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Londons überfremdete Zukunft

Zur Zeit läuft in London eine Ausstellung über die möglichen Folgen eines extremen Klimawandels auf die Stadt. Dabei wird explizit auch das Flüchtlingsproblem angesprochen, das sich einstellen könnte, wenn die Regionen südlich des Mittelmeeres unbewohnbar werden.

Dann setzt eine Völkerwanderung ungekannten Ausmaßes ein, mit der das vergreisende und humanitäre Europa wohl nicht fertig würde, wollte es nicht die Flüchtlingsboote im Mittelmeer versenken. Die Bilder dieser Zukunft dürften für jeden leicht auf das Ende der BRD projizierbar sein:Leider kann man auf der Netzseite nicht alle Bilder speichern oder hier verlinken. Deshalb gebe ich hier einfach mal den Verweis ein, in der Hoffung, dass die Bilder samt Hintergrundgeschichte (die friedlich bleibt) noch lange abrufbar sind:

Austellung in London

Anbei die Geschichte:

Die Künstler und Illustratoren Robert Graves und Didier Madoc-Jones zeigen in digital bearbeiteten Fotomontagen Zukunftsvisionen von möglichen Klimaveränderungen und deren Auswirkung auf die englischen Hauptstadt.
Zu sehen sind die Bilder in der Ausstellung ” London Futures” im “Museum of London” vom 1. Oktober 2010 bis zum 6. März 2011 .

(Bild 1) London ist das neue Venedig. Der einzige Unterschied: Venedig hat sich schon vor Hunderten von Jahren mit dem Wasser arrangiert und eine einzigartige Atmosphäre entstehen lassen – London hingegen ist dank des nur “simulierten” Hochwassers unbewohnbar geworden.

(Bild 2) Windräder am Picadilly Circus: Londons turbulentester Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt ist vollkommen in der Hand des Wassers. Wasserrosen haben sich breitgemacht. Windräder und Sonnenreflektoren prägen das neue  Stadtbild, wo einst Touristen und Londoner im hektischen Miteinander für ein turbulentes Treiben sorgten.

(Bild 3) Ein Gezeitenkraftwerk an der Themse? Der Fluss ist nun fast ausschließlich die einzige lukrative Quelle für die Energiegewinnung. Die alten Kohlekraftwerke haben ausgedient und sind teilweise vom Hochwasser außer Kraft gesetzt worden. Dieses Kraftwerk ist nicht natürlich nicht das einzige dieser Art – alleine im Stadtgebiet haben sich unzählige dieser Kraftwerke angesiedelt.

Ein Klima-Flüchtlingslager (Bild 7, links) rund um den Trafalgar Square. Nachdem die Äquatorzone durch extreme Hitze und Dürre unbewohnbar geworden ist, sind die Menschen dazu gezwungen, sich weiter nördlich anzusiedeln. Die Flüchtlingsströme haben mittlerweile auch London erreicht. Die Strategie der Stadt London ist es, die Flüchtling im alten Stadtzentrum aufzunehmen, und sie nicht auf die Vororte zu verteilen, wo mittlerweile ein Großteil der eigentlichen Londoner lebt.

Das Flüchtlingslager vom Trafalgar Square hat sich bis zum Buckingham Palace ausgeweitet (Bild 8, siehe rechts). Die Flüchtlinsströme nehmen mittlerweile epische Ausmaße an. Problematisch ist, dass die gesamte Innenstadt überflutet ist und somit unbewohnbar wurde, und alle ursprünglichen Bewohner Londons abgewandert sind. Nun stellt sich die Frage, ob die unbewohnten Gebäude für die Klimaflüchtlinge geöffnet werden sollen?

Das repräsentative Büro-Gebäude “The Gherkin” ist nun zu einem Wohn-Hochhaus umfunktioniert (Bild 9, siehe links) worden. Vorhänge, Gardinen und gespannte Wäscheleinen lassen das sonst so kühl wirkende architektonische Wunderwerk zu einem Bunten Mosaik menschlicher Siedlungsentwicklung werden. Vor der Weltwirtschaftkrise war dieses Gebäude ein Symbol für den Devisenhandel und für die ganz großen Bankgeschäfte – nun machen sich die Behörden Sorgen, dass dieses Gebäude zu einem Epizentrum der Slum-Entwicklung werden könnte.

Das sind jedenfalls tolle Aussichten!

Weitere Infos und Bilder: http://www.postcardsfromthefuture.co.uk/

  1. Normalo
    November 21, 2010 at 4:17 pm

    Klima-Propaganda der Globalisten…

  2. November 21, 2010 at 4:40 pm

    Es geht vielmehr um die bevölkerungspolitischen Auswirkungen. Und die kann man nicht leugnen – egal ob der Neger aus Wohlstandssucht, Sozialstaatsversprechen oder ein bisschen zuviel Wärme nach Europa kommt.

  3. November 21, 2010 at 6:19 pm

    Schon eindrucksvoll – aber ist das etwas wirklich Besonderes? Ich beschäftige mich gerade im Zusammenhang mit dem “WM” – Menschenbild- mit der “Out of Africa – Theorie, also der Wanderung des homo erectus aus Afrika heraus in die anderen Weltteile. Da geht es auch um das Klima in der Sahara, Mittelasien,Europa. Polkippen, Meteoriteneinschläge, Vulkanausbrüche, abrupte Klimawechsel mit der Folge massiver Bevölkerungswanderung – alles schon dagewesen.Deshalb weiß bis heute wirklich niemand, woher der Mensch und seine Vorläufer stammen. Wohl doch eher aus Europa und Asien denn aus Afrika.

    Ist nicht auch das Vorland der norddeutschen Tiefebene im 13. Jahrhundert untergegangen? Konnte man nicht in der Vorzeit zu Fuß von “Frankreich” nach “England” zu Fuß gehen? Waren die Gründe für die sog. Völkerwanderung nicht auch klimatischer Natur?

    Ich will die Problematik nicht kleinreden, nur darauf hinweisen, daß sie nicht einzigartig ist.

    • November 21, 2010 at 7:23 pm

      Das ist ja auch nur die Geschichte, die das Museum in london, wohl politisch korrekt, erzählt. ich wollte nur darauf hinweisen, dass (!) wir, wenn wir uns die Flüchtlingslager und Boote im Mittelmeer anschauen, die Vorboten einer Völkerwanderung erleben.

      Und wer will die stoppen? Die Rollator-Deutschen mit dem Krückstock? kenia hat eine Bevölkerungsstruktur, bei der die Hälfte aller Einwohner (!) unter 15 Jahren alt ist. Wenn dieser Sturm über uns hereinbricht (und leider haben wir kein weltmeer zwischen uns und den Fremden), dann sehen wir alt aus.

      Herwig Birg, den ich sehr schätze, hat es doch hier beschrieben:
      http://www.kompakt-nachrichten.de/?p=2589

      Europa wird bald hoffentlich zur Festung. Dass setzt aber auch voraus, dass wir ein paar Negerle ertrinken lassen. Eine Festung zu verteidigen, erfordert Erbarmungslosigkeit. Da kann man nicht mit Amnesty anrücken!

      Siehe das Gespräch der WELT mit Birg: Die fragen doch tatsächlich in enormer Blödheit, warum wir denn unseren Wohlstand nicht teilen wollen mit den Einwanderern. Birg kontert gut, indem er eben darauf hinweist, dass die Erde nicht unendlich viele Ressourcen hat.

      Die Überbevölkerung muss abgebaut werden. Kondomerlaubnis des Papstes hilft da noch nicht hinreichend genug. Auch bei uns im Mittelalter gab es Seuchen und Epidemien. Für viele sicher zu zynisch: Aber in Afrika heilt sich die Natur gerade selbst und wir Idioten greifen in unserem Hochmut darin ein!

  4. Normalo
    November 21, 2010 at 6:41 pm

    Richtig Niekisch. Man denke nur an die Geschichte der Kimbern und Teutonen.

    Man munkelt sogar, dass die Türken ihren Zug nach Westen aufgrund von ausbreitender Trockenheit aufnahmen.

  5. November 21, 2010 at 7:44 pm

    @ niekisch: Wie ich sehe, hast Du den Artikel über Birg bei den Kompakt-Nachrichten schon gesehen. Nur als Bemerkung am Rande: Wenn Du deine Blogseite bewerben willst, darfst Du als Verweis nicht Metapolitika.DE angeben, sondern am besten metapolitika.nw.am

    Ich nehme bspw. voxpopuli.tk oder eben voxpopuliblog.wordpress.com

    Apropos: Spaßig ist, dass dieser Artikel bei Facebook immerhin schon 28 Kommentare binnen weniger Minuten hat, hier aber irgendwie niemand so recht vorbeischaut. Jetzt verstehe ich die Angst von Google vor der zunehmenden Beherrschung aller Kommunikationsstränge durch Facebook😉

  6. blacksun87
    November 21, 2010 at 8:22 pm

    Lässt sich nur hoffen das wir bis dahin die Gutmenschen entsorgt haben!

  7. November 22, 2010 at 3:31 pm

    “Wenn Du deine Blogseite bewerben willst, darfst Du als Verweis nicht Metapolitika.DE angeben, sondern am besten metapolitika.nw.am

    Ich nehme bspw. voxpopuli.tk oder eben voxpopuliblog.wordpress.com

    Apropos: Spaßig ist, dass dieser Artikel bei Facebook immerhin schon 28 Kommentare binnen weniger Minuten hat”

    Hallo VoxPopuli,

    danke für dern Tipp! Es kann aber nur ein Versehen – altersbedingt – sein, an sich gebe ich immer Metapolitika.nw.am an. Bei facebook wäre ich auch schon, wüßte ich, was ich am besten bei der Anmeldung angebe.

  8. November 22, 2010 at 5:12 pm

    “Wenn Du deine Blogseite bewerben willst, darfst Du als Verweis nicht Metapolitika.DE angeben, sondern am besten metapolitika.nw.am

    Ich nehme bspw. voxpopuli.tk oder eben voxpopuliblog.wordpress.com

    Apropos: Spaßig ist, dass dieser Artikel bei Facebook immerhin schon 28 Kommentare binnen weniger Minuten hat”

    # Vox:

    ich gebe immer Metapolitika.nw.am ein, Du scheinst auf einen Ausreißer gestoßen zu sein. Und bei facebook wäre ich wohl auch schon, wenn ich wüßte, was ich bei der Anmeldung so alles angeben soll:-)

  9. November 22, 2010 at 8:06 pm

    “Nur als Bemerkung am Rande: Wenn Du deine Blogseite bewerben willst, darfst Du als Verweis nicht Metapolitika.DE angeben, sondern am besten metapolitika.nw.am

    Ich nehme bspw. voxpopuli.tk oder eben voxpopuliblog.wordpress.com

    Apropos: Spaßig ist, dass dieser Artikel bei Facebook immerhin schon 28 Kommentare binnen weniger Minuten hat”

    Vox, ich verweise immer auf nw.am, Du mußt einen Ausreißer erwischt haben. Bei facebook wäre ich vielleicht, wüßte ich, was ich bei der Anmeldung am besten angebe.

    Dein obiger Artikel scheint doch Realität zu werden: Wir ersaufen in Geldscheinen -die wir anderen geben –🙂

  10. November 22, 2010 at 8:54 pm

    # Vox:

    Ich gebe immer nw.am ein. Du mußt einen Ausrutscher erwischt haben:-)

    Bei facebook wäre ich vielleicht schon, wüßte ich, was ich bei der Anmeldung angeben soll.

  11. westphal
    November 23, 2010 at 1:26 pm

    Propaganda, Wichtigtuerei.
    England ersäuft in Schwarzen, Pakistani und Indern, nicht im Wasser!

    • November 24, 2010 at 3:08 pm

      Manchmal lohnt es sich, lieber westphal, nicht nur die Bilder anzuschauen, sondern auch den Text zu lesen😉

      darin wird nämlich genau ein solches Szenario samt Belagerung des Buckingham Palace beschrieben…nur, dass die Neger eben nach der Flut des Wassers kommen. Aber das ist egal, es geht darum, dass überhaupt mal ein solches Szenario den Menschen offenbart wird.

  12. Sichelschnitt
    December 6, 2010 at 7:39 pm

    Diese Projektionen sind natürlich nicht ganz unproblematisch, da hier der Teufel an die Wand gemalt wird der in London schon seit 30 (oder mehr) Jahren höchstselbst ansässig ist.😉

    2011 ff. werden in GB die größten Sozialkürzungen seit 1945 exekutiert, der Öffentliche Dienst wird im wesentlichen zertrümmert werden (wie in der BRD seit 1978) und die Binnennachfrage in diesem “Land” wird sich ganz ohne Zweifel dramatisch vermindern – in einem bisher noch nie dagewesenem Ausmaße; der wesentliche Anreiz für Drittweltpopulationen sich in England anzusiedeln bestand seit Urzeiten darin, das überbewertete Pfund in außereuropäische Valuta zu tauschen (z. B. Einkommenserzielung in London, Geldabfluss nach Pakistan, Schwarzafrika, die Karibikstaaten oder Indien) – dieses “Leverage” wurde in der Zwischenzeit bereits deutlich vermindert. Nichtsdestrotrotz ist London natürlich alleine aufgrund der Fertilitätsrate der Zivilokkupanten nach wie vor eine Totalüberfremdungszone (wenngleich hier keinerlei relevanten Unterschiede zu den deutschen Städten mit migrantischer Mehrheitsbevölkerung – außerhalb der Alterskohorte 50 + – wie etwa: Pforzheim, Stuttgart, Mannheim, Nürnberg, Offenbach, Frankfurt, Bonn, Köln, Bremen, Hamburg, Hannover, usw. bestehen).

    Wir bleiben also locker🙂

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