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Eine starke Säule: die Frauen

Warum gelang es den nationalen Kräften meist nicht, den jugendlichen Eifer im Erwachsenenalter aufrecht zu erhalten? Wo sind all die jungen Kräfte, die Anfang der 90er die Republik derart in Bedrängnis brachten, dass sie den unsäglichen “Kampf gegen Rechts” ausrufen musste? Wo sind alle die Männer hin, die damals auf den Straßen waren? Wo sind die Männer, die in jungen Jahren die Demos angeführt haben?

Die Antwort lautet zum einen: bei ihren Frauen!

Und damit in der Regel fernab des politischen Geschäfts; fernab einer Tätigkeit für Deutschland, die eigentlich auch den Frauen zum Wohle der eigenen Kinder am Herzen liegen müsste.

Die zweite Antwort lautet aber auch: oder noch immer allein unter Männern!

Dann kämpft der Kamerad zwar weiterhin für die Sache – doch die eigenen Gene werden in dem Volk, das er womöglich rettet, nicht mehr vorhanden sein. Geschweige, dass er in der Erziehung deutsche Grundsätze vermitteln könnte, die ihn einst zur Erkenntnis gebracht haben.

Problemaufriss

Aber wenden wir uns zunächst dem ersten Fall zu: Der national denkende Mann verlässt die Bewegung, damit er eine Frau findet.

Wenn ein junger Mitstreiter in unseren Reihen keine Frau findet, wird er bald von Zweifeln überhäuft werden, ob sich “sein” Kampf für Deutschland lohnt, während andere längst Eigenheime bauen und Nachwuchs zeugen. Das kann dazu führen, dass sich Menschen wieder von einer Idee abwenden. Gerade bei denjenigen jungen Deutschen, die noch deutsch sein wollen, spielt die Familienplanung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Vom Kampf für Deutschland kann man in jugendlichem Eifer zwar träumen; spätestens mit 25 Jahren kommen dann aber andere Prioritäten auf.

weiblich-franz. Nationalstolz

Das darf man nicht zerreden oder die jungen Männer gar zum Märtyrertum auffordern. Unser Kampf kann sich noch ein wenig hinziehen. Wir müssen ihn mit gefestigtem Weltbild, aber ebenso aus einer gefestigten sozialen Situation heraus aufnehmen.

Der zweite Fall ist dem ersten ein wenig ähnlich und führt uns schon ein bisschen an das Problem heran: Der national denkende Mann verlässt die Bewegung, weil er eine Frau gefunden hat.

Viele von uns haben neben der politischen Arbeit verdienterweise noch eine Zeit, die sie unpolitisch gestalten. Dabei kommt es nicht selten vor, dass junge, männliche Mitstreiter die Frau fürs Leben finden. In der Regel hat

diese aber kein NPD-Parteibuch, volles Haar oder sie ist ihren CDU-Eltern verpflichtet.

Am Anfang wird der junge Kamerad noch versuchen, mit Argumenten und Faktenwissen eine “Umwandlung” herbeizuführen – sofern er denn seine politische Einstellung überhaupt preisgibt. Macht er das langsam und behutsam, kann dieser Weg durchaus funktionieren. In der überwiegenden Zahl der Fälle wird sie ihn aber irgendwann vor die Wahl stellen: Politik oder Partnerschaft. Die genetisch veranlagte Evolution rät den meisten zu

Letzterem.

Der dritte Fall kommt natürlich auch vor: Der junge Kamerad missachtet all jene, die nicht zu Märtyrern werden wollen und vergräbt sich immer tiefer in der Ideologie. Er beobachtet, wie die anderen Eigenheime bauen und nur noch Augen für ihre kleinen Kinder haben. Dies führt entweder zu einer Radikalisierung des Gedankenguts, das nun erst recht die einzige Stütze im Leben ist; oder zu gesteigertem Frust, der sich letztlich in der

Aufgabe der Weltanschauung entlädt.

Alle drei Wege, die maßgeblich zur fehlenden “Kundenbindung” beitragen, sind zu beachten und der Schlüssel zur Lösung dieser Problemstellungen liegt in einer umfassenden Neuausrichtung im Hinblick auf die Anwerbung von Frauen.

Ich habe mir in den vergangenen Monaten einmal Gedanken gemacht, wie wir noch attraktiver (vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes) für den weiblichen Teil unseres Volkes werden können.

Sind die Frauen nicht radikal genug?

Das Grundproblem ist nicht etwa, dass die Frauen nicht “radikal” genug wären oder nichts für Deutschland übrig hätten. Ganz im Gegenteil: Ich bin manchmal selber erstaunt bis erschreckt, zu was Frauen fähig wären und wie konsequent sie die Probleme lösen würden, wenn sie nur könnten. Da ist “Totalausweisung aller Moslems” noch das mildeste der genannten Mittel.

Nicht selten sehe ich Frauen, die auch nach der WM am Kinderwagen vor dem Kleinkind eine Deutschland-Fahne angebracht haben – so wird dem Jüngsten direkt der Weg gewiesen. 😉 Man darf dann hoffen, dass sich dieser kleinkindliche Hinweis durch die jahrelange schulische Umerziehung und Gehirnwäsche der BRD erhält (nicht umsonst will man in diesem Staat die Kinder den Eltern möglichst früh wegnehmen).

Sind die Frauen nicht mutig genug?

Sicher bilden die meisten Frauen nicht die Speerspitze einer Bewegung. Umgekehrt muss man aber auch fragen: müssen sie das? Liegt es ihnen im Blut, sich in waghalsige Situationen zu begeben? Genauer: ist dies bei Frauen genetisch veranlagt?

Frauen wollen, evolutionär bedingt, Sicherheit – die bekommen sie bei einem Nationalen, der staatlicherseits repressiv behandelt wird, meist nicht. Der deutsch denkende und fühlende Mann kann in der BRD nur unter schwierigsten Bedingungen Frau und Kinder absichern. Keine guten Aussichten für eine Frau.

Erst recht nicht, wenn sie öffentlichkeitsscheu ist. Die Gefahr, zum Objekt des nachbarschaftlichen Tratsches oder gar der Medien zu werden, steigt, umso mehr der Mann sich in politisch heikle Situationen begibt.

Sind die Frauen umerzogen?

Ganz um diese Thematik wird man nicht herumkommen können. Da genügt so mancher Blick auf “moderne” Frauen, die ihre Hosen unterhalb des Gesäßes tragen und auch sonst eher einem schwarzen Krieger als einer bürgerlichen Dame entsprechen.

Das vermittelte Männerbild, das den Frauen eingeimpft wird, ist aber auch nicht besser: Pflegecreme, Haare unterhalb der Stirn am besten völlig entfernt, weiche Gesichtszüge etc. Es wird der weiche, kaum maskuline Typ verkauft (ein Blick in die Modewerbung oder in Casting-Sendungen genügt). Nur der Südländer und Neger wird anders dargestellt. Er soll die tief liegenden, evolutionären Triebe der Frauen bedienen. Die klassische BRD-Frau unterstellt dem deutschen Mann nicht, dass er “es schafft”. Folglich haben “rechte” Männer, sofern sie deutsch sind, in der Vorstellungswelt der Frauen ausgedient.

Die Antwort lautet: Frauen sind wie sie sind!

Mit den bisherigen Antworten begnügen sich viele. Ja, manchmal sind sie Feigenblatt für fehlende Auseinandersetzung mit sich selbst. Sicher: Die heutige Damenwelt ist “schwieriger” als noch vor 80 Jahren. Und manche Frauen kann man getrost “in die Tonne kloppen”. Aber jede Shell-Studie und zahlreiche persönliche Begegnungen zeigen: Das evolutionäre Programm ist nach wie vor aktiv.

Wir müssen wieder lernen, diesem Programm zu entsprechen!

Frank Franz

Ein Vergleich mit der Vergangenheit birgt wieder Erhellendes: Trotz der politisch wirren Zeiten, waren es die SA-Männer in ihren Uniformen, die schon zu den Kampfzeiten besser beim anderen Geschlecht ankamen als die Lumpensäcke kommunistischer Art. Sicher waren es damals national denkende Frauen, die das Risiko “SA-Mann” eingingen, der jedes Wochenende sterben konnte. Aber die historische Forschung zeigt: es waren auch unpolitische Frauen, die sich vom neuen deutschen Mann angezogen fühlten.

Wie ist die Situation heute?

Die “linken” Chaoten sehen noch immer nicht besser aus. Im Gegenteil: zu den Lumpen ist noch vielerlei künstliches “Verschönerungswerk” dazugekommen. Und wie sieht es bei “uns” aus? Teilweise noch schlimmer! Fette, kahlköpfige Trunkenbolde, deren Gesichtsmerkmale man unter lauter Metall nicht mehr erkennen kann. Manche Zecke würde da noch im Schönheitswettbewerb vorne liegen!

Wer will es den Frauen da verdenken?

Hier muss also einiges getan werden. Evolutionär betrachtet war fehlendes Haupthaar in unseren Kulturkreisen noch NIE ein Zeichen von Stärke. Die Glatze gehört zum Mann ab frühestens 40 Jahren, bei dem das biologische Haarwachstum keine andere “Frisur” mehr zulässt.

Zu Haltung, Körperbau und Körperpflege habe ich mich an anderer Stelle schon geäußert und möchte hier darauf verweisen: https://voxpopuliblog.wordpress.com/2010/08/17/verhaltens-und-sprachkodex-erscheinungsbild/

wahre Prachtexemplare

Ich verlange nicht, dass alle Männer der deutschen Bewegung eine ähnliche Wirkung auf Frauen haben wie Frank Franz. Wirklichkeit und Anspruch dürfen aber nicht auseinanderfallen! Ich kann schwerlich gegen “das System” hetzen, wenn ich durch meine Beleibtheit ausstrahle, dass mich das System offenbar gut ernährt. Ich kann nicht vom nordischen Arier schwärmen, wenn ich selbst wie ein fetter Zigeuner aussehe. Ich kann nicht von Sicherheit und Ordnung reden, wenn mein Äußeres einem Gelegenheitsdieb gleichkommt.

Aber das Thema hatten wir schon. Nur noch soviel: dass die BRD-Medien den “weichen” Mann zeichnen, bedeutet jedenfalls nicht, dass man herumläuft und riecht wie ein Schwein – das nur am Rande.

(Un)attraktive Handlungsformen für Frauen

Solange die Frauen bei uns nicht den “Mann fürs Leben” finden, sollten wir ihnen jedenfalls attraktive Gestaltungsmöglichkeiten, die ihren Interessen entsprechen, anbieten.

Auf der “linken Seite” retten Frauen Wale oder ganze Urwälder, füttern kleine Negerkinder oder setzen sich für “benachteiligte” Menschen in Asylverfahren ein. Bei uns können sie sich maximal um die eigenen Kinder oder um die Pflege eines Kriegerdenkmals kümmern.

Es scheint fast so, als ob “Links” weiblich, “Rechts” männlich ist. Während links getanzt wird, gibt es rechts Saufrituale. Während links alles durchgegendert wird, gibt es rechts burschenschaftliche Männerbünde. Während links die (weibliche) Clowns-Armee straflos auf Demos aufläuft, steigern sich rechts die Männer in strafbare Volksverhetzungen.

Wir müssen also den Frauen auch etwas anbieten. Was könnte das sein?

Wir sind die Verteidiger der Frauenrechte!

a) Heimatschutz

Ähnlich den Grünen müssen wir Nationale auch auf Heimatschutz bedacht sein. Das lässt sich auch konsequent aus der Liebe zum eigenen Vaterland ableiten. Wir dürfen dabei aber keinen Heimatschutz nach links-ideologischer Art betreiben, sondern müssen uns etwa strikt gegen Windräder aussprechen, die unsere Landschaft verunstalten. Stattdessen wäre der Einsatz für die heimische Tierwelt eine Idee, die man verstärken könnte. Welche Frau erliegt nicht den Augen von Tierkindern? 😉

b) Gleichberechtigung der Frau

Viel ist ja schon zu unserem Frauenbild geschrieben worden. Frank Franz hat da schon wertvolle Aspekte geliefert (leider habe ich den Originalartikel auf DE nicht mehr gefunden). Oft höre ich von weiblicher Seite, dass die NPD die einzige Partei sei, die in der Moslemfrage konsequente Ansätze vertritt. Aber man könne sich nicht mit der Partei anfreunden oder diese gar wählen, weil das Frauenschicksal in einem NPD-regierten Deutschland dem im Islam entsprechen würde.

