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Migrationshintergrund, Drogen, Prostitution und das schnelle Geld

das alles verkörpert ein Wort: Loverboys. Was in diesem Wort so harmlos verpackt erscheint, ist knallharter, grausamer Alltag für viele einheimische Mädchen. Auf GR war dieser Verweis auf eine BILD-Reihe eine Kurzmeldung, ich fand, die Thematik ist einen Artikel wert:

Oft rege ich mich über die deutschen Mädchen auf, die mit Negern oder Arabern gehen.

Die BRD-Schlampen fahren in schnellen Autos der Migranten durch die Straßen, sind meist liederlich angezogen und wären eine Schande für jedes stolze Volk. Gut, nun hat die umerzogene, Gender-BRD auch meist keine Männer mehr zu bieten (das müssen wir ändern, siehe Verhaltenskodex). Aber ich halte die Lage trotz Metrosexualität, Gender-Wahn, Verweichlichung und Radikal-Pazifismus noch nicht für so aussichtslos, dass man sich kleinen Araberprinzen hingeben muss, die das männliche Herrschentum aus der Mutterbrust unter der Burka gesaugt haben.

Oft vergisst man bei diesen Betrachtungen aber vielleicht, dass die Frauen all das nicht freiwillig machen.

Denn neben den aus begütertem Hause stammenden Mädchen, die mit einem fremdländischen Mann einfach mal nur ihre BRD-Eltern, die nur auf Charity-Veranstaltungen “total tolerant” sind, erzürnen wollen, gibt es auch noch andere Fälle:

über diese berichtet in diesen Tagen die BILD-Zeitung. Zwar halbwegs politisch korrekt, aber doch so offen, dass man weiß, um wen es sich handelt.

Die Täter:

Bärbel Kannemann von der Initiative „stoploverboys.nu“ zu BILD.de: „Sie sind nicht nur als Zuhälter tätig, sondern auch in den Drogen- und Waffenhandel verwickelt. Loverboys sind häufig Typen mit geringer Bildung, aus einem schlechten sozialen Umfeld. Sie sind gefühllos, getrieben von Geldgier. Leider haben sie häufig einen Migrationshintergrund. “ Häufig sind es Marrokaner, wie die Opfer hier bestätigen.

Na, wenn das keine “Überaschung” ist! Das Wort “häufig” darf dank der politischen Korrektheit getrost als “mehr als 90 %” übersetzt werden. Sind es also nicht die BRD-Michel deutschen Blutes, die in den Kindergärten schon mit Puppen spielen mussten und nun zu Gewaltexzessen neigen? Komisch, komisch. Eine heile Multi-Kulti-Welt bröckelt. Aber wie gab Daniel Cohn-Bendit in einem lichten Moment zu: “Die multikulturelle Gesellschaft ist schnell, hart, grausam und wenig solidarisch”. Dies spüren die Opfer nun.

Die Opfer:

Zunächst: Das Problem der sog. “Loverboys” besteht nicht nur in den Niederlanden. Auch deutsche Mädchen werden vermisst, siehe hier: Vermisste deutsche Mädchen.

Exemplarisch für die über 1500 minderjährigen Mädchen, die etwa in den Niederlanden der Prostitution nachgehen müssen, die Geschichte eines Opfers namens “Angel”:

“Ich war elf, als alles anfing. Meine Familie war umgezogen und ich hatte noch keine richtige Freundin in der neuen Schule. Ich hatte damals oft Streit mit meiner Mutter. Mein Papa, den ich sehr liebe, hat viel gearbeitet. Ich hatte das Gefühl, ganz allein zu sein.

Genau zu dieser Zeit lernte ich A. kennen. A. war 18. A. war nett. Wir haben geredet, telefoniert, gelacht.

Drei Monate war alles gut. Dann trafen wir uns in seiner Wohnung. Plötzlich wollte er Sex. Er schlug mich. Ich wollte weg, aber ich konnte nicht, er schlug mich immer wieder.

Knapp eine Woche später lernte ich über das Internet einen anderen Jungen kennen.

Ich traf ihn dann bei McDonalds. Ich wusste erst nicht, dass er es war, aber er sprach mich an.

Er nahm mich zur Seite, weg von meinen Freunden. B. sagte, dass ich ab sofort für ihn arbeiten muss, anschaffen muss.

Am selben Tag zwang er mich zum Sex. Auch mit seinen Kumpels musste ich es tun. Dazu gehörte auch A.

Ich weiß heute, dass er mich an B. weitergereicht hat.

Ich wurde schwanger. Ich war gerade 13 und freute mich. Ein Kind, mein Kind. B. hat dafür gesorgt, dass ich eine Fehlgeburt bekam.

Ich hatte kein Selbstwertgefühl mehr, ich schämte mich, ich fühlte mich schlecht. Ich habe mit niemandem gesprochen. Ich hatte Angst. Ich wurde immer wieder geschlagen.

Er brachte mich zu Freiern in die Wohnung. Ich hatte Sex mit Kunden in Autos, in Hotels, auf der Straße, auf Privatpartys.

Ich bekam ständig Alkohol und andere Drogen. Morgens gab es Ectasy (bis zu zehn Pillen), mittags Kokain und abends spritzte man mir Heroin. Sie wollten testen, ob es verunreinigt ist.

Ich bin jetzt 15 und lebe an einem geheimen Ort und warte auf einen Therapieplatz.

Die Methoden:

Die Loverboys suchen sich leicht zu beeinflussende Mädchen, die sie mit ihren Tricks gewinnen können. Dies wird sicherlich auch dadurch erleichtert, dass es gerade Mädchen aus den unteren sozialen Sphären dank Hip-Hop und den staatlichen Umerziehungsprogrammen geradezu nahegelegt wird, einen kulturfremden Freund zu nehmen. Wer möchte es nicht Heidi Klum gleichtun?

Nach Geschenken und lieben Worten, versucht der Loverboy das Mädchen zur Prostitution zu zwingen oder es für den Drogen- oder Waffenschmuggel auszubeuten. Wenn das Mädchen sich widersetzt, können die Loverboys auch anders.

Bärbel Kannemann zu BILD:

Häufig werden diese Mädchen in Privatwohnungen versteckt, werden gefangen gehalten und müssen ihren Loverboys wie Sklavinnen dienen. Angel wurde immer wieder eiskalt geduscht und musste dann bei Minusgraden nackt im Freien stehen. Mit glühenden Zigaretten wurde ihr der Name eines Loverboys in ihren Körper gebrannt. Sie wurde mit Messern und Schusswaffen bedroht. Sie wurde erpresst, indem man ihr drohte, ihren kleinen Bruder zu töten. Sie musste Massenvergewaltigungen über sich ergehen lassen. Ihre Peiniger führten ihr Gegenstände in den Körper ein, vaginal und anal.”

Die Mädchen werden teilweise weltweit weiterverkauft. Zwischen 20 000 und 40 000 Euro ist ein Mädchen wert. Wer sich, wie Yvonne P. in einen Afrikaner verliebt (siehe unten), kann so das “Glück” haben, nie wieder europäischen Boden zu sehen. Die oben geschilderten Methoden zeigen: Auch vor dem Tod der Mädchen schrecken die Täter nicht zurück.

In den Niederlanden wird hinter vorgehaltener Hand von drei bis vier Mordopfern gesprochen“, sagt Kannemann.

Die Gefahrenzonen:

Eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes zu BILD.de: „Das Phänomen Loverboys ist bekannt. Allerdings werden diese Fälle nicht gesondert in der Kriminalstatistik erfasst.“ Ermittlungen habe es in Essen und Hamburg gegeben.

2008 wurde bekannt, dass mehrere Mädchen in Hamburg als Drogenkuriere missbraucht wurden (BILD berichtete).

Einige landeten in südamerikanischen Gefängnissen. Eine von ihnen, Yvonne P., hatte sich in einer Hamburger Diskothek in einen Afrikaner verliebt. Er verlangte später von ihr, die Drogen zu schmuggeln. Sie wurde erwischt.

Fakt ist: Die Gefahr ist länsgt unter uns.

Die Lösung:

Nicht nur in Essen und Hamburg besteht das Problem. In jeder mittleren Stadt der BRD gibt es mittlerweile Überfremdungen bis zur völligen Verdrängung der deutschen Mehrheit. Hinter jedem Afrikaner oder kulturfremden Mann kann ein “Loverboy” stecken. Deshalb gilt: Eltern, haltet Eure Kindern fern von diesen Personen!

Quellen:

Teil 1 der Serie.

Teil 1 A der Serie

Teil 2 der Serie

Teil 2 A der Serie

Teil 3 der Serie

Teil 4 der Serie

Die Bilder wurden sämtlich den BILD-Artikeln entnommen.

Video zur Erläuterung der Problematik:

PS: Ich möchte mit diesem Beitrag keineswegs zu irgendwelchen Gewalt- oder Willkürtaten aufrufen oder zu Haß gegen Bevölkerungsteile aufstacheln. Ebensowenig möchte ich die Menschenwürde der beschriebenen Personen verletzen. Ganz im Gegenteil: Die aufgezeigten Verhältnisse müssen beendet werden. Den einzig sinnvollen Weg, den ich sehe, ist eine humane Rückführung der Personen inklusive einer Betreuung an ihren angestammten Kulturräumen. Für die Ureinwohner Europas muss im Gegenzug das Menschenrecht auf Heimat gelten. Dieses zählt zu ihrer Menschenwürde, die sich nur in einer kulturell homogenen Umgebung ausprägen kann.

Categories: BRD, Innenpolitik
  1. Antiislamist
    August 14, 2010 at 2:01 pm

    Danke für diesen sehr interessanten und erschreckenden Beitrag. Ich beschäftige mich auf Grund mehrerer Osteuropareisen schon länger mit der Zwangsprostitutionsproblematik, die Loverboy-Methode war mir allerdings noch unbekannt. Die Ausmaße des internationalen Menschenhandel spotten jeglicher Beschreibung. In den meisten Bordellen wechseln die Mädchen alle paar Wochen, da gibt es regelrechte Kreisläufe, in denen über Jahre hinweg junge, hoffnungslose Frauen aus dem Osten zu Tode verkauft werden.

    • August 17, 2010 at 6:46 pm

      Wir können uns, sollten wir nicht als Ermittler in diesem Bereich arbeiten, nicht vorstellen, was da abgeht.

      Dieser Artikel soll ein Beitrag zur Aufklärung des “Mysteriums” sein, das einem häufig in der Stadt begegnet: Die Jung-Alis fahren mit Anfang 20 alle einen Mercedes der neusten Klasse und jeder anständige Deutsche braucht dafür ein langjähriges Studium, einen tollen Beruf usw.

      Im Unrechtsstaat BRD fällt das offenbar keinem Steuerfahnder auf – da belästigt man lieber anständige Mittelständler.

  2. Reichsbürger
    August 15, 2010 at 6:44 am

    Ein viel zu wenig diskutiertes Problem .Wer Kinder hat sollte ihnen den Umgang mit solchen Kulturbereicherern verbieten.Das ist aber nicht einfach weil es keine Ausländerfreien Gebiete mehr gibt.Eine Schande wie die Multikultifaschos das eigene Volk solchen Parasiten ans Messer liefert.

  3. niekisch
    August 16, 2010 at 9:54 am

    Lieber Vox : Darf ich meine früheren Warnungen wiederholen?

    Es soll Leute geben, die hier sagen: “Cobra – äh, Herr St. – übernehmen Sie! Der Hinweis, etwas nicht zu wollen, entlastet da nicht im geringsten…

    • August 17, 2010 at 6:20 pm

      Danke, niekisch.

      Manchmal geht mir die Wut durch. Man muss sich ja im Unrechtsstaat immer zusammenreißen – außer man hat Migrationshintergrund.

      Aber ich empfehle mal die “Doku” “Generation Ahnungslos”, das nun auf RTL 2 läuft. Die Schlampen, z.b. die “Dame” aus Kön f**ken wirklich mit jedem rum, egal welche Hautfarbe und Herkunft oder Sprachkenntnisse. Solche und andere Beispiele kommen noch häufiger in der Serie.

      Ich empfinde das als erbärmlich für ein stolzes Volk – aber ja, das sind wir ja nicht mehr. Wir sind ein abgewrackter, greiser Haufen ohne Stolz, ohne Rückgrat und Ehre. Und ja, bald werden wir abgelöst von dem restlichen Wesen auf diesem Planeten, die wir bislang beherrscht haben. Aber nein, das wollen wir ja auch nicht mehr. Wir wollen friedlich sein, nur noch gute Wirtschaft ohne Schmiergeld betreiben und auf Wolke sieben schweben.

      Es tut mir leid, aber manchmal kann man nur dankbar sein, wenn uns der Islam irgendwann ausrottet.

  4. blacksun87
    August 16, 2010 at 5:48 pm

    • August 17, 2010 at 6:41 pm

      Hallo blacksun87,

      ich habe den Film nicht gesehen? Geht es dort auch um die Loverboy-Methode?

    • Antiislamist
      October 8, 2010 at 8:40 am

      Mein Lieblingsfilm. Große Empfehlung an alle Leser!

  5. kingslayer
    August 17, 2010 at 9:25 am

    Mit so einem “Rassenmischung ist Völkermord”-Schwachsinn machst Du dir selbst Deinen eigentlich hervorragenden Artikel kaputt !

    Schon mal nachts durch Berlin gegangen? Schon mal die “neuen Deutschen” gesehen oder gar in Schule oder Verein unterrichten müssen? Ein “Totalverlust”!

    Ich darf doch wohl noch sagen, dass ich diese Vermischung nicht möchte, oder? Und dazu stehe ich auch.
    – Vox

  6. Thrax
    August 17, 2010 at 2:09 pm

    Erwähnen solltest Du vielleicht auch das es ebenso türkische Prostituierte gibt.Es gibt in Berlin diverse Bordelle wo nur Türkinen bzw. arabisch stämmige Frauen arbeiten.Gerade die Türken stehen mehr auf schwarzhaarige als man meint.Das kann man auch ganz einfach erklären.Ich sehe fast täglich hübsche und attraktive türkische bzw. arabisch stämmige Frauen.Auch schwarze insbesondere Mulatten sehen oftmals recht ansehnlich aus.Dennoch werde ich immer eine weisse Frau finden die mir noch besser gefälllt.Und das bedeudet nicht das ich sage das weisse Frauen schöner sind als andersfarbige.Es liegt einem in denn Genen.Warum nur wenn Wir doch alle gleich sind?Klar gibt es auch Ausnahmen aber das bleiben auch zumeist welche.Jeder Kulturkreis bleibt unter sich.Genau deshalb solltet Ihr keine Angst vor der Vermischung haben.Vielmehr ist die Überfremdung und damit einhergehende Verdrängung das Problem.Vermischung findet statt ja aber das war schon immer so.Der Fakt das kaum noch “Deutsche” geboren werden aber immer mehr mit Migrationshintergrund ist nicht von der Hand zu weisen.Das schöne dabei ist das diese Leute oftmals garnicht merken wieviel sie sich überhaupt mit Ihrer Verhaltensweise selbst kaputt machen.Würden sie sich halbwegs anpassen würden sie hier über kurz oder lang um es mal ganz banal zu formulieren das sagen haben.So reissen sie selbst alles wieder ein.Kaum ein Deutscher (für mich sind das Menschen die Deutschland als Ihre Heimat sehen) kann diese Leute noch ab.Egal wo auf der Welt erkennt man langsam das man zwar Geschäftsbeziehungen miteinander unterhalten ja sich sogar untereinander austauschen kann(Freundschaften sind ebenso möglich) aber ein Zusammenleben nur in sehr begrenzten Masse möglich ist.

    Ich bleibe deshalb dabei Menschen die Ihr Land verlassen nur um in einem anderen besser zu leben können keinen guten Charakter haben.Folglich kann das auch nur schief gehen mit dieser “Art” von Menschen.Ausnahmen bilden hier in Ihren eigenen Ländern verfolte.Asyl muss es immer geben.Hierbei muss es sich dann aber auch um wirkliche Verfolgte handeln und nicht um Schein Asylbewerber.Jeder kann machen was er will aber wenn niemand mehr in seinem Land bleibt um dieses zu verbessern haben Wir bald keine Länder mehr in denen man selbstbestimmt und frei leben kann.Genau da stimme ich mit Vox überein.Aber lass Dir gesagt sein das die Vermischung nicht in dem Masse stattfindet wie Ihr meint.Im Gegenteil.Es war früher schlimmer als heute.Heute sehe ich wieder viele Deutsche (inzwischen hier in der Minderheit) unter sich lebend.Sie zeugen Zeugen fast ausschliesslich weisse Kinder und bleiben auch unter sich.Das sieht zwar oft armseelig aus da das Ihr Land ist aber daran erkennt man das eine Vermischung wie Du sie siehst nicht in dem Masse stattfindet und auch niemals stattfinden wird.Es ist eher die Verdrängung durch die Überfremdung die Uns Sorge bereiten sollte.Vermischungen sind Ausnahmen!

    Zum eigentlichen Thema Prostitution kann ich nur sagen das ein Staat der unweit seines Regierungsitzes einen für jedermann bekannten Strassenstrich zulässt der letzte ist dem ich es abnehme derlei mit allen Mitteln zu bekämpfen.Ich würde mich schämen wenn Diplomaten aus anderen Ländern denn Eindruck gewinnen das Prostitution ganz normal in Unserem Land ist.Aber da die alten Heren sicherlich selbst dort hingehen und die Diplomaten gleich mit einladen da Worte und echte Verhandlungen noch sie so ganz Ihr Ding waren wird das erst enden wenn die BRD nicht mehr Bestand hat.Trotz des imaginären Aufschwung XL wird das Gott sei Dank schon alt zu bald der Fall sein.Dies erkennen auch Leute die vor Jahren immer alles abgewiegelt haben.Danach werden Wir damit ganz schnell aufräumen.Prostitution wird es zwar immer geben auch in einem Nationalstaat aber dazu gezwungene Frauen müssen vom Staat beschützt werden.Das versäumt die BRD Hunta jedoch wie so vieles andere auch…

    • blacksun87
      August 17, 2010 at 6:06 pm

      Tut mir leid aber ich kenn nur eine Türkin die hübsch ist und sonst hab ich noch nie eine hübsche gesehn denk ich..

      • Conservator
        August 25, 2010 at 1:05 pm

        Geht mir auch so, mir gefallen die Türkinnen einfach nicht. Geschmackssache? Manche stehen darauf? Obwohl ich dunkle Haare schicker finde als helle. Stehe eben mehr auf den europäischen Typ.

    • August 17, 2010 at 7:10 pm

      Sicher gibt es auch türkische Prostituierte. Es werden ja, wie man auf der niederländischen Seite gegen die Loverboys sehen kann, auch genug muslimische Frauen vermisst.

      Aber weißt Du, das ist nicht mein Problem. Ich bin kein Weltverbesserer, sondern ein Streiter für mein Volk. Und solange es dem gut geht, ist mir alles andere egal. Wenn die Musels ihre Frauen südlich der Sahara schlecht behandelen, dann sollen sie das machen.

      Wir, als greises Volk, das jahrezehntelang umerzogen und auf seinen eigenen Tod getrimmt wurde, können die Welt nicht noch einmal versuchen, zu retten. Die letzten beide Versuche, der Welt ein Stück weit mehr deutsches Wesen zu bringen, sind gescheitert und dabei soll es bleiben.

      Wir müssen erst mal wieder zu uns selbst finden. Das wird ein hartes Stück Arbeit. Es wird mehrere Jahrzehnte dauern und auf massiven Widerstand treffen. Bis wir wieder da sind (wenn überhaupt), sollen sich die anderen dezimieren.

      Und ob die Vermischung stattfindet, ist sicher auch ein subjektives Empfinden. Ich sehe insbesondere immer wieder viele Negermischlinge. Gut, die sieht man auch sofort. Aber schau Dir mal die Kindergärten an. In guten Vierteln und in eher von Arbeitern geprägten Vierteln gibt es, da gebe ich Dir recht, auch wieder mehr weiße Kinder. Aber in der Mittelschicht ist es bislang ungebrochen “attraktiv”, sich einen Neger oder sonst irgendwas Fremdes zu nehmen. Wie geschrieben: Heidi Klum macht es vor.

      In sozial durchmischten Vierteln und in Arbeitslosen-Regionen gibt es meines Erachtens eine hohe Durchmischungsrate. Die Wahl der Frauen fällt hier eher auf den “archaischen” Typ. Und den gibt es dank BRD-Umerziehung und GenderMainstreaming nicht mehr so zahlreich unter den Deutschen.

      Die Sache mit der Prostitution nahe des Reichstags ist wirklich ein Skandal. Das älteste Gewerbe der Welt wird man nicht ganz verhindern können, aber man kann versuchen, sie einzudämmen. Und das Bild, was man damit vor den Ausländern macht, ist wirklich nicht glänzend. Aber Du hast schon Recht: auch so wird teilweise Politik gemacht. Nicht umsonst buchen die Abgeordneten auf ihren Reisen über Thailand auch mal gerne mehrere Hotelzimmer (Insider-Info von einem Bekannten, der im Reichstag arbeitet).

      • Conservator
        August 25, 2010 at 1:11 pm

        Schau dich nur mal an Schulen bei uns um, da gibt es zwei Arten von Muslimae:

        a) die Muslimae, die Kopftuch tragen und eben genau das machen, was man von ihnen erwartet

        b) die Muslimae, die sich in der Schlampenrolle gefallen, sich entsprechend kleiden und auch mit jedem ins Bett steigen. Ich glaube sogar, diese Gruppe b) ist größer als a).

        Thailand, Siam … ja … so ist das. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wieso das so beliebt ist, denn 1. gefallen mir die wenigstens Frauen aus dieser Region und b) ist mir meine Gesundheit wichtiger als zwei Tage Spaß im Osten. Ich selbst bin noch jung, hatte bisher nur eine Freundin und noch nie Sex, aber ich bin sicher nicht so verzweifelt, daß ich jetzt sagen würde: Ja, ich muß nach Siam und mich durchficken lassen. Gut, ich finde Prostitution eh generell abartig … da würde ich sogar lieber mein Leben lang leiden, es nie erlebt haben zu dürfen, als dann 80 bis 200 Euro für ein mieses Sextheaterstück hinzublättern.

      • August 25, 2010 at 2:00 pm

        @ Conservator:

        Diese beiden Kategorien sind mir auch schon aufgefallen. Eine Integrationsexpertin in “meiner” CDU setzte gerade auf Gruppe B) ihre großen Hoffnungen. Denn diese wären ja so “westlich”.

        Ich glaube aber, dass wir diese Personengruppe mit Ausnahme der Vergewaltigten nicht für uns gewinnen können. Weil sie wissen, dass es am Ende auch sie erreichen wird.

        Siehe niekisch´s Zitat über die reconquista:
        http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/08/25/auserparlamentarische-rechte-gr%C2%B2uppen-werden-zu-reconquista/#comment-96278

  7. Frauenheld
    August 17, 2010 at 7:02 pm

    Ich habe das zweifelhafte Glück, daß mehrheitlich Kanakenbräute auf mich stehen, als Einheimische. Trotzdem werde ich mich hüten, mich mit einer “orientalischer Schönheit” einzulassen!!
    Ich habe schon mehrere von denen kennengelernt und habe die Erfahrung gemacht, daß sie genauso link und hinterhältig sind wie ihre männl. Artgenossen, nur subtiler.
    Es wird wohl seine Gründe haben, warum bi-nationale Beziehungen diejenigen sind, welche am häufigsten scheitern.
    Bezeichnender Weise sind es zu 90% Frauen, die sich mit Kanaken einlassen.
    Warum wohl?
    Frauen stehen nun mal auf Macker- und Machotypen,- und davon gibt es ja bei den Ufflucks jede Menge- und nicht auf gegenderte deutsche homosexuelle Frauenversteher!!

    • August 17, 2010 at 7:34 pm

      Hast Du dazu eine Statistik, die das belegt, das binationale Ehen mehrheitlich scheitern? Ich würde dazu gerne näheres erfahren und es vielleicht in einen neuen Artikel einarbeiten.

      PS: Du hast es deutlich und klar geschrieben. Dem letzten Absatz ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen. Unsere krummen, langhaarigen Weichzottel eines BRD-Mannes, der schon im Kindergarten mit Puppen spielen musste, kann da nicht mithalten.
      Erschwerend kommt hinzu, dass binationale Beziehungen auf allen Ebenen gefördert werden. Häufig sehr subtil. So gibt es kaum noch ein Werbeprospekt, in dem keine Mischlinge zu sehen sind.

      • Conservator
        August 25, 2010 at 1:16 pm

        @Vox Populi:

        Ich denke ehrlich gesagt nicht, daß binationale Ehen wirklich häufiger scheitern. Wir leben generell in einem Zeitalter, wo es nichts Besonderes mehr ist, wenn man sich scheiden läßt. Viele Bekannte von mir haben geschiedene Eltern, mein Freundeskreis seltsamerweise ist da anders. Wir sind ja auch in einer Zeit angekommen, wo es sehr viele Jungesellen gibt … vielleicht weil wir zu oberflächlich sind und uns nicht mehr richtig binden können?

    • Conservator
      August 25, 2010 at 1:14 pm

      Frauen stehen generell auf Deppen. Ein Freund von mir hat das mal getestet: Eine wollte etwas von ihm, er aber nicht von ihr und dann hat er sie immer mal wieder beleidigt und so und was das Resultat? Die wurde richtig geil auf ihn …

      … traurig, daß es so weit mit der deutschen Frauenwelt gekommen ist.

      • August 25, 2010 at 2:07 pm

        Ich würde das nicht auf eine “heruntergekommene” Frauenwelt schieben.

        Man muss sich, da bin ich ganz Evolutionsbiologe, das Muster von Frauen anschauen. Häufig bleiben sie doch bei einem Mann, der sie (auch) gut versorgen kann. Das ist die Perspektive einer reiferen oder klügeren Frau.

        Die eher proletarische Frau hat noch den Urinstinkt, d.h. sie wird dieses “Versorgt-Sein” eher in einem körperlich, denn finanziell starken Mann suchen.

        Ich durfte das heute wieder im Straßenverkehr beobachten. Ein Neger und ein BRD-Michel gingen vor mir über die Ampel. Die etwa gleichaltrigen Mädchen, die entgegenkamen, schauten sich den Neger an – und nicht den BRD-Michel, dessen Haltung schon ausdrückte: Ich werde euch nicht beschützen können.

        Und damit wären wir bei den Beleidigungen. Den Frauen ist klar, dass ein “starker” Mann ihnen gegenüber nicht schwach ist (ein Neger wird nie den Kinderwagen schieben, Windeln wechseln oder die Handtasche seiner Frau tragen), deshalb müssen sie mit Beleidigungen leben.
        Sie tolerieren das Gehabe aber, weil es verdeutlicht: Seht her, ich kann mir viel erlauben, weil mir keiner was kann.

        In diesem “Windschatten” fahren dann auch die Frauen ganz gut.

      • Marinetti
        November 12, 2010 at 6:32 pm

        Wenn man sich die Evolutionsbiologie anschschaut, dann sieht man vor allem, das sich Frauen das Sperma von den “richtigen” männlichen Kerlen holen, und es gerne den Weicheiern mit Nestbautrieb unterschieben. Vielleicht nicht sehr moralisch, aber sicher die beste Fortpflanzungsstrategie. Denn sehr männliche Kerle, die sind meistens schnell wieder unterwegs, um weitere Frauen zu begatten, taugen also zum versorgen nicht viel. Die Frauenversteher und Warmduscher hingegen finden darin ihre Bestimmung.

  8. Conservator
    September 10, 2010 at 9:34 pm

    Bist du dir sicher, daß die Blicke der weiblichen Personen Bewunderung ausdrückten? Denn an sich wäre es nichts ungewöhnliches, die Person anzusehen, die am ehesten aus dem Rahmen fällt – und ein Negride fällt nunmal auch in der BRD heute immer noch auf, weil die Mehrheit der Bevölkerung weiß ist.

    Aber gut, ich war nicht dabei, habe die Szene nicht gesehen …

    • September 11, 2010 at 6:54 pm

      Lieber Conservator,

      bei mir hier fällt der Neger nicht aus dem Rahmen 😉 Der ist hier ebenso normal wie in den Werbeprospekten, wo er immerhin als Quote stets dabei ist.

      Vielleicht mag es Neugier gewesen sein, aber ich meine der Blick hätte ausgedrückt: “Du (der Neger) bist besser als der BRD-Johann; Du kannst mich nachts in der U-Bahn beschützen” Von anderen Dingen, die man den Negern gerne zuschreibt, will ich hier gar nicht anfangen. Ich will den Mädchen dieses Alters, die ich gesehen habe, mal nichts unterstellen. 😉

      Fakt bleibt: auch nach 68er Umerziehung und Emanzipation. Der Ur-Trieb einer Frau, vom Mann beschützt zu werden, ist noch immer vorhanden. Und diesen Schutzinstinkt kann man mit einem Schlagring besser “vermarkten” als mit einem Bleistift oder einem Musikinstrument…

  9. Anonymous
    October 9, 2010 at 6:32 pm

    Riesenschweinerei diese möchtegerne zuhälter, mann sollte sie alle in ihre länder ausweisen, aber ganz schnell, aber der ganze schlamassel liegt bei den politiker, in den jeweiligen ländern,,,,,,,,

  10. anonym
    November 11, 2010 at 12:37 pm

    jedes mädel oder jede frau die sich mit solchen “mittel- oder starkpigmentierten” kreaturen FREIWILLIG abgibt und dabei untergeht ist selbst schuld. auch eine art von natürlicher auslese.mein mitleid hält sich in grenzen.

  11. November 13, 2010 at 11:51 am

    @ Marinetti:

    Da hat die Masseneinwandeurng auch wieder Vorteile: Selbst der dümmste Michel dürfte merken, wenn ihm ein Negermischling untergejubelt werden soll 😉

  12. Claudy
    November 21, 2010 at 12:56 am

    Warum dieser Haß gegen Schwarzen eigentlich????? Oh mein Gott!!!! So viele Nazis leben noch in BDR? Könnt ihr nicht von eurer Vergangenheit lernen? Ich schäme mich auf BRD, wenn ich alle diese Kommentare über “Neger” lese…Es ist dummm alles, was ich hier lese. wie viel schwarzen haben wir eigentlich in Deutschland? Wie viele Mischlingen?

  13. January 7, 2011 at 2:36 pm

    Die WELT hat das Thema nun auch für GB aufgegriffen:
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12010814/Die-Maedchen-hier-sind-doch-alles-Huren.html

    Die Kommentarfunktion ist natürlich mal wieder gesperrt….wen wunderts.

  1. October 8, 2010 at 8:28 am

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