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Deutsche Partnervermittlung

Kürzlich habe ich gelesen, dass insbesondere Minderheiten mehr Kinder bekommen als die Mehrheitsgesellschaft, in der sie sich aufhalten. Das hat verständliche Gründe: Die Minderheit weiß um die Relevanz einer gewissen Quantität. Es sind dabei keineswegs nur die Gruppen, denen man allgemein Kinderreichtum unterstellt. Empirische Erhebungen zeigen, dass etwa auch die Juden dort zu den kinderreichen Gruppen gehören, in denen sie in der Minderheit sind.

Ohne weitere Ausführungen kann an dieser Stelle festgestellt werden: auch wir, als Deutsche, die noch deutsch sein wollen, sind eine Minderheit. Wir sind sogar eine verfolgte Minderheit. Wir leben nicht nur in einer andersartigen Mehrheitsgesellschaft, sondern werden von dieser auch diskriminiert, kriminalisiert und entrechtet. Eigentlich also optimale Bedingungen für Kindersegen! Anhand dieser Überlegungen kam mir natürlich schnell die Frage auf: Wieso gibt es in unseren Reihen keine signifikant erhöhte Kinderzahl? Ja, im Gegenteil, wieso haben gerade wir als national Gesinnte so wenig Kinder?

Die Islamisierung zeigt, welche Macht und gesellschaftliche Veränderungen durch die biologische Zusammensetzung eines Staates erzeugt werden können. Spätestens seit dem Biologieunterricht wissen wir aber: neues Leben wird durch die Vereinigung von Mann und Frau erzeugt. Wir unterstellen einmal, dass es uns weder an den finanziellen Möglichkeiten noch am Willen zu Kindern fehlt. Gerade wir als Deutsche, die noch Deutsche sein wollen, sehen in Kindern nicht nur eine Säule unseres persönlichen Glücks, sondern auch immer eine tragende Säule unseres Volkes.

Woran scheitert der Kindersegen dann?

Als ich meine grundlegende Vier-Säulen-Theorie um die Säule der Frauen erweiterte, führte ich im Nachgang einige interessante Gespräche mit Lesern. Schwerpunkt war stets die Herausforderung, in heutigen Zeiten die richtige Frau/Dame/Gemahlin zu finden. Andererseits antworteten mir aber auch Frauen, die deutsch gesinnt waren, aber nicht den passenden Mann/Herrn/Gemahl gefunden hatten.

Insbesondere die junge Leserschaft verzweifelt nicht selten am heutigen Geschlechtspluralismus. Viele junge Menschen finden keine passende Identität. Während die breite Masse von Männern und Frauen vor 50 Jahren noch weitestgehend kompatibel waren, suchen viele heute die Nadel im Heuhaufen. Während eine Frau zur damaligen Zeit in der Regel einen Haushalt führen und der Mann in der Regel denselben finanzieren konnte, sind die Dinge gegenwärtig deutlich komplexer.

Der gesellschaftliche Pluralismus hat sich in die Geschlechtercharaktere eingenistet. Die Alt-68er-Volksverächter der BRD haben nicht nur die Volksseele, sondern auch die Seelen der Individuen vergiftet und krank gemacht. Da gibt es die Tätowierten, die „Skater“, die Karrieristen, die Übergewichtigen, die Sport-, Reise- oder Sexsüchtigen, die Neureichen, die Hartz-IV-ler. Oder die Modepüppchen, die Landfrauen, die Nagelstudio- oder Solarium-Besucherin, die „Shopping- und Party-Queens“, die Emos, die Umweltbewegten und die, deren Arme eingeritzt sind. Die einen machen eine Weltreise, die anderen fahren an die Ostsee. Die einen mögen Volksmusik, die anderen lieben Punk, die nächsten Rock oder Klassik. Die finanziellen Möglichkeiten der heutigen Generation bieten so viele Möglichkeiten, dass keine homogene Masse mehr vorhanden ist.

Vor 50 Jahren konnte kein Streit über das Urlaubsziel entstehen, weil es nur Italien gab. Ebenso wenig gab es vermehrt übergewichtige Männer und Frauen. Oder die Vorstellung, der Partner müsse oder dürfe keinesfalls tätowiert sein. Die neuen Möglichkeiten bieten nicht nur mehr Selbstverwirklichung, sondern auch mehr Streitpunkte.

Viele Menschen jüngerer Generationen sind dabei seelisch leer. Vielen fehlt die Orientierung, nicht wenige kommen selbst aus zerrütteten Familienverhältnissen und kennen keine Vorbilder. Es ist teilweise erschreckend, wie finanziell wohlhabend, aber emotional arm manch junge Familie ist. Dieses Phänomen zieht sich bis in die Partnersuche hinein. Liebe und Zuneigung, echtes Kennenlernen verschwinden nicht selten zugunsten von „Gefällt mir!“ und One-Night-Stands. Wer schon einmal Berliner (und andere) Nachtclubs gesehen hat, weiß was die Bibel mit Sodom und Gomorrha beschrieben hat. Langfristige Perspektiven: Fehlanzeige! Familie und Kinder: nur der Ausrutscher für den, der nicht aufpasst.

Gerade in einem Staat, der uns identitäre Deutsche abgrundtief hasst, sind aber belastbare Partnerschaften und Familien ein enormes Rückgrat. Und doch findet selbst in unseren Reihen nicht jeder Topf einen Deckel. Die oben beschriebenen Probleme sind auch bei uns nicht fern. Wir kommen ja schon zwischen nationalen Sozialisten, Nationalliberalen und Nationalkonservativen nicht auf einen Nenner – geschweige, dass es zwischen den Geschlechtern einwandfrei funktioniert. Nicht jede national gesinnte Frau steht auf den muskelbepackten Skinhead; nicht jeder Nationalkonservative auf die Skinhead-Frau mit teilrasiertem Schädel und Springerstiefel. Dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt.

Es ist also Abhilfe nötig. Und gerade in unseren Reihen gilt: das Gute liegt oft nicht nah. Nicht jeder hat einen deutschen Treffpunkt bei sich um die Ecke. Deshalb bietet das Netz eine gute Basis. Nicht jeder wird aber auf Facebook seine nationale Gesinnung angeben, weil auch noch andere, vielleicht nicht wohlgesonnene Personen mitlesen. Es gibt auch viele, die zwar national denken, aber dies gar nicht veröffentlichen wollen.

Weil ich selbst lange suchen musste, bis ich fündig geworden bin, möchte ich die nationale Heuhaufensuche etwas beschleunigen. Wie der Titel schon verrät, sei hiermit eine „Deutsche Partnervermittlung“ gegründet. Diese funktioniert wie folgt: an meine Kontaktadresse senden Interessierte die unten aufgeführten Daten. Und zwar so, dass daraus keinesfalls die Identität herauslesbar ist! Ich werde dann mit den jeweiligen Personen Kontakt aufnehmen und versuchen, deren Identität noch ein wenig zu prüfen und die Person weiter kennenzulernen. Wenn ich glaube, dass Kompatibilitäten mit anderen Interessierten bestehen, sende ich beiden die Pseudonym-Adresse des jeweilig anderen zu.

Mir ist bewusst, dass wir uns vor Infiltration des politischen Gegners schützen müssen. Daher die Vorab-Kontrolle durch mich. Und auch nach Übermittlung der jeweils anderen Daten sind beide zur Vorsicht aufgerufen, insbesondere mit Blick auf die Offenbarung von Klarnamen oder Telefonnummern. Andererseits muss natürlich auch gesehen werden, dass ein gewisses „Restrisiko“ auch im normalen Leben bestehen kann. Auch dort kann man als deutsch denkende Person einen anderen Menschen kennenlernen, dessen politische Einstellung völlig entgegengesetzt ist. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass manch „Rechter“ äußerlich heute kaum von einem „Linken“ zu unterscheiden ist…

Ich bitte deshalb alle Interessierten mir an meine Kontaktdaten deutsche_partner@safe-mail.net folgende Daten steckbriefartig zu senden:

–        Unverfängliche Pseudonyme und Mailadresse (also NICHT max.mustermann@musterstadt.de)

–        Wohnort nach Bundesland

–        Freizeitgestaltung (Sportarten, Musikrichtung, Politik, Leseverhalten etc.)

–        Alter

–        Prinzipien und Werte (Was ist Dir wichtig im Leben?)

–        Beschreibung des Äußeren (Größe, Haarfarbe und -länge, Figur, Augenfarbe, Piercing? Tattoo?)

–        Beruf

–        Raucher/Nichtraucher

–        Anhand der genannten Punkte eine Beschreibung des möglichen Partners

Das Ganze ist natürlich für alle Beteiligten kostenfrei! Viel Spaß beim Formulieren und etwaigen Kennenlernen!

  1. Arminius (Original)
    June 11, 2012 at 6:13 am

    Dann wünsche ich viel Erfolg!

  2. ab-kunst@web.de
    June 20, 2012 at 5:29 pm

    Hallo Vox,

    Ich schaue immer wieder gerne
    bei dir vorbei.

    Eigentlich schade, das sich die ganze 3. Welt- Population
    sich deine Seite als Penetrationsfläche ausgewählt hat….
    Lieber regelmäßig säubern – oder ganz die Kommentar-
    spalte schließen.

    Und bitte, lass uns an deine Gedanken teilhaben…
    ( 5 Säulenstrategie ectr. …. )

    Mit den besten Grüßen
    Adam

    • June 27, 2012 at 9:13 pm

      Lieber Adam,

      danke für Deine Nachricht.

      Dass sich hier mittlerweile linke Zecken herumtreiben, ist ein bisschen nervig. Aber es zeigt, wie sehr denen unsere Ideen mittlerweile aufstoßen 😉

  3. Grafenwalder
    July 27, 2012 at 3:03 pm

    Heil Dir (ehemaliger) Kamerad!

    Was macht Deutschlandecho? Wie ist die Lage? Bloggst du weiter?

  4. August 20, 2012 at 11:06 am

    Was ist denn hier los?

  5. August 21, 2012 at 6:19 pm

    “Dass sich hier mittlerweile linke Zecken herumtreiben”..vor allen Dingen, wie ich auf Metapolitika feststelle, mit Doppelaccounts, d.h. gleicher IP .- Adresse. Einfach die Kommentarfunktion, lieber VoxPopuli so einstellen, daß sie erst durch Deine Kontrolle gehen. Dann kannst Du sie in die Spam legen. Wenn sie das merken, geben sie auf..

  6. August 23, 2012 at 6:00 pm

    “IN 30 JAHREN BIN ICH BEI EUCH”

    Das glauben wir nicht und das wollen wir auch nicht:-)

  7. October 4, 2012 at 5:17 pm

    “ES GELANG”

    Was gelang denn? Ich sehe ringsum nur S c h e i t e r n.

  8. October 22, 2012 at 11:14 pm
  9. November 25, 2012 at 7:37 pm
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