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Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin – ein Traumpaar

Kirsten Heisig und Thilo Sarrazin – sie hätten ein Traumpaar zur Entlarvung der BRD werden können. Kirsten Heisig, eine mutige Frau, hat man bereits ermordet (siehe Vermutungen im Artikel in der Zuerst 8/10). Für mich, das nur an dieser Stelle, ist die Sache mit dem Selbstmord von Kirsten Heisig mehr als “nicht koscher”: Eine SMS an ihre Tochter kann auch noch ihr Mörder geschrieben haben. Und warum sollte sich eine Frau umbringen, die doch erst einmal den erfolg ihres Buches erleben möchte?

Alles sehr fraglich. Waren es nicht doch die muslimischen Clans, die Reibereien gerne mit Pumpguns und Pistolen lösen (Zuerst 9/10, Seite 23)? Oder gar der Staat, der all das durch seine mangelnde Ermittlung jedenfalls deckte? Man lese mal Diether Posser, Anwalt im Kalten Krieg (1991), Seite 82 und Seite 278 ff.: “Ich erlebte (Anfang der 50er Jahre – Ergänzung VoxPopuli) zum ersten Mal Einzelheiten der Arbeit von Agenten des damaligen Verfassungsschutzes wie Falschaussagen, Dokumentenfälschungen, Bedrohungen, Bestechungen sowie illegale Abhörpraktiken und Observationen.” Man darf gewiss sagen, dass die Methoden sich seitdem nicht verringert haben. Leichsenring und Möllemann lassen grüßen!

Nun aber zum Thema: Wäre Kirsten Heisig noch am Leben, hätte sie die Statistiken von Thilo Sarrazin gut aus der Praxis untermalen können.

So berichtet sie aus der Opferperspektive: Da “sieht es jedoch anders aus, wenn man mit einem Schlagring, einem Gürtel oder mit einer Eisenstange zusammengeschlagen wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat” (Zuerst, 9/10, Seite 22, zitiert aus dem Buch Heisigs).

Oder: “Ein Sohn einer Großfamilie zertrümmert beispielsweise noch als Kind seiner Lehrerin das Gesicht, ein anderer schlägt mit elf Jahren auf einem Volksfest eine behinderte junge Frau krankenhausreif.” (Zuerst, 9/10, Seite 23, zitiert aus dem Buch Heisigs).

Zur Geldbeschaffung der kriminellen Moslems: “Er überfiel maskiert mit einer täuschend echt aussehenden Schreckschusspistole eine Drogeriefiliale und preßte die Waffe dem Mitarbeiter an die Schläfe. Das angstverzerrte Gesicht des Mannes auf dem Video der Überwachungskamera erschüttert auch hartgesottene Richterinnen.” (Zuerst, 9/10, Seite 23, zitiert aus dem Buch Heisigs).

All diese Aussagen beleben die Statistiken Sarrazins. So lesen wir nur, dass die Moslems uns ins Grab bringen. Dank Heisig nehmen wir den Totschläger-Moslem mit ins Bett. Er verfolgt uns mehr, als all die Zahlen.

Das menschliche Gehirn benötigt Bilder. Das hat Sarrazin mit seiner Geschichte vom Takt der Muezzine am Ende des Buches probiert. Blutüberströmte Opfer des Moslem-Terrors wirken aber nachhaltiger. Dafür war in seinem Buch kein Platz. Das einzelne Opfer ist eben auch nur ein statistischer Wert. Und der Betrachter verliert dabei jedes Mitleid.

Anders bei Heisig: Sie schreibt zwar nur über Neukölln (das letztlich exemplarisch für die BRD in 34 Jahren steht). Aber bei ihr werden Emotionen geweckt. Etwas, was Sarrazin als Herr der Zahlen nicht kann.

Zusammen ergeben sie eine gute Mischung. Eine Mischung die zurecht Angst macht. Sarrazin macht deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit in Zukunft auf 100 % steigen wird, ein Fall aus Heisigs Buch zu werden. Erst durch die Kombination beider Bücher wird uns klar, dass wir selbst die Nächsten sind.

All das ist nicht mehr fern. Wir glauben das noch. Wir fahren mit dem Taxi oder Auto, um dem Moslem-Terror der U-Bahn zu entgehen. Wir ziehen aus den Ghettos weg, um unsere Kinder zu schützen. Wir gehen in Diskotheken, wo die Cola 5 EUR kostet, damit wir nur dem illegal reich gewordenen Bodensatz dieser Republik begegnen.

Wir machen Urlaub und Wochenendfahrten auf dem Land; da ist noch alles deutsch. Auch wenn man mehr Rollatoren als spielende Kinder erblickt. Wir verspüren ein ungutes Gefühl im Bauch, aber der Kopf sträubt sich. Er kann nicht glauben, dass man uns so an den Dönerspieß geliefert hat. Dass man uns in der BRD für dumm verkauft. Uns ausbeutet und am Ende in einem mies geführten Heim krepieren lässt.

Der Kopf ist verblendet durch Massenmedien, Schule und gutmenschliche Netzwerke. Er braucht Nahrung wie bei Thilo Sarrazin. Und eigentlich braucht er körperlichen Schmerz, damit die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt er in Heisigs Buch…

Categories: BRD
  1. blacksun87
    September 26, 2010 at 12:16 pm

    Ich kann nur sagen bewaffnet euch… lauft nicht mehr unbewaffenet durch Städte..

    Führt mindestens Pfefferspray mit euch.
    Helft jedem der Überfallen wird,er muss auf unsre Seite kommen.

  2. Universum
    September 26, 2010 at 12:34 pm

    Ja, Heisig und Sarrazin wären eine sehr gute Kombination. Erst recht, wenn sie sich gemeinschaftlich und koordiniert dem Pro-Rep-Lager angeschlossen hätten, Stadtkewitz und Timke gleich mit, und Rep und Pro kurz darauf ihre Verschmelzung bekannt gegeben hätten…
    Da wären einige (nachhaltige!) Prozente sicher. Mindestens.
    Aber zurück zur Realität. Seien wir doch ehrlich, das gemäßigt rechte Lager hat es völlig vermasselt! Alle Steilvorlagen der letzten Wochen sind ins Leere verlaufen. Schlimmer geht es doch eigentlich gar nicht. Heisig tot, Sarrazin politisch inaktiv, Stadtkewitz und BiW überbieten sich im Abgrenzen und wollen neue Splitter gründen, Konkurrenzantritt von Pro und Freiheit in Berlin, Pro von PI verlassen, Rep mit Fusion überfordert…
    Aus VS-Sicht ist also bisher alles “perfekt” gelaufen. Fast schon zu perfekt. Alles nur Zufall?

    Bleibt nur noch zu sagen: NPDVU, übernehmen Sie!

  3. September 27, 2010 at 9:01 am

    Diese Liste könnte man beliebig fortsetzen, geehrter Universum.

    Während andere herumwurschteln und sich von dem und dem abgrenzen, ohne dabei zu sagen, was sie selbst eigentlich wollen (Stichwort aus Berlin “Mehr Freiheit” – sehr konkret), könnte es passieren, dass die NPD bald im dritten Landtag sitzt.

    Denn den Bedürfnissen, die blacksun schildert, kann man sich ja erst Recht nicht in der politischen Arbeit entziehen. Gut, jetzt bearbeitet die NPD mit Mitteldeutschland ein eher ruhigeres Pflaster. Aber will man sich seitens der PRO und anderer immer auf die BRD mit ihrer bald überfremdeten Polizei verlassen?

    Glauben die, jeder Politiker bekommt in der BRD Personenschutz?! Die vergessen immer, dass wir bei weitem nicht so liberal sind wie die Niederlande oder gar Frankreich. Bei uns darf man gewisse Sachen eben nicht ansprechen. Wer es doch tut, macht sich vogelfrei.

  4. September 27, 2010 at 9:52 pm

    “Bei uns darf man gewisse Sachen eben nicht ansprechen. Wer es doch tut, macht sich vogelfrei.”

    # VoxPopuli:

    ..macht sich vogelfrei und dann kommt ein Adeliger, ein Graf vielleicht, in den Wald, in dem man sich aufhält und spannt die Büchse.-)

  5. Tarantel
    September 28, 2010 at 3:49 am

    “Ein Sohn einer Großfamilie zertrümmert beispielsweise noch als Kind seiner Lehrerin das Gesicht, ein anderer schlägt mit elf Jahren auf einem Volksfest eine behinderte junge Frau krankenhausreif.”

    Die Tat von “nur” EINEM dieser Terrorbladen würde vollkommen ausreichen, und jedes normal geartete, gesunde Gemeinschaftswesen könnte sich der kompletten Ölaugensippe guten Gewissens entledigen. Legt man besonders strenge Maßstäbe an, könnte man auf diese Weise m. E. 90% der Muselmigratten loswerden. “Parallelgesellschaften” wären dann schon mal Schnee von gestern.
    Aber wäre das im Sinne von Frau Heisig gewesen? Pustekuchen. Von Rückführung dieser Brut war bei ihr an keiner Stelle je die Rede. Im Gegenteil: Ihre “Lösung” lautete: NOCH MEHR Geld in die “Jugendarbeit” stecken und kriminelle Migrattenbälger in geschlossene Heime (natürlich hier in der BRD) einweisen.
    Die Frau hatte es nie begriffen, sie hätte es auch nie begreifen können, denn sie war bis zum Hals in den antideutschen Systemapparat verstrickt. Schade daß sie so enden mußte, aber ein wirklich großer Verlust war’s nicht, wenn man ehrlich sein will.

  6. October 30, 2011 at 11:32 am

    Hi, gut geschrieben, gefällt mir. Ich habe auch einen Blog über eine kleine und schöne Stadt in Deutschland mit Informationen und Veranstaltungen rund um Emsbüren, Gleesen, Bramsche Helschen, Hesselte, Lohne, Sommeringen, Messingen, bis Lingen und Geeste und anderen Orten in unserem Emsland.

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