Home > BRD, Islam, Linke, Medien > Kniefall vor den Kulturfremden!

Kniefall vor den Kulturfremden!

Manchmal muss man sich schon wundern, wie erfolgreich die 68er waren. Und das binnen 1-2 Generationen.

Da schreibt eine “Maria Müller R” folgendes zu einer Schlägerei in Nürnberg:

von Maria Mueller R am 19/08/10

Aufgrund meiner Erfahrungen in der Sozialarbeit habe ich übrigens zusammen mit einigen KollegInnen einen Leitfaden zur Gewaltprävention erarbeitet, den ich mal hier kurz reinkopieren darf.

1) Kultursensibles Verhalten!
Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

3) Respekt zeigen!

Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

4) Kreativ sein!
Wenn eine körperliche Auseinadersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

5) Keine Gewalt!
Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

6) Niemals irgendwelche Waffen!
Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

7) Ein guter Zeuge sein!
Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

 

Ich darf Carl Schmitt zitieren: “Dadurch, dass ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.”

 

Mehr gibt es eigentlich hierzu nicht zu sagen. Es wird Zeit, dass dieser Staat seinen finanziellen Boden verliert und dass den alten 68ern und ihren Auswüchsen wie der Kommentatorin oben dadurch die Handlungsspielräume genommen werden. Beten wir zu Gott, dass es dann noch eine gesunde Restsubstanz an Deutschen gibt.

 

Ansonsten läuft das mit dem kultursensiblen Verhalten und dem Respekt zeigen (Regel 3) bis hin zur Toleranz von Ehrenmorden an Deutschen. Einen kleinen Vorgeschmack inklusive so mancher Bilder, die man nicht mehr so schnell aus dem Kopf bekommt (Warnung!), gibt es bei Michael Mannheimer.

Quelle des Kommentars von Frau Maria Müller R: http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/206251#WN_form

Weiteres zu dem Thema: http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/207000

  1. Arminius (original)
    October 28, 2010 at 3:08 pm

    Die gute Frau Müller hat sich jegliches Existenzrecht verwirkt. Um ihre Einstellung perfekt zu vollenden bleibt nur noch: Selbstmord gegen Rechts.
    Damit schlägt sie 2 Fliegen mit einer Klappe:
    1.Sie läßt ihren mutigen Worten ebensolche Tat folgen und demonstriert eindrucksvoll gegen den überhandnehmenden Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit in unserem Land.
    2.Sie schafft durch ihr Ableben in unserer überbevölkerten Hinterladerrepublik Platz für einen neuen Migranten.

    Ich empfehle dazu dringend dieses Buch:
    http://www.jf-buchdienst.de/product_info.php/info/p18570_Thorsten-Hinz–br-Die-Psychologie-der-Niederlage–Ueber-die-deutsche-Mentalitaet.html

  2. October 28, 2010 at 3:17 pm

    “Kniefall vor den Kulturfremden!”

    Darf ich, lieber Voxpopuli, von Volksfremden reden? Ich meine halt, daß die Differenz über das bloß Kulturelle hinausgeht. Im übrigen ließ sich dieser “Kodex” wie eine Satire, es scheint der Dame aber ernst zu sein!? Ach, wer weiß in diesem Tollhaus Deutschland denn überhaupt noch, was Realität, Maskerade oder irreal ist?

    • October 29, 2010 at 7:40 am

      Lieber niekisch,
      “Volksfremde” hört sich nicht schlecht an. Ich dachte nur, “Kulturfremde” weist besser darauf hin, dass das ganze Abendland einem Ansturm ausgesetzt ist. Moslems sind ja nicht nur unserem Volk, sondern auch unserer Kultur (im Sinne einer europäisch-abendländischen Kultur) fremd.

      Viele Menschen können ja heute mit dem Kulturbegriff mehr anfangen. Ich bin mir noch im Unklaren, ob wir eine biologische Trennung oder eine kulturelle (die das biologische naturgemäß mit umfasst) bevorzugen sollen.

      • October 31, 2010 at 6:36 am

        Es ist keineswegs das ganze “Abendland” diesen Ansturm ausgesetzt.
        Europa ist zweigeteilt: Des ganzen Ansturm hat der Westen zu ertragen, der Osten nicht. Im Gegenteil, vom Osten her setzt(e) gleichfalls ein sogar noch größerer Einwanderungsansturm in den Westen ein.

        Den Einwand von Niekisch stimme ich natürlich zu. Gilt auch für meinen ersten Eintrag.

  3. Nico
    October 28, 2010 at 4:10 pm

    So ähnlich bin ich als Kind vor unerzogenen Hunden gewarnt worden.

  4. Universum
    October 28, 2010 at 4:29 pm

    Das ist (leider) keine Satire. Wenn ich in der U-Bahn so die Leute (Deutsche) beobachte, dann wenden viele die Ratschläge 1-3 dieses Leitfadens tatsächlich schon intuitiv an, sobald gewisse „Migranten“ zusteigen…

    Ja, die Stärke der Fremden ist unsere Schwäche. Das darf so nicht weitergehen! Noch können wir die Politik ändern. Wenn sich aber nichts ändert, dann blüht uns Deutschen wahrscheinlich das Reservat – früher oder später…

    • October 29, 2010 at 7:56 am

      Regel 5-7 habe ich aber auch oft genug erlebt:

      Die Übersetzung:
      Regel 5) Dem BRD-Michel ist das Rückgrat aberzogen worden. Er läuft nicht nur herum wie ein Opfer, er wehrt sich auch nicht.
      Regel 6) Erst recht nicht mit Waffen. Der BRD-Michel vertraut völlig auf die staatliche (un)Ordnungsmacht, die ihm aber natürlich nicht hilft.
      Regel 7) Er hilft aber seinem Landsmann ebensowenig und ist lieber “guter Zeuge”, d.h. zuschauen und dann weg. Als “guter Zeuge” vertraut man auf den BRD-(Un)Rechtsstaat, der die Täter natürlich (die Aufklärungsquote insb. beim sog. “Abziehen”, was den tatbestand des Raubes, meist sogar des schweren Raubes (da mit einem messer begangen) erfüllt, ist gerade in den Großstädten verschwindend gering) ermittelt.

      Nur die Sache mit der Geisteskrankheit ist mir noch nicht begegnet. Aber vielleicht sind wir BRD-Insassen ja alle schon geisteskrank und merken es nur nicht? Bei solchen Leitfäden wie oben könnte man das annehmen…

  5. niekisch
    • October 29, 2010 at 8:32 am

      Wird aber auch Zeit 😉

  6. blacksun87
    October 28, 2010 at 9:03 pm

    Lieber sterb ich!

  7. Albrecht D
    October 29, 2010 at 7:03 am

    Seltsam: wenn ich – wie immer – in meiner rabenschwarzen Uniform in die Straßenbahn einsteige (man merkt, daß ich etwas gehbehindert bin), dann stehen sogar Mohammedaner freiwillig auf um mir Platz zu machen. Und wenn einer unwillig trotzig zu schauen wagt, reicht ein Drohblick meinerseits… Mag sein, daß ich mit meinen 130 kg bedrohlich wirke, vielleicht aber wirkt auch sein kurzer Blick auf die Koppeltaschen (wenngleich nichts wirklich gefährliches drin ist). Die gefährlichen Dinge sind ganz wo anders…
    Im übrigen sind diese »kultursensiblen Ratschläge« einfach in die Tonne zu kloppen. Wer mit seinem Verhalten Angst demonstriert, ist von vornherein das Opfer. Das kann mir kaum passieren – ich strahle das aus, was ich bin. Und davor haben die Musels Angst, brüllende Angst…

    • blacksun87
      October 29, 2010 at 10:48 am

      Welche Uniform?

      • Albrecht D
        October 29, 2010 at 3:02 pm

        Ich trage immer BDU in schwarz – weil sie kleidsam ist. Und weil die Musels sie nicht mögen 😉
        Außerdem ist sie praktisch und unverwüstlich. Weiteres können Sie sich aussuchen… Jedenfalls ist es keine Uniform irgendeiner staatlichen Organisation (weder Bundesheer, noch Polizei). Auch trage ich dazu keine Kampfstiefel – wenngleich sie bereitstehen. Naja – wie auch immer – der NW ist auch bei uns in Österreich intakt und jederzeit einsatzbereit.

      • blacksun87
        October 29, 2010 at 6:38 pm

        Woher hast du das denn und die Koppeltaschen wies sehn die aus?

        Hät gern ne Deutsche Garde 😉

  8. October 29, 2010 at 7:16 am

    Ich dachte ja anfangs auch, dass dies ein Scherz wäre. Eine Überspitzung, um die Lage in Nürnberg satirisch aufzuarbeiten oder den Menschen durch starke Ironie die Augen zu öffnen.

    Viele Kommentatoren der Seite haben es dieser “Maria Müller R” ja anfangs auch nicht geglaubt. Liest man sich aber alle folgenden Kommentare von ihr durch, merkt man, dass sie diesen Leitfaden wirklich als Ratschlag anbietet.

    Da ist nicht “LSD” im Hintergrund, sondern eine gehörige Gehirnwäsche durch Kindergarten, Schule und Universität sowie der Medien. Ich merke den Unterschied immer, wenn ich mit Mitteldeutschen rede. In Westdeutschland traut man sich nicht, mald eutlich nationale Interessen zu vertreten und diese auszusprechen.

    Am Ende kommt meist der Satz: “Aber die Moslems sind doch auch Menschen. Und wir sind doch alle gleich.”

    Dass das der größte Unfug der Weltgeschichte ist, ist nicht nur jedem Evolutionsbiologen klar.

    Frau Maria Müller R hat eine hündisch-devote Haltung angenommen. Würde aus der Vergangenheit ein dicker, dekadenter Römer des Jahres 470 n.Chr. zu uns kommen, er könnte seine Gewohnheiten beibehalten.

    Wenn die Geisteshaltung dieser Republik, die in Maria Müller R ihren vorläufigen Höhepunkt findet, obsiegt, dann stehen die Überreste des Deutschen Volkes vor der längsten Periode der (auch körperlichen, politisch werden wir ja schon ausgenommen) Unterdrückung in ihrer Geschichte.

    • blacksun87
      October 29, 2010 at 10:52 am

      Darum lieber mit einem Knall untergehn als langsam und leise..

  9. October 29, 2010 at 1:18 pm

    “Ich bin mir noch im Unklaren, ob wir eine biologische Trennung oder eine kulturelle (die das biologische naturgemäß mit umfasst) bevorzugen sollen.”

    Mit Verlaub, lieber Vox (3):

    Für mich jedenfalls kann das keine Frage:

    “..Schwerpunkt eindeutig auf den biologischen Faktoren, ..denn jeder andere Bereich,gleich ob geistig – religiöser, kultureller, politischer,wirtschaftlicher oder militärischer Art, ist sekundär und hängt von den jeweiligen demographischen ( Ich füge hinzu: genetisch ( blutsmäßigen ), genpoolbedeutsamen, niekisch) Gegebenheiten ab.” Schuzler,Kreatismus als geistige Revolution, S. 281 )

  10. October 29, 2010 at 1:18 pm

    Pardon: Schuler.

    • October 29, 2010 at 1:29 pm

      Lieber niekisch, es ging mir bei der Überlegung auch nicht darum, was “richtig” ist, sondern um das, was am besten vermarktet werden kann und die höchsten Chancen hat, im Volk verankert zu werden.

      Da ist momentan die Kulturschiene, weil sie harmloser ist, besser – gerade in der BRD.

  11. niekisch
    October 29, 2010 at 2:48 pm

    “das, was am besten vermarktet werden kann und die höchsten Chancen hat, im Volk verankert zu werden.

    Da ist momentan die Kulturschiene, weil sie harmloser ist, besser – gerade in der BRD.”

    Ja, das ist vernünftig, wenn dabei beachtet wird, daß die Kultur aus dem Geist wächst, dieser wiederum mit dem Menschen als Träger des Geistes aus dem ortsbedingt ist..

  12. niekisch
    October 29, 2010 at 2:50 pm

    Schon wieder ein Fehler: ..als Träger des Geistes ortsbedingt ist..Pardon!

  13. Albrecht D
    October 29, 2010 at 8:40 pm

    blacksun87 :
    Woher hast du das denn und die Koppeltaschen wies sehn die aus?
    Hät gern ne Deutsche Garde

    Einfach bei http://www.asmc.de nachschauen. Ich verwende die deutsche BW-Moleskinhose, Schwarzes Diensthemd langarm, Und Smock TacGear Oberteil im Winter. Koppel mit div. Taschen findest Du bei Securitybedarf auf ASMC. Das schwarze Barett ist allgemein üblich – allerdings alles ohne irgendwelche Abzeichen, Rangschlaufen etc. Jedenfalls kann man sich bei besagter Firma mit fast allem eindecken, was man braucht. Nicht unbedingt billig – aber ungemein günstig, wenn man bedenkt, wie lange solche Kleidung hält. Ich will Dir keinen Rat geben, was eine eventuelle Anschaffung von »Verteidigungsspielzeug« betrifft – da mußt selber nachdenken und schauen, was bei euch erlaubt ist. Für den Ernstfall habe ich natürlich (wie wir alle vom NW) vorgesorgt – und das kann man legal tun, wenn man nicht ganz ungeschickt ist. Es gibt genug englischsprachige Literatur dazu auf amazon.de oder amazon.com. Die Titel darf ich hier nicht erwähnen – aber mit etwas Phantasie kommst ohnehin drauf, welche Bücher ich meine;-)
    Und damit habe ich ohnehin schon wieder zu viel geschrieben… Sieh zu, daß sich die NW in ganz Europa vernetzen können – wir sind es schon, zumindest so weit möglich. Und noch ein wichtiger Tip: nicht mit Kleinigkeiten verzetteln. Immer das Große Ganze im Auge behalten: die Renationalisierung der Länder Europas. Über div. nationale Grenzen der Meinungen müssen wir hinwegsehen, bis der schlimmste Gegner aus der EUdSSR verschwunden ist: der Islam. Die EUdSSR ist ohnehin bald Geschichte – auch wenn es noch Jahre dauern sollte. Ich denke nie in Jahren – ich denke in Jahrzehnten bis Jahrhunderten. Es geht um Europa mit seiner Kultur, um das Deutsche Vaterland, um ein Europa der Vaterländer.

    • blacksun87
      October 31, 2010 at 1:56 pm

      Ich hab auch ein paar Sachen…

      danke für die Seite!

  14. S.A.S.
    October 30, 2010 at 3:49 pm

    Deutschland schafft sich ab.

  15. October 31, 2010 at 6:27 am

    Was fällt denn eigentlich so alles in die Definition “kulturfremd” ?
    Bei Orientalen ist das klar aber wie sieht das denn eigentlich bei zB. osteuropäischen Nachbarn aus ? Allein in Berlin haben sich 300000 Polen eingenistet, darum muß man dazu auch eine Meinung haben und vertreten.
    Ist dieses Volk, mit dem wir geschichtlich betrachtet eine große Feindschaft haben, etwa als “kulturgleich” anzusehen ?

    Gibt es eine “europäische Kultur”, oder haben wir zunächst mal unsere deutsche Kultur zu verteidigen ? Danach unsere Gemeinsamkeiten mit den anderen germanischen und westeuropäischen Völkern zu berücksichtigen und festzustellen, daß wir die kulturfremden Landräuber und Vertreiber aus dem Osten nicht auch noch in Restdeutschland sehen wollen ?

    In der ganzen Diskussion über Einwanderung fällt auf, das sich alles auf den Islam, die Türken und Araber konzentriert, während der zunehmenden ethnischen Veröstlichung Deutschlands keine Aufmerksamkeit zuteil wird.

    • October 31, 2010 at 10:34 am

      Entschuldige, DNVP, aber hier muss ich widersprechen: Man muss eben nicht “dazu auch eine Meinung haben und vertreten”. Wir sind, objektiv betrachtet, momentan eine politische Randgruppe, die von allen Seiten bekämpft wird in diesem Unrechtsstaat.

      Und sicher gibt es auch mit den Osteuropäern hier und da Probleme. Aber die stehen in Sachen überfremdung eher unten auf der Tagesordnung! Wenn wir die Sachen regeln können, können wir sehr leicht polnische Läden oder Kennzeichen einer Lösung zuführen.

      Aber alles mit der Zeit. Es ist nämlich ein riesiger Fehler als politische Randgruppe zahlreiche Programmsätze zu entwerfen, sich Feinde zu machen, während die Altparteien weiter am deutschen Genozid arbeiten, d.h. zum Beispiel 1000 Kinder pro Tag (!) durch Abtreibung ermorden!

      Ob eine “Veröstlichung” stattfindet und ob diese nicht dem Deutschen Volk, was westlich-weich geworden ist, gut tun könnte, steht auf einem anderen Blatt. Momentan jedenfalls geht vom Islam die weitaus größere Gefahr aus. Hier ist der Feind und momentan nirgends sonst.

      Man kann sich mit einer Anhängerschaft, die positiv geschätzt auf 30 000 Personen kommt, nicht mit jedem anlegen und verzetteln. Ganz im Gegenteil: So manch europäischer Migrant, auch aus dem Osten, sieht die Dinge wie wir. Das sollte man nicht durch alte Fehden, die heutzutage niemanden mehr tangieren, wenn er in der U-Bahn vom Musel abgestochen wird, zerstören!

      • November 1, 2010 at 3:35 pm

        Das ist doch lächerlich nun von den Befindlichkeiten einer Anhängerschaft von dir geschätzen 30000 zu reden und nicht vom ganzen Volk, das auch von der Unterwanderung aus dem Osten betroffen ist. Machst du das in Zukunft auch ? Vielleicht werde ich dich daran erinnern. Im übrigen haben 30000 auch gegen 3-5 oder weiß der Teufel wie vielen Millionen Moslems natürlich keine Chance. Deiner Logik nach dürfte man sich also nicht mal mit den Islam anlegen, weil auch dieser Feind von Anzahl her weit überlegen ist.

        Den Vogel schießt du aber sicher mit der Andeutung der von dir gewollten ethnischen Veröstlichung unseres Volkes ab. Da bekommt dein Artikel einen ganz neuen Sinn, den Kniefall vor den Kulturfremden begehst du nämlich selber.

        Was die von dir beklagte Verwestlichung betrifft, die ist kultureller Natur, es ist nicht so, das es eine Masseneinwanderung von Millionen Holländern, Dänen und Schweden hier gab.
        Deine unangemessene Äußerung bezüglich „alte Fehden, die heutzutage niemanden mehr tangieren,“ halte ich erstens entgegen, das sich laut Umfrage immer noch ein Viertel der Bundesbürger für den wirklichen Osten Deutschland interessieren und ihn als deutsches Land ansehen (es ist also nicht jeder so geschichtslos wie du), und zweitens, ich von den polnischen Problem in Berlin sprach, nicht von den Dreck, der sich in Breslau und Danzig ansammelte.
        Wie absurd ist denn das, nun einen der aus Breslau gekommen Landräuber mit seinem aus der Muttermilch gezogenen Deutschenhaß nun hier im Sozialnetz Restdeutschlands zu „integrieren“ ?
        Aber im Grunde zeigen deine Außerungen nicht nur fehlendes Geschichtsbewußtsein und -verständnis. Und von der Ost-Kriminalität hast du auch nichts gemerkt. Natürlich wird dies allgemein verharmlost. Dazu wären ja Nationale da um dies bekannt zu machen.

        Na wenigstens auf die NPD ist Verlaß:

    • Albrecht D
      October 31, 2010 at 11:08 am

      Nicht mit Kleinigkeiten verzetteln. Immer das Große Ganze im Auge behalten: die Renationalisierung der Länder Europas. Über div. nationale Grenzen der Meinungen müssen wir hinwegsehen, bis der schlimmste Gegner aus der EUdSSR verschwunden ist: der Islam. Die EUdSSR ist ohnehin bald Geschichte – auch wenn es noch Jahre dauern sollte. Ich denke nie in Jahren – ich denke in Jahrzehnten bis Jahrhunderten. Es geht um Europa mit seiner Kultur, um das Deutsche Vaterland, um ein Europa der Vaterländer.

  16. November 2, 2010 at 9:44 am

    @ DNVP:

    Es gibt sicher Probleme mit den Polen, das ist keine Frage. Die Frage ist nur, ob wir das zuvörderst thematisieren.

    Dort wo es ein Problem ist (mitteldeutschland und Berlin), muss es angesprochen werden, aber es darf nicht auf die große Agenda.

    Es gilt das, was Albrecht gesagt hat: NICHT VERZETTELN!

    Der Islam ist im Volk das große Thema. Hier haben wir ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist auch völlig realitätsfremd mit einem sterbenden Volk Gebietsansprüche zu stellen. Bevor wir darüber sprechen, müssen wir auf BRD-Boden erst mal wieder die Herrschaft erringen.

    Dass sich die Menschen für den deutschen Osten interessieren (ich selbst bin Abkömmling von Vertriebenen), habe ich nicht abgesprochen. Man wird aber kein Rollator-Geschwader mobilisieren können, um dort Gebiete zu erobern. Wer sowas fordert, der hat die deutsche Lage in (west)deutschen Großstädten noch nicht verinnerlicht.

    Und gerade hier sind es die europäischen Migranten, die zusammen mit uns das Islamproblem ansprechen und unter diesem ebenfalls leiden.

    Wir müssen dem Deutschen auch wieder Rückgrat geben. Und schon zu früheren Reichszeiten waren die Ostdeutschen und Mitteldeutschen aus anderem Holz geschnitzt, als die verweichlichten und von französischem Blut erfüllten Westdeutschen.

    Wenn ich mir manchmal in den Akten die Beschreibungen von Russlanddeutschen anschaue, die Moslem verdroschen haben, dann kann diese Herangehensweise für so manchen BRD-Michel nur vorbildlich sein.

    Lass uns von den alten Fehden wegkommen. Selbst die FPÖ würde wenn es gegen die EU ginge, mit italienischen Nationalisten zusammenarbeiten – trotz Südtirol-Frage!

    • November 3, 2010 at 8:30 pm

      Warum nur den islamischen Teil der Überfremdung kritisieren, der macht derzeit ungefähr ein Drittel davon aus, was ist mit den übrigen Zweidritteln ?
      Gut, Westeuropäer und die deutsche Einwanderung (Spätaussiedler sofern sie wirklich deutsch sind) braucht man nicht soviel zu beachten aber der Osten und Balkan ist eine völlig andere Welt.
      Und nochmal, Gebietsrückforderungen habe ich hier nicht gestellt. Es ist klar das die obersten Prioritäten bei Restdeutschland liegen. Gerade deshalb muß man die Einwanderung feindlich gesinnter Osteuropäer anprangern. Die kommen ja schließlich aus Staaten wovon Deutsche vertrieben wurden. Das ist doch grotesk, zu erwarten, das aus denen innerlich überzeugte Deutsche werden. Aber der gesunde Menschenverstand ist scheinbar in den dpornröschenschlaf gefallen.

      Du bist ein Abkömmling von Vertriebenen ? Das sind Volker Beck, Thierse, Günter Grass und Bernd Neumann auch. Das heißt die ostdeutsche Herkunft ist leider kein Garant für ostdeutsches Bewußtsein. Betätigst du dich wenigstens in einer Landsmannschaft oder einem Heimatkreis ? Ich habe übrigens keinen familiären Vertriebenenhintergrund und tue dies dennoch.

      Osteuropäische Migranten aus den Vertreiberstaaten sollen mit uns zusammen gegen das Islamproblem handeln, so sieht deine Hoffnung aus ? Ich glaube, da kennst du besonders die Polen schlecht.

      Übrigens da entsteht nun die weltweit höchste Christus-Statue in Swiebodzin.
      Da mag sich mancher hier denken was für ein schönes Zeichen der Polen für das Abendland und das Christentum ist und dies als Unterstützung werten.

      Tut mir leid, diese Überlegungen, falls vorhanden, stören zu müssen, aber „Swiebodzin“ ist nun mal in Wirklichkeit das ostbrandenburgische Schwiebus.
      http://brandenburg.rz.htw-berlin.de/schwiebus.html
      Wo war denn ihr christlicher Glaube, als sie die größte Menschenvertreibung der Geschichte begangen und 9 Millionen Deutsche vertrieben ?
      Und nun spielen sich die Landräuber als große Christen auf…
      Ich fall nicht drauf rein.
      Die Mittäterschaft der polnischen katholischen Kirche bei der Vertreibung hat der Priester Franz Scholz in seinen Buch: “Kardinal Hlond und die Tragödie der ostdeutschen Diozösen” eindrucksvoll dokumentiert. Damals, als auch die polnische katholische Kirche die deutsche katholische Kirche vertrieb, ein so ziemlich einmaliger Vorfall in der katholischen Geschichte.
      Dennoch besitzen die Polen bis heute scheinbar eine Sonderstellung in der katholischen Welt, weil man nicht begreift, wie die Polen den katholischen Glauben für ihre chauvinistischen Zwecke instrumentalisieren.

      Aber ich schweife hier etwas ab. Es wird Zeit, dass es mal einen Blog gibt, der gerade diese Sachen anprangert.

      • November 3, 2010 at 8:33 pm

        … Dornröschenschlaf …

    • November 3, 2010 at 8:57 pm

      Zu deinen letzten Absatz, da bin ich mit der FPÖ einer Meinung aber die FPÖ macht auch schäbige Sachen.
      Auf der Seite des angeblichen Rechten Martin Graf freut man sich darüber, wieviele Migranten bei der Wien-Wahl die FPÖ gewählt haben (es waren viel weniger als bei den anderen Parteien, aber es geht darum, daß die FPÖ gezielt um Migranten wirbt).
      Der angebliche Rechten Andreas Mölzer wirbt für den Beitritt der restlichen Balkanstaaten zur EU. Daß dies, bedingt durch das EU-Niederlassungsrecht, eine erneute jugoslawische Masseneinwanderung besonders nach Österreich bedeutet, weiß er ganz genau, das stört ihn aber keineswegs.

      Und der mit den orthodoxen Armband wahlwerbende Strache übersteigt in seiner Xenophilie gegenüber den östlichen Staaten stets neue Grenzen.
      Lese Straches eigene Worte in der Antwort von 13:25
      http://diepresse.com/home/politik/wienwahl/599457/index.do

      Zitat:
      “Ich beurteile jeden Menschen nach seinem Anstand und nicht nach seiner Herkunft.”

      Sehr gutmenschlich, aber gegen den gesunden Menschenverstand, seine Mentalität, seine Normen, sein ganzes völkisches anders-sein in die Beurteilung nicht mit einzubeziehen.

      weiters:
      “Jeder Bürger, der sich hier integriert hat, die Landessprache Deutsch erlernt hat, fleißig arbeitet und Steuern zahlt, sich an die Gesetze hält und sich zu seiner neuen Heimat Österreich bekennt, ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und findet auch eine Heimat in der FPÖ.”

      JEDER, der die lächerlichen Auflagen erfüllt, ist für Strache ein Österreicher ?
      Würde er diese Aussage mengenmäßig begrenzen, auf ein paar Tausend Leute – nicht pro Jahr, sondern insgesamt – dann wäre es in Ordnung. Aber Hunderttausende und Millionen sollen hier zu Österreichern und irgendwann zur Bevölkerungsmehrheit gemacht werden während die eigene Bevölkerung weiter schrumpft ? Strache wiederspricht dem nicht.

      “… jedoch 80 Prozent aller zugewanderten Menschen sich in unserer Gesellschaft äußerst wohl fühlen und keine Probleme feststellen.”

      Also 80% der Einwanderer will er “integrieren”.
      Und damit ist die FPÖ für mich unwählbar.

  17. Federschlag
    November 3, 2010 at 1:10 am

    “Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.”

    Auf gut Deutsch: Wir Deutsche kennen das gar nicht mehr, weil wir zu verweichlicht sind! Ich könnte kotzen …

    • November 4, 2010 at 10:38 am

      Richtig, uns hat man das Rückgrat gebrochen. Daran müssen wir arbeiten. Wir müssen wieder lernen, aufrecht zu gehen. Deshalb ist der Kodex so wichtig.

  18. Albrecht D
    November 4, 2010 at 8:36 am

    OT: In eigener Sache – Schickt uns eure Protokolle!

    Wie wir aus dem (österreichischen) Innenministerium erfahren konnten, fanden letzte Woche eine Reihe von Hausdurchsuchungen statt. Durchsucht wurde im gesamten Bundesgebiet. Nun fragen sich die unbeteiligten Leser sicherlich worum es da geht. Wenn die Gedankenpolizei vor der Türe steht, dann hat man keine Kinder ermordet oder geschändet, sondern ist ein politischer Mensch – ein Deutscher! …..

    Das war auf einer patriotischen Seite (die ich aus verständlichen Gründen nicht erwähne) zu lesen. Sehen wir uns vor!

    Feinde ringsum!!

  19. November 4, 2010 at 11:03 am

    @ DNVP:

    Tut mir leid, wenn ich das so sagen muss: Aber das ist nunmal Politik. Wenn ich reiner Idealist wäre, würde ich mich wie ein Wanderprediger auf den marktplatz stellen und die Wahrheit über die Zeit von 33-45 und diesen Unrechtsstaat hinausposaunen.
    Ich liefe dabei aber direkt diesem Unrechtsstaat in die Arme. Meine Wirkung wäre eine minimale und der Sache geholfen hätte ich wohl auch nicht.

    Und sicher gibt es Probleme mit Polen. Das weiß ich auch. Viele sind von Deutschenhass durchsetzt und sehen sich in einer ewigen Opferrolle und als gute Menschen Europas – nicht umsonst beziehen sie die meisten Hilfen der EU (aktuelle Zuerst).

    Das alles ist richtig. Aber in der Bevölkerung Restdeutschlands ist der Neger und der Moslem nun mal ein identifizierbares Feindbild. Wenn ich über 3er BMW-Fahrer und Teestubenhocker rede und damit womöglich eine Strafbarkeit umgehe (das wäre noch auszufechten), dann weiß trotzdem jeder, wer gemeint ist.

    Bei Polen und Osteuropäern (schon diese Verallgemeinerung ist sehr schwierig) ist das etwas komplexer. Außerdem sollte man den hohen Durchmischungsgrad insb. mancher deutscher Männer mit osteuropäischen Frauen bedenken. Bei Arabern und Türken ist das zwar zum Teil im Bezug auf deutsche Frauen ebenso, hier wird man aber kaum Widerstand dieser Frauen (zumeist niederste Schlampen) erwarten können.

    Die Polen mögen zwar deutschfeindlich sein, sie legen aber in einer deutsch geprägten Umgebung meist ein hündisches Verhalten an den Tag. Das kann von Moslems gerade nicht erwartet werden, die ihren heiligen Allah anscheinend ständig in der Hosentasche haben und mit der Selbstgewissheit eines orientalischen Ziegenhirten auftreten.

    Wie auch die Russen (zu denen man trotz der Geschichte eine gute Beziehung aufbauen sollte) werden auch die Polen sich einer neuen starken deutschen Hand fügen und sich schnell einleben. Ihre Exzesse, die ich nicht abstreite, wird man gut handhaben können.

    Die Moslems hingegen sind ein unbändiger Haufen.

    PS: Ja, ich engagiere mich in ostdeutschen Vereinen. Das Problem dabei, diese Thematik auf dei ganz große Agenda zu setzen, ist eben die Vermutung, die einem entgegenkommt, hierbei Gebietsansprüche zu stellen. Und als Rollator-Volk ist das wirklich weit hergeholt.

  1. October 28, 2010 at 4:38 pm

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: