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Sarrazins Befreiungsschlag

Die Medien wollten die Sache mit dem Islam und seinen mörderischen Auswirkungen auf das Deutsche Volk ja gerne unter den Tisch fallen lassen. Dr. Thilo Sarrazin opferte sich und durchbrach mutig und als Einzelner das Tabu. Frau Heisig hat es nicht überlebt, er war wohl für einen Fallschirmsprung nicht extrovertiert genug, für einen Autounfall zu bekannt und auch ein Selbstmord hätte zum abgeklärten Sarrazin nicht gepasst. Nun haben die etablierten Medien den Salat. Die Welle ist losgetreten und niemand vermag sie so recht aufzuhalten.

Anbei ein Bericht von Herrn Jörges, den ich für seine kritische Auffassungsgabe eigentlich immer sehr schätze. Mit diesem Artikel hat er aber keinen guten Geschmack bewiesen. Oder doch? Immerhin bringt er uns die Stimmung seiner Leser und wohl auch weiter Teile des Volkes näher:

  1. December 10, 2010 at 5:45 pm

    “kulturell entkernt” Das ist fast die Sprache des Unmenschen, abe richtig.

  2. Reichsbürger
    December 10, 2010 at 9:30 pm

    Die Kommentare müssen sich langsam auch mal auf dem Wahlzettel bemerkbar machen.Diese Islamschönredner sind alles geistige Jämmerlinge.

    • December 11, 2010 at 2:43 am

      Lieber Reichsbürger,

      meinst Du, es wäre damit getan, den “Islam” zu verbieten? Oder wäre es vielleicht doch sinnvoller, statt einer Religion, die verantwortungslose Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik unserer “Volkszertreter”, mit der sie uns die letzten Jahrzehnte vorgeführt haben, zu kritisieren?

      Angenommen es gäbe ernsthaft gemeinte Gesetze ohne Gesetzeslücken; es gäbe ernsthafte Konsequenzen und Richtlinien – sprich: Regeln, an die sich jeder zu halten hat – wäre es dann der in seinem Hause betende Moslem, der Dich stört?

      Ich verrate Dir mal ein Geheimnis: Wir Deutschen sind wohlerzogene, kluge Wesen. Wir haben es nicht nötig, uns selbst zu diskriminieren, indem wir uns als dumme pauschale Hasser eines uns fremden Glaubens darstellen. Wir haben keine Probleme mit anderen Kulturen oder Völkern.

      >> Haben wir übrigens noch nie gehabt! << Das waren die sogenannten "Eliten", die uns die Scheiße hier eingebrockt haben und ich sehe es verdammt nochmal nicht ein, dass jemand, der sich Reichsbürger nennt, keine Ahnung von der Geschichte hat!

      Bitte – und ich meine das jetzt vollen Ernstes – mach die Augen auf und fall nicht auf diesen billigen Trick der Puppenspieler rein! Wir hatten das schonmal – dafür blutet unser Volk heute noch! Irgendwann reicht es! Es ist ein Armutszeugnis, wenn wir wie streunende Köter einem "SPD"ler hinterherhecheln, nur weil der mit nem faulen Schinken wedelt. Denk mal drüber nach…

      Mit einem aufrichtig patriotischen Gruß von *Mia

      • December 13, 2010 at 5:46 pm

        Liebe Mia,

        das ist so eine Sache mit dem “Islam-Bashing”. Ich bin mir manchmal auch nicht sicher, wen wir zuerst “angreifen” müssen, also im Sinne der Propaganda.

        Man muss das auch immer psychologisch sehen. Die meisten DDR-Bürger sehen noch heute in der DDR keinen Unrechtsstaat (wenn es nicht alliierte Beeinflussung gegeben hätte, hätten die Deutschen auch die Hitler-Regierung wohl nicht als Unrecht angesehen). Die Menschen wollen sich damit auch nicht eingestehen, dass sie selbst nichts dagegen getan haben, wenn es doch so offensichtlich war. DAs ist ein Schutzreflex.

        Ähnlich wird es bei der BRD sein. Man wird kaum jemanden finden, der sagt: ich habe 30 Jahre lang die Falschen, die Volksverräter gewählt.

        Ein “fremder” Sündenbock macht vieles einfacher. Deswegen halte ich eine Verknüpfung für sinnvoll. Man muss sicherlich sagen, dass die Moslems uns völlig kulturfremd sind und sich uns gegenüber verhalten wie die letzten Schweine.

