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Rechte Musik zur Finanz- und Gesellschaftskrise?!

Frida GoldMittlerweile hat auch der letzte zumindest am Rande mitbekommen, dass wir uns nach wie vor in einer Krise befinden. Diese Krise wird messbar an Finanzdaten. Da diese stark unter Beobachtung stehen, wird man hierauf auch besser aufmerksam. Im Rahmen von DeutschlandEcho brauche ich kaum zu schildern, welche Krisen sich noch in unserem schönen Staate abspielen. Sei es die Überfremdung oder der massenhafte Mord im Abtreibungsgeschäft; das stetig sinkende Bildungsniveau oder die Perspektivlosigkeit der Jugend.

Auf all diese Fragen bietet die nationale Bewegung im Grunde genommen eine Antwort. Es hapert nur an der Kommunikation… Oft wird dann die  “Schweigespirale”  moniert. Diese existiert zwar, doch ich glaube, dass wir es bald sehr viel einfacher haben werden, bestimmte Probleme zumindest schon einmal offen anzusprechen. Unsere Lösungen in einem zweiten Schritt an den Menschen zu bringen, geschieht sodann fast von allein.

Die Probleme in unserem freiesten und schönsten Staat, der jemals auf deutschem Boden installiert wurde, schreien förmlich zum Himmel. Auch die metapolitischen Fragestellungen drängen sich einer immer breiter werdenden Menschenschicht auf. Dass erkennt man daran, dass sich bestimmte Thematiken in den sog. “Mainstream” vorgearbeitet haben.

Die Musik ist hier ein erhellendes Beispiel. So macht sich etwa die Gruppe “Geier Sturzflug” über die Euro-Krise lustig und singt: “Bezahlen Sie mit Euro, solange es noch geht.” (Quelle: http://www.myspace.com/geiersturzflug1). Zugleich wird der Konsumdruck thematisiert. Gesellschaftlichen Problemen widmet sich auch Udo Jürgerns in seinem Lied “Der ganz normale Wahnsinn” (Quelle: http://www.udojuergens.de/lied/der-ganz-normale-wahnsinn):

Der ganz normale Wahnsinn
Udo JürgensMorgens aufsteh’n – Zeitung lesen
Klimawandel, Wirtschaft krankt.
Die parteien sind bestechlich und auf Schalke wird gezankt.
Kurse fallen, Meere steigen,
Pleitegeier greift um sich,
Alle haben volle Hosen – Aber ohne mich!

Nepper, Schlepper, Bauernfänger,
Terror, Sex und Datenklau.
Auf der Pizza falscher Käse, Schwermetall im Kabeljau.
Die Regierung wird zum Hehler,
Werte niedrig, Preise hoch,
Doch ich singe “Halleluja”, denn wir leben noch!
Denn wir leben noch!

Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Was alles da so läuft, man glaubt es nicht!
Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Mehr nicht – mehr nicht.

Katastrophen in den Medien
Die Luft verdreckt, das Meer versaut,
Bei den Großen, die uns führen, niemand mehr, dem man vertraut…
Keine Gelder für die Kinder,
Aber Waffen sind okay.
Alle reden nur vom Frieden und es spielt die Heilsarmee!

Dann noch Fernseh’n unterirdisch,
Superstars, die tun mir leid.
Nackte Deppen im Container, weggezappt – schad’ um die Zeit.
Und ich gehe in den Keller,
Dorthin, wo die Weine steh’n.
Komm, genießen wir das Leben, denn so kann’s nicht weitergeh’n ,,,
So kann’s nicht weitergeh’n.

Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Was alles da so läuft, man glaubt es nicht!
Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Mehr nicht – mehr nicht.

Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Was alles da so läuft, man glaubt es nicht!
Das ist der ganz normale Wahnsinn,
Wahnsinn, Wahnsinn!
Mehr nicht – mehr nicht.

Diese Zeilen enthalten eine Anklage gegen die bestehenden Verhältnisse. Zwar bietet Jürgens als Lösung nur den Alkoholismus, aber die Analyse ist zutreffend. Mein Mitstreiter Niekisch bemüht sich stets um eine metapolitische Lösung der Probleme. Es genügt nicht, wenn wir uns in Tagesproblemen zerreiben ohne einen Wertekompass zu besitzen. Wir müssen als geknechtete Deutsche auch unsere Kultur wiedereroberrn. Als Geschenk des “Mainstreams” haben wir schon mal die deutsche Sprache als Medium wiedererlangt. Deutsche Musik erobert die Radios und Diskotheken. Auf diesem Fundament kann man aufbauen!

Fast schon tiefenpsychologisch ist das Lied von Frida Gold, Wovon sollen wir träumen:

Sie behandelt darin die Perspektivlosgikeit, den Heimatverlust und den Werteverfall der Jugend. Auch die Sexualisierung der Gesellschaft wird thematisiert – und zugleich dargestellt, dass wir doch alle eine Sehnsucht nach wahrer menschlicher Nähe haben.

Ich bin mir durchaus bewusst, dass solche Lieder, wenn sie von “uns” kommen würden, nicht diesen Verbreitungsgrad hätten. Aber bedeutet dies, dass der Weg falsch ist? Muss es immer der rechte Hardrock-Kram sein? Muss das Mikrofon angeschrieen werden? Die hier aufgezeigten Wege sind Beispiele und über Geschmack lässt sich streiten. Aber solche Musikstücke sind jedenfalls ein guter Einstieg, über elementare Probleme mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

Und für den sensiblen Geist sind sie ein Zeichen, dass sich Befindlichkeiten und Fokussierungen allmählich ändern…

  1. March 19, 2012 at 5:50 am

    Was soll denn bitte das erste Bild hier … ?

    • March 20, 2012 at 5:59 pm

      Das ist die Sängerin von Frida Gold… habe die Bildunterschrift vergessen. 😉

      • March 22, 2012 at 3:57 pm

        Vielleicht habe ich seltsame Fantasien, aber jedes Mal, wenn ich dieses Bild sehe, muß ich denken, daß die Frau aussieht, als würde sie sich gerade selbst befiedigt … ich finde es daher weniger vorteilhaft. 🙂

  2. March 20, 2012 at 10:40 pm

    Es gilt auch hier, wie schon sonst immer: Der goldene Mittelweg!

    Wir wollen das ganze Deutsche Volk?! Also müssen wir auch die Musikrichtungen bieten, die es anspricht.

    Der Punkt mit der in der Musik durchklingenden Aggression ist auch sehr wichtig. Ich kann diese Musik hören, wenn ich mich für die Arbeit im Schlachthof aufputschen will. Wenn ich aber mit meiner Frau einen netten Nachmittag am See verbringen will, ist sowas gänzlich ungeeignet.

    In einem vornehmlich männlich konnotierten Umfeld sicher eine schwierige Debatte, bei der ich mir etwa Lunikoff nicht wirklich als bereichernd vorstellen kann, aber ich will die These hier mal bringen:

    Wenn wir diejenigen sind, die für das Echte stehen. Wenn wir gegen die Verlogeneheit in diesem Unrechtsstaat und seinen Vernichtungsfeldzug gegen unsere Werte vorgehen, dann dürfen doch nicht wir diejenigen sein, die hassen. Als Nationalisten lieben wir unser Volk Warum besingen wir das nicht? Ich spitze es noch mehr zu: Warum gibt es keine klassischen Liebeslieder von Nationalisten?

    Man muss darin ja nicht unmittelbar unsere Vorstellung einer richtigen, deutschen partnerschaft besingen. Aber unterschwellig kann man da sehr viel Werte transportieren. Etwa, indem man sich, wie Frida Gold, mit der Verlogenheit in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen auseinandersetzt und dem ein nationalistisches Ideal gegenüberstellt.

    Leitmotiv sollte es stets sein, den Menschen etwas Anziehendes zu geben. Wir müssen begeistern und nicht zum Hass anstiften. Denn dieser Hass führt ja keineswegs in unsere Arme. Nur weil die Menschen diesen Staat eines tages hassen werden, heißt das noch lange nicht, dass sie uns lieben. Gerade an letzterem müssen wir aber arbeiten!

  3. Gegenpol
    March 29, 2012 at 9:07 pm

    Vox, ich dachte, Du bringst Deine DE-Kommentare auch auf Deiner eigenen Seite, weil der “organisator” heute mal wieder Amok läuft, kann ich nicht über Südafrika mit Dir reden, obwohl mich da so einiges interessiert.

    Stell die Sache doch auch bei Dir ein. Danke.

  4. October 19, 2012 at 12:08 pm

    Schön, daß Du wieder da bist, Vox!!!!!!!

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