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Archive for the ‘Strategien’ Category

Nationale Kreativität und Umfrage

April 28, 2011 308 comments
Steinwurf nach Europa

Bilder erreichen die Herzen besser als Worte

zur einheitlichen Bezeichnung unserer Gegner von CDU bis Antifa:

Die Feinde als “Volksfeinde” ansprechen!

April 23, 2011 76 comments
Schäuble als Datenkrake

Schäuble als Datenkrake

Herr Andreas Storr hat mich auf die Idee gebracht: er bezeichnete die Abgeordneten des Landtags in Sachsen zunächst als “liebe Freunde, liebe Kollegen” und ergänzte dann “oder liebe Feinde” Ich empfand diese Bezeichnung zunächst nicht als vorteilhaft, weil es auch nicht zwingend einem höflichen Umgang entspricht. Aber dann hatte ich folgendes Bild vor Augen: In einer Gesprächsrunde oder im Plenarsaal bezeichnen “wir” die anderen stets als “Volksfeinde”.

Irgendwann würden die anderen wohl sagen: “Wir sind keine Volksfeinde!” Darauf könnte man dann süffisant zurückfragen: “Ach, nein? Wollen Sie das deutsche Volk etwa erhalten?” Mit dieser Fragestellung lenkt man dann direkt den Dialog. Man kann dann gezielt auf den Babycaust von 12 Millionen Kindern, die in der Regimedauer der BRD bereits ermordet worden sind, kommen. Oder auf ein Müttergehalt. Oder auf gesellschaftliche Fragen, bei denen klar wird, dass man eben deutsche Mütter drangsaliert, indem keine Betreuungsplätze oder staatliche Unterstützung bereitgestellt wird. Geschweige, dass Asylanten, wie in Ebersdorf, bevorzugt (!) einen Kindergartenplatz erhalten!

Durch die Verwendung der Bezeichnung “Volksfeind” könnte man in gewissen Feldern die Deutungshoheit zurückgewinnen. Read more…

Eine starke Säule: die Frauen

April 11, 2011 86 comments

Warum gelang es den nationalen Kräften meist nicht, den jugendlichen Eifer im Erwachsenenalter aufrecht zu erhalten? Wo sind all die jungen Kräfte, die Anfang der 90er die Republik derart in Bedrängnis brachten, dass sie den unsäglichen “Kampf gegen Rechts” ausrufen musste? Wo sind alle die Männer hin, die damals auf den Straßen waren? Wo sind die Männer, die in jungen Jahren die Demos angeführt haben?

Die Antwort lautet zum einen: bei ihren Frauen!

Und damit in der Regel fernab des politischen Geschäfts; fernab einer Tätigkeit für Deutschland, die eigentlich auch den Frauen zum Wohle der eigenen Kinder am Herzen liegen müsste.

Die zweite Antwort lautet aber auch: oder noch immer allein unter Männern!

Dann kämpft der Kamerad zwar weiterhin für die Sache – doch die eigenen Gene werden in dem Volk, das er womöglich rettet, nicht mehr vorhanden sein. Geschweige, dass er in der Erziehung deutsche Grundsätze vermitteln könnte, die ihn einst zur Erkenntnis gebracht haben.

Problemaufriss

Aber wenden wir uns zunächst dem ersten Fall zu: Der national denkende Mann verlässt die Bewegung, damit er eine Frau findet. Read more…

Lehren aus Sachsen-Anhalt (mit Videos)

March 22, 2011 101 comments
Wahl Sachsen-Anhalt

Wahl Sachsen-Anhalt - Nachlese

Viel ist bereits zur Wahl in Sachsen-Anhalt geschrieben worden. Die Wogen haben sich etwas geglättet; nun gilt es eine Analyse zu vollziehen. Analysen haben schon andere vorgenommen; teilweise etwas zu kritisch aus Sicht der ehemaligen DVU, teilweise nicht selbstkritisch genug. Ich werde versuchen, sowohl positive als auch negative Zustände und Wahlereignisse zu kommentieren. Die Lehren aus der Wahl kommen dabei nicht zu kurz.

1. Gefestigte Klientel

Unabhängig von der Aufstellung eines Kreiskandidaten hat die NPD gute 4-5 % in beinahe jedem Wahlkreis erzielen können. Es gibt also ohne Sympathie vor Ort die Möglichkeit, den Einzug zu schaffen.

2. Problematik in den Großstädten

Das gelingt bisweilen sogar in manchen Wahlkreisen der Großstädte, siehe etwa das Ergebnis von Christian Schwidder in Magdeburg I mit 4,0 %. Hier muss aber mehr kommen. Zum einen durch junge Kandiaten; aber auch in gewissen Teilen mit einem “moderneren” Programm. Was das Müttergehalt für das Land ist, müssen nationale Kitas und Sicherheit in der S-Bahn in der Stadt sein.

3.Vorteile durch Sympathie-Kandidaten vor Ort

Kommen jedoch markante Kandidaten in den einzelnen Wahlkreises hinzu, kann der Prozentsatz über das Landesniveau gehoben werden.

a) Man nehme etwa Hans Püschel, der für ordentlich mediale Aufmerksamkeit gesorgt hat und in seinem Wahlkreis Hohenmölsen-Weißenfels 6,5 % geholt hat. Er liegt damit vor den Grünen und gleichauf mit den Freien Wählern.

b) Oder Lutz Battke im Kreis Nebra, der 9,1 % errang und damit an Position 4 hinter den drei “großen” Parteien in Sachsen-Anhalt rangiert. Dass hier Sympathiewerte eine Rolle gespielt haben, sieht man auch daran, dass die NPD bei den Zweitstimmen im Wahlkreis “nur” 8,4 % geholt hat. Lutz Battke hat demnach zwar den Wert der NPD steigern können, aber nicht bis auf seine persönliche BEliebheit anheben können.

c) Und nun zu einem Thema, welches wir viel zu lange vernachlässigt haben: die Frauen! Read more…

Manöverkritik zum Trauermarsch in Dresden (mit Videos)

February 21, 2011 84 comments
NPD-Faktion vor Ort!

NPD-Faktion vor Ort!

Wir wollen kurz fesstellen: Die Gerichte haben den Marsch zugelassen. Die Gerichte haben festgestellt, dass die Polizeiführung im letzten Jahr rechtswidrig gegen die Demomnstration vorgegangen ist. Die Gerichte haben für 2011 ein Trennungsgebot verordnet. Was ist passiert? Am 13.02. sollte es einen Trauermarsch geben, am 19.02. eine politische Demonstration. Der 13.02. lief halbwegs rund, während der 19.02. nicht in der gewünschten Art durchgeführt werden konnte.

In Dresden kam es zu massiven Ausschreitungen der Linken mit den üblichen Folgen: Brände, verletzte Polizisten und ein hoher Sachschaden. Gelenkt wird all dies von folgenden Volksverrätern, die im Bundestag sitzen: Read more…

Axel Reitz legt Wuppertal lahm! (mit Videos)

February 3, 2011 43 comments
Subtil Wirken statt Schreien!

Subtil Wirken statt Schreien!

Viel ist über die “Nazi-Demo” in Wuppertal geschrieben worden. Man kann von Axel Reitz halten was man will – ein Publikumsliebling ist er sicher nicht. Das beweist eindrücklich auch das Video, das Grafenwalder kürzlich vorgestellt hat. Ein bisschen mehr “Kodex” könnte ihm nicht schaden. Ist es doch nicht das, WAS er sagt, sondern die Art, WIE er es sagt. Er könnte selbst lupenreine FPÖ-Positionen noch unvertretbar erscheinen lassen.

Auf der anderen Seite ist er ein Effizienz-Künstler. Mit 150 Mann legt er den Bahnverkehr und ganze Städte lahm. Den “Steuerzahler” kostet das Tausende. Aber mal ehrlich: Ob Schäuble nun Millionen für die EU herausschmeißt oder ob wir für ein paar Tausend ein bisschen “Weimar” spielen? Was solls?

Schädlich ist die Angelegenheit nur für die Deutsche Sache. Mit Reitz hätte es besser kommen können – ein gewisses rhetorisches Talent hat er. Nur die Transferleistung fehlt ihm völlig. Er meint, Strategien, Themen und Methoden eins zu eins kopieren zu können. Was damals funktionierte, funktioniert auch heute. Er vergisst dabei völlig, dass dieser Unrechtsstaat aus diesem Anschauungsmaterial seine Schlüsse bis in kleinste detail gezogen hat. Dieser Zug ist abgefahren. Aber die naturwissenschaftliche Basis, auf der so manches fußte, etwa die Massenpsychologie, gilt noch heute. Es ist auch ebenso richtig, dass man sich nicht auf den Staat verlassen kann, wenn man, im Grunde macht PRO das auch, seine Grundfesten in Zweifel zieht und ein Überleben der Deutschen sichern will.

Aber es muss eben anders VERMARTET werden.

Mobilisierungsvideo von Reitz

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Organisation und Propaganda – oder wie uns der Idealismus im Wege stehen kann

January 25, 2011 18 comments
Organisation und Propaganda

Wir hatten diese Debatte anlässlich meines Beitrages zur Reise von HC Strache nach Israel. Dort entwickelte sich, u.a. mit Herrn Frank Franz, die Diskussion um das Thema “Idealismus” und “planvolles Vorgehen” bzw. “Erzielen der Mehrheit im Volk”. Auf dem Weg zur Macht muss man manchmal Umwege gehen, erst recht keine Denkverbote – das fällt dem Idealisten zurecht schwer. Auf der anderen Seite sollten wir uns diesen Text einmal zu Gemüte führen und ihn mit der aktuellen Lage vergleichen.Vieles davon findet sich auch in der Säulen-Strategie wieder. Alles ist also schon mal da gewesen – wir müssen es nur anpassen und “modernisieren” ohne die Kernmechanismen zu vernachlässigen.

Der Text stammt gewiss von einem bekannten Menschen, aber hier zählt nur das Wort.

“Das Jahr 1921 hatte noch in anderer Hinsicht für mich und die Bewegung eine besondere Bedeutung erhalten. Nach meinem Eintritt in die Deutsche Arbeiterpartei übernahm ich sofort die Leitung der Propaganda. Ich hielt dieses Fach für das augenblicklich weitaus wichtigste. Es galt ja zunächst weniger, sich den Kopf über organisatorische Fragen zu zerbrechen, als die Idee selbst einer größeren Zahl von Menschen zu vermitteln. Die Propaganda musste der Organisation weit voraneilen und dieser erst das zu bearbeitende Menschenmaterial gewinnen. Auch ich bin ein Feind von zu schnellem und pedantischem Organisieren. Es kommt dabei meist nur ein toter Mechanismus heraus, aber selten eine lebendige Organisation. Denn Organisation  ist etwas, das dem organischen Leben, der organischen Entwicklung sein Bestehen zu verdanken hat. Ideen, die eine bestimmte Anzahl von Menschen erfasst haben, werden immer nach einer gewissen Ordnung streben, und diesem inneren Ausgestalten kommt sehr großer Wert zu.

Man hat aber auch hier mit der Schwäche der Menschen zu rechnen, die den einzelnen verleitet, sich wenigstens anfangs instinktiv gegen einen überlegenen Kopf zu stemmen. Read more…

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