pm

      Hallo niekisch,

      leider habe ich beide Werke nicht. Aber vielleicht könntest Du Punkte daraus im nächsten Thema ansprechen?

      Besten Dank!

  31. August 2, 2010 at 10:33 am

    “politischen”- Pardon!

  32. Sympathieträger
    August 2, 2010 at 1:45 pm

    Das wäre doch ein Anfang, ein zwingender, d.h. zu Disziplin und Inhalt zwingender Konsenz.Wer damit nicht kann, eben nicht – aber viel Elend der deutschen Rechten insgesamt könnte behoben sein.

    Nur die diversen Spalter, Möchtegernphilosphen, Liberalrevolutionäre und Omnipotenzphantasten gingen leer aus.
    Und das wäre gut so!

    • August 2, 2010 at 3:25 pm

      “Das wäre doch ein Anfang, ein zwingender, d.h. zu Disziplin und Inhalt zwingender Konsenz.”

      # Sympathieträger:

      Das meine auch ich, und damit es eine geordnete Debatte gibt schlage ich vor, zunächst darüber zu diskutieren, wie ein für möglichst Viele gültiger Begriff aussehen könnte, unser Wollen zu bezeichnen, der werbewirksam und auf den parteilich/ politischen Arm erweiterbar ist. Das hülfe auch der NPD, die sicher bald nach einem anderen Namen suchen wird..Weiter oben wurden ja schon Vorschläge gemacht..

  33. August 2, 2010 at 6:16 pm

    Und hier – was Werbewirksamkeit angeht- noch Angie:
    http://augenblicke.t-online.de/die-gestik-der-angela-merkel/id_23314732/index

  34. August 2, 2010 at 8:33 pm

    ” man kann diese nur als nationales Recht anerkennen”

    # nino ( 65 ):

    Sie sind doch auch im GG kodifiziert – warum auch immer und wir ahnen doch zumindest warum -, ich mußte als Referendar auf das GG und damit auch auf sie schwören.Und was ist gegen sie einzuwenden? Wenn sie das Lebensrecht unseres Volkes berühren, dann haben wir immer die Möglichkeit der Auslegung:-)

  35. August 2, 2010 at 9:08 pm

    ““Die Weißen” gefällt mir schon viel besser. Da kann man direkt eine ganze Bekleidungslinie entwicklen. Außerdem bringt es gerade die Unschuld mit, die wir zum Start brauchen.

    Ich weiß nicht, wer den Film “Die Grenze” gesehen hat (sonst einfach mal bei GR suchen): Dort fand ich die weiße Bekleidung auch schon nicht schlecht. Zwar etwas exzentrisch, aber ein Hingucker.

    Leider liefert der Begriff noch keinen politischen Standort wie “patriotisch-rechts”. Aber gut, vielleicht brauchen wir das auch nicht.

    Ob das mit dem Uniformverbot klappt, bezweifle ich aber ein bisschen. Bisweilen wurden auch zuviele schwarze Kapuzenpullover verboten.
    Aber die Anknüpfung an Preußen hätte was.

    Ein Mittelding wäre auch das vom organisator und mir vor längerer Zeit entwickelte Konzept:weißes Hemd, blaue Hose und schwarze Schuhe. Das kann sich auch jeder leisten. Anders als so manchen “Lonsdale”- oder “Thor Steinar”-Artikel…”

    # VoxPopuli:

    Den politischen Standort könnten wir zu “Die Weißen” hinzufügen mit den von mir weiter oben eingebrachten Worten:

    “Die Weißen – echt deutsch -”

    Begründung: “Die Weißen” ist zunächst für den Betrachter unverfänglich – neutral, erregt Aufmerksamkeit, sagt aber wenig aus für denjenigen, der die Bedeutung von “Weiß” nicht kennt. Es fehlt ein Zusatz, der verdeutlicht, aber nicht abschreckt.”echt deutsch” ist vielleicht etwas altmodisch, wird aber durch den höchst modernen Begriff “Die Weißen” in seiner “Rückständigkeit wieder relativiert. Vielleicht ist es eine gesunde Mischung:-)

    Uniformverbot könnte tatsächlich zum Problem werden. Deshalb sollten die Schuhe und Hosen gerne unterschiedlich sein – jedenfalls zunächst -, nur die Hemden einheitlich weiß. Daß “zufällig” alle ein weißes Hemd tragen, erschwert den Nachweis des Verbotstatbestandes. Weiße Hemden tragen Viele…Und wenn sie es verbieten, dann kommen wir alle in weißem Feinripp und nur in Unterhosen:-) Beim nächsten Verbot nackt mit weißen Socken oder weißem Schlips.. Der Variationsmöglichkeiten sind viele gegeben..

    “Die Weißen –

  36. August 2, 2010 at 9:26 pm

    “Wir brauchen einen inneren Kodex, das WM und wir brauchen einen äußeren Kodex. Innen und außen fest verwoben halten die Säulen stand!

    Das WM ist sogar elementar wichtig, damit die Mitstreiter wissen, warum der äußere Kodex gewinnbringend ist”

    # VoxPopuli:

    Genau, und ich fühle mich verpflichtet, das Tempo beim “WM” zu verschärfen, damit “WM” und äußerer Kodex in Einklang kommen. Der “Glaube an ein Höheres” wird in Kürze stehen..

  37. Habicht
    August 3, 2010 at 12:25 pm

    Zu den 3 Punkten von Normalo und Niekisch:

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.

    Was braucht man mehr?

    • Normalo
      August 3, 2010 at 12:54 pm

      Die Suche nach Wahrheit – oder das Streben nach Wahrhaftigkeit – (sprich die Abwesenheit von Lüge, Betrug, Verrat) halte ich für elementar im deutschen Geist.

      Es ist unsere größte Schwäche, aber auch unsere große Stärke. Gnadenlos naive Ehrlichkeit unterscheidet uns von vielen anderen Völkern. Was wir sagen, das meinen wir auch so, List, Lüge, Verrat und Betrug sind keine Mittel eines “gescheiten Geistes” und gelten der Gemeinschaft wie auch fremden Gegenüber als unmoralisch.

      Dummerweise nehmen wir an, dass andere Völker das in ihren Philosophien und Religionen ebenso handhaben. Doch das ist nicht der Fall. Das gilt im Übrigen auch für das aktuelle Wirtschaftssystem. Viele halten es für dem Allgemeinwohl “dienlich”, rechnen das aber niemals nach…

      Aber ja, Einigkeit und Recht und Freiheit sind gute Bausteine..

    • August 3, 2010 at 5:54 pm

      “Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland.

      Was braucht man mehr?”

      # Habicht:

      Richtig.. Könntest Du das noch in eine adjektivische Form gießen?
      Und in einen Gruppen – oder Partei/Bewegungsnamen?

      “Unser Haus Deutschland”
      – einig – freiheitlich – rechtsbewußt- = mein Vorschlag..

      • fightback
        August 3, 2010 at 7:41 pm

        eigenbewußt
        freiheitlich
        gerecht

  38. August 3, 2010 at 7:11 pm

    Ich weise nur darauf hin, dass wir hier Vorschläge sammeln können:

    https://voxpopuliblog.wordpress.com/2010/08/03/verhaltens-und-sprachkodex/

  39. Livia
    August 4, 2010 at 8:18 am

    Das sollten ALLE Rechten für sich übernehmen! Nicht nur die Parteien, sondern auch die einzelnen Teilnhmer hier!Einfach JEDER!
    Ich hatte schon des öfteren hier geschrieben, daß die gegenseitige Beschimpfung unter Rechten als Nazis garnicht geht!
    Die Auslände, die gemeint sind, könnte man als Exoten bezeichnen.

  1. August 1, 2010 at 7:55 am
  2. August 3, 2010 at 7:09 pm
  3. August 3, 2010 at 7:40 pm
  4. August 6, 2010 at 7:38 am
  5. August 29, 2010 at 12:59 pm
  6. August 29, 2010 at 3:44 pm

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