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Schweine! (Und) Die Moslems in Berlin!

Mal wieder eine reale Aktion, die eigentlich fast jeder vollbringen kann und die selbst bei einer Entdeckung ein geringes strafrechtliches Risiko birgt. Mir schwebte ja schon oft vor, am Tag der offenen Tür einmal ein kleines Ferkel in einem Rucksack in eine Moschee zu schleusen.

Vorher würde ich es natürlich mit Schweinefett (die Amis schmieren sich damit auch im Irak und Afghanistan ein) einreiben, damit man es nicht so leicht fassen kann. Inmitten der Vertreter der etablierten Volksverräterparteien würde ich dann “die Katze aus dem Sack lassen” – bzw. hier das Ferkel. 😉

Fröhlich quieckend und ein bisschen ängstlich würde das Ferkel sich seinen Weg über die Gebetsteppiche bahnen. Wenn ich Glück hätte, würde es vor lauter Angst urinieren.

Ein wahres Trauerspiel: Hunderttausende EU- und BRD-Steuergelder (ist letztlich identisch) wären für die Katz – bzw. das Ferkel.

Bislang habe ich keine Ferkelzucht und wollte das dem Ferkel auch nicht antun – das hat ja immerhin auch eine Tierehre. Ganz anderen Mut bewies man dagegen im Wedding, einem Berliner Stadtteil, von dem wir ja schon oft gehört haben.

Dort ließ man es sich nicht nehmen, einen Wildschweinkopf vor einen muslimischen Gebetsraum zu legen. Würde man die Aktion bei allen Gebetsräumen in Berlin wiederholen, wäre wohl die Wildschweinpopulation in den Wäldern um Berlin vernichtet. Nichtsdestotrotz: Jeder, der Jäger ist, hat immer mal einen Tierkadaver übrig. Man kann sich ja nicht das ganze Haus damit vollhängen.

Wieso also nicht unseren muslimischen Mitbürgern ein Gastgeschenk machen?

Es muss ja nicht immer gleich die Asche aus einer Koranverbrennung sein, die man weitergibt. Erstens, weil das mit der Bücherverbrennung auf deutschem Boden wieder nur Lichterketten hervorruft und zweitens: wie heißt es so schön: Tradition ist nicht das Weitergeben der Asche, sondern das  Weitergeben des Feuers.

Wie zukunftsweisend doch manchmal die guten, alten Redewendungen sind…

Categories: Reale Aktionen
  1. Conservator
    September 11, 2010 at 3:30 pm

    Funktioniert es eigentlich in der Praxis, einen Moscheebau zu verhindern, wenn man da Schweine drüberlaufen läßt oder sind die Muselmanen bei uns doch inzwischen etwas vernünftiger und nehmen das mit der Entweihung heiligen Bodens nicht mehr so genau?

    • September 11, 2010 at 6:19 pm

      Eine interessante Frage. Ich glaube, das haben die in Ostberlin mal probiert und dort wurde das auch gemacht. Haben die Musels danach nicht irgendwie den oberen Boden abgetragen? Ich weiß es nicht mehr, habe aber sowas dunkel in Erinnerung…

      Deshalb wäre es wohl besser, man machte so eine Aktion in einer fertigen Moschee – die Reparatur dürfte teuer werden. Und wie gesagt, das strafrechtliche Risiko ist relativ gering.

  2. blacksun87
    September 11, 2010 at 9:51 pm

    Das hab ich mir auch schon überlegt ^^

    Reicht es nicht schon dort Schweineblut oder Fleisch reinzuwerfen??

  3. Conservator
    September 11, 2010 at 10:24 pm

    @VoxPopuli:

    Das Problem ist nur, wenn die Reperatur teuer wird: WER ZAHLT ES? Das sind doch wieder WIR, oder? Da wird die Regierung gleich paar Milliönchen für dieses feige rechtsradikal-faschistisch-neonatistisch-intolerante-menschenverachtende-völkerhaßschürende Attentat zahlen, oder?

    Also gut, dann denke ich, es müßte gehen … man müßte das einfach mal versuchen. Irgendwie weiter entfernt Schweineblt besorgen und dann kleine “Spritztour” machen …

    • September 13, 2010 at 9:56 am

      Ja, erwischen lassen sollte man sich nicht 😉

      Es könnten zumindest zivilrechtliche Schadensersatzforderungen geltend gemacht werden, Aber dazu gibt es bislang keine Rechtsprechung. Man müsste nur das Blut wieder weg machen lassen. Nur weil die Musels an irgendwas Spinnertes glauben und den Boden erneuern lassen, müsste das niemand bezahlen. Dieser “Schaden” ist ja immateriell.

      Und selbst wenn die BRD dann den Rest übernimmt: Ist doch gut! Je eher den Bonzen das Geld ausgeht, umso mehr werden sie uns schröpfen und umso eher werden die Leute ohnmächtig vor Wut. Vor allem wenn klar wird, dass die Gelder in Muselbauten fließen.

      Das Land NRW fördert ja bspw. wie ich gestern gelesen habe, die Gesundheitsversorgung in Ghana!! Gut, dass die Deutschen jeden zahnarztbesuch und bald jedes medikament bezuschussen müssen…

      Ich glaube man kann mein Lob für die Steuerhinterzieher verstehen.

  4. Antiislamist
    September 12, 2010 at 9:39 am

    Klasse Idee! 😀
    Die Lega Nord hat in Italien ja schon Schweineherden auf Moscheebauplätze geschickt – warum nicht auch bei uns?

    • Conservator
      September 15, 2010 at 5:44 am

      Das frage ich mich auch, wieso wir das nicht machen. Wäre doch eine gute Methode. Würde, sollte sich jemand aufführen, auch gut zeigen, wie rückständig diese Kultur ist … mir ist etwa im Christentum nichts vergleichbares bekannt.

  5. Universum
    September 15, 2010 at 2:25 pm

    Eigentlich sollte man lieber Aktionen machen, die sich gegen die Politiker richten, die uns diese Überfremdung überhaupt erst “beschert” haben. Ich betrachte solche Schweinskopf-Aktionen deshalb eher als Akt der Notwehr gegen Überfremdung.

    • September 16, 2010 at 9:33 am

      Sie böten insbesondere dort eine Möglichkeit, wo die Überfremdung noch nicht weit vorangeschritten ist. Da kann man mit solchen Signalen ein Zeichen setzen. Für das Menschenrecht auf Heimat.

      Aktionen gegen die herrschende Kaste kann man dann immer noch fahren 😉

  6. SLK
    September 27, 2010 at 12:30 pm

    Wenn man sich in so eine Moslemhöhle reintraut als Deutscher, müsste man ja einfach nur auftauendes Schweinefleisch lose in einem Stoffbeutel mit da rein nehmen. Das Blut tropft dann von alleine und man könnte sagen, dass es einem ja Leid tun würde, man hat es ja schließlich nicht mit Absicht gemacht!

  7. Space
    October 3, 2010 at 12:57 pm

    Man benötigt kein Ferkelchen und es riecht höllisch wie Schweinegülle. Es ist die Brennesseljauche, die selbst hergestellt und für die Düngung im Garten verwendet wird. Ist auch gut gegen Ungeziefer. Hier das Rezept für den Garten:
    1 Bottich mit Deckel.
    1kg kleingeschnippelte frische Brennesseln.
    Darauf 10 l Wasser, umrühren, Deckel drauf.
    Jeden Tag einmal unrühren, Deckel drauf, dauert ca. 14 Tage, je nach Aussentemperatur. Ist fertig, wenn kein Schaum mehr vorhanden ist und es duftet.
    Als Düngung wird dann 1 l Jauche mit 10 l Wasser verdünnt.

    Der Geruch kann noch um einiges intensiviert werden, aber Vorsicht!, das kann wirklich Brechreiz auslösen: Wenn der Wasseransatz etwas geringer gehalten ist, in der Sonne steht, nicht umgerührt wird und der Eimer solange verschlossen bleibt.
    Wer nur einen kleinen Eimer hat, kann dies auch auf dem Balkon machen, mit kleinerer Menge. In der Wohnung aber nur auf dem Klo.
    Auf jedenfall lohnt es sich, dieses auszuprobieren, kann sogar zur Selbstverteidigung nützlich sein – Aufbewahrung in kleinen Spritzplastikflaschen mit Verschlußkappe.
    Viel Spaß damit!

    • October 4, 2010 at 7:04 am

      Hobbychemiker, was? 😀

      Wie kommt man auf sowas? Selbstversuch?

      Wie wäre es mit dem Vorschlag: Schweinefleisch in den Sud hineinlegen. Wenn die rausfinden,d ass es nur Brennnesseln sind, verpufft ja der Effekt.

  8. heika
    November 7, 2010 at 9:59 am

    man könte auch schweinefüsse überall verteilen oder vor den eingang einer
    moschee legen und sämtliche türklinken mit schweinefett bestreichen !!!!!!

  9. Anonymous
    August 21, 2011 at 9:41 pm

    Ihr seit doch alle KRANK!!! habt ihr nichts besseres zu tun als über Moschees und dann noch diese ekelhaften Ferkels zu schwatzen? Ohhh jee….. Wie arm…
    Stirbt doch alle ihr SCHEISS DEUTSCHEN NAAAZIIIiS!!!

  10. August 22, 2011 at 7:49 am

    Lieber Anonymous,

    danke für Deinen erheiternden Kommentar, der die Thematik wieder “nach oben” gebracht hat.

    Wie wäre es in Anbetracht der “Autozündeleien” in Berlin, noch ein wenig mehr Schweinefett ins Feuer zu gießen?” 😉

  1. October 4, 2010 at 7:06 am

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