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IDEE: Wahre nationale Solidarität!

Ich erbitte sie ja immer, nun ist es mal soweit: Ein neuer Gastbeitrag von “Berti Stein” hat mich über meine Kontaktmöglichkeit (siehe oben) erreicht. Er beschreibt eine Idee, die man verfolgen und umsetzen sollte. Von Solidarität reden und diese hinausposaunen, kann jeder. Dieselbe umsetzen, erfordert schon mehr Aufwand. Genau diesen müssen wir uns aber machen. Anbei nun der, redaktionell überarbeitete Gastbeitrag von Berti Stein:

“Hoch die nationale Solidarität!”

Hört sich gut an und wird auch immer wieder gerne von nationalen Aktivisten eingefordert, doch wie gestaltet sich die viel beschworene „nationale Solidarität“?
Begründung:

Als am 7. – 8. August weite Teile des Hochwassers Mitteldeutschland erreichten, war es z. B. die NPD, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten Soforthilfen den bedürftigsten Leuten zukommen ließ. So wurde einer Familie mit fünf Kindern eine Heizungsanlage erneuert, die aus einem Spendenaufruf finanziert wurde. Das ist wahrlich ein Akt von nationaler Solidarität.

Es stellt sich nun die Frage, ob das reicht. Man hat in den Medien natürlich nichts davon erfahren und bis genügend Geld zusammen kommt, kann es eine Weile dauern und vielleicht für die Bedürftigen zu spät sein.

Ein anderer Fall, gar nicht all zu lange her, in welchem sich der Bürgermeisters der LINKEN, Reinhard Knaack, weigerte die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten an das siebte Kind der Familie Müller, in Form von 500 € und einer Urkunde, zu überreichen, weil diese rechtsextrem seien. Ein wahrlich schäbiges Verhalten, daß Udo Pastörs wie folgt kommentierte: „ … Was die Übergabe der Urkunde und des Geldes angeht, bin ich persönlich gerne bereit, beides im Namen des Bundespräsidenten der Familie Müller zu überbringen, sollte sich vor Ort tatsächlich kein Amtsträger hierfür finden. …”.

Die Idee einer überparteilichen Art der Volkssolidarität war geboren.

Chancen

Man stelle sich das einmal vor, welche Chancen sich für die nationale Bewegung auftäten. Also, jede(!) Familie deutscher Abstammung bekommt eine kleine Gabe aus dieser Sammlung, sagen wir mal, ab dem vierten Kind. Spricht sich das herum, werden einige Leute auf die überparteiliche Nationale aufmerksam, die es vielleicht sonst nicht geworden wären. Natürlich werden sie dann auch eine Broschüre bekommen, in welcher die wichtigsten Kernpunkte nationaler Politik erläutert werden.

Finanzierung

„Wer soll das Bezahlen?“ heißt es in einem Lied und wer soll das dafür angelegte Konto verwalten und wie kann der Verlockung des Mißbrauches Einhalt geboten werde? Aber woher das Geld? Man stelle sich vor, es beteiligten sich 20.000 Leute die sich bereit erklärten, 2 -3 Euro im Monat auf das Konto der Volkssolidarität zu überweisen. Das wären 40.000 – 60.000 Euro im Monat! 480.000 – 720.000 Euro im Jahr! Zwei Gläser Bier weniger im Gasthaus und es wird möglich.

Spendenbeirat

Dieses Konto müsste von min. zwei sich mißtrauenden Lager verwaltet werden, z.B. REP und NPD. Abbuchungen können nur gemeinsam durchgeführt werden, wenn die strengen Voraussetzungen – die noch diskutiert werden müssen – erfüllt sind. Beide Seiten sind also dazu verpflichtet, die jeweils andere zu kontrollieren. Das man damit auch die beiden Streithähne an einen Tisch zwingt, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Art der Spende

Eine Familie freut sich über ihr viertes Kind und meldet es der Volkssolidarität. Was kommt jetzt? Ich sträube mich immer Geld zu verschenken, weil es doch recht schade wäre, wenn sich die Eltern des Kindes davon Alkohol, oder Zigaretten kauften (das muss leider bedacht werden, da wir nicht nur unsere Lete ansprechen, sondern alle; und dort wo Geld ist, ist die Möglichkeit des Missbrauchs auf beiden Seiten gegeben,V.P.). Man könnte die Kaution für eine neue, größere Wohnung stellen, oder den Umzug spendieren, vielleicht ein neues Kinderzimmer spenden. Der Phantasie sollten keine Grenzen gesetzt werden.

Welche Punkte müssen noch beachtet werden? Was fällt Euch darüber hinaus noch ein? Bringt Euch in die Diskussion ein! Bewerbt das Projekt! Warum sollten wir das nicht zustande bekommen?

Grüße Berti Stein

Nun möchte ich noch meinen Senf dabeigeben: Ich finde die Idee von Berti Stein wikrlich grandios. Wir müssen nur eine gescheite Umsetzung hinbekommen. Ein Fall “Kemna” darf sich beim Konto der Volkssolidarität nicht wiederholen. Also muss es verschiedene und viele Verantwortungsträger geben. Am besten nicht nur aus REP und NPD, sondern noch von den PRO´s, etc. Jeder kontrolliert jeden, jeder muss zustimmen. Es müsste eine Satzung beschlossen werden, z.B. für den Fall, dass sich die Beteiligten alle zerstreiten und so die Ausschüttung verhindert wird. Man muss auch bedenken, dass womöglich Staatsspitzel mit in dem Gremium sitzen und Sabotage üben.

Beim Einstimmigkeitsprinzip wäre das Konto der Volkssolidarität dann schon am Ende. Man könnte z.B. eine Zwangsausschüttung im Jahr festlegen, die bei Uneinigkeit der Akteure an die Linke zu zahlen ist. Die Masse der Spender würde dann schon auf denjenigen Druck ausüben, der gegen alle Aktionen stimmt.

Auf jeden Fall sollten das von Berti angedachte Aktionen sein – kein Bargeld. Auch das mindert etwas die Möglichkeit des Missbrauchs.

Ferner sollten die Akteure des Gremiums jährlich wechseln, damit keine Verbindung entsteht, die untereinander Missbräuche verabredet.

Welche weiteren Hürden gilt es zu überwinden?

  1. EUROPIUM
    January 13, 2011 at 3:15 pm

    Sau geile Idee! Vor allem würde gerade das gebrachte Beispiel zusätzlich nochmal einen Geburtenschub geben, den wir dringend benötigen.

    Da viele Nationale zusätzlich auch meistens keine besonderen Freunde des Kapitalismus sind, könnte man auch solidarische Aktionen ohne monetären Bezug planen. Zum Beispiel Umzugshilfe.

    Ich bin mir nur nicht sicher, ob es klug ist, das Konto von Parteien verwalten zu lassen. Warum wählt man nicht eine Vertretung aus dem Volk direkt (z.B. innerhalb aller nationalen Parteimitglieder), wobei dieses Gremium nur operativ für die Verwaltung zuständig wäre. Die konkreten Anliegen würde man dann erfassen und ebenfalls völlig direktdemokratisch entscheiden lassen.

    Eine gute, kleine und durchdachte Onlineplattform mit Echtzeitansicht aufs Konto für alle Nationalen und das Ding geht ab wie Schmidt’s Katze.

    Würde mich zur unentgeltlichen Entwicklung der Onlineplattform anbieten und auch zur Wahl des Gremiums aufstellen wollen.

    Umfassende Volkssolidarität JETZT!

    • EUROPIUM
      January 13, 2011 at 3:17 pm

      Das Ganze passt übrigens zu einer anderen Idee von mir, die dem recht ähnlich ist. Ich wünsche Kontaktaufnahme zur weiteren Ausarbeitung!

      Danke

      Habe Deine adresse mal vorsichtshalber gelöscht. Nicht, dass sich die Falschen melden. Wer Interesse hat, kann die Adresse von EUROPIUM bei mir erfragen. -Vox

    • Berti Stein
      January 16, 2011 at 2:51 pm

      Die Idee, daß Parteien Paten dieser Gemeinschaft sein könnten ist aus dem Gedanken geboren, daß sie dadurch miteinander Kommunizieren müssen. So sitzen sie an einem Tisch und reden miteinander. Wer weiß, was sich daraus noch entwickeln könnte. Schließlich gibt es bei PRO durchaus Leute, die eine Zusammenarbeit mit der NPD nicht ausschließen und umgekehrt. Weitere Parteien und Gruppen sollten sich auch beteiligen können.

  2. Universum
    January 13, 2011 at 4:31 pm

    Ich bin zwar noch etwas skeptisch, was die Erfolgsaussichten angeht, aber die Idee ist wirklich gut. Auch ich bin eher für Sachgeschenke, Gutscheine oder Umzugshilfe, damit sicher ist, dass das Geld wirklich dem Kind zukommt.

    Ich finde, man sollte bei den Spenden bewusst um kleine Beiträge werben, also – wie erwähnt – etwa 3 Euro im Monat. Die kann nun wirklich jeder geben, sodass finanzielle Bedenken schon mal wegfallen.
    Eine mögliche Hürde für das Projekt ist wohl, dass die meisten potenziellen Spender es zunächst einfach für unwahrscheinlich halten werden, diese Idee erfolgreich zu verwirklichen. Immerhin gibt es ja nicht gerade wenig solcher idealistischer Projekte, von denen man nie wieder etwas gehört hat…

    Sie könnten sich auch fragen, was mit ihrem Geld passiert, wenn einfach zu wenig Spenden eintreffen, um auch nur eine einzige Familie zu fördern. Vielleicht sollte man also zuerst eine unverbindliche Liste anlegen, in die sich jeder einträgt, der sich beteiligen würde (am besten anonymisiert). Dann sieht man schon mal, wieviel Unterstützung es in etwa gäbe und ob es sich überhaupt lohnt, das Projekt zu starten. Erst wenn es genug Unterstützer gibt, sollte das Spenden und das eigentliche Projekt beginnen, das wäre mein Vorschlag.

    Ich wäre jedenfalls dabei 🙂

    • Berti Stein
      January 16, 2011 at 3:15 pm

      Die Hilfe soll der Familie zugute kommen, nicht unbedingt dem Kind direkt. Es geht viel mehr darum, daß das Geld am Ende in der Kneipe landet, darum Sachspenden.

  3. January 13, 2011 at 11:06 pm

    Diese Idee hatte ich auch schon.

    Eine “Volkssolidarität” sollte sich möglichst an Völkerrecht und/oder Menschenrecht orientieren. Oder auch an der Religionsfreiheit. Das bedeutet, sie muss so gestrickt sein, dass sie nicht gerichtlich einkassiert werden kann.

    Jede noch so radikale Religionsgemeinschaft kann Spenden sammeln und Gotteshäuser bauen wie sie will. Ob Pierre Vogels Verein “Einladung ins Paradies”, “Milli Görüs”, irgendein türkischer Kulturverein, Baptisten oder die katholische Kirche, sie alle können von “Zakat” oder dem Kirchenzehnt allerlei Schindluder finanzieren.

    Wichtig ist da eben in Deutschland, dass immer vorrangig schwarzhaarige Nicht-Deutsche in Genuss dieser “Wohltätigkeit” kommen.

    Für “Schweden in Deutschland” gibts sowas nunmal nicht. Wäre ja auch rassistisch, ne…. Für Tibeter, Palästinenser, Peruaner, Cherokee, Nigerianer, Libanesische Drogenmafia, vietnamesische Zigarettenmafia etc, alles kein Problemchen. So lange genug Voodoo drin ist und die Haare schwarz sind, ist das tip top multikulti.

    Die Frage ist dann eben, was anstellen, mit dem Geld? Und wie die Spender gewinnen?

  4. January 14, 2011 at 10:13 am

    Die Einwände sind wichtig. Ich habe Rasmus zwar gelöscht, aber seine Zweifel sollten wir nicht unbeachtet lassen: Es ist eine gute Idee; wenn aber niemand etwas MACHT, sitzen wir in 3 Jahren noch immer ohne Ergebnis da.

    zu EUROPIUM:

    Das mit der direkten Demokratie ist so eien Sache. Manche Familie will sicher nicht so durch alle Debatten gezogen werden. Ich denke eine gewisse Transparenz kann helfen. Ansonstenw erden die Gelder und Hilfen möglichst diskret verteilt.

    Einige Familien werden sich dann sicher ebreit erklären und in einer broschüre oder im Netz erläutern, wie die Hilfe aussah. Insofern schon mal besten dank für das entwickeln der Online-Plattform!

    Aber wieso nicht von den Parteien organisieren lassen? Es darf auch niemand die Gelder verwalten, der zuvor nie in Erscheinung getreten ist. Die Spender müssen wissen, wen sie zur Rechenschaft ziehen können. Einen zweiten Fall Kemna wollen wir verhindern.

    Es muss also Leute geben, die im Zweifel nicht nur ihre politische Reputation verlieren, sondern die man auch vor den Strafrichter bringen kann. Ferner sind bekannte Leute besser, um Spenden einzuwerben.

    @ Universum:

    Als Berti Stein mit der Idee an mich herantrat, war ich auch anfangs skeptisch. Ich habe ein wenig “Kritiker” gespielt und wir haben versucht, die Idee gemeinsam reifen zu lassen. Sicher, am Ziel sind wir längst nicht.

    Aber das Risiko, dass das Geld der Spender irgendwo versickert, könnte man eben mit einer gewissen Reputation der Vertreter aufheben.

    Die Idee mit dr Liste ist aber super So sollten wir das machen.

    @ Normalo:

    Super, wenn Du die Idee auch schon hattest. Dann lass sie uns doch nun umsetzen.

    Rechtlich müssen wir uns natürlich noch Gedanken machen. Vielleicht erreichen wir eine Gemeinnützigkeit des Spendenvereins; dann können die Spender ihre Gelder absetzen. Aber wir sollten nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen.

    • Berti Stein
      January 16, 2011 at 7:15 pm

      ” … Rechtlich müssen wir uns natürlich noch Gedanken machen. Vielleicht erreichen wir eine Gemeinnützigkeit des Spendenvereins; dann können die Spender ihre Gelder absetzen. Aber wir sollten nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen.”

      Von der Seite wäre es nicht schlecht, wenn man jemanden auftreiben könnte, der sich in rechtlichen Fragen diesbezüglich auskennt. Ein gleichgesinnter Anwalt wüsste z. B. wie man es hin bekommt mit den Sachspenden ausschließlich deutschen Familien zu bedienen.

      Rechtsverdrehung mal positiv!

  5. Universum
    January 14, 2011 at 3:56 pm

    Über den Namen sollten wir uns noch Gedanken machen, denn “Volkssolidarität” gibts ja schon:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volkssolidarität

  6. postillon1
    January 14, 2011 at 9:12 pm

    ich finde die idee sehr gut.ich wäre mit dabei.

  7. RasmusII
    January 15, 2011 at 1:52 am

    Ob du mich löschst oder nicht, VoxPopuli, ist für mich ziemlich unwesentlich und beweist letztlich nur das typisch rechts-selbstgefällige und ambivalente “Verständnis” von Meinungsfreiheit, das ihr Rechten nicht abhaben könnte, wenn es euch hinterfrägt, andererseits aber für euere Gesinnung gerne eingefordert wissen wollt. Alles nicht neu, sondern seit jeher das gleiche Spiel 😉

    Die hier diskutierte Kinderphantasie ist – realistisch gesehen – doch ganz einfach:

    Fall 1 (dergleichen würde tatsächlich in die Tat umgesetzt):
    Dann käme es nicht an die Öffentlichkeit und falls doch, wird man es mit recht einfachen Mitteln niederzuwalzen wissen, nämlich über die ‘freien’ 😉 Medien aka “Rechte auf Stimmenfang mit zwielichtigen Wohltätigkeitsaktionen gegenüber in Not geratenen Menschen”. Die Wirkung wäre die des Lutscher verteilenden Onkels, um die unbedarften Kinder hinterher zu missbrauchen. Es wäre nicht das erste mal, euch in der Weise nieder zu mähen. Der Schuss würde postum nach hinten losgehen.

    Fall 2 (der zu 99.99999 % wahrscheinlichere):
    ihr stellt soetwas schlichtweg nicht auf die Beine und ihr könnt es mit in die Anarchen eueres rechtsnaiven Ideenschrottplatzes archivieren.

    Ihr könnt machen, was ihr wollt. Auf die Beine wird man euch nicht kommen lassen. Meinen Beitrag dazu leiste ich sogar beruflich, und der, lieber VoxPopuli, hat weitaus mehr Gewichtung und Auswirkungen, als dein bescheidener Wirkungskreis, der dir grad mal erlaubt, Beiträge in einem Forum löschen zu dürfen; ein Forum, das sowieso keine alte Sau kennt 😀

    • Albrecht D
      January 15, 2011 at 6:52 am

      Machen Sie sich keinerlei Sorgen – auch für Sie kommt der Zahltag.
      Mit dem habe nämlich ich beruflich zu tun.

    • January 15, 2011 at 10:37 am

      War mir schon klar Rasmus, dass du “beruflich” am BRD-Tropf hängst. Wahrscheinlich ist das Geschreibsel hier sogar “Arbeitszeit”.

    • niekisch
      January 15, 2011 at 12:51 pm

      “Ihr könnt machen, was ihr wollt.”

      Das machen wir auch, Fisherman, der Du schon vor Ostern wieder auferstanden bist von den Toten:-)

    • Universum
      January 15, 2011 at 3:24 pm

      An Rasmus:

      Ob du mich löschst oder nicht, VoxPopuli, ist für mich ziemlich unwesentlich und beweist letztlich nur das typisch rechts-selbstgefällige und ambivalente “Verständnis” von Meinungsfreiheit

      Seien wir doch mal ehrlich: in punkto Selbstgefälligkeit bist du einfach nicht zu toppen, Rasmus… 😀
      Außerdem, wer die Kommentarfunktion zum Hetzen und Beleidigen unter wechselnden Benutzernamen missbraucht, sollte sich nun wirklich nicht wundern, wenn es irgendwann auch genauso aus dem Wald zurückschallt…
      Wie argumentieren linke Blogs doch immer, wenn sie kritische Kommentare löschen? “Das ist Hausrecht, hat mit Meinungsfreiheit nix zu tun”… Im Prinzip haben sie Recht.
      Wir fordern in der Tat Meinungsfreiheit, aber nicht auf irgendwelchen Privatblogs, sondern in der Öffentlichkeit!

      das ihr Rechten nicht abhaben könnte, wenn es euch hinterfrägt

      Was? Deine Kommentare sollen “Hinterfragen” sein? Das Einzige, was du hier tust, ist doch eine ständige Wiederholung, wie dumm, unfähig, naiv, unbedeutend etc. wir pöhsen Rechten doch seien. Ergüsse wie Anarchen eueres rechtsnaiven Ideenschrottplatzes und seit jeher das gleiche Spiel zeigen doch deutlich, dass es dir überhaupt nicht um eine ernsthafte Diskussion geht.
      Wenn es dann aber mal um konkrete Punkte geht, hast du keine Argumente zur Sache. So kann man dich einfach nicht ernst nehmen!

      Dann käme es nicht an die Öffentlichkeit und falls doch, wird man es mit recht einfachen Mitteln niederzuwalzen wissen, nämlich über die ‘freien’ Medien aka “Rechte auf Stimmenfang mit zwielichtigen Wohltätigkeitsaktionen gegenüber in Not geratenen Menschen”.

      Ein Hoch auf die “freien” Medien der demokrrratischen BRD…
      In einer echten Demokratie müsste man leben…

      Die Wirkung wäre die des Lutscher verteilenden Onkels, um die unbedarften Kinder hinterher zu missbrauchen.

      Unsere Positionen zum Umgang mit Kinderschändern sind ziemlich bekannt, von daher dürfte so eine Masche wohl kaum ziehen. Außerdem geht es bei dieser Aktion nicht um “in Not geratene Menschen”, sondern ums vierte Kind. Aber um das zu wissen, hätte man ja den Artikel ganz durchlesen müssen 😉

      Fall 2 (der zu 99.99999 % wahrscheinlichere)

      Mit deinen anspornenden Worten kann es nur besser werden 😀

      Ihr könnt machen, was ihr wollt.

      Danke, dass du es uns erlaubst, was wären wir nur ohne deine weisen Ratschläge 😀

      ein Forum, das sowieso keine alte Sau kennt

      Woher kennst du es?

    • Berti Stein
      January 17, 2011 at 12:03 pm

      Hallo RasmusII, daß wir etwas aus der Hüfte schießen, hat keiner behauptet. Wir diskutieren hier die Möglichkeiten, versuchen Eventualitäten auszuloten um dann einen Versuch zu starten. Natürlich ist mir klar, das die Bildzeitung dies nicht wochenlang auf den Seiten eins und zwei hochpreisen wird, natürlich ist es klar, daß die fünfte Kolonne dies torpedieren wird und ob das die Wirkung eines Lutscher verteilenden Onkels haben wird, der Misbrauch betreiben will, sei mal dahingestellt. Wir wollen aber keinen Mißbrauch betreiben, sondern unser Volk zu einer Gemeinschaft verschwören. Wie wir in die Öffentlichkeit kommen, laß unsere Sorge sein. Die Leute waren schon immer redselig, wenn es etwas zu verschenken gab.