Nichts ist natürlich falscher als dieser Satz – aber das Bild ist bisweilen in den Köpfen drin. Deshalb müssen wir dem noch konsequenter entgegenwirken.

Hanna Reitsch - ein deutsches Fliegerass

Gerade wir Nationale müssen uns darauf besinnen, dass die Frau in Deutschland in langer, teils bis zu den Germanen zurückreichender, Tradition eine gleichberechtigte Kämpferin an der Seite des Mannes war. Gerade der Nationalsozialismus hat, entgegen aller Diffamierungen, den Frauen eine große Entfaltungsmöglichkeit gegeben (Leni Riefenstahl, Hanna Reitsch u.a.), die ihnen in der Weimarer Zeit verwehrt blieb. Spätestens in den Kriegsjahren haben die Frauen Verdienstvolles geleistet. Erst der bürgerliche BRD-Mief der 50er Jahre hat sie wieder hinter den Herd gebracht.

Wir müssen stattdessen darauf hinwirken, dass die Frau gleiche Rechte erhält, also gleich behandelt wird, ohne “gleichgestellt” zu werden. Wir wollen die Frau nicht verändern. Wir wollen die Frau nicht zu einem besseren Mann machen wie es die Linken wollen. Wir wollen keinen “GenderMainstream”, sondern wir akzeptieren die natürlichen Unterschiede der Geschlechter. Diese sind kein Nachteil, sondern sie ergänzen sich wunderbar!

Wir müssen uns für eine echte Wahlfreiheit einsetzen. Die Frau muss selbst entscheiden können, ob sie nach der Geburt eines Kindes wieder arbeiten gehen will. Wenn sie das nach einem oder drei Jahren wieder macht, dann müssen entsprechende Fortbildungsmaßnahmen in den Unternehmen festgesetzt werden. Gleiches gilt für eine adäquate Kinderbetreuung.

Auf der anderen Seite ist das Müttergehalt ein wichtiges Instrument. Wenn die Frau sich ganz den Kindern widmen möchte, muss auch dies ohne gesellschaftliche Einbußen möglich sein.

c) sicheres Auskommen im Alter

Da Frauen sehr sicherheitsorientiert sind, haben sie nicht selten Angst vor Altersarmut. Auch hier sollte es nationales Konzept werden, dass die Rente aus einem Umlagesystem (!) nur denen zugutekommt, die auch Kinder großgezogen haben. So honoriert man die Lebensleistung vieler Frauen.

Wir betrachten deshalb die Frau nicht als “Lohnsklavin” wie dies die BRD-Parteien machen. Wenn es nach CDU und SPD geht, muss die Frau direkt nach der Entbindung wieder in einen Niedriglohnjob, damit der Familienhaushalt überhaupt gesichert ist. Hier gilt es andere Prioritäten zu setzen.

Die Wertschätzung für die Lebensleistung alter Frauen kann auch durch die Einrichtung von Altenheimbesuchstagen zum Ausdruck gebracht werden. Dort zu helfen, ist Ausdruck hohen sozialen Engagements, das vielen Frauen am Herzen liegt.

d) Bildungspolitik, frühkindliche Erziehung

Den wenigsten Frauen wird man mit Verteidigungspolitik und Militärausbildung den schritt in die nationale Bewegung schmackhaft machen können. Anders dürfte es jedoch bei der Bildungspolitik und frühkindlichen Erziehung aussehen. Gerade da werden elementare Weichenstellungen für die Gesellschaft getroffen.

Ausdruck finden kann dies z.B. in einem Projekt wie dem Feenwald, siehe www.feen-wald.info oder bei www.pro-kid.de. Leider sind diese Projekte nicht mehr so aktualisiert wie bislang, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Diese Projekte beweisen jedenfalls, dass es dezentrale Möglichkeiten gibt, Frauen eine politische Betätigung innerhalb der deutschen Bewegung zu geben. Gerade Frauen können sich weniger an hehren Zielen, die weit in der Zukunft liegen (Rettung unseres Vaterlands), festhalten. Viele wollen konkrete Veränderungen vor Ort. Das zeigt auch das Engagement von Frau Gudrun Zörkler, die den Anwohnerprotest gegen ein neues Asylantenheim in Ebersdorf (Oberfranken) ins Rollen gebracht hat (Zuerst 04/2011, S. 34 f.). Auch ihr ging es um die Kinder vor Ort, die schon durch ein weiteres Asylantenheim mit Drogenspritzen mit Vorgarten bedroht waren.

Prinzip der neuen Handlungsformen

Auch die NPD setzt auf Frauenkraft!

Das Prinzip der angebotenen Handlungsformen muss also stets lokal verankert sein. Die Beteiligten (am besten Frauen und Männer) müssen konkrete Erfolge vor Ort spüren. Dies führt a

uch zu einer gesellschaftlichen Akzeptanz, die insbesondere den Frauen wichtig ist (die Männer können länger “einsamer Wolf” sein).

Durch kleine Projekte vor Ort, die messbare Erfolge bringen, kommen wir auch aus der Ächtung heraus. Zwar nicht aus der Ächtung durch die Medien, wohl aber aus der Ächtung durch Nachbarschaft und Vereinskollegen. Ich zitiere Frau Gudrun Zörkler aus der Zuerst:

“Nach der quer durch alle Parteien gehenden Hetzkampagne in der Presse gegen mich, bin ich einmal mit einem sehr mulmigen Gefühl zu meinem Schwimm-Sportkurs gegangen. Da sind gleich drei Frauen auf mich zugekommen, haben gesagt “Toll gemacht!” und sich nach dem Stand der Dinge erkundigt.”

Mit solchen Kleinprojekten nivellieren wir auch einen anderen Vorteil, den linkes Engagement für Frauen bietet. Dieses ist nämlich perfekt vereinbar mit Karriere, Familienplanung und Gesetzestreue.

Die vorgestellten Kleinprojekte, angefangen von der Kinderbetreuung, über Erkundungen der heimischen Tierwelt, das Säubern von Wäldern während einer Wanderung, dem Besuch von Altenheimen bis hin zum Protest gegen die örtlichen Behörden, bieten jedem/jeder die Möglichkeit, sich in der deutschen Bewegung zu engagieren, ohne seine private Lebensplanung einem allzu großen Risiko auszusetzen. Das entspricht auch einem elementaren Gedanken der Säulen-Strategie: jeder soll an dem Ort wirken, der für ihn vereinbar ist. Das führt am ende zwar nicht zu mehr heroischen Kämpfern; wohl aber zu einer Wirkung in der Breite!

Der Kreativität sind da ja keine Grenzen gesetzt. Ob es im Bereich Musik ist (DeeEx sei hier als leuchtendes Beispiel genannt, die ihre Texte auch der Öffentlichkeit vorstellt), im Bereich Soziales oder im Sport. Die Welt der Frauen ist heute vielgestaltiger als noch vor 40 Jahren; unsere Pflicht (!) ist, sich darauf einzustellen!

Es gibt bereits gute Beispiele, etwa beim Engagement gegen Kinderarmut, siehe nachfolgendes Video

Lasst uns daran anknüpfen! 51 % unseres Volkes dürfen wir nicht “links” liegen lassen!

Bildquellen: http://ring-nationaler-frauen.de/npd-frauen-zur-wahl

  1. M.
    April 11, 2011 at 6:12 pm

    Da spricht mir einer aus der Seele!
    Ich finde VoxPopuli wirklich unterstützenswert – verdammt gute Arbeit – wenn nur alle nationalgesinnten Deutschen so denken würden…

    • April 11, 2011 at 6:33 pm

      Lieber M.,

      danke für Dein Lob! Nun liegt es an uns, diese Thesen und Botschaften zu verbreiten und darüber eine Diskussion anzustoßen! Nur so erreichen wir ein Umdenken innerhalb der Deutschen Bewegung! Meine Bitte an Dich: Verbreite diesen Blogbeitrag unter deinen Freunden und Bekannten, und gerade bei solchen, die über ihren eigenen Stil der politischen Arbeit nachdenken müssen.

      • M.
        April 12, 2011 at 2:49 pm

        Gute Sachen verbreite ich immer gerne, ist also schon längst erledigt – und selbst von “Betroffenen” habe ich/der Beitrag bereits Zuspruch bekommen!

  2. niekisch
    April 11, 2011 at 7:08 pm

    “Ich verlange nicht, dass alle Männer der deutschen Bewegung eine ähnliche Wirkung auf Frauen haben wie Frank Franz.”

    Ich habe meiner Frau, lieber Voxpopuli, das Foto von Frank Franz vorgelegt, den umliegenden Text abgedeckt, damit das Urteil unbeeinflußt abgegeben wird:

    “Kälte, Distanz, düster, unheimlich, hat etwas zu verbergen, strahlt keine Sympathie aus”

    Ich habe nichts hinzugefügt, nichts weggelassen. Und nun? Eine bloße Einzelmeinung einer fast doppelt so alten Frau, wenn ich unterstelle, daß Frank Franz um die 30 ist.

    Dein Artikel ist bewundernswert. Hätten wir mehr solcher Analysen, wir wären weiter..

    • April 11, 2011 at 7:31 pm

      Ich will nicht bestreiten, dass das Foto auf manche Dame auch einschüchternd wirken kann. Es ist jedenfalls tausend mal besser als das Foto mit den Bomberjacken und Glatzen, das ich zum Vergleich gewählt habe. Und darum geht es!

      Das hättest Du Deiner Frau auch zeigen müssen. ICh würde tippen, dass sie denen nicht im Mondschein begegnen will. 😉

      Vielen Dank für das Lob. Müssen wir nur noch dafür sorgen, dass ausreichend Verbreitung hergestellt wird – dann bekommt “Fishermen” irgendwann Magenkrämpfe 😀

      • April 11, 2011 at 7:53 pm

        Meine Frau weiß, wie die aussehen, weil sie früher mit auf Demos war. In Unna wurde sie mal mit Eiern beworfen, konnte die Geschosse aber mit ihrem Plakat abwehren:-)

        Meine Frau ist heute der Ansicht, daß die “Rechte” entsetzliches Personal hat und man sich mit denen nicht zeigen kann. Sie will keinerlei Kontakt zur “rechten” Szene.

    • M.
      April 12, 2011 at 3:21 pm

      “Kälte, Distanz, düster, unheimlich, hat etwas zu verbergen, strahlt keine Sympathie aus”
      ___

      Eine sehr ähnliche Beurteilung musste ich mir auch bereits anhören… wobei ich denke, dass es nur am Bild selbst liegt, andere Bilder von FF sehen ja ganz anders aus.
      Eine andere Einschätzung war: “ein männliches, etwas älteres Model – passt nicht in die Politik” (32 ist ja schon “alt” für Models)

      Ich finde das Bild ja gut, für die Politik aber vielleicht tatsächlich ungünstig?
      FF selbst gibt ein hervorragendes Bild ab, man muss es nur richtig einsetzen!
      Statt ernste, dunkle Bilder vielleicht eher sommerliche, freundliche Bilder im Park – kommt garantiert besser an!

  3. Normalo
    April 11, 2011 at 7:24 pm

    Außerordentlich gelungener Artikel, lieber Vox.

    Unsere Frauen (in ihren Zwanzigern) sind die fleißigen Einsermäuschen, die für ausgeführte Kunststückchen mit Leckerlies überhäuft werden. Sie sind fleißig im Beruf, gut gestylt, tolerant, weltoffen, antiautoritär, grün und anerkannt im ähnlich gestrickten Freundeskreis. Zwei drei Schwule, 1 Schwarzer und eine Kopftuchmuslima sind in jedem Fall mit von der Partie.

    Da sitzen sie nun, die “Chicks”. Und dann kommen nun unsere Jungs ins Wohnzimmer geschneit. Kahlrasiert, Bierbauch, breit wie die Tür, laut, lokaler Dialekt (an sich ja sehr schön), Lonsdale + Jeans + Boots, GTI tiefer als der Atlantik, und führen diese poppigen Dinger aus, bzw erklären Ihnen das neue Deutschland?

    • April 11, 2011 at 7:37 pm

      Lieber Normalo,

      mir ist klar, dass wir die Gold-Klub-Dame nicht begeistern können, die darin aufgeht, ihr deutsches Genmaterial für irgendeinen BRD-Wahnsinn zu opfern. Wir werden auch nicht die Männer bekommen, die sich in “interkultureller Kompetenz” üben.

      Aber zerreden wollen wir auch nicht, oder?!

      Es ist doch klar, dass es zunächst darum geht, uns nahe stehende Damen zu gewinnen. Solche etwa, die vom Ali belästigt wurden oder die sich unsicher auf den Straßen fühlen.

      Denen (!) müssen wir das Gefühl von Sicherheit geben; von Geborgenheit; von Schutz. Eigentlich die klassischen Dinge, die ein Mann einer Frau geben sollte.

      Doch schon daran scheitern “wir” ja häufig. Das muss sich ändern.

      Und für die “Chicks” haben wir immer noch so Personen wie Frank Franz im Angebot. Sollst mal sehen, wie schnell die ihre Kopftuchtussi und den Kraushaarkopf links liegen lassen für eine Partie Monopoly 😉

      • Der PATRIOT
        April 11, 2011 at 7:51 pm

        Was ist eigentlich mit dem FDPler passiert, der mit FF Monopoly gespielt hat ? 🙂

      • Normalo
        April 12, 2011 at 11:57 am

        Ich habe nur das aktuelle Bild skizziert.

        Wenn Frau merkt, dass Mann was kann, kann er dann auch so deutsch sein, wie er will.

  4. Romantiker
    April 11, 2011 at 11:13 pm

    http://www.ida-nrw.de/rechtsextremismus/hintergrundwissen/frauen/frauen-in-der-rechtsextremen-szene.html

    Aufschlussreiche Studie.
    Besonders rausheben möchte ich mal den Absatz:

    Wie ist die Diskrepanz zwischen Wahlverhalten und Einstellungsmustern zu erklären? Warum zeigen Frauen, die ähnlich rassistisch und rechtsextrem denken wie Männer, bei Wahlen eine größere Zurückhaltung gegenüber rechtsextremen Parteien? Hinsichtlich dieser Frage fehlen bislang gesicherte Forschungsergebnisse. Zur Erklärung der Diskrepanz gibt es aber eine Reihe von Hypothesen:

    Frauen haben eine größere Distanz zur institutionalisierten Politik bzw. sind in rechtsextremen Parteien weder als Mitglieder noch in Führungspositionen angemessen repräsentiert.
    Dieses Argument ist insofern nicht ganz überzeugend, als Frauen auch in Parteien der bürgerlichen Mitte nicht ihrem Bevölkerungsanteil entsprechend vertreten sind. Bei der Wahl etablierter Parteien zeigen sich allerdings keine so gravierenden geschlechtspezifischen Unterschiede.

    Frauen neigen generell weniger dazu, politisch extreme Parteien zu wählen. Beispiele beziehen sich auf die NSDAP, KPD oder die NPD. Als Beleg wird etwa angeführt, dass die NSDAP erst dann genauso häufig von Frauen und Männern gewählt wurde, als diese an der Macht war und quasi zur “Normalität” geworden war. In den 1960er Jahren wurde diese Beobachtung mit einer stärkeren religiösen Bindung von Frauen oder “weiblicher Irrationalität” zu erklären versucht. Heute wird die relative Distanz von Frauen zumeist aus geschlechtsspezifischen Sozialisationserfahrungen hergeleitet, die dazu führen, dass sich Frauen eher konsensorientiert verhalten. Diese Perspektive legt den Schluss nahe, dass Frauen in ihrem Stimmverhalten nachziehen, wenn extreme Parteien salonfähig werden.
    Derartige Begründungsansätze beruhen mehr oder weniger auf Geschlechterstereotype, die Frauen bzw. Männern bestimmte Fähigkeiten zuweisen, d. h. sie beinhalten die Gefahr der Pauschalisierung.
    Nach Analysen von Richard Stöss wählen Menschen rechtsextreme Parteien, die z. B. mehr zu Expansionismus und Gewalt neigen. Da Frauen Gewalt wie auch expansive Formen des Nationalismus deutlicher ablehnen als Männer, sind sie weniger bereit, ihre Stimme rechtsextremen Parteien zu geben.
    Dieses Argument wurde bislang nicht widerlegt. Fraglich bleibt allerdings, ob dieses Merkmal für das Wahlverhalten entscheidend ist.
    Das Programm rechtsextremer Parteien ist hinsichtlich des Geschlechterverhältnisses traditionell und nur wenig auf die heutigen Vorstellungen von Frauen und ihre Lebensverhältnisse zugeschnitten. Eine Untersuchung über Frauen bei den Republikanern ergab, dass nur etwa die Hälfte der weiblichen Mitglieder mit den familien- und frauenpolitischen Positionen ihrer Partei einverstanden ist (Büchner 1995).
    Hinsichtlich dieser Argumentation gibt es auch die gegenteilige These. Demnach kann das traditionelle Frauenbild rechtsextremer Parteien für Frauen attraktiv sein, da die Rolle als Hausfrau und Mutter aufgewertet wird und Frauen von der Doppelbelastung in Familie und Beruf befreit werden.

    Aber auch der letzte Absatz ist interessant.

    Habe das mit dem “Einfetten” etwas reduziert. Sonst wäre der ganze Kommentar “fett” gewesen 😉 – Vox

  5. DLC
    April 12, 2011 at 12:31 am

    Ein Punkt, den ich vermisse wäre die Propaganda.

    Damit meine ich nicht primär politische Themen, im Gegenteil, deutsche Gedichte, Lieder, Märchen usw. vor Allem in Kontakt mit Kindern.

    In der Jugend- und Sozialarbeit, deutsche Werte, Ideale, Heldensagen. Wanderungen durch die Natur mit “muss i denn zum Städtele hinaus” usw.

    Möglichst weit entkoppelt vom und möglichst nicht in Verbindung zu bringen mit allem politischen.

    Zum einen entfällt dann die Angreifbarkeit, zum zweiten wird dadurch eine größere Masse angesprochen.

    Zuguterletzt wird nicht der mehr oder weniger starke “Kampf” um Deutschland entscheiden, sondern inwieweit “deutscher Geist, deutsche Seele” im Land noch vorhanden sind. Das Schlafschaf stellt nunmal die häufigste Art in diesem Land dar. Es kann nur aufwachen, wenn der Kontrast zwischen “allem deuschen, was schön und gut ist” und der Lebenswirklichkeit unerträglich werden. Wenn das deutsche unmerklich und schleichend aus Alltag und Medien verschwinden, wird er es nicht vermissen. Deswegen ist, finde ich, der heiligste Kampf um Deutschland der Kulturkampf.

    Und dieser ist und wird auch bis in absehbare Zeit politisch gänzlich unangreifbar sein, sofern man 12 bestimmte Jahre bewusst ausklammert.

    Wenn die Jugend mit echten Alternativen zur degenerierten Bravo- und sonstigen oberflächlichen industriellen Biomassekultur in Kontakt bleiben, nur solange bleibt ihnen ein Tor in die Freiheit offen.

    Die Jugend und den Bekanntenkreis mit allem schönen Deutschen zu bereichern, grade in diesen Zeiten der Degeneration, finde ich als eine gute Aufgabe für die Frauen.

    Die Männer können sich dann mit dem “schmutzigen” Kampf, der Politik befassen.

    Man muss das ganze einfach abstrakter sehen. Im “Kampf” reiben sich die Gruppen aneinander ab und die Interessen werden gegeneinander ausgespielt.

    Jedoch, den “Geist” kann man nicht auslöschen und nur das lebendige alte Kulturgut kann Samen für neues bilden. Zuguterletzt wird es immer nur um Werte gehen und man kann nicht für sie kämpfen, ohne sie zu leben oder ohne ihr geistiges Manifest im Kampf vorauszutragen.

    Ich denk mal, im Kampf wird zusehr ans Ziel gedacht, anstatt an den Weg dorthin und viele wollen auch aus eigenem Machthunger zu schnell zu viel politisch erreichen, jedoch muss zuerst der Boden dafür gepflügt sein.

    Denn wenn erst Konsumgüterindustrie oder Medienapparat den “unbeflekten” deutschen Geist mittragen und mitverbreiten, wird die Sache zu einem Selbstläufer und DANN kann man aus dem politischen Abseits emporsteigen.

    Die Frauen und Geduld wären der Schlüssel zur Mitte des Volkes.

    • April 12, 2011 at 7:39 pm

      Mein Respekt,DLC!

    • April 14, 2011 at 8:54 am

      Vielen Dank für diesen aufbauenden Beitrag! sehr gelungen!

      Indes gefällt mir eine Sache nicht: Du schreibt “darum könne sich die Frauen kümmern” – das entspricht schon wieder sehr einem vorgefertigtem Bild der Frau. Diese Zeit ist aber m.E. nun völlig vorbei. Wir sollten den Frauen eben Friraum geben. Wer Lust auf Kampf hat, soll kämpfen; wer den Geist stärken will und die deutsche Kultur verbreiten will, der soll das tun.

      Das gilt im Übrigen auch für die Männer. Ganz im Sinen der Säulen-Strategie sollte jeder das tun, was er meint, leisten zu können und worauf er Lust hat. Im Gegensatz zu anderen Weltanschauungen ist unsere zwar klar darauf ausgerichtet, dass die Familie im Mittelpunkt steht; aber in der Politik und im Wirken für das VOlk sollte jede Hilfe an jeder Stelle wünschenswert sein, ohne dass es geschlechtsspezifische Rollen gibt.

  6. Bloody Mary
    April 12, 2011 at 6:21 am

    Deutsche Mädels schwärmen trotz linkem Genderwahn für Machos. Rüpelhafte Türken der “Grauen Wölfe” gefallen ihnen. Wegen so einem Pascha konvertieren sie zum Islam. Was ich als alte Frau sehe, gefällt mir nicht. Wie will die NPD die umerziehen? Da müßte die Partei schon ihr Deutschtum verleugnen. Und das wäre nicht das Ziel der Partei. 😥

    • Normalo
      April 12, 2011 at 12:11 pm

      Frauen standen früher schon auf Krieger/Arbeiter mit lautem Hals und starkem Arm. Doch der wurde aus dem deutschen Mann herausoperiert.

      Übrig bleiben in Deutschland der metrosexuelle butterweiche deutsche Softies und der animalische Araber.

      Und wenn Frau sich einen MANN sucht, auf wen wird sie dann wohl zurückgreifen? – Man kann fast schon sagen: In ihrer Not?!

      Die Frauen wollen Männer! Krieger, Lover, Häuslebauer. Bist du das bekommste schon eine, die auch bleibt.

    • April 14, 2011 at 8:46 am

      Evolutionär ist es sogar so: Die Frauen hatten sexuelle Kontakte mit starken, temperamentvollen Männern; bei diesen waren sie sich aber auch sicher, dass sie verschwinden, wenn Frischfleisch in Sicht ist.

      Für die langfristige Bindung haben sie sich sehr wohl den “Mlchbubi” genommen, diesem aber meist ein Kind untergeschoben.

      Unsere Aufgabe ist es nun, einen charismatischen und starken Mann zu formen, der aber zugleich Sicherheit für eine Familie verkörpert.

      Wenn Du, Normalo, beklagst, dass die “alten” Männer abhanden gekommen sind, dann liegt es doch zuvörderst an Dir, dies zu ändern. Wir alle sind hier gefragt; bei UNS fängt das Umdenken und das Handeln an!

      • April 15, 2011 at 6:31 pm

        Also Vox,da schreibst Du ein wenig einen darwinistischen Ethnologismus:-), der mir nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht das ganze Blatt abdeckt.

        Wir leben in einer Zeit der Kommunikation, der Bildung, der Gefühle,der Kultur ( in Resten ), auch des Überlebens nicht in offener Feldschlacht, sondern auch in Nischen.

        Wir brauchen auch den gutaussehenden, gebildeten, gefühlvollen, sensiblen Mann,der auf vielen Gebieten Antworten zu geben weiß, mehr an die Seinen denkt als an sich selbst. Und er darf auch mit 62 den 3 – Tage bis 1 – Wochenbart tragen wie ich:-) Den Rest erfülle ich aber nur ansatzweise:-)

  7. Reichsbürger
    April 12, 2011 at 9:11 am

    Der Kommentar ist einleuchtend.Doch wo ich wohne gibt es keine nationalen Frauen.Ich kenne in unserer Firma zwei deutsche Frauen ,blond,blauäugig und wirklich sehr hübsch.Wenn ich dann sehe wie die mit Kanacken rumschwänzeln dann wird mir schlecht.Eine Stelle im Kommentar ist für mich die entscheidende.
    Kahlrasierte Schädel mit Bierbauch.Das geht garnicht.Gepiercte Subkulturen,das geht auch nicht.
    Die äußerliche Erscheinung ist sehr wichtig und das Auftreten genauso.Wir müssen uns unters Volk mischen.Ich selber trage Thor Steinar Klamotten und dazu noch einen typischen Haarschnitt aus den 30érn.Trotzdem habe ich keine Probleme in der Öffentlichkeit und auf der Arbeit.Hört sich vielleicht doof an doch mit Freundlichkeit und einem Lächeln kann man schon viel erreichen.Doch wenn man dunkel gekleidet und grimmig schauen durch die Gegend zieht,dann wirkt man ,wie ich find auch zurrecht, abschreckend.Was der Nationalen Scene fehlt ist die Kultiviertheit der Deutschen aus den 30érn,die mit der Subkultiviertheit von heute garnichts zu tun hat.

  8. April 12, 2011 at 7:41 pm

    “Was der Nationalen Scene fehlt ist die Kultiviertheit der Deutschen aus den 30érn,die mit der Subkultiviertheit von heute garnichts zu tun hat.”

    Ja, das stimmt vollkommen. Es waren ganz andere Menschen mit einem völlig anderen Niveau.

    • April 14, 2011 at 8:29 am

      Es waren Menschen, zu denen man aufschauen konnte. Wenn ich mir unsere “Truppen” da so ansehe, dann gefällt denen ihr Leben in Hartz4 und ggf. mit VS-Kleingeld ganz gut. Jedes Wochenende saufen und vielleicht mal ne kleine Demo dazwischen – mehr nicht.

      Früher hatten die Arbeiter ja ihren Stolz; ihren Kindern sollte es mal besser gehen. Das spüre ich heute kaum noch. Man ist selbst in der Unterschicht noch merkwürdig saturiert; schämt sich aber nicht, st#ndig zu jammern und zu hetzen.

      • April 15, 2011 at 6:32 pm

        “merkwürdig saturiert”

        Das wird ja auch jede Sekunde einsuggeriert.

  9. Elli
    April 12, 2011 at 7:53 pm

    Früher hatten die deutschen Männer noch Charisma, Charme und gutes Benehmen. Das zieht die Frauen an.
    Heute ? Vergiß es !
    Meine Tochter hat ihren Freund gesagt, dass ich sehr viel wert auf Manieren und gepflegtes Äußere lege. Der arme Kerl hat jetzt schon Angst vor mir.

    • April 14, 2011 at 8:31 am

      Tja, das ist heute “spießig” oder gar “uncool”… 😉

      Auch hier merken wir wieder, dass sehr viel eben an de Männern liegt. Man müsste unsere Truppe mal ordentlich “coachen” wie das auf neudeutsch heißt. Also 3 wochen Sommerlager, in dem die Pfunde purzeln, ein aufrechter Gang, ein Lächeln und bestimmte Umgangsformen eingeübt werden.

      Ich erinnere mich an Bilder von SA-Ausbildungskursen, wo auf dem Feld Liegestützen und Wehrbereitschaft erprobt wurden. Offenbar wiederholen sich die Probleme eins zu eins…

      • April 15, 2011 at 6:34 pm

        “auf dem Feld Liegestützen”

        auch geistige Liegestütze sind da angebracht:-)

  10. Bloody Mary
    April 13, 2011 at 7:38 am

    Schon allein, daß sich die europäischen Männer nicht rasieren wollen und deshalb den Dreitagebart “cool” finden ,ist verwerflich. Was soll an Sittenstrolchen so anziehend sein? Immer wenn ich in die USA kam, fand ich die glattrasierten Männer sehr angenehm. Aber den deutschen Mädels gefallen diese ungewaschen wirkenden Typen eh ganz gut. Der Untergang ist nicht aufzuhalten. Ich hätte mir ein bißchen mehr Stil bei der Auflösung des Deutschtums gewünscht. So ist das ja schändlich. 👿

    • April 14, 2011 at 8:34 am

      Naja, am Dreitagebart geht die Welt sicher nicht zugrunde. Das ist ja auch eine Altersfrage. Wer mit 70 noch so rumläuft, hat etwas falsch gemacht. Aber mit Anfang 20 kann MANN dadurch sicher älter wirken, was bei den Frauen auch nicht schlecht ist.

      Insofern sicher differenziert zu betrachten.

      Auch hier gilt aber wieder: anspruch und Wirklichkeit müssen übereinpassen. Ich kann nicht auf den “Wilden” machen, wenn ich ein Doppelkinn habe oder bei 1,75 runde 100 Kilo auf die Waage bringe.

      • April 15, 2011 at 6:35 pm

        “Wer mit 70 noch so rumläuft, hat etwas falsch gemacht.”

        Da, Vox, habe ich ja noch etwas Zeit:-)

  11. April 13, 2011 at 9:18 am

    “Aber die historische Forschung zeigt: es waren auch unpolitische Frauen, die sich vom neuen deutschen Mann angezogen fühlten.”

    Es sind vor allem unpolitische Frauen. Die Frau ist eh zumeist nicht wirklich politisch, allzu oft nimmt sie lediglich die Weltanschauung des Partners an. Daß das dann schnell wechseln kann, hat jeder schon oft gesehen.

    • April 14, 2011 at 8:37 am

      Mag sein; entscheident ist jedoch Glaubwürdigkeit Wie soll meine Frau meine politische Ansschuung übernehmen, wenn ich sie nicht verkörpere oder im Alltag lebe?

      Wie kann ich gegen das System und die USA hetzen, aber dann mit meiner Freundin zu McDonalds gehen? Das sind innere Widersprüche, die sauer aufstoßen. Erst Recht, wenn sie in der Öffentlichkeit gelebt werden.

      • Normalo
        April 14, 2011 at 2:30 pm

        Man muss unterscheiden zwischen Marktwirtschaft – und McDonalds ist nur ein Hamburger-Geschäft zwischen vielen Fressständen – und dem Globalkapitalismus der internationalen Finanzmafia.

        McDonalds erzeilt seine Gewinne nicht aufgrund von gesetzlich ergaunerten Monopolstrukturen. Mc Donalds verkauft ein essbares Produkt und das wars. Die Leute können auch beim “Pommes-Klaus” anhalten. Da wird man genauso fett.

        Die Leute kaufen häufig und gerne in Ketten, denn was sie dem persönlich bekannten, selbständigen benachbarten Bäckermeister sicher nicht gönnen, ist ein dickerer Mercedes in der Einfahrt als der eigene. Ein anonymer Theo Albrecht kann auf der Alb Schlösser haben soviel er will, wenn Tante Emma plötzlich in Gucci und Prada via Cabriolet zum 3. Italienurlaub saust, ists aus mit Lokalpatriotismus vor Ort.

        Eine Sache im Übrigen, die auch sehr deutsch ist.

      • April 14, 2011 at 2:37 pm

        Lieber Normalo,

        der Sozialneid ist tatsächlich typisch deutsch. In den USA gäbe es so etwas überhaupt nicht.

        Aber bei McD muss ich als “Anti-USA”-Vertreter dann trotzdem nicht essen. Denn McD verdrängt den Pommes-Klaus. Und dagegen müsste ich mich ja denn eigentlich wehren, oder?

  12. April 14, 2011 at 1:54 pm

    Ein lesenswerter Artikel. In der Tat ist Glaubwürdigkeit immer das A und O. Frauen sind sehr scharfsinnig, wenn es um die Unterscheidung zwischen Ernsthaftigkeit und Gelaber geht. Bei allen Anfeindungen, ich sei etwa ein Weichspüler, weiß ich doch, daß ich meine Forderungen auch lebe. So habe ich drei kleine Kinder, treibe meine Unabhängigkeit voran und flüchte mich nicht in heroisches Geschwätz, sondern gebe auch Mißstände zu bedenken. Insgesamt behaupte ich, braucht die Frau mehr das “Fleisch am Knochen”. Sie möchte mehr über Inhalte erfahren, während Männer oftmals mit den immer wiederkehrenden Jubelparteitagen zufrieden sind, die mir mit 32 Jahren (um die Frage nach meinem Alter zu beantworten) schon zu den Ohren raus kommen.

    Frauen suchen Sicherheit. Aber nicht nur, indem der Mann physische Stärke zum Ausdruck bringt. Größe bemißt sich nicht nur in der Körpergröße. Auch dafür haben Frauen ein Gespür. Wir bieten momentan ein wenig anziehungsfähiges Milieu für Frauen, die ihr Bedürfnis nach Sicherheit befriedigt wissen wollen. Darum müssen kluge Köpfe mehr in die Öffentlichkeit, damit wir auch draußen mit Gesicht zeigen, daß wir keine Deppen-Versammlung sind. Aber mit klugen Köpfen verhält es sich oft wie mit Frauen.

    • April 14, 2011 at 2:58 pm

      Lieber Herr Franz,

      wie kommen wir denn raus aus diesem Dilemma?

      Ich habe kürzlich die Rede von Udo Pastörs angeschaut: http://www.youtube.com/watch?v=mKMGdb4CZr8

      Dort äußert er sich misslich gegen jene, die im Anzug und Krawatte irgendwann die Lorbeeren mitnehmen, die die NPD bislang aufgebaut hat. Schauen Sie sich den Redeteil an. Einladend für alle jene, die sich zu den klugen Köpfen zählen, ist das nicht.

      Ebenso verhält es sich mit den Frauen. Auch die haben leider das “Opportunismus”-Gen, also sie wissen ganz genau, ob eine Sache Erfolg haben wird oder nicht.

      Und im Moment ziehen wir, das muss man mal im überwiegenden Teil feststellen zumindest für den Westen, nur die Verlierer an. Diejenigen, die ohnehin nichts mehr zu verlieren haben. Die ergehen sich dann in den Illusionen, die sie mit den “JUbelparteitagen” ansprechen.

      Gleichzeitig schließen diese dann die “Weichspüler”, die “klugen Köpfe” und die Frauen, die seit kanpp 40 Jahren die Chance auf Erfolg nutzen wollen, aus, weil sie Angst haben, auch noch von diesen kläglichen Töpfen verdrängt zu werden. Ein Trauerspiel…

      Umso repressiver der Staat vorgeht, umso mehr flüchtet man sich in Reden vom “Volksgerichtshof” (siehe Pastörs oben in einem der vorhergehenden Redeteil). Dieses Gerede klafft aber soweit von der Realität weg, dass jeder erkennen muss, dass wir noch Meilen davon weg sind.

      Es werden keine realistischen Ziele gesteckt. Diesen “business”-Plan würde jede Bank ablehnen.

      Wir müssen wohl zuerst an uns selbst arbeiten. Ich habe damit im Übrigen nicht die Körpergröße gemeint. Es ist auch das Charisma, das sich maßgeblich über die Körperhaltung bestimmt. Aber auch ein Muskelkorsett ist nötig und keine Bierwampe.

      Auf FB hatte jemand zu diesem Thema geschrieben, dass auf einer Mahnwache für den Maler aus Berlin “unsere” Anhänger mit Bierdose unterwegs waren, bei der Schweigeminute gar die Hände in den Hosentaschen hatten und auch sonst schludrig aussahen. Ja bitte, wer soll denn hier die ZUkunft Deutschlands erblicken!?

      Bei solchen Geschichten muss man sich wirklich nicht wundern. Ähnliches gilt für die Geschichte, die niekisch hier schildert:

      http://www.blockidentitaet.info/eine-starke-saule-die-frauen/#comment-72

      Sowas ist ein Skandal und hat mit Volksgemeinschaft wenig zu tun. Quo vadis in dieser Angelegenheit?

      Kann man mit diesen menschen reden; kann man sie schulen? Geht das überhaupt? Oder gefällt man sich in dieser “Rolle”? Das wird der Knackpunkt sein. Sonst sehe ich schwarz – in Anbetracht der Flut über das Mittelmeer kann man das heutzutage sogar tatsächlich meinen…

    • VoxPopuli
      April 14, 2011 at 3:05 pm

      Ich mache noch eine Ergänzung: Man sollte sich mal dieses Video und die darin gezeigten Spitzenkandidaten anschauen:

      Kein wunder, dass bei diesen Kleinstparteien niemand Mitglied ist; erst Recht keine Frau!

  13. Laizist
    April 14, 2011 at 4:27 pm

    Den Artikel fand ich gut und richtig – mal abgesehen von dem peinlichen Frank-Franz-Geschleime…

    Frauen sind m.E. eher kulturell und weniger politisch veranlagt.

    Bei heidnischen Gruppen und Foren gibt es z.B. einen wesentlich größeren Frauenanteil.

    Was im volkstreuen Bereich fehlt, ist ein vorpolitischer Raum, den sonst fast alle Weltanschauungen haben.

    Der Bereich kulturelle, Freizeit- oder sportliche Aktivitäten fehlt fast gänzlich. Das DS-Pressefest war mal ein solcher Ansatz, ist aber mittlerweile auch zu sehr der Subkultur verflacht.

    Wo soll denn ein nationalgesinnter Mann ähnlich denkende Frauen kennenlernen? Es gibt mittlerweile selbst online-Singlebörsen für Muslimas. Aber volkstreue Sozialkontakte? Und wenn werden Frauen aufgrund des Männerüberschusses vermutlich gleich “bombradiert” 😉

    Ich habe da leider auch kein Patentrezept.

    Aber tatsächlich müßte in dem Bereich einmal was Konstruktives passieren.

    • April 15, 2011 at 1:06 pm

      Lieber Laizist,

      ich hätte meinetwegen auch Herrn Pastörs nehmen können oder Herrn Schimmer oder sonst irgendeinen, der nicht dem Klischee des fetten, grölenden “Rechten” entspricht. Du hast das mit der Subkultur auf dem Pressefest ja angesprochen. das wollte ich plakativ darstellen. ISt mir offenbar bei deiner Resonanz gelungen 😉

      Der vorpolitische Raum ist sehr relevant, siehe z.B. den Artikel von Dr. Clemens, den niekisch Stück für Stück veröffentlichen wird:
      http://metapolitika.wordpress.com/2011/04/14/kein-nationales-milieu-i/

      Wenn die CDU die Kolpingfamilien und die Grünen die Friedensbewegten haben, dann sollten wir auch so einen Raum haben. Die Burschenschaften könnten sich teilweise eignen, obgleich diese ein wenig zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und auf Frauen nicht zwingend attraktiv wirken.

      “Weiche” Themen sollten jedenfalls stärker in den Fokus rücken, sowohl für die Anwerbung von Frauen als auch für die Vorfeldorganisationen. Beides hängt stark zusammen.

      Und einen Punkt hast Du völlig zurecht angesprochen: WO soll ein national gesinnter Mann eine national gesinnte Frau kennenlernen? Bislang doch nirgendwo! Dass heißt, es kommt zu den von mir beschriebenen Fällen oben: Entweder der Mann geht oder er bleibt allein. Da muss dringend etwas geändert werden. Da sollte mehr Geld reingesteckt werden als in so manchen Wahlkampf, den man ja mangels Vorfeld ohnehin nicht signifikant gewinnen kann.

  14. April 14, 2011 at 5:20 pm

    “Was im volkstreuen Bereich fehlt, ist ein vorpolitischer Raum, den sonst fast alle Weltanschauungen haben.”

    Genau das,Laizist,ist es,was wirklich bedacht werden muß und was RA Dr. Clemens gerade als “Fehlen des nationalen Milieus” angeprangert hat.

  15. zapp
    April 14, 2011 at 5:59 pm

    Na ja, Frank Franz hätte sich wenigstens mal rasieren können…

    • April 15, 2011 at 1:07 pm

      Wie gesagt: je nach Alter ist ein Dreitagebart durchaus nicht schädlich, ja sogar förderlich.

  16. Federschlag
    April 14, 2011 at 6:49 pm

    @Laizist:

    Gab es da nicht mal Odin-Kontaktanzeigen? (Oder ähnlich, keine Ahnung mehr, wie die Seite hieß …)

    • April 15, 2011 at 1:09 pm

      Odin-Kleinanzeigen sind ja gut und schön. Aber ich wollte auch keine Heidin, die sich vielleicht nur schwarz anziehen kann. Ich hätte (wenn ich nicht bereits vergeben wäre) auch ein Interesse daran, “normale” Frauen zu treffen, die nicht gleich in irgendeiner Richtung “radikal” sind.
      das sind die meisten Frauen ja auch. Und da wir keine “weichen” Themen haben, werden diese eben verschreckt.

  17. April 14, 2011 at 7:29 pm

    Mit Verlaub und ohne Vox auf die Füße treten zu wollen. Aber das Bild sollte genau so aussehen, wie es nun zu sehen ist. Ich habe es für diesen Artikel nicht ausgewählt. Unser Dilemma wird aber schon daran deutlich, daß sich zahlreiche Kommentatoren nur auf mich und das Bild beziehen, statt zur Sache zu schreiben.

    Ungeachtet dessen stimme auch ich “Laizist” zu. Wir brauchen einen “prägenden” vorpolitischen Raum. Niekisch hat es bereits erwähnt. Dr. Clemens hat dazu einen passenden Anschub geliefert.

    • April 15, 2011 at 1:15 pm

      Ja, das ist leider so. Die Debatte wird dann schnell auf Nebenkriegsschauplätze gelenkt, ohne dass am Ende etwas Fruchtbares dabei herauskommt.

      Das Problem der Internetgemeinde eben. Man will schnell und stets etwas Neues lesen, ohne die Erkenntnisse daraus zu LEBEN. Ähnlich verhält es sich ja auch mit den von mir vorgeschlagenen Flugzetteln. Wenn das alle DE-Leser machen würden, könnten wir einen immensen Effekt generieren.

  18. zapp
    April 14, 2011 at 8:43 pm

    Zitat vox populi (= vox dei?)
    “ Und wie sieht es bei “uns” aus? Teilweise noch schlimmer! Fette, kahlköpfige Trunkenbolde…”
    Den Nagel voll auf den Kopf getroffen! Man betrachte sich nur mal die Mannschaft in Bremen…
    Das Erscheinungsbild ist ein immens wichtiger Faktor, welcher gar nicht hoch genug einzuschätzen ist.
    Man muß m.E. dem Wähler etwas modernes, sympathisches, gepflegtes anbieten, etwas mit dem er sich ohne weiters identifizieren kann. Und genau das ist mit Randgruppenerscheinungen nur schwer hinzukriegen.

    • April 15, 2011 at 1:19 pm

      So, lieber zapp, das war doch schon mal ein deutlich substantiierter Beitrag als dein erster. 😉

      Nur kommen wir so über die Analyse nicht hinaus. Man kann das ja alles feststellen und darüber jammern. Aber wo ist der Lösungsweg?

      Wie reden und wirken wir auf jene, etwa in Bremen, ein? wie können wir den Zustand verbessern? Wo kann evtl. jeder bei sich selbst anfangen (Stichwort Flugzettel)? Wie steht es um die eigene Körperhaltung? Tragen wir stets ein Lächeln in der Öffentlichkeit?

      Hetzen allein, lieber zapp, genügt nicht. Sonst “zapp”en wir uns zum nächsten Artikel und die Wirkung ist gleich null, ohne dass wir uns hier alle abreagiert haben.

  19. Bloody Mary
    April 15, 2011 at 8:37 am

    Unser Strache von der FPÖ hat auch einmal gemeint, er wäre mit Dreitagebart “cool”. Da hat man ihm geschrieben: “Wer zu faul ist, zum Rasieren, ist auch zu faul zum Regieren!” Wer aussieht wie ein ungemachtes Bett ,lockt keine Wähler, vor allen Dingen keine Frauen, an. 😀

  20. April 15, 2011 at 1:41 pm

    Wie kommen wir aus dem Dilemma heraus?

    Wer kennt Personen, die Alpha-Tiere in der Subkultur sind?

    Wie können wir die Thesen zur Anwerbung von Frauen noch besser verbreiten?

    – z.B. könnte jeder seine Verteiler vor Ort nutzen zu Verbreitung der Thesen. Jeder kann seinen Kreis- oder Landtagsabgeordeten oder Funktionär vor Ort anschreiben und ansprechen.

    – jeder kann in seinem Freundes- und Bekanntenkreis für das Thema sensibilisieren!

    Wie stellen wir eine breite Diskussion über eine Wandlung der Kommunikation her?

    _____

    Ich würde mich über weitere Antworten zu diesen Fragen freuen!

  21. April 15, 2011 at 6:43 pm

    “habe ich drei kleine Kinder, treibe meine Unabhängigkeit voran und flüchte mich nicht in heroisches Geschwätz, sondern gebe auch Mißstände zu bedenken. Insgesamt behaupte ich, braucht die Frau mehr das “Fleisch am Knochen”. Sie möchte mehr über Inhalte erfahren,”

    Das zeigt mir, Frank, daß das schnelle, vorläufige Urteil meiner Frau ( s. 4 ) falsch ist.

  22. April 15, 2011 at 7:24 pm

    “wo ist der Lösungsweg?”

    Der ist vielleicht einfacher zu beschreiten als wir alle denken:

    Jeder von uns mache einen Test. Er geht zu einer öffentlichen Versammlung einer örtlichen Wählergruppe zu einem örtlich interessierenden Thema. Ich ging mit 1 – Wochenbart und ganz normaler Kleidung zu einer UBP ( Unabhängige Bürgerpartei )- Versammlung ( mittleres Ruhrgebiet ) zum Straßenstrich bulgarischer Prostituierter. Anwesend ca 50 Personen in der örtlichen Kneipe. Rednerin und Redner bürgerliche, gutgekleidete, sympathische Leute, die in erster Linie strikt gegen den Islam sind, aber auch sonstige Themen aufgreifen. Sie stehen mitten im Raum, machen konkrete Vorschläge, lassen Jeden, der ordentlich fragt, ordentlich ausreden. Ich melde mich in der Diskussion, gebe zu einem Sperrbezirk eine juristische Stellungnahme ab und weise auf den Gesamtzusammenhang hin, daß es nämlich auch ein Problem der allgemeinen Überfremdung ist und nicht jeder Bürger nur sein Interesse vor Ort befriedigt sehen darf. Es entspinnen sich nach dem offiziellen Teil interessante Diskussionen, die zeigen, daß doch noch erhebliche Teile des Volkes ein Empfinden für Gemeinsinn und Sittlichkeit haben. Obwohl Worte und Sätze fallen, die auch von “Rechten” verwendet werden, entsteht nicht im geringsten die sonst übliche Stimmung der Selbstzensur, der gegenseitigen Diffamierung, der Distanzierung von allem und jedem.

    Ganz normale Leute reden ganz normal über ganz normale Themen! Themen, die auch solche von Rechtsparteien und Gruppen sind.

    Egal, wo ihr organisiert seid, testet das mal und berichtet hier darüber. Es wäre interessant zu sehen, was passiert, wenn sich einer in Schwarz dort meldet oder mit szeneüblichem Hemd, Glatze, Tätowierung pp. und dann aggressiv redet oder schreit, provoziert.

    Oder als Gruppe kommt. Oder sich als NPD – Mitglied zu erkennen gibt. Oder als NW -Mann oder Frau.

    Lösung für uns wohl: Am normalen Ort, mit normalem Verhalten, normal gekleidet,ein kleines Zeichen der Farbe weiß erkennen lassen, normal, aber aus dem Herzen sprechen, Kontakte knüpfen, sich für einen weiteren Treff verabreden.

    Schon haben wir ein kleines identitäres Milieu, das dann auch kommunikativ – kulturell zusammenkommen kann. Ist man sich von Herzen einig, dann kann man auch als weiße Gruppe auftreten.

  23. zapp
    April 16, 2011 at 6:29 am

    @ vox
    Nun, ein Lösungsweg wird wohl der sein, das jeder, der sich für unsere Sache engagiert, sich selbst zum Vorbild macht. Sei es im Aussehen, in der Sprache, in den Manieren und auch in der Lebensführung. Auch ist es der Sache mit Sicherheit nicht dienlich, wenn einige von uns nach wie vor es nicht für nötig halten auf NS-Symbolik, -Rhetorik und – Optik zu verzichten. Es gibt kaum einen, der eine Wiederbelebung des 3. Reiches will. Auch sollte man aufhören, die Schlachten von gestern neu auszufechten.(Das sollte erstmal unabhängigen Historikern vorbehalten bleiben)
    Ein guter Ansatz ist auf alle Fälle die Einrichtung sogenannter Bürgerbüros, in denen man dem sorgengeplagten Bürger mit praktischen Tipps zur Hand gehen kann, wie z. Bsp. Hartz IV oder das Vermitteln von Rechtsanwälten. Auch sollte man auf alle Fälle das soziale Engagement weiter verstärken, wie Essensausgabe, Kleiderkammer, Hausaufgabenbetreung, Sportveranstaltung usw.
    Da sich die wirtschaftliche und soziale Lage der Deutschen in absehbarer Zeit wohl eher verschlechtern als verbessern wird, sehe ich hier ein riesiges Potential.

    • April 16, 2011 at 8:17 pm

      Hier gilt ähnliches wie bei “frank_”:

      “Auch sollte man” 2x

      “Lösungsweg wird wohl sein”

      Wir springen zu schnell ins “man”!

      Gehst Du, zapp, aufrechter? Versuchst Du die Welt mit einem Lächeln zu sehen? Sprichst Du Kameraden an, die sich daneben benehmen?

      Sagst Du zu denen statt “man sollte”: “Du solltest Dein soziales Engagement verstärken, etwa im Sportverein XY, lieber Kamerad AB”?

      Die Internetgemeinde ist viel zu schnell beim unpersönlichen “man”!

      Das widerspricht auch dem Säulen-Modell: Dies kann nicht funktionieren, wenn alle die Verantwortung an die andere Säule abgeben.

      Ich verlange von niemandem, dass er zum Märtyrer wird; dafür gibt es andere, die dann aber genug Geld haben, sich Pornos im Netz anzuschauen.

      Ich kann aber verlangen, dass jeder in seinem Umfeld wirkt. Dass jeder Flugzettel mit Botschaften unters Volk bringt, etc.

      Ich kann die kleinen Dinge verlangen.

      Vielleicht mache ich mal eine Umfrage unter meinen Kommentatoren und Lesern nach dem Motto: “Was hast Du heute zum Erhalt des Deutschen Volkes getan?”

      Wer die Antwort “Ein Kind gezeugt oder geboren” angibt und das über das Kontaktformular nachweist, bekommt einen Goldbarren von mir geschickt. 😀 Und bevor Sie jetzt wieder über diese unkonventionelle Idee lästern, Herr V. aus dem NPD KV U./H.: Auch Sie könnten den Barren gewinnen! Genug Anschauungsmaterial zu Übungszwecken haben Sie ja! 😉

      Von den anderen würde ich gerne die “kleinen” Heldentaten hören; etwa: Habe einen Flugzettel im Supermarkt in ein Produkt geschoben. Oder: Habe in meinem Freundeskreis auf den Zusammenhang zwischen Überfremdung und eigener Schwäche des Deutschen Volkes hingewiesen. Oder: War heute auf einer Demo und habe auf dem Rückweg einer alten Dame über die Straße geholfen und dies mit dem Satz begleitet: “Wir Deutschen helfen uns gegenseitig – das ist doch kein Thema, Frau XY”.

      Es kann auch Antworten geben wie “Ich habe heute an meiner Körperhaltung gearbeitet” oder “Ich habe heute mein Muskelkorsett überprüft und Sport getrieben”.

      Ich will die Kleinigkeiten lesen, die uns insgesamt so immens voranbringen! Und und gerade bei den Frauen würde das Wunder wirken!

      Jeder sollte sich jeden Tag diese Frage stellen Und man sollte jeden Tag etwas finden, was sich AUSSERHALB des Internets abgespielt hat!

      Man möge diesen Text als Exkurs verstehen. Es wird, nachdem wir das Thema hier mit SUBSTANZ abgeschlossen haben, dazu einen eigenen Artikel geben, bei dem ihr euch austoben könnt.

  24. frank_
    April 16, 2011 at 9:41 am

    Super Artikel von Voxpopuli.
    Die Problematik ist viel tiefgehender und die Lösung viel weitreichender als angenommen. Mit der Lösung dieses Problemes schießen wir in die Mitte der Gesellschaft.
    Kurz zur Analyse:
    Ich glaube schon, dass es auch Frauen gibt die zur Speerspitze taugen. Dies zeigen Beispiele wie Marie Le Pen, oder auch Frauen an der Spitze von Weltunternehmen.

    Wir müssen Sie als gleichberechtigt ansehen, sie in die politische Bewegung mit aufnehmen, einbinden…etc
    Wichtig ist neben aussehen (was man ändern kann), Selbstbewussein. Es ist die anziehende Moment. Benehmen, gepflegtes äusseres, und und und, ist die Basis.

    Man könnte Angebote genau auf die die Frauen zuschneiden: Musik, Kleidung, Freizeitangebote. Man muss Ihnen eine Bild der nationalen Szene malen und bieten, das für sie attraktiv ist. Besser wie es die etablierten können.

  25. April 16, 2011 at 6:39 pm

    “ist es der Sache mit Sicherheit nicht dienlich, wenn einige von uns nach wie vor es nicht für nötig halten auf NS-Symbolik, -Rhetorik und – Optik zu verzichten. Es gibt kaum einen, der eine Wiederbelebung des 3. Reiches will”.

    Anderersets war der NS die größte jemals in Deutschland und wohl auch in Europa existierende politische Bewegung, die riesigen Anklang fand. Diese Kraft veschwindet in ihren Ideen nicht. Wir sollten partiell Brauchbares verwenden, aber in eigener, heutiger, angemessener Sprache und Symbolik.

    • April 16, 2011 at 7:54 pm

      So sehe ich das auch, lieber niekisch. Gerade die massenpsychologischen Elemente sind nicht zu verachten und sie funktionieren GERADE heute!

      Was ich ja an diesen ganzen NS-Nostalgikern nicht verstehe ist doch eines: deren Auftreten heute (siehe einne “Steiner” Wulff) muss denen doch im Vergleich zum historischen Vorbild selber lachhaft vorkommen, oder nicht? Bei den alten Nationalsozialisten war es ja beileibe nicht so, dass die als Bürgerschreck daherkamen. Anfangs zwar schon, aber das hat man schnell in den Griff bekommen. Gut, damals hatte man auch mehr Finanzmittel und die (heimliche) Unterstützung im Bürgertum – jedenfalls bei der Wahl zwischen Pest und Cholera.

      Aber das führt uns vom Thema ab.

      Ich will auf frank_ kommen.

      @ frank_:

      Zunächst besten Dank für das Lob.

      Ich will festhalten, dass ich sehr wohl auch davon ausgehe, dass Frauen zur Speerspitze gehören können. Ich habe lediglich festgestellt, dass es sie in der Regel nicht so sehr dahinzieht wie die Männer.

      Getreu der Säulen-Strategie muss eben jeder an seinem Ort wirken. Das gilt für Frauen wie für Männer. Die Männer müssen sich nur an die eigene Nase packen. Ich kann nicht vom heroischen Kamof gegen die Islamisierung reden und versagen, wenn es darum geht, meine eigene Frau zu beschützen.

      Der Artikel und die Diskussion zeigen vor allem, wie sehr es doch auf solche Dinge wie Slebstbewusstsein und Haltung ankommt.Da haben wir viel nachzuholen und haben das auch anderer Stelle, nämlich beim KODEX thematisiert.

      Wir sollten nun überlegen, wie wir aus dem typischen für die Internetgemeinde herauskommen: Wir beschränken uns meist aufs Jammern oder eben in der Planung der Dinge, wie Du sie ja auch vorgenommen hast (“Man könnte…”).

      Man könnte und man müsste ist aber noch nicht “Man macht”. Ändern wir uns alle nach der Lektüre dieses artikels? Gehen wir unverkrampfter auf Frauen zu? hat der Artikel eine Resonanz?

      Oder suchen wir nur den nächsten Artikel, unter dem wir unsere Gedanken und unseren Frust herauslassen?

      Hat sich auch nur einer der männlichen Leser vorgenommen, diesen Artikel zu verbreiten? Diesen Artikel Männern zu geben, die eine Erneuerung nötig haben?

      Hat auch nur einer davon ein breiteres Lächeln im Gesicht, einer eine bessere haltung? Oder passiert das Klassische: Gelesen, abgehakt, vergessen.

      Sicher können wir alle fordern, dass wir Frauen besser einbinden müssen; sie als gleichberechtigt ansehen. aber tun wir das? Ändert sich etwas?

      Große Fragen mit vermutlich bitteren Antworten…

      Wie gesagt, ich habe noch keinen einzigen Flugzettel einer anderen Person gefunden – das sagt, in Anbetracht dessen, wie weit ich in dieser Republik schon rum gekommen bin, einiges. Und ich suche solche Botschaften ja sogar… will nicht wissen, wie es dann um den Otto-Normalverbraucher steht!

  26. frank_
    April 17, 2011 at 11:24 am

    Hallo Vox,
    danke für das ehrliche Feedback. Den Artikel fande ich echt erstaunlich und das Thema aktuell, ebenso wie die ganzen Kommentare der User.
    So dass ich zumindest für meinen Teil behaupten kann, dass ich etwas mitgenommen habe….und inzwischen auch weitergegeben. Denn es muss sich was ändern. Wenn wir den Mund nicht aufkriegen, erhalten wir nie die Meinungsführerschaft…

    • April 17, 2011 at 12:32 pm

      Danke, lieber frank_

      Dass sich bei den Kommentatoren etwas ändert, ist schon mal gut unr wichtig. Nur müssen wir uns natürlich darüber klar sein, dass die Leser hier sowieso schon für gewisse Thematiken sensibilisiert sind. Da “fruchten” Strategien schon eher.

      In einem nächsten Schritt (die Verarbeitung unter den Kommentatoren und Lesern ist noch nicht abgeschlossen, aber wir sinnen mal über den zweiten schritt nach) müssen wir fragen, wie es mit dem Weitergeben, dem eigenen Leuchten in das Dunkel der “Szene” ausschaut.

      Was hast Du für erfahrungen gemacht beim Weitergeben? Menschen zu bewegen, ist eines der anstrengensten Geschäfte der Welt. Deshalb bewegen die meisten Menschen ja über Geld.

      Da wir letzteres nun wirklich nicht in Massen und für die Massen haben, müssen wir ind as harte Geschäft der Überzeugung einsteigen. Siehe zu diesem schon die Unterscheidung in diesem historischen Artikel:
      https://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/01/25/organisation-und-propaganda-oder-wie-uns-der-idealismus-im-wege-stehen-kann/

      Also nochmal die Frage: Was hast Du für erfahrungen gemacht? wie war die Resonanz? Viel Diskussion oder schnellen Nicken ohne substantielle Umsetzung?

  27. April 17, 2011 at 1:08 pm
    • April 18, 2011 at 6:21 pm

      Und hoffentlich bleibt er auch am Rande..

  28. zapp
    April 17, 2011 at 3:33 pm

    @ vox
    Ja ist klar, anstatt “man sollte” kann auch “wir sollten ” oder “wir müßten” gesagt
    werden. Trotzdem glaube ich, daß wir das Gleiche oder auch vlt. das Selbe meinen.
    Auch unterstütze ich Deinen sog. Umfragebogen. Alles was Du aufgezählt hast, dient letztendlich unserer Sache.Ich könnte alles mit “JA” beantworten; bis auf´s Kind zeugen,- da habe ich schon zwei. Aber falls mir ein nettes Mädel mit ausreichenden pekuniären Hintergrund über den Weg läuft, würde ich mich gerne nochmal zur Verfügung stellen!

    • April 17, 2011 at 6:54 pm

      Zunächst gratuliere ich zu Deinen zwei Kindern!

      Nun aber wieder direkt in medias res:

      Es macht nämlich einen Unterschied, ob man “man sollte” oder “ich mache” sage.

      Ich setze mich mit letzterem viel mehr unter Druck. Ich schiebe die Verantwortung nicht ab. Deshalb macht es einen enormen Unterschied, was ich sage, weil es eine Geisteshaltung ausdrückt.

      Das hast Du slebst im Nachgang zu Deinem Kommentar gemerkt. Im ersten war es ja der Konjunktiv und damit hast Du instinktiv zum ausdruck gebracht, was “man sollte” nämlich bedeutet: reiner Konjunktiv, reine Absichtserklärung, nichts Substanzielles. Kein Sein, sondern bloßes Werden.

      Und das wichtige ist auch nicht das “man” oder das “wir”, sondern das “sollte” statt “ich tue/mache/setze um”.

      Wir werden uns abgewöhnen müssen, unpersönlich zu sein. Wir sollten lieber schreiben: “Da ist Missstand A und ICH versuche, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln, diesen Zustand zu bereinigen und Zustand B herzustellen.”

      Ansonsten bleibt die ganze Bloggosphäre nämlich nur geistiges Ejakulat, was sich maximal selbst befruchtet, ohne zu neuem Leben zu kommen.

      Aber wenn Du das auch gemeint hast, dann sind wir ja tatsächlich schon weiter. Mal schauen, was bei der Umfrage herauskommt; also mal sehen, ob die anderen das auch so sehen.

  29. zapp
    April 17, 2011 at 3:38 pm

    Korrektur;
    Natürlich kein Konjunktiv mehr: wir müssen und wollen!!

  30. Frank_
    April 17, 2011 at 5:41 pm

    Ein Teil meines Freundes und Bekanntenkreises kennt meine Einstellung, mich aber länger. Das klische der Medien trifft bei mir nicht zu, eher das Gegenteil.

    Zuerst habe ich das Umdenken beschrieben, die Problematik, dass recht wenig junge Frauen uns unterstützen.
    Was bei Frauen sehr gut ankam, waren dann eine einbeziehende Fragen, verbunden mit echtem Interesse: Was müsste aus deiner Sicht geändert werden, dass du die Partei attraktiv findest? Was stört dich, was schreckt dich ab? Was verbindest du mit dieser Partei?…. Was würdest du ändern wenn du könntest?
    Resultat: Veraltetes Frauenbild. Reportagen über Aussteigerinnen im Fernsehen. Ganz schlecht: Aggresives Auftreten (evlt. Resultat von Frustration???), Assoziationen zum Dritten Reich: schlecht.

    Erfahrung bei Disussion mit eher Links denkenden:
    Es gibt weit reichende Gemeinsamkeiten (evtl. Ergebnis einer ähnlichen Informationsbasis). Fazit: Eigentlich haben sie fast die gleiche Einstellung wie, wir, sie wissen es nur noch nicht..:) Kommunikationsdefizit?

    Denke es ist von Region zu Region unterschiedlich. Aber in Ba-Wü sind die Menschen sehr konservativ und auch rechts. (Eingentlich mögen die wenigsten die Auländer) Man sagt es fehlt halt die politische Alternative (dem stimme ich nathührlich nicht zu:), es fehlt die kommunale Verankerung und eine Informationsversorgung der Befölkerung. Mit einem bürgerlichen Auftritt ist hier sehr viel zu erreichen. Provokationen sind ab einem bestimmten Punkt hier kontraproduktiv (=>werden auch eher von Randgruppen vorgenommen, man macht sich zum Aussenseiter, wirken Aggresiv?).
    In Summe: Auch in nationalen Kreisen könnte meiner Meinung nach Basisdemokratische Entscheidungen (im einem gewissen Umfang) starke Bewegungen, Begeisterung und eine Belebung nach sich ziehen (vgl. Wahl Öttinger (geg. Schawan)zum Vorsitzenden der Südwest-CDU: Er war zwar nicht erfolgreich aber während der Wahl gab es rege Diskussionen und eine echte Begeisterung. Und: Viele gehen doch in die Politik und werden Parteimitglied um was zu bewegen, hier konnten sie dann was bewegen.)

    Hoffe du konntest aus dem Artikel etwas nütliches für dich herausnehmen…

    • April 17, 2011 at 7:16 pm

      Aber sicher konnte ich was nützliches herausziehen, lieber frank_

      Wir sind nämlich m.E. auf einem guten Weg!

      Deine Schilderung kann ich nur teilen – und zwar aus vielen Regionen, wo ich genau diese und ähnliche, nicht parteigebundene Fragen gestellt und ähnliche Antworten bekommen habe.

      Wir müssen uns doch folgende Frage stellen: Die jungen Frauen werden nicht selten Opfer von muslimischer Gewalt. Wohin gehen die dann? Zur Polizei!? Lachhaft, dort wird ihnen nicht geholfen.
      Also müssen WIR eine Anlaufstelle bilden. Dafür brauchen wir idR. keine Akademiker (wobei auch dort einige wehrhaft sind), sondern Männer, die anpacken können.

      Da haben wir aber im Moment sehr viele, die perspektivlos sind und nichts zu verlieren haben. das führt, wie Du richtig bemerkt hast, zu Frust und einem Verhalten nach dem Motto: “Jetzt erst recht anecken und mich zum Außenseiter machen!”.

      das schreckt Frauen, die auf ihren gesellschaftlichen Stand bedacht sind, natürlich immens ab!

      Viel besser ist da echtes Interesse Auch das kann ich nur bestätigen.

      DIe Antworten habe ich auch zuhauf erhalten. Gerade das Frauenbild, was uns übergestülpt, aber zum Teil auch gelebt wird, ist problematisch.

      Ich will wieder ein Beispiel nennen: Es gibt ja einige nationale Frauen, die etwa im RNF aktiv sind. Wenn man sich bestimmte Bilder anschaut, sieht man auch Frauen in klassischen Gewändern, als einem Rock oder Kleid.
      Nicht missverstehen, ich habe nichts gegen Röcke und Kleider – aber muss es das Modell von Anno 1900 sein? Warum nicht moderne Schnitte? Moderne Stoffe und Farben? Muss alles immer grau aussehen?

      Bei uns ist die Frau als Teil des Volkes anerkannt; bei uns kann sie sich frei entfalten und die Volksgemeinschaft garantiert ihr Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf oder der ausschließlichen Widmung für die (Groß-)Familie. Bei uns muss sich die Frau nicht verstecken.

      Gerade hier bilden wir einen Kontrapunkt zum Islam, in dem die Frauen verschleiert, ungewaschen und drei Meter hinter dem Mann herlaufen müssen.

      Bei uns gibt es auch nicht diese Trennung: Mann für den Beruf, Frau für die Familie. Wir müssen die Dinge ganzheitlich betrachten! Männer und Frauen bilden hier die gemeinsame Basis der Familie und jeder muss nach seinem Vermögen zum Erfolg beisteuern.

      Die Männer müssen zwar in der Sache provozieren, aber nicht durch ihr Äußeres. Wir müssen, gerade beim Problem der eher links stehenden Frauen, mehr kommunizieren, weil sie ja im Grunde auf usnerer Linie sind. Diese Kommunikation muss aber klar in der Sache und subtil in den unterbewussten Botschaften ablaufen. Wir müssen unsere Reihen deshalb von jenen säubern, die trotz nachhaltigem Erläutern die Bewegung in den Dreck ziehen, indem sie einfach die Leute verschrecken.

      Sowas kann nicht von oben kommen, sondern ist ein autonomer und dezentraler Selbstreinigungsprozess. JEDER in der Deutschen bewegung kann diesen aber anstoßen. Ein wichtiger Schritt könnten mehr basisdemokratische Methoden sein; das würde dn Funktionären, die mit einem “weiter so” bis zur Rente kommen wollen, auch ein bisschen Feuer unterm Hintern machen und neue Ideen befördern!

  31. April 18, 2011 at 8:28 am

    Ich will noch eine Anmerkung machen, die mir sehr wichtig erscheint:

    Wir dürfen nicht davon sprechen, dass Frauen dies besser oder schlechter, Männer jenes besser oder schlechter können”

    Heute meldet das Handelsblatt, dass die Frauen die Männer bei der Internetnutzung überholt haben. Solche Meldungen gibt es zuhauf! Frauen seien hier besser; Männer hier zurückgeblieben etc.

    Wozu führt das?

    Zu Missgunst und Neid unter den Geschlechtern!

    Dieser wird dann in die Familien getragen und zerstört diese. damit zerbricht auch das Fundament eines Volkes, das sich dann bereitwillig zur Überfremdung hergibt und in die Diktatur des Konsums schleusen lässt.

    Siehe dazu dieses Video: http://a.blip.tv/scripts/flash/stratos.swf?file=http%3A%2F%2Fblip.tv/rss/flash/1852698&showplayerpath=http%3A%2F%2Fa.blip.tv%2Fscripts%2Fflash%2Fstratos.swf&feedurl=http://azk.blip.tv/rss/flash&brandname=blip.tv&brandlink=http://blip.tv/%3Futm_source%3Dbrandlink&enablejs=true oder abrufbar unter “Crashkurs Geld” auf http://www.anti-zensur.info/?page=Videos#

    WIR werden die Geschlechter nicht gegeneinander ausspielen!

    Wir müssen, entgegen des Mainstreams, das Gemeinsame, das Verbindende suchen!

    • Normalo
      April 18, 2011 at 10:32 am

      Schön, dass du Andreas Claus hier verlinkst. Auch Andreas Popp ist sehr sehenswert.

      Es ist sehr wichtig, dass wir nicht – wie Ariald in seinem Artikel – auf die Provokationen der Gesellschaftsspalter derart reagieren, dass wir auf die Frauen losgehen. Oder auf die Linken. Oder auf die Schwarzen, Araber, etc.

      Das liegt zwar nahe, doch es zielt auf den falschen Feind und bekämpft nur das Symptom.

  32. April 18, 2011 at 7:09 pm

    “Gerade hier bilden wir einen Kontrapunkt zum Islam, in dem die Frauen verschleiert, ungewaschen und drei Meter hinter dem Mann herlaufen müssen.”

    Angesichts der strengen Reinigungsvorschriften des Islam dürften Musliminnen zumindest im Intimbereich nicht weniger reinlich sein als jede deutsche Frau, eher mehr, lieber Vox. Wenn wir uns angesichts der Lage in die Tasche lügen, sind wir schon verloren.

    • April 20, 2011 at 9:16 am

      Ich erspare mir jetzt mal die Frage, auf welche empirische Grundlage Du Deine Erkenntnisse stellst 😉

      Aber Spaß beiseite: Eins zu Null für Dich. Wir sollten tatsächlich differenzieren zwischen den Damen der islamischen Welt, insbesondere im Iran (die uns mentalitätsmäßig gar nicht so fremd sind), und jenen des Maghreb oder anderer afrikanischer regionen sowie dem Volk, was sich bei uns auf den Straßen rumtreibt.

      Insofern war meine Aussage vielleicht propagandistisch etwas zugespitzt. 😉

  33. April 18, 2011 at 7:10 pm

    “Die Männer müssen zwar in der Sache provozieren,”

    Und warum nicht Frauen?

  34. April 18, 2011 at 7:15 pm

    “Es ist sehr wichtig, dass wir nicht – wie Ariald in seinem Artikel – auf die Provokationen der Gesellschaftsspalter derart reagieren, dass wir auf die Frauen losgehen.”

    Wenn es nur das wäre, Normalo, ginge es ja noch. ariald vertritt leider Auffassungen, die zumindest zu Ende des Dritten Reichs im Krieg meilenweit überwunden waren. Er liefert dem Feind eine unglaubliche Steilvorlage, die mich ernsthaft daran zweifeln läßt, ob der enttarnte Staatsschützer “Fisherman” nicht doch zutreffend sinngemäß gesagt hat, die “Rechten” verlegten sich den Weg zur Macht schon selber und wenn nicht, dann habe man sie leicht im Griff.

    • Normalo
      April 19, 2011 at 3:04 pm

      Ich erlaube jedem solche wütenden Rundumschläge, auch wenn sie als Blitzableiter eher ins Tagebuch gehören als in ein Blog.

      In gewisser Weise hat er in manchen Punkten gar nicht so unrecht, nur ist die Art und Weise des Artikels indiskutabel und auch in seiner Gesamtaussage falsch.

      Ich habe viel mit Frauen zusammengearbeitet und ich weiss, dass sie zu guten Ergebnissen und auch Innovationen taugen. Und dass sich viele Frauen 2 und mehr Kinder sehnlichst wünschen. Aber an der Seite eines gescheiten! Mannes.

      Es gibt wunderbare Frauen, die nur darauf warten, den klugen, starken Vater für ihre Kinder zu finden und ihm eine großartige Frau zu sein. Nur haben eben auch viele Männer ein falsches Bild von dem, was eine Partnerin zu leisten hat. Pflegeleichte, treue Porno-Queen ohne Eifersuchts-Gen und Haushälterin in einem gesucht.

  35. G. M.
    April 19, 2011 at 1:55 pm

    Vielen Dank für den gelungenen Artikel. Einen weiteren Aspekt möchte ich gerne mit einbringen:

    „Wo sind alle die Männer hin, die damals auf den Straßen waren?“

    Ich habe einen der Männer geheiratet, die damals in den 90er die Republik in Bedrängnis gebracht haben. Damals war ich eine von den „Chicks“ und Politik war mir egal. Ich bewunderte seine Werttreue und es gelang ihm sehr schnell, mich von seinen nationalen Standpunkten zu überzeugen.

    Trotzdem ist er heute nicht mehr politisch aktiv und das liegt nicht daran, dass es für Frauen zu wenige Betätigungsfelder gibt. Der Grund liegt vielmehr darin, dass er mittlerweile Verantwortung für eine Familie mit zwei Kindern hat.

    In dieser Lebenssituation ist es eben nicht mehr egal, wenn staatliche Repressalien drohen, wenn der eigene Arbeitsplatz in Gefahr ist oder wenn die Kinder von Alt-68er-Pädagogen gemobbt werden, bzw. von der Masse an ausländischen Kindern in der Klasse beschimpft werden.

    Der Kampf ums Vaterland beschränkt sich dann erst einmal auf den Wahlzettel und ein paar Spendenzahlungen. Priorität hat, die Familie zu schützen und ernähren zu können.

    • April 20, 2011 at 9:35 am

      natürlich verschieben sich die Prioritäten – das ist ja auch nicht zu kritisieren. Nur die selbsternannten “Märtyrer” machen das; also jene Männer, die sich absichtlich oder erzwungenermaßen ganz dem Kampf für Deutschland verschreiben, weil sie keine Frau haben (Paradebeispiel ist Axel Reitz).

      Die oben beschriebenen Methoden ermöglichen jedoch eine Abmilderung oder gar Umgehung der Repressionen durch den Unrechtsstaat BRD. Sie schaffen ein soziales Netz, was etwa im Fall Lutz Battke gewirkt hat.

  36. brueckenbauer
    April 20, 2011 at 1:31 am

    GM,

    das ist ja auch so vollkommen in Ordnung. Um ein Volk zu werden, brauchen wir (a) einen Kinderüberschuss, (b) einen Wohlstandüberschuss.
    Die Frage ist: Wieweit kann man die “Kameradschaft” der Jugendszene aufrechterhalten und nutzen, um sich dann wechselseitig bei der “Aufzucht” der Kinder und beim Erwerb von Wohlstand zu unterstützen? Und ich denke dabei nicht bloß an Hilfe beim Umzug (obwohl das natürlich immer das gängigste Beispiel ist). Sondern auch an wechselseitige Kinderbetreuung auf Abruf (ein großer Entlastungsfakor!). Oder an wechselseitige Vermittlung von Kompetenzen (der eine kann Handwerk, der andere kann Steuer usw.) Und natürlich, wie immer, an die gemeinsame Kreditgenossenschaft.
    Das alles erfordert allerdings Organisation – wir brauchen also so etwas wie ehrenamtliche “community organizers”.

    • April 20, 2011 at 9:45 am

      Lieber brueckenbauer, die “community” muss sich aber auch organisieren lassen!

      Dazu folgende Gedanken: https://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/01/25/organisation-und-propaganda-oder-wie-uns-der-idealismus-im-wege-stehen-kann/

      Grds. hast Du aber natürlich Recht: “Kameradschaft” muss mehr sein als Bierrunde. Das ist aber in der Realität, eldier auch durch die ZErsetzungsmaßnahmen der BRD, nicht immer der Fall.

      Die wechselnde Vermittlung von Kompetenzen und die Kinderbetreuung ist ein sehr wichtiges Beispiel. Ich selbst habe ja in manchen Angelegenheiten schon “pro bono” juristischen Rat erteilt.

      Ich sehe das immer an den Häusern, die von den Russen/Russlanddeutschen hochgezogen werden: Da hilft die ganze Familie, die ganze Be- und VErwandtschaft. Nach und nach kommt jeder zum ZUg: Erst bauen alle für den Tischler das Haus, dann hilft der Tischler beim maurer mit und am Ende der Maurer wieder beim Elektriker usw.

      So werden ganz kostengünstig die tollsten Eigenheime hochgezogen (ganz abegsehen von der KfW-Finanzierung, die die Russlandeutschen erhalten). So etwas gelingt im Großen durch das VOLK erst Recht. Aber es muss im Kleinen anfangen. “Wichtige” Berufe, also gerade das Handwerk und Ärzte sind hier gefragt, die in der GRuppe vor Ort aushelfen können. Dafür muss man das aber auch zulassen. Durch die Abschottung gegen die Intelligenz, die ich bisweilen vernehme, ist der Aufbau solcher Strukturen erschwert.

  37. brueckenbauer
    April 20, 2011 at 5:33 pm

    Vox,

    aber diese Schwierigkeiten, im nationalen Lager Leute zu motivieren und zu organisieren- gibt es die nicht auch überall sonst?
    Ich hätte mal große Lust auf eine Arbeitsgruppe, die sich systematisch anguckt, was andere Leute geleistet haben und wie die ihre Schwierigkeiten bewältigt haben. Um zwei Beispiele zu nennen: der Amerikaner Saul Alinsky oder der Kölner Sozialpfarrer Franz Meurer. Von beiden gibt es Bücher zum Thema.

    Was man vielleicht noch hervorheben sollte: Wir müssen (neben Deinen Punkten: aufrechte Haltung und Lächeln im Gesicht) auch eine Kompetenz-Orientierung propagieren. Jeder einzelne muss sich fragen: Was für eine Kompetenz gibt es, die mir nützlich wäre und die mir noch fehlt – und von wem/wie könnte ich sie erwerben?

  38. April 21, 2011 at 9:51 am

    Ich will einen Beleg dafür bringen, warum Frauen in der politischen Arbeit in Zukunft insb. auf die Männer angewiesen sein wird (und warum auch PRO NRW sich überlegen sollte, ein möglichst breites Bündnis einzugehen).

    Man beachte die Aussagen der Frau, die deutlich verängstigt ist:

    “Fahr einfach!”, “Gib Gas, gib einfach Gas, fahr, scheiße!”, “Schnell, schnell, schnell”

    • Normalo
      April 21, 2011 at 8:38 pm

      99,9% aller Frauen sind einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit kräftigen und kampfentschlossenen Männern nicht gewachsen. Ja sie haben nichtmal eine Vorstellung von der im Kampf erreichbaren unermesslichen Brutalität. Jeder Mann hat ihn schonmal in sich gespürt, den Blutrausch. Die tiefe Agressivität, die ausbrechen kann. Austicken und kämpfen bis zum Tod ist in diesem Zustand möglich. Schmerz fast abgestellt. Wie beim Tier.

      Der Reflex der Frau ist die Flucht. Es sei denn, sie hat Kinder dabei. Sie würde sich dem Kampf zumindest zeitweise stellen. Könnte man in jedem Kaufhaus testen, einfach mal am Kinderwagen rütteln. Dann kommt die Furie raus.

      • April 23, 2011 at 10:56 am

        Völlig richtig, Normalo.

        Aber warum sollten wir den “Kinderverteidiungsreflex” nicht nutzen!?

        Gerade die Kinder spüren doch schon heute die Auswirkungen der Volksvernichtungspolitik der BRD. Ihre Mütter machen sich Sorgen, ob sie heil zur Schule und wieder zurückkommen und ob das deutsche Mädchen nicht von Arabern vergewaltigt wird in der Disko.

        Wir (!) könnten dem Abhilfe schaffen, indem wir Schutz bieten und diesen aggressiv einfordern. Natürlich auch mit Frauen an der Spitze, die über dieses problem hautnah berichten können.

        Gerade bei den eher emotional agierenden Frauen müssten wir es doch um vieles einfacher haben! Wir müssen uns nur darauf einstellen!

  39. April 21, 2011 at 4:15 pm

    viele Männer bei uns halten die Frauen ja in der politischen Arbeit zurück; hier ein Beispiel, was auch bei uns Schule machen könnte:

    • Normalo
      April 21, 2011 at 8:40 pm

      Ja, nicht schlecht. Wenn auch etwas hysterisch und unter Zuhilfenahme des Abgrunds des Bösen: Herrn Hitler.

      Dennoch sehr gut gemacht. Meinen Respekt.

  40. blacksun87
    April 22, 2011 at 7:36 pm

    • April 23, 2011 at 10:16 am

      Lieber blacksun,

      Danke für das Video: Die Forderung ist gut; aber leider werden keine Aussagen zur Finanzierbarkeit getroffen. Das ist bei vielen menschen direkt der Ausstieg, indem sie sagen “Das kann doch keiner bezahlen”.

      Warum nicht gegenrechnen? Warum wird kein plausibler Vorschlag gemacht? Dass heißt: errechnen der jährlichen Anzahl der Mütter (schätzungsweise 670 000 anhand der Geburten pro jahr) jeweils auf 3 Jahre extrapolieren. Leider befinden wir uns dann im Milliardenbereich.

      Die weitere Frage wäre auch: Was ist bei Zwillingen oder dem zweiten Kind im dritten Jahr des ersten? Gibt es dann 2000 EUR? Oder nur die 1000 EUR unabhängig von der Zahl der Kinder?

      Man könnte das durch das Zurückfahren der Entwicklungshilfe, der Windradsubventionen etc. gegenfinanzieren.

      Hier haben wir nämlich wieder ein kernproblem bei manchen NPD-Forderungen: sie sind nicht kompetent unterlegt! Fordern kann man vieles. Warum macht man nicht mal konkrete Vorschläge? das käme bei den Menschen an und würde Kompetenz signalisieren. das würde zeigen: Ach, die haben sich Gedanken gemacht, kennen die Lage der Dinge und haben konkrete Vorschläge.

      Nur Fordern ist zu wenig; da kann jeder kommen. Da kann ich mich zur Gewinnung der Rentner auch hinstellen und 1000 EUR Mindestrente fordern.

  1. April 12, 2011 at 11:41 am
  2. June 10, 2012 at 8:27 pm

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