Home > Auszeichnungen > “Fertigmacher” an VoxPopuli

“Fertigmacher” an VoxPopuli

Da ich ja ein Freund des freien Wortes bin, habe ich Euch hier mal folgende Nachricht eingestellt, die mich kürzlich erreicht hat. Was soll ich darauf antworten? Habt Ihr Vorschläge?

Das ganze passt ein bisschen zum Artikel auf Block Identität.

Betreff [VoxPopuli] Kontakt
Datum: Mittwoch, 3 Aug 2011 15:11
Von: Fertigmacher <johannes-sch@hotmail.de>
Offensichtlich von: donotreply@wordpress.com
An: VoxPopuli
Name: Fertigmacher
Email: johannes-sch@hotmail.de
Website:
Message: Im Zeitalter der Anonymität im Internet ist es einfach Volksverheztende Sachen zu schreiben nicht?
Also ich werde versuchen dich zu belehren vielleicht klappt es ja! Akzeptiere jeden Menschen wie er ist, nur weil es jemandem schlechter geht und er deswegen dorthin will wo es allen besser geht! Naja du mit deinem Erbsenhirn wirst sowas nie verstehen! Dazu schonmal mein Beileid! Achja warst du deswegen schon beim Arzt?
Mit freundlichen GrüßenTime: Wednesday August 3, 2011 at 7:11 pm
IP Address: 84.131.224.47
Contact Form URL: https://voxpopuliblog.wordpress.com/kontakt/

Sent by an unverified visitor to your site.

Ist das ein 15jähriger, der gerade von seinem Geschichtslehrer indoktriniert worden ist? Erst will er mich belehren und dann glaubt er, dies habe ob meines Erbsenhirns ohnehin keinen Sinne. Amüsiert hat es mich auf alle Fälle – ich wollte Euch daran teilhaben lassen. Ich rate allerdings davon ab, ihm an seine Mailadresse zu antworten, weil es auch ein Versuch sein könnte, national orientiete Menschen auszuspionieren.

Categories: Auszeichnungen
  1. M.
    August 7, 2011 at 5:02 pm

    Interessant, gib mir ein klein bisschen Zeit, ich lass mir mal etwas einfallen 🙂

  2. Journalistenkicker
    August 7, 2011 at 5:02 pm

    “Akzeptiere jeden Menschen wie er ist, nur weil es jemandem schlechter geht und er deswegen dorthin will wo es allen besser geht!”

    Nur faule/dumme Leute verlassen ihre Heimat.

    • Sympathie träger
      August 7, 2011 at 9:34 pm

      Es gibt immer ein paar Menschen, die triftige Gründe haben, ihre Heimat zu verlassen – und wenn sie das tuen, dann unter Schmerz und einem Heimweh, daß bereits vor der Abreise beginnt.
      Für alle anderen gilt Dein letzter Satz.

      • August 7, 2011 at 11:16 pm

        Ay, ein wenig Verständigung insbesondere mit europäischen Auswanderern ist unbedingt angebracht. Die Hintergründe sind doch oftmals anders, als vorerst (zurecht!) angenommen. Nicht selten sind (ost-)europäische Einwanderer mehr oder weniger auf unserer Seite. Während diese sich nämlich anständig und relativ unauffällig verhalten (gilt jetzt nicht für Ballungsräume, in denen Russen oder Deutsch-Russen leben), sorgen insb. die Hinter-Ural-Russen und die Orientalen dafür, daß alle (verständlicherweise!) in einen Topf geschmissen werden.

        Auch wenn ich das Wort verachte: Aber da müssen wir differenzieren, um zu positiven Ergebnissen zu kommen. Man sollte bedenken, daß nicht wenige Ost-Europäer vorm Real-Kommunismus geflohen sind. Da sollte man als Nationalist Verständnis zeigen.

        Grüße

  3. M.
    August 7, 2011 at 6:09 pm

    Habe dir nun per Facebook eine mögliche Antwort zukommen lassen 😉

    • August 8, 2011 at 6:09 pm

      Lieber M.

      vielen Dank für Deinen Vorschlag!

  4. August 7, 2011 at 8:00 pm

    Ist das beantwortenswert?

    • Sympathie träger
      August 7, 2011 at 9:28 pm

      Nöh

      • August 7, 2011 at 11:18 pm

        Wie war das? Man wirft keine Perlen vor die Säue! 😉

        Oder anders: Was stört’s die deutsche Eiche…

    • GM
      August 9, 2011 at 4:11 am

      Natürlich ist das beantwortenswert.

  5. August 7, 2011 at 8:25 pm

    An sowas gewöhnt man sich. Man gewöhnt sich sogar an Morddrohungen, was solls. Die Zeiten werden härter:

    http://ariald.wordpress.com/2011/08/07/die-ruckkehr-der-1930er-jahre-in-europa-the-economist-spricht-von-der-moglichkeit-eines-neuen-grosen-krieges/

    • niekisch
      August 8, 2011 at 9:58 am

      Darauf weise ich, Ariald, auf Metapolitika auch gerade hin.Kriege gehören zum Programm der Einweltler.

  6. August 7, 2011 at 11:09 pm

    Das standardmäßige debile Gelaber eines Zeitgeisthörigen, der sich bald noch ganz übel umgucken wird. Was solls? Der ist niemals älter als 16 und wenn doch, dann muss diese plumpe Gestalt einem wirklich leid tun. Nein, wir Nationalisten spielen in einer höheren Liga als dieses pöbelnde Furzkissen.

  7. August 8, 2011 at 9:02 am

    @ B.I.:

    Mit den Russlanddeutschen sprichst Du einen sehr wichtigen Punkt an! DA sollten wir uns auch verstärkt kümmern. Eine Allianz von Deutschen und östlichen Zuwanderern ist in meinen Augen sehr nützlich – jedenfalls allemal besser, als wenn sich die Volksdeutschen gegen alles und jeden stellen. In Anbetracht von 50 % Migrantenquote in den Städten keine gewinnbringende und strategisch nachteilige Lösung.

    • niekisch
      August 8, 2011 at 10:03 am

      Vorsicht ist bei denen fast immer geboten.Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Sie haben oft etwas “Wölfisches” aus den vergangenen Tagen des Sowjetsystems an sich oder an ihre Kinder weitergegeben.

      Es gab übrigens nach dem I. Weltkrieg in den 20iger Jahren gerade in Berlin eine große Kolonie “Weißer”, d.h. antikommunistcher Koltschak – Anhänger und russischer Emigranten. Auch direkt nach dem II. Weltkrieg blieben hier insbesondere Kosaken, die in der Wehrmacht gedient hatten und nicht mehr in die Heimat zurückkonnten. Ich kannte einen, der während meiner Kindheit in Kosakenstiefeln in unserer Kleinstadt herumlief.

    • Hildener
      August 8, 2011 at 1:03 pm

      @VoxPopuli
      Volksdeutsche sollten sich nicht gegen Russlanddeutsche stellen?!
      Russlanddeutsche sind doch Volksdeutsche! Sie wurden in Russland meines Wissens für ihre deutsche Herkunft verfolgt und tragen immer noch deutsche Nachnamen. Jemand der Wall, Braun oder Schmidt heißt, ist doch kein Osteuropäer. Meiner Meinung nach sollten Russlanddeutsche überhaupt nicht als Migranten gesehen werden.

      • Journalistenkicker
        August 8, 2011 at 2:39 pm

        Volksdeutsche sprechen aber die deutsche Sprache!

        Der Großteil der Russen der hier ist, ist nicht wirklich deutscher Abstammung (wenn dann nur über 3 Ecken).

        Was hilft ein deutscher Nachname, wenn die Personen schlecht deutsch sprechen (obwohl sie schon seit Jahren hier sind)? Oder deren Kinder hier geboren wurden und trotzdem mit starken russischen Akzent reden?

        Diese Russlanddeutschen leben in ihrer eigenen Welt und kommen mit der deutschen Mentalität häufig nicht klar (kriege das persönlich z.B. in der Nachbarschaft mit).

        Einerseits will man Deutscher sein, anderseits schafft man es nichtmal annähernd ein paar preußische Tugenden umzusetzen…

        Es bringt der nationalen Bewegung also nichts “Hinz & Kunz” mit aufzunehmen, nur weil sie auch gegen den Islam sind.

        Der Feind unseres Feindes ist nicht automatisch unser Freund!

      • August 8, 2011 at 6:20 pm

        Stimmt nicht.

        Richtig ist, daß die allermeisten Deutsch-Russen vor 100, 200 oder 300 Jahren mal Deutsche wahren, sind in Russland aber eben, aufgrund einer zu geringen Gesamtzahl, zu Russen geworden. Auch ethnisch lässt sich das teils deutlich mit dem Auge nachvollziehen.

        Unsere Aufgabe ist es, diese Russlanddeutschen wieder zu Deutschen zu machen. Das geht – aber nur, wenn das deutsche Volk wieder die politische Macht hat. Wir können den Russlanddeutschen nicht wie den nach wie vor hier fest verwurzelten Volksdeutschen begegnen, was aber ganz sicher nicht heißt, daß wir ihnen nicht begegnen müssen!

      • August 8, 2011 at 6:22 pm

        Anmerkung zu #17

        Daß die Russlanddeutschen aus Russland mehr oder weniger vergrault wurden, liegt in der Natur der Sache. Die Russen sind eben, anders als wir, die wir etwa die Ruhr-Polen ohne weiteres aufgenommen und integriert haben, ein weniger rauer, wenn es um Fremde geht. Da bringt auch ein 200 jähriges Russentum nichts – wenn die Wurzeln nicht die Gleichen sind. Das macht die Russlanddeutschen aber nicht zu Deutschen, wie wir es meinen, und da ist der Knackpunkt.

  8. Hildener
    August 8, 2011 at 5:26 pm

    @Journalistenkicker
    ,,Volksdeutsche sprechen aber die deutsche Sprache!”
    Nein!
    Weißt du, einer der besten Programmpunkte der NPD ist doch zweifelsfrei die AusländerRÜCKFÜHRUNG. Türken werden in die Türkei gebracht, Neger nach Schwarzafrika, Jugos nach Süd-Ost-Europa usw. usf.. Alle kommen dahin zurück, wo sie hergehören. Wohin willst du denn bitte die Russlanddeutschen abschieben? Nach Russland, wo sie wegen ihrer DEUTSCHEN Herkunft benachteiligt werden?! Es gibt doch auch Türken, die kein Türkisch, dafür aber die deutsche Sprache akzentfrei sprechen, oder? Werden diese Leute nur durch die Sprache zu Deutschen? Werden die Deutschen, die nach Russland ausgewandert sind, nur weil sie teilweise kein Deutsch mehr sprechen zu Russen? Nein! Denn Russen sind es auch nicht! Staatenlose? Ein eigenes Volk, nur weil sich das Muttervolk nicht mehr zu ihnen bekennen will?
    Zweifelsfrei gibt es Probleme bei der Integration von manchen, aber dabei sollte nie vergessen werden, woher sie kommen und wer sie sind: Sie kommen von hier und sind welche von uns!

    • Journalistenkicker
      August 8, 2011 at 5:55 pm

      Wie konkret werden denn die Russen mit deutschen Urgroßeltern in Russland “benachteiligt”?

      Sehen sie etwa anders aus als die Russen? Nein!

      Sprechen sie etwa mit deutschen Akzent? Nein!

      Haben sie überhaupt irgendeine deutsche Eigenschaft? Nein!

      Ich hätte für diese Russlanddeutschen Verständnis wenn sie hierherkommen und dann auch ins “echte deutsche Leben” eintauchen würden. Tun sie aber nicht.

      Und mal ehrlich: Der Großteil ist nur aus wirtschaftlichen Gründen hier, nicht weil sie unbedingt “heim ins Reich” wollten.

      Ich finde es ist ein großer Fehler wenn man mit dem gutmenschlichen “Differenzieren” anfängt.

      Wer hier geboren oder schon seit Jahren im Land ist und trotzdem schlecht (oder gar nicht) deutsch spricht, der ist für mich jedenfalls kein Deutscher!

      Was bringen Dir Deine Russlanddeutschen wenn sie in 10 Jahren immer noch unter sich leben und weiterhin kaum deutsch reden?

      • Hildener
        August 8, 2011 at 6:30 pm

        ,,Ich finde es ist ein großer Fehler wenn man mit dem gutmenschlichen “Differenzieren” anfängt.”
        Bei Menschen deutscher Herkunft tue ich das aber. Nebenbei, hier die Kategorien, mit denen das 3. Reich deutschstämmige Bewohner Polens eingeteilt hat:
        Gruppe A: „Personen, die sich im Volkstumskampf aktiv hervorgetan haben“;
        Gruppe B: „Personen, die sich zwar nicht aktiv für das Deutschtum eingesetzt haben, sich aber ihr Deutschtum bewahrt haben“;
        Gruppe C: „Deutschstämmige, die im Laufe der Jahre Bindungen an das Polentum aufgenommen haben, die aber aufgrund ihres Verhaltens die Voraussetzungen in sich tragen, vollwertige Mitglieder der deutschen Volksgemeinschaft zu werden“;
        Gruppe D: „Deutschstämmige, die im Polentum aufgegangen sind, sich aber nicht aktiv gegen das Deutschtum vergangen haben“;
        Gruppe E: „Deutschstämmige mit polnischem Nationalbewusstsein und erwiesener deutschfeindlicher Betätigung“.
        Gruppe A, B und C erhielten im 3. Reich die deutsche Staatsbürgerschaft und ich behaupte einfach mal, dass die zu jener Zeit nicht an Ausländer verliehen wurde. Und eben die Kategorien A, B und C unter den Russlanddeutschen würde ich wieder zu vollwertigen Deutschen machen. D und E sicher nicht. und deshalb differenziere ich. Übrigens es gibt auch heute noch in Russland deutsche Zeitungen und deutsche Muttersprachler!

        ,,Ich hätte für diese Russlanddeutschen Verständnis wenn sie hierherkommen und dann auch ins “echte deutsche Leben” eintauchen würden. Tun sie aber nicht.”
        Zwischen 1950 und 2005 sind 4,5 Millionen Spätaussiedler in die BRD gekommen. Willst du die und ihre Nachfahren alle wieder nach Hause schicken. Auch wenn du es scheinbar nicht gerne tust, hier muss man differenzieren. Sicher gibt es ein paar Integrationsverweigerer. Kategorie D und E eben. Deshalb sind es aber immer noch ALLE Russen. Differenzieren!

        ,,Wer hier geboren oder schon seit Jahren im Land ist und trotzdem schlecht (oder gar nicht) deutsch spricht, der ist für mich jedenfalls kein Deutscher!”
        Da stimme ich dir zu. D und E, was?

        ,,Wie konkret werden denn die Russen mit deutschen Urgroßeltern in Russland “benachteiligt”?”
        Entschuldigung, aber das ist blanker Hohn. Auch wenn ich die deutsche Wikipedia nicht mag, im Folgenden zitiere ich sie mal, da sie zur Ausnahme sachlich richtig bleibt: ,,Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten 270.000 Schwarzmeerdeutsche in dreimal so vielen Dörfern wie die über 400.000 Wolgadeutschen . (…) Diese in nationalistischen russischen Kreisen als “Germanisierung” bezeichnete Entwicklung und dazu noch der Neid gegenüber den durchschnittlich wohlhabenderen Russlanddeutschen in den Städten und Südrussland verstärkte die antideutsche Stimmung im Lande. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, wurden die Russlanddeutschen – aus deren Reihen immerhin 300.000 Soldaten in der russischen Armee kämpften – als „potentieller Verräter“ und „innerer Feind“ bekämpft .
        1914 verbot der letzte Zar, Nikolaus II. (1894 – 1917), unter anderem den Gebrauch der deutschen Sprache in der Öffentlichkeit. 1915 gab es in Moskau ein Pogrom gegen Deutsche. Im selben Jahr wurden in Russland deutsche Zeitungen verboten, durften keine deutschsprachigen Bücher mehr gedruckt werden und kamen Gesetze mit dem Ziel heraus, die Deutschen an den Landesgrenzen, später 1917 im ganzen Land zu enteignen und zu vertreiben. Die Februarrevolution 1917 verhinderte Schlimmeres, auch wenn zu diesem Zeitpunkt schon 200.000 Kolonisten aus Wolhynien wirtschaftlich ruiniert und vertrieben oder nach Sibirien deportiert worden waren.”
        Das folgende ist zu lang, um es hier zu zitieren, aber lies dir bitte mal den Abschnitt ,,Unterdrückung unter Stalin” im Wiki-Artikel durch: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Russlanddeutschen#Unterdr.C3.BCckung_unter_Stalin
        Diese Leute sind im Kern Teil unseres Volkes!

      • August 8, 2011 at 6:33 pm

        Nicht alle Russen hier sind Deutsch-Russen. Tatsächlich gab es in meiner alten Stadt (Westen) ein Viertel, in dem nahezu nur Russen und Deutsch-Russen wohnten. Ich habe, da ich einige freundschaftliche Kontakte in diese Ecke pflege, die Erfahrung gemacht, daß man die Russen in drei Abschnitte unterteilen kann: Der Untersatz, der hinterm Ural in stromlosen Dörfern wohnte (im Jugendjargon “Holzrussen” genannt), die anständigen Russen und eben die Deutsch-Russen. Letztere können übrigens auch erstere sein, da beißt die Maus keinen Faden ab.

        Meiner Erfahrung nach sind sich viele Deutschrussen ihrer Geschichte und deutschen Identität völlig bewusst. Anders als Russen sind sie in der Lage, mit Deutschen ohne Weiteres zu verkehren, ohne anzuecken – im Handwerk bspw. erfreuen sie sich größter Beliebtheit. Auf der anderen Seite können Deutschrussen aber auch mit Russen verkehren, und das führt eben teils zu einem kuriosen Mix aus Schützenfest-Bierrunde und russischer Hochzeit mit Vodka aus Gläsern. Ich habe einige Russen kennengelernt, die sich stark über dieses “Doppelspiel” aufgeregt haben.

        Ist ein interessantes Thema. Da ich keine Statistken oder sonst irgendwelche empirischen Daten zur Hand habe, kann ich natürlich nur meine eigene Wahrnehmung beschreiben.

      • Journalistenkicker
        August 8, 2011 at 6:49 pm

        @Hildener:

        Ich kann aber leider Deine Gruppen A, B und C nicht auf die hiesigen “Russlanddeutschen” anwenden.

        Nur weil die Russen auch öfter mal “Beef” mit den Türken haben, werden sie noch lange nicht irgendwann mal einen “Volkstumskampf” für Deutschland führen.

        Zu der angeblichen “Verfolgung” von Russlanddeutschen: Das ist wie man sieht Jahrzehnte her! Das ist auch kein Grund nach Deutschland zu kommen. Kaum ein Russe kam aus “politischen” Gründen nach Deutschland.

  9. August 8, 2011 at 6:17 pm

    “Fertigmacher” wurde übrigens in Mecklenburg gesichtet!

    Hier seine Fotos und weitere, “heroische” Taten!

    http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=2447&mid=7

    Insbesondere die Socken in den Sandalen sind der Kracher! 😀

  10. Hildener
    August 8, 2011 at 6:42 pm

    @B.I.
    Im Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen Deutsch-Russen, was in Deutschland lebende Russen sind und Russlanddeutschen, was deutschstämmigen entspricht, die in Russland leben/lebten. Meintest du nicht eher letzteres?

    • August 9, 2011 at 8:51 pm

      Habe die Worte synonym benutzt. Aber natürlich hast du Recht: Unter Deutsch-Russen versteht man in Deutschland lebende Russen. In diesem Falle aber – wie gesagt – gleichzusetzen mit Russlanddeutschen, ansonsten eben Russen.

  11. August 8, 2011 at 6:49 pm

    Whois 84.131.224.47

    84.131.224.47 Server Details

    IP address: 84.131.224.47
    Server Location: Freiburg, Baden-Württemberg in Germany
    ISP: Deutsche Telekom AG

    Freiburg ist eine Hochburg der Antifa.

    Vielleicht wollte sich der Bube bei seinem 68er Professor einschleimen? Der linke Lehrkörper der Uni Freiburg befiehlt und die (radikal angepassten) Antifa-Studenten springen… 😉

  12. Journalistenkicker
    August 8, 2011 at 6:57 pm

    So nochmal kurz zum Thema:

    Russlanddeutsche haben in der nationalen Bewegung nichts verloren.

    Der nationale Widerstand ist einfach zu blöd/faul neue DEUTSCHE Leute zu rekrutieren, weil die sind ja alle doof oder Gutmenschen usw.

    Stattdessen versucht man es dann eben beim “Pöbel”, nur weil sie sich gern mit Türken schlägern. Ansonsten gibt es keine Gemeinsamkeiten.

    Auf der einen Seite will man die Russlanddeutschen für die “Sache” gewinnen, andererseits will man eigentlich keine Leute im Boot haben die schlecht deutsch sprechen und auch sonst sich nicht deutsch verhalten.

    Vielleicht würden die Russlanddeutschen sich sogar für DE engagieren, aber warum ausgerechnet mit nationalen Leuten? Leute, die größtenteils einer NS-Ideologie verfolgen und eher “russenfeindlich” sind.

    • Sympathie träger
      August 8, 2011 at 9:28 pm

      @ “Journalisten”

      Bei genauem Lesen Deiner Beiträge muß ich feststellen,
      Du bist ein Mutant aus Rechthaber-Brdist und plumpen
      BILD-Spießer, wie er im Buche stehen.

      Keine Kenntnisse, darum auch keine erfolgreiche eigene
      Meinungsbildung wirfst Du hier mit Sprüchen um Dich,
      wie sie für arme Würstchen typisch sind.

      Mach Dich schlau, denke daran, daß hier und heute selbst
      die einsickernden russischen Juden als “Rußlanddeutsche”
      von interessierter Seite angepriesen werden und so weiter.

      Wenn Du über das Deutschtum der Auslandsdeutschen
      wirklich mitsprechen möchtest, dann hast Du noch viel,
      noch sehr viel zu lernen.

      • Journalistenkicker
        August 8, 2011 at 9:45 pm

        Genau, ich habe “keine Kenntnisse” und ich soll mich “schlau” machen… und bin ein Systemling usw. *lach*

        Ich sage nur was Sache ist in der Realität und das gefällt einigen Herren im sog. “nationalen Widerstand” (der eigentlich keiner ist) natürlich nicht, ist klar.

        Tut mir leid wenn ich eben realitätsfernen Gedöns widersprechen muss. Die Realität draußen spricht eben eine andere Sprache. Wer aber nur im Internet abhängt und auf dem Dorf wohnt, der hat natürlich absolut keinen Einblick in die Sache und kann solche wirren Gedanken erspinnen wie “Russlanddeutsche in die Bewegung” und Möchtegern-intellektuell machen…

  13. Hildener
    August 8, 2011 at 10:12 pm

    @Journalistenkicker
    Auf mich wirkt es irgendwie so, als ob du ausschließlich schlechte Erfahrungen mit Russlanddeutschen gemacht hast und das jetzt auf alle verallgemeinerst. Bitte klär mich doch auf, warum man nicht zwischen Russlanddeutschen differenzieren sollte.
    Es scheitert aber an der Grundnachricht: Russlanddeutsche sind Teil des deutschen Volkes. Niemand, in keiner politischen Richtung, spricht ihnen das Grundsätzlich ab. Ebenso in der Nationalen. Wieso sollte man sie auch nicht aufnehmen? Verweigerten bayrische Nationalisten sächsischen grundsätzlich die Aufnahme als sie aus der DDR geflohen kamen? Sollten deiner Meinung nach alle Nachfahren von Vertriebenen wieder ins heutige Polen geschickt werden? Rudolf Heß ist in Alexandria geboren, ist er jetzt ein Araber? Und was ist mit den hiesigen Türken, die kein türkisch sprechen? Sind das jetzt Deutsche?
    Die Diskussion, die wir hier führen ist völlig irrelevant, solange wir uns über die Gesprächsbasis im Unklaren sind: Nämlich, dass die Spätaussiedler weder Russen sind, noch ein eigenes Volk – Es sind Deutsche. Und das musst du hier erstmal wiederlegen. Ihnen völlig ohne Faktenkenntniss mit Sätzen, wie ,,Haben sie überhaupt irgendeine deutsche Eigenschaft? Nein!” einfach mal aus Prinzip ihre Herkunft abzusprechen bringt gar nichts.

    • Journalistenkicker
      August 8, 2011 at 10:36 pm

      Hildener Du mußt wohl oder übel meine Meinung akzeptieren 🙂

      Ich habe keine “schlechten Erfahrungen” mit den RD’s gemacht, nur haben sie eben in der nationalen Bewegung nichts verloren. Egal ob sie nun deutsche Gene haben oder nicht. Ich schrieb bereits oben das die meisten keine deutsche Wurzeln haben, weswegen man sie dazu auch nicht “zwingen” sollte.

      Denen fehlt einfach der politsche Hintergrund und der NW sollte wenn möglich als Vorbild wirken und nicht nur eine Truppe aus zusammengewürfelten Freizeitnationalisten sein, die nichtmal richtig deutsch sprechen können.

      Die ganzen Migranten in 5 verschiedene Töpfe zu werfen wird in ferner Zukunfts nichts bringen, weil es dann nur 2 Töpfe gibt: ja oder nein. Wer umständlich und langwierig differenziert, der verfolgt letztendlich seine Ziele nur halbherzig. Entweder oder. Sollen wir wirklich wieder die Menschen in Voll-, Halb- und Vierteldeutsche einteilen?

      PS: Zeig mir mal einen Türken in DE der KEIN türkisch kann! Es gibt keinen … und wenn dann ist es eine Lüge, weil man nicht in die Heimat abgeschoben werden will.

  14. Sympathie träger
    August 8, 2011 at 10:40 pm

    @Journalistenkicker

    Mein letzter Versuch: Ich fürchte, Du hast kein Instinkt für unser Volkstum, denn sonst wüstest Du, wer zu UNS gehört. “Hildener”, wie die meisten von uns haben diesen exakten, untrüglichen Instinkt, eben das unverleugbare Gefühl für das Deutschtum.
    Ich spreche fließend (aber ganz sicher nicht fehlerfrei) Russisch, verstehe daher die Sprache derer, die Deutsche sein und bleiben wollten, es aber in Stalins, Chrustschows und Breschnews Sowjetunion nicht bleiben durften.

    Wer um alles in dieser Welt gibt ausgerechnet Dir und solchen Leuten wie Dir
    das Recht dazu, derart nichtsnutzigen, selbstgefälligen und neben der Sache
    liegenden Dünnschiß daherzuquatschen? Höre auf “Hildener”.

    • Journalistenkicker
      August 8, 2011 at 11:28 pm

      Nochmal: Wer nichtmal anständig deutsch kann, gehört auch nicht hierher.

      Das ist das Mindeste was man von (Im)Migranten erwarten kann.

      Außerdem was hat die Sowjetunion hier verloren? Es ist schon peinlich wenn man in Zeiten des Aufbruchs sein Land verlässt, anstatt dort mitzuhelfen. Keiner ist da abgehauen weil er unbedingt “deutsch” sein wollte… sie sind alle aus wirtschaftlichen Gründen hierher gekommen.

      Hört endlich auf zu “differenzieren” weil das ist die Materie der Gutmenschen um konkrete Entscheidungen zu vermeiden.

      PS: Volkstum? Sind wir eigentlich bei VoxPopuli oder bei Thiazi?

      • Anonymous
        August 9, 2011 at 12:17 am

        “PS: Volkstum?
        Sind wir eigentlich bei VoxPopuli oder bei Thiazi?”

        Wenn das Deine Frage ist, ist jede Antwort vergeblich.

  15. August 9, 2011 at 7:42 am

    @ Journalistenkicker, Sympathieträger und B.I.:

    Das Thema “Russlanddeutsche” scheint ja spannend zu sein. Offenbar gibt es hier unterschiedliche Haltungen, die einer Klärung jedenfalls insofern zuegführt werden müssen, dass am Ende alle mit einer gemeinsamen Sicht leben können.

    Dabei sollte klar sein, dass sich niemand ganz durchsetzen kann, Aber wir sollten die Argumente auf den Tisch legen.

    Ihr wisst, wo der Kontaktknopf ist (“Fertigmacher” hat es vorgemacht) – ich würde mich über einen fundierten Gastbeitrag zu diesem Thema freuen.

    Ich selbst habe natürlich auch eine Meinung dazu 😉 Die könnte dann auf den gastbeitrag folgen.

    • Sympathie träger
      August 9, 2011 at 12:41 pm

      Wobei das Thema “Auslandsdeutsche” heißen muß, dazu zählen auch alle Deutschen in Südamerika und (z.B. Süd-West)Afrika, die (wie auch die Deutschen in Osteuropa) ein vorbildliches Deutschtum pflegen und vielen Bundesdeutschen daher unverständlich sind.

      • August 9, 2011 at 1:41 pm

        Das Thema ist zunächst egal -. es kommt darauf an, DASS wir das diskutieren, damit im Ernstfall (siehe London) keine Missverständnisse aufkommen. Also: Lust auf einen gastbeitrag?

  16. August 9, 2011 at 8:47 am

    Der Aufbau der Nachricht läßt auf massiven Konsum alkoholischer Genußmittel schließen.

  17. August 10, 2011 at 9:47 am

    Wie gesagt, ich würde mich über einen fundierten Gastbeitrag freuen!

    In anbetracht solcher Zustände

    https://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/08/09/zukunft-der-weisen-demutig-vor-den-neuen-herren

    sollten wir frühzeitig wissen, wen wir auf unserer Seite haben wollen und um wen wir uns auch propagandistisch kümmern müssen.

  18. Gast
    August 13, 2011 at 2:14 am

    Danke für deinen Besuch und den erheiternden Beitrag lieber Johannes, Grüße nach Freiburg!
    „Im Zeitalter der Anonymität im Internet“ ist es zudem sehr einfach, seine Dummheit unter Beweis zu stellen.
    Wenn du in drei bis vier Jahren die Schule abgeschlossen hast, wirst du der deutschen Sprache mächtig sein und Interpunktion sowie Groß- und Kleinschreibung beherrschen.
    Wir freuen uns über jeden Leser und haben Verständnis für unsere minderbemittelten Mitbürger, wir fühlen uns euch gegenüber verpflichtet. Falls du Fragen bezüglich Inhalten oder Anonymität im Internet hast, stehen wir dir jederzeit zur Verfügung.

    • August 15, 2011 at 6:12 pm

      Lieber Gast,

      danke für den Vorschlag – der hört sich ganz gut an. 😉

  1. August 8, 2011 at 1:20 pm

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: