Home > Reale Aktionen, Strategien > Verhaltens- und Sprachkodex

Verhaltens- und Sprachkodex

Man muss das Eisen ja bekanntlich schmieden, solange es heiß ist. Die BNP hat uns mit ihrem Verhaltens- und Sprachkodex schon eine gute Basis geliefert. Die Mehrheit der Kommentatoren wollte einen solchen Kodex auch für die Deutsche Bewegung (wenn es nach dem Bericht von Ulfkotte geht, müssen wir uns sogar beeilen).

Ich schlage Euch vor, dass wir hier einzelne Textentwürfe, also bestimmte Regeln einstellen und diese dann diskutieren. Ich sammle diese sodann, sichte die Meinungslage und versuche, einen Katalog zu erstellen. Dieser wird dann am Ende abgestimmt bzw. an alle relevanten Gruppen versendet (im selben Umfang, wie ich das damals mit der Säulen-Strategie getan habe).

Einiges kann sicher vom BNP-Katalog übernommen werden, anderes muss auf die spezifische BRD-Situation angepasst werden.

Heute morgen ist mir beim Laufen z.B. aufgefallen, dass ein einfacher Gruß die Menschen sehr leicht “öffnen” kann. Selbst in Gebieten, wo es nicht mehr üblich ist, den Entgegenkommenden auf der Wegstrecke zu begrüßen. Ein freundliches Auftreten – und zwar nicht aufgesetzt wie bei den Berufspolitikern – ist das A und O. Das fängt schon in der Nachbarschaft an und muss langsam aufgebaut werden.

Nicht umsonst gibt es gewisse Leute, wie den Schornsteinfeger Lutz Battke, die trotz schlimmster BRD-Hetze kaum Solidarität im Umfeld einbüßen (siehe dazu Beiträge bei GR hier und hier). Wenn ich in einen neuen Ort ziehe, darf ich natürlich nicht sofort kundtun, dass ich NPD-Mitglied bin oder das Deutsche Volk erhalten möchte. Das löst pawlowsche Reflexe aus.

Wenn ich aber eine Zeit lang zu allen freundlich und hilfsbereit war und dann gewisse Aussagen tätige, werden die Menschen stutzig, weil sie diese Aussagen nicht in das übliche, von den Massenmedien gelehrte, Raster einordnen können.

Vielen unserer Mitstreiter fällt das mit der Freundlichkeit auf Dauer etwas schwer. Das kann ich sogar verstehen, weil es mir häufig auch so geht. Man beschäftigt sich monate- und jahrelang mit einer gewissen Thematik, liefert den Leuten die knallharten und offensichtlichen Fakten und sie verstehen es trotzdem nicht. Das kann zu Resignation führen, die letztlich ob der vermeintlichen “Dummheit” der Leute zu einem Menschenhass führt.

Da werden schnell “die Alten” oder “die Bürgerlichen” pauschal angegriffen, weil die eben noch nicht verstanden haben, was zu tun sei. Dementsprechend ist der Auftritt gegenüber den äußerlich “Alten” oder “Bürgerlichen”. Dieses Phänomen beobachtet man aber auch andersherum. Da sehen “Politikfähige” oder “Realpolitiker” allzu oft die Schuld für fehlende Erfolge bei den Autonomen oder Nationalen Sozialisten; den “Kostüm-Nazis” oder gleich ganz bei “der NPD”.

Ich will mich von dererlei Emotionen gar nicht frei sprechen. Umso wichtiger ist es, diese zu kontrollieren und trotzdem freundlich in der Sache zu bleiben. Wir regen uns darüber auf, dass die BRD uns mit Repressalien verfolgt und unterdrückt. Auf der anderen Seite hoffen wir allzu oft, dass man es den Menschen nur oft genug entgegenschreien müsse, damit sie in unsere Bewegung eintreten. So läuft das Spiel aber nicht!

as

Wir brauchen die stoische Ruhe eines Märtyrers! Unsere Selbstgewissheit, die Erkenntnis gefunden zu haben, darf nie in Überheblichkeit oder gar Hass gegenüber den bislang Uneinsichtigen umschlagen. Denn in dem Wörtchen “bislang” steckt gerade unsere Aufgabe. Wir müssen für das, was wir vorhaben (und das kann ein Endkampf sein), überzeugen und nicht mit aller Gewalt nur überreden. Denn in einem möglichen Endkampf (wenn alle politischen Mittel versagen) werden die Reihen nur geschlossen stehen, wenn wir überzeugt haben – nicht wenn wir überredete Söldner haben.

Deshalb möchte ich als Regel Nummer 1 formulieren:

Sei stets freundlich und hilfsbereit – egal, ob gegenüber Nachbarn, Gesprächspartnern in der politischen Diskussion oder Fremden auf der Straße. Begegne selbst Beleidgungen mit Gelassenheit und dem wahrhaftigen Argument. Wende erst Gewalt an, wenn Du selbst mit körperlicher Gewalt angegriffen wirst.

Dankenswerterweise hat auch Kommentator Tiwaz bereits eine Regel erstellt:

Gib niemals unsere Sache verloren! Das Lage des deutschen Volkes ist sehr ernst, jedoch alles andere als hoffnungslos. Überall in Europa regt sich der Widerstand gegen die Überfremdung und Vernichtung unserer Völker (siehe Nachweise hier). Wir als deutsche Aktivisten sind angehalten, diese Entwicklung nachzuvollziehen und nachzuahmen.
Gute und erfolgreiche Ansätze nationaler Politik sind bereits in einigen Regionen Deutschlands zu beobachten und müssen auf den Rest unseres Landes ausgeweitet werden.

Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Politik ist eine Frage des Willens!

Ferner halte ich die folgende Regeln der BNP für übernehmenswert:

1. Die Positionen der Bewegung sollen möglichst mit moderater Sprache und ohne Kraftausdrücke transportiert werden. Sie sollen aus sich heraus wirken. Es geht vor allem um die Probleme der einfachen Leute.

2. Die Deutsche Bewegung weiß um die Vorgänge in den Nationen unserer europäischen Brudervölker. Deshalb halten wir eine Lösung in einem Europa der gleichberechtigten Vaterländer für nötig. Die EU als bürokratischen Superstaat lehnen wir ab.

3. Wir wollen die Lösung der drängenden Probleme mit den Menschen zusammen gestalten. Deshalb lehnen wir einen revolutionären Umsturz gegen die Mehrheit der Menschen ab (das schließt nicht aus, dass wir, falls nötig, eine Revolution mit der Mehrheit starten)

4. Viele unserer Mitstreiter gehen davon aus, dass viele Probleme von den Juden verursacht werden oder zumindest gefördert. Trotz einer möglichen Richtigkeit dieser Aussagen verzichten wir darauf, dies zu thematisieren. Das Deutsche Volk wird in der U-Bahn nicht von Juden angegriffen. Es gilt, die drängenden Probleme anzusprechen und nicht klassische Feindbilder zu bedienen. Selbst wenn wir schlüssig nachweisen würden, dass die offizielle Geschichsschreibung hier und da fehlerhaft ist, würde dadurch kein einziger Deutscher zusätzlich in Lohn und Brot kommen.

5. In Diskussionen greifen wir niemals pauschal irgendwelche Gruppen unseres Volkes an (etwa: Alle Lehrer sind faul – denn es gibt auch in der BRD Lehrer, die versuchen, einen nationalen Kurs zu lehren). Nur gezielt die Person, um die es geht (Lehrer XY ist Sozialist und damit untragbar). Dasselbe gilt für europäische Bruderländer und Volksgruppen in Deutschland, die potenziell unsere Verbündete sein können.

6. Alle inhaltlichen Debatten führen wir sachlich und ohne persönliche Angriffe. Vor allem verlieren wir trotz  inhaltlicher Differenzen unser gemeinsames Ziel, die Rettung Deutschlands vor dem endgültigen Untergang, niemals aus den Augen.

7. Die Deutsche Bewegung will jeden Deutschen und kulturnahen Migranten gewinnen – egal wie er aussieht, wie viel er verdient, welchen Namen er trägt oder welche Vergangenheit er hat. Entscheidend ist die gemeinsame Kultur als Eintrittsvoraussetzung und der Glauben an die deutsche Sache als fortwährende Bringschuld eines jeden Mitstreiters.


Weitere Vorschläge oder inhaltliche Kritik erbitte ich im Kommentarbereich!

Categories: Reale Aktionen, Strategien
  1. August 3, 2010 at 7:46 pm

    Ich möchte zugleich noch mal den Vorschlag aus dem Artikel “Tipps von der Insel” hier einstellen, obwohl er nicht primär etwas mit unserem Kodex zu tun hat: niekisch hatte die Idee eingeworfen, uns “Die Weißen” zu nennen. Ich empfinde viel Sympathie für diesen Vorschlag und wir sollten ihn beachten.

  2. blacksun87
    August 3, 2010 at 10:43 pm

    Find ich alles net schlecht und “Die Weißen” diesen Vorschlag hatte ich auch schon mal. Abe brauchen dann auch nen Shop wo wir so Kleidung kaufen können und manche Kameraden meinten das es schlecht im Sommer wäre , wegen Schwitzen.

  3. Habicht
    August 4, 2010 at 5:04 am

    Mal gleich zum Anfang, es wäre richtiger von einem Leitfaden zu sprechen als von Regeln oder einem Kodex.
    Z. B. “Leitfaden für den Nationalisten”

    Freundlichkeit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Selbstbeherrschung aber auch Wehrfähigeit ist wichtig.

  4. August 4, 2010 at 7:23 am

    @ habicht:
    Wir sollten uns auf den Inhalt konzentrieren. Redaktionelle Änderungen können wir später immer noch machen. 😉

    Kannst Du denn zu den Stichworten klare Regeln formulieren? Denn viele können sich unter Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Selbstbeherrschung aber auch Wehrfähigkeit nicht viel vorstellen. Wenn ich junger Aktivist wäre, dann würde ich Dich fragen: Und wie erreiche ich das?

    @ blacksun87:
    Also ein weißes Hemd gibt es in jedem H+M, P+C oder gar C+A – um nur mal einige zu nennen. Und eine blaue Hose und schwarze Schuhe wird man auch überall auftreiben können.
    Es wäre sogar fatal, alles von einem Hersteller zu beziehen. Zunächst macht man sich dann von diesem abhängig und zweitens käme man so sehr schnell unter das Uniformverbot. Es darf nämlich in der BRD mit Ausnahme von etablierten Kräften, z.B. der Gewerkschaft, keiner allzu gleich auftreten. Es ist daher gar nicht schlecht, wenn das weiße Hemd einmal lang- und einmal kurzärmelig ist, die Hose verschiedene Blautöne beinhaltet und die Schuhe mal Leder- mal Turnschuhe sind.

    Und das Argument mit dem Schwitzen ist nicht stichhaltig. Es ist zwar (sieht man auch an den Negern, die sich gut an die Verhältnisse in Sub-Sahara angepasst haben) richtig, dass Schwarz im Sommer etwas mehr “auffängt” und bei hohen Temperaturen sogar günstiger ist. Das macht aber nur 1-2 °C aus.

    Ferner ist es richtig, dass man bei schwarzen Sachen im Sommer etwa Schweißränder nicht so sehr sieht. Aber seien wir doch mal ehrlich: Die jetzige “Demo-Kleiderauswahl” ist auch nicht gerade schweißreduzierend, sind es doch meist schwere und dicke Pullover, dazu noch Kappen (so kann die Wärme nicht über den Kopf abgeleitet werden) und enge Schuhe.

    Da wäre ein luftiges, kurzärmeliges Hemd, eine blaue Stoff- oder Jeanshose und ein normaler Schuh aber allemal angenehmer. Vielleicht könntest Du die Kameraden mal fragen, welche Erfahrungen sie gemacht haben, um das Argument “Schwitzen” noch etwas zu untermauern.

    • blacksun87
      August 4, 2010 at 7:01 pm

      Ok ich dachte ihr wolltet euch ganz weiß anziehn…

      ich glaub das wurde gelockert… In Schweinfurt sind wir auf der 1.Mai Demo mit dem selben T-Shirts rumgelaufen , welche es dort auch zu kaufen gab.

      War aber rot 😉

      Was ich dumm finde ist das sie alle Anwesenden als Nationale Sozialisten bezeichnen… ich weis nicht was ich bin 😉 Wo gibts denn da nen Fragebogen 😉

      • blacksun87
        August 4, 2010 at 7:14 pm

        Gelockert wegen den ganzen Piratenpartei Leuten die ja auch mit den selben Tshirts rumlaufen…

  5. Universum
    August 4, 2010 at 9:59 am

    Da wir ja, wie zuvor schon festgestellt wurde, keine feste Organisation haben (von Parteien abgesehen), die ihren Mitgliedern etwas vorschreiben könnte, kann es sich bei diesem Kodex (bzw. Leitfaden) nur um einen Katalog von Empfehlungen handeln.
    Empfehlungen werden nur befolgt, wenn der Adressat sie verstehen und nachvollziehen kann, deshalb sollte jeder Punkt mit einer zumindest kurzen Begründung versehen werden, schließlich sind wir auf die Vernunft und Einsicht unserer Mitstreiter angewiesen.
    Der Adressat ist keine Gruppe, sondern immer der Einzelne, deshalb schlage ich vor, dass der Mitstreiter geduzt wird (wie in Regel Nr. 1).

    Die Regeln sollten konkret und kurz formuliert sein; Formulierungen wie “Probleme mit den Menschen zusammen gestalten” erscheinen mir doch etwas zu schwammig.

    Ich habe noch ein paar Ergänzungsvorschläge:

    -Achte auf ein gepflegtes und volksnahes Erscheinungsbild bei politischen Anlässen (hellere Farbtöne wirken feundlicher; zu viele Tattoos, Piercings und aggressive Aufdrucke schrecken den Normalbürger ab usw.)

    -Anständiges Verhalten zu politischen Anlässen (Nicht rauchen, telefonieren oder Hände in den Hosentaschen, keine Kraftausdrücke, den Redner anschauen usw.)! Nur so wirkst Du seriös und überzeugend auf den Normalbürger, den es zu überzeugen gilt.

    -Diffamiere keine Mitstreiter und sabotiere sie nicht, auch wenn sie einen anderen Weg beschreiten als Du (ob NS, NPD oder PRO). Der Feind sind die Etablierten! Lass “destruktive Energien” lieber an ihnen aus!

    -Vermeide in Deinem Sprachgebrauch Anglizismen und Denglisch und sei Dir bewusst, dass Du dadurch eine Vorbildfunktion ausübst! Nutze im Zweifelsfall auch das Angebot auf wiesagichsaufdeutsch.de!

    -Vermeide jegliche Wertung anderer Völker. Die Völker sind verschieden, und das ist gut so, doch Du wertest keines auf oder ab. Wir wollen keine anderen Völker ausrotten oder versklaven!

    “Die Weißen” hört sich gut an, aber ich hätte Bedenken, dass es wieder Pawlowsche Reflexe auslösen könnte (von wegen “rassistisch”)…

    • August 5, 2010 at 7:39 pm

      Die Idee mit der Begründung hatte ich auch schon. Wir werden wohl auf absehbare Zeit keine moralische oder sonstwie begründete Autorität innerhalb der Deutschen Bewegung haben, so dass wir tatsächlich nur Vorschläge machen können. Und damit diese wirken, bedarf es einer Begründung.

      Das oben von BlackSun87 eingestellte Video beweist meines Erachtens viel: Sofern man keine Trauer (über den Volkstod) ausdrücken will, ist die “Farbe” Schwarz, sofern sie ganzheitlich angewendet wird, nicht zu empfehlen. Zu einer solchen “Schwarzen Masse” fühlt sich keiner so recht hingezogen. genau dieses Gefühl müssen wir aber ausstrahlen – Lutz Battke trägt nämlich auch keine subkulturelle Kleidung. Da hätten die den in Laucha schon lange aus dem Verein geschmissen…

      Danke für die zahlreichen weiteren, meines Erachtens sehr guten Vorschläge!

      Die Anrede “Du” ist wohl in unserer Streigenossenschaft am besten. Vor allem symbolisiert es, dass jeder Einzelne gemeint ist!

  6. August 4, 2010 at 10:52 am

    ” ist mir beim Laufen z.B. aufgefallen, dass ein einfacher Gruß die Menschen sehr leicht “öffnen” kann.”

    Da waren wir, Vox vielleicht gleichzeitig unterwegs. Ich habe gestern eine 4- stündige NW – Tour gemacht, um den Kopf für den Entwurf zum “WM” – Unser Glaube an ein Höheres” freizubekommen. Nach 2 Stunden machte ich mitten im Wald eine Pause, setzte mich auf eine Bank und schon gings ab..Und traf noch ein paar Leute, die mich fragten, was ich denn da mitten im Wald schreibe. Gute Gelegenheit, auf unsere Anliegen hinzuweisen. Es entspannen sich interessante Gespräche und ich wurde wieder einmal in der Einschätzung bestärkt, daß viele Menschen mit der Lage unzufrieden sind und sich Änderung erhoffen. Ich redete ganz schlicht und freundlich und band den Sport mit ein, schon war eine Vertrauensbasis gegeben.

    Ich komme in ein paar Tagen mit Vorschlägen zum Verhalten und zur Begriffs – und Wortwahl, muß aber erst mit dem “WM” zu Potte kommen..:-)

    • August 5, 2010 at 7:44 pm

      Ja, bei sportlicher Aktivität die nicht zwingend eine Konzentration auf einen Ball erfordert (anders bei Tennis u.a.) und bei der die Augen in die Ferne blicken können, kommt so manch guter Gedanke.

      Hinsichtlich des Verhaltenskodex und des WM (bei dem ich mich ja immer noch um Punkt 8 kümmern wollte) dürfen wir uns sicher nicht verzetteln. Ich kenne das aus eigener parteipolitischer Arbeit nur noch allzu gut: Man erstellt schnell etwas, mit dem auch alle zufrieden sind und danach landet es in Ablage P und bewirkt gar nichts. Wir wollen ja hier Funkengeber sein – und da muss die Arbeit denn auch gut sein!

  7. Habicht
    August 4, 2010 at 3:21 pm

    @Vox
    Unterscheidung zwischen Regeln und Leitfaden ist inhaltlich. Regeln sind verbindliche Handlungsanweisungen, ein Leitfaden ist eine grobe Richtungsangabe.

    Wie könnte so etwas aussehen:
    Höflichkeit:
    Grüße wenn Du einen Raum betrittst die Anwesenden, jüngere grüßen ältere Personen zuerst, halte dem nachfolgenden Menschen die Türe auf, nimm die Hände aus den Taschen und kaue nicht auf den Fingernägeln, öffne Frauen die Tür etc..

    Wehrhaftigkeit:
    Schade Deinem Körper nicht durch übermäßigen Genuss von Genussmitteln aller Art, halte Deinen Körper gesund und leistungsfähig, übe Dich in der Kunst der Selbstverteidigung usw. usf..

    Hilfsbereitschaft:
    Halte nachfolgende Menschen die Türen auf, biete älteren oder behinderten Menschen Deinen Sitzplatz an, leiste Nachbarschaftshilfe.

    Selbstbeherrschung:
    Lasse Dich nicht provozieren, vermeide Streit, benutze keine Schimpfworte, Fluche nicht, gehe in Dich bevor Du im Streit reagierst, überlege was Dein Tun für Konsequenzen haben kann.

    Sind solche Dinge wirklich ein Problem der nationalen Bewegung oder ist es vielleicht ein Problem/Missstand einer Gruppe innerhalb der nationalen Bewegung?

    Gibt es nicht bei den Pfadpfindern ähnliche Verhaltensanweisungen, wenn in dieser Richtung wirklich Bedarf besteht, könnte man sich ja da mal umschauen.

    Sprechverbote, wie oben vorgeschlagen, dürfen nicht erteilt werden. Da sind wir genau bei der politischen Korrektheit. Z. B. Juden dürfen nicht kritisiert werden bzw. deren Machenschaften aufgezeigt werden, bei Deutschen oder anderen Nationalitäten schon. Das ist für mich absolut unakzeptabel.

    Ob Arbeitsplätze mehr durch Zuwanderer gefährdet sind oder durch die Finanzpolitik gewisser Kreise bzw. die Politik dieser Leute die Zuwanderung überhaupt erst möglich machte und von diesen gewünscht und gefördert wird, d. h. eine direkte Folge sind, ist eine wichtige Frage und da darf keine Rücksicht genommen werden müssen.

    Wer sind die Verursacher der “drängenden Probleme”? U-Bahnschläger sind die Folge, nicht die Ursache.

    Ich denke ein solcher Leitfaden, muss auch frei sein von politischen Lageeinschätzungen, wie oben teilweise enthalten.
    Es geht um einen grundsätzliche Verhaltensleitfaden unter allen politischen Verhältnissen, die sich ja sehr schnell ändern können und/oder verschieden beurteilt werden können.

    Namen:
    Die Deutschen

    Wieso sollte man der politischen Farbenlehre noch eine Farbe hinzufügen, damit stellt man sich auf dieselbe Stufe.
    Nebenbei bemerkt, die Weißen gab es auch in der russischen Revolution.

    • August 5, 2010 at 7:55 pm

      Ob über dem Text nun “Regeln”, “Kodex” oder “Leitfaden” steht; Fakt ist doch, dass wir nichts verordnen können und wollen. Wir wollen begründete Hilfen zur Besserung der Lage geben – vor allem in Anbetracht der Erfolge im Ausland.

      Deine Formulieren sind sehr gut. Vielleicht findest Du ähnliche Regeln bei den Pfadfindern. Auch sollten wir die Stellen mit “usw. usf.” noch ausformulieren. Es sollten klare Regeln sein ohne großen Auslegungsspielraum.

      “Die Deutschen” halte ich aus dem Blickwinkel für am Anfang (!) ungünstig, weil wir dank des demographischen Niedergangs auch die kulturnahen, ehemals anderen Völkern entsprungenen Menschen integrieren müssen.

      Zu der Frage, was man sagt, habe ich eine andere Haltung. Es bringt wirklich nichts, gegen die Meinung im Volk anzusprechen. Man muss dem Volk auf den Mund schauen. Und wenn es nunmal über Juden nichts hören will, dann sollte man auch nichts vorsetzen.

      Wir müssen zunächst erst mal klar machen, dass in Sachen Islamisierung überhaupt etwas zu tun ist. Wenn und das gelingt – und hier sind Mehrheiten – dann können wir uns immer noch um die Schuldigen und Verursacher kümmern. Im Übrigen sehe ich das ähnlich wie Du – da muss man sich nur mal die Nachnamen der Milliardärsliste anschauen, die heute so gespendet hat. Aber nochmals: Das kommt noch nicht mal in die Ohren des Volkes, geschweige denn ins Hirn!

  8. Universum
    August 4, 2010 at 5:30 pm

    Das Thema Juden sehe ich ähnlich wie Habicht. Wir sollten es uns nicht gänzlich “verbieten”, über Juden zu sprechen. Wir sollten vielmehr nur dann über Juden sprechen, wenn es wirklich angebracht ist und wir unsere Aussagen mit klaren Fakten untermauern können, die der Normalbürger auch wirklich versteht, also etwa wenn es um die Einwanderung von Kontingentjuden, um Fördergelder für jüdische Gemeinden oder um Sonderrenten für “Holocaust-Überlebende” aus Kasachstan geht.

    Für Juden darf es keine Sonderbehandlung geben; auch Juden muss man kritisieren können. Wenn wir es nicht tun, tut es keiner. Was wir dagegen vermeiden sollten, sind der pauschale Judenhass und Verschwörungstheorien, mit denen der Normalbürger nichts anfangen kann.

    • August 5, 2010 at 7:59 pm

      Wenn wir über Juden sprechen müssen (!), dann dürfen wir nicht über DIE Juden sprechen, sondern nur über die Funktionäre, als ZdJ oder WJC. Ich will hier keine Juden verteidigen, aber wenn wir immer von “den” Juden reden, brauchen wir uns nicht wundern, dass die umgekehrt immer “den” Deutschen die Kollektivschuld anhängen. Und der kleine Jude in seinem Kibbuz in Israel ist bestimmt nicht so abzulehnen wie ein Friedman und andere.

      Genau diese Trennung ist dem Normalbürger aber auch zu vermitteln – eben mit den von Dir angesprochenen Beispielen. Aber müssen wir damit unbedingt unsere Speerspitze der Argumentation bestücken – wie es manche leider allzu oft tun?

      • Universum
        August 6, 2010 at 12:03 pm

        Du hast es auf den Punkt gebracht: Wir dürfen nicht über “die Juden” sprechen, denn das ist genau die klischeehafte Pauschalisierung, die unseren Ruf ruiniert. Diese Regel sollten wir – ordentlich ausformuliert – auf jeden Fall schon mal in den Kodex aufnehmen.

        Die Speerspitze unserer Argumentation sollte dieses Thema ganz sicher nicht sein (auch wieder ein Punkt, den man in den Kodex aufnehmen sollte!)

        Und nicht zuletzt sollten wir uns nicht nur in unseren Reden von der Pauschalisierung (ob nun “die Juden” oder “die Polen” usw.) lösen, sondern auch in unserem Denken!

  9. blacksun87
    August 4, 2010 at 6:58 pm

    “3. Wir wollen die Lösung der drängenden Probleme mit den Menschen zusammen gestalten. Deshalb lehnen wir einen revolutionären Umsturz gegen die Mehrheit der Menschen ab (das schließt nicht aus, dass wir, falls nötig, eine Revolution mit der Mehrheit starten)”

    Und wenn es keine Mehrheit gibt gehen wir einfach unter ?

    Die Mehrheit ist Unsinn,Vernunft ist stehts nur bei wenigen zu finden…

    was diese BRD ja mehr als Beweist…

    • August 5, 2010 at 8:01 pm

      Sicher, die Revolution wurde nie von Anfang an von der Mehrheit des ganzen Volkes gestartet. Ich meine das auch nicht, sondern nur die “kritische Masse”, also eine “Mehrheit”, die wehrfähig und klug ist, mit der es also Sinn macht, eine Revolution zu wagen.

      Und diese kritische Masse gewinnen wir auch nicht durch unser jetziges Verhalten!

  10. druide
    August 4, 2010 at 7:16 pm

    Zu dem Vorschlag uns die “Weißen” zu nennen, halte ich nicht viel, besonders auch wegen des Films “Die Grenze” (hier auf GR besprochen), in der eine rechte Bewegung wie eine Sekte dargestellt wird, deren Mitglieder in weißen Anzügen herumspazieren.

    Zu den Regeln im Beitrag von Habicht möchte ich noch folgendes hinzufügen, was mir selbst immer wieder auffällt: Die Körperhaltung.

    Wenn ich Männer auf der Strasse ansehe, fällt mir auf, dass viele in gebückter Haltung, mit hängenden Kopf, eingefallenen Schultern herumlaufen, wie geprügelte Hunde. Dazu ein Blick, von unten herauf, mißtrauisch und mürrisch.
    Ganz anders wirkt eine aufrechte, gerade Haltung und ein offener ehrlicher, freundlicher Blick. Nicht nur eigene seelische Einstellung bestimmt die Körperhaltung, diese wirkt auch umgekehrt aufrichtend auf die Seele.

    Ich glaube, eine der Ursachen für die gebückte Körperhaltung liegt in dem unterdrückten Selbstbewußtsein, der Zerstörung der eigenen Herkunft, Geschichte, Ethnie, Kultur und damit der Auslöschung eigenen Identität durch jahrzehntelange linke Proganda. Eine aufrechte Körperhaltung verdeutlicht schon unbewußt jedem anderen eine Haltung, die dem gegenüber selbst-bewußt und frei ist. Ich vermeide hier mit Absicht das Wort Stolz, den dieses bezieht sich meist doch nur auf das eigene Ego (oder irgendein Gruppen-Ego). Und das Wort “Ehre” dürfte wohl durch die ekelhafte islamische Macho-Unkultur vollständig entwertet sein.

    Folgende Regeln sind mir auch wichtig:
    Kauft bevorzugt Produkte aus eurem Heimatland und eurer Region, auch wenn diese vielleicht etwas teurer sind und zeigt dies öffentlich. Macht keinen Urlaub in Thailand oder der DomRep, sondern in den Alpen, im Harz oder an der Nordsee oder Ostsee.

    Wegen eurer geistigen Gesundheit versucht auf Fernsehen oder Radio weitgehend zu verzichten. Dies sind DIE Medien, deren manipulatives Potential riesig ist. Eine Stunde BR3 im Auto gehört, vergiftet tausende von Gehirnzellen, lieber Musik hören, die nicht aus der angloamerikanisch-afrikanischenen Hollywood-Warner Brothers-Viva-MTV-Bertelsmann Medienmaschine stammt und täglich in Millionen Hirne und Herzen Deutscher gepresst wird, sondern hört lieber alternative Genre der Populärmusik wie Neofolk, Metal in verschieden Stilrichtungen oder ganz einfach deutsche Schlager.

    • August 5, 2010 at 8:10 pm

      Danke für die Vorschläge, geehrter druide.

      Nur anbei: Nur weil wir uns “die Weißen” nennen, heißt das nicht, dass wir mehr Weiß tragen müssen als ein weißes Hemd (siehe oben). Die CDU-Leute gehen ja auch nicht in Schwarz, die SPDler nicht in Rot…

      Aber die Sache mit der Körperhaltung ist eine sehr gute Idee – dafür herzlichen Dank!

      Mit der richtigen Körperhaltung sind wie weniger “Opfer”, werden seltender angemacht und als “Verlierer” eingestuft. Wir zeigen damit auch, dass man uns nicht “brechen” kann.

      Und dass die Seele beeinflusst wird, ist auch goldrichtig. Aufrechter Gang und ein stetes, leichtes Lächeln macht uns zu unbesiegbaren Multiplikatoren in dieser kommunikativen Welt.

      Die Betrachtung der Ursachen der “BRD-Buckelhaltung” teile ich im Ürigen vollständig. Nicht umsonst sind Neger und Alis optisch größer als jeder BRD-Normalo.

      Was die Leute allerdings für Musik hören und wo sie Urlaub machen, sollten wir vielleicht nicht versuchen, zu regeln. Aber gut, wenn man für alles Argumente hat – wieso nicht. Das mit den deutschen Produkten dürfte allerdings dank multinationaler Konzerne und Lieferketten schwer werden außerhalb von Gemüse, Fleisch und Obst zu praktizieren…

      (die anderen Kommentare beantworte ich morgen, also bitte noch etwas Geduld – vielleicht sind ja bis dahin wieder viele gute Ideen niedergeschrieben worden 😉 )

  11. Orkan
    August 4, 2010 at 7:45 pm

    Einige haben es schon angesprochen, aber ich muß es nochmal betonen. Das A und O ist die Art und Weise, wie man auf andere Menschen zugeht. Jeder kann mal das Experiment machen und irgendwo, ( Bankschalter, Drogerie usw.usw.) dem Gegenüber sein Anliegen einfach nur mal herzlich, freundlich und mit einem Lächeln im Gesicht darstellen, in den meisten Fällen, es geht danach einfacher und schneller zur Sache und etwas, für unsere Belange, sehr wichtiges tritt ein, Mann/Frau erkennt man wieder, weil man positives mit ihr assoziiert. Es geht hier aber nicht um das Gleiche wie im Verkaufgespräch, wo meist jeder die freundliche Masche durchschaut, die Leute müssen merken das man es meint, daß es vom Herzen kommt. Wir sollten uns vor allem immer wieder bewußt werden daß unsere Botschaft kein Haß ist, sondern die Liebe zu unserem Land und Volk. Die Menschen müssen uns schon fast als “Ritter des Lichts“ sehen, der mit gutem Beispiel voran geht.

    • August 6, 2010 at 8:06 am

      “Die Menschen müssen uns schon fast als “Ritter des Lichts“ sehen, der mit gutem Beispiel voran geht.”

      Sehr richtig. Der etablierte Berufspolitiker, aber auch schon viele Hansel auf der Ortsebene haben das Lächeln einstudiert – und zwar so gut, dass es schon wieder seine Wirkung verfehlt.

      Wir hingegen haben viele Idealisten (wie sollte man auch sonst die Repression ertragen), die ihre Leidenschaft direkt an den Menschen bringen können

      Dazu müssen wir aber an den Menschen ran. Und genau das verhindern die Etablierten (siehe Leitfaden der CDU unter http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/08/05/enthullt-die-handreichung-der-cdu-im-kampf-gegen-den-landtags-einzug-der-npd-in-sachsen-anhalt/ )

      Sie wissen, dass wir im direkten Kontakt unschlagbar sind. Leider verbauen sich viele Mitstreiter den Weg zu den Menschen selbst.

      Genau hier müssen wir ansetzen! Umso wichtiger ist ein solcher Leitfaden, an dem möglichst viele mitarbeiten und den am Ende möglichst viele verbreiten!

  12. August 4, 2010 at 7:57 pm

    “Namen:
    Die Deutschen

    Wieso sollte man der politischen Farbenlehre noch eine Farbe hinzufügen, damit stellt man sich auf dieselbe Stufe.
    Nebenbei bemerkt, die Weißen gab es auch in der russischen Revolution.”

    # Habicht:

    “Die Deutschen” ist ein guter Gedanke, es steht nur entgegen, daß wir die
    artverwandten Völker ansprechen wollen, die könnten es als überheblich ansehen.

    Die Weißen waren die G e g n e r der roten Revolte..

    • August 6, 2010 at 8:08 am

      Danke für den Beistand – “die Deutschen” ginge erst, wenn wir genügend Stärke ausstrahlen, damit uns etwa die Russen wieder annehmen können und sich identifizieren können. Der geknickte Michel holt keinen artverwandten Migranten vom Sofa hoch…

  13. Orkan
    August 4, 2010 at 8:02 pm

    Ich bezweifle auch daß “ Die Weißen“ so unproblematisch ist als Identifikationswort sind.
    Wieso nicht das eigentliche ausdrücken daß, was dieser Bewegung doch am Herzen liegt, den Erhalt unseres Volkes. Man kann zwar nicht “Die Völkischen“ sagen, da denken die meisten gleich wieder in eine Richtung, es gibt aber ein anderes Wort für das Volk in einer Republik, nämlich “Souverän“ Wieso also nicht
    “ Die Souveränen“ ? 😉

  14. August 5, 2010 at 8:56 am

    “Wieso also nicht
    “ Die Souveränen“ ?”

    Wenn ich meine eigene Unsicherheit beim Bearbeiten des “WM” auf “Metapolitika.TK” betrachte, dann muß ich sagen, daß mir eine Eigenbezeichnung als “souverän” schwerfällt:-) Und wie muß das erst bei einer Vielzahl von Menschen sein und wirken?

    • August 6, 2010 at 8:11 am

      Ich glaube, wenn ich mir insbesondere das Großstadtpublikum anschaue, dass die wenigsten etwas mit dem Begriff “souverän” anfangen können, ebensowenig etwa wie mit “autark”.

      Nein, es müsste schon ein gängiger Begriff sein, den junge wie alte, bildungsnahe und -ferne Menschen verstehen.

      Obgleich natürlich “die Souveränen” genau das ausdrückt, was wir sein wollen. Wir wollen, wie die Eidgenossen, mitbestimmen. Dann wären viele Dinge nicht so weit gekommen wie in der BRD.

  15. Habicht
    August 5, 2010 at 2:39 pm

    Die Weißen gibt es bereits.
    http://www.bpb.de/methodik/26X584,0,Demokratische_Alternative.html

    @niekisch
    Ich dachte es ginge um Deutschland und die Deutschen, wer spricht von artverwandten Völkern, welche Völker sind gemeint? Spielt ihr etwa mit dem Gedanken eine Internationale, nach dem Vorbild der Komintern o. ä. aufzubauen?

    Die Rolle der Weißen in der SU ist mir bekannt, es macht sie mir nicht sympathischer. Der Feind meines Feindes, ist nicht automatisch mein Freund.

    • niekisch
      August 5, 2010 at 2:57 pm

      Danke Habicht, dann sind wir einen Schritt weiter, nämlich rückwärts:-)
      Dann lassen wir uns etwas anderes einfallen. zur Not geht es auch ganz ohne Namen. Offenbar sind bei der deutschen Vereinsmeierei schon sämtliche Namen besetzt.

      daß die gesamte weiße Welt am Abgrund steht, das weißt Du doch. Natürlich ist unsere deutsche Problematik eingebettet.Das heißt doch nicht,daß w i r – so etwas gibt es hier noch nicht – eine Art Komintern gründen wollen. Was Du da sofort vermutest:-) Und die Weißen in Rußland habe ich – wenn Du genau liest und wiedergibst – nur nebenbei erwähnt. Meinst Du, ich empfinde etwas für Koltschak?

    • August 6, 2010 at 8:23 am

      Nur weil “die Weißen” besetzt sind, heißt das nicht, dass wir den Namen nicht nehmen können – geschweige denn das damit ein Verbot der Farbe als solche einherginge.

      Denn die CDU verwendet in Sachsen auch die Farbe Grün, ansonsten verstärkt die Farbe Orange – und das weit vor der Piratenpartei, die sich auch die Farbe Orange gab!

      zur Einbindung artverwandter Völker

      Wir müssen uns ein Faktum anschauen: Ein Drittel der heute geborenen Kinder hat einen Migrationshintergrund. 10 % aller Kinder sind Moslems. Dass heißt, wir können 10 % abschreiben, bleiben noch 23 % der Migrantenmischlinge, die wir für uns gewinnen müssen.

      Das hat einen anderen Grund. Wenn wir uns nur auf die Deutschen verlassen wollten, haben wir 66 % eines Jahrgangs zur Verfügung. Man muss nun bedenken, dass die Etablierten diesen Kreis auch in der Zukunft noch ein wenig ausschöpfen werden. Vieles wird also an linke Kräfte gehen – gerade weil viele Linke ja ihrerseits auch Kinder haben und diese entsprechend erziehen.

      Wenn es uns also schon gelänge, 50 % der verbleibenden Deutschen für uns zu gewinnen (und das wäre aus heutiger Sicht eine Glanzleistung), dann hätten wir ein Drittel eines Jahrgangs gegen 2 Drittel. Für mögliche Straßenschlachten ein schlechtes Verhältnis.

      In Anbetracht des optimistischen Ansatzes von 50 % oben wird es eher ein noch schlechteres Verhältnis sein.

      Egal auf welche Weise wir eines Tages siegen wollen (Bürgerkrieg, Revolution, Parlament oder alle Varianten gleichzeitig), wir brauchen dazu eine kritische Masse. Und die Ablehnung unserer Feinde ist in manchen Migrantenschichten sogar ausgeprägter als bei den reinen Deutschen.

      Ich sehe keinen triftigen Grund, dieses Potenzial nicht voll auszuschöpfen.

  16. Habicht
    August 5, 2010 at 3:33 pm

    Nein, das vermute ich nicht, ich wies nur darauf hin, dass die Weißen ín der SU tätig waren und dies dem informierten Menschen auch bekannt ist und wieso sich einen solchen Namen geben. Die Weiße Rose ist auch nicht weit entfernt.
    Auch von der anderen Seite her betrachtet, wird aus den “Weißen” sehr schnell eine weiße Bruderschaft, eine arischer Geheimbund oder was auch immer, diese Begriffe sind im Volk durch diverse Hollywoodinszenierungen etc. auch schon besetzt, die gedankliche Verbindung ist sehr schnell hergestellt.

    “Die Deutschen”, was gibt es dagegen zu sagen. In jeder Nachricht würde über die “Deutschen” gesprochen, man kann diesen Namen nicht der Lächerlichkeit preisgeben, nicht in den Schmutz ziehen o. ä. ohne auch einen Solidarisierungseffekt zu erreichen.
    Man gibt sich den Namen, der man ist. Die Linke, die Kommunistische Partei, die Christlich Demokratischen etc.. Was soll die Geheimnistuerei, das Visier geöffnet und ran an den Speck.

    Orkan hat recht, den Zusatz völkisch kann man auch nicht mehr bringen, auch der ist verbrannt. Unsere Gegner haben fast ganze Arbeit geleistet.

    Ich vermute nicht, ich habe gefragt, da hier noch kein Wort von artverwandten Völkern gefallen ist die WIR ansprechen wollen. Wer ist wir?

    Deutsch, muss auf jeden Fall in den Namen, sonst ist diese Gruppierung nichts anderes, als die etablierten Parteien, die nach dem 2. Weltkrieg gegründet wurden, die ebenfalls den Namen Deutschland nicht im Namen führen. Nomen est omen.
    Ob Deutsche Volksbewegung, Deutsche Einheitsbewegung oder wie auch immer, der Deutsch oder Deutschland darf im Namen nicht fehlen. Wenn sich artverwandte Völker daran stören, dann ist dies deren Problem, wobei ich davon ausgehe, dass sich nicht die Völker daran stören, sondern Politiker dieser Völker und die sind mir, in diesem Zusammenhang, ziemlich egal.

    Die Vorschläge vom Druiden sind gut.

    • August 5, 2010 at 5:29 pm

      # Habicht:

      In meinem Namensvorschlag hieß es “Die Weißen – echt deutsch”, als Zusatz wollte ich den Begriff deutsch auch haben, nicht als Hauptnamen. Schwamm drüber..

      Du hast mich überzeugt..

      D i e D e u t s c h e n

      Einigkeit – Recht – Freiheit

      Wärs das?

      Zählen in der Überlebensfrage der weißen Rasse nicht z.B. auch die Niederländer mit, soweit es sich noch um solche handelt?

      • Normalo
        August 5, 2010 at 5:39 pm

        Natürlich. Germanen, Kelten, Slawen, Romanen, für mich gehört das alles zusammen.

        Eine deutsche Rasse gibt es ja nicht, aber eine deutsche Kultur und ein deutsches Volk.

        Im übrigen finde ich den Begriff “nordisch” auch noch sehr interessant, da sich hier alle Menschen mit nordgermanischem Einschlag mit identifizieren könnten.

    • August 6, 2010 at 8:31 am

      Deine Ausführungen zu den mangelnden Diffamierungsmöglichkeiten “der Deutschen” teile ich, obgleich unseren BRD-Medien sicher etwas einfällt.

      Aber könnte man unter dem Namen “die Deutschen” etwa auch die Serben einbinden wie es HC Strache macht?

      Darin sehe ich noch ein Problem. Denn wie Normalo auch zurecht schreibt: wenn wir nur die reinen Deutschen retten, sind wir in Europa bald umzingelt von Moslems und den aus dem Süden zuströmenden Negern. Ein Abwehrkampf an der Elbe sozusagen. Und den Russen sitzen die muslimischen Tschetschenen (schreibt man die so?) auch im Süden im Rücken. Die weißen Menschen werden förmlich in die Wälder des Nordkaps zurückgedrängt. Und das wollen wir doch verhindern, oder? Der weiße Mann hat nun schon 2 Jahrtausende die Welt beherrscht. Ich will nicht unbedingt in das Zeitalter fallen, in dem er die Rechnung serviert bekommt.

      Um die Begriffe können wir uns auch später streiten. Denn ein neuer Name taugt nichts, wenn sich nicht auch inhaltlich etwas ändert Und daran sollten wir zuvörderst arbeiten.

      • August 6, 2010 at 5:25 pm

        “Um die Begriffe können wir uns auch später streiten. Denn ein neuer Name taugt nichts, wenn sich nicht auch inhaltlich etwas ändert Und daran sollten wir zuvörderst arbeiten.”

        Genau: Und wenn inhaltlich alles stimmig ist, fällt uns wahrscheinlich auch der richtige Name ein. Wenn nicht, dann bleiben wir einfach namenlos:-) Uns sieht man sicher an, was wir wollen:-)

  17. August 5, 2010 at 5:53 pm

    “bestimmte Regeln einstellen”:

    “Nicht das wort, sondern Euer Vorbild überzeugt Menschen. Geht keine unnötigen Kompromisse in Eurem Verhalten ein. Eure innere Freiheitist vorbedingung der äußeren Freiheit unseres Volkes. Seid Elite, seid stets Vorbild, vversucht Kader zu sein, aber nicht überheblich! Verliert nie den Blick für die Wirklichkeit, verliert nie den Bezug zu unseren Landsleuten, die noch nicht in unseren Reihen stehen. Wir müssen den Unterschied deutlich machen zwischen aufrechten nationaldenkenden Idealisten und besoffenen und nicht selten vom System bezahlten Krawallmachern und “Nazikaspern”. Ihr seidPioniere des deutschen Volkes. Das heißt: Ihr ürft nicht erwarten, selbst über jene Dämme gehen zu können, die ihr den nachfolgenden Generationen baut.”

    • August 5, 2010 at 6:11 pm

      Und weiter:

      “Macht Euch frei vom Ungeist der Zeit, legt alle Verhaltensweisen und Gewohnheiten ab, die unserem Volk direkt oder indirekt schaden.Unsere Gegner sind uns weit voraus. Das heißt auch, daß wir von ihnen lernen können.Beobachtet die Tätigkeiten unserer Gegner und zieht daraus Nutzen…Auch wenn man nicht gleich alles bewerkstelligen kann, so sollte das Streben nach dieser Lebenshaltung das Ziel sein.

      So schön Uniformen auch sein mögen: Legt Uniformfetischismus ab!Eine Uniform schadet fast immer unseren Zielen und dem Einzelnen und ist zudem kein Beweis für die richtige Gesinnung. Soldatentum ist keine äußere Darstellung, sondern eine innere Haltung.

      Versucht in eurer Stadt organisationsübergreifend mit allen nationalen Gesinnungsfreunden zusammenzuarbeiten. Beteilige Dich nicht an der Zersetzungsarbeit anderer!

      Probiert, persönliche Abneigungen gegenüber Personen soweit wie möglich zu unterdrücken, des gemeinsamen Kampfes zuliebe!”

      ( Leitlinien des politischen Soldaten, Herausgeber weiß ich nicht, niekisch )

      Da stehen noch viele andere Anregungen drin..

      • August 6, 2010 at 8:36 am

        Danke, so hatte ich mir das gedacht

        Vielleicht geht es noch etwas kürzer und mit knapper Begründung. Denn dass wir nicht zersetzen sollen, wissen wir eigentlich alle. Trotzdem kommen immer wieder jene, die wie im Sandkasten ihre Förmchen lieber alleine benutzen.

        Mit der Trennung von Idealisten und “Nazikaspern”, so richtig sie auch sein mag, liefert dieser Argumentation sogar Vorschub. Wenn man böswillig ist, und manche unserer Zunft sind das (VS), könnte man das eine Argument im Text sogar gegen das andere ausspielen, nur um wieder eine Spaltung zu erreichen.

        Ansonsten teile ich aber auch all das Geschriebene. Es müsste nur in “Du”-Form und kürzer gehalten werden. Ruhig durch 1., 2. und 3. eingeteilt.

    • August 5, 2010 at 6:52 pm

      Verzeihung, einige Fehler:-)

  18. August 5, 2010 at 6:49 pm

    ” bestimmte Regeln einstellen ”

    Ich zitiere ohne nähere Bewertung für die Sammlung ein paar Stellen zunächst aus Randa, Alexander von: Lebende Kreuze, Colectia Europa München 1979, die sich auf Codreanu, den “Kapitan” und “Vergessenen” und seine Bewegung beziehen:

    “Der Gründer der Legion glaubte, daß “Augen nicht lügen können” und legte daher Wert darauf, daß man ihm in die Augen blickte. ( S.3 )

    “Es komme in unsere Reihen, wer ohne Einschränkung glaubt. Wer zweifelt, halte sich fern.” ( S. 11 )

    “sich genügend s e e l i s c h e n t s c h l o s s e n fühlen, um in eine solche Organisation einzutreten.” ( S. 11 )

    “Gesetz der Disziplin: Sei diszipliniert, Legionär, denn nur so wirst Du siegen…”

    “Gesetz der Arbeit: Arbeite, arbeite täglich; arbeite in Liebe. Dein Dank sei nicht Gewinn, sondern die Zufriedenheit, einen Baustein..zur Blüte des Landes beigetragen zu haben.” ( S.30 )

    “Gesetz des Schweigens: Sprich wenig,sprich, was gesagt werden muß und wann es sein muß.”

    “Gesetz der Erziehung: Du mußt ein a n d e r e r werden, ein Tapferer…”

    “Gesetz der Hilfe: Hilf dem Bruder, der ins Unglück gerät; verlasse ihn nicht.

    “Gesetz der Ehre: Schreite nur auf Wegen der Ehre. Kämpfe und sei niemals niederträchtig. Überlasse anderen die Wege der Niedertracht. Besser, als durch eine Infamie zu siegen, ist es, auf dem Wege der Ehre zu fallen.” ( S. 30 )

    Ich stelle dies ein, um die Bandbreite der Möglichkeiten aufzuzeigen..

  19. August 5, 2010 at 7:11 pm

    “bestimmte Regeln einstellen”

    “Die zehn Gebote

    Erstes Gebot: Glaube an keinerlei Informationen, Nachrichten oder Meinungen über die ..Bewegung, in welchem Blatte sie auch erscheinen mögen oder auf Einflüsterungen, die von Agenten, ja sogar von Ehrenmännern mitgeteilt werden…

    Zweites Gebot: Gib Dir.. Rechenschaft,wer vor Dir steht. Wäge ihn nach Gebühr; ob es sich um einen Feind handelt, der Dich täuschen will oder um einen dummen Freund, der vorher von einem Feind getäuscht wurde.

    Viertes Gebot: Will dich jemand verführen oder kaufen: schlage ihm ins Gesicht…

    Fünftes Gebot: Fliehe alle, die dich beschenken wollen. Nimm nichts an.

    Sechstes Gebot: Halte dich ferne von allen, die Dir schmeicheln und Dich loben.

    Siebtes Gebot: Auch wo nur drei von Euch beisammen sind, lebt wie Brüder: Einheit, Einheit und nochmals Einheit.Opfere alles, tritt dich selbst mit Füßen samt deinen Wünschen und all deinem Egoismus um dieser Einheit willen. Sie, die Einheit, wird uns den Sieg geben. Wer gegen die Einheit ist, ist gegen den legionären Sieg.

    Achtes Gebot: Sprich nicht Schlechtes über deine Kameraden . Verklage sie nicht. Flüstere niemandem etwas ins Ohr und lasse es nicht zu, daß man es dir einflüstere.

    ( Randa aaO S. 84 ff. )

    Etwas altmodisch, aber bemerkenswert..

    • August 6, 2010 at 8:39 am

      So was ist nicht schlecht. Aber wie Du auch bemerkt hast: wir müssen es in eine “moderne” Fassung bringen. Schau Dir das Video von BlackSun87 oben an, dann wissen wir, wen der Leitfaden erreichen muss.

      • August 6, 2010 at 5:37 pm

        # Vox ( 41 ):

        mache ich..

        Von der Legion Erzengel Michael können wir sehr viel lernen.Ich kann “Lebende Kreuze” und “Handbuch für die Nester” nur wärmstens empfehlen. Du bekommst eine andere Sicht der organisatorischen, aber auch der weltanschaulichen Dinge. Zumal auch noch Nationalismus und Christentum in der Legion des “Vergessenen” eine schlagkräftige, opferbereite Verbindung eingingen. Hitler hat es sicher am Ende bereut, auf Marschall Antonesu gesetzt zu haben. Hätten wir heute nur 10 % der Opferbereitschaft und der Brüderlichkeit der Legionäre von damals, dann wären wir schon viel weiter..

        Falls ich es neben dem “WM” ermöglichen kann, werde ich mithelfen, zu formulieren und einzubauen..

  20. Habicht
    August 6, 2010 at 3:08 am

    @Niekisch
    Auch wenn die NL, wie auch andere, Schweizer, Österreicher, zu den Deutschen zählen, sind sie doch, mittlerweile, eigenständige Völker und werden sich ihre Eigenständigkeit nicht einfach nehmen lassen, wieso auch.

    Diese Völker sind außenpolitisch zu betrachten und zu behandeln, ebenso wie andere Völker. Sie können Gegner und Verbündete sein, wie auch Völker und Nationen anderer Rassen.

    • August 6, 2010 at 8:43 am

      Ich habe übrigens auch nie geschrieben, dass wir zwangsgermanisieren wollen. Wir müssen den hier lebenden, artverwandten Völkern nur als Leitbilder vorausgehen, ihnen zeigen, dass wir ein starkes Volk sind, für das es sich lohnt zu kämpfen. Und vor allem, ein Volk in das man spätestens seine Kinder eingliedern kann.

      Ein wenig Auffrischung in jeder Hinsicht kann dem geknickten BRD-Deutschen sicher auch nicht schaden.

      Die Deutschen können dann, wie sie es im gesamten Mittelalter waren, wieder Schutzpatron kleiner Völker werden. Man frage einmal die Finnen, welch Dankbarkeit dort noch immer ob der früheren Taten herrscht.

  21. August 6, 2010 at 5:54 am

    “werden sich ihre Eigenständigkeit nicht einfach nehmen lassen, wieso auch.”

    # Habicht:

    Bei aller Freundschaft, so geht es nicht! Du hast jetzt schon mehrfach Äußerungen von mir unterstellt, die ich ich s o nicht von mir gegeben habe.Wo habe ich denn gesagt, daß ich anderen Völkern die Eigenständigkeit nehmen will?

    Es ist doch wohl unstreitig, daß die weißen Völkerum ihre Existenz kämpfen. Ich bin schon aus familiären Gründen oft in den Niederlanden.Da meinst Du z.B. in Arnheim im Sommer, Du lebst in der Karibik..

    Mir geht es einzig und allein darum,daß wir unseren blick über den Tellerreand erheben und erkennen, daß wir mit unseren Problemen nicht allein dastehen und wir sie auch nicht alleine lösen können. Es genht nur um die Solidarität unter Verwandten. Gerade in den Niederlanden wächst nach langer Ignoranz das Bewußtsein, daß die Niederländer mit uns verwandt sind, wir e i n e Wurzel haben. “Wilhelmis van Nassauwe ben ik van duitsen bloed” Die Niederländer haben sich wegen der Steuerzahlung vom Reich getrennt. Das wollen wir ihnen zugestehen,aberder gemeinsamen Solidarität bedürfen wir..

    Du solltest hier nicht einfach unterstellungen vornehmen, die mich in ein schlechtes Licht bringen, ohne daß dafür ein rechtfertigender Grund vorliegt..

    Laß uns Freunde sein, die fair miteinander umgehen..

  22. Habicht
    August 6, 2010 at 6:54 am

    @Niekisch
    Das ist das Problem dieser Art von Diskussion.
    Erstens diskutieren Menschen miteinander die sich nicht kennen, die einen anderen Hintergrund haben etc., da kann es schon passieren und passiert auch ständig, dass Aussagen falsch verstanden oder interpretiert werden.

    Es gibt ja im rechten Umfeld die Vorstellung eines geeinten Europas, eines großgermanischen Reiches oder ähnlichem, da drin ordnete ich Deine Aussagen ein.

  23. August 6, 2010 at 9:06 am

    Fernab von der Debatte um die Einbindung artverwandter Völker und den Namen der Bewegung sollten wir weiterhin daran arbeiten klare Regeln einzustellen und diese kurz zu begründen.

    Ich will dies am Beispiel der Körperhaltung probieren:

    1. “Dein gesunder, nationaler Geist steckt in einem kraftvollen Körper. Gehe aufrecht, damit unsere Feinde Dich fürchten und unser Volk zu Dir aufschaut. Unsere Feinde können Dich nicht brechen und unsere Wahrheit braucht sich nicht vor den Lügen unserer Feinde zu verbeugen.”

    2. “Als Teil der Deutschen Bewegung hast Du die nötigen Schritte zum Erhalt unseres Volkes erkannt. Die Regierung und die Altparteien streuen Deiner Familie, Deinen Freunden und vielen Landsleuten aber Sand in die Augen. Überfordere deine Mitmenschen deshalb nicht mit Deiner Erkenntnis und verzeihe ihnen, wenn sie die zahlreichen Lügen unserer Feinde nicht sofort erkennen. Argumentiere mit offensichtlichen Fakten und zweifele die Lügen an. Behalte den Kontakt zu den Menschen anstatt Dich entnervt von ihnen abzuwenden. Werde zum steten Tropfen, der den Stein höhlt und vermeide den starken, einmaligen Schauer, der am Stein abprallt.”

    • August 6, 2010 at 5:52 pm

      Das ist doch schon mal was!

  24. Universum
    August 6, 2010 at 12:10 pm

    Ich möchte noch folgende drei Punkte vorschlagen (fertig ausformuliert):

    1. Genieße Medien stets mit Vorsicht, insbesondere, wenn sie über uns berichten. Halte Dich streng an die Unschuldsvermutung, wenn Gleichgesinnte beschuldigt werden, und verlasse Dich in solchen Fällen lieber auf die Aussagen des beschuldigten Kameraden. Lass Dich nicht zu Vorverurteilungen hinreißen!
    Bedenke, dass die Medien und politischen Gegner mit jedem Bericht (möge er noch so sachlich und neutral erscheinen) immer nur das Ziel verfolgen, uns zu schaden.

    2. Stehe einer Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten in Nachbarländern offen gegenüber und vergiss alle Vorurteile über sie; Du wirst feststellen, dass sie mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben, wie wir.

    3. Sei Dir bewusst, dass wir das Volk nicht belügen, täuschen oder hintergehen wollen. Wir sind keine Rattenfänger und verfolgen keine niederen Ziele! Achte darauf, dass Deine Wortwahl immer mit dieser Haltung vereinbar ist, damit nicht der Eindruck aufkommt, Du wolltest nur “Stimmvieh ködern”.
    Wenn wir Bürgern nicht gleich alle Einzelheiten unseres Weltbilds sagen, dann nicht, um sie zu hintergehen, sondern weil es einfach nicht möglich ist, etwa 60 Jahre Gehirnwäsche in einer Stunde aufzulösen.

    • August 6, 2010 at 7:55 pm

      Danke!

      Nun müssen wir in einem nächsten Schritt nur noch den fertigen Katalog erstellen.

      Es zeigt sich wieder mal, welche schöpferische Kraft in einer basisdemokratischen Netzzusammenarbeit steckt.

  25. August 6, 2010 at 5:29 pm

    “Vielleicht geht es noch etwas kürzer und mit knapper Begründung.”

    # Vox ( 37 )

    mangels Zeit wegen des “WM” habe ich zunächst einfach nur den nicht von mir stammenden Text wiedergegeben.Wenn ich in den nächsten Tagen dazu komme, will ich gerne feilen:-)

    • August 6, 2010 at 7:53 pm

      Danke, niekisch.

      Wenn Du im Moment keine Zeit hast, ist das nicht tragisch. Ich werde ohnehin noch mal alle Regeln zusammenfassen und versuchen, sie in einen einheitlichen Katalog zu fassen. Da kann ich ja auf diesem Weg probieren, Deine Hinweise einzugliedern und umzuarbeiten.

  26. August 6, 2010 at 5:44 pm

    “@Niekisch
    Das ist das Problem dieser Art von Diskussion.
    Erstens diskutieren Menschen miteinander die sich nicht kennen, die einen anderen Hintergrund haben etc., da kann es schon passieren und passiert auch ständig, dass Aussagen falsch verstanden oder interpretiert werden.

    Es gibt ja im rechten Umfeld die Vorstellung eines geeinten Europas, eines großgermanischen Reiches oder ähnlichem, da drin ordnete ich Deine Aussagen ein.”

    # Habicht:

    Sei bitte so nett, bevor Du Dein Unterstellungsfeuerwerk startest :-), mich ganz einfach zu fragen, wenn Dir etwas unklar ist. Danke!

  27. August 6, 2010 at 5:50 pm

    “Nur weil “die Weißen” besetzt sind, heißt das nicht, dass wir den Namen nicht nehmen können”

    # Vox ( 29 ):

    Bitte Vorsicht, wenn die Gruppe sich den Namen juristisch gesehen “gesichert” hat, dann drohen Konventionalstrafen, wenn wir ihn ebenfalls im politischen Kampf verwenden.

    Ein weißes Plakat können wir natürlich verwenden.

    • August 6, 2010 at 8:08 pm

      Wir können ja “die Deutschen” oder irgendwas anderes nehmen und nur den Außenauftritt in der Farbe Weiß gestalten. Wenigstens hier sollte es keine Bedenken geben.

      Auf der anderen Seite müssen wir natürlich auch die juristische Gefahr, die von einer Gruppe mit 10 (!) Mitgliedern ausgeht, realistisch einschätzen…

      • August 7, 2010 at 6:25 am

        Stimmt auch wieder:-)

  28. August 7, 2010 at 6:29 am

    “Da kann ich ja auf diesem Weg probieren, Deine Hinweise einzugliedern und umzuarbeiten.”

    Natürlich und da fällt mir noch ein: Es gibt Gebote von mathilde Ludendorff oder ihrer Anhänger. Sie beginnen: Sei treu, sei wahr, sei herzeigen Deinem Volk usw. Ich finde sie jetzt nicht, suche aber danach. vielleicht finden sie sich auch im Netz. Sie kann man sicher einarbeiten.

    • August 7, 2010 at 12:40 pm

      War das nicht die Dame, die eine Religion gestiftet hat, die noch heute Anhänger hat?

      • August 7, 2010 at 3:20 pm

        Ja Vox, es war die Gattin des hohen Militärs im I. WK Ludendorff, der am 9.11. 1923 am Marsch zur Feldherrnhalle teilnahm und sich später gegen Hitler stellte.

        Ihre Schriften wären sicher viel populärer Geworden, wären sie nicht so scgwer zu verstehen.

        Interessant die Ausführungen zum sog “Unsterblichkeitswillen” aller Kreatur, die M.E. weitgehend schon mit heutigen erkenntnissen der Bio- und Neurowissenschaften übereinstimmen.

        Immer wieder trifft man irgendo und irgendwie auf die sog. Ludendorffer.

        Ich hatte schon einmal die Idee, daß die Nationalisten dem sog. “Bund für Gotterkenntnis” beitreten könnten, um den Schutz des Art. 4 GG zu genießen.

        Der Altersschnitt der Ludendorffer ist allerdings sehr hoch.

      • August 8, 2010 at 3:01 pm

        Wenn die Ludendorffer bereits unter Art.4 GG fallen (das ist ja das mittelbare Ziel), dann könnte man sie ob ihres hohen Altersdurchschnitts auch “übernehmen”…

  29. August 7, 2010 at 3:29 pm

    “Drei kritische Anmerkungen seien mir gestattet:

    1. Mit der Rede von einem “göttliche[n] Funke[n] in uns Menschen” wird man m.E. keinen Christen gewinnen, da das extra nos (d.h. außerhalb unser [geschöpflichen Natur]) Gottes zum Bekenntnis ganz allgemein gehört: Der Mensch besitzt von Natur lediglich eine Gottebenbildlichkeit (selbst dies von Luther bestritten: mit dem Sündenfall sei sie verloren). Die Vergottung (im Sinne der Erlösung) geschieht aus Gnaden, nicht auf natürlichem Wege (selbst dies von Luther bestritten: Mensch bleibt stets Sünder).

    2. Auf die Problematik eines Satzes über “lebensverneinende Jenseitshoffnungen” haben vorangehende Beiträge bereits hingewiesen. Wie sich die Jenseitshoffnung im Diesseits auswirkt, hangt ab von der jeweiligen Vorstellung des Jenseits.

    3. Ob die “Feindesliebe” tatsächlich “naturwidrig” ist sei dahingestellt. Jedenfalls schließt sie – recht verstanden – die Bekämpfung eines politischen oder militärischen Gegners keineswegs aus; andernfalls hätte das – zumindest lange Zeit – materiell und personell weit unterlegene Abendland kaum dem tausendjährigen Angriff des Islam (7. – 17. Jh) widerstehen können.”

    # Vox:

    Mit diesem Kommentar von virOblationis zum “WM” – Glauben an ein Höheres werde ich dann erst einmal beschäftigt sein:-) 🙂

    Mathilde L.s Punkte habe ich noch nicht wiedergefunden, ich melde mich wieder…

  30. August 8, 2010 at 2:36 pm

    Anhand der Kleidung scheinen mir diese jungen Menschen Vertreter einer nationalen Gesinnung zu sein (schwarz-weiß-rot auf dem schwarzen Hemd, Tarnhose, kurze Haare etc.).

    Zum Betragen und zur Außenwirkung sage ich jetzt mal besser nichts. Die Beschreibung “alle voll” unter dem Video ist mehr als aussagekräftig. Es darf hier als Negativbeispiel dienen und macht uns klar, wie wichtig der Sprach- und Verhaltenskodex ist. Ich arbeite an einer Zusammenstellung.

    Nun das Video:

    Von diesem Video, das bessere NPD-Arbeit in Ückermünde zeigt, bin ich auf dieses Video gestoßen:

  31. druide
    August 9, 2010 at 10:02 pm

    Folgende Strategien habe ich noch bei Voice of Reason von Alex Kurtagic gefunden, habe sie übersetzt und zusammengefasst (Übersetzung von mir ist leider nur bruchstück- und laienhaft).

    Winning Strategies for the Right

    1. Die Bote ist die Nachricht. Menschen sind an Menschen interessiert, und es ist der Bote, der die Nachricht verkauft, nicht die Nachricht selbst. Wenn der durchschnittliche Mann auf der Straße mit dir übereinstimmt ist, wird er empfänglich für die Nachricht sein; wenn er dich unsympathisch findet, wird er Sie beide vermeiden. Daher ist das Verkaufen einer Nachricht eine Frage des Stils über der Substanz. Inhalt ist wichtig, natürlich, aber politisch ist es nichts ohne Stil, ohne einen persönlichen Stil, nichts, nichts ohne Persönlichkeit und Stil. Attraktivität einer Nachricht beginnt, indem der Bote attraktiv wird. Wenn der Bote wie ein Verlierer aussieht, dann ist seine Botschaft für Verlierer. Eine preisgekrönte Nachricht wird von Gewinnern zugestellt.

    2. Seid positiv zu allen Zeiten. Niemand mag Miesepeter. Der Grund weshalb die Linken meistens gewinnen ist es, weil Linke unheilbare Optimisten sind. Optimismus macht, das die Menschen sich wohl fühlen. Nur Optimisten können Idealismus, Hingabe und Selbstaufopferung mobilisieren. Damit ist nicht gesagt, das wir sollten aufhören, zu jammern. Wir müssen energisch, lautstark, systematisch und unerbittlich klagen. Aber Beschwerden müssen gefolgt werden von Lösungen. Beschwerden sind gleichbedeutend mit Stagnation, Lösungen mit Bewegung. Beschwerden gefolgt von Lösungen bedeutet eine Änderung der Richtung, die ein Ziel hat, die Klarheit, Ehrgeiz und Stärke hat — alles positive Qualitäten, die Menschen gerne annehmen.

    3. Lachen. Die stereotype Rechte ist ernst und wütend die meiste Zeit. Er lacht nie. Er ist ein Pessimist, ein Zyniker, ängstlich, bitter, klagend, ein nostalgischer Typ. Die Linken lieben dies, weil diese Qualitäten mit Alter, Senilität und Tod verbunden sind. Mit Lachen hingegen wird Jugend, Vertrauen, Vitalität und Entspannung assoziiert. Es ist ansteckend und generiert sofort eine Atmosphäre des Wohlbefindens.

    4. Handeln als ob. Die Negativität, der Pessimismus, die Paranoia und der emotionale Masochismus der Rechten signalisieren unpolitischen Beobachtern, dass die Rechten eine Bewegung im Rückzug sind, eine Bewegung der Verlierer, eine Bewegung mit null Macht darstellt. Wenn Rechte Vertrauen gewinnen möchten, müssen sie handeln als ob. Handle so, als ob du gewinnen wirst, handle so, als ob du Millionen in der Bank hast, handle so, als ob du den Schlüssel zur Zukunft hast. Menschen werden angezogen vom Erfolg; Sie fühlen sich angezogen von Gewinnern; Sie folgen dem Alpha-Männchen. Erfolgreiche Verkäufer handeln als ob. Tue es ebenso.

    (Anm. von mir: das hört sich schwer nach einem Verkäufertraining an, sollte Skeptikern trotzdem ein paar Gedanken wert sein)

    5. Nicht-politische Organisationen. Anstatt einer monolithischen Organisation muss es eine Vielzahl von kleineren, fokussierten, missionsspezifischen Unternehmen, Vereinen, Wohltätigkeitsorganisationen, politischen Parteien und Medien geben. Diese müssen nicht offenkundig politisch sein: Sie könnten ein Plattenlabel sein, ein Verlag, ein Einzelhändler, ein Club oder vieles mehr. Unsere Interessen umfassen alle Bereiche des Lebens; wir brauchen, um sie zu bewahren, die Qualität unserer Landschaft, die Qualität unserer Städte, die Qualität unserer Lebensmittel, die Qualität unserer Unterhaltung, die Qualität unserer Verbraucherwaren, so wie wir unsere Kultur brauchen, um Reichtum und politische Macht zu bewahren. Aus organisatorischer Sicht ist es vorzuziehen, eher das Beste in einem Bereich zu sein als mittelmäßig in allen Bereichen zu sein. Durch den Kampf um die wirtschaftlichen und kulturellen Nischen, durch die Konzentration auf die aussichtsreichsten Kämpfe, durch unsere bessere und intelligentere Arbeit als die der Konkurrenz können bald Ergebnisse folgen.

    6. Parallele Status Systeme. Vertrieben, ausgeschlossen, übergangen oder von Clubs und Gesellschaften ignoriert wegen deiner nichtkonformen Überzeugungen? Gründet rivalisierende Körperschaften und erstellt ein paralleles Statussystem. Traditionelle Status-Systeme im Westen sind derzeit von Linken dominiert, dies ist ein systematischer und struktureller Prozess, wobei die ideologischen Freunde belohnt und gefördert, während die ideologischen Feinde ignoriert, ausgeschlossen, bestraft und unterdrückt werden. Status-Systeme können Preise, Auszeichnungen und Ehrungen sein, die von exklusiven Gesellschaften vergeben werden.

    • August 10, 2010 at 10:49 am

      Geehrter druide,

      danke für Deine umfangreichen Vorschläge. Ich bin gerade dabei, sie in meinen Entwurf einzuarbeiten. 😉

  32. Habicht
    August 12, 2010 at 3:56 pm

    Ein Buchvorschlag aus dem Verlag Antaios.
    http://www.sezession.de/18523/deutsche-opfer-fremde-taeter.html

  33. Habicht
    August 12, 2010 at 3:57 pm

    http://pro-netzneutralitaet.de/

    Evtl. auch was zum Mitmachen.

    • August 12, 2010 at 7:36 pm

      Geehrter Habicht,

      danke für die Hinweise. Sehr interessant, aber wo ist der Bezug zum obigen Thema?

  34. Adam
    August 13, 2010 at 5:47 pm

    Ich möchte mal an dieser Stelle, ein großes Lob an VoxPopuli aussprechen.
    Der Blog verdient Beachtung .
    Gerade die letzten 2 Beiträge und die sich daraus entwickelnde
    Diskussion, verfolge ich sehr aufmerksam.

    ” Der Kopf ist rund, damit die Gedanken kreisen können .”

    Adam

    • August 14, 2010 at 10:25 am

      Geehrter Adam,
      schön wieder von Dir zu lesen. Gerne kannst Du noch “kreisende” Gedanken einbringen. Ich versuche gerade, aus dem “Angebot” der Leser einen einheitlichen Katalog zu erstellen.
      Jede gute Idee ist mir da willkommen 😉

      PS: Danke für das Lob. Man tut ja sein Bestes.

  35. August 15, 2010 at 5:29 pm

    “Jede gute Idee ist mir da willkommen ”

    Deshalb dieses Zitat noch:

    “Handle so,daß Du überzeugt sein kannst, mit Deinem Handeln auch Dein Bestes und Äußerstes dazu getan zu haben, die Menschenart, aus der Du hervorgegangen bist, bestands – und entwicklungsfähig zu halten.”

    Erwin Guido Kolbenheyer

    • August 15, 2010 at 5:30 pm

      Und da fällt mir noch ein :

      1. Sittengesetz unserer Art

      2. Artbekenntnis

      M.E.kannst Du es ergooglen

  36. August 19, 2010 at 6:03 pm

    Noch zum Konkretisieren:

    “Zeigt Euch in den Klamotten, die ihr im Alltag tragt, mit denen ihr auch zur Arbeit, ins Kino, Theater oder zur Bank gehen würdet. Zeigt, dass ihr mitten in der Gesellschaft steht und aus mitten der Gesellschaft kommt!”

    # arminius arndt ( 53 ):

    Das ist sicher richtig, soweit es um Info – Stände, Verteilaktionen, öffentliche Versammlungen geht. Da genügt ein Button oder eine Anstecknadel, für mich am besten in Rautenform, mit schwarzem Rand, rotem Feld und goldenem Eichenblatt.

    Bei internen Veranstaltungen auch normale Klamotten, aber weißes Hemd mit Aufnäher Raute mit schwarzem Rand, rotem Feld und goldenem Eichenblatt, zusätzlich Kappe mit schwarzem Schirm,ansonsten rot mit goldenem Eichenblatt frontseits..Dies auch bei Aufmärschen..

  1. August 17, 2010 at 8:05 pm

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: