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Euro-Scheine “schänden”!

Beispiel für einen geschändeten Schein

 

Gastbeitrag von “M”

Die Euro-Krise hält weiterhin an und von Seiten der etablierten Parteien tut man weiterhin nichts, als den Euro „retten“ zu wollen, sprich das deutsche Volk auszuquetschen und den Pleitestaaten mithilfe von sog. „Rettungsschirmen“ Sterbehilfe zu leisten.
An dieser „Politik“ kann man einmal mehr erkennen, dass es den regierenden Herrschaften keineswegs um das Wohl des deutschen Volkes geht, sondern einzig und allein um deren eigene Interessen.
Nachdem die NPD am 22. Oktober bereits einen durchaus erfolgreichen bundesweiten Aktionstag unter dem Motto „Raus aus dem Euro!“ veranstaltet hat, überlegen die heimattreuen Kräfte bereits, wie man die NPD in Zukunft als „Anti-Euro-Partei“ in der Mitte des Volkes etablieren kann. (Auch der ehemalige Terrorminister, mitverantwortlich für die NSU-Morde, Schily befürchtet, dass die NPD mit diesem Thema Erfolg haben wird. / VoxPopuli)
Neben zahlreichen Infoständen in verschiedensten Städten und großangelegten Flugblatt-Verteilaktionen zum Thema, schoss mir vor wenigen Tagen ein weiterer Gedanke durch den Kopf, der – bei großer Beteiligung – durchaus erfolgreich sein kann.
In den letzten Wochen hört man immer häufiger von der sog. „Occupy“-Bewegung, die mit regelmäßigen Aktionen ihren Protest in die Gesellschaft tragen möchte. Ihr Motto „We are the 99%“, welches sich mittlerweile auf zahlreichen Geldscheinen wiederfindet, allerdings keine weltbewegende bzw. aussagekräftige Botschaft enthält, brachte mich auf folgende Idee:

Wo kann man besser gegen den Euro protestieren, als auf dem Euro selbst?
Warum sollte man Geldscheine nicht mit einer aussagekräftigen Botschaft versehen, die zugleich ein Verweis zu weiteren Informationen beinhaltet?
www.nein-zum-euro.de“ steht quer an der linken Seite auf einem meiner Scheine, ein paar weitere sind bereits in Umlauf.

Des Weiteren sollte man sich bewusst sein, dass soziale Netzwerke, insbesondere Facebook, sehr gute Multiplikatoren für unsere Standpunkte sind. Vor allem bei populären Themen, wie der Ausstieg aus dem Euro, sollte man diese Gelegenheit noch gezielter nutzen.
Wenn man die Sache richtig angeht, ist die Umfrage der offiziellen NPD-Seite auf Facebook „Seid Ihr für den Ausstieg aus dem Euro, bzw. die Wiedereinführung der D-Mark?“ der perfekte Multiplikator für die Seite und für die Ziele der Nationaldemokraten.

(Ergänzung von VoxPopuli:)

Mittlerweile hat die Euro-Krise auch die Melkkuh Europas, also die BRD erreicht: die Staatsanleihen des Ausbeuterstaates gehen nicht mehr weg wie warme Semmeln – was ist die Konsequenz? Das Deutsche Volk, das nicht völlig weg kann, dürfte in Kürze die Folgen zu spüren haben, d.h. höhere Arbeitslosigkeit, Kürzungen in Kindergärten und Schulen, höhere Zinsausgaben des Staates und daraus fehlende Investitionen.

Bald schon könnte die Schuldenflut jedem bundesdeutschen Michel bis zum Hals stehen – wie wirkungsvoll wäre es dann, wenn das Hilfsangebot schon auf den Scheinen abgedruckt ist!?

Deshalb liebe Mitstreiter: Schändet was das Zeug hält!

Nur als kleiner Tipp: Manchmal kann es vorkommen, dass die Kassiererin den geschändeten Schein nicht annimmt. Wer dann immer noch flüssig sein will, sollte also immer noch ein paar “saubere Scheine” in der Geldbörse haben. So kann man es, wenn man anonym bleiben will, auch immer so darstellen, als ob man selbst von dem geschändeten Schein keine Kenntnis hatte. Wenn man der Kassiererin indes mit einem Lächeln begegnet, wird diese den Schein jedoch in der Regel akzeptieren. Wer es noch anonymer will, der kann auch einfach einen Stempel zum “Selberbasteln” verwenden und die Scheine mit der entsprechenden Parole abstempeln.

 

  1. November 24, 2011 at 3:21 pm

    Ob die in der ehemaligen DDR sozialisierte Kanzlerin Angela Merkel sich bisweilen noch an Walter Ulbricht erinnert?

    Niemand hat die Absicht, EURO-Bonds aufzulegen!
    http://www.dvu-nds.de/2011/11/niemand-hat-die-absicht-euro-bonds-aufzulegen/

    • November 26, 2011 at 8:53 am

      1. Das historische Gedächtnis von Madame Merkel setzt 1945 aus, überspringt dann einige Jahre und macht mit 1989 ff. weiter.
      2. Politisches Handeln bei Merkel heißt, das zu tun, wonach die Grünen krähen, nur mit einiger Zeitverzögerung (was schon fast streng empirisch nachgewiesen werden kann).
      3. Die Grünen krähen derzeit lautstark nach Eurobonds und laden sich passenderweise den griechischen EX-Pleitier Papandreou zum Parteitag ein. Und sie merken nicht mal, wie vieldeutig dämlich das ist …

  2. reinigungskraft
    November 27, 2011 at 4:42 pm

    OT?
    Auch so kann man werben, wenn man in einer Gemeinschaft ist:
    http://fn-koeln.info/wordpress/?p=1454
    http://www.rheinwiesenlager.info/?p=171

  3. Arminius (Original)
    November 30, 2011 at 10:10 am

    Die Idee ist sehr gut. Ich könnte viele Euroscheine auf diese Art “verschönern”. Nur, behalten dann solche frisierten Scheine auch ihre Zahlungsgültigkeit?

  4. Arminius (Original)
    November 30, 2011 at 10:25 am

    Hier ist die Antwort:

    http://www.frag-einen-anwalt.de/Ist-Geldscheine-beschriften-Legal-__f86696.html

    Man kann also die Scheine vereinzelt verschönern.

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