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Yannik und Carlos – die neuen Machthaber

Manchmal sagen eben Bilder mehr als tausend Worte.

Zu sehen sind Yannik und Carlos – wer von beiden nun dem Deutschen Volk ferner ist, sei dahingestellt.

Fakt ist: Sie nehmen im Rahmen einer “Schule goes Polizei“-Aktion schon mal Platz auf dem Räumpanzer. Der Linke hebt die Hand wie ein Feldherr auf dem Schlachtross.

Und nun malen wir uns die Szene ein bisschen aus: Wir schreiben das Jahr 2018. Die BRD liegt finanziell und demographisch am Boden. In den Städten regiert der Mob, libanesische Clans haben unter Duldung der Regierung die Kontrolle über weite Straßenzüge inne.

Die BRD-Machthaber, längst mit ihrem Regierungssitz nach Potsdam ausgewichen, haben in den letzten 10 Jahren in alle staatstragenden Berufe (muslimische) Migranten hereingeholt. Ob in Feuerwehr, Lehrerschaft, Militär, Stadtverwaltung, Krankenhäuser oder eben die Polizei – überall sitzen sie!

Und damit wären wir wieder bei Yannik & Carlos…

Auch sie hat man trotz miserabler Gesamtschulnoten dank der Niveausenkung in den Bewerberverfahren in den Polizeidienst aufgenommen. All das sollte geschehen, um die sich schon 2013 abzeichnenden Rassenunruhen in den Migrantenvierteln unter Kontrolle zu bekommen. Kein deutscher Polizist wollte hier mehr dienen – hinter jeder Straßenecke und jedem nachts brennenden Auto konnte er erschossen werden.

Doch nicht nur in den Migrantenvierteln sah sich die BRD einem Endkampf ausgesetzt. Nachdem bereits jede deutsche Familie nicht nur einen Arbeitslosen, sondern auch ein Opfer multikrimineller Gewalt zu beklagen hatte, erhob sich auch in der deutschen Minorität Widerstand. Vor allem der Skandal um ein Pflegeheim im Westen Hannovers hatte für Empörung gesorgt. Dort starben reihenweise deutsche Rentner an falschen Pillen – die von der EU geholten ausländischen Pflegekräfte, meist aus Nordafrika, konnten die Beipackzettel nicht lesen.

Aber auch sonst erging es den Alten der Babyboomer-Generation nicht sonderlich gut. Zwar hatte man ehemalige Kindergärten und Schulen bereits in Altenheime umgewandelt, aber dem Ansturm der Alten konnte nur durch Mehrfachbelegungen begegnet werden. Die BRD-Machthaber schlugen wegen der teuren Medikamente den Freitod vor. Dieser wurde steuerlich begünstigt, indem die Erben ihren Einzelkindern immerhin 30 % statt 15 % des Erbes weitergeben konnten – falls die Babyboomer-Generation überhaupt Kinder hatte, waren diese so vaterlandslos erzogen, dass viele von ihnen im Ausland weilten.

Die Zeit des alljährlichen Urlaubs war für die deutsche Minorität längst vorbei. 2014 hatte man alle Feiertage und das Urlaubsgesetz gestrichen. Man sagte den Deutschen, sie hätten ja nun ausreichend kulturelle Bereicherung im Land – wieso also noch verreisen?! Außerdem musste der Arbeitsausfall der muslimischen Belegschaft an Ramadan und an den Freitagen ausgeglichen werden.

Die massive Abwanderung deutscher Hochqualifizierter sorgte außerdem für eine Verringerung der Produktivität und des BIP. 2015 kamen die ersten Auswanderungssteuern auf. Thilo Sarrazin zog es nach Kanada – die übriggebliebenen Erlöse seines Buches “Deutschland schafft sich ab” wurden in den Cohn-Bendit-Kindergarten in Kreuzberg investiert.

Der noch halbswegs wehrfähige Teil der verbliebenen deutschen Minorität wollte all das nicht mehr hinnehmen. Immer wieder kam es zu Ausschreitungen, insbesondere in Mitteldeutschland, das den Bereicheurngsphantasien der BRD-Machthaber lange Jahre Widerstand geleistet hatte. Immer wieder kam es dort zu Schüssen auf Moscheen, obwohl diese Tag und Nacht bewacht wurden.

Yannik und Carlos sollten, so der damalige Beauftragte für die deutsche Minderheit, Cem Özdemir, nun endlich für Ordnung sorgen. Die letzten Flecken deutschen Lebens sollten nun erstürmt werden. Man dürfe, so Özdemir, keine rechtsfreien Räume dulden, in denen nicht etwa libanesische Clans oder die BRD-Truppe das Sagen hatte. Der Islam könne nur Frieden bringen, wenn er überall gelte.

In ihren schweren Rüstungen und im Panzerwagen rollten sie auf die Barrikaden aus Holz und alten Rollatoren zu – begruben alles unter sich, was ihnen in den Weg kam. Die Waffen, die man den Deutschen nach Gesetzesnovellen gelassen hatte, konnten kaum etwas aussetzen. Zwar war durch einen Handelsweg nach Russland auch mal ein Maschinengewehr in die national befreiten Zonen gelangt, aber diese waren nicht zahlreich vorhanden.

Als man das deutsche Dorf verwüstet und geplündert hatte (Reparationszahlungen für den BIP-Fall durch die Auswanderer), erblickte Cindy, ein kleines Mädchen, das sich unter den zusammengeschobenen Barrikaden vor der Willkür versteckt hielt, nur noch den wegfahrenden Panzerwagen.

Auf diesem hob Yannik, der Afrikanermischling, die Hand zum Siegesgruß empor. Das Schild mit der arabischen Beschriftung auf der Seite des Wagens war in Mitleidenschaft gezogen worden. Darunter las Cindy noch die Buchstaben “P O L I Z E I” – sie wusste nicht, was es heißt.

Categories: BRD
  1. Arminius (Original)
    September 20, 2010 at 10:29 am

    Besonders geschützt sind Yannik + Carlos aber nicht. Um die runterzuholen, brauchts ned mal einen besonders guten Scharfschützen. Das kann sogar ich.

    • September 20, 2010 at 2:56 pm

      Yannik und Carlos sind ja auch gerade im “Casting” der Polizei. Schon mal einen “Riot Cop” im Einsatz gesehen? Da bringen es selbst Sprengkörper wie in Berlin nicht. Erst recht, wenn die im Polizeipanzer sitzen. Und ich bin mir sicher: dieser Staat wird seine Truppe bestens ausstatten, auch wenn wir alle schon für unseren Arztbesuch betteln müssen, um an der Macht zu bleiben.

      Da brauchen wir im Ernstfall mehr als ein Luftgewehr 😉

      • blacksun87
        September 20, 2010 at 6:23 pm

        Benzin und Gasflaschen bekommt man doch auch überall 😀

  2. blacksun87
    September 20, 2010 at 1:45 pm

  3. Reichsbürger
    September 20, 2010 at 2:31 pm

    Das komische ist das der Beitrag nicht komisch ist sondern eher wahrscheinlich.Wenn 1989 die Mitteldeutsche Bevölkerung gewusst hätte das sie mit der Mauererstürmung nicht in die Freiheit sondern in die stinkende Güllegrube BRD maschiert dann währe der eine oder andere vielleicht umgekehrt.Gäbe es die DDR heute noch würde ich vielleicht dorthinflüchten.Ich glaube Westdeutschland ist verloren.Ich erinnere noch mal an dem film “Die Grenze” .Dort liegt vielleicht unsere einzige Überlebenschance.Wir Nationalen sollten MV besetzen und unseren Nationalen Kleinstaat gründen.Das klingt aktuell vielleicht ein wenig idiotisch doch sollte man mal wenigstens intensiver darüber nachdenken.Oder wollen wir unsere Hoffnung und Zukunft in das Wahlverhalten eines total verblödetem Volk legen?

    • September 20, 2010 at 3:04 pm

      Es darf vielleicht etwas mehr sein als Mecklenburg, aber das Szenario halte ich auch nicht ganz für abwegig. Vor allem, wenn Europa aufräumt und z.B. die Zigeuner alle in der BRD landen, dann haben wir wohl nur noch Mitteldeutschland…

      • blacksun87
        September 20, 2010 at 6:25 pm

        Auch dorthin werden schon Ausländer transveriert , damit die Deutschen gefällst ihr Land verlieren!

  4. Universum
    September 20, 2010 at 2:41 pm

    Dieser Text ist sehr schön geschrieben. Natürlich mögen manche das Szenario für unrealistisch halten, aber es liegt nun mal im Bereich des Möglichen. Ob nun in 5, 10 oder 30 Jahren – wir als wache Deutsche können uns ruhig schon mal auf solche Zustände gefasst machen. Denn bergauf geht es mit der BRD schon lange nicht mehr (nicht nur wirtschaftlich)…

  5. BW
    September 20, 2010 at 4:39 pm

    Eine erneute Teilung Deutschlands?Eigentlich nicht anzustreben,aber besser wärs vielleicht,mal sehen wo der Kahn noch hinsteuert.
    Mitteldeutschland für alle nationalen und vieleicht bekommen wir ja noch Ostdeutschland zurück 😉
    So blöd wie es vielleicht klingt,es wäre warscheinlich die einzige Möglichkeit unser Volk zu retten.

    • September 23, 2010 at 2:09 pm

      Der Selbsterhaltungstrieb in Mitteldeutschland ist sicher deutlich stärker ausgeprägt als im Westen. Die Abwanderung macht aber auch hier zu schaffen. Die BRD siedelt gezielt Ausländer in Mitteldeutschland an, um schnell “westliche” Zustände zu schaffen.

      Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Man kann nur hoffen, dass die Mitteldeutschen ihren Widerstand möglichst lange aufrecht erhalten.

  6. Reichsbürger
    September 20, 2010 at 6:12 pm

    Wir brauchen einen Antiislamischen Schutzwall.Ich glaube das wir auch unterstützung bekommen würden.

    • blacksun87
      September 20, 2010 at 6:27 pm

      Mal sehen wie es bei den andren Ländern weiter geht.

      Sone Multikulti BRD können die sich auch nicht neben sich tolerieren 😀

      Die BRD-Politik bringt uns Krieg und verderben. Vielleicht stehen wir irgendwann bei BRD vs. Europa der Vaterländer.

      • September 22, 2010 at 4:57 pm

        Lieber blacksun,

        da wäre ich mir nicht so sicher. Berlusconi hatte schon mal geäußert, dass die BRD ruhig alles haben kann, wenn sie nur will.

        Vielleicht benutzen die uns irgendwann als Müllhaufen ihrer Einwanderer…

        Aber wie der KOPP-Verlag meldet, schibet Merkel wohl doch ein paar Zigeuner ab. Mal schauen…

  7. NW-WP
    September 20, 2010 at 9:29 pm

    Ach Gottchen, die zwei kleinen Negerlein scheissen sich bestimmt schon vor Angst in die Buxe, wenn ich nur mit einem Römischen Licht auf die schiesse.

  8. NW-WP
    September 20, 2010 at 9:35 pm

    Auch ganz interesant, wer im Musikantenstadl von letzten Samstag den Nachwuchswettbewerb gewonnen hat. Da tritt je eine “Gruppe” aus der BRD, der Schweiz und Österreich an. Abgestimmt wird per Telefonwahl (so wie beim ECS auch nur für die anderen Länder). Gewonnen haben diese zwei Jungs aus der Schweiz:

    mit ca. 63 %. Genau weiss ich es nicht mehr. Die haben irgendeinen philipinischen Hintergrund. Genauere Infos hat der Moderator leider nicht gegeben.

    • blacksun87
      September 21, 2010 at 12:02 am

      Da glühten sicher die Telefone in den etablierten Parteizentralen 😀

    • Universum
      September 21, 2010 at 3:44 pm

      Aus der Schweiz? Die erinnern mich eher an diese unverschämten Ziegunerkinder, die immer in der U-Bahn betteln…

  9. rechts
    September 21, 2010 at 2:11 pm

    du könntest anfangen geschichten für den unitialverlag zu schreiben:

    http://www.hjb-shop.de/cgi-bin/track.pl/verbotene-zone/europa2050.html

    stahlfront (die ersten drei und besten bände sind soviel ich weiß nicht mehr im handel, ich hab sie mir ergooglen können) handelt übrigens von einer ähnlichen geschichte, eines herrn wittmans´ in berlin.

    es ist zwar ein scheiß perspektive die du da aufzeigst, aber da könnte echt ein krasser roman draus werden…

    • September 23, 2010 at 2:19 pm

      Vielen Dank für die zugewiesene Ehre. Aber ich habe mich schon mit diesem Szenario etwas schwer getan. 😉 Mir liegt diese Ebene der personalisierten Fiktion nicht. Oblwohl diese so wichtig ist, wie ich in einem Artikel darstellen werde, der bald erscheint.

      Mein Anliegen ist es, diese Zustände niemals Realität werden zu lassen. Das ist mir wichtiger als ein Roman. Die vorliegenden Exemplare müssten doch, wie das Titelbild zeigt, plastisch genug sein.

  10. rechts
    September 24, 2010 at 6:11 am

    vox, das hast du schon recht, es ist mehr als nur zu hoffen, dass diese zustände nicht eintreffen werden, hoffen wir das beste, nämlich, dass die fiction nie wirklichkeit wird..

    • September 25, 2010 at 8:07 pm

      Im Moment sieht es aber irgendwie anders aus. Da ich die letzten Tage wieder beruflich unterwegs war, war es mir auch vergönnt, wieder durch viele Städte zu fahren.

      Der Anteil an Kulturfremden nimmt sogar in Kleinstädten bedrohlich schnell zu. Wenn die Alten um 19 Uhr von der Straße weg sind, sieht man, wie krass die Verhältnisse sind. Und wir haben erst 2010…

  1. October 1, 2010 at 2:13 pm
  2. October 17, 2010 at 11:35 am

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