        Dass sie aber hier sind, haben sicher andere, unsere Politiker, zu verantworten. Diese Mischung macht es dem Wähler einfacher. “Nur” gegen die Politiker zu agieren, wird meines Erachtens nicht reichen.

  3. Fuchs
    December 11, 2010 at 4:04 am

    Über den Wahlzettel wird sich nichts ändern.
    Die Macht derer die Niederhaltung, den Untergang Deutschlands wollen, muss gebrochen werden.
    Die Mächtigen sind NICHT die Parteien oder Parteifürsten, die Mächtigen sind deren Geldgeber, deren Auftraggeber beispielsweise aus den USA, der Kolonialmacht unseres Landes und eine Macht die zu verteidigen Staatsräson ist, wohin auch vor kurzem erst sog. Rechtsparteien gefahren sind, um ihre Loyalitätserklärungen abzugeben (sprich zu huldigen), um sich ihren Segen abzuholen. An den allen geht KEIN Weg vorbei, wer etwas ändern will, stößt über kurz oder lang auf diese Gruppen und dann kommt es drauf an. Da trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Wer sich an den Parteien abarbeitet, spielt das Spiel der Mächtigen, nimmt den Knochen auf, den man ihm vorwirft. Auch Sarazzin ist lediglich ein Knochen, auch wenn er einige richtige Punkte ansprach, aber eben nur einige und diese sind längst bekannt. Das Entscheidende ist Stopp der Einwanderung, Rückführung, davon kein Wort, stattdessen Pflichtkita, verpflichtende Ganztagsschulen usw..

    • Normalo
      December 11, 2010 at 1:24 pm

      So ist es, lieber Fuchs. Über diese globalistischen Machtzentren laut nachzudenken, ist hier jedoch nur eingeschränkt bis gar nicht möglich. Dabei führt der Weg der Freiheit aber ohne wenn und aber durch die REALEN Herrschaftsstrukture hindurch. Nicht durch die uns vorgesetzen.

      Und dabei ist die Erkenntnis, was Wahrheit und was Schein ist, außerordentlich wichtig.

      Auch geblendete Krieger können tapfer kämpfen. Aber ihr Kampf wird letztendlich vergebens sein. Denn der wahre Sieger ist der Dritte.

      • December 13, 2010 at 5:49 pm

        Durchaus richtige Gedanken; aber ein Volk von nunmehr 60 Millionen Deutschen werden wir nicht durch das Rufen der Wahrheit bekehren. So hat Politik leider noch nie funktioniert.

        Die Informationsüberflutung, das “normale Leben”, was die Menschen auch noch führen neben der Politik, beschäftigt 99 % aller zu sehr, als dass sie Zeit hätten, die von Dir aufgezeigten Strukturen zu durchschauen.

        Sarrazin hat wenigstens die Scheu genommen, über Dinge zu sprechen und diese sogar per namentlichem Leserbrief kundzutun

        Wir sollten das nicht geringschätzen. Man darf ja nicht erwarten, dass das Deutsche Volk von heute auf morgen in die Revolution geht.

        Aber auf der Ebene der Graswurzel ist enorm viel passiert. Das wird sich sicher bald auszahlen.

    • der betroffene
      December 13, 2010 at 10:43 am

      Ich verstehe das Huldigen aber als Taktik, mit der man (die rechten) sich ein wenig an einer Stelle den Rücken frei halten will, mit einer Formalität letztendlich.
      Vllt. auch um noch etwas wählbarer zu werden, für breitere Schichten, mit der maßgabe, diese Formalität – so nicht mehr notwendig- schnell wieder zu vergessen…
      bzw. zu wiederrufen…

      • December 13, 2010 at 5:52 pm

        Korrekt.

        Die Deutsche Bewegung ist sehr idealistisch – das finde ich im Grundsatz auch richtig.

        Aber man muss auch wissen, dass Politik und Parteien wie Unternehmen zu führen sind. Wir “verkaufen” eine politische Meinung und Lösungsansätze. Unsere Kaufverträge werden an der Wahlurne unterschrieben.

        Ein bisschen Taktik schadet da nicht. Vor allem weil der Gegner auf die “Rufer der Wahrheit” schon immer vorbereitet war. Schon Luther brauchte mächtige Verbündete – das ist heute nicht anders!

  4. der betroffene
    December 11, 2010 at 12:55 pm

    Der Jörges hatte mich immer noch am Stern festhalten lassen, aber mit dieser Schweinehund-Geschichte (die er vllt. aus meinem Interview geklaut hat) hat er sich dermaßen dem mainstream angebiedert, daß ich mein Abo gekündigt habe und mir demnächst lieber Zuerst, was andres gönne…

  5. December 11, 2010 at 3:17 pm

    Fuchs spricht von der Niederhaltung Deutschlands. Hier läßt einer die Maske fallen:

    http://metapolitika.wordpress.com/2010/12/10/da-habt-ihr-was-versaumt/#comments

  6. Nonkonformer
    December 11, 2010 at 5:34 pm

    Sicher, Herr Jörges, das was Sie da schreiben, dürfen Sie auch mal sagen, selbstver=
    ständlich!
    Nur: Sie haben sich soeben aus dem Kreise der wenigen enrstzunehmenden Kommentatoren
    verabschiedet, denn diese pauschalen, törichten Vorwürfe gegen Herrn Sarrazin und
    sein Buch sind so hirnlos, daß ich es mir versage, sie im Einzelnen zurückzuweisen,
    bleiben Sie also ruhig bei Ihrer blöden Meinung, mit Ihnen will neimand mehr disku=
    tieren, Ihre Beiträge werden in Zukunft nicht mehr beachtet, weil Sie sich ja aus dem
    Kreise ernstzunehmender Beobachter heute verabschiedet haben! Alles Gute Ihnen!
    Ein politisch unabhängiger Beobachter Ihrer Generation!

  7. December 14, 2010 at 6:11 pm

    “Oder wäre es vielleicht doch sinnvoller, statt einer Religion, die verantwortungslose Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik unserer “Volkszertreter”, mit der sie uns die letzten Jahrzehnte vorgeführt haben, zu kritisieren?”

    Ja, Mia, das ist nicht nur sinnvoller, sondern auch schlauer. Kampf gegen Religionen und die sie tragenden Personen trägt immer die Gefahr in sich, als Menschenfeind gebrandmarkt zu werden. Damit wurde schon einmal fast die ganze Welt gegen uns in den größten Krieg der Weltgeschichte getrieben. Und jetzt sollen wir für jüdisch – israelische Interessen den “Festlandsdegen” gegen den Islam spielen. Der Kampf gegen den Islam ist auch ein Minus gegenüber dem Kampf gegen die Überfremdung. Auch mindestens 100 nichtmuslimische Nationen in Deutschland bedrohen uns..

    VoxPopuli hat natürlich insoweit recht, daß ein solcher Kampf effektiver und schneller zu einem Ergebnis führen kann. Aber um welchen Preis?

    • December 15, 2010 at 5:06 pm

      Lieber niekisch,

      das ist wieder die Frage nach der reinen Lehre. Sicher gibt es viele ideale Wege – nur wir müssen eben denjenigen finden, der gangbar ist. Sicher habe ich auch keine Lust, das Geschäft der Juden zu betreiben, denen jetzt mal auffällt, dass ihr geliebtes MultiKulti, in dem sie eine Minderheit unter vielen sind, sie auch gefährden kann.

      Aber wir sollten nie vergessen, dass die Masse der Leute in kurzen Bahnen denkt. Nehmen wir den 77jährigen, der den Albaner nach dem Raubüberfall erschossen hat (ich bin auf das juristische Nachspiel gespannt): Er wird zunächst einen Hass auf die Albaner haben und nicht auf die Politiker, die die Albaner ins Land gelassen haben.

      Es ist ja heutzutage schon eine Leistung, überhaupt die Überfremdung zu erkennen; geschweige die Strukturen im Hintergrund, die dazu geführt haben. Wir dürfen nicht unseren informierten kenntnisstand auf die Masse übertragen.

      Deshalb geht es mE. nicht um die Effizienz, sondern um eine Frage der Durchführbarkeit im Ganzen. Ich glaube, man muss das Islam-Thema im Rahmen der Überfremdung durch nicht-europäische Völker diskutieren und sich mit diesem Alleinstellungsmerkmal Gehör verschaffen, um die Machtverhältnisse im Ganzen zu ändern – die Überfremdungsdebatte gepaart mit deren wirtschaftlichen Folgen ist also Munition im Gefecht gegen die Volkszertreter.

      Insofern sind wir vermutlich nicht weit auseinander; es ist nur eine Frage von Henne und Ei bzw. der Gewichtung der Mittel.

  1. December 10, 2010 at 4:35 pm

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