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Verhaltens- und Sprachkodex – innere Einstellung

Nachdem wir auf der GR-Seite und auf meinem Blog bereits das äußere Erscheinungsbild umfassend und streitbar diskutiert haben, möchte ich nun zum Komplex Innere Einstellung kommen. Nicht nur die Verfolgung und gesellschaftliche Zerstörung von Thilo Sarrazin, sondern auch das Bekämpfen der PRO-Gruppe (mag sie sich noch so oft zum GG bekennen) und die Vernichtungsversuche gegenüber der NPD zeigen, dass wir brutalstmöglich mundtot gemacht werden sollen.

Letztlich betrifft dieser Kampf der BRD-Herrscher jeden aufrechten Deutschen. Das Deutsche Volk wird abgewickelt – alle, die sich widersetzen, werden bis hin zum Freiheitsentzug in überfremdeten Gefängnissen ausgeschaltet.

Um sich dieser Unterdrückung in einem Staat, der Menschen auf Grund ihrer Meinung aus Positionen entlässt und ihre Buchvorstellungen nicht gegen den eigens bestellten Mob schützt, erwehren zu können, brauchen wir mentale Standhaftigkeit. Auch dazu habe ich, dank zahlreicher Helfer, einen Leitfaden mit Vorschlägen entwickelt:

Regel Nummer 1:

Ehre das andere Geschlecht!

Niemand in unserem Volk ist minderwertig – egal aus welchen Gründen. Wir schaffen es nur gemeinsam und deshalb müssen wir auch gemeinsam kämpfen. Das bedeutet aber nicht, dass wir klassische Geschlechterrollen aufgeben. Egal ob unsere Mitstreiterin uns den Rücken freihält oder in der vordersten Linie mitmarschiert: als Frau und Schöpferin unseres Volkes verdient sie unseren Respekt und unsere Hilfe ebenso wie wir es von ihr erwarten.

Regel Nummer 2:

Sei wehrhaft! Betrachte Deinen Körper als Waffe zur Freiheit!

Reduziere vorhandenes Übergewicht und treibe Sport. Verzichte weitestgehend auf Alkohol und Zigaretten. Bleibe fern von Drogen und anderen Rauschmitteln – sie vernebeln Dir den Verstand, den Du in unserer herausfordernden Zeit dringend benötigst. Du begibst Dich außerdem in Abhängigkeiten, die Deine Freiheit zusätzlich beschränken. In politischen Verhören war die Zigarette des “guten Bullen” schon oft der Schlüssel, um Dich und Deine Mitstreiter auszuschalten.

Da wir nicht wissen, ob wir Deutschland und das Deutsche Volk auf friedlichen Wegen retten können, ist Deine körperliche Verfassung von hoher Bedeutung. Sie wird Dir hilfreich sein, wenn es auf den Straßen härter zugeht. Dein Äußeres muss einem deutschen Mann zur Ehre gereichen – so nimmst Du es auch im Kampf um das andere Geschlecht mit jedem beleibten Döner-Esser auf!

Regel Nummer 3:

Beherrsche Dich selbst!

Lasse Dich nicht provozieren, vermeide Streit, benutze keine Schimpfworte. Fluche nicht, überlege was Dein Tun für Konsequenzen haben kann. Unser Argument muss in den Kopf unserer Landsleute, nicht Deine Faust!

Aufbrausendes Verhalten kann Dich sehr schnell in eine Falle bringen. In jeder missliebigen Gruppierung setzen die BRD-Herrscher Spitzel und Spalter ein, die Dich reizen und zu Fehlern verleiten sollen. Wenn Du Dich unter Kontrolle hast, haben sie keine Chance.

Regel Nummer 4:

Du bist Pionier des Deutschen Volkes!

Es ist an uns, zu alter Stärke zurückzukommen. Man muss nur ein wenig die Augen öffnen, um zu sehen, wie sehr Deutschland am Boden liegt. Es ist nicht nur der Müll und Dreck in unseren Straßen, auch unsere Seelen sind beschmutzt worden. Trage deshalb gegen alle Unterdrückungen den festen Glauben in Dir, dass Du der Erschaffer eines neuen, besseren Deutschland bist.

Als Pionier bist Du bescheiden und mutig; sicher wissend, dass wir für die nächste Generation arbeiten und selbst nicht mehr in den Palästen leben können, die wir der Zukunft schaffen. Wir leben in einer Zeit, in der es Macht zu erringen und nicht zu missbrauchen gilt.

Das bedeutet Arbeit und nochmals Arbeit. Unser Dank ist kein Geld, sondern die Zufriedenheit, den wichtigsten Beitrag in der Geschichte unseres Volkes zu leisten. Es ist eine Ehre, in einer Zeit zu leben, in der wir beweisen können, dass wir es wert sind, zu überleben.

Regel Nummer 5:

Lerne von unseren Gegnern!

Unsere Feinde unterdrücken das Deutsche Volk seit mehreren Jahrzehnten. Dabei bedienen sie sich einer geschickten medialen, rechtlichen, politischen und gesellschaftlichen Struktur. Versuche diese zu durchschauen und gegen unsere Feinde einzusetzen.

Regel Nummer 6:

Akzeptiere die Meinung Deiner Mitstreiter!

Wir sind eine vielfältige Bewegung für ein neues und besseres Deutschland. Der Feind will uns spalten und uns so klein halten. Versuche deshalb politische Debatten sachlich und ohne Beleidigungen zu führen. Unterstelle Deinem Mitstreiter, dass er am Wohl des Deutschen Volkes interessiert ist. Auch dann, wenn er vielleicht nicht genau Deiner Meinung ist. Spätestens beim Anblick des vaterlandslosen Verhaltens unserer Gegner müsst ihr wieder wissen, dass es nur gemeinsam geht. Das große Ziel muss Euch leiten, die kleine Sachfrage darf Euch nicht spalten!

Regel Nummer 7:

Glaube unseren Gegner kein Wort!

Je stärker wir werden, umso mehr wird man uns bekämpfen. Glaube keine dieser Beschuldigungen, egal aus welchem Munde sie kommen. Unsere Feinde setzen, wie jedes verbrecherische und volksfeindliche Regime, Geheimdienste gegen uns ein. Diese verwenden auch illegale Mittel.

Der Feind wird uns auch mit schlimmen Vorwürfen belasten (Kinderpornographie, Verschwendung von Geld, Homosexualität, unehrliche Absichten usw.). Ja, er wird genug ehrlose “Mitstreiter” finden, die seine Lügen bestätigen. All seine “Aufklärungsarbeit” dient aber nicht der Gerechtigkeit, sondern dem Sichern seiner eigenen Macht und der Unterdrückung des Deutschen Volkes.

Glaube eher Deinem beschuldigten Mitstreiter als dem Feind. Unterstelle Deinem Mitstreiter die Absicht, Deutschland zu dienen, solange dies nicht klar und unzweifelhaft widerlegt ist. Ermittle besser selbst, als Dich auf die Knechte der Macht innerhalb der Justiz zu verlassen. Der Ankauf von gestohlenen Steuer-CDs, das Verschonen von Prominenten oder die milden Urteile für vaterlandslose Chaoten beweisen, welch charakterlosen Funktionäre in Polizei und Justiz arbeiten.

Regel Nummer 8:

Nimm kein Geld oder Geschenke von Fremden an!

Die Deutsche Bewegung kann Dir keinen Luxus geben, nur innere Zufriedenheit und Seelenruhe. Lasse Dich deshalb nicht von Fremden umwerben. Misstraue jedem, der Dich über das normale Maß hinaus lobt. Verrate Deinen Freund nicht für Geld. Der Freund, der Dir Geld für etwas gibt, hat denselben inneren Wert wie das Papiergeld selbst: keinen!

Unseren Lebensunterhalt bestreiten wir mit ehrlicher Arbeit. Uns nährt der unzerstörbare Glaube an Deutschland. Ein bescheidener und ehrlicher Lebensstil sowie die solidarische Hilfe Deiner Mitstreiter erlauben es Dir, auch mit wenig Geld auszukommen.

Regel Nummer 9:

Reih Dich in die Gemeinschaft ein!

Auch wo nur drei von Euch beisammen sind, lebt wie Brüder: Einheit, Einheit und nochmals Einheit. Opfere alles, tritt Dich selbst mit Füßen, samt deinen Wünschen und all Deinem Egoismus um dieser Einheit willen. Sie, die Einheit, wird uns den Sieg geben.

Das kannst Du auch bei den muslimischen Einwanderern ablesen. Sie lassen niemanden im Stich und legen sich selbst mit bewaffneten Polizisten an, um einen Landsmann zu befreien. Schau Dich um! Alles, was Du siehst, hat nicht einer allein, sondern das ganze Volk geschaffen. Auch ein Buch von Weltruhm kann nur geschrieben werden, wenn man durch andere mit seinen Lebensgrundlagen versorgt wird.

Regel Nummer 10:

Handele so, als ob Du Dein Ziel schon erreicht hast!

Die teilweise noch vertretene Negativität, der Pessimismus, die Ängstlichkeit und die emotionale Zurückhaltung der Deutschen Bewegung signalisieren unpolitischen Beobachtern, dass sie eine Bewegung im Rückzug ist, eine Bewegung der Verlierer, eine machtlose Gruppe.

Wenn wir siegen wollen, müssen wir den Menschen zeigen, dass der Sieg auf unserer Seite ist. Wir müssen als Sieger auftreten, obwohl der Sieg erst zu erringen ist.

Nimm den Erfolg gedanklich vorweg, dann wird er fast von allein eintreten.

Kein Sportler wird einen Rekord brechen, wenn er dies selbst für unmöglich hält; er wird ihn brechen, wenn er an sich glaubt.

Handele so, als ob Du schon gewonnen hast. Sauge diesen Sieg in Dir auf!  Handele so, als ob Du der Schlüssel zur Zukunft bist. Menschen werden angezogen vom Erfolg; sie fühlen sich angezogen von Gewinnern; sie folgen dem Alpha-Männchen. Auch wenn Du das bislang noch nicht bist. Handele so, als ob Du es wärst. Es kommt nicht darauf an, stark zu sein, sondern sich stark zu fühlen.

Regel Nummer 11:

Arbeit macht unabhängig!

Wie willst Du einen Staat verändern, wenn Du Dich in seine Bürokratie begibst? Auch wenn es anstrengend ist: Geh arbeiten! Die Arbeit erfüllt, sie bringt Dich zu den Menschen. Dort kannst Du wirken! Nur wer arbeitet, kann Flugblätter kaufen oder sich die Anreise zur nächsten Veranstaltung leisten. Mach Dich deshalb frei durch eigenen Lohn!

Regel Nummer 12:

Bilde Dich!

Mit Bildung ist nicht gemeint, dass jeder ein Abitur anstreben sollte. Das Deutsche Volk braucht Bildung in allen Ebenen. Wir können es uns nicht leisten, ganze Arbeitsbereiche an Fremde abzugeben. Lies eine gesellschaftskritische Zeitung (z.B. die „Zuerst“ oder „hier & jetzt“ oder „Junge Freiheit“). Bilde Dich in Deinem Beruf fort und mache Dich dadurch auch bei staatlicher Verfolgung im Betrieb unverzichtbar.

Bildung bedeutet auch: Bereise unser Vaterland! Nur wer Deutschland kennt, kann es formen und führen. Sprich mit unseren Landsleuten in den verschiedenen Regionen. Du wirst erstaunt sein, wie unterschiedlich die einzelnen Lebenswelten sind. Bei einer (kostengünstigen) Wanderung erlebst Du deine Heimat und verstehst die verschiedenen Ansicht unserer Landsleute. Das fördert Deine Heimatverbundenheit und Deine Argumentationsfähigkeit in deutschen Angelegenheiten.

Berichte Deinen Mitstreitern vor Ort von der Reise und motiviere sie, sich ebenfalls zu bilden. Jeder, der sich mit einem Thema beschäftigt hat, sollte in seiner Gruppe darüber berichten. Das schult Deine Fähigkeiten, Dich anderen mitzuteilen. Sie wird Dir in der Arbeit und im politischen Wirken nützlich sein.

Regel Nummer 13:

Bevorzuge deutsche Produkte und zeige dies öffentlich!

In Zeiten von Globalisierung und internationalen Lieferketten werden viele heimische Produkte verdrängt. Dort wo es noch deutsche Waren zu erwerben gibt, solltest Du diese bevorzugen, auch wenn sie teurer sind. Dein in Deutschland erarbeitetes Geld kommt deutschen Landsleuten zugute. Wenn uns die Einwanderung finanziell ruiniert hat, ist es vielleicht nützlich, einen Bauern vor Ort zu kennen, von dem man noch Lebensmittel beziehen kann.

Regel Nummer 14:

Gib niemals unsere Sache verloren!

Die Lage des Deutschen Volkes ist sehr ernst, jedoch alles andere als hoffnungslos. Überall in Europa regt sich der Widerstand gegen die Überfremdung und Vernichtung unserer Völker. Wir als deutsche Aktivisten sind angehalten, diese Entwicklung nachzuvollziehen und nachzuahmen.

Gute und erfolgreiche Ansätze nationaler Politik sind bereits in einigen Regionen Deutschlands zu beobachten und müssen auf den Rest unseres Landes ausgeweitet werden.

Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Politik ist eine Frage des Willens!

Regel Nummer 15:

Ehre den Beitrag Deines Mitstreiters!

Jeder von uns ist mit unterschiedlichen Talenten und Fähigkeiten ausgestattet. Nicht jeder hat den Mut, sich dem Gegner auf einer Demonstration in den Weg zu stellen. Andererseits hat nicht jeder Interesse, Zeitungen zu produzieren oder Flugzettel zu verfassen. Nicht jeder kann vor einer größeren Gruppe auftreten oder rechtliche Fragen klären. Schau, in welcher Säule unserer Bewegung Du den größtmöglichen Nutzen bringen kannst.

Respektiere deshalb jeden Beitrag zu unserer Bewegung – sei er auch noch so klein! Jeder kann, an seiner Stelle und durch seine Möglichkeiten einen Beitrag leisten. Der eine spendet, der andere schreibt, der nächste verteilt nur Flugzettel, eine/r erzieht die Kinder im deutschen Sinne, der übernächste beteiligt sich an Demos usw.

Jeder an seinem Ort und mit seinen Fähigkeiten. Das nennt sich Volksbewegung! Begreife das Volk als großes Ganzes mit zahlreichen Fähigkeiten und Talenten. Egal, ob jemand studiert hat, Facharbeiter ist, einen Meister hat oder arbeitslos ist. Egal, ob jemand die Kinder erzieht, 7 Tage die Woche arbeitet oder sich auf Wanderschaft begibt, um Gedankenanstöße voranzubringen.

All das ist gleich viel wert.

Ich bitte erneut um zahlreiche Kommentare, damit wir das Beste rausholen!

Categories: Geheimdienste, Thesen
  1. Normalo
    September 3, 2010 at 5:01 pm

    Warum nennen wir die Regeln nicht schlicht “Anregung”?

    Und was mir fehlt ist die Familie. Die Ermutigung eine Familie zu gründen ist eine der wesentlichen Punkte für das Fortkommen unseres Volkes und unseres Geistes in die Zukunft.

    Ohne Söhne und Töchter können wir auf der Stelle unsere Bestrebungen einstellen.

    • September 4, 2010 at 7:53 am

      Lieber Normalo,

      an so etwas hatte ich auch gedacht. Ich habe mich aber letztlich dagegen entschieden, einen solchen Punkt aufzunehmen, weil er nicht allgemeingültig ist. Für jemanden, der sich voll und ganz und mit allen Risiken dem politischen Kampf verschrieben hat, wäre eine Familie ein zu einfacher Hebel, mit dem man ihn bezwingen könnte.

      Jeder weiß ja, wozu diese BRD im Stande ist. Da wird das Jugendamt entsandt, um Kinder von missliebigen Bürgern zu holen.

      Das ist übrigens auch der Vorteil des Zölibat. Nur so konnte die katholische Kirche wirklich unabhängig von allen Bedrohungen überleben. Ihre Diener dienten nur der Sache und waren weltlich nicht angreifbar.

      Man erträgt viel mehr selbst als wenn seine Liebsten angegriffen und bedroht werden. Das damit erzeugte Gefühl der Ohnmacht wussten auch die StaSi-Ermittler zu nutzen. Und diese StaSi-Vernehmer sitzen heute alle beim VS und der Polizei – im Gegensatz zu ihren Opfern haben sie nämlich kein Problem gehabt, sich ihr Jura-Studium an der MfS.Hochschule in Potsdam in der BRD anerkennen zu lassen.

  2. blacksun87
    September 4, 2010 at 7:10 pm

    Sprechet den großen Grundsatz aus und lehret ihn eure Kinder und Kindeskinder als das heiligste Gebot eurer Größe und Sicherheit: Daß ihr nie fremde Völker erobern wollet, daß ihr aber auch nimmer leiden wollet, daß man euch nur ein Dorf von euren Grenzen abreiße.”

    Ernst Moritz Arndt (1769-1860), Schriftsteller

    “Ich glaube und bekenne; daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll; daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetz zu gehorchen hat; daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist.”

    Karl von Clausewitz (1780-1831), Preußischer General, Schriftsteller und Reformer

    “Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.”

    Ernst Thälmann 1944 / Bautzen, Brief an einen Mitgefangenen

    “Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.”

    Friedrich Engels (1820-1895), Philosoph (Appell aus dem Jahre 1840)

    Sei Deutsch

    Sei wahr,sei zuverlässig.
    Sei stolz,sei stark.
    Sei furchtlos,sei beherrscht.
    Sei bewusst Deines Blutes.
    Sei hilfe dem Edlen.
    Sei Vernichtung des Bösen.
    Sei herzeigen dem Volke.
    Sei Feind seinen Feinden.

  3. Universum
    September 5, 2010 at 11:57 am

    Ich finde auch, wie Normalo, dass “Regel” nicht ganz der richtige Begriff ist. Ich würde “Empfehlung” vorschlagen, denn der Kodex ist ja letztlich “nur” eine Empfehlung und kein Gebot oder ein Befehl.

    Zu Regel 6 könnte man noch ergänzen, dass wir Mitstreiter, die eine andere Meinung bzw. einen anderen Weg vertreten, niemals verleumden oder gar sabotieren wollen.

    Bei Regel 8 (“Ein bescheidener und ehrlicher Lebensstil sowie die solidarische Hilfe Deiner Mitstreiter erlauben es Dir, auch mit wenig Geld auszukommen.”) könnte man noch kurz auf Regel 2 verweisen (nicht rauchen usw.), um einen Zusammenhang herzustellen.

    Nach Regel 13 könnte man noch eine neue Regel zur Vermeidung von Denglisch und Anglizismen im Sprachgebrauch anfügen, aber ich vermute mal, dass das Kapitel “Sprache” noch einmal separat behandelt wird…

    Schließlich fiel mir auf, dass man Regel 14 vielleicht mit Regel 10 zusammenlegen könnte, weil sie sich doch recht ähnlich sind. Jedenfalls hatte ich beim Lesen von Regel 14 den Eindruck, ihren Inhalt kurz davor schon einmal gelesen zu haben.

    • September 5, 2010 at 6:54 pm

      Geehrter Universum,

      danke für diese konstruktive Kritik. Ich habe im Moment nicht viel Zeit, aber ich werde sie mir zu Herzen nehmen!

      Der Komplex “Kommunikation” wird noch behandelt, richtig 😉

  4. blacksun87
    September 5, 2010 at 12:12 pm

    Bild Regel Nummer 4: gefällt mir 😉

    Kann man sowas als aufnäher irgendwo herstellen lassen?

    • September 7, 2010 at 7:09 pm

      Geehrter blacksun,

      das “Copyright” hat bislang noch niekisch 😉

      Es ist die von ihm entworfene Raute – bislang ist das noch nicht als Aufnäher zu haben. Aber es gibt genug Läden, die eigene, mitgebachte Motive verarbeiten…

  5. September 5, 2010 at 7:28 pm

    Ich kann mich mit “Regeln” anfreunden. Nennen Sie es gerne auch Gebote. Natürlich fußen sie auf “Freiwilligkeit”. Wer aber nicht bereit ist, diese Gebote als Grundvoraussetzung anzuerkennen, der wird diesen Kampf verlieren müssen. Zumindest im “inneren Kreis” der Mitstreiter. Interessierte sollte man aber in der Tat nicht direkt mit Regeln konfrontieren, die Ihnen die Abkehr vom gewohnten Leben befehlen. Das kommt nicht gut an und wir dürfen nicht erwarten, daß da draußen 80 Mio. “Idealisten” rumlaufen. Ich werde mich in Kürze noch etwas genauer mit den “Regeln” auseinandersetzen. Vorab besten Dank und meine Anerkennung an VoxPopuli, der sich die Mühe macht.

    • September 7, 2010 at 7:07 pm

      Geehrter Herr Franz,

      zunächst einmal an dieser Stelle meinen Respekt und Glückwunsch zu dem respektablen Ergebnis in Völklingen. Lassen Sie sich ruhig Zeit mit Ihrer Kritik zum Kodex. Ich werde den Komplex fortlaufend im Auge behalten und es fehlt uns ohnehin noch das Thema “Kommunikation”.

      Die von Ihnen angesprochene Gefahr, dass man eine Aussortierung vor (!) der Aufnahme in die Gruppe trifft, habe ich auch gesehen. Wir sollten einen Passus der Toleranz (siehe so ähnlich schon Regel Nummer 6 und ähnlich auch schon zum Erscheinungsbild) vor den Kodex einfügen. Dieser sollte klar machen, dass wir uns alle gegenseitig zu einem höheren Niveau bringen wollen und niemand “Unvollkommenen” an der Tür ablehnen.

      Auch der “Rausschmiss” oder die Abgrenzung darf nur die ultima ratio sein. Vorher muss alles versucht werden, um den Mitsteiter vernunftbegabt wieder auf den richtigen Weg zu bringen.
      Man darf ja auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl unserer Mitstreiter nicht alle Gebote erfüllen – wie soll es dann bei einem BRD-Volk sein, dass der Reeducation unterzogen worden ist?!

      Wenn wir uns aber alle ein wenig mehr an diesen Zielvorstellungen orientieren würden, wäre schon viel gewonnen!

  6. September 6, 2010 at 3:39 pm

    Was vieleicht auch noch zu erwähnen sei:

    “Rüstet euch”

    -:Von Waffen vergraben im Wald brauchen wir hier jetzt erstmal nicht reden.
    Auf Legalem weg kann man schon einiges machen:
    -Grundwehrdienst(nicht mehr!)
    -Kampsport
    -Schützenverein/Feuerwehr/Thw/Reservistenkameradschaft usw.
    -Vorräte anlegen(Nahrungsmittel)
    -Militärische/Prakitische Bekleidung
    -Legale Ausrüstungen wie:Gasmasken(+Filter),Werkzeug,Pyrotechnik,usw…

    • September 7, 2010 at 6:23 pm

      Danke für den Tipp, Fredi. Ich will mich genau diesem Thema an anderer Stelle im Rahmen des weltanschaulichen Minimums widmen. Denn eines ist ganz klar: wir sollten für den Fall planen, dass all unsere bisherigen Wege nicht funktionieren.

      Deine Aufzählung ist sozusagen die Ausbuchstabierung der oben genannten Leitlinien. 😉

  7. druide
    September 8, 2010 at 5:40 pm

    lieber VoxPopuli,

    ich freue mich, daß du dir die Mühe gemacht hast, einen Verhaltenskodex so klar zu formulieren und zu gliedern. Einige meiner Vorschläge erkenne ich darin wieder, die du sehr schön eingearbeitet hast.

    Ich habe noch einen Vorschlag, nämlich das wir nicht auf unser eigenes Volk schimpfen sollten, sie seien z.B. dumm, obrigkeitshörig oder dekadent wie es manche tun. Ich habe einmal auf einem anderen Blog folgenden Kommentar gelesen:
    “Der Unterschied zwischen einer offenen Diktatur und der Stealth-Diktatur mit Demokratie-Simulation, die wir sie haben, ist nur der, dass das Volk nicht die Diktatoren hasst (von deren Existenz es kaum etwas weiß) sondern sich gegenseitig”

    Da ist wohl viel Wahres dran, deshalb sollten wir nicht in den Selbsthass verfallen, der nur den Herrschenden dient. Selbst die Zecken und die Antifas sollten wir nicht hassen für das, was sie tun, sondern nur diejenigen, die sie verhetzt und aufgewiegelt haben und mißbrauchen.

    Niemand kann wissen, ob nicht aus einem vermeintlichen ideologischen Gegner doch noch ein Verbündeter wird. Auch ich denke heute anders als noch vor 25 Jahren. Für die Wahrheit muß man reifen, das kann manchmal lange dauern.

    • September 9, 2010 at 7:16 pm

      Danke, druide, auch für den erneuten Hinweis.

      Ich habe so einen ähnlichen innerhalb des Komplexes “Kommunikation”. Aber Du hast Recht: Es gehört auch viel zur inneren Einstellung, nicht nur zur “oberflächlichen” Kommunikation.

      In Sachen Toleranz in der BEwegung sollten wir vielleicht ein paar Gebote vorab einstellen. Da bastele ich noch dran!

  8. Morgaine
    September 9, 2010 at 8:14 am

    Ich sage nur perfekt. Jeder einzelne Punkt spricht aus der Seele. Eigentlich sind es weder Regeln noch Vorschläge denn jeder dieser angesprochenen Punkte sollte eigentlich zur “Normalität” gehören.

    • September 9, 2010 at 7:29 pm

      Geehrter Morgaine,

      danke für den Kommentar. Aber ich darf ein bisschen den advocatus diaboli spielen: Alleine die Regel im Erscheinungsbild (siehe Verweis oben), immer aufrecht zu gehen, kannst Du nur vollziehen, wenn Du eine sehr gute Bauch- und Rückenmuskulatur hast. Das ist sehr anstrengend, aber sehr wirkungsvoll.

      “Normalität” ist das aber keinesfalls 😉

      Es wird ein sehr langer Weg, diesen Leitfaden in unserer Bewegung durchzusetzen. Aber jeder spürt, dass sich enorm was bewegt im Land. Wir müssen nun schleunigst eine Alternative für das Volk darstellen, sonst verpassen wir eine historische Chance!

  9. Morgaine
    September 10, 2010 at 7:10 am

    Ohne Zweifel, da gebe ich Dir recht. Es ist anstrengend und mit Sicherheit nicht einfach. Schon allein aufrecht durch´s Leben zu gehen ist verdammt schwer manchmal. Aber ich finde man sollte es tagtäglich auf´s Neue versuchen. Auch wenn es nicht einfach ist aber es gibt einem selbst ein gutes Gefühl das merke ich einfach.

    Ich hoffe einfach das sich nun endlich was bewegt. Die Zeit ist einfach reif dafür. Denn so kann und darf es nicht weitergehen. Die unter Punkt 4 angeführten ersten zwie Sätze reichen doch schon. Deshalb ist jeder einzelne gefragt seinen Teil dazu beizutragen auch wenn es anstrengend und schwer ist. Manchmal muss man halt seinen (Entschuldigung) “Arsch zusammenkneifen” und die Ärmel hochkrempeln. In diesem Sinne versuche ich auch Heute wieder aufrecht weiter zu gehen und den Kopf gerade aus zu halten.

    Jedenfalls, wie schon gesagt, die Arbeit die du dir mit diesem Kodex gemacht hast ist einfach Klasse und sollte für uns alle einen Leitfaden darstellen.

    • September 10, 2010 at 6:38 pm

      Danke für das Lob!

      Wir sollten nur versuchen, diese Diskussion zum Kodex noch ein bisschen publik zu machen – nur so kann er eine halbwegs demokratische Basis bekommen!

      Hilfst Du mir dabei? Z.B. durch Verlinkungen auf anderen Netzseiten, die grob der Deutschen Bewegung zugerechnet werden können.

      Falls ja, dann schon jetzt besten Dank!

  10. Conservator
    September 10, 2010 at 9:10 pm

    Den ersten Punkt, die Ehrung des anderen Geschlechts, finde ich ja fast schon etwas traurig, denn das klingt schon so, als seien hier nur die Männer angesprochen. In der rechten Fraktion gibt es leider generell erschreckend wenig Frauen, wie ich finde – wieso eigentlich? Bei den Linken gibt es sehr viele weibliche Kämpferinnen, wieso nicht auch bei uns? Liegt es etwa daran, daß links aufzutreten nie schlecht ist (man könnte es fast als Mode bezeichnen) und sich daher eher anbietet? Oder hat die Propaganda schon gut gewirkt alá “Die Rechten wollen euch zu Gebärmaschinen degradieren und euch keinen Schulabschluß ermöglichen”? Irgendworan muß es ja liegen … wollte ich nur mal sagen.

    • Conservator
      September 10, 2010 at 9:19 pm

      Nachtrag: Hier wäre es auch mal wichtig, anzusetzen. Warum fühlen sich Frauen (scheinbar?) nicht angesprochen und was kann man machen, um dies zu ändern?

    • September 11, 2010 at 6:40 pm

      Es ist sicher eine Mischung aus beiden.

      “Links sein” ist keine politische Haltung, sondern, dank der Modemaschinerie, ein “Lifestyle”. Es ist “chic”, sich links zu kleiden. Man siehe nur die Che Guevara – Hemden und stelle sich vor, unsereins würde Heß-Hemden tragen. Das eine ist “okay”, das andere “Autobahn”.

      Und das Bild was man von unserer Frauenpolitik hat, ist natürlich auch verheerend. Ich habe das auch schon oft diskutiert mit meiner Partnerin. Da müssen wir noch viel richtig stellen.

      Ich habe dazu bereits seit langem einen Artikel zum Thema “Frauen in der BEwegung” in meinen Entwürfen liegen. Nach dem Kodex ist das der nächste große Punkt. Leider bin ich noch nicht zur durchschlagenden Lösung gekommen und ich möchte ungern etwas Unausgegorenes präsentieren.

      Insofern galt die Regel Nummer 1 “leider” fast nur den Männern. Schau Dir mal bestimmte “Pogo-Tänze” (schreibt man das so?) auf rechten Konzerten an – überall nur Männer! Nicht dass ich etwas gegen einen Kampfbund hätte, aber wir müssen auch in Sachen Volkserhalt ein gutes Vorbild sind. Und hier sind wir beim Problem, dem auch ich auf den Leim gehe.

      Wenn es um Frauen geht, sehen wir häufig nur die Fortpflanzung (was übrigens in anderen Kulturen, die lebendig sind, keineswegs selten ist). Wir müssen uns da schon etwas “modernisieren” ohne dabei die linken Wirren zu übernehmen. Und obwohl sie gute Vorbilder wären: bei Riefenstahl und Reitsch können wir auch nicht anknüpfen…

      • Conservator
        September 11, 2010 at 10:34 pm

        “Wenn es um Frauen geht, sehen wir häufig nur die Fortpflanzung” => Wirklich? Also mir ist der Gedanke jetzt erst einmal etwas fremd, daß man das in den Vordergrund stellt …

  11. Morgaine
    September 11, 2010 at 8:45 am

    Kein Problem verlinke das gern.
    Ohne jemanden auf die Füße treten zu wollen (bin selber eine Frau) aber ich denke viele Frauen schließen sich immer noch einfach der Meinung ihres Mannes oder Freundes an. Kenne das sehr gut aus meinem Bekanntenkreis. Leider….

    Ich setze mich immer wieder dafür ein das sie ihre eigene Meinung mal kund tun ist aber meist schwierig.Die erwähnte Propaganda zieht bestimmt enorm. Dabei bin ich das beste Beispiel bin Mutter habe einen guten Schulabschluß und gehe arbeiten. Also alles kein Problem. Lach, wurde also noch nicht degradiert.Im Gegenteil meine Meinung und Mitarbeit ist immer erwünscht und erfragt worden bisher. Aber es stimmt es sind einfach zu wenig Frauen dabei. Ich denke es würde der Sache helfen wenn sich mehr Frauen trauen würden denn (tut mir elid) auf uns Frauen reagiert man anders nicht gleich so aggressiv.

    • Morgaine
      September 11, 2010 at 8:47 am

      Morgaine :Kein Problem verlinke das gern.Ohne jemanden auf die Füße treten zu wollen (bin selber eine Frau) aber ich denke viele Frauen schließen sich immer noch einfach der Meinung ihres Mannes oder Freundes an. Kenne das sehr gut aus meinem Bekanntenkreis. Leider….
      Ich setze mich immer wieder dafür ein das sie ihre eigene Meinung mal kund tun ist aber meist schwierig.Die erwähnte Propaganda zieht bestimmt enorm. Dabei bin ich das beste Beispiel bin Mutter habe einen guten Schulabschluß und gehe arbeiten. Also alles kein Problem. Lach, wurde also noch nicht degradiert.Im Gegenteil meine Meinung und Mitarbeit ist immer erwünscht und erfragt worden bisher. Aber es stimmt es sind einfach zu wenig Frauen dabei. Ich denke es würde der Sache helfen wenn sich mehr Frauen trauen würden denn (tut mir leid) auf uns Frauen reagiert man anders, nicht gleich so aggressiv und hört uns eher zu.

    • Conservator
      September 11, 2010 at 4:30 pm

      @Morgaine: Schön, hier mal auf eine Frau zu treffen. 🙂

    • September 11, 2010 at 6:46 pm

      Geehrte Morgaine,

      Du wirst in Kürze eine EPost-Nachricht von mir erhalten – in der geht es nochmal um den Kodex und dessen Verbreitung in unseren Kreisen.

      Wäre toll, wenn Du mir schildern könntest, mit welchen Problemen Du damals zum nationalen denken gefunden hast und welche Ideen Du zur weiteren Mobilisierung der Frauen hast.

      Denn eines ist sicher: Man reagiert auf Frauen ganz gewiss nicht so aggressiv wie auf Männer. Und ferner ist es auch für die Männer wichtig, eine Zukunft in der Bewegung zu haben.

      Ich habe, wie oben beschrieben, nämlich für meinen Artikel zu den Frauen noch keinen durchschlagenden Ansatz. Vielleicht hilfst Du mir aus deiner Perspektive etwas weiter.

  12. September 11, 2010 at 10:44 pm

    Conservator :
    Nachtrag: Hier wäre es auch mal wichtig, anzusetzen. Warum fühlen sich Frauen (scheinbar?) nicht angesprochen und was kann man machen, um dies zu ändern?

    Das ist recht einfach zu erklären: Die über uns verbreiteten und leider auch von einigen Leuten aus der Szene bestätigten Klischees sprechen eher Jungen bzw. Männer an. Gewalt und Alkohol, der “totale Ausstieg” aus der Gesellschaft, um als relativ einsamer Kämpfer gegen eine Übermacht aus bezahlten Gutmenschen zu bestehen, all dies sind Vorstellungen, die auf Frauen nicht gerade verlockend wirken. Wie gesagt, viel davon ist klischiert oder übertrieben, aber es wirkt.

    Allerdings hat sich in dieser Hinsicht extrem viel verbessert. Ich habe vor meiner über fünfzehnjährigen Pause von der aktiven Politik in unserem alten und für die 80er sehr großen NPD/JN-KV nur drei jüngere Frauen kennengelernt: Die Schwester einer Führungsperson, dessen ganze Familie in der NPD bzw. JN war, außerdem eine Nymphomanin, die den “Männerüberschuß” in der rechten Szene, nun ja, ausgenutzt hat (ohne das sich jemand über diese “Ausnutzung” beschwert hätte 😉 ) und später eine junge Studentin, die ernsthaft politische Arbeit machen wollte, aber irgendwann verschwunden ist, weil die Kerle nur noch sabbernd um sie herumscharwenzelten…
    Deshalb war damals auch eine Freundin, die gegen die politischen Aktivitäten war, für viele Kameraden der Hauptgrund, sich nicht mehr aktiv einzubringen oder gar komplett auszutreten.

    Das hat sich heutzutage erfreulich gebessert, auch wenn in Mitteldeutschland mehr Frauen aktiv sind als im Westen. Den Grund hierfür sehe ich in der Veränderung im Bild der rechten Männer: Früher machten sie sich entweder aus dem Skinhead-Selbstverständnis heraus bewußt häßlich, oder es waren verklemmte Verlierer wie aus dem Bilderbuch. Heute hast du vozeigbare Typen wie diesen Kerl aus dem Saarland mit der Namens-Alliteration ;-), bei dem meine Frau letztens, als ich mal wieder auf seiner Seite war, ganz interessiert fragte “Hallo, wer is’n das?” 😀

    • September 13, 2010 at 12:53 pm

      Ich möchte mich nur schon mal an dieser Stelle für den ausführlichen Bericht bedanken. Ich werde ihn in meinem Artikel “Frauen – eine wichtige Säule” sicher verarbeiten.

      Bei den Linken können Frauen immer etwas Gutes tun und sie begeben sich nicht derart aus der Gesellschaft heraus (die sie schon evolutionär mehr brauchen als Männer) wie sie es bei uns tun (müssen).

      Das zeigt nicht zuletzt ein aktueller Zuerst-Bericht über eine Kindererzieherin, die im Gegensatz zu Kommunistinnen, ihren Arbeitsplatz räumen muss.

      Diese gesellscahftlichen Felder können wir noch nicht abmildern. Aber an unserem Äußeren können wir sicher viel tun. Ich habe das ja schon versucht, in einen entsprechenden Leitfaden zu fassen.

      Aber manchmal sehen unsere Männer immer noch zu sehr aus wie dieser Herr hier – erschwert durch Alkoholmissrauch und Metall im Gesicht. Wir brauchen uns dann über die Folgen nicht zu wundern:

      hier der Ausgangsartikel dazu:
      http://gesamtrechts.wordpress.com/2010/09/10/erst-stadtkewitz-dann-steinbach-posselt-csu-warnt-vor-osterreichischen-verhaltnissen/

  13. Morgaine
    September 13, 2010 at 12:57 pm

    Das Problem liegt tatsächlich in diesen Bereichen wie sie mein Vorredner so schön beschrieben hat. Zum größten Teil sehen die Leute oder besser kennen die Leute nur die, nenen wir sie mal “Vorzeigerechten” aus dem TV. Es werden meist junge Männer mit Halbglatze gezeigt die nicht gerade vertrauensvoll oder nett aussehen. Das verschreckt viele Frauen. Die Angst in eine Gruppe zu geraten in der rohe Gewalt herrscht. Leider macht sich kaum jemand mal die Mühe genauer hinzuschaun oder auch mal dahinter zu schaun.

    Was die Ideologie angeht oder sagen wir die Ansichten, sind die meisten gar nicht so weit entfernt. Man traut sich einfach nicht seine eigene Meinung öffentlich zu vertreten weil sofort darauf herumgetrampelt wird. Siehe Sarrazin. Ich denke der größte Teil der Bevölkerung sagt innerlich “Klasse endlich mal einer der sagt wie es ist” aber nach außen hin schreit man Nazi Verbrecher oder was weiß ich.
    Das ist einfach nur lächerlich. Ich kann dir leider auch nicht sagen wie wir die Menschen und gerade die Frauen dazu bekommen mal Rückgrat zu zeigen. Die meisten haben leider einfach nur Angst, also schön mit der Masse schwimmen denn das ist bequemer.

    Du wolltest wissen welche Problematik mich verfolgt? Komischerweise relativ wenig. Ich war und bin schon immer dafür bekannt meinen eigenen Weg zu gehen und meine Meinung zu vertreten. Der sogenannte Dickkopf also, lach. Gerade deshalb weiß ich das viel mehr Leute denken wie wir, weil man mir oft sagt ja hast ja Recht oder ja ich bin deiner Meinung. Nur das dann auch öffentlich zuzugeben? Dazu fehlt dann wohl doch was.

    Aber ich mach mir gern mal ein paar Gedanken dazu wie man die Frauen bewegen könnte. Falls mir was konstruktives einfällt komme ich drauf zurück

    • September 13, 2010 at 1:29 pm

      Besten Dank! Die EPost müsste Dich mittlerweile erreicht haben.

      Wir wollen ja das ganze Volk ansprechen – und da dürfen die Frauen natürlich nicht fehlen 😉

      Sicherlich können die Männer viel machen, siehe zum Erscheinungsbild:

      https://voxpopuliblog.wordpress.com/2010/08/17/verhaltens-und-sprachkodex-erscheinungsbild/

      Aber ich glaube wir müssen mehr machen. Nicht nur Vorbild sein, sondern spezifisch etwas für Frauen machen. Bei den Linken sind sie “vollwertig”, obwohl man dort verkennt, dass man die Frauen nur als Lohnsklaven ansieht.

      Wir müssen die Frau in ihrem Wesen als Mutter und (!) als Mitstreiterin Seite an Seite – beruflich und politisch – ansehen. Wir müssen der Frau Sicherheit und Verantwortung geben, fernab der unsicheren, kinderfeindlichen Welt des BRD-“Mainstreams”.

      Aber wie gesagt: Wenn Du eine Idee hast, dann immer her damit 😉

  14. Conservator
    September 15, 2010 at 2:49 am

    @VoxPopuli:

    “Und das Bild was man von unserer Frauenpolitik hat, ist natürlich auch verheerend. Ich habe das auch schon oft diskutiert mit meiner Partnerin. Da müssen wir noch viel richtig stellen.”

    Mich geht dein Privatleben ja wirklich nichts an, wenn es dir aber nicht zu privat ist, würde mich mal interessieren, wie das eigentlich bei euch konkret aussieht bzw. wieviele Probleme gibt es denn im Beziehungsalltag bei euch wegen der Politik? Ich nehme auch mal an, deine Partnerin wußte anfangs nichts davon? Wie hast du dich ihr denn “offenbart”?

    • September 15, 2010 at 8:28 am

      Ich beantworte Dir diese Frage mal per EPost.

      • Conservator
        September 15, 2010 at 12:31 pm

        Vielen Dank für die ausführliche Nachricht. 🙂

      • September 16, 2010 at 6:45 pm

        Gern geschehen – freu mich auf eine Antwort 😉

      • Conservator
        September 23, 2010 at 9:46 am

        Ich wollte die schon längst beantwortet haben, langsam sollte ich mich mal dransetzen. Irgendwie kam immer etwas dazwischen …

      • Conservator
        September 27, 2010 at 11:13 pm

        Endlich, ich habe es vollbracht. 🙂

  15. September 15, 2010 at 8:10 am

    Mir ist noch was zum Thema “Kommunikation” eingefallen, was ich fix hier einstellen möchte:

    Häufig reden wir von “unteren sozialen Schichten” oder gar “Bodensatz”; auch der Begriff “bildungsferne Schichten” ist nicht sonderlich nett.

    Wenn wir es als Volk noch mal schaffen wollen, dann geht dies nur gemeinsam. Da darf der Nationalliberale nicht über den Skinhead hetzen, wenn beide doch Deutschland erhalten wollen.

    So laufen wir nämlich genau in die Medienfalle, die in den Rechten nur den alles beseite schiebenden Glatzenstiefel sehen (damit sei nicht gesagt, dass wir dieses Bild nicht mildern sollten). Aber auch Skinheads sind Familienväter.

    Also zurück zum Thema: Wenn bei mir niemand die Straßenbeleuchtung erneuern würde oder die Heizung erneuern oder den Schnee wegschieben etc., dann könnte ich mich nicht den ganzen Tag rechtlichen Problemen zuwenden.

    Die “Wissensgesellschaft” der BRD verleitet uns aber manchmal, dem ganzen nicht den nötigen Respekt zu zollen. In Diskussionen ist es daher auch nicht ratsam von “unterer sozialer Schicht” zu sprechen – das klingt wie ein Segment, eine Ablagerung in Gesteinsschichten.

    Wenn wir ein Volk sein wollen, dann darf es keine Schichten, kein Oben oder Unten geben.

    Nichtsdestotrotz muss man ja bestimmte Gruppen, die jede Gesellschaft nun mal hat, bezeichnen können. “Die Arbeiter” trifft es schon lange nicht mehr – denn auch dort gibt es gewerkschaftlich geschützte und Leiharbeiter.

    Mir ist ein Begriff eingefallen, der Respekt zollt, aber zugleich eine richtige Bezeichnung ist: bodenständige Teile unseres Volkes. Statt “Teile unseres Volkes” kann man natürlich auch “Produktivkräfte” oder irgendetwas treffenderes sagen (ihr seht, ich bin selber noch nicht ganz zufrieden). Nur das Schicht-Denken wollte ich ein wenig bekämpfen. 😉

  16. Universum
    September 15, 2010 at 1:47 pm

    Birger Lüssow (NPD-Abgeordneter im Schweriner Landtag) sagte mal in einer Rede: “im Volk gibt es Hand- und Kopfwerker”. Der Ausdruck gefiel mir, weil er einerseits deutlich macht, dass wir alle Schichten bzw. Berufe brauchen, und andererseits beiden Gruppen gleichermaßen Respekt zollt.

    Gerade wir, die wir die Volksgemeinschaft wollen, sollten also in unserer Kommunikation – wann immer es geht – zum Ausdruck bringen, dass wir alle Berufe wichtig finden und gleichermaßen wertschätzen. Schließlich wollen wir ja Volksgemeinschaft statt Klassenkampf.

    Eine andere Frage wäre auch noch, ob die Bezeichnung “sozial schwach” überhaupt nett ist.

    • September 16, 2010 at 9:49 am

      Hand- und Kopfwerker – auch nicht schlecht und eine gute Idee. Auch wenn der Begriff “Kopfwerker” etwas gewöhnungsbedürftig ist. In der DDR sagte man m.E. mal Arbeiter der Stirn / des Geistes und Arbeiter der Faust. Da war die Unterteilung ähnlich.

      “Sozial schwach” halte ich ohnehin für eine ziemliche Abwertung. Was soll das auch bedeuten. Meistens trifft es doch jene, die kein Geld haben, um an den “sozialen Errungenschaften” der BRD teilzunehmen. Mit “Sozial” im Sinne von zwischenmenschlich hat das wenig zu tun. Deswegen trifft es der Begriff “Sozial schwach” auch nicht. Wir sollten eher von den Allein- oder Zurückgelassenen sprechen. Ohne natürlich zu verschweigen, dass jeder, der dazu in der Lage ist, eine gewisse Bringschuld hat.

  17. blacksun87
    September 16, 2010 at 11:10 pm

    Wann gehtsn weiter?^^

    • September 19, 2010 at 7:35 pm

      Lieber blacksun,

      ich habe mir auch mal in den letzten Tagen Urlaub gegönnt (volle 3 Tage!). Da ich nebenbei noch (nicht wenig) arbeite und mich hier freiwillig vor den Rechner setze, bitte ich noch um etwas Geduld.

      Kommentator Marco S. beschäftigt sich mit dem äußeren Erscheinungsbild, während ich die Kommunikation übernehme.

      Du kannst aber gerne die Inhalte der Diskussion zur inneren Einstellung auswerten und den Entwurf entsprechend erweitern. Damit würdest Du uns schon sehr helfen und es ginge schneller. Das Angebot ist durchaus ernst gemeint.

      PS: Es kommen in Kürze zwei Artikel – allerdings erst mal abseits des Kodex. Die dritte Kategorie hat es in sich, deshalb muss ich mich noch intensiver damit beschäftigen. Und ich habe in den nächsten Wochen nicht allzu viel Zeit – beruflich und privat…

  1. September 4, 2010 at 12:55 pm
  2. November 24, 2011 at 7:49 am
  3. November 24, 2011 at 7:49 am

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