      Es ist also völlig gleich ob der Versuch etwas auf die Beine zu stellen scheitert oder nicht, wichtig ist, daß wir es versuchen und zwar ernsthaft! Wie viele Anläufe brauchte Heinrich Göbel, bis die erste Glühbirne brannte? Hunderte … tausende? Wer hätte vor 15 Jahren geglaubt, daß in Dresden bis zu 10.000 Nationalisten dem Bombenholocaust der Alliierten gedenken werden? Heute ist es real und auch diese dresdner Demonstration ist ein Akt nationaler Solidarität.

      Wir sehen uns in Dresden!

  8. January 15, 2011 at 12:57 pm

    Die Idee hatte ich ebenfalls. Allerdings brauchte bei meiner ersten Spinnerei jeder nur einmalig 1 Euro spenden. Das Geld wäre angelegt worden und ich hätte mit den Zinsen alle Aktionen bezahlt. Die Voraussetzung wäre natürlich gewesen, dass möglichst viele Menschen (also mindestens 1 Million) mitziehen, damit sich das Projekt X, wie ich es damals nannte, auch lohnt. An diesem Punkt fing ich an, umzudenken und war gerade dabei, herauszufinden, wie ich schneller an die erste (die schwierigste) Million komme, um sofort Ergebnisse und Beispiele liefern zu können, die wiederum zum Mithelfen animieren.

    Naja… Wie auch immer – ich kenne Berti nicht, aber er macht sich Gedanken! (…Und Du, lieber VoxPopuli – wie auch andere – gleich mit…) Schön zu wissen, dass es doch noch einige interessiert, wie es unseren Familien und unserem Nachwuchs geht. (Meine Pläne schmiedete ich in erster Linie für die Kinder und Jugendlichen, um sie von der Straße / aus den Ghettos zu holen… Es sollte ne Zusammenarbeit mit ihnen geben, damit sie das, was wir gemeinsam schaffen, auch zu schätzen wissen.) 🙂

    • January 15, 2011 at 1:27 pm

      Liebe De3X,

      genau aus dem Grund muss ales transparent ablaufen.

      Wer sic, das nur nebenbei, schon heute für die Kinder von morgen engaggieren will, der muss nur oben rechts klicken.

      • January 15, 2011 at 1:55 pm

        Denke ich auch. (…Und schon wieder weiter:)
        Um zu beweisen, dass wir nichts zu verbergen haben und keine kriegslüsternen Ziele verfolgen, müssen wir nunmal “Gesicht zeigen”. Damit fängt es ja bei den Meisten schon an. Du glaubst ja nicht, wie viele einen Rückzieher machen, sobald deren “Echtheit” gefragt ist…

        Die Einschüchterungstaktik der Deutschenhasser scheint aufzugehen, wenn die Nationalen sich für ihr Engagement “schämen”, sich ebenfalls vermummen oder gar hinter ihren Bildschirmen verkriechen. Damit durchbrechen sie den ewigen Kreislauf nie…

        Aufrichtige Menschen sollten jedem Angreifer / Kritiker mit einem Siegerlächeln begegnen. Wer letztendlich fester zuschlägt, interessiert nicht. Wichtig bleibt, dass wir uns wehren! 😀

  9. brueckenbauer
    January 15, 2011 at 5:56 pm

    Ich denke, es gibt eigentlich gar keinen “Ideenschrottplatz”. Sondern es werden die gleichen Grundideen so lange überliefert, bis die Stunde da ist, um sie auszuführen.
    Ich bin bei diesem Projekt auf jeden Fall dabei.

    Einige Ratschläge bzw. Empfehlungen.

    1. Zunächst mal wird das gesammelte Geld nur für ein oder zwei formal klar definierte Ziele ausgegeben. (Also z.B.: Grundausstattung für ein drittes, viertes usw. Kind) Und dies so lange, bis die Organisation stabil ist, d.h. ein Kreis von Leuten, die sich aufeinander verlassen können.

    2. Wenn daneben noch weitere Ziele gewünscht werden bzw. wenn (was der Sache nach natürlich sinnvoll wäre) ein Fonds für unvorgesehene Notfälle angelegt werden soll, dann macht man es so, dass man ein Sonderkonto anlegt für Leute, die auch dafür spenden wollen. Erst wenn sich diese Erweiterungen bewährt haben und unumstritten sind, kann man sie in den Hauptfonds einbeziehen.

    3. Man sollte den Personenkreis zunächst auf Leute beschränken, die tatsächlich der „nationalen Szene“ angehören oder von dort empfohlen werden. Natürlich ist das nah außen hin nicht so werbewirksam (aber vergesst nicht: es hilft uns auch schon, wenn gesagt wird: Die “Nationalen” halten untereinander zusammen!)

    Wenn die Organisation dann stabil ist, kann man natürlich daran denken, den Personenkreis auszudehnen, so dass jeder Ethnodeutsche in Betracht kommt. ABER: das wird Klagen wegen „Diskriminierung“ nach sich ziehen – und um diese Klagen dann abzuwehren, wird man sich eine Satzung geben müssen, die sich streng am Wortlaut von anderen „identitären“ Wohlfahrtsvereinen (also jüdischen, türkischen u.ä.) orientiert. Das hat in der Aufbauphase einfach noch keinen Sinn.

  10. fightback
    January 15, 2011 at 6:38 pm

    Werte Kameraden,

    grandiose Idee.
    Würde eine Zweigleisigkeit zwecks Praxistauglichkeit/Realisierung voschlagen:

    Variante a): großes Sozialwerk – langfristiger Aufbau, umfassend (Kita Träger, Familienhilfe, etc.), öffentlich angelegt, vereinsmäßige Organisation,…
    Variante b): kleines Unterstützungswerk – kurzfristige/ad hoc Realisierung, punktuell, gegenöffentlich, schlanke Organisation,…

    Präferenz: kurzfristige Realisierung, deshalb zunächst b), a) wird aber auf alle Fälle weiterverfolgt (bitte Diskussion):

    Struktur von b):
    Zur Umsetzung kein großes Blabla, keine großen Organisationskonstrukte, kein Gremienwesen, kein öffentliches Breittreten, Einbinden möglichst weniger Entscheider, keine Vereinshuberei, etc.
    Sondern schlicht und einfach Vertrauen!

    Kurz: Konto wird aufgemacht/KontoDaten veröffentlicht, jeweils nur eine Treuhänder und eine Kontrollperson: Voxpopuli, wie wäre es, würdest Du eine der beiden Positionen übernehmen?
    Einzahlungen: nur kleine Summen erlaubt
    Auszahlungen: gleichfalls, nur kleine Summen erlaubt

    Über die Empfängerperson,-familie,-organisation, etc (auch mehrere) und Höhe des Betrags entscheidet nur der Treuhänder und die Kontrollperson unter Vieraugen, keine öffentliche Vorabdiskussion (Vertrauen!!!).
    Entscheidungsgrundlage: Bedürftigkeit/Notwendigkeit, Nachhaltigkeit, Naheliegen, Empathie, das Normale, Anständige, Hergebrachte berücksichtigend, aber ohne dogmatische Verengung, offenen Herzens, klug und weise.
    Vorschläge kann jeder/jede abgeben.
    Der Beschluß wird nach getätigter Unterstützung kurz, in anonymisierter, zumindest in nicht eindeutiger Form veröffentlicht. Der Beschluß ist unanfechtbar, keine Rechenschaft darüber ist nötig, aber die Grundhaltung der Spender ist bei der zu treffenden Wahl vom Treuhänder/Kontrollperson stets prinzipiell und grundsätzlich im Auge zu behalten. Es wird keine schriftliche Vereinsfassung geben (Vertrauen!!!).
    Los geht’s.

  11. blacksun87
    January 15, 2011 at 6:49 pm

    Gute Idee!

    Aber wie soll man die Leute aus verschiedenen Parteien zu so einem Projekt bringen?

  12. Federschlag
    January 16, 2011 at 12:28 am

    Eine gute Idee, von der ich sicher bin, daß sie viele schon mal in der einen oder anderen Form hatten. (Ich auch.)

    Besonders wichtig sehe ich an, daß man wirklich versuchen sollte, die Familien nicht direkt mir Geld zu unterstützen, da wie gesagt die Gefahr besteht, daß ein Mißbrauch stattfindet. Umzugshilfen, Kinderzimmerausstattung etc. sind da deutlich klüger.

    Mich würde interessieren: Worauf soll es denn beschränkt werden? Auf die BRD? Wie sähe es aus, in FPÖ-Kreisen nach Unterstützern zu suchen? Denn ob die deutsche Familie in der BRD oder in Österreich sitzt, ist ja egal. Allerdings weiß ich nicht, wie die Mentalität in Österreich ist (ich fürchte eher schlecht). In der FPÖ gibt es sicher einige, die sich als Deutsche sehen (Mölzer ist da ja mein Favorit), aber ob sich im österreichischen Volk viele Unterstützen finden würden? Ich denke auf jeden Fall, man sollte Österreich nicht außer Acht lassen.

    Die Idee mit kleinen Beträgen (3 bis 5 Euro im Monat) finde ich auch sehr gut, denn viel ist das durchaus nicht und man gibt doch eh zuviel Geld für Schnickschnack aus.

    Wie man Vorredner “blacksun87” sehe ich allerdings auch das Problem darin, wie man die Leute aus verschiedenen Parteien zusammenkriegen will. Ich bin mir sicher, die Pro-Parteien lehnen ab, weil sie ja auf keinen Fall etwas mit den bösen Nazis von der NPD zu tun haben wollen. Sie werden es nicht schaffen, ihre ideologischen Differenzen zu überwinden und vor allem an die Zukunft des deutschen Volkes zu denken und das Projekt zu unterstützen.

    Ich kann nur hoffen, daß der Anstoß hier wirklich zu einem Ergebnis führt und eine solche Organisation/Gesellschaft zustande kommt. Ich wäre jedenfalls als Spender dabei!

    Vielleicht sollte man sich schon mal ein paar Politiker überlegen, denen man die Idee vortragen könnte. Gut geeignet wären vielleicht hierbei Personen, die selbst auch zwei oder mehr Kinder haben.

  13. Federschlag
    January 16, 2011 at 12:31 am

    Nebenbei, auch wenn es erst mal unwichtig erscheinen mag: Einen guten Namen benötigen wir natürlich auch, der auch etwas aussagt. Da könnte man vielleicht auch schon mal Ideen sammeln und vielleicht irgendwann mal eine Abstimmung zu machen, wo man dann ablesen kann, welcher den größten Zuspruch hat.

    Was mir auf die Schnelle einfallen würde, wäre “Deutsche Volkshilfe”.

  14. January 16, 2011 at 1:06 pm

    Bevor ich alle weiterführenden Kommentare beantworte, bitte ich um eines: W E R B U N G !!. Jeder, der diese Idee gut findet, sollte sie bewerben. Z.B. in verschiedenen Foren, bei Facebook, auf anderen Blogs etc.

    Auf die Ideen der Kommentare gehe ich bald ein – oder der Schreiber des Gastbeitrags. 😉

  15. blacksun87
    January 16, 2011 at 1:32 pm

    Volksdeutsche Familienhilfe

    • Federschlag
      January 16, 2011 at 3:26 pm

      Das “Volks-” vorne sollte man streichen, da Volksdeutsche nach Definition alle Deutschen sind, die außerhalb der Reichsgrenzen leben.

      “Deutsche Familienhilfe” – kein schlechter Name.

      • Universum
        January 16, 2011 at 5:16 pm

        “Deutsche Familienhilfe” klingt gut und ist selbsterklärend. Gefällt mir!

  16. January 16, 2011 at 5:25 pm

    Nationales Kinderhilfswerk NKHW

    Die Idee, daß so ein Projekt von mehreren Parteien/Organisationen die sich nicht gerade “freundlich” gegenüberstehen betreut wird halte ich für eine ausgesprochen gute Idee. Es bietet sich die Möglichkeit Gräben zu überwinden.

    Alles in allem kann man sagen, daß es noch viel mehr solcher Bestrebungen geben sollte die man unter dem Namen Volkssolidarität einordnen könnte.

  17. jakob
    January 16, 2011 at 6:24 pm

    o ist ja super jetzt machst du völkisch rassistischer trottel auch noch werbung bei der german defence league.ich hoffe, du hast dich verlaufen….

    • January 16, 2011 at 10:17 pm

      Nein, verlaufen habe ich mich nicht. Ja, ich beherrsche sogar die üblichen Umgangsformen, die Dir anscheinend etwas abhanden gekommen sind. Wahrscheinlich kriechst Du, lieber jakob, eher einem Moslem in den Arsch als Dich gegenüber einem normalen nationalgesinnten, vaterlandsliebenden Menschen anständig zu benehmen.

      Gott sei Dank ist nicht die ganz GDL so drauf – wäre auch sonst schade drum.

  18. January 16, 2011 at 6:31 pm

    häh?

  19. January 16, 2011 at 6:57 pm

    “Deutsche Familienhilfe” gefällt mir auch.

    Ebenso der Überbegriff “Volkssolidarität” oder “Volkshilfe” unter dem man dann weitere Initiativen anstoßen kann.

  20. January 16, 2011 at 8:34 pm

    Ich hatte schonmal den Gedanken deutsche Jugendliche anzusprechen damit sie schon als junge Erwachsene damit anfangen Kinder zu bekommen, und sie dann finanziell zu unterstützen. Demografie ist unser grösstes Problem!
    Die Idee hier geht auch in die Richtung, leider braucht man aber viel Geld um etwas zu bewegen. Nunja, dass ist aber auch kein Grund es sein zu lassen. Ein wenig könnte ich schon spenden.

    • Federschlag
      January 17, 2011 at 12:03 am

      “Ich hatte schonmal den Gedanken deutsche Jugendliche anzusprechen damit sie schon als junge Erwachsene damit anfangen Kinder zu bekommen”

      Darf man aus Interesse fragen, wie du dir das genau vorgestellt hättest?

  21. EUROPIUM
    January 16, 2011 at 9:33 pm

    Oder “Hand in Hand e.V.” 😉

  22. brueckenbauer
    January 16, 2011 at 9:56 pm

    Ich plädiere ganz entschieden dafür, dass wir den Begriff “volksdeutsch” für uns in Anspruch nehmen.
    1. Er ist eine Übersetzung des heute (auch außerhalb der Szene) bereits gebräuchlichen Begriffs “ethnodeutsch”.
    2. Er bezeichnet genau das, was wir meinen, nämlich Leute, die sich einer deutschen Volksgruppe oder Volksgemeinschaft verbunden fühlen und nicht bloß dem Staat Bundesrepublik.
    3. Er erspart uns lange und unfruchtbare Diskussionen darüber, was “deutsch” eigentlich bedeutet und ob nicht alle Staatsbürger “Deutsche” sind. Wir sind eben “Deutsche” im Sinne von “Volksdeutschen”. und damit basta.
    4. Die historische Unterscheidung von “Reichsdeutschen” und “Volksdeutschen” kennt kaum noch jemand. Sie ist auch historisch überholt – ein Deutsches Reich gibt es nicht mehr, und ein Deutscher in Duisburg-Marxloh ist prinzipiell in keiner anderen Lage als ein Deutscher in Eupen-Malmedy oder an der Wolga.

    • Federschlag
      January 16, 2011 at 11:57 pm

      Zu 4.: Ich finde, wir sollten einen historischen Begriff wie “Volksdeutsch” ruhen lassen und ihm keinen neuen Kontext geben. Ich fände, daß “Deutsche Familienhilfe” zudem auch besser und vor allem unverdächtiger klingt. Wo ist das Problem? Deutsch bezeichnet Deutsche – müssen wir jetzt schon zwischen Richtig-Deutschen und Weniger-Richtigen-Deutschen differenzieren?

      Gut, aber wir sollten uns erst einmal auf den Hauptkriegsschauplatz, nämlich das Aufziehen des Projektes kümmern und dann können wir abwägen, welchen Namen wir ihm geben.

  23. Berti Stein
    January 17, 2011 at 12:42 pm

    Liebe Kameraden,

    ich habe nun viele Beiträge gelesen und freue mich über sachliche Kritik, alles muß diskutiert werden. Nun überlege ich, alle Ideen aufzunehmen und diese in einem Entwurf programmatisch aufzulisten. Anschließend halte ich ein Treffen von Interessierten für sinnvoll um zu diskutieren wem dieser Entwurf alles unterbreitet werden soll. In diesem Entwurf muß folgendes geklärt sein:

    WER? – Wer soll der Schirmherr dieser Aktion werden?
    – Wer soll der Empfänger sein?
    Ich denke das nationale/nationalkonservative Parteien die idealen Verwalter sind, aus Gründen, die VoxPopuli schon anschnitt: Transparenz! Es muß zahlreiche und verschiedene Verantwortungsträger geben. Ein gesundes Mißtrauen untereinander ist in diesem Fall sehr nützlich. REP, NPD und PRO fallen da als erste ein, der Rest sind Randgruppen. Dann müssen es Leute aus den Parteien sein, die in ihren jeweiligen Parteien schon eine Funktion haben, welcher sie vertrauenswürdig nachgehen. Leute, die “man kennt”, sich aber nicht zum Querulantentum zählen. Es ist wichtig, daß der Wille zur Zusammenarbeit vorhanden ist.

    Die Empfänger sollen natürlich Deutsche Familien sein und hier muß man erst einmal alle Akteure unter einen Hut bekommen. Ein “Ariernachweis” wäre wohl etwas übertrieben, allerdings sähe ich es auch nicht ein, eine Familie zu unterstützen, die sich aus einem ganesischen und andererseits einem albanisch/deutschem Elternteil zusammensetz. Bei mir ist die Schmerzgrenze bei deutsch/europäischen Mischehen erreicht, wobei es mir sehr schwer fällt, Mazedonier, Albaner, Bosnier u.s.w. als Europäer anzuerkennen. Ich halte sie eher für Nachkommen der türkischen Besatzung im Mittelalter.

    Vielleicht ist es sinnvoll Arbeitsgruppen zu bilden, die nicht all zu weit voneinander entfernt wohnen. Man kann in realen Treffen viel mehr erreichen als hier im Netz. Was haltet Ihr davon?

  24. ein mischling
    January 17, 2011 at 1:13 pm

    @Berti Stein.Von welchen Mazedoniern,Bosnier sprichst du?”Ich halte sie(Mazedonier,Albaner,Bosnier)für Nachkommen der türkischen Besatzung im Mittelalter”hast du für diese Behauptung irgendwelche Fakten,Belege etc???

    • Berti Stein
      January 17, 2011 at 3:29 pm

      Hallo Mischling,

      wie jeder weiß, reichte das osmanische Reich im 14ten Jahrhundert bis in den Balkan. Diesen hielten die Türken besetzt und stellten die Verwaltung in der Region. Da da Muslime rechtlich und steuerlich bevorzugt wurden, zogen auch viele Händler, Handwerker und andere in den Balkan, die Türkische Einwanderung begann. Bei Wikipedia liest sich das so:

      ” … Im osmanischen Vielvölkerreich kannte man keine Trennung der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ethnischen und sprachlichen Kriterien. Das wichtigste Unterscheidungskriterium war die Religion. Eine deutliche Trennung zwischen den Türken und den übrigen Muslimen gab es bis zum Erwachen des modernen Nationalismus nicht. Viele Einwohner des Balkans bedienten sich ohnehin mehrerer Sprachen. Die gebildeten Muslime, gleich welcher Herkunft, beherrschten natürlich die Verwaltungssprache Türkisch, die Kultsprache Arabisch, die jeweilige Landessprache und oft auch Persisch.

      In den Gegenden, wo große Teile der Bevölkerung zum Islam übertraten, vermischten sich die Türken schnell mit der alteingesessenen Bevölkerung. … ”

      ” … Die Jahrhunderte währende Herrschaft der Osmanen hat zu einem tiefgreifenden kulturellen Wandel in Südosteuropa geführt, der beinahe alle Lebensbereiche betraf. Durch die Türken wurde die islamische Religion auf dem Balkan heimisch …”

      ” … Aus der türkischen Sprache wurden zahlreiche Fremdwörter in die balkanischen Idiome übernommen und auch die Literaturen Südosteuropas haben von den Türken vermittelte Motive und Themen aus dem islamischen Kulturkreis aufgenommen. Die osmanische Baukunst prägte mit Moscheen, Medresen, Bädern, Brücken und anderem mehr das Bild der südosteuropäischen Städte. In der Regel ging die osmanische Architektur, die ja selbst teilweise auf byzantinischen Vorbildern beruhte, eine fruchtbare Symbiose mit einheimischen Traditionen ein. Nur selten gründeten die Türken auf dem Balkan neue Städte, zum Beispiel: Sarajevo und Elbasan. … ”

      http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkische_Minderheiten_in_S%C3%BCdosteuropa

      Ich gehe davon aus, daß nach Jahrhunderte langer Besatzung und Bastardierung jeder Albaner, Mazedonier und Bosnier eigentlich ein Türke ist, bzw. türkische Wurzeln hat.

  25. Federschlag
    January 17, 2011 at 4:05 pm

    @Berti Stein:

    Das sehe ich auch so. Ich bin nicht für eine völlige Reinhaltung des Volkes, aber ich finde auch, daß innereuropäische Mischeehen (ohne den Balkan!) die oberste Grenze sind. Immerhin geht es ja darum, die Deutschen bzw. die weißen Europäer vor ihrem Aussterben zu schützen. Wenn ein außereuropäisches Elternteil dabei ist, soll kein Geld fließen. Die Frage ist aber, was wir etwa in so einem Fall machen: Mutter des Kindes Deutsche, Vater deutsch-türkischer Mischling. Das Kind wäre dann bereits zu 3/4 wieder deutsch und nur zu 1/4 türkisch, das Deutsche überwiegt deutlich. Was würde man in so einem Fall machen?

    • Berti Stein
      January 17, 2011 at 4:54 pm

      Ja, da haben wir den Salat! Ich hoffe es steinigt mich keiner wenn ich der Meinung bin, daß der Familie dann schon Unterstützung zu steht … wenn die keine Moslems sind. Ich meine “der Türke” dürfte ausbastardiert worden sein. Wenn das Kind dann aber Ismet, Yksel, Arife, oder Kumru heißt, weiß man ja, wes Geistes Kind diese Leute sind.

      Auf der anderen Seite haben wir in der NPD auch Leute wie Safet Babic. Du siehst, daß dieses Thema nicht sehr einfach ist.

      • January 17, 2011 at 5:32 pm

        Nun, eine gewisse ethnische Vielfalt finde ich im Allgemeinen eher hübsch.

        Deutschland war im Übrigen schon immer bunt. In welchem anderen Land gibt es so unüberschaubare Kombinationen von Haar und Augenfarbe wie hier?

        Rote, Blonde, Braune, Schwarze mit grau, blau, grün, schwarz, braunen Augen in jeglicher Kombination.

        Aber das neue “bunt” ist ja ausschließlich braun. Wenns nicht so traurig wäre…

  26. ein mischling
    January 17, 2011 at 4:52 pm

    Da habe ich ja nochmals Glück gehabt,dass ich als slawo mazedoner mit kroatisch/serbisch und Bulgarischen Wurzeln kein Türke bin.

    • Berti Stein
      January 17, 2011 at 4:59 pm

      😉 In der Tat, ich halte die Slowenen, Kroaten und Serben noch für echte Südslaven, wogegen ich Bulgaren schon als Türken bezeichne und zu einem Gutteil auch als Zigeuner, oder eine Mischung daraus … Ich hoffe ich falle jetzt bei Dir nicht in Ungnade…

  27. ein mischling
    January 17, 2011 at 5:25 pm

    Nö.Kannst ja den leuten von Ataka erzählen,dass sie Zigeuner und Türken sind:)
    Und nein i bin kein Zigeuner oder Türke und wir haben sowas auch nicht in unserer Familie!!Eine Urgrossmutter wurde von damaligen Osmanen in Ihrem eigenem Haus verbrannt.Und überhaupt findest du in meiner Verwandschaft niemand der nur ein gutes haar an Zigeuern und Türken lässt…..na ja.

  28. January 17, 2011 at 7:21 pm

    1) Zur Mischlingsfrage:

    Hier gilt mein alter Spruch: Alles was nicht schwarz und nicht muslimisch ist, ist deutsch

    Wie es schon oft angeklungen ist: Das Gebiet, das schon immer deutsch war, ist keine Insel. Wir hatten jahrhundertelang Ein- und Auswanderung. Das ist, solange es sich im europäischen Rahmen und unter weißen Menschen hält, kein Problem. Das bestreitet auch niemand ernsthaft. Von den Ruhrpolen und den Hugenotten, um nur zwei große Gruppen neben vielen anderen zu nennen, zeugen heute nur noch die Nachnamen.
    Der ISlam und das Negertum jedoch, werden uns überrennen. Das wäre nicht so, wenn wir selbst noch stark wären. Das sind wir aber dank unserer BRD-Politiker nicht mehr.

    Folglich kann auch jedem Kind geholfen werden, das nicht den obigen Kriterien entspricht (darunter subsumiere ich auch Zigeuner). Sobald irgendwo muslimisches oder negroides Erbgut enthalten ist, ist es nicht förderungswürdig. Das ist insofern nicht weiter tragisch, als dass dieses Kind ohnehin massiv Steuergelder erhält und unserer Hilfe nicht bedarf.

    Ich würde sagen, erst ab einer Erbgutquote von 1/8 ist es wieder förderungswürdig – natürlich nur, wenn es dann nicht Özkan heißt (s.o. die Ausführungen von Berti)

    Jugoslawen, ebenso wie Russen, sollten dabei sein. Auch die NPD hat einen russlanddeutschen Arbeitskreis. Wir sollten die alten Gräben überwinden – wie vor Wien damals gegen die Osmanen. Wenn wir alle gen mekka beten müssen, kan es uns egal sein, dass wir dem Russen aus alter Feindschaft nie die Hand gegeben haben.

    2) Zur rechtlichen Fragestellung können sicher niekisch und ich unsere Kontakte einmal befragen. Es gibt hier ja nicht nur den steuerlichen Aspekt. Sobald Geld im Spiel ist, wird es allgemein kritisch.
    Aber wie Brückenbauer schrieb, es gibt bereits einige Vorbilder für Spendensammler, die auch nur ihre Klientel bedienen.

    3) Die Werbewirkung kommt mit der Zeit. Ich will Brückenbauer aufgreifen, der sagte: “es hilft uns auch schon, wenn gesagt wird: Die “Nationalen” halten untereinander zusammen!” Genau so ist es. Es gibt doch diese tollen Sendungen im Fernsehen, wo die Dorfgemeinschaft ein altes Haus renoviert u.ä.SOWAS können wir auch schaffen. Wenn das gelingt, haben wir bei jedem Häuslebauer und seiner Nachbarschaft ein Stein im Brett und es festigt die ganze Gruppe.

    4) Namensgebung: “Volkssolidarität” könnte tatsächlich ein Überbegriff für mehr darstellen. Dass heißt am Ende vielleicht wirklich Kitas, leihomas etc.
    Unser Projekt sollte “Deutsche Familienhilfe” heißen. Darauf kann sich, glaube ich, jeder verständigen.

    5) Und los!
    Wie sieht es mit der W e r b u n g aus? Die Idee muss erst Anhänger gewinnen, bevor sie Mitglieder bekommt. Wir brauchen fleißige Unterstützer. Wo sind all jene, die sich in der Kommentarspalte gemeldet haben? Oben ist ein Kontaktformular! Bitte dort, noch anonymisiert, melden!

    Wir brauchen Ansprechpartner aus den Parteien. Ich hielte Frank Franz, selber Vater, für geeignet und auch den anderen Parteien vermittelbar. Ein Holger Apfel hat schon wieder zuviel Bekanntheisgrad, so dass sich PRO-Leute nicht mit ihm sehen lassen.

    Alles sehr schwierig. Aber mal ehrlich: es geht hier um unsere Zukunft! Alle Parteien unseres Spektrums schrieben sich das auf die Fahnen. DA sollte doch die Ideologie mal hintanstehen.

    JEDER, der zu oben genannten Punkten etwas beitragen kann, darf sich bei mir melden. Abschließend sei nochmals auf die Werbung hingewiesen. Wir brauchen starke Unterstützer – finanziell und in Sachen Tatkraft.

  29. January 17, 2011 at 7:43 pm

    “Was soll denn mit solch einer Aktion erreicht werden? Rechte Parteien in das Mäntelchen der nationalen Volksfreunde zu hüllen? Die demografische Entwicklung zu beeinflussen?”

    Ja. Genau das. Es geht darum, dass die deutschen Parteien Sprachrohr einer immer kleiner werdenen ethnischen Gruppe werden.
    Wir werden nicht warten, bis es zu ethnischen und/oder religiösen Auseinandersetzungen gegen die Urvölker kommt, sondern friedlich vorbeugen.

    Durch eine Zunahme an Zahl, an Kompetenz und an Stärke. Hierzu berufen wir uns auf Völkerrecht und Menschenrecht, wie es auch Tibeter, Palästinenser, Kurden, Cherokee (zb die Cherokee Nation) oder besonders auch die Mapuche in Chile.

    Die Mapuche zb bezeichnen sich selbst als “Volkseinheit” und wurden später von den Kolonisten enteignet, das Land an Großgrundbesitzer verteilt. Heute kämpfen sie um ihre Existenz.

    Sie machen 4% der chilenischen Bevölkerung aus, während etwa 95% Mestizen sind.
    In Deutschland sind es bei Neugeborenen auch bereits 35%. Und das innerhalb von 40 Jahren.

    • Federschlag
      January 18, 2011 at 6:04 am

      “die konsequente Meidung sich auf euch einzulassen ist und bleibt die einzig angemessene Aufmerksamkeit euch gegenüber.”

      Das werde ich in Zukunft auch Leuten wie dir gegenüber beherzigen. Man sieht ja, daß es mit dir zwecklos ist. Vielen Dank.

  30. Reichsbürger
    January 18, 2011 at 2:01 pm

    Zur Mischlingsfrage.
    Mann sollte bedenken das es eine Menge Mischlingskinder gibt mit einem deutschen Elternteil.Auch wenn einige von ihnen farbig sind sollte man auch diese nicht fallen lassen.Ich bin auch Vater eines Mischlingskindes(deutsch/thai).Ich tue alles dafür meinem Sohn deutsche Tugenden zu lehren wie Fleiss,Disziplin,geistige sowie auch körperliche Ausbildung.Ich will jetzt nicht um Geld betteln (was ich gottseidank nicht brauche),sondern ich will damit sagen das jeder die Chance haben sollte für das Land zu kämpfen in welches er sich aufhält und zu welchem er sich bekennt.
    Ich kenne auch einen Schwarzafrikaner der hier schon seit über 30 Jahren lebt und seitdem auch arbeitet und Steuern zahlt und sich niemals was zu schulden kommen lassen würde.Auch er hat eine tiefe Abneigung gegen die Musels.Er ist nicht dumm und hat auch politische Bildung und eine gesunde Einstellung.Ich lehne es ab Menschen aufgrund ihrer Herkunft abzuurteilen.
    Wie würden die Gutmenschenmedien doch dumm dreinschauen wenn Geld an einer nicht “reinrassigen Familie” ausgezahlt wird und der ausländische Elternteil Mitglied in der NPD währe.Sowas könnte man als einen politischen Schachzug bezeichnen.

    Zusätzlich zu Berti Steins Idee könnte man auch einen nationalen Spielzeug und Kleidermarkt eröffnen.Ich hätte einiges zu verschenken (Holzeisenbahn,Kinderbücher und Klamotten zb eine Winterjacke von Thor Steinar für Kinder)

    • Federschlag
      January 18, 2011 at 5:30 pm

      “Sowas könnte man als einen politischen Schachzug bezeichnen.”

      Ich gebe zu, ich teile deine Sicht nicht, aber:

      Den Medien ist das egal! Die NPD kann auch fordern, mehr Rechte für Negriden und in jeder deutschen Stadt mindestens zwei Synagogen zu bauen fordern, ich denke nicht, daß das viel ändern würde. Die Medien hetzen weiter. Dann heißt es eben: NPD will ihren Neohitlerismus verbergen, indem sie Schwarzen hilft etc. Nichts Neues …

      Gut, du hast von einer Thai ein Kind. Ich kann dich ja verstehen, aber ich würde fast sagen, wir müssen etwas konsequent sein mit dem Programm. Wenn 85 bis 90 Prozent der Bevölkerung Deutsche bzw. uns nahestehende Europäer wären, würde ich sagen: Klar doch, gerne, kein Problem. Allerdings ist unser Volk derzeit massiv in seiner Substanz bedroht. (Wieviel Prozent machen wir denn derzeit überhaupt noch aus?) Und so frage ich mich: Können wir es uns erlauben, hier und da Ausnahmen zu machen? Ich persönlich denke immer, wenn man eine Ausnahme mal hin und wieder macht, wird es bald zu einer Gewohnheit. Das richtet sich nicht gegen dich, ich finde es ja gut, daß du deinen Sohn im deutschen Geist erziehen willst, ich will allerdings nur auf unsere Lage aufmerksam machen und daher raten, im Zweifelsfall Nein zu sagen.

      Zu deinem letzten Absatz: Fände ich eine sehr gute Idee, altes bzw. nicht mehr gebrauchtes Spielzeit zu sammeln und zu verteilen, ebenso mit Kinderkleidung. Ich würde sagen, das sollten wir uns mal merken, gute Anregung.

  31. Romantiker
    January 18, 2011 at 7:06 pm

    Es deutet schon auf eigene Schwäche hin, hier zensieren zu müssen.
    Lass deine Leser doch selbst entscheiden, was sie lesen wollen. Wenn wir hier nur im eigenen Saft braten und Panik schieben, wenn sich hier oppostionelle Meinungen äußern, wirkt das nicht besonders souverän. Auch wenn abschätzig geschrieben worden ist, so war es keine wirkliche Hetze von Rasmus.

    wikipedia sagt:
    “Im Sinne von ethnisch Deutschen wird darunter die Gruppe von Menschen verstanden, deren Angehörige Deutsch als Muttersprache sprechen und spezifisch deutsche kulturelle Merkmale aufweisen, oft wird auch eine gemeinsame Herkunft postuliert; eine völkische Konzeption der Deutschen sieht dabei in einer gemeinsamen Abstammung das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen.
    …..
    Die kulturelle Einheit der Deutschen ab etwa Beginn des 19. Jahrhunderts ist die wichtigste Grundlage deutscher Nationskonzepte. Heutige Konzeptualisierungen ethnischer Deutscher basieren im Wesentlichen auf der von Herder und Fichte maßgeblich beeinflussten Idee einer deutschen Kulturnation.[1] Danach ist die deutsche Nation neben der italienischen eine der ersten primär kulturell und ethnisch konzipierten Nationen.
    ….
    Parallel und teilweise mit dem ethnischen Konzept verwoben bildete sich ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts ein völkisches Verständnis des Deutschtums heraus. Aufbauend auf den Schriften Novalis’ entwickelte Friedrich Schlegel um 1801 die Idee einer „wahren“ Nation, welche ein familienähnliches Netzwerk bilden und so auf gemeinsamen Blutlinien, also einer gemeinsamen Abstammung, aller Nationsmitglieder beruhen würde.[3] Schlegel ging dabei entgegen jeglicher historischer Erkenntnis davon aus, dass eine gemeinsame Sprache von gemeinsamer Abstammung zeuge.[4] Viele Beobachter sehen dabei das völkische Element immer noch als das zentrale definierende Charakteristikum der heutigen deutschen Nation”
    Die Konzeption der ethnisch Deutschen bildete sich am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts heraus. Der Terminus „deutsch“ besteht dagegen schon wesentlich länger.
    ….
    Anhand der Frage, ob jemand ethnisch Deutscher werden kann, lassen sich die Anhänger der Assimilationshypothese von denen der Abstammungshypothese unterscheiden.[6] Die Assimilationshypothese besagt, dass die Anpassung an zentrale kulturelle Merkmale von Bedeutung sei. Dies seien vor allem die Beherrschung der deutschen Sprache, die Nichtzugehörigkeit zum Islam, die Wohndauer in Deutschland und ein deutscher Ehepartner. Die Abstammungshypothese dagegen behauptet, dass man „deutsch sein“ nicht lernen könne: „deutsch“ sei man demnach nur, wenn die Eltern Deutsche sind. Auch Bassam Tibi, deutscher Politikwissenschaftler syrischer Herkunft, stellt dazu ausdrücklich fest: „Eine ethnische Identität kann nicht erworben werden.“[7] Laut einer Studie von Tatjana Radchenko und Débora Maehler aus dem Jahr 2010 stimmt nur einer von 123 befragten Migranten und kein befragter autochthoner Deutscher der Aussage zu: „Man kann nie wirklich deutsch werden.“”

    Deutsch ist m.E., wer deutschen Elternteil hat und kein Musel ist. Die Frage stirbt eh nie aus.

  32. January 19, 2011 at 8:43 am

    Ich fasse erneut zusammen:

    1)Umgang mit Rasmus
    Rasmus=Romald=Fisherman=RasmusII hat mal wieder seinen, durchweg eben nicht sachlichen Senf dabeigegeben. Ich werde es in Zukunft so handhaben, dass seine Beiträge konsequent gelöscht werden; ich werde aber die Anregungen, die ich seinen Beiträgen ja gar nicht absprechen will, aufnehmen und in die Diskussion einfließen lassen.

    Das hat nichts mit Zensur zu tun. Voxpopulis Blog ist ein Strategie- und Ideen-Blog für eine gesamtrechte Bewegung. Hier ist jeder (!) willkommen, der sich gegen den Genozid unseres Volkes, seine Verdrängung aus angestammtem Lebensraum und für ein weißes Europa einsetzt, in dem unsere Kinder nicht vom Staat überwacht und ausgebeutet oder an messerstechende Ausländerbanden ausgeliefert werden.

    Rasmus gehört definititv nicht zu dieser Gruppe. Er versucht, einzelne anzugreifen und sie zu bestimmten Aussagen zu treiben. Es ist schon misslich genug, dass wir Ideen über das Internet kommunizieren müssen – aber was bleibt einem übrig in einem Unrechtsstaat, der zwar China Menschenrechtsverletzungen vorwirft, selbst aber an der Spitze derjenigen steht, die Seiten im Internet ihrem eigenen Volk vorenthalten.

    2) die rechtliche Problematik
    Rasmus hat das AGG angesprochen. Das mag zwar für einen Verfassungsschützer oder lumpigen BRD-Staatsanwalt wie Rasmus ein erster Gedanke sein. Er trifft aber nicht unser Vorhaben.

    Wie bei jeder Stiftung oder jedem gemeinnützigen Verein ist es selbstverständlich, dass er nicht die Welt retten kann (das meinen nur BRD-Erfüllungspolitiker mit deutschen Steuergeldern tun zu können). Jeder wohltätige Verein hat also ein Ziel, ein Zweck.

    So wie bspw. (siehe oben rechts) der Verein 1000plus ein Ziel hat, ist es auch anderen Vereinen gestattet, ihr Geld und ihre Mittel einem konkreten Projekt zuzuwenden.
    Manche Vereine sammeln für kleine Kinder in Pakistan (da kann der Inder auch nicht nach dem AGG klagen), andere für Straßenkinder (da beschwert sich das Kind aus der Vorstadt auch nicht).

    Ähnlich ist es bei uns. Wir haben den Zweck, (formal!!) jedes vierte Kind einer jeden Familie zu unterstützen, sofern es die Kapazitäten erlauben. Also theoretisch auch Inder- und Musel-Kinder.

    Leider scheitert unsere Hilfe bei denen aber immer an den Kapazitäten. Ich habe schon viele Vermieter beraten, die aus gutem Grund (Wertverfall) keine Neger oder Moslems in ihren Wohnungen haben wollten. Das AGG steht dem nicht im Weg. Bei solchen Familien ist die Wohnung eben immer kurz vor dem Eintreffen zur Wohnungsbesichtigung bereits vergeben worden. Ende im Gelände für Murrat, Ali, Özkan und die Großfamilie.

    Den Verstoß gegen das AGG muss der Diskriminierte wenigstens glaubhaft darlegen. Und wenn unser Verein ausgelastet ist, ist das keine Diskriminierung.

    3) die weitere Umsetzung
    Bisher haben sich zwei Personen bei mir gemeldet. Einer bot an, entsprechende Online-Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Nichtsdestotrotz brauchen wir noch mehr Z U L A U F und entsprechend W E R B U N G Ich verweise noch einmal darauf, sich über das obige Kontaktformular bei mir zu melden!

    Alle potenziellen Spender sollten bedenken, dass man Bargeld anonym versenden kann, wenn der Verein eine Postadresse hat. Man sollte das zwar nur in kleinen raten tun, aber so hat jeder einen Weg, einen Beitrag zu leisten.

    Stellt Euch vor, was so eine Hilfe beim Renovieren oder Umzug für einen Effekt hat! Diese deutsche Familie, die vom Staat allein gelassen wurde, hat in uns einen Helfer gefunden. Die vier Kinder werden wohl kaum auf die BRD-Lügen hereinfallen.

    Die Idee von Reichsbürger, auch Kinderspielzeug etc. weiter zu verschenken, ist sehr gut. Wer nicht im Rotweingürtel dieser Republik wohnt, wird wissen, dass es sehr viele Eltern gibt, die sich über so etwas freuen würden. Ist also aufgenommen und notiert. 😉

    4) Kontakt zur FPÖ
    Halte ich für machbar. Jeder sollte seine Kontakte nutzen und die Idee publik machen. Eine, evtl. erfolgende, Unterstützung aus dem Ausland kann uns in der Auseinandersetzung mit dem volksfeindlichen Regime der BRD sicher nützlich sein.

    5) zur Mischlingsfrage
    Ich habe das Gefühl, dass uns das weiter beschäftigen wird. Ich wiederhole nochmals meinen Spruch, der auch eine klare und konsequente Handhabung ermöglicht: Alles, was nicht muslimisch und nicht negroid ist, ist deutsch.

    Dieser Satz erfasst ein paar mehr Leute als der Satz: “Alles Weiße und Christlich/heidnische zu uns.”

    Es gibt (den Grund kann ich tlw. in der verbohrten und krampfhaften Emanzipation unserer deutschen Frauen erkennen) gewiss einige Deutsch/Thai-Verbindungen. Auch nadere Asiaten (gerade japaner) sind dabei. Von anderen Vermischungen (Italiener, Griechen) wollen wir gar nicht reden.

    Beim negroiden Mischling hört der Spaß jedoch auf. Es muss Grenzen geben, so national der Schwarze auch sein mag. Wir wollen ja das Deutsche Volk erhalten und nicht eine Masse, die sich deutsch fühlt.

    Wir hatten diese Thematik schon mal in der Diskussion “Moslems als Nationalisten”. Sie ist aber nicht verkaufbar. Das Deutsche Volk ist nach wie vor nicht erfreut über die kleinen schwarzen Mischlinge. Sie sehen meist auch nicht sonderlich gesund aus, siehe meinen Beitrag zu “Dummes Volk”. Dort hat sich der schwarze Mischling auch selbst als “Mischling” bezeichnet. Ein deutliches Zeichen, dass es eben für diese Leute, im Sinne des Zitats von niekischs Blog, keine Heimat, keinen Flecken Erde, an dem man sich nicht erklären muss, geben kann.

    Für eine heimatverbundene Bewegung ist das schwierig.

    Nun sollten wir uns aber nicht derartige Gedanken jetzt schon machen. Ich bezweifle, dass sich eine große Anzahl derartiger Personen bei unserem Verein melden werden. Insofern sollten wir das etwas hintanstellen.

    Zunächst gilt es, weiter Werbung zu machen!

  33. brueckenbauer
    January 19, 2011 at 9:37 pm

    “Deutsche Familienhilfe” ist ein bisschen hoch gegriffen, aber vielleicht wrd ja wirklich mal eine richtig wirksame Familienhilfe draus.

    Vorläufig werden wir uns ja wohl auf einzelne Familien konzentrieren, die im nationalen Lager aktiv sind oder von dort empfohlen werden. Deshalb können wir die Frage “wer gehört dazu?” noch einige Jahre verschieben.

    Auf Dauer müssen wir unser Hauptkonto nach dem Prinzip des kleinsten gemeinsamen Nenners verwalten (also: uns auf den Personenkreis beschränken, den alle, inkl. der Neonationalsozialisten, mit akzeptieren können) Das ist unvermeidlich, wenn wir uns nicht wieder spalten wollen.
    Genau deshalb hatte ich vorgeschlagen, ein zweites (Sonder-)Konto anzulegen, auf das Leute freiwillig einen Teilbetrag oder Mehrbetrag einzahlen können, um diejenigen zu unterstützen, die nicht den strengen Auswahlkriterien für das Hauptkonto genügen.

    Es geht hier um ein Grundproblem, das bei allen “Gesamtrechts”-Aktivitäten wieder auftauchen wird; und ich werde sinngemäß immer eine entsprechende Lösung vorschlagen (Hauptarbeit nur in dem Bereich, den alle mittragen können – aber Möglichkeiten für einzelne und Untergruppen, diesen Bereich zu überschreiten).

    • January 20, 2011 at 8:45 am

      Deshalb machen ja auch die Einwände von Rasmus keinen Sinn. Wir werden das am Anfang wohl ganz ohne gesetzliche Struktur hochziehen müssen. Am besten wäre es so: Per Mund-zu-Mund-Propaganda spricht sich bei bedürftigen Familien herum, dass ein Anruf bei PRO oder NPD genügt, um Hilfe zu erhalten. Danach erfolgt Hilfe in Sachwerten oder durch kameradschaftliche Unterstützung.

      Falls Geld nötig ist, kommt dieses von privat, also dem Konto, auf das nur beide Vertreter der Lager ZUgriff haben. Das würde dazu führen, dass es Geld nur im Ausnahmefall geben würde; dann nämlich, wenn beide Lager sich auf den von Dir beschriebenen Kernbereich einigen könnten.

      Insofern ist Deine Vorgehensweise vielleicht wirklich eine gute Idee!

  34. Reichsbürger
    January 20, 2011 at 8:28 am

    Zu Federschlag #52
    Da gebe ich dir Recht.Ich wollte nur damit sagen das wir Rechten jede Stimme und helfende Hand brauchen.Rassenvermischung aht es schon immer gegeben und unter anderen politischen Rahmenbedingungen währe diese keine nachteilige.Volksfremde Völker wie die Muslime müssen grösstenteils zurrückgeführt werden und alle anderen wie kriminelle und sozialschmarotzende Ausländer müssen auch in ihre Heimatländer abgeschoben werden und schon währen wir Deutschen wieder Herr im Haus.Die deutsche Kultur muss besonders gefördert werden und alles was unsere Kultur angreift muss verboten werden.
    Ich muss dir aber wiedersprechen das unser Volk nicht in der Substanz gefährdet ist.Unser Volk passt sich an.Die Erde ist überbevölkert und was wir brauchen sind nicht mehr ,sondern weniger Menschen.Doch das ist hier nicht das Thema.
    Das Problem ist das Menschengeholfen wird die es sich nicht verdienen und die,die es brauchen bekommen nichts.Ich glaube wenn wir dieses moslempack nicht in Deutschland hätten dann hätten wir viel weniger Probleme und bräuchten uns nicht immer unseren kopf und unsere Nerven strapazieren.

  35. Reichsbürger
    January 20, 2011 at 8:42 am

    Zu Rasmus II #11
    Du sagst wir Rechten würden keine andere Meinung ausser der unseren akzeptieren und selber walzt du,sogar beruflich,andere für dich nichtkonforme Meinungen nieder.
    Das Zeigt sehr deutlich was für ein undemokratischer,gehirngewaschener Volltrottel du bist.Schau lieber in den Spiegel ,aber nicht um ne Linie Koks zu ziehen sondern damit du den Penner siehst der all das praktiziert was er anderen vorwirft.

  36. January 20, 2011 at 9:03 am

    Rasmus (er ist mittlerweile bei III angelangt 😉 schrieb folgendes (ich muss es veröffentlichen, weil es mir den Morgen versüßt hat):

    “Ich kann dir @VoxPopuli an dieser Stelle zusichern: würdet ihr – was zu 99.99999 % auszuschließen ist – wirklich sowas auf die Beine stellen und ich bekäme davon Wind, dann ist euer „Verein“ oder was immer das darstellen soll, spätestens (!!!) innerhalb von 12 Monaten zu Fall gebracht. Hier in deinem Blog lieferst du gleich noch reichlich Indizmaterial frei Haus, obwohl’s das dafür noch nichtmal bräuchte.

    Das AGG kennt – nebenbei bemerkt – die Positivdiskriminierung, unter die Hilfsorganisationen durchaus fallen könnnen, die jedoch euere Idee mitnichten deckt. Solche „Tricks“, das AGG zu umgehen, die nun weiß Gott nichts Neues oder gar was besonders Raffiniertes wären, lassen sich mit Gratwanderung vielleicht noch von einem privaten Wohnungsvermieter zur Anwendung bringen – für einen Verein aber ist das völlig unmöglich, wobei anzumerken ist, dass man noch nichtmal das AGG bemühen müsste, um solche Strukturen zu zerschlagen.”

    Merkt ihr, wie der schwache Geist in ihm eifert? Der kocht vor Wut 😉

    Denn er weiß genau, was passieren würde, wenn uns das gelänge. Und er ist nicht so dumm, dass er nicht die wachsenden Einflüsse in den Nachbarstaaten spürt. Insgeheim spürt er, dass sein Nationalmasochismus und damit sein ganzes Weltbild in der heutigen Zeit stetig an Wert verliert.

    Selbst die Qualitätsmedien, z.B. das ZDF, zeigen Filme wie “Aufstand der Jungen” bzw. den Dreiteiler “Aufstand der ALten”, in denen die Lage in den nächsten zwei jahrzehnten nicht rosig beschrieben wird. Und wer aufmerksam durch die Welt geht, bemerkt diese Tendenzen schon heute.

    Als einsamer Kämpfer besucht Rasmus deshalb solche Foren wie sie auf diesem Blog angeboten werden. Er spürt dort den neuen Wind. Und meint, mit Drohungen und wildem Geschwafel diesen noch aufhalten zu können.

    Ich würde es begrüßen, wenn er unseren Verein zerschlagen würde. Dann wüssten wir, wer er ist. Ein offenen Schlagabtausch wäre möglich. Ich freue mich darauf!

    Nun zur rechtlichen Problematik:

    Das AGG ist ein Papiertiger. Anders als es sich der linksextreme Rasmus so verspricht, kann man es sehr leicht umgehen. Nicht nur bei der Wohnungsvermietung, sondern auch in den Unternehmen.

    Ich habe unsere gangbaren Weg hier https://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/01/13/idee-wahre-nationale-solidaritat/#comment-1588 beschrieben.

    Wem ich privat mein Geld gebe und wer mir privat Geld schenkt, ist noch fern jeder staatlichen Kontrolle und solange gewisse Grenzbeträge nicht überschritten werden, ist das alles kein Problem.

    Ich hatte ja ohnehin allen anonym bleibenden Unterstützern geraten, Geld per Post zu senden oder bei einer Bank in bar auf ein Konto zu überweisen. Wenn wir Bargeld ausgeben, ist dort ebenfalls keine Kontrolle möglich.

    Was ist an dem obigen Satz falsch?

    Richtig, es fehlen zu all dem noch die Unterstützer sowie die Empfänger. Bislang haben sich noch nicht ausreichend Leute bei mir gemeldet (siehe Kontaktformular oben).

    @Berti Stein: Hast Du konkrete Interessenten für eine solche Idee bei PRO und NPD auftreiben können? Antwort am besten per E-Post an mich.

    Besten Dank an alle für die bisherige konstruktive Kritik. Lasst uns beweisen, dass die Internet-Gesinnungsgemeinschaft mehr kann, als sich nur jeden Abend über Kommentare ein Ventil für die real-existierende BRD zu schaffen!

  37. _Rasmus
    January 20, 2011 at 11:00 am

    @VoxPopuli:

    du willst einen offenen Schlagabtausch? Du bist dazu ja noch nichtmal auf deinem Blog fähig wie man an deiner von Panik getriebenen Löscherei sieht 😀

    Nö, ich koche keineswegs – das macht ihr doch die ganze Zeit über. Ich find’s nur biweilen recht abstrus hier, aber auch durchaus interessant. Ich bin weder linksextrem noch sonst wie ideologisch unterwegs und auch kein Einzelkämpfer sondern wahre und verfolge dienstmäßig staatliche Interessen und die deutsche Verfassung – nicht mehr und nicht weniger.

    Diesen “neuen Wind”, den du zu spüren meinst, ist ein Produkt deiner Konzentration auf Partikel der Realität, die aufgrund deiner Konzentration zu einer eigenen Welt erwachsen, aber mit Sicherheit kein gesellschaftlicher Richtungswechsel.

    Ihr werdet hier auch noch in 10 Jahren den “kommenden Wandel” unmittelbar bevorstehen sehen, wohingegen sich euere Umgebung zwischenzeitlich weitere 10 Jahre in die genau entgegengesetzte Richtung entwickelt hat.

    • January 20, 2011 at 5:40 pm

      Oha, Rasmus’ GmbH hat geballte 1800.000.000.000 € Schulden einzutreiben. Da muss man die Daumenschrauben schon bissl anziehen, dass der Mob nicht auf dumme Gedanken kommt und sich selbst versorgt und regiert, statt EU, kinderlose Volksgenossen, Beamtenheere und die Migrantenkatastrophe zu bezahlen.

      Und Rasmus, diese Umstände werden der BRD noch schwer zusetzen. Egal ob von links, von rechts,von oben, von unten oder aus den Waffenkammern der islamischen Vereine.

      Dein Stuhl ist heiß.

      • January 20, 2011 at 7:44 pm

        Naja, Rasmus sagt ja nur, dass wir hier in der Netzwelt immer schön die künftige Macht herbeireden, aber niemand wirklich etwas unternimmt.

        Es gibt einen Panorama-Bericht über Bedrohungen von Richtern und Staatsanwälten durch “Rechte”. Passiert ist bislang nichts.

        Also insofern hat rasmus ein wenig Recht. Ganz alleine wird die BRD nicht abtreten. Vorher legt sie das Deutsche Volk in echte Ketten (schon heute ist es am Steuerjoch)…

        Leider hat sich kaum einer für die Idee über obiges Kontaktformualr gemeldet. Behält Rasmus etwa Recht?

  38. niekisch
    January 20, 2011 at 5:57 pm

    “Ich bin weder linksextrem noch sonst wie ideologisch unterwegs und auch kein Einzelkämpfer sondern wahre und verfolge dienstmäßig staatliche Interessen und die deutsche Verfassung – nicht mehr und nicht weniger.”

    Aber Herr Staatsrat, das wissen wir doch schon längst. Du bist in der CDU und die ist ja noch nicht linksextrem, sondern bisher nur zunehmend antinational – globalistisch bis zur Clownerie.

    Auch Deine “Weltanschauung” haben wir bereits kennengelernt. Sie gleicht einer Käthe Kruse – Puppe ohne Arme und Beine, die zum Doktor muß.

    Natürlich bist Du kein Einzelkämpfer, denn Dich umgibt eine ganze Riege von Innenstaatsräten und Innenstaatssekretären,gekrönt von Lothar de Maizie´re, unserem Verfassungsschutzminister.

    Neu ist für uns nur, daß Du die deutsche Verfassung “verfolgst”, wie Du schreibst. Du wirst doch nicht wie wir ein Verfassungsfeind sein? Sind wir etwa doch Kumpels?

    Dann solltest Du nicht VoxPopuli verfolgen, sondern sein Vorhaben unterstützen:-)

  39. niekisch
    January 20, 2011 at 6:01 pm

    Pardon: de Maizie`re.

  40. der betroffene
    January 20, 2011 at 9:47 pm

    Interessant ist doch der Aspekt von Rasmus/Durchschnitts-Gutmensch: das 4.Kind wird offensichtlich in Deutschland schon ganz normal mit”in Not geraten” gleichgesetzt.
    Dies sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen!!!
    auch argumentativ bei gelegenheit nutzen…
    Im Übrigen ist die Idee super!
    Solidarität und Gemeinschaft sind die größten durch 68-er Gutmenschen verursachten Defizite in Deutschland.

    • January 21, 2011 at 10:05 am

      Lieber Betroffener,

      Rasmus ist beileibe kein “Durchschnitts-Gutmensch”, siehe hier:
      http://metapolitika.wordpress.com/2011/01/20/ein-kleiner-anti-duhring/
      sowie den Kommentar von niekisch oben.

      Wir müssen uns stets vergewissern, dass die, die vermeintlich das GG verteidigen, schon längst angetreten sind, dieses auszuhöhlen und letztlich abzuschaffen.

      Wir sind die eigentlichen Freiheitskämpfer in diesem Staat.

  41. brueckenbauer
    January 20, 2011 at 10:26 pm

    Vox Populi,
    was meinst Du mit dem “Kontaktformular oben”? Diesen Link zu Flattr-Micropayments oder was?

  42. Steffen
    January 21, 2011 at 1:00 am

    Ich denke Sachleistungen wären ebenso zu empfehlen, wie eine genaue Fallprüfung. Mit rassistischen und völkischen Namen, den der Verein bekommen sollte (?) würde ich vorsichtig sein. Es geht insgesamt wahrscheinlich auch um mehr. Arbeitsstellen weiterempfehlen bzw. frei gewordene Stellen in der Gruppe publik machen. Vielleicht auch Personen des Widerstandes in Arbeit bringen usw. Außerdem kann jeder etwas bestimmtes relativ gut. So könnten Personen die beruflich oder im Studium mit Adobe, Microsoft, SAP usw. zu tun haben, kostenlose oder verbilligte Weiterbildungen halten und so die Qualifizierung des Widerstandes nach oben tragen helfen.
    Hierzu kann man alle Weiterbildungsmöglichkeiten zählen. Die reine Hilfe kann in allem verstanden werden. Unternehmensüberlegungen, Steuerklärungen usw.
    Die Idee des Spendenverteilens ist schon ein alter Hut, gerade in den Schubläden älterer Marketinggesellen. Allerdings muss man das ganze sehr straff führen und so viele Kontrollinstanzen und Elemente wie möglich einführen. Transparenz gegenüber dem Spender ist äußerst wichtig.
    Ich selbst würde auch mehr als 2 oder 3 Euro im Monat dafür ausgeben, allerdings nur, wenn ich das Ziel der Spende, oder sollte ich sagen Investition, kenne. Die Idee klingt nicht schlecht. Das Internet bietet auch in heutiger Zeit die Möglichkeit, eine große Zahl an Kontrollelementen mit ein zu rechnen…

  43. January 21, 2011 at 10:14 am

    @ niekisch:

    Nur um das kurz klarzustellen ;-): Ich bin keineswegs ein Feind des GG. Das ist eher Rasmus, der sich, durch Minderwertigkeitskomplexe getrieben, zum “GG-Gott” aufspielt.

    Würde man das GG in seiner ursprünglichen Fassung auslegen und würde man dem Volk wirklich ein Recht zur freien Wahl geben, hätte ich damit gar kein Problem. Aber das ist nicht der Fall. Wir werden durch hohe Steuern, durch den Ausverkauf unserer Hoheitsrechte an die EU und durch einen Staat ausgebeutet, der uns überfremdet und die eigenen Leute einsperrt.

    Sowas nenne ich einen Unrechtsstaat. Wir haben eine Staatssicherheit, die größer und technisch besser ist als Gestapo und StaSi der DDR 1.0. zusammen. Wir sollten Art. 20 Absatz IV ernst nehmen. Auch gegen Rasmus.

    • niekisch
      January 21, 2011 at 10:44 am

      # Voxpopuli:

      Josef Schüßlburner nennt sie Liberalextremisten und das stimmt. Sie steigern ihren Liberalismus derart, daß er in Terror umschlägt. Die Herrschenden, zu denen Rasmus=Nationalrat= Fisherman pp. zählt, regen sich über China und Ungarn auf, hier aber sitzen Menschen wegen bloßer Aussagen jahrelang hinter Schloß und Riegel. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Ermittlungs – und Strafverfahren wegen Meinungsdelikten wie in der BRD. Gegen mich ist schon einmal ein Sprechverbot verhängt worden und ein Buch mit dem Titel “Der Liberalismus – gewogen und zu leicht befunden” beschlagnahmt worden. Auch die Wohnung durchsucht worden, weil ich ein Gedicht mit “rechtsradikalem Inhalt” verfaßt haben soll. Natürlich ist die BRD ein Unrechtsstaat, weil ihre tragenden, kodifizierten Grundsätze längst verraten sind.

      Weil das alles so ist, habe ich meinen Kommentar ja auch mit smiley versehen:-)

  44. Federschlag
    January 25, 2011 at 10:27 pm

    Und wie ist die Lage?

  45. Elli
    January 26, 2011 at 12:25 pm

    Die Idee mit der Sachspende für kinderreiche Familien ist sehr gut. Im übrigen gab es das schon mal von ca. 1933 – 1945. Da wurde auch Geld gesammelt für Familien mit mehreren Kindern, Familien wo der Ernährer wegen Unfall oder schwerer Krankheit nicht arbeiten konnte, später dann für Kinder und Frauen deren Väter an der Front waren. Zeitzeugen haben mir erzählt, dass es damals noch viel mehr Solidarität unter den Deutschen gab.
    Es ist jetzt nur ein Gedanke von mir, aber mann könnte doch mal versuchen so etwas wie eine Arbeitsvermittlung anzustreben für deutsche Arbeitnehmer. Vielleicht bekommt man Kontakt zu deutschen Arbeitgebern, die mit uns sympatisieren und sich noch nicht getrauen direkt Kontakt aufzunehmen.
    Möglich ist alles um die Öffentlichkeit zu erreichen.

  1. January 14, 2011 at 9:18 am

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