Mord im Auftrag des Verfassungsschutzes

November 15, 2011 14 comments

Mörder Verfassungsschutz

Viel ist ja über die “Kameraden” aus der NSU geschrieben worden. DeutschlandEcho berichtete hier und hier. Zuletzt mit den ersten Ungereimtheiten. Ich will eine weitere liefern, die es immer wahrscheinlicher werden lässt, dass der Verfassungsschutz selbst jedenfalls der Auftraggeber, wenn nicht sogar der Ausführer der Morde war.

Denn es passt alles ins Bild: Wir haben die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit 80 Jahren; in Griechenland haben die Banken schon ein großes Liqiditätsproblem, weil die Griechen ihr Geld abholen (Handelsblatt-Meldung von gestern). Kommt es dort zum Bank-Run, könnte die “Falschmeldung” von der Herabstufung Frankreichs bald Realität werden. Und dann geht es dem schlafenden Michel an den Kragen. Da könnten viele auf die Idee kommen, dass das alte Parteienkartell der BRD an der eigenen Misere schuld ist.

Deshalb ist es zum einen eine Ablenkung, nun wieder den schönen alten “Rechtsextremismus” der 90er Jahre auszukramen. Nachdem S-Bahn-Brandanschläge und Hausräumungen noch nicht genug Ablenkungspotenzial hatten, holt man nun wieder das Gespenst des Rechtsextremismus aus der Kiste. Außerdem hat man die Möglichkeit, die neue, bürgernahe Opposition in Misskredit zu bringen.

Was aber wirklich merkwürdig ist: Read more…

Alles Gute zum islamischen Opferfest!

November 6, 2011 2 comments

Wieso brennen die homo- und heterosexuellen Porno-Drähte im arabischen Raum heiß? Wieso bezeichnen die Araber und Türken unsere deutschen Frauen als “Schlampen” und “Huren”? Warum wollen viele Moslems, dass ihre Frau völlig verschleiert drei Meter hinter ihnen herlaufen? Wieso verstehen viele Moslems keinen Spaß auf religiöse Kosten? Wieso finden sich viele Moslems noch immer gedanklich im Mittelalter? Wieso bedienen sich die Moslems der dritten Generation hier in unserem Vaterland unserer Frauen als Sexobjekte und heiraten später doch eine vollverschleierte Mumie ohne “Sexappeal”? Read more…

Frage zu weißer Maske: Volksgemeinschaft statt Demokratie oder demokratisches Leben in Gemeinschaft eines Volkes

October 31, 2011 8 comments

Weiße Masken - Erkennungszeichen der Unsterblichen

Die „Unsterblichen“ unter weißer Maske beflügeln eine offenbar unsterbliche Debatte: Wer ist Schuld an den Miss-Ständen der Gegenwart? Sind’ s womöglich gar die Institutionen der Demokratie…? Oder eher andere Faktoren? Dabei stellt sich auch die Frage, ob es sinnvolle gesellschaftliche Alternativen zur parlamentarischen Praxis gibt – ebenso, ob Gegenentwürfe denn überhaupt erforderlich wären. Wie könnte eine demokratisch vertretbare Verbindung sozialer und nationaler Politik aussehen und welche Wege führen gegebenenfalls dahin? Was sind Wurzeln von Radikalismus in Losungen, und woher kommt moderne NS-Nostalgie?

Sie bezeichnen sich als „die Unsterblichen“ – ihren Worten zu Folge „junge Deutsche, die sich bundesweit auf öffentlichen Plätzen zusammenfinden“, um auf das – wie sie sagen – „Schandwerk der Demokraten“ aufmerksam zu machen. In dem sächsischen 41000-Einwohner-Ort Bautzen fand eine der ersten eindrucksvollen Aktionen statt – ein Fackelzug, bei dem fast alle Teilnehmer weiße Masken trugen. Denjenigen, die von ihnen geschmäht als „Demokraten“ bezeichnet wurden, lasten sie den „Tod des deutschen Volkes“ an. Sachlich richtig wird darauf verwiesen, dass ein autochthones deutsches Paar gegenwärtig im Durchschnitt nur 1, 3 Kinder an Nachwuchs hat. Read more…

Categories: Gastbeitrag, Thesen

Döner-Udo: Udo Voigt auf orientalischen Abwegen

October 26, 2011 11 comments
Gammelfleisch

Gammelfleisch

Pattex-Udo, “Gas-Geben”-Udo, “PR-Stratege” oder Luxus-Udo – die Liste der Spitznamen für den momentanen NPD-Bundesvorsitzenden ließe sich beinahe beliebig verlängern. Doch dass eines Tages auch noch “Döner-Udo” hinzukäme, hätte ich nun auch nicht gedacht. Lest Euch zunächst folgendes Zitat durch:

Udo Voigt rauscht herein. Florian Stein und Mandy Schmidt drücken ihren Rücken durch. „Ich brauche einen von euch für den Infostand am Bahnhof. Abmarsch in 60 Minuten.“ Zeit für ein rasches Mittagsmahl, der Parteichef steuert ein Restaurant in einer Nebenstraße an. Udo Voigt, stets begleitet von zwei Leibwächtern, setzt sich mit dem Gesicht zum Fenster.

„Hier gibt es gute deutsche Hausmannskost“, sagt er, bestellt sich ein Bauernfrühstück.

Ist ihm das so wichtig, entscheidet sich Deutschlands Schicksal etwa am Esstisch?

Er denkt nach. „Ach, lassen wir das. Ist doch egal.“ Udo Voigt zieht die braune Wildlederjacke aus. Zur Not isst er auch mal einen Döner. Aber ein Burger, der kommt ihm nie auf den Teller, „das ist das Produkt des unterjochenden US-Imperialismus schlechthin“

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13661288/Machtkampf-um-den-braunen-Thron-der-NPD.html Read more…

Negativbeispiele für den Verhaltens- und Sprachkodex in der NPD

October 10, 2011 11 comments
Absolutes Negativbeispiel

Absolutes Negativbeispiel

Ich werde ja nicht gerne persönlich, aber ich habe festgestellt, dass manche Dinge erst fruchten, wenn man die Personen unmittelbar anspricht. Ansonsten geht das stets so: “Schön, das zu lesen; aber was kommt heute Abend im Fernsehen und ist das Bier schon kaltgestellt?” Die angesprochenen Menschen verbleiben in ihrem Trott und glauben, diese Dinge gingen sie nichts an. Deshalb folgt nun ein Negativbeispiel für ordentliches Aussehen:

Einige werden mir das jetzt sicher wieder übel nehmen; aber ich habe das Bild in einem Bericht gefunden, der den Vorwurf von Spitzeltätigkeiten gegen diese Personen substantiiert erhebt. Auch wenn dieser Bericht aus einem Milieu kommt, dem man mindestens genauso gut entgegenhalten kann, dass hier mehr staatliche Zahlungen fließen als das berühmte Hartz4, für dessen Inanspruchnahme sich ja der “arbeits- aber nicht beschäftigungslose” Führer Axel Reitz rühmt.

Das Foto kann in Originalgröße hier abgerufen werden. An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich auf die Empfehlungen im Verhaltens- und Sprachkodex hingewiesen. Read more…

Unternehmensfunktionäre enteignen!

September 27, 2011 12 comments
Klaus-Dieter Hundt
Klaus-Dieter Hundt – er will nur den kleinen Mann zur Kasse bitten

Heute morgen durften wir erfahren, dass die Unternehmensverbände ein “klares JA” zum Euro verlangen; dieser müsse gerettet werden, “auch wenn es viel Geld koste”. Dies sei zur Wohlstandsrettung und zur Erhaltung der Exportmöglichkeiten der deutschen Wirtschaft unerlässlich.

Ich frage mich folgendes: wie viel Geld werden die Unternehmen, die diesen Wirtschaftsverbänden (BDI, Handwerksverband, BDA etc.) angehören am Ende zur “Rettung” des Euros oder auch nur der “Rettung” der Staaten auszahlen? Wie viel werden diese feinen Funktionäre bezahlen für diese “Rettung”? Geben sie auch einen Teil ihres privaten Vermögens hin? Denn nichts anderes werden wir Bürger machen müssen, wenn die Euro-Krise (ich finde, wir sollten da den Begriff “Euro-Dämmerung” oder “Euro-Untergang” wählen) zuende geht.

Börner - er lebt in einer Villa in der Nähe von Rom

Unsere Renten, unsere Gesundheitsleistungen und die Bildungseinrichtungen unserer Kinder werden unter dem Wahnsinn des Euro-Untergangs leiden. Nicht die Gehälter oder gar die Sachwerte der feinen Herren Unternehmer und Funktionäre. Diese haben sich längst abgesichert und schreien nun nach dem Staat, genauer: nach dem einfachen Bürger, der nicht nur für sie arbeitet, sondern nun auch noch sein letztes Hab und Gut für diese Volksvernichter hergeben soll.

Keitel, Hundt, Börner und die anderen Funktionäre sollten ein gemeinsames Schicksal teilen: man sollte sie nach bei einer Fälligwerdung der Bürgschaften zur Kasse bitten, sprich enteignen!

Eine Losung könnte sein: Gleichheit in der Krise! Euro-Rettung ist eine Ehre, enteignet die Funktionäre!

Weitere Infos etwa hier: http://nein-zum-euro.de/2011/08/16/deutschland-soll-bluten-wirtschaftsverband-will-“eurobonds-ohne-limits”/

Mit Verlaub, Herr Polenz, Sie sind ein Arschloch!

September 22, 2011 6 comments

Und ein ganz dämliches noch dazu!

Ruprecht Polenz beehrte uns mit folgendem Satz:

26 Mitgliedsländer sind der Meinung, Deutschland sei das Land, was vom Euro und von dem gemeinsamen Binnenmarkt am meisten profitiere. Ein Land, nämlich Deutschland, hält sich für den Zahlmeister der ganzen Veranstaltung. Da muss auch politische Führung, da müssen wir alle – ich schließe mich da mit ein – immer wieder dafür werben, dass hier die Dinge klargerückt werden.

Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1538902/

Was ist nun unlogisch an diesem Satz? Read more…

Wahlbeobachter entsenden!

September 2, 2011 29 comments
Wahlbeobachter

Wahlbeobachter werden!

Die NPD kann in Mecklenburg (von Berlin wollen wir ob des desaströsen Wahlkampfes gar nicht erst sprechen) noch so sympathisch Werbung machen, am Ende läuft sie Gefahr, ein “thüringisches” bzw. “sachsen-anhaltinisches” Ergebnis zu erhalten, d.h. eine Stimmenanzahl knapp unter 5 %. Das liegt dann nicht daran, dass die NPD zu schlecht mobilisiert hat, sondern schlicht am Wahlbetrug in diesem Unrechtsstaat. Wir müssen folgendes festhalten (Bürger, die die DDR noch kennen, kennen die Methode noch allzu gut): die Stimmenauszähler werden aus den Parteien vor Ort rekrutiert. In Mitteldeutschland setzen sich aber die Altparteien alle aus ehemaligen Genossen und Stasi-Spitzeln zusammen (eine davon ist sogar Bundeskanzlerin geworden). Read more…

Erklärung zum 1. September 2011 – gemeinsam mit Fjordman.wordpress.com

September 1, 2011 8 comments
EU-Flagge

EU-Flagge

EU-Flagge

EU-Flagge

Wir, die Eigentümer der Nationalstaaten in Europa. Wir, die Eigentümer unserer Heimat, unserer Felder, Wälder und Auen. Wir, die Eigentümer all der gemeinschaftlichen Werte, welche unsere Vorfahren geschaffen und an uns vererbt haben.

 

Wir, die europäischen Völker. Wir Menschen!

Wir geben zu, dass wir zu lange unaufmerksam waren.

Wir geben zu, dass wir zu lange zu leichtgläubig waren.

Wir geben zu, dass wir wirklich meinten, helfen zu müssen.

Und wir geben zu, dass wir unseren Politikern zu lange vertraut haben.

 

Damit ist jetzt Schluss! Mit Schmerzen und mit Schrecken haben wir erkennen müssen! Read more…

Udo Pastörs – sympathisch und in Höchstform – LAUFEND AKTUALISIERT (Stand 28.08.2011)!

August 18, 2011 57 comments
Udo Pastörs

Udo Pastörs

Im September findet die Landtagswahl in Mecklenburg und Pommern statt. Spitzenkandidat ist Udo Pastörs – der lief vor Kurzem wieder einmal zur Höchstform auf. Bitte sagt Euren wahlberechtigten Freunden und Bekannten Bescheid, dass die Deutsche Opposition zur Wahl steht. Momentan liegen die Umfragen bei 4 % – das ist verhältnismäßig gut, wenn man bedenkt, dass die Umfrageinstitute die NPD kleinrechnen. Auf der anderen Seite haben wir in Sachsen-Anhalt (siehe dazu die umfassende Wahlanalyse und den Bericht) erlebt, dass man sich auch auf positive Umfragen nicht verlassen darf. Insofern ist es vielleicht ganz gut, wenn “man” die NPD noch nicht im Landtag sieht.Das motiviert die Anhänger. Sicher werden nun einige einbringen, dass Pastörs manchmal zu hart an die Sache herangeht; auf der anderen Seite muss man bedenken, dass Mecklenburg und Pommern strukturschwache Regionen sind, die sehr gebeutelt sind von Abwanderung und Vergreisung, Arbeitslosigkeit und Verarmung. Pastörs kann hier keinen Wahlkampf und keine Politik für die “oberen 10 000” machen, die Angst haben, dass der Muselmane bald auch in ihren Goldclub auftaucht. Existenzielle Probleme erfordern oft existenzielle Antworten. Pastörs hat jedenfalls bewiesen, dass es im nationalen Kampf nicht ohne Parlamente geht und dass man selbst in diesen, von den Altparteien beherrschten Tempeln sehr schnell Erfolge erzielen kann. Denn Vereine oder Kameradschaften sind schon oft verboten worden; auch Meinungen der Bürger werden zunehmend unterdrückt – im Parlament kann der Abgeordnete aber (noch) alles sagen, solange er nicht verleumderisch agiert. Gerade Pastörs hat hier die Panik der SPD-Landtagspräsidentin immer wieder zu nutzen gewusst. Hier wirkt auch die Säulen-Strategie ein – jeder kann an seiner Stelle Erfolge erzielen. Das beweisen nicht zuletzt folgende Videos! Ein weiterer Artikel zu Pastörs kann hier abgerufen werden. Wahlaufruf Read more…